Mombasa 3 Wochen im Mai '26

Wenn's passt warum nicht. Man weiß nach solchen Erlebnissen wie man dran ist und ist entsprechend gewarnt.
 
5. Tag
Die Nacht war unruhig, unterbrochen von unserem ständigen anschmiegen und einer Fickerei. Und sie hat es tatsächlich geschafft sich sofort und positiv in meine Träume einzuschleichen, das ist sehr ungewöhnlich - oh my Ngai.
Nach Morgennummer, Deutschstunde und Frühstück besprechen wir sehr vernünftig, wie sie Kinderbetreuung und Plaisir aufteilen kann. Ich habe Mitgefühl mit ihrem 4,5 jährigen Sohn, der vor 2 Wochen von der gewohnten Oma weg musste und diese Woche eingeschult wird.
Ach, wir verstehen uns echt super, wenn wir zusammen sind. Und, dass sie hier mit ihren Lernsachen auftaucht, anstatt mich mit Hairstyling, Shopping-Ideen oder fancy Clubs zu nerven, das macht sie für mich nur noch attraktiver.
Ich gebe ihr 3000 für sie, plus für ihren Sohn etwas Schokolade & 1000KSh (welche nachmittags sofort in Schulmaterialien umgesetzt werden).
Sie kommt heute Abend wieder.

Um 12:00 macht Nachbarin Maria am Pool die erste Flasche Captain Morgan Gold für 3000 auf.
Sie fragt mich nach dem Tribe meiner Freundin, und als sie Uganda hört, erklärt sie sofort, dass die ugandischen Frauen deutlich unterwürfiger und dankbarer seien wie die meisten Kenianischen. Wir sprechen über die kenianische Unpünktlichkeit, ihre Gründe, Dynamiken und Konsequenzen. Den Umgang der Kenianer mit ihren Gefühlen und letztendlich auch etwas über ihre Familientragödie. Sie ist eine großartige Lehrerin in Sprache und Alltagskultur für mich und wir haben echt eine gute Zeit.

Am Abend kommt Sylvia und hat es natürlich nicht geschafft vorher klar zu kommunizieren, erst als wir 1 Stunde auf das Abendessen warten, sagt sie, dass sie heute eigentlich keine Zeit hat und bald nach Hause muss, weil sie für die Kinderbetreuung zuständig ist. Es wird ein kurzer Abend mit wenig Action und ich geh danach früh schlafen.
 
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6. Tag
Mist, für heute ist überwiegend eitler Sonnenschein gemeldet, naja die nächsten 3 Tage soll es wieder besser werden. Wenigstens weht der Wind.

Nach dem Frühstück kommen mir 8:30 die Nachbarinnen Maria und Judy entgegen, im Schlepptau haben sie eine kleine dünne ärmere Kenianerin, die sie gestern Mittag zum Party machen ins Hotel geschleppt haben und dazu haben sie wohl in der Nacht noch einen soften schmächtigen Spargel-Muzungu um die 35 eingefangen. Oh my Ngai, in deren Zimmer steht nur ein 1,55m breites Bett, Sodom und Gomorrha und das direkt nebenan - Pfui. Hoffentlich bekommt das meine katholische Sylvia später nicht mit, bei so etwas ist sie echt sehr konservativ😉.

Beim Zigarettenkaufen im Supermarkt schäkere ich mit der Verkäuferin, eine attraktive Mitdreißigerin, sie wird ein bisschen wuschig, fragt ob ich schon einen Restaurant Guide habe, maybe, sie würde mir gerne ein floating Seafoodrestaurant zeigen. Ich müsse erst Mal ankommen. Die nächsten Tage sind halt schon bisschen verplant und sie kann ja auch nicht wissen, dass mir selbst eine fischige Muschi immer noch lieber ist wie so eine Seafood-Platte mit diesen Monstern aus dem Meer - billiger ist sie womöglich auch noch.

Nyali Center, DTB ATM, 40000 ohne Automatengebühr gezogen. Mittelkurs 152,5.

Leider hat Sylvia abends Probleme mit der Kinderbetreuung da ihre Freundin von letzter Nacht noch nicht zurück gekommen ist. Um 19:00 habe ich einen Bärenhunger und fahre antizyklisch ins Safari Inn, während die Herde am heutigen Mittwoch zum buy-one-get-two-Pizza ins BigTree strömt. Vielleicht 10 Gäste da und nur sehr kurzzeitig ein Tisch mit 3 Ladies. Das Essen kommt nach 15 Minuten. Die solide Portion vermeintlichen Tiefkühl-Cordon-Bleus mit Fritten und leckerem Krautsalat für 1400 macht mich pappsatt. Der Safari Whyski Shot zu 120 schmeckt überraschend gut.

Nach ein paar Verdauungszigaretten beschließe ich die umliegenden kleinen Bars abzuklappern. An einem Massageshop fängt mich eine meiner Traumfrauen mit ihrem perfekten 26 jährigen Luokörper ein - oh my Ngai, was für ein riesiger stramm-abstehender Prachtmarsch, dazu wunderschöne stehende C-D Naturtitten und ein kleines Speckbäuchlein, einfach zum verlieben. Ich bin viel zu vollgefressen für eine Massage, aber wir unterhalten uns toll, haben Spaß und Deeptalk. Die Fullbody-Massage soll 3000/h kosten - Schnappatmung. Es gibt einen anständigen Raum mit 3 Massagetischen und einem Deckenventilator, wir könnten aber auch ins Hotel fahren. Nach einer Stunde entspannt sich mein Magen, ich schalte meinen Kopf ab und los geht's zum Hotel. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet, ist Fullbody gleich Full Service? Kommen zu den 3000 noch Extras dazu?
Während ich dusche frisst sie ein Päckchen Chips und ein Päckchen Kekse, welche ich ihr anbot - geil.
Sie massiert tatsächlich 1h angezogen in ihrem Schlabberkleid und macht keine Anstalten zu Fullservice, nur ich bin nackt. Sie ist angelernt, hat gute Hände und Kraft, einiges fühlt sich gut an, einiges chaotisch unprofessionell. Gegen Ende bemerke ich ihre Übersprungshandlungen, aha, sie ist selbst unsicher wie es gleich weitergehen wird. Ich biete ihr auch eine Massage an und sie freut sich, "but i not pay for it". Welch ein lustvolles Vergnügen ihr eine Rücken-Arsch-Massage zu geben (oje, mir läuft beim Schreiben wieder das Wasser im Mund zusammen). Nach Abschluss lecke ich schlotzig ihre Kniekehlen und sie wird davon so erregt, dass sie schreit. Fingern, lecken, blasen - sie ist klatschnass. In der 69 ersticke und ertrinke ich fast. Nur ohne Kondom ficken tut sie ganz klar nicht, obwohl sie super erregt ist. In dem Fall kein Problem, ich ficke die ölige Ritze ihres traumhaft fetten Luoarsches bis zum Schluss. IN ihrem Arsch hat sie leider maximal meinen Zeigefinger toleriert.
Sie ist 2,5h bei mir, bekommt die 3000 + Tip/Transport und steckt es kommentarlos ein.
In unserem vorherigen Gespräch war sie sehr nahbar und hat mir emotinal von ihrer Waisenkindheit am Viktoriasee erzählt bis wir beide feuchte Augen hatten, zum Abschied zieht sie jetzt eine kühle Fassade hoch und geht. Das verpflichtende Leben als Singlemom geht weiter.

Um 1:00 will ich schlafen, aber die Nachbarinnen machen noch laut Party. Ich zieh mir etwas an und geh rüber, Maria macht mit den üblichen glasigen Augen und voll bekleidet auf und ich bringe mein Anliegen ein, "sorry, of course we turn down music. Is your girlfriend gone? You can join us." Im Hintergrund sitzt die angezogene Judy auf dem dem Bett und der Kopf des angezogenen kastrierten Muzungu-Spargels liegt in ihrem Schoß und wird gekrault. Was für eine lahme Orgie denke ich mir, dabei fällt mir ein, dass ich mich noch gar nicht gewaschen habe und lecke erstmal den Zeigefinger aus dem Luoarsch lüstern ab. Gute Nacht.

(Ich muss eigentlich noch Mal zu ihr um Fotos zu machen, so etwas "technisches" vergesse ich im Gefecht meist)
 
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6. Tag
Mist, für heute ist überwiegend eitler Sonnenschein gemeldet, naja die nächsten 3 Tage soll es wieder besser werden. Wenigstens weht der Wind.

Nach dem Frühstück kommen mir 8:30 die Nachbarinnen Maria und Judy entgegen, im Schlepptau haben sie eine kleine dünne ärmere Kenianerin, die sie gestern Mittag zum Party machen ins Hotel geschleppt haben und dazu haben sie wohl in der Nacht noch einen soften schmächtigen Spargel-Muzungu um die 35 eingefangen. Oh my Ngai, in deren Zimmer steht nur ein 1,55m breites Bett, Sodom und Gomorrha und das direkt nebenan - Pfui. Hoffentlich bekommt das meine katholische Sylvia später nicht mit, bei so etwas ist sie echt sehr konservativ😉.

Beim Zigarettenkaufen im Supermarkt schäkere ich mit der Verkäuferin, eine attraktive Mitdreißigerin, sie wird ein bisschen wuschig, fragt ob ich schon einen Restaurant Guide habe, maybe, sie würde mir gerne ein floating Seafoodrestaurant zeigen. Ich müsse erst Mal ankommen. Die nächsten Tage sind halt schon bisschen verplant und sie kann ja auch nicht wissen, dass mir selbst eine fischige Muschi immer noch lieber ist wie so eine Seafood-Platte mit diesen Monstern aus dem Meer - billiger ist sie womöglich auch noch.

Nyali Center, DTB ATM, 40000 ohne Automatengebühr gezogen. Mittelkurs 152,5.

Leider hat Sylvia abends Probleme mit der Kinderbetreuung da ihre Freundin von letzter Nacht noch nicht zurück gekommen ist. Um 19:00 habe ich einen Bärenhunger und fahre antizyklisch ins Safari Inn, während die Herde am heutigen Mittwoch zum buy-one-get-two-Pizza ins BigTree strömt. Vielleicht 10 Gäste da und nur sehr kurzzeitig ein Tisch mit 3 Ladies. Das Essen kommt nach 15 Minuten. Die solide Portion vermeintlichen Tiefkühl-Cordon-Bleus mit Fritten und leckerem Krautsalat für 1400 macht mich pappsatt. Der Safari Whyski Shot zu 120 schmeckt überraschend gut.

Nach ein paar Verdauungszigaretten beschließe ich die umliegenden kleinen Bars abzuklappern. An einem Massageshop fängt mich eine meiner Traumfrauen mit ihrem perfekten 26 jährigen Luokörper ein - oh my Ngai, was für ein riesiger stramm-abstehender Prachtmarsch, dazu wunderschöne stehende C-D Naturtitten und ein kleines Speckbäuchlein, einfach zum verlieben. Ich bin viel zu vollgefressen für eine Massage, aber wir unterhalten uns toll, haben Spaß und Deeptalk. Die Fullbody-Massage soll 3000/h kosten - Schnappatmung. Es gibt einen anständigen Raum mit 3 Massagetischen und einem Deckenventilator, wir könnten aber auch ins Hotel fahren. Nach einer Stunde entspannt sich mein Magen, ich schalte meinen Kopf ab und los geht's zum Hotel. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet, ist Fullbody gleich Full Service? Kommen zu den 3000 noch Extras dazu?
Während ich dusche frisst sie ein Päckchen Chips und ein Päckchen Kekse, welche ich ihr anbot - geil.
Sie massiert tatsächlich 1h angezogen in ihrem Schlabberkleid und macht keine Anstalten zu Fullservice, nur ich bin nackt. Sie ist angelernt, hat gute Hände und Kraft, einiges fühlt sich gut an, einiges chaotisch unprofessionell. Gegen Ende bemerke ich ihre Übersprungshandlungen, aha, sie ist selbst unsicher wie es gleich weitergehen wird. Ich biete ihr auch eine Massage an und sie freut sich, "but i not pay for it". Welch ein lustvolles Vergnügen ihr eine Rücken-Arsch-Massage zu geben (oje, mir läuft beim Schreiben wieder das Wasser im Mund zusammen). Nach Abschluss lecke ich schlotzig ihre Kniekehlen und sie wird davon so erregt, dass sie schreit. Fingern, lecken, blasen - sie ist klatschnass. In der 69 ersticke und ertrinke ich fast. Nur ohne Kondom ficken tut sie ganz klar nicht, obwohl sie super erregt ist. In dem Fall kein Problem, ich ficke die ölige Ritze ihres traumhaft fetten Luoarsches bis zum Schluss. IN ihrem Arsch hat sie leider maximal meinen Zeigefinger toleriert.
Sie ist 2,5h bei mir, bekommt die 3000 + Tip/Transport und steckt es kommentarlos ein.
In unserem vorherigen Gespräch war sie sehr nahbar und hat mir emotinal von ihrer Waisenkindheit am Viktoriasee erzählt bis wir beide feuchte Augen hatten, zum Abschied zieht sie jetzt eine kühle Fassade hoch und geht. Das verpflichtende Leben als Singlemom geht weiter.

Um 1:00 will ich schlafen, aber die Nachbarinnen machen noch laut Party. Ich zieh mir etwas an und geh rüber, Maria macht mit den üblichen glasigen Augen und voll bekleidet auf und ich bringe mein Anliegen ein, "sorry, of course we turn down music. Is your girlfriend gone? You can join us." Im Hintergrund sitzt die angezogene Judy auf dem dem Bett und der Kopf des angezogenen kastrierten Muzungu-Spargels liegt in ihrem Schoß und wird gekrault. Was für eine lahme Orgie denke ich mir, dabei fällt mir ein, dass ich mich noch gar nicht gewaschen habe und lecke erstmal den Zeigefinger aus dem Luoarsch lüstern ab. Gute Nacht.

(Ich muss eigentlich noch Mal zu ihr um Fotos zu machen, so etwas "technisches" vergesse ich im Gefecht meist)
nicht das der besagte mzungu mann hier noch aktiv ist hehe

sehr interessanter bericht
 
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nicht das der besagte mzungu mann hier noch aktiv ist hehe

sehr interessanter bericht
Sehr unwahrscheinlich. Klärt sich noch auf.

Ich will aber auf keinen Fall Bodyshaming betreiben, sondern Bilder im Kopf erzeugen, also bitte meine kreative Wortwahl mit etwas Humor nehmen.
Ich mag Menschen, völlig egal ob dick oder dünn.
 
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