Tobimonster
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Vom 18.07. bis 29.07. war ich in Thailand unterwegs: Phuket → Bangkok → Pattaya. Keine Notizen, alles aus dem schwanzgesteuerten Gedächtnis.
Angekommen in Phuket um 20:30, direkt ins Icheck Inn Central Patong gecheckt (ca. 20 € die Nacht). Bequemes Bett, Klimaanlage läuft, Schwanz schon halbhard vom Gedanken an die kommende Sauerei.
Erstmal durch die Bangla Road, ein Chang runtergekippt. Noch keinen Bock auf volle Action, also erstmal entspannen – Oil-Massage für 500 Baht bei einer absolut bildhübschen. Verdächtig tiefe Stimme, perfekt gemachte Titten, die ich sofort kneten und lutschen durfte. War fast sicher ein Ladyboy, aber mir scheißegal, ich steh auf alles, was geil aussieht und den Schwanz hart macht. Klassischer Spezial-Abschluss: sie hat meinen Schwanz tief in den Hals genommen, bis die Spucke lief, und mir mit der Hand den Saft rausgepumpt. 1000 Baht extra, also 1500 total. Nach einer halben Stunde war ich schon einmal abgespritzt und immer noch geil. Sie schickte eine „Profi“-Masseurin für die restlichen 30 Minuten. Die hat meinen noch nassen Schwanz sofort wieder in den Mund genommen, ordentlich geblasen und mit der Hand ein zweites Mal zum Abspritzen gebracht. Zwei Blowjobs, zwei Handjobs, 1500 Baht – fairer Deal für den ersten Abend.
Nächster Tag: Strand. Highlight war Christins Soapy-Massage. Sah aus wie 25, war 42 – thailändische Genetik ist eine Perversion für sich. Jacuzzi, body-to-body, Seife überall, ihre nassen Titten und die glitschige Fotze an meinem Schwanz gerieben. Full Service zum Schluss. 3600 Baht. War ihre Premiere, also noch etwas steif und unsicher, aber sie war freundlich und willig. Hat den Job erledigt, Schwanz reingehauen, bis ich abgespritzt habe. Passt.
Nächster Tag: Phi-Phi-Insel-Tour, Maya Bay, Touristenkacke für die Familie. Abends war ich so geil, dass es wehtat. Hab mir einen sexy Ladyboy bestellt, um das Thema abzuhaken. Der hat mich richtig durchgenommen: Rimjob, Zunge tief im Arsch, während er meinen Schwanz wichste, dann ordentlich geblasen und mich hardcore gefickt. Kurze, dreckige Nummer, vielleicht 20 Minuten, aber intensiv. 2000 Baht hingelegt. Kein Verhandeln beim Ficken – der Job ist anstrengend genug.
Danach jeden Abend ThaiFriendly. Beste Entscheidung ever. Keine Barfine, kein Lady-Drink-Theater an der Bangla. 1500–2000 Baht, Zimmer rein, Schwanz raus, fertig. Die Mädels kommen rein, als würden sie dich seit Jahren kennen – direkt nackt, Titten raus, Fotze nass.
Eine 32-jährige, genau mein Beuteschema: klein, schlank, gemachte Titten, hübsches Gesicht. Drei bis vier Stunden bei mir. Erst gefickt, dann Bier getrunken, geredet, bis der Schwanz wieder steinhart war. Zweite Runde – noch geiler. 1700 Baht. Absolut top.
Nächste: 19-jährige. Klein, schlank, echte feste Kirschen. Kam im knappen Höschen rein und hat mich geritten, als gäbe es kein Morgen. Fotze eng, nass, hat alles mitgemacht – nur kein Anal und immer mit Kondom. Mir recht. Die kleinen thailändischen Fickmaschinen sind unersättlich.
Dann Flug nach Bangkok. Nana Plaza wollte ich eigentlich, aber ThaiFriendly funktionierte zu gut. Eine Studentin bestellt – etwas kräftiger, total passiv. Lag da wie ein Seestern, hat sich einfach ficken lassen. 3500 Baht für zwei Stunden und zwei Shots. Mit Mühe einmal auf den Rücken gespritzt. Zweitbeste Enttäuschung nach Christins Premiere.
Nächster Tag: Zähne aufhellen (hat nicht richtig geklappt), gutes Thai-Food. Abends trotzdem Druck. Einen Ladyboy gefunden, der für 600 Baht meinen Schwanz so tief und gierig ausgesaugt hat, dass mir die Knie weich wurden. Geiles, dreckiges Erlebnis.
Hotel: Grand Mercure Atrium, Suite über Agoda für 40 €. Luxus, perfekt zum Ficken.
Dann wollte ich mal raus. Meet the World Bar. Stockdunkel, schwül, ich komplett verschwitzt. Zwei Mädels stürmen sofort auf mich zu. Eine kleine behalten, die andere weggeschickt. Während ich Bier trank, hat die kleine meinen Schwanz unter dem Tisch geblasen. 2000 Baht – und die musste sich den Preis wirklich verdienen. Ich hatte vorher schon selbst einen rausgeholt, erster Druck war weg. Sie hat mich geritten, auf dem Hocker am Tresen, im Stehen gefickt, während die anderen zugeschaut haben. Dann fragte sie, ob ihre Kollegin mitmachen soll – 900 Baht für einen Blowjob. Dreier abgehakt. Die Kleine vor mir, ich lecke ihre Fotze, während die Größere meinen Schwanz tief und kräftig lutscht. Abgespritzt. Noch Bier getrunken, bis ich wieder hart war. Weitere 1000 Baht: zweite Runde, rumgemacht mit der Kleinen, die Große bläst weiter. Zweites Mal kommen war schwer – bis ich mir das Arschloch lecken ließ. Dann kam der zweite Schuss. Insgesamt ca. 4200 Baht. Dreckig, öffentlich, geil.
Nächster Morgen Bus nach Pattaya. Soi 6 und Walking Street – langweilig geworden, seit ThaiFriendly. Dann die 24-jährige. Wunderschönes Gesicht, gebräunte Haut, perfekt gemachte Titten, kompletter Rücken tätowiert, Fotze gelasert. Persönlichkeit top, locker, dreckig. Bester Sex meines Lebens. Küssen, lecken, 69 im Stehen, Doggy, sie ins Kissen schreien lassen, bis die Stimme heiser war. Alles, was man sich vorstellen kann. 2000 Baht. Absolutes LKS. Hab sie drei Mal aufs Zimmer kommen lassen. Letzte Fickpartnerin des Urlaubs.
11 Tage, geschätzt 25–28 Orgasmen später. Jetzt zurück in den tristen Alltag – und ich freu mich schon auf den nächsten Thailand-Fick-Trip.
Liebe (und dreckige) Grüße.
Angekommen in Phuket um 20:30, direkt ins Icheck Inn Central Patong gecheckt (ca. 20 € die Nacht). Bequemes Bett, Klimaanlage läuft, Schwanz schon halbhard vom Gedanken an die kommende Sauerei.
Erstmal durch die Bangla Road, ein Chang runtergekippt. Noch keinen Bock auf volle Action, also erstmal entspannen – Oil-Massage für 500 Baht bei einer absolut bildhübschen. Verdächtig tiefe Stimme, perfekt gemachte Titten, die ich sofort kneten und lutschen durfte. War fast sicher ein Ladyboy, aber mir scheißegal, ich steh auf alles, was geil aussieht und den Schwanz hart macht. Klassischer Spezial-Abschluss: sie hat meinen Schwanz tief in den Hals genommen, bis die Spucke lief, und mir mit der Hand den Saft rausgepumpt. 1000 Baht extra, also 1500 total. Nach einer halben Stunde war ich schon einmal abgespritzt und immer noch geil. Sie schickte eine „Profi“-Masseurin für die restlichen 30 Minuten. Die hat meinen noch nassen Schwanz sofort wieder in den Mund genommen, ordentlich geblasen und mit der Hand ein zweites Mal zum Abspritzen gebracht. Zwei Blowjobs, zwei Handjobs, 1500 Baht – fairer Deal für den ersten Abend.
Nächster Tag: Strand. Highlight war Christins Soapy-Massage. Sah aus wie 25, war 42 – thailändische Genetik ist eine Perversion für sich. Jacuzzi, body-to-body, Seife überall, ihre nassen Titten und die glitschige Fotze an meinem Schwanz gerieben. Full Service zum Schluss. 3600 Baht. War ihre Premiere, also noch etwas steif und unsicher, aber sie war freundlich und willig. Hat den Job erledigt, Schwanz reingehauen, bis ich abgespritzt habe. Passt.
Nächster Tag: Phi-Phi-Insel-Tour, Maya Bay, Touristenkacke für die Familie. Abends war ich so geil, dass es wehtat. Hab mir einen sexy Ladyboy bestellt, um das Thema abzuhaken. Der hat mich richtig durchgenommen: Rimjob, Zunge tief im Arsch, während er meinen Schwanz wichste, dann ordentlich geblasen und mich hardcore gefickt. Kurze, dreckige Nummer, vielleicht 20 Minuten, aber intensiv. 2000 Baht hingelegt. Kein Verhandeln beim Ficken – der Job ist anstrengend genug.
Danach jeden Abend ThaiFriendly. Beste Entscheidung ever. Keine Barfine, kein Lady-Drink-Theater an der Bangla. 1500–2000 Baht, Zimmer rein, Schwanz raus, fertig. Die Mädels kommen rein, als würden sie dich seit Jahren kennen – direkt nackt, Titten raus, Fotze nass.
Eine 32-jährige, genau mein Beuteschema: klein, schlank, gemachte Titten, hübsches Gesicht. Drei bis vier Stunden bei mir. Erst gefickt, dann Bier getrunken, geredet, bis der Schwanz wieder steinhart war. Zweite Runde – noch geiler. 1700 Baht. Absolut top.
Nächste: 19-jährige. Klein, schlank, echte feste Kirschen. Kam im knappen Höschen rein und hat mich geritten, als gäbe es kein Morgen. Fotze eng, nass, hat alles mitgemacht – nur kein Anal und immer mit Kondom. Mir recht. Die kleinen thailändischen Fickmaschinen sind unersättlich.
Dann Flug nach Bangkok. Nana Plaza wollte ich eigentlich, aber ThaiFriendly funktionierte zu gut. Eine Studentin bestellt – etwas kräftiger, total passiv. Lag da wie ein Seestern, hat sich einfach ficken lassen. 3500 Baht für zwei Stunden und zwei Shots. Mit Mühe einmal auf den Rücken gespritzt. Zweitbeste Enttäuschung nach Christins Premiere.
Nächster Tag: Zähne aufhellen (hat nicht richtig geklappt), gutes Thai-Food. Abends trotzdem Druck. Einen Ladyboy gefunden, der für 600 Baht meinen Schwanz so tief und gierig ausgesaugt hat, dass mir die Knie weich wurden. Geiles, dreckiges Erlebnis.
Hotel: Grand Mercure Atrium, Suite über Agoda für 40 €. Luxus, perfekt zum Ficken.
Dann wollte ich mal raus. Meet the World Bar. Stockdunkel, schwül, ich komplett verschwitzt. Zwei Mädels stürmen sofort auf mich zu. Eine kleine behalten, die andere weggeschickt. Während ich Bier trank, hat die kleine meinen Schwanz unter dem Tisch geblasen. 2000 Baht – und die musste sich den Preis wirklich verdienen. Ich hatte vorher schon selbst einen rausgeholt, erster Druck war weg. Sie hat mich geritten, auf dem Hocker am Tresen, im Stehen gefickt, während die anderen zugeschaut haben. Dann fragte sie, ob ihre Kollegin mitmachen soll – 900 Baht für einen Blowjob. Dreier abgehakt. Die Kleine vor mir, ich lecke ihre Fotze, während die Größere meinen Schwanz tief und kräftig lutscht. Abgespritzt. Noch Bier getrunken, bis ich wieder hart war. Weitere 1000 Baht: zweite Runde, rumgemacht mit der Kleinen, die Große bläst weiter. Zweites Mal kommen war schwer – bis ich mir das Arschloch lecken ließ. Dann kam der zweite Schuss. Insgesamt ca. 4200 Baht. Dreckig, öffentlich, geil.
Nächster Morgen Bus nach Pattaya. Soi 6 und Walking Street – langweilig geworden, seit ThaiFriendly. Dann die 24-jährige. Wunderschönes Gesicht, gebräunte Haut, perfekt gemachte Titten, kompletter Rücken tätowiert, Fotze gelasert. Persönlichkeit top, locker, dreckig. Bester Sex meines Lebens. Küssen, lecken, 69 im Stehen, Doggy, sie ins Kissen schreien lassen, bis die Stimme heiser war. Alles, was man sich vorstellen kann. 2000 Baht. Absolutes LKS. Hab sie drei Mal aufs Zimmer kommen lassen. Letzte Fickpartnerin des Urlaubs.
11 Tage, geschätzt 25–28 Orgasmen später. Jetzt zurück in den tristen Alltag – und ich freu mich schon auf den nächsten Thailand-Fick-Trip.
Liebe (und dreckige) Grüße.