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Afrika 5 Wochen Tansania

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Teil 9

Da war ich also in einem kleinem recht idyllischem Ort gewesen, hatte einen ganz passablen Palmenstrand direkt vor der Haustür und ein Mädel dass jeden Nachmittag vorbeikam. Ich konnte den ganzen Tag schwimmen gehen, mich sonnen und mich mit Michaela vergnügen. Alles für sehr geringen Kosten, etwas wovon ich hier in Deutschland oft geträumt hatte.

Und stattdessen war mir nach drei Tagen langweilig geworden und ich bin in das dreckige, laute Sinza zurückgefahren. Hierhin wo ich am Anfang meiner Reise bereits gewesen war. Wo alles in etwas so aussieht, wie ein Recyclinghof innerhalb eines heruntergekommenen Gewerbegebietes.


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zurück in Sinza
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an der Corner Bar in Sinza

Hier, wo ich die Leute kannte. Den Kellner vom Restaurant dort hinten an der Straße, der mir beim ersten Besuch eine Rechnung von 7.700 Schilling geschrieben hatte, obwohl Chapati mit Hühnerbrühe ca. 3.000 kostet (hatte ihm damals lächelnd 4.000 gegeben und war gegangen). Den Typen an der Clubbar, die mir immer wieder ein Bier für 3.000 Schilling verkaufen wollten, auch wenn es 2.000 kostet (Mzungu-zuschlag). Die Sicherheitsleute mit ihren Gewehren dort vor der Tankstelle, oder die vor dem Geldautomat oder bei der Apotheke. Der alte Mann, der mir die leckeren Ananasstücke verkaufte. Und natürlich meinen Boys vom Hotel, die unentwegt Fernsehen schauten, auch wenn dringende Arbeiten im Hotel anstanden.

Also alles war wie gehabt hier in Sinza, dem ach so gefährlichen Stadtteil von Dar Es Salaam.

Und die Mädels waren natürlich auch weiterhin anwesend. Nach den mädelstechnisch doch etwas enttäuschenden zwei Wochen, wo ich ja nur ein Mal (in Lindi) Kontakt zu einer gehabt hatte, war hier die Auswahl wieder mehr als ausreichend. Von den ca. 50 Mädels sind 20 von Ihnen durchaus vorzeigbar und einige richtige Schokoperlen.

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Allerdings konnte und wollte ich mich an die zurückhaltende Art der Mädels nicht gewöhnen. Du läufst x Mal an Ihnen vorbei und musst sie dennoch letztendlich selber ansprechen und dann tun Sie erst einmal so, als wenn sie nichts von Dir wollen. Also alles echte Amateure. Dagegen sind ja selbst die geldverwöhnten Thailänderinnen von der Beachroad in Pattaya absolut aufdringlich. Das nächste Mal fahre ich wieder nach Kenia oder noch besser nach Uganda, so ging es mir des öfteren durch den Kopf.


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sie kannte ich schon von vor zwei Wochen (sie sah einfach Klasse aus)

Ich gab der ein oder anderen dann 2.000 oder gleich 3.000 Schilling im Club für ein Bier und Sie kamen alle wieder und setzten sich zu mir. Wenn ich mich dann mit einer in eine dunkle Ecke gegangen war und mich intensiver mit Ihnen beschäftigt hatte, gab ich ihr nochmal 10.000 Schilling. Wenn ich mit Ihnen auf mein Zimmer ging, gab es 20.000 Schilling + meist 5.000 Schilling Trinkgeld.

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manche Mädels hatten Perücken statt Extensions, wobei sie mit dem langem künstlichen Haaren deutlich besser aussahen

Leider wollten sich kaum eines der Mädels von vorne fotografieren lassen. Nun gut, ich musst das akzeptieren.

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sie war die allerbeste, leider wollte sie nicht von vorne fotografiert werden

Im Club selber war weiterhin vom Programm her sehr wenig los. An den drei Leinwänden lief Abends meist Fußball und auf der Bühne gab es an einem Abend recht schräge Musik von sehr einfacher Qualität. Ansonsten war die Bühne leer. Einmal kam eine Tanzgruppe. Ihre Spezialität war das der Po-tanz. Also ich fand das mal ganz nett anzuschauen, wie so 5-6 Mädels versuchen im Takt mit dem Po zu wackeln...

Wiederrum blieb ich drei Tage in Sinza, dann reizte mich das unbekannte Afrika. Dieses Mal wollte ich von Dar in den Norden fahren.

Der Steppenwolf
 
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       #43  
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Teil 10

Nachdem ich Dar Es Salaam das zweite Mal verlassen habe, bin ich weiter in den Nordosten von Tansania gefahren. Die alte deutsche Hauptstadt Bagamoyo war mein erstes Ziel. Dort Frauen kennen zu lernen, kann man vergessen. Die alte Hauptstadt ist zu einem mehr oder weniger kleinem Ort geschrumpft. Das interessanteste sind die vielen verlassenen und seit 100 Jahren nun ungenutzt herumstehenden alten Kolonialhäuser. So als wenn die Tansanier mit dem Gründerzeitvillen gar nichts selber anzufangen wüßten.

Nachts sollte eine große Disco stattfinden. Die entpuppte sich aber als kleiner und elitärer Treffpunkt von vielleicht 12-15 Einheimische, die sich den Eintritt leisten konnten. Das schönste war dewr nächtliche Spazierganz durch die Stadt.


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Innenstadt von Tanga

Nach einigen Tagen am Strand, wo ich mal wieder andere Reisende traf, kam ich nach Tanga, der Hafenstadt ganz im Nordosten des Landes. In einem alten Kolonialgebäude mitten in Stadt checkte ich in ein Hotel ein (Motel Sea View).

Innenstadt, da dürft ihr Euch nun nicht laute und hektische Orte vorstellen. In Tansania gibt es , außer an dem Busstand (bislang jedenfalls noch) kaum Autoverkehr in den Städten. Die Leute gehen zu Fuß. Daher wirken die Städte, wie Tanga mit ihren alten Gebäuden sehr hübsch und ruhig, auch wenn alles sehr heruntergekommen ist.

Mädels in Tanga

Direkt neben meinem Hotel war eine der Discos der Stadt. Sie entpuppte sich als versiffte Bierkneipe, in der unentwegt irgendwelche Fußballspiele übertragen wurden. Die 3-4 Frauen, die alleine herumsaßen und mich sofort anschauten, waren nicht mein Typ.

Spät am Abend sah ich dann von meinem Hotelzimmer, dass unmittelbar unterhalb meines Balkons sich mehrere Gruppen von Frauen aufhielten. War ich doch tatsächlich mitten im Straßenstrich der Stadt eingecheckt.


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auf meinem Hotelbalkon

Die Mädels unten standen völlig im Dunklen. Hier war wirklich nichts ohne Taschenlampe nicht zu erkennen, ob es alte oder Junge waren , ob hübsch oder nicht. Das Nervige war, dass es jedes Mal einen Auflauf gab, wenn ich mich zu den Frauen bewegte. Und zwar weniger von den Frauen selber, sondern von herumstehenden Typen, die mit verschiedenen Geschäftsideen sich mich aufdrängten. Manche wollten mich begleiten, andere den Übersetzer für mich spielen oder andere mir Mädels vermitteln. Genervt ging ich wieder auf mein Zimmer, um die ganze Szene vom Balkon zu überblicken. Irgendwann war ich wieder unten und schnappte mir irgendein Mädel im Dunklen und ab ging es mit ihr an dem zum Glück aufmerksamen Sicherheitsmann ins Zimmer. Ansonsten hätte ich die halbe Meute nachher vor meiner Zimmertür gehabt.

Bei Licht war ich überrascht, was für ein hübsches Ding ich erwischt hatte. So gefiel mit Tanga. Einfach Nachts aus dem Hotel raus und ein Mädchen abgreifen. Gekostet hat das ganze, wie ich schon vorab ahnte wieder fast gar nicht. Ich glaube ich gab ihr 8 Euro, statt der ursprünglich von ihr verlangten 6 Euro für so 2 Std.

Am nächsten Abend waren die Mädels wieder vor meinem Hotel auf der Independence Road. Klar hat das schon was, zu wissen, dass vor dem Hotel Mädels warten. Aber sich weitgehend im Dunklen ein schwarzes Mädel nur mit Taschenlampe quasi herauszufischen ist schon eine spezielle Erfahrung.

Am nächsten Tag fuhr ich weiter in die Usambaraberge.

Der Steppenwolf
 
 
 
 
       #44  

Nunatakker

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meint sich in Geologie auszukennen
besser als in jeder anderen ehemals deutschen Stadt in Tansania.
warst schon in Wilhelmsthal (heute Lushoto)? - sollte ja mal die Hauptstadt der glorreichen
kaiserlichen Kolonie werden.

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sorry für den Einwurf.:danken:
 
 
 
 
       #45  
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Ja in Lushoto bin ich auch gewesen. Du scheinbar auch. Ich fande die Stadt, oder vielleicht besser den Ort noch kleiner als Lindi. Erstaunlich klein, im Gegensatz zu den rasant anderen wachsenden Städten in Tansania. Gefallen hat mir Lushoto schon. Ich fand, dass dort die alten Kolonialhäuser viel ehr restauriert worden sind, als z.B. in Lindi, Siringa oder Bagamoyo. Alles wirkte dort deutlich reicher, wie bei Dir auf den Bildern. Und dann das Caf mit Pizza, Kaffe und free W-Lan. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, hatte ich doch so etwas seit 4 Wochen nicht mehr gehabt.
Ich war halt die Tage vorher auch ehr durch ärmlichere Dörfer gefahren. s. Bilder.

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