Mombasa 3 Wochen im Mai '26

vielen Dank für den grandiosen Bericht! bin quasi live dabei und kann alles mitfühlen😀 hoffentlich bin ich auch bald mal wieder da😔
 
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ein neuer Bericht, vielen Dank dafür.

Deine Anal – Tante hätte mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Aber Geschmäcker sind verschieden. Aber aber auch die Erfahrungen gemacht, dass man immer skeptisch sein sollte wenn zu viel versprochen wird… ansonsten probiere ich auch immer gerne alles und alle durch.



Mal eine Frage: wie macht ihr das, wenn die Ladies checken, dass ihr verschiedene trefft? Ich hatte da immer sehr emotionale Ausbrüche, vor allem, wenn die einheimischen denen was gesteckt haben.
 
14. Tag
Seit 2 Wochen nehme ich jetzt das Doxycyclin und gestern habe ich mir meinen ersten ordentlichen Sonnenbrand geholt - nur an den Schienbeinen. Wäre vermeidbar gewesen, ich habe einfach am Strand zu lange bei den Ladies im Schatten gesessen und hatte mir die Beine nicht eingecremt. Gestern nur Sonnenschein und heute Morgen auch, obwohl bewölkt gemeldet war.
Deutlich weniger Moskitostiche hier ggü. Bamburi Beach letzte Woche.

Ab 9:00 telegrame ich mit dem süßen kussscheuen Luowonneproppen von gestern. Dinnerdate at Jolly Bar Restaurant zum Pizzaessen. Also gerade um die Ecke für mich.

Ich frage die 27 jährige 17:00-Putzfrau ob sie ihren freien Tag diese Woche mit mir verbringen will. Sie würde gerne, aber diese Woche hat sie keinen freien Tag, will mich unbedingt nach der Arbeit sehen. OK, morgen Abend.

Pünktlich um 19:05 erscheint die wohlerzogene 22 jährige Lenta auf der Suche nach der wahren Liebe und einer großen Pollo Pizza in extra viel Olivenöl getränkt. Die Pizza im Jolly* ist sehr lecker und die junge Luo-Lady sieht heute schon grenzwertig üppig aus. Ihr Arsch ist noch größer und breiter wie gestern erahnt, aber ihre Brüste auch, das muss schon F sein. Wir unterhalten uns gut und gehen etwas auf Tuchfühlung, sie ist smart, gebildet und durchaus attraktiv für mich, aber halt auch unreif und behütet und hat sehr ernste romantische Vorstellungen. Jede Menge Übersprungshandlungen und narzisstische Abwehr um sich nicht bedürftig oder verletzlich zu zeigen. Das Citygirl aus Kisumu unterscheidet sich gar nicht so sehr von jungen Frauen in Zentraleuropa - außer bei den ernsteren monetären Problemen und der schwierigen Jobsuche.
Ich sage ihr, dass ich als Tourist keine ernsten Absichten habe und sie nicht verletzen möchte, sie dürfe aber gerne zum Kuscheln mitkommen. Sie ist spürbar ambivalent und entscheidet sich dann nach Hause zu fahren.
Es war trotzdem ein schöner Abend. Um 22:30 steigt sie ins Tuktuk**, heim in ihr 3000 Schilling Zimmer in Ukunda nähe Naivas.
Anhang anzeigen IMG_20260514_233158.jpg

Absacker in der Havanna Bar - wie so oft keine working girls anwesend.

*(2 Pizzen + 4 Getränke = 5000)
**(Tuktuk: Auf dem Herweg hat sie von ihrem Viertel Nähe Naivas als Einheimische 80 bezahlt. Auf dem Rückweg wollte der Fahrer 200 (ich stand daneben☹️).
Ich alleine habe nachmittags zum Naivas 350 gezahlt, während Bolt 290 angezeigt hatte.
Für die Kurzstrecken hier zeigt mir Bolt meist 150, real bezahle ich dann 200 ohne Bolt.)
 
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