Über den prozentualen Anteil von Phantasie / Realität in den Reiseberichten habe ich mir ehrlicherweise noch nie Gedanken gemacht. Ist es nict irgendwie so, wie beim Lesen eines Buches? Vieles spielt sich doch eh in der Phantasie des Lesers ab - solange nicht mit Fotos die (vermutete) Realität der Geschichte beigegeben wird.
Mir geht es jedenfalls so. Die Geschichte mischt sich mit eigenem erlebtem, mit eigener Phantasie - und das gerade macht sie dann unterhaltsam, oder eben manchmal auch nicht.
An der Frage, ob es wirklich noch ST für 1000 Baht gibt, und wie gegebenenfalls die Dienstleisterinnen, welche zu diesen Kursen anbieten, altersmässig, optisch und gesundheitlich aufgestellt sind, den Realitätsgehalt der Geschichten festzumachen beraubt den Leser nach meiner Meinung der Unterhaltung - für die die Berichte doch vermutlich gedacht sind.