Vorweg, ich war ca 5-8 mal in Thailand/ Pattaya und ja ich bin süchtig.
Wie mir bei meinem 2en Aufenthalt Jimmy ein US Amerikaner gesagt:
Yes bro, everytime I am her it's different.
So war es wie immer "different" das erste mal verliebt. LKS und Bilder folgen wenn erwünscht/erlaubt.
30 Tage Thailand – Ein Monat zwischen
Soi 6 und Liebeskummer
Tag 1 – Fehlstart mit Ansage
Eigentlich war alles perfekt geplant. Noch am Münchner Flughafen klar gemacht:
Empfangskomitee in Thailand mit „Schlauchboot-Min“, 28.
Min ist keine Miss Thailand. Muss sie auch nicht sein. Ihre Mundkünste verdienen
einen Meisterbrief. Über zwanzig Mal hab ich sie für ihre Spezialität einbestellt,
einmal fürs volle Programm.
Sie kommt gerade frisch aus ihrer Heimat zurück. Drei Monate auf Entzug, hungrig
wie ein Bär nach dem Winterschlaf. Ich freu mich wie ein Kind an Weihnachten.
Ab in den Flieger. Business Class, Liegesitz, Champagner. Ein Traum. Trotzdem saß ich da wie ein Schnellkochtopf ohne Ventil. Die Stewardess fragte zweimal, ob alles
in Ordnung sei. Ich sagte ja. Mein Gesichtsausdruck sagte „Mayday“. Aber hey, Min wartet ja.
Dann die Nachricht: „Verspätung.“
Dann: gar nichts mehr.
Kaum gelandet, öffne ich die App. Und siehe da: Eine süße Maus schreibt mir. Auf dem Foto Oberweite XXL. In echt ist dann auch der Rest XXL. Fairerweise: Auf
meinem Profilbild sehe ich auch aus wie 28. Wir haben beide geschummelt.
Was dann folgt, ist kein Sex. Das ist ein Fehlstart. Missionar, kurzer Anlauf,
Ziellinie. Usain Bolt wäre stolz gewesen. Sie eher weniger.
1500 Baht und eine Ladung wechseln den Besitzer. Würde, hab ich gleich mit abgegeben, Hose zu weiter gehts.
Ab in die Soi 6. Tief durchatmen. Nicht beirren lassen. Neuer Plan: Die Erstbeste wird's.
Und die Erstbeste ist ein Volltreffer. „Dancing Queen“, ca. 24, mit einem Hintern, bei dem man kurz den eigenen Namen vergisst.
Schnell stellt sich raus: Die Dame hat Wünsche. Sie will den Po versohlt bekommen.
Nicht so ein bisschen. Richtig. Bis er leuchtet wie eine Ampel auf Rot. Meine Schläge sind sanft aber intensiv. Sie will mehr. Legt sich über meine Füße und reckelt ihn in die Höhe.
Danach und vorher. Sex der Extraklasse. Abgestimmt, perfektioniert, auf mir liegend in ihr kommend. Alles perfekt.
Und als ich fertig bin? Interessiert sie nicht. Sie will weiter. Keine Gnade, keine Pause, keine Rücksicht.
Dabei bewegt sie sich, als hätte sie es studiert. Entweder
Tänzerin oder Naturtalent. Ich tippe auf beides.
Schlaf in dieser Nacht: maximal drei Stunden. Alle paar Minuten schmiegt sich wieder dieser Hintern an mich, mit eindeutiger Absicht.
Ihr kennt das, Jungs: Monatelang Druck auf der Leitung, den keiner so richtig weg kriegt. Und dann kommt so eine kleine Schlange und holt einfach alles aus dir raus. ALLES
RESÜMEE Tag 1:
Fehlstart, Notlandung, Volltreffer.
Tag 2 – Zimmerservice deluxe
Kurz aufgestanden. Und was sehe ich? Die Dancing Queen räumt mein Zimmer auf.
Freiwillig. Ohne Aufpreis. Ist mir bei meinen früheren Trips noch nie passiert. In diesem Urlaub noch öfter, aber dazu später.
Fazit nach 24 Stunden: Rein sportlich ist sie meine Nummer 1 in diesem Urlaub.
Gesamt vlt Nummer 2. Da kommt später noch eine Konkurrentin, und die beiden liefern sich ein Duell auf einem Niveau, das ich lange nicht mehr erlebt habe.
Spoiler Ende.
Weiter geht's. Motorrad ausleihen, Stadt erkunden. Erste Runde durch die
Blowjob-Bars, rein zur Marktforschung, versteht sich.v
Abends dann der Anruf bei Schlauchboot-Min. Und diesmal, Wunder über Wunder:
Sie kommt.
Werte Kollegen, ich kann euch beruhigen: Die Verspätung von gestern wurde
nachgeholt. Mit Zinsen.
Ich sitze gemütlich auf dem Balkon, kaltes Bier in der Hand, Blick auf die Stadt. Min kniet vor mir und arbeitet ihre Schulden ab. Meisterbrief bestätigt. Diesmal ohne
Stopp, sie bringt es bis zum Ende.
Nach 45 Minuten wirft sie das Handtuch: „Ich kann nicht mehr.“ Respekt, 45 Minuten Dauerbetrieb. Pause genehmigt, Bier leer, Abend gelungen.
Kommen muss ich doch, passiert in 2 Minuten wenn ich will. Alles in ihr Mündchen. Sie inhaliert und weg ist der Samen.
Min kommt in diesem Urlaub noch zweimal vorbei, ehrlich gesagt eher aus Notlage.
Entweder hat die Meisterin ihren Zenit überschritten, oder ich hab meine
Ansprüche hochgeschraubt. Vermutlich beides
Tag 3 – Pool, Pech und eine verlorene Wette
Tag 3 beginnt da, wo gute Abende eben beginnen:
besoffen und ohne Plan.
Irgendwie lande ich in der Little Hole Bar. Der Name ist Programm, der Billardtisch
leider auch: vermutlich der schlechteste der ganzen Stadt. Er hat mehr Gefälle als
die Streif.
Egal wohin ich ziele, jede Kugel rollt nach links unten, als hätte sie dort
einen Termin.
Ich lerne ein englisch-thailändisches Pärchen kennen, und wir haben einen
Mordsspaß. Dazu meine neue Begleitung für den Abend. 20 Partien Pool. Wer
gewonnen hat? Unwichtig. Der Tisch hat gewonnen. Danach hatte ich meine Theorie:
Nicht der Tisch ist schief, Pattaya ist schief. Der Tisch ist das Einzige hier,
das ehrlich ist.
Dann die große Frage des Abends: Nochmal ab in die Soi 6? Oder die Maus vor mir
kurz testen?
Sie ist eine ehrliche 6 von 10. Aber sie macht mir ein Angebot, bei dem keiner Nein sagen kann: Eine Wette. Wenn sie mich nicht komplett in den Mund kriegt,
gibt's die Nummer gratis. (18/19 cm und sie meinte wirklich "meine Nase muss den Bauch berühren")
300 Baht fürs Zimmer. Wette läuft.
Und siehe da: Entweder ist die Dame hauptberuflich Schwertschluckerin, oder sie
hat an diesem Abend Geschichte geschrieben. Wette verloren. Gerne verloren.
Komme nach 5 Minuten. Mach 2 Videos sie is ok damit, bei einem sogar happy ...
Und sie hört nicht nach einer Runde auf. Sie will mehr, und sie will es hart.
Ich umkreuze meine Beine um ihren hinterkopf und sie schlägt meinee Beine noch härter an sich ran. Sachen gibts

Ergebnis: Die Schwertschluckerin hat sich jeden Baht verdient. 1500 Baht und eine schöne Ladung wechseln den Besitzer.
Tag 4 – Filmriss mit Folgen
Was nach der Little Hole Bar passiert ist? Keine Ahnung. Mein Gedächtnis hat für diese Nacht wenig Aufzeichnungen. Meine Bank schon: minus 800 Euro. Die
Push-Nachricht am Morgen war keine Kontobenachrichtigung mehr, das war ein Beileidsschreiben. Ich hab kurz überlegt, ob ich mir selbst Blumen schicke. Und neben mir im Bett liegt die Antwort.
Darf ich vorstellen: „Wirbelwind“. 21 Jahre jung, 1,76 m groß und wiegt ungefähr so
viel wie mein Koffer. Etwas verrückt. Okay, ziemlich verrückt.
Merkt euch den Namen, Jungs. Ihr werdet noch öfter von ihr hören. Sie hat mich Energie, Geld, Zeit und Nerven gekostet. Und gleichzeitig hat sie mir all das zurückgegeben. Ein Irrsinn. Mein erster Liebeskummer in Thailand. LKS LKS LKS
Aber erstmal zu dieser Nacht, soweit ich sie rekonstruieren kann.
Walking Street. Volles Programm, jeder Blödsinn wird mitgenommen. Im Insomnia eine Flasche Champagner. Dann noch zwei Flaschen Wodka hinterher, weil
Champagner allein ja nicht reicht.
Plötzlich sitzen fünf Mädels um mich herum. Ich fühle mich wie ein Sultan. Für MAXIMAL zehn Minuten. Dann hat Wirbelwind alle fünf weggebissen. Revier markiert. FU.
Ab da wird's dunkel im Gedächtnis. Fest steht: Wir landen zusammen bei mir.
Nächster Morgen. Ich wache auf, dieser kleine Hintern liegt neben mir. Ich wecke sie, ab auf den Balkon, Bier auf. Konterbier. Sie meinte ich hätte nen schönen Schwanz aber er tut weh. In mir drei ?, nach aussen: breites Grinsen ;)
Langsam wird der Tag wieder halbwegsmenschlich.
Und dann gibt's Frühstück am Balkon, nur andersrum: Sie kümmert sich um mich. Blowjob vom feinsten. Danach meinte sie ich sei zu fein. Sie will es wilder. Männer, WTF??!!
Kein Vergleich zu Meisterin Min oder der Schwertschluckerin. Aber, ihr wisst es selbst:
Ein Schuss ist ein Schuss.
Tag 5 bis 8 – Achterbahn ohne Sicherheitsbügel
Vier Tage. Eine Frau. Null Ruhe.
Wirbelwind macht ihrem Namen alle Ehre. Ob sie mein Leben absichtlich
durcheinanderwirbelt oder einfach nur so ist? Keine Ahnung. Ergebnis ist dasselbe.
Einmal hü, einmal hott.
Morgens fühle ich mich wie 16 und frisch verliebt. Schmetterlinge im Bauch,
Händchenhalten auf dem Roller, das volle Programm.
Abends sitze ich neben ihr in der Bar, und sie steckt dem Typen am Nebentisch ihre
Nummer zu. Meine fragenden Augen beantwortet sie seelenruhig: „Is my customer.“
Ah ja. Danke für die Info.
WAS SOLL DAS??!!
So geht das vier Tage lang. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, dazwischen
Bier, Blowjob und Ficken am Balkon. Mein Puls hat in dieser Zeit mehr Sport gemacht als in den
letzten zwei Jahren Fitnessstudio.
Aber eins muss man ihr lassen, werte Lesenden.
Egal wie viel Chaos tagsüber: Nachts & teils Tagsüber wurde geliefert. Und zwar auf hohem Niveau.
Auf einem Niveau wo ich bisher nicht oft hinkam. Klatschnasse Muschi, eier und arsch gleichzeitig im Mund. Abspritzen und jederzeit für alles verfügbar. Pipi in the mouth: no problem. Blowjob in car, yes of course. Ficken am strand in ne trockene Muschi, ja wenns sein muss. Sie hat alles mitgemacht.
Das war mein Verhängnis...
Liebeskummer und Spitzensex. Thailand, du alter Gauner.
Tag 9 – Blondie
Nach ein paar Tagen Wirbelwind-Achterbahn lerne ich sie kennen: meine erste
Blondine in Thailand.
Ihren echten Namen? Weiß ich nicht mehr. Auf Instagram ist sie inzwischen
blockiert. Das sagt eigentlich schon alles.
Nennen wir sie „Blondie“. 19, ein Tattoo, und Küsserin der Extraklasse.
Stundenlang. Ich hab seit meiner Schulzeit nicht mehr so lange geknutscht.
Bei allem anderen merkt man: Routine hat sie keine. Die Nummer selbst ist eine solide 6 von 10. Sie selbst eine glatte 8, eher 8,5. Und mein Gefühl für sie? Eine
klare 9.
Und dann passiert's. Jungs, ich war in Summe sicher 400 Tage in Thailand. Verliebt war ich dabei nie. Kein einziges Mal.
In diesem Urlaub? Zum zweiten Mal. Innerhalb von neun Tagen.
Ich mache Nägel mit Köpfen und biete ihr an, für zehn Tage meine Freundin zu sein.
30.000 Baht.
Ihre Antwort: Nein.
Sie hätte ein besseres Angebot schon abgelehnt und die Bar bringt mehr, + zu Hause muss noch was bezahlt werden.
Bumm. Korb. In Thailand. Mit Bargeld in der Hand. Das muss man auch erstmal
schaffen.
Würde ich sie heute noch nehmen?
Ehrlich gesagt: ja. Wahrscheinlich ist sie inzwischen nicht mehr ganz so unschuldig. Aber ihr wisst, was ich meine.
Tag 10 bis 11 – Kurze Durchsage
Blondie bleibt noch zwei, drei Tage. Korb hin oder her, gehen lassen kann ich sie
nicht. Mein Handy kennt in dieser Zeit genau einen Kontakt. Peinlich? Ja. Bereut?
Nein.
Sex, eher sporadisch und nicht schön. Ich lass sie gehen auch wenn ich weiß, sie wärs gewesen. Für 5 Tage

Tag 12 – Born to be wild (ab 4.000 Euro)
An Tag 12 passiert etwas, das ich mir nie hätte vorstellen können. Ich werde
erwachsen.
Ich kaufe mir ein Motorrad.
Schwarze Honda Rebel 500. 3.000 Kilometer auf der Uhr, 4.000 Euro aus der meiner Tasche. Ein Statement. Ich bin jetzt kein Tourist mehr. Ich bin ein Mann mit
Fahrzeugschein.
Der Verkäufer übergibt mir den Schlüssel so feierlich, als würde er mir seine
Tochter anvertrauen. Ich nicke ernst, setze mich drauf und würge sie beim ersten Anfahren fast ab.
Zweiter Versuch. Sonnenbrille auf, Helm schräg, Ellbogen lässig. Ich fühle mich wie Peter Fonda. Optisch eher wie Peter Lustig, aber das Gefühl zählt.
Und dann passiert es: Die Weiber schauen.
Nicht so ein bisschen. Die drehen sich um wie Sonnenblumen, wenn die Sonne
vorbeifährt. Ob aus Bewunderung oder aus Sorge, weiß ich bis heute nicht.
An der ersten Ampel winkt mir eine vom Gehweg zu. An der zweiten Ampel lässt eine fast ihren Mango-Shake fallen.
An der dritten Ampel ruft mir eine Oma vom
Garküchenstand „Handsome!“ hinterher. Ich nehme alles mit.
Ein Baht-Bus-Fahrer hupt fast anerkennend
.
Ein Straßenhund läuft zwei Blocks neben mir her. Ich glaube, sogar der Polizist an der Kreuzung hat kurz überlegt, ob er mich
anhalten oder mich nach meiner Nummer fragen soll.
Jungs, ich sag's euch, wie es ist: In Thailand ist ein Motorrad das, was bei uns ein
Lamborghini ist.
Nur dass man damit auch durch die Soi 6 passt.
Apro pos soi 6
ich parke mit der Honda mitten im Zentrum und werde bestaunt. Eine die kein Wort Englisch kann will drauf, ich so ja gerne. Und los gehts. Siw ill ne runde cruisen. Aus der Runde werden 20 Minuten und danach ein Aufenthalt im ST full love inn. Sie will mehr. Ich zieh raus sie "pls shoot rein" und drinn ist der Salat.
Ach ich liebe Thailand.
20 Jahre lang hab ich auf Six-Pack, Charme und Trinkgeld gesetzt. Dabei hätte es
einfach ein Zündschlüssel getan.
Tag 13 – Maddie aus Madagaskar
Wirbelwind kommt und geht übrigens weiterhin. Bleibt, geht, bleibt, geht. Wie eine Drehtür mit Gefühlen. Kennt man inzwischen, wir überspringen das.
Denn jetzt kommt Maddie.
Maddie kommt aus Madagaskar und ist ein biologisches Rätsel. Über 1,70 m groß,
37 Kilo leicht, kleine Brüste und ein erstaunlich großer Hintern. Wie das
physikalisch funktioniert? Keine Ahnung. Ich war in Physik schon immer schlecht aber da fühl ich mich wie Einstein. Hab ich eben ein Rätsel gelöst?
Solche Körper kannte ich bisher nur aus Gerüchten.
Kennengelernt über die App tf. Und nach drei Nachrichten ist klar: Die Dame ist Vollprofi. Seit Monaten in Pattaya im Einsatz, und sie hat genau ein Ziel: meinen Geldbeutel.
Ich spiele mit. Wir treffen uns nach einem tropischen Platzregen in einer Skybar. Sie bestellt das Teuerste auf der Karte. Und Cocktails. Und noch mehr Cocktails.
8.000 Baht für einen Abend, nur für sie. Am Ende sind es fast 15.000, weil ich mir auch ein Steak gönne. Man lebt nur einmal, und mein Konto wohl auch

Als die Rechnung kommt, denke ich kurz, Maddie hat nicht Cocktails bestellt,
sondern Anteile an der Skybar. Der Kellner legt mir beim Bezahlen die Hand auf die
Schulter. Mitleid versteht man in jeder Sprache.
Dann zu mir. Sie kriegt sich kaum ein: Meerblick, Stadtblick, Balkon. Ich sehe in
ihren Augen, wie sie den Wert der Wohnung schätzt.
Und dann? Ehrlich gesagt: wenig. Kein Mund, kaum Anfassen, Engagement alles auf Sparflamme. Die Nummer war langweilig. Aber bei diesem Körper und Preis hab ich mir einfach den Anblick gegönnt. Eintritt teuer, Ausstellung sehenswert.
Bewertung: 6 von 10. Maddie selbst eine klare 9. Mein Geldbeutel eine
glatte 2. Tendenz sinkend lol
Tag 14 – Madagaskar, Teil 2
Maddie meldet sich danach noch ein paar Mal. Ich lehne höflich ab. Mein Konto hat mich darum gebeten.
Und außerdem gibt es da jemand Neues. Meine zweite Dame aus Madagaskar.
Nennen wir sie, ganz kreativ, „Madagaskar 2“. Wie der Film, nur ohne Zebra.
26, ebenfalls Vollprofi. Aber im Gegensatz zu Maddie liefert sie auch wie ein
Vollprofi.
Und Männer, diese Küsse. Große, weiche Lippen, und sie küsst, als wäre es ihr Hobby.
Jeder Kuss ein Stromschlag.
Die offizielle Bewertung:
• Optik: 8 von 10
• Küssen: 10 von 10.
• Sex: zwischen 8 und 10, je nach Tagesform. Ihrer und meiner.
Das Beste an ihr? Mit ihr ist es einfach lustig. Sie ist für jeden Blödsinn zu haben.
Beweis gefällig? Ein Kumpel ruft per Videocall an. Ich gehe ran. Sie hat nichts
dagegen, im Gegenteil. Also läuft das Gespräch einfach weiter, während wir
nebenbei weitermachen. Mein Kumpel weiß bis heute nicht, ob er mich beneiden oder blockieren soll.
Madagaskar 2 wird mich in diesem Urlaub noch öfter beehren. Fortsetzung folgt,
wie bei jedem guten Film.
Tag 15 bis 22 – Personalplanung
Ab jetzt wird's unübersichtlich. Eine der vier Damen begleitet mich praktisch rund
um die Uhr. Und bis Tag 22 kommt quasi jeden Tag nix neues dazu. Ich brauche dennoch einen Schichtplan.
Und einen Fahrdienst. Den übernehme ich selbst. Von A nach B nach C, weil wieder
eine vorbeikommen will, dann schnell zurück, weil die nächste schon vor der Tür vom ST FULL LOVE INN
steht. Am Ende hat die Rebel in 20 Tagen unglaubliche 5000 Kilometer auf der Uhr.
Das sind 100 Kilometer am Tag, fast alles im Kreis zwischen Soi 6, Walking Street und meinem Balkon. Andere fahren so weit von Bangkok bis Chiang Mai und zurück.
Ich bin damit praktisch nur um den Block gefahren. Grab hätte mir eigentlich einen Job anbieten müssen.
Dazu kommen noch ein paar Kurzauftritte: Short-Time-Hotel, ein zweiter Besuch in
der Blowjob-Bar, rein, raus, nächster Termin. Die meisten davon vergisst man schneller als die Zimmernummer. Die Bar-Bekanntschaft hat übrigens viel gelacht.
Zum Lachen gab es allerdings wenig. Fünf Minuten, Vorhang zu, Applaus bleibt aus.
Neuzugang: „Mojito“. 19, 46 Kilo, extrem niedlich. So niedlich, dass sie mich auch
ungeschminkt und im Schlabbershirt komplett aus dem Konzept bringt.
Rein sportlich eine 6 bis 7 von 10. Aber wie so oft in diesem Urlaub: Die Gefühle schlagen die Technik. Jedes Mal mit ihr fühlt sich an wie ein Ausbruch aus allem. Sie
ist nicht mein Kryptonit. Sie ist meine Beruhigungstablette.
Kleiner Schönheitsfehler: Ab dem dritten Treffen haut sie mir ab und zu richtig eine
rein. Ins Gesicht mitten in die Fresse. Beim ersten Mal lache ich noch. Beim zweiten und dritten Mal
nicht mehr. Sie merkt schnell: Dieser Farang ist kein Sandsack. Lektion gelernt, auf beiden Seiten. Gefickt wird dennoch. Und in ihr gekommen. Ohne ende. Mein Sack ist blau vor lauter ausschwemungen in ihr. Ich kann es nicht in Worte fassen. Technich ne 6/10 optisch ne 7 und beim ficken 12/10. Sie lieb ich irgendwie....
Und das Wichtigste: Mojito zieht mich aus der Wirbelwind-Falle. Dafür danke ich ihr bis heute.
Wirbelwind wird natürlich neidisch.
Mojito und ich planen derweil schon
unser erstes Kind. Namen stehen noch nicht fest.
Einen letzten Versuch gibt's trotzdem: ein Ausflug mit Wirbelwind nach Rayong.
Totale Katastrophe. Um 7 Uhr morgens checke ich aus wie jemand im
Zeugenschutzprogramm, Wirbelwind im Gepäck, Würde im Hotel vergessen. Der rezeptionist fragt, ob mir das Hotel gefallen hat. Ich sage: „Das Hotel ja.“ Er nickt.
Er weiß Bescheid.
Rayong selbst? Wunderschön. Muss ich irgendwann nochmal hin. Ohne
Begleitung.
Tag 17 – Lala aus Laos
Irgendwann um Tag 17 oder so genau weiß ich es nicht mehr, kommt Lala
vorbei. Lala kommt aus Laos, ist blond gefärbt, 19, hat eine Oberweite, bei der man kurz vergisst, in welchem Land man ist, und ein Talent dafür, aus einer ganz
normalen Nacht eine Geschichte zu machen, die ich hier lieber nicht erzähle.
Nur so viel: großen Respekt vor (pipi) Laos.

Tag 18 – Phang, die Vergessene
Zwischendurch lerne ich Phang kennen. Thailänderin, und sie hat den schönsten
Thai-Körper, der mir in all den Jahren untergekommen ist.
Ich bin 1,90 m und hab entsprechende Pranken. Ich kriege beide Hände fast um ihre Taille. Und dahinter ein Hintern, so perfekt geformt, dass Michelangelo nochmal
umgeschult hätte.
Birne Apfel Gemisch
Leider schon tätowiert, und Gefühle sind bei ihr Fehlanzeige. Aber von hinten? Spaß
ohne Ende.
Und dann? Hab ich sie vergessen. Einfach so. Bei dem Personalaufkommen passiert
das. Keine Sorge, sie kommt wieder.


Tag 23 – Franzi
Madagaskar-Lady Nummer 3. „Franzi“, 22 oder 23, 38 Kilo, mit einem
unglaublichen Hintern und einer extrem lieben Art.
Im Gespräch ist sie oft etwas abwesend. Gedanklich halb auf Madagaskar.
Aber im Bett ist sie voll da: wahrscheinlich einer beste Nummer des ganzen Urlaubs.
Tiefer Augenkontakt. Lange, tiefe Küsse. Und eine Sensibilität, die ich so noch selten erlebt habe. Ich streiche ihr nur durchs Haar, und sie kriegt Gänsehaut, als wäre
gerade das große Finale gelaufen.
Und weil das Leben manchmal Humor hat, meldet sich ab Tag 23 auch Phang
wieder. Bis Tag 30 kommt sie noch zwei, drei Mal vorbei. Vergessen, aber nicht
verloren.
Tag 28 – Bewerbungsgespräch im Insomnia
Kurz vor Schluss nochmal ins Insomnia. Ein bisschen hin und her, und dann kommt
mir eine entgegen, die richtig gut aussieht. 32 Jahre, zwei Kinder, und eine
Ausstrahlung, bei der ich kurz mein Bier vergesse.
Bevor ich jemanden mit nach Hause nehme, will ich wissen, worauf ich mich
einlasse. Also findet das Bewerbungsgespräch direkt an der Bar statt. Was sie mir
gezeigt hat, bleibt unter uns. Nur so viel: Sie hat die Stelle bekommen.
Und ich muss ehrlich sagen: 32, zwei Kinder, und trotzdem eine der schönsten
Aussichten des ganzen Urlaubs. Meerblick und Blowjob vom Balkon inklusive.
Bitte sagt mir von wo ich mehr erzählen soll. Würde mich freuen über deinen Kommentar
Wie mir bei meinem 2en Aufenthalt Jimmy ein US Amerikaner gesagt:
Yes bro, everytime I am her it's different.
So war es wie immer "different" das erste mal verliebt. LKS und Bilder folgen wenn erwünscht/erlaubt.
30 Tage Thailand – Ein Monat zwischen
Soi 6 und Liebeskummer
Tag 1 – Fehlstart mit Ansage
Eigentlich war alles perfekt geplant. Noch am Münchner Flughafen klar gemacht:
Empfangskomitee in Thailand mit „Schlauchboot-Min“, 28.
Min ist keine Miss Thailand. Muss sie auch nicht sein. Ihre Mundkünste verdienen
einen Meisterbrief. Über zwanzig Mal hab ich sie für ihre Spezialität einbestellt,
einmal fürs volle Programm.
Sie kommt gerade frisch aus ihrer Heimat zurück. Drei Monate auf Entzug, hungrig
wie ein Bär nach dem Winterschlaf. Ich freu mich wie ein Kind an Weihnachten.
Ab in den Flieger. Business Class, Liegesitz, Champagner. Ein Traum. Trotzdem saß ich da wie ein Schnellkochtopf ohne Ventil. Die Stewardess fragte zweimal, ob alles
in Ordnung sei. Ich sagte ja. Mein Gesichtsausdruck sagte „Mayday“. Aber hey, Min wartet ja.
Dann die Nachricht: „Verspätung.“
Dann: gar nichts mehr.
Kaum gelandet, öffne ich die App. Und siehe da: Eine süße Maus schreibt mir. Auf dem Foto Oberweite XXL. In echt ist dann auch der Rest XXL. Fairerweise: Auf
meinem Profilbild sehe ich auch aus wie 28. Wir haben beide geschummelt.
Was dann folgt, ist kein Sex. Das ist ein Fehlstart. Missionar, kurzer Anlauf,
Ziellinie. Usain Bolt wäre stolz gewesen. Sie eher weniger.
1500 Baht und eine Ladung wechseln den Besitzer. Würde, hab ich gleich mit abgegeben, Hose zu weiter gehts.
Ab in die Soi 6. Tief durchatmen. Nicht beirren lassen. Neuer Plan: Die Erstbeste wird's.
Und die Erstbeste ist ein Volltreffer. „Dancing Queen“, ca. 24, mit einem Hintern, bei dem man kurz den eigenen Namen vergisst.
Schnell stellt sich raus: Die Dame hat Wünsche. Sie will den Po versohlt bekommen.
Nicht so ein bisschen. Richtig. Bis er leuchtet wie eine Ampel auf Rot. Meine Schläge sind sanft aber intensiv. Sie will mehr. Legt sich über meine Füße und reckelt ihn in die Höhe.
Danach und vorher. Sex der Extraklasse. Abgestimmt, perfektioniert, auf mir liegend in ihr kommend. Alles perfekt.
Und als ich fertig bin? Interessiert sie nicht. Sie will weiter. Keine Gnade, keine Pause, keine Rücksicht.
Dabei bewegt sie sich, als hätte sie es studiert. Entweder
Tänzerin oder Naturtalent. Ich tippe auf beides.
Schlaf in dieser Nacht: maximal drei Stunden. Alle paar Minuten schmiegt sich wieder dieser Hintern an mich, mit eindeutiger Absicht.
Ihr kennt das, Jungs: Monatelang Druck auf der Leitung, den keiner so richtig weg kriegt. Und dann kommt so eine kleine Schlange und holt einfach alles aus dir raus. ALLES
RESÜMEE Tag 1:
Fehlstart, Notlandung, Volltreffer.
Tag 2 – Zimmerservice deluxe
Kurz aufgestanden. Und was sehe ich? Die Dancing Queen räumt mein Zimmer auf.
Freiwillig. Ohne Aufpreis. Ist mir bei meinen früheren Trips noch nie passiert. In diesem Urlaub noch öfter, aber dazu später.
Fazit nach 24 Stunden: Rein sportlich ist sie meine Nummer 1 in diesem Urlaub.
Gesamt vlt Nummer 2. Da kommt später noch eine Konkurrentin, und die beiden liefern sich ein Duell auf einem Niveau, das ich lange nicht mehr erlebt habe.
Spoiler Ende.
Weiter geht's. Motorrad ausleihen, Stadt erkunden. Erste Runde durch die
Blowjob-Bars, rein zur Marktforschung, versteht sich.v
Abends dann der Anruf bei Schlauchboot-Min. Und diesmal, Wunder über Wunder:
Sie kommt.
Werte Kollegen, ich kann euch beruhigen: Die Verspätung von gestern wurde
nachgeholt. Mit Zinsen.
Ich sitze gemütlich auf dem Balkon, kaltes Bier in der Hand, Blick auf die Stadt. Min kniet vor mir und arbeitet ihre Schulden ab. Meisterbrief bestätigt. Diesmal ohne
Stopp, sie bringt es bis zum Ende.
Nach 45 Minuten wirft sie das Handtuch: „Ich kann nicht mehr.“ Respekt, 45 Minuten Dauerbetrieb. Pause genehmigt, Bier leer, Abend gelungen.
Kommen muss ich doch, passiert in 2 Minuten wenn ich will. Alles in ihr Mündchen. Sie inhaliert und weg ist der Samen.
Min kommt in diesem Urlaub noch zweimal vorbei, ehrlich gesagt eher aus Notlage.
Entweder hat die Meisterin ihren Zenit überschritten, oder ich hab meine
Ansprüche hochgeschraubt. Vermutlich beides
Tag 3 – Pool, Pech und eine verlorene Wette
Tag 3 beginnt da, wo gute Abende eben beginnen:
besoffen und ohne Plan.
Irgendwie lande ich in der Little Hole Bar. Der Name ist Programm, der Billardtisch
leider auch: vermutlich der schlechteste der ganzen Stadt. Er hat mehr Gefälle als
die Streif.
Egal wohin ich ziele, jede Kugel rollt nach links unten, als hätte sie dort
einen Termin.
Ich lerne ein englisch-thailändisches Pärchen kennen, und wir haben einen
Mordsspaß. Dazu meine neue Begleitung für den Abend. 20 Partien Pool. Wer
gewonnen hat? Unwichtig. Der Tisch hat gewonnen. Danach hatte ich meine Theorie:
Nicht der Tisch ist schief, Pattaya ist schief. Der Tisch ist das Einzige hier,
das ehrlich ist.
Dann die große Frage des Abends: Nochmal ab in die Soi 6? Oder die Maus vor mir
kurz testen?
Sie ist eine ehrliche 6 von 10. Aber sie macht mir ein Angebot, bei dem keiner Nein sagen kann: Eine Wette. Wenn sie mich nicht komplett in den Mund kriegt,
gibt's die Nummer gratis. (18/19 cm und sie meinte wirklich "meine Nase muss den Bauch berühren")
300 Baht fürs Zimmer. Wette läuft.
Und siehe da: Entweder ist die Dame hauptberuflich Schwertschluckerin, oder sie
hat an diesem Abend Geschichte geschrieben. Wette verloren. Gerne verloren.
Komme nach 5 Minuten. Mach 2 Videos sie is ok damit, bei einem sogar happy ...
Und sie hört nicht nach einer Runde auf. Sie will mehr, und sie will es hart.
Ich umkreuze meine Beine um ihren hinterkopf und sie schlägt meinee Beine noch härter an sich ran. Sachen gibts
Ergebnis: Die Schwertschluckerin hat sich jeden Baht verdient. 1500 Baht und eine schöne Ladung wechseln den Besitzer.
Tag 4 – Filmriss mit Folgen
Was nach der Little Hole Bar passiert ist? Keine Ahnung. Mein Gedächtnis hat für diese Nacht wenig Aufzeichnungen. Meine Bank schon: minus 800 Euro. Die
Push-Nachricht am Morgen war keine Kontobenachrichtigung mehr, das war ein Beileidsschreiben. Ich hab kurz überlegt, ob ich mir selbst Blumen schicke. Und neben mir im Bett liegt die Antwort.
Darf ich vorstellen: „Wirbelwind“. 21 Jahre jung, 1,76 m groß und wiegt ungefähr so
viel wie mein Koffer. Etwas verrückt. Okay, ziemlich verrückt.
Merkt euch den Namen, Jungs. Ihr werdet noch öfter von ihr hören. Sie hat mich Energie, Geld, Zeit und Nerven gekostet. Und gleichzeitig hat sie mir all das zurückgegeben. Ein Irrsinn. Mein erster Liebeskummer in Thailand. LKS LKS LKS
Aber erstmal zu dieser Nacht, soweit ich sie rekonstruieren kann.
Walking Street. Volles Programm, jeder Blödsinn wird mitgenommen. Im Insomnia eine Flasche Champagner. Dann noch zwei Flaschen Wodka hinterher, weil
Champagner allein ja nicht reicht.
Plötzlich sitzen fünf Mädels um mich herum. Ich fühle mich wie ein Sultan. Für MAXIMAL zehn Minuten. Dann hat Wirbelwind alle fünf weggebissen. Revier markiert. FU.
Ab da wird's dunkel im Gedächtnis. Fest steht: Wir landen zusammen bei mir.
Nächster Morgen. Ich wache auf, dieser kleine Hintern liegt neben mir. Ich wecke sie, ab auf den Balkon, Bier auf. Konterbier. Sie meinte ich hätte nen schönen Schwanz aber er tut weh. In mir drei ?, nach aussen: breites Grinsen ;)
Langsam wird der Tag wieder halbwegsmenschlich.
Und dann gibt's Frühstück am Balkon, nur andersrum: Sie kümmert sich um mich. Blowjob vom feinsten. Danach meinte sie ich sei zu fein. Sie will es wilder. Männer, WTF??!!
Kein Vergleich zu Meisterin Min oder der Schwertschluckerin. Aber, ihr wisst es selbst:
Ein Schuss ist ein Schuss.
Tag 5 bis 8 – Achterbahn ohne Sicherheitsbügel
Vier Tage. Eine Frau. Null Ruhe.
Wirbelwind macht ihrem Namen alle Ehre. Ob sie mein Leben absichtlich
durcheinanderwirbelt oder einfach nur so ist? Keine Ahnung. Ergebnis ist dasselbe.
Einmal hü, einmal hott.
Morgens fühle ich mich wie 16 und frisch verliebt. Schmetterlinge im Bauch,
Händchenhalten auf dem Roller, das volle Programm.
Abends sitze ich neben ihr in der Bar, und sie steckt dem Typen am Nebentisch ihre
Nummer zu. Meine fragenden Augen beantwortet sie seelenruhig: „Is my customer.“
Ah ja. Danke für die Info.
WAS SOLL DAS??!!
So geht das vier Tage lang. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, dazwischen
Bier, Blowjob und Ficken am Balkon. Mein Puls hat in dieser Zeit mehr Sport gemacht als in den
letzten zwei Jahren Fitnessstudio.
Aber eins muss man ihr lassen, werte Lesenden.
Egal wie viel Chaos tagsüber: Nachts & teils Tagsüber wurde geliefert. Und zwar auf hohem Niveau.
Auf einem Niveau wo ich bisher nicht oft hinkam. Klatschnasse Muschi, eier und arsch gleichzeitig im Mund. Abspritzen und jederzeit für alles verfügbar. Pipi in the mouth: no problem. Blowjob in car, yes of course. Ficken am strand in ne trockene Muschi, ja wenns sein muss. Sie hat alles mitgemacht.
Das war mein Verhängnis...
Liebeskummer und Spitzensex. Thailand, du alter Gauner.
Tag 9 – Blondie
Nach ein paar Tagen Wirbelwind-Achterbahn lerne ich sie kennen: meine erste
Blondine in Thailand.
Ihren echten Namen? Weiß ich nicht mehr. Auf Instagram ist sie inzwischen
blockiert. Das sagt eigentlich schon alles.
Nennen wir sie „Blondie“. 19, ein Tattoo, und Küsserin der Extraklasse.
Stundenlang. Ich hab seit meiner Schulzeit nicht mehr so lange geknutscht.
Bei allem anderen merkt man: Routine hat sie keine. Die Nummer selbst ist eine solide 6 von 10. Sie selbst eine glatte 8, eher 8,5. Und mein Gefühl für sie? Eine
klare 9.
Und dann passiert's. Jungs, ich war in Summe sicher 400 Tage in Thailand. Verliebt war ich dabei nie. Kein einziges Mal.
In diesem Urlaub? Zum zweiten Mal. Innerhalb von neun Tagen.
Ich mache Nägel mit Köpfen und biete ihr an, für zehn Tage meine Freundin zu sein.
30.000 Baht.
Ihre Antwort: Nein.
Sie hätte ein besseres Angebot schon abgelehnt und die Bar bringt mehr, + zu Hause muss noch was bezahlt werden.
Bumm. Korb. In Thailand. Mit Bargeld in der Hand. Das muss man auch erstmal
schaffen.
Würde ich sie heute noch nehmen?
Ehrlich gesagt: ja. Wahrscheinlich ist sie inzwischen nicht mehr ganz so unschuldig. Aber ihr wisst, was ich meine.
Tag 10 bis 11 – Kurze Durchsage
Blondie bleibt noch zwei, drei Tage. Korb hin oder her, gehen lassen kann ich sie
nicht. Mein Handy kennt in dieser Zeit genau einen Kontakt. Peinlich? Ja. Bereut?
Nein.
Sex, eher sporadisch und nicht schön. Ich lass sie gehen auch wenn ich weiß, sie wärs gewesen. Für 5 Tage
Tag 12 – Born to be wild (ab 4.000 Euro)
An Tag 12 passiert etwas, das ich mir nie hätte vorstellen können. Ich werde
erwachsen.
Ich kaufe mir ein Motorrad.
Schwarze Honda Rebel 500. 3.000 Kilometer auf der Uhr, 4.000 Euro aus der meiner Tasche. Ein Statement. Ich bin jetzt kein Tourist mehr. Ich bin ein Mann mit
Fahrzeugschein.
Der Verkäufer übergibt mir den Schlüssel so feierlich, als würde er mir seine
Tochter anvertrauen. Ich nicke ernst, setze mich drauf und würge sie beim ersten Anfahren fast ab.
Zweiter Versuch. Sonnenbrille auf, Helm schräg, Ellbogen lässig. Ich fühle mich wie Peter Fonda. Optisch eher wie Peter Lustig, aber das Gefühl zählt.
Und dann passiert es: Die Weiber schauen.
Nicht so ein bisschen. Die drehen sich um wie Sonnenblumen, wenn die Sonne
vorbeifährt. Ob aus Bewunderung oder aus Sorge, weiß ich bis heute nicht.
An der ersten Ampel winkt mir eine vom Gehweg zu. An der zweiten Ampel lässt eine fast ihren Mango-Shake fallen.
An der dritten Ampel ruft mir eine Oma vom
Garküchenstand „Handsome!“ hinterher. Ich nehme alles mit.
Ein Baht-Bus-Fahrer hupt fast anerkennend
Ein Straßenhund läuft zwei Blocks neben mir her. Ich glaube, sogar der Polizist an der Kreuzung hat kurz überlegt, ob er mich
anhalten oder mich nach meiner Nummer fragen soll.
Jungs, ich sag's euch, wie es ist: In Thailand ist ein Motorrad das, was bei uns ein
Lamborghini ist.
Nur dass man damit auch durch die Soi 6 passt.
Apro pos soi 6
ich parke mit der Honda mitten im Zentrum und werde bestaunt. Eine die kein Wort Englisch kann will drauf, ich so ja gerne. Und los gehts. Siw ill ne runde cruisen. Aus der Runde werden 20 Minuten und danach ein Aufenthalt im ST full love inn. Sie will mehr. Ich zieh raus sie "pls shoot rein" und drinn ist der Salat.
Ach ich liebe Thailand.
20 Jahre lang hab ich auf Six-Pack, Charme und Trinkgeld gesetzt. Dabei hätte es
einfach ein Zündschlüssel getan.
Tag 13 – Maddie aus Madagaskar
Wirbelwind kommt und geht übrigens weiterhin. Bleibt, geht, bleibt, geht. Wie eine Drehtür mit Gefühlen. Kennt man inzwischen, wir überspringen das.
Denn jetzt kommt Maddie.
Maddie kommt aus Madagaskar und ist ein biologisches Rätsel. Über 1,70 m groß,
37 Kilo leicht, kleine Brüste und ein erstaunlich großer Hintern. Wie das
physikalisch funktioniert? Keine Ahnung. Ich war in Physik schon immer schlecht aber da fühl ich mich wie Einstein. Hab ich eben ein Rätsel gelöst?
Solche Körper kannte ich bisher nur aus Gerüchten.
Kennengelernt über die App tf. Und nach drei Nachrichten ist klar: Die Dame ist Vollprofi. Seit Monaten in Pattaya im Einsatz, und sie hat genau ein Ziel: meinen Geldbeutel.
Ich spiele mit. Wir treffen uns nach einem tropischen Platzregen in einer Skybar. Sie bestellt das Teuerste auf der Karte. Und Cocktails. Und noch mehr Cocktails.
8.000 Baht für einen Abend, nur für sie. Am Ende sind es fast 15.000, weil ich mir auch ein Steak gönne. Man lebt nur einmal, und mein Konto wohl auch
Als die Rechnung kommt, denke ich kurz, Maddie hat nicht Cocktails bestellt,
sondern Anteile an der Skybar. Der Kellner legt mir beim Bezahlen die Hand auf die
Schulter. Mitleid versteht man in jeder Sprache.
Dann zu mir. Sie kriegt sich kaum ein: Meerblick, Stadtblick, Balkon. Ich sehe in
ihren Augen, wie sie den Wert der Wohnung schätzt.
Und dann? Ehrlich gesagt: wenig. Kein Mund, kaum Anfassen, Engagement alles auf Sparflamme. Die Nummer war langweilig. Aber bei diesem Körper und Preis hab ich mir einfach den Anblick gegönnt. Eintritt teuer, Ausstellung sehenswert.
Bewertung: 6 von 10. Maddie selbst eine klare 9. Mein Geldbeutel eine
glatte 2. Tendenz sinkend lol
Tag 14 – Madagaskar, Teil 2
Maddie meldet sich danach noch ein paar Mal. Ich lehne höflich ab. Mein Konto hat mich darum gebeten.
Und außerdem gibt es da jemand Neues. Meine zweite Dame aus Madagaskar.
Nennen wir sie, ganz kreativ, „Madagaskar 2“. Wie der Film, nur ohne Zebra.
26, ebenfalls Vollprofi. Aber im Gegensatz zu Maddie liefert sie auch wie ein
Vollprofi.
Und Männer, diese Küsse. Große, weiche Lippen, und sie küsst, als wäre es ihr Hobby.
Jeder Kuss ein Stromschlag.
Die offizielle Bewertung:
• Optik: 8 von 10
• Küssen: 10 von 10.
• Sex: zwischen 8 und 10, je nach Tagesform. Ihrer und meiner.
Das Beste an ihr? Mit ihr ist es einfach lustig. Sie ist für jeden Blödsinn zu haben.
Beweis gefällig? Ein Kumpel ruft per Videocall an. Ich gehe ran. Sie hat nichts
dagegen, im Gegenteil. Also läuft das Gespräch einfach weiter, während wir
nebenbei weitermachen. Mein Kumpel weiß bis heute nicht, ob er mich beneiden oder blockieren soll.
Madagaskar 2 wird mich in diesem Urlaub noch öfter beehren. Fortsetzung folgt,
wie bei jedem guten Film.
Tag 15 bis 22 – Personalplanung
Ab jetzt wird's unübersichtlich. Eine der vier Damen begleitet mich praktisch rund
um die Uhr. Und bis Tag 22 kommt quasi jeden Tag nix neues dazu. Ich brauche dennoch einen Schichtplan.
Und einen Fahrdienst. Den übernehme ich selbst. Von A nach B nach C, weil wieder
eine vorbeikommen will, dann schnell zurück, weil die nächste schon vor der Tür vom ST FULL LOVE INN
steht. Am Ende hat die Rebel in 20 Tagen unglaubliche 5000 Kilometer auf der Uhr.
Das sind 100 Kilometer am Tag, fast alles im Kreis zwischen Soi 6, Walking Street und meinem Balkon. Andere fahren so weit von Bangkok bis Chiang Mai und zurück.
Ich bin damit praktisch nur um den Block gefahren. Grab hätte mir eigentlich einen Job anbieten müssen.
Dazu kommen noch ein paar Kurzauftritte: Short-Time-Hotel, ein zweiter Besuch in
der Blowjob-Bar, rein, raus, nächster Termin. Die meisten davon vergisst man schneller als die Zimmernummer. Die Bar-Bekanntschaft hat übrigens viel gelacht.
Zum Lachen gab es allerdings wenig. Fünf Minuten, Vorhang zu, Applaus bleibt aus.
Neuzugang: „Mojito“. 19, 46 Kilo, extrem niedlich. So niedlich, dass sie mich auch
ungeschminkt und im Schlabbershirt komplett aus dem Konzept bringt.
Rein sportlich eine 6 bis 7 von 10. Aber wie so oft in diesem Urlaub: Die Gefühle schlagen die Technik. Jedes Mal mit ihr fühlt sich an wie ein Ausbruch aus allem. Sie
ist nicht mein Kryptonit. Sie ist meine Beruhigungstablette.
Kleiner Schönheitsfehler: Ab dem dritten Treffen haut sie mir ab und zu richtig eine
rein. Ins Gesicht mitten in die Fresse. Beim ersten Mal lache ich noch. Beim zweiten und dritten Mal
nicht mehr. Sie merkt schnell: Dieser Farang ist kein Sandsack. Lektion gelernt, auf beiden Seiten. Gefickt wird dennoch. Und in ihr gekommen. Ohne ende. Mein Sack ist blau vor lauter ausschwemungen in ihr. Ich kann es nicht in Worte fassen. Technich ne 6/10 optisch ne 7 und beim ficken 12/10. Sie lieb ich irgendwie....
Und das Wichtigste: Mojito zieht mich aus der Wirbelwind-Falle. Dafür danke ich ihr bis heute.
Wirbelwind wird natürlich neidisch.
Mojito und ich planen derweil schon
unser erstes Kind. Namen stehen noch nicht fest.
Einen letzten Versuch gibt's trotzdem: ein Ausflug mit Wirbelwind nach Rayong.
Totale Katastrophe. Um 7 Uhr morgens checke ich aus wie jemand im
Zeugenschutzprogramm, Wirbelwind im Gepäck, Würde im Hotel vergessen. Der rezeptionist fragt, ob mir das Hotel gefallen hat. Ich sage: „Das Hotel ja.“ Er nickt.
Er weiß Bescheid.
Rayong selbst? Wunderschön. Muss ich irgendwann nochmal hin. Ohne
Begleitung.
Tag 17 – Lala aus Laos
Irgendwann um Tag 17 oder so genau weiß ich es nicht mehr, kommt Lala
vorbei. Lala kommt aus Laos, ist blond gefärbt, 19, hat eine Oberweite, bei der man kurz vergisst, in welchem Land man ist, und ein Talent dafür, aus einer ganz
normalen Nacht eine Geschichte zu machen, die ich hier lieber nicht erzähle.
Nur so viel: großen Respekt vor (pipi) Laos.
Tag 18 – Phang, die Vergessene
Zwischendurch lerne ich Phang kennen. Thailänderin, und sie hat den schönsten
Thai-Körper, der mir in all den Jahren untergekommen ist.
Ich bin 1,90 m und hab entsprechende Pranken. Ich kriege beide Hände fast um ihre Taille. Und dahinter ein Hintern, so perfekt geformt, dass Michelangelo nochmal
umgeschult hätte.
Birne Apfel Gemisch
Leider schon tätowiert, und Gefühle sind bei ihr Fehlanzeige. Aber von hinten? Spaß
ohne Ende.
Und dann? Hab ich sie vergessen. Einfach so. Bei dem Personalaufkommen passiert
das. Keine Sorge, sie kommt wieder.
Tag 23 – Franzi
Madagaskar-Lady Nummer 3. „Franzi“, 22 oder 23, 38 Kilo, mit einem
unglaublichen Hintern und einer extrem lieben Art.
Im Gespräch ist sie oft etwas abwesend. Gedanklich halb auf Madagaskar.
Aber im Bett ist sie voll da: wahrscheinlich einer beste Nummer des ganzen Urlaubs.
Tiefer Augenkontakt. Lange, tiefe Küsse. Und eine Sensibilität, die ich so noch selten erlebt habe. Ich streiche ihr nur durchs Haar, und sie kriegt Gänsehaut, als wäre
gerade das große Finale gelaufen.
Und weil das Leben manchmal Humor hat, meldet sich ab Tag 23 auch Phang
wieder. Bis Tag 30 kommt sie noch zwei, drei Mal vorbei. Vergessen, aber nicht
verloren.
Tag 28 – Bewerbungsgespräch im Insomnia
Kurz vor Schluss nochmal ins Insomnia. Ein bisschen hin und her, und dann kommt
mir eine entgegen, die richtig gut aussieht. 32 Jahre, zwei Kinder, und eine
Ausstrahlung, bei der ich kurz mein Bier vergesse.
Bevor ich jemanden mit nach Hause nehme, will ich wissen, worauf ich mich
einlasse. Also findet das Bewerbungsgespräch direkt an der Bar statt. Was sie mir
gezeigt hat, bleibt unter uns. Nur so viel: Sie hat die Stelle bekommen.
Und ich muss ehrlich sagen: 32, zwei Kinder, und trotzdem eine der schönsten
Aussichten des ganzen Urlaubs. Meerblick und Blowjob vom Balkon inklusive.
Bitte sagt mir von wo ich mehr erzählen soll. Würde mich freuen über deinen Kommentar