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Augen lasern - wenn mal nicht alles so glatt läuft

        #46  
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Dann auch kleines Update von mir. OP ist jetzt etwa 6 Wochen her. Hat für beide Augen inkl. Reinraus in den Behandlungsraum keine 30 min gedauert. Ab dem übernächsten Tag war alles problemfrei und seitdem hat sich da auch nichts verändert. Lichtringe habe ich und laut Arzt ist das auch ganz normal. Das hätte er aber auch vorher sagen können! Kommt von dem kleinen Loch in der Mitte der Linsen. Wobei die Lichtringe mit der Zeit verschwinden sollten, weil das Gehirn die dann quasi ausblendet. Rein subjektiv habe ich den Eindruck, dass die immer weniger auffallen.

Unter Strich: zufrieden
 
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        #47  
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Ich hatte mir auch die Augen lasern lassen. Lichtringe haben sich nicht verbessert, allerdings stören sie mich im Alltag kaum. Mann sollte es sich aber gut überlegen, wenn man mit bestimmten Lichtquellen beruflich konfrontiert ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Paketzulieferer Probleme bekommt, wenn er im Winter, wenn es früh dunkel wird, überall die Ringe um die Scheinwerfer anderer Autos sieht.

Ich habe auch etwas Probleme, wenn der Kontrast schlecht ist, z.B. graue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Da muss ich mich ziemlich anstrengen, geht aber noch gerade so ohne Brille. Es kann in manchen Jobs bei der Bildschirmarbeit aber hinderlich sein.

Meine Meinung:

Man kann es nicht pauschal empfehlen, aber auch nicht pauschal abraten, da die Situation der einzelnen Personen unterschiedlich ist. Ich denke, man ist gut beraten, wenn man nicht allein auf die Beratung des Anbieters vertraut und sich eine zweite Meinung einholt.



Hier ein interessanter Artikel dazu (über diesen Anbieter weiß ich nichts, finde nur den Artikel interessant)

Multifokallinsen - Scharfe Sicht in Nah und Fern

Auszüge aus dem Artikel:

Lichtringe bei Multifokallinsen

Lästig sind für viele Menschen auch am Anfang nach der Multifokallinsenimplantation die Kränze um Lichterquellen bei Gegenlicht (sogenannte Halos = Heiligenschein). Diese rühren daher, dass die Oberfläche der Multifokallinse über schießscheibenartige Ringe mit unterschiedlicher Brechkraft verfügt, an denen das Licht entsprechend gebrochen wird.


Ist die Multifokallinse etwas für jedermann?

Nein! Der Patient sollte über einen massiven Leidensdruck mit seiner Brille verfügen. Das bestätigen unsere vielfältigen Erfahrungen, denn nur dadurch wird der Betroffene auch die Nebenwirkungen der Linse akzeptieren. Zu den Nebenwirkungen gehört, dass das Sehen in Ferne als auch Nähe nicht so gestochen scharf sein kann wie mit Brille oder Kontaktlinsen, als der Patient diese noch gut vertrug. Auch werden die Blendeffekte bei Nacht viel schneller von Patienten, die vorher einen ausgeprägten Leidensdruck hatten, nicht mehr wahrgenommen. Jede Implantation bedarf einer grundlegenden gemeinsamen Abstimmung von Ärzteteam und Patient. Aus rein kosmetischen Gründen sind wir zurückhaltend mit der Multifokallinsenimplantation.
 
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        #48  
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Ich habe es bei mir vor ca. 10 Jahren machen lassen in Deutschland. Meine Ausgangswerte waren sehr hoch -10, -9. Nach dem ersten Eingriff hatte ich noch immer eine Brille benötigt - ist also nicht ideal gelaufen. Danach gab es dann nochmal eine (kostenlose) Re-Lasik in Zürich, die der behandelte Arzt als Art "Fortbildung" nutzte, da in Zürich ein sehr guter Professor in diesem Gebiet arbeitet. Die 2. OP war bei mir sehr schmerzhaft, mindestens 1 Woche konnte ich keine Augen öffnen.

Die Halos und Lichtringe bei Dunkelheit habe ich auch. Es ist besser als ganz am Anfang bzw. das Gehirn gewöhnt sich daran, schön ist es aber bei Dunkelheit dennoch nicht. Auch habe ich das Problem, dass wenn ich in dunkle Räume komme 10-20 Sekunden benötige um was zu sehen bzw. sich die Pupillen entsprechend erweitert haben.

Ob ich es nochmal machen lassen würde weiß ich auch nicht. 50 / 50 würde ich sagen .. Tendenz eher zu nein.
 
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        #49  
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Ich habe schon mehrfach mit dem Gedanken gespielt, mich einer LASIK-Operation zu unterziehen. Allerdings habe ich auch ein wenig Bammel...
Irre ich mich oder gibt es inzwischen eine neue Technik, bei der der Laser (durch hochfrequente Impulse? oder bestimmte Wellenlänge?) das Material unter der Hornhaut verdampfen kann, ohne dass sie vorher angeschlitzt und umgeklappt werden muss?
 
 
        #50  
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Man sollte schon unterscheiden zwischen einer reinen Laserbehandlung und einem refraktiven Linsentausch.
 
 
        #51  
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mal eine Frage , an die, die es "hinter sich" haben. Da ja scheinbar schon einiges schief laufen kann.....

Warum habt ihr trotz ungewissen Ausgangs gleich beide Augen machen lassen? Ich würde wenn erst eins machen lassen, falls erfolgreich, dann das andere?

Danke für Rückinfos :)
 
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        #52  
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Member hat gesagt:
Man sollte schon unterscheiden zwischen einer reinen Laserbehandlung und einem refraktiven Linsentausch.
Bei Lasik wird vor dem Lasern ein „Flap“ geschnitten, der weggeklappt wird.
 
 
        #53  
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Member hat gesagt:
mal eine Frage , an die, die es "hinter sich" haben. Da ja scheinbar schon einiges schief laufen kann.....

Warum habt ihr trotz ungewissen Ausgangs gleich beide Augen machen lassen? Ich würde wenn erst eins machen lassen, falls erfolgreich, dann das andere?

Danke für Rückinfos :)
Bei mir wurde damals erst das eine Auge gemacht und zwei Tage später das zweite Auge. Die Lichtringe hatte ich bereits nach dem ersten Auge und mit dem Zweiten wurde es nicht schlimmer.

Der Abstand von zwei Tagen wurde empfohlen, falls es Entzündungen oder andere Probleme gegeben hätte.
 
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        #54  
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Den Gedanken hatte ich auch... geht's richtig in die Hose ist es "nur" auf einem Auge dunkel.
 
 
        #55  
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das ist auf jeden Fall vernünftig und wird auch meist so empfohlen. Ich hatte dennoch beide gleichzeitig gemacht. Leichtsinning ja ;-)
 
 
        #56  
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Wenn ich es nicht vergesse werde Ich jährlich diesen Thread aktualisieren mit meinen Erfahrungen.
 
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        #57  
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Laser / Linsenersatz gehörten bisher nicht gerade zu meinen speziellen Wissensgebieten.

Da meine MIA schon immer mit "schlechten" Augen durch's Leben ging, lese ich hier interessiert mit.
Nach ersten Abklärungen wird eine Laserbehandlung für die hohe Weitsichtigkeit nicht in Frage kommen, da gleichzeitig eine fortgeschrittene Linsentrübung besteht.
Covid hat uns bisher davon abgehalten, die uns empfohlene Augenklinik in Khon Kaen aufzusuchen.
Da es nun doch endlich klappen sollte, werde ich gerne von unseren Erfahrungen berichten.
 
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        #58  
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Member hat gesagt:
Laser / Linsenersatz gehörten bisher nicht gerade zu meinen speziellen Wissensgebieten.

Da meine MIA schon immer mit "schlechten" Augen durch's Leben ging, lese ich hier interessiert mit.
Nach ersten Abklärungen wird eine Laserbehandlung für die hohe Weitsichtigkeit nicht in Frage kommen, da gleichzeitig eine fortgeschrittene Linsentrübung besteht.
Covid hat uns bisher davon abgehalten, die uns empfohlene Augenklinik in Khon Kaen aufzusuchen.
Da es nun doch endlich klappen sollte, werde ich gerne von unseren Erfahrungen berichten.

In deinem Alter (sorry) ist ohnehin bald wegen grauem Star die OP fällig. Alte Linse raus, Kunstlinse rein. Ist wohl nur eine Frage die Zeit. Die Ü70, dich kenne, haben das alle schon hinter sich. Der Unterschied ist wohl nur, wenn man das früher machen lässt, muss man vermutlich selber zahlen.
 
 
        #59  
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Member hat gesagt:
Der Unterschied ist wohl nur, wenn man das früher machen lässt, muss man vermutlich selber zahlen.
Leider zahlt die KK keine Multifokallinsen. Bei einer entsprechenden Diagnostik kann man jedoch durch Eigenleistung das Ergebnis optimieren. Stellt sich halt die Frage, ob man so lange warten möchte.
 
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        #60  
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Member hat gesagt:
Es geht nicht um mich, sondern um MIA. Und die ist mit 53 noch nicht so uralt wie ich.

Member hat gesagt:
Ein Punkt, über den wir uns schon Gedanken machen. Die Aussagen über "Nebenwirkungen" bei Multifokallinsen gehen weit auseinander.

Member hat gesagt:
Leider zahlt die KK keine
Für uns kein Problem, da ich beide Varianten selbst bezahlen muss 😢
 
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