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Myanmar Yangon bei Tag und Nacht - der Rotlicht Report

       #21  

riva

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Zuerst war das Posting inhaltlich kaputt. Da ging nix. Jetzt ist alles ok. Vielleicht kann @kelle später mal die Posts inklusive diesen diesbezüglich löschen. Verwirrt sonst nur.

Danke
 
 
 
 
 
       #23  

Liggi

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Wenn ich ergänzen darf: Das Gebäud vom Emporer sieht nicht gerade einladend aus und der Fahrstuhl ist wohl auch schon viele viele Jahre alt. Notausgänge habe ich in dem Gebäude auch nie gesehen.

Abgesehen von evtl. Sicherheitsbedenken kann man aber ohne Bedenken dort hin gehen. Mitunter wird man beim Verlassen des Fahrstuhl schon von einem Schwarm Mädchen begrüßt. Die Kellner bieten genr auch Kondome an.
 
 
 
 
       #24  

riva

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Danke @kelle, ich hatte den Testbereich gesucht aber irgendwie nicht gefunden. Wollte die Map Einbindung ausprobieren. Deswegen so mein Posting zunächst so verkrüppelt aus. Wenn es zur Map Einbindung einen Thread gibt, vielleicht kannst du mich dort mal taggen.

@Liggi, was die Sicherheit in Gebäuden betrifft, da ist Myanmar vermutlich noch hinter Thailand. Der Aufzug im JJ war ja auch der Horror. Allerdings gibt es das JJ nicht mehr und die Zero Roof Top Bar auch nicht mehr. Aber ich hatte auch andernorts ein mulmiges Gefühl in den Aufzügen. Vor allem weil es unglaublich heiß war. Thailand war ja in den letzten Wochen schon heiß aber Yangon waren es nochmal 5° oben drauf und das bei einer Luftfeuchtigkeit von 80-90%. Wenn du bei der Gämme in einem Aufzug stecken bleibst, dann kippst du innerhalb weniger Minuten um. Wie du schon schreibst, muss man eigentlich nur die Gebäudesicherheit kritisch sehen. Was Kriminalität etc. betrifft, so ist man ziemlich safe überall.
 
 
 
 
       #25  

riva

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Allgemeine Infos zu Yangon und Myanmar - Teil 1


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Es gibt Flüge von BKK z.B. mit Thai Air und Bangkok Airways, von DMK z.B. mit Nok und Air Asia. Aus der Wüste kann man auch "direkt" fliegen. Zum Beispiel mit Emirates. Der Internationale Flughafen von Yangon ist modern bei weitem nicht ausgelastet. Zigaretten sind dort im Duty Free recht billig im Vergleich zu anderen Ländern. Die Stange L&M für 12,-€, Marlboro für 14,-€.

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Die Uhrzeit in Myanmar ist gegenüber Thailand -30 Minuten.

Für die Einreise benötigen Deutsche ein E-Visum, welches man vorher Online beantragen muss. Unbedingt dabei darauf achten, dass man nicht den Link einer Visa Agentur erwischt, welche absichtlich ziemlich offiziell aussehen. Der richtige Link ist: Myanmar eVisa (Official Government Website)

Euer Thai Girl darf ohne Visa einreisen. Das gilt für Bürger der meisten Asean Länder.

Das Touristen Visum kostet 50,- USD.

Es gibt 3 ATM in der Ankunftshalle. Maximale Abhebesumme ist meist bei 300.000 MMK und soweit mir bekannt, nehmen alle ATMs eine Gebühr von 6.500 MMK. Die Automaten sind teilweise etwas schrottig. Nach einem Starkregen hatte ich an einem ATM in der Stadt bei der Zifferneingabe einen ziemlich ordentlichen Stromschlag bekommen.

Am Flughafen gibt es SIM Karten der drei großen Provider: MPT (staatlich), Telenor (Norwegen) und Ooredoo (Qater). Das beste allround Netz bietet wohl MPT während Telenor das beste 4G Netz hat. Mit MPT war ich immer bestens versorgt. Selbst bei den tieffliegenden Inlandsflügen auf Kurzstrecke hatte ich Empfang. 4GB kosten 9500,- MMK. Der Reisepass wird fotografiert. Einrichtung der SIM ist durch das nette Personal ziemlich schnell erledigt.

Der Transport vom Flughafen in die Stadt ist easy. Die Taxen fahren einen ohne große Verhandlung für 10.000 MMK zum Hotel in die Altstadt. Hotels weiter nördlich sind etwas günstiger. Die Autos sind meist Rechtslenker im Rechtsverkehr, eine Besonderheit in Myanmar.

Nicht alle Autos verfügen über Klimaanlagen und sind manchmal etwas schrottig. Das Fahrverhalten ist aber meist sehr definsiv und es wird nicht gerast. Anschnallen kann man sich nicht immer. Ein Taxi transportierte das Ersatzbenzin in Flaschen im Fahrraum. Es hat ziemlich gestunken und ist natürlich saugefährlich.

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In Yangon gibt es keine Motorbikes. Während der Verkehr 2015 noch ganz gut lief, merkt man inzwischen, dass sich viel mehr Menschen ein Auto leisten können und auch benötigen. Motorräder würden den Single Verkehr sicherlich entspannen aber sie sind in der Stadt verboten.

Neuerdings gibt es auch Grab Taxi in Yangon. Mit der komfortablen Grab App kann man nun sein Taxi bestellen. Dabei wird das Fahrziel und die Fahrdauer übermittelt, man sieht direkt den Preis, man kann mit Kreditkarte bezahlen und es lassen sich Quittungen abrufen. Grab Taxi in Yangon hat so etwas wie den klassischen Taxiruf abgelöst. Es sind also meist keine Privatfahrer sondern offizielle Taxen die für Grab fahren. Die Preise liegen meist unter den Preisen die bei Touristen sonst als erstes aufgerufen würden. Man braucht also nicht verhandeln und ist meist noch etwas billiger, meist so 10%. Meine Rückfahrt zum Airport hat nur 6500 MMK mit Grab gekostet, also keine 4 Euro für eine Strecke von 15 Kilometern, für die man aber meist mindestens 40 Minuten benötigt.

In Yangon findet man keine öffentliche Prostituion. Es gibt Massagen und Spas mit Happy End und mehr, es gibt Hotel Discos mit relativ teuren Freelancern, es gibt Clubs in denen die HiSo von Yangon verkehrt aber ebenso ein paar Freelancer, dann gibt es Clubs wie das Emperor in denen es eigentlich nur um Prostitution geht, aber alles gut versteckt und nur über den Aufzug zu erreichen ist. Öffentlich Zärtlichkeiten werden in solchen Locations nicht ausgetauscht. Der Sex findet dann im Hotelzimmer statt.


Tradition haben in Yangon die sogenannten Fashion Shows. Clubs wie das Emperor, Skyway oder früher das JJ oder Zero Rooftop, haben Laufstege auf denen schubweise immer mal eine Gruppe Girls nacheinander auf und ab läuft. Die Damen tingeln meist von Veranstaltung zu Veranstaltung und gehören nicht fest zu einer Location. Sexy gekleidet sind sie selten sondern tragen eher Abendkleider. Wenn man Kontakt mit ihnen aufnehmen möchte, kauft man eine Blumengirlande und lässt sie von einem Kellner der Dame umhängen. Nach ihrem "Auftritt" kommt die Dame dann zu einem und man kann sich unterhalten und alles weitere Planen. Weil es die Girlanden in verschiedenen Preisklassen gibt, kommt die Dame wohl als erstes zu dem Herrn der ihr die teuerste Girlande gekauft hat. Die Fashion Shows die ich gesehen hatte waren meist schwach besucht. Mit der billigsten Girlanden kommt das Mädel dann zu einem. Weil die meisten anderen Gäste Burmesen mit wenig Geld sind wird man vermutlich auch immer die teureren Girlanden den Damen bieten können. Die meisten Männer schauen sich die Shows aber einfach nur an, meist mit gar keiner Absicht. Sie wollen nur ihr billiges Bier (oft unter 1000 MMK) trinken und ein bisschen glotzen. Andere wollen sich mit der Dame ein wenig unterhalten aber so richtig angebandelt wird selten.

Dann gibt es Clubs wie das Skyway, in denen fast nur junge Burmesen in kleineren Gruppen verkehren. Als Ausländer bekommt man dann einfach die Mädels aus der Gruppe angeboten. Prostitution steht nicht im Vordergrund sondern vielmehr Spaß in der Gruppe zu haben, mit tanzen und Beertower.



Hier noch die Links zu meinen Myanmar Berichten:

2015 Yangon, 3 Tage mit Rotlicht
2017 Foto Bericht Myanmar mit Bagan, Inle Lake, Mandalay und Yagon


Wechselkurs 05/2019 1000 MMK = 0,57 Euro
 
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       #26  

riva

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Skyway Club, KTV und Fashion Show

23/1, Strand Rd., Thit Taw Ward
Township :Ahlone


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Quelle : Facebook Auf den öffentlichen Fotos gibt man sich sehr zurückhaltend


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Die Girls sind aber nicht schüchtern

Das Skyway besteht aus 2 Gebäuden. In einem Kinosaal ähnlichen und relativ modernen Gebäude finden am Wochenende Fashionshows statt und in einem Saal mit Tanzfläche und Sofareihen ist so etwas wie Discobetrieb.

Mit dem Taxi ist das Skyway aus der Altstadt für etwa 2.000 MMK erreichbar wenn man weiter nördlich wohnt für 3.000 MMK. Es liegt nicht weit vom Pioneer Club, so dass man auch gut einen Besuch kombinieren kann.

Sie so häufig in Yangon betritt man zunächst ein Gelände welches mit Mauern geschützt ist und man durch ein großes Tor herein kommt.


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Dort befindet sich dann ein Parkplatz, ein paar Verkaufsstände und die Eingänge zu den beiden Skyway Locations. Die Fashion Show links kostet 10.000 MMk Eintritt und ein paar Biere sind im Preis inbegriffen. Der Club kostet 7.000 MMK und man bekommt 2 Bier auf einmal mit dazu. Die Getränke im Skyway sind sehr günstig. Ein Bier kostet 1.000 MMK. Ein ganzer Beertower kostet nur 10.000 MMK.

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Mit diesem Beertower für umgerechnet 5,70 Euro ist man dann VIP und kann aufs Sofa. Um die Tanzfläche befinden sich 4-5 Sofareihen, die jeweils von Gruppen belegt werden. Das Publikum welches hauptsächlich aus jungen Burmesen besteht ist für lokale Verhältnisse sehr trendig gestylt. Viel Hip-Hop Kleidung und andere Jugendstile. Das Alter im Club beträgt so im Durchschnitt etwa 15 - 25 Jahre. Die Gruppen sind meist gemischt männlich/weiblich aber die Kerle sind leicht in der Überzahl. Allerdings ist das überhaupt kein Problem. Man muss sich ein wenig auf die Location einlassen und einfach mit den Leuten dort mitfeiern. Auch wenn die häufig wie so kleine Ghetto Gangster aussehen, sind sie doch sehr interesseirt wie wir Ausländer tanzen und sonst so drauf sind. Man kommt schnell in Kontakt und dann bekommt man die Mädels aus der Gruppe angeboten. Die Typen wirken zwar teilweise wie so Pimps, wie man sie von den Philippinen kennt, aber die Mädels haben durchaus eigenes Interesse an uns Ausländern. Ich fand es im Skyway in dieser Beziehung wesentlich angenehmer wie der "Menschenhandel" im Emperor. Im Skyway hat man die Möglichkeit sich anzunähern. Zu flirten und etwas heimlich kann man auf den Sofaecken auch rumknutschen. Teilweise ist viel Alkohol im Spiel und die Mädels sind ziemlich hemmungslos. Die Burmesen trinken meist Beertower und dazu noch eine Flasche harten Alkohol. Im Skyway und in vielen anderen Locations ist Jägermeister total angesagt. Meist schreiben sie auf den Karten Jagermister und im Skyway kostet die 1L Flasche mit Mixern nur 30.000 MMK.

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Das ganze Skyway erinnert ein wenig an einen Jugendclub. Es gibt viel Security, die aber eigentlich nur aufpasst, dass die betrunkenen niemanden umrennen oder beim tanzen anderen Leuten zu nahe kommen. Insgesamt herrscht eine sehr friedliche aber ausgelassene Atmosphäre. Fotos sind strengstens verboten.

Hinter den Sofareihen gibt es noch Stehtische mit Barhockern. Auch hier lauern einige Freelancer Mädels herum. Dort kann man auch super sitzen, man hat alles im Blick und kann leicht Kontakte aufbauen. Auch wenn es im Skyway zu meiner Zeit keine anderen Langnasen gab, so fühlte ich mich doch nicht beobachtet. Das finde ich sehr angenehm. Wenn man ein Sofa bezieht, hat man meist einen Security neben sich stehen der einen Mädels vorstellen möchte und sonst so ein bisschen einen auf VIP macht. Man gibt ihm einfach mal 1.000 MMK und er ist glücklich. Das gleiche gilt für die Kellner. Insgesamt ist das ein sehr preiswertes Vergnügen im Skyway.

Wenn man ein Mädel gefunden hat und sie spricht kein Englisch, dann gibt es andere Mädels die ein ganz bisschen übersetzen können. Dann könnt ihr über den Preis und die Rahmenbedingunge sprechen. Die Übersetzerinnen wollen dann auch noch ein kleines Trinkeld. 2.000 MMK passen meist. Die Mädels haben bei mir 70.000 MMK aufgerufen. Wenn man ein bisschen zögert, geht der Preis schon auf 60.000 MMK herunter. Weiter habe ich nicht verhandelt, weil ich 60.000 MMK plus ein Trinkgeld bei guter Leistung für einen angemessenen Lohn halte. Die Mädels bleiben gerne die ganze Nacht. In Yangon ist es halt wirklich noch so, dass sie viel lieber in einem schönen Hotel schlafen als in der Bruchbude bei ihrer Family. Die Mädels die ich dort kennengelernt hatte besaßen kein Smartphone. Eine hatte gar kein Phone und die andere ein kleines featured Phone. Es gab keine störenden Telefonate oder sonstige Probleme mit den Mädels.

Aufpassen muss man mit dem Alter. Ein Thema worauf ich nicht eingehen möchte weil es auch die falschen Typen hinlocken könnte. Auf das Hotel kann man sich bei einer Kontrolle nicht verlassen. Gäste werden zwar registriert, alles andere interessiert aber nicht.

Gut möglich, dass viele Gäste des geschlossenen JJ Clubs, jetzt im Skyway verkehren. Allerdings finde das Skyway als noch angenehmer als den JJ Club.

Taxis findet man zu vernünftigen Preisen direkt vor der Tür. Man muss minimal handeln, ist vielleicht etwas teurer als ein Taxi von der Straße aber bei den geringen Preisen ist das bequem und vollkommen im Rahmen.

Für mich ist das Skyway die absolute Top Location. Ich mag es mich unter die Einheimischen zu mischen. Man ist irgendwie etwas besonderes aber man kann sich ganz normal bewegen. Unter allen Mädels im Club hatte ich quasi freie Auswahl und das ohne erst den Gockel machen zu müssen.



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nettes Mädel, aus sehr armen Verhältnissen



Wechselkurs 05/2019 1000 MMK = 0,57 Euro
 
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Liggi

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Interessant zu lesen. Wrde das Skyway im Dez. sicher aufsuchen. Bin oft in Yangon gewesen habe aber vom Skyway nichts gewusst.
 
 
 
 
       #28  

riva

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@Liggi, ich bin auch nur auf das Skyway aufmerksam geworden weil im Nachbarforum einer schrieb, dass sein Mädel aus dem Emperor dort zum feiern mit ihm hin wollte. Über das Skyway findet man sonst wenig Infos im Internet. Im ISG hab ich aber nicht geschaut. Ich war zwei Abende dort und beide Male war ich die einzige Langnase.
 
 
 
 
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