Fantasie Die Läuterung des Jack Trash

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Jack pflichtet Chalitah bei. Seinen Jack Daniels hatte er schon lange vorher geleert und verzichtet, sich noch einen zu gönnen. Er fühlte sich mittlerweile auch etwas erschöpft und war nur zu gerne bereit, Chalitahs Aufforderung Folge zu leisten. Sie gingen durch die etwas ruhigere Patpong 2 zur Silom Road und Jack steuerte geradewegs auf ein dort wartendes Taxi zu. Chalitah hielt ihn zurück.

„Jack, wie ziehen ein Taxis aus dem laufenden Verkehr. Die Taxifahrer die hier auf Kunden warten, hoffen darauf dass diese unbedarft sind, um so ein dickes Geschäft zu machen.“

Chalitah trat an den Straßenrand, hielt ihren Arm raus und stoppte ein Taxi. Beide stiegen in den Fond des Wagens. Chalitah lehnte sich an Jack an und der legte einem Reflex folgend seinen Arm um ihre Schultern. Einmal mehr verwunderte Jack die unmittelbare Vertrautheit Chalitahs ihm gegenüber. Sie kannten sich erst wenige Stunden, aber trotzdem vermittelte sie ihm durch ihr Verhalten ein Gefühl, als würden sie sich schon Jahre kennen. Diese vorbehaltlose Zwanglosigkeit kannte er überhaupt nicht, in Deutschland wohl etwas, was es in dieser Form nicht, oder so gut wie gar nicht gab. Nun, Jack gefiel es jedenfalls.

Chalitah hatte ihren linken Arm über Jacks rechtes Bein gelegt, ihre Hand ruhte auf seinem Knie, aber ihre Ellenbogen drückte sich sanft in Jacks Schoß. Die Bewegungen des Taxis übertrugen sich auf Chalitahs Arm und von dort auf Jacks Schoß. Wieder erregte ihn diese Berührung und diesmal wehrte er sich nicht dagegen, dass er wieder einen Steifen bekam, der sich gegen Chalitahs Arm drückte. Er blickte zu Chalitah und bemerkte, dass sie auf seine Hose sah. Sie fühlte nicht nur, was sich da ereignete, sondern es war auch deutlich zu sehen. Eigentlich hatte Jack damit gerechnet, dass Chalitah sich nach der Erkenntnis dessen, was sich da gerade bei ihm abspielte zurückziehen würde, aber sie dachte nicht daran. Sie blickte ihn an und ein wortloses Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie verstärkte den Druck etwas und schien die Wirkung ihrer sanften Berührung wohl zu genießen. Wieder war es die Selbstverständlichkeit, gar schon Vertrautheit, die Chalitah ihm gegenüber an den Tag legte, die ihn verwirrte. Etwas verwirrt schaute Jack auf seine Uhr

Die Fahrt von der Silom Road bis zum Mermaid dauerte doch schon fast 10 Minuten. Zwar ließ er Chalitah gewähren, etwas anderes hätte er als Mann in einer solchen Situation eh nicht gemacht, versuchte sich aber etwas abzulenken und konzentrierte sich auf die Umgebung. Jack hatte ein gutes Orientierungsvermögen. Das Taxi schien seiner Ansicht nach einen großen Bogen zu fahren.

„Warum fährt er nicht direkt zum Hotel, sondern macht, wie es scheint, einen Umweg?“

„Das ist okay, er fährt schon richtig. Unser Hotel liegt an der Sukhumvit Road, und die ist quasi in einem längeren Bereich eine Einbahnstraße, lediglich mit einer Busspur in Gegenrichtung. Deshalb fährt er einen Bogen über die Petchburi Road und von dort je nach Verkehrslage auf dem schnellsten Weg zum Hotel.“

Chalitah machte eine kurze Pause, lächelte Jack an und legte nun ihren Hand auf Jacks harten Schwanz, drückte ihn ein paar mal kräftig und als Jack etwas sagen wollte, legte sie sich nur den Zeigefinger über die Lippen.

„Ist Jacks kleiner Bruder etwa ungeduldig? Wie mir scheint, hat er den Jet Lag überwunden und sehnt sich danach, thailändisches Flair vor Ort zu begutachten. Jack, mein lieber Jack, du solltest deinem kleinen Freund mal Manieren beibringen, sich so heftig in den Vordergrund zu drängen, ist ja nicht gerade die feine englische Art.“

Jack war etwas ratlos und wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte. In Deutschland hätte er definitiv anders reagiert, aber das Bewusstsein, sich auf unbekanntem Terrain zu bewegen, hatte seine sonst so impulsive und aufbegehrende Art vollkommen unterdrückt. Er begrüßte die Tatsache, dass der Fahrer wohl das Ziel erreicht hatte und anhielt. Jack entnahm der Uhr den zu zahlenden Betrag, rundete großzügig auf 100 Baht auf und überreichte dem Fahren eine 100 Baht Note.

Das nüchterne Prozedere hatte ihm etwas geholfen, sich zu entspannen. Es wäre ihm unter diesen Umständen dann wohl doch etwas zu peinlich gewesen, mit einer deftig ausgebeulten Hose an die Rezeption zu treten und um die Schlüsselkarte zu bitten. Ganz Kavalier half er Chalitah aus dem Fond. Ihm entging nicht, dass sie dabei einen direkten Blick auf seinen Hosenbund warf und ein angedeutetes Lächeln in ihrem Gesicht erschien. Er hätte in diesem Moment viel darum gegeben, ihre Gedanken zu kennen.

Gemeinsam betraten sie das Hotel, Chalitah hatte sich bei ihm eingehakt und für Außenstehende hätte es wohl so ausgesehen, als wären sie ein Ehepaar.
 
 
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       #222  
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@ kingping : Mega geschrieben mal wieder . Einfach klasse
 
 
 
 
       #223  
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Jack nahm an der Rezeption die Schlüsselkarte in Empfang. Den Weg zum Zimmer legten sie schweigend zurück. Jack erinnerte sich an den Moment, als sie das Zimmer bei ihrer Ankunft betreten hatten, es war zu warm und es dauerte schier unendliche Minuten, biss die Klimaanlage die Temperatur auf ein für Jacks Empfinden erträgliches Niveau gesenkt hatte. Bevor sie dann das Zimmer zu ihrem Stadtbummel verließen, hatte Chalitah die zweite Schlüsselkarte an sich genommen, wobei die andere Karte im Slot verblieb und dafür sorgte, dass die Klimaanlage auf gemäßigtem Niveau durchlief. Die Luft im Zimmer war in einem angenehmen Bereich und Jack ließ sich erschöpft aufs Bett sinken.

Obwohl die gesamte Situation im Zimmer recht unverfänglich wirkte, verspürte Jack, dass eine merkwürdige Spannung im Raum lag, die er auf Anhieb nicht definieren konnte, obwohl ihm eigentlich längst latent bewusst war, dass es auf die intimen Momente zurückzuführen war, die sich im Laufe des Abends ereignet hatten.

Obwohl sie sich hauptsächlich in klimatisierten Räumen aufgehalten hatten, fühlte sich Jack verschwitzt. Der Wechsel zwischen gekühlter Raumluft und schwüler Außenluft hatte seinen Körper doch mehr zu schaffen gemacht, als er vermutet hatte.

„Ich fühle mich total verschwitzt, ich werde duschen gehen!“

Chalitah nickte nur und Jack verschwand im Bad. Er entledigte sich seiner verschwitzten Kleidung und benötigte ein paar Sekunden, sich mit den Armaturen der Dusche vertraut zu machen, entschied sich für die Regenwalddusche und genoss mit geschlossenen Augen, wie warmes Wasser auf seinen Körper niederprasselte. Er schreckte auf, als er ein Klicken vernahm, öffnete seine Augen. Zuerst glaubte er zu träumen, aber dann wurde er sich schlagartig der Realität der Szene bewusst. Vor ihm stand Chalitah splitterfasernackt im Raum und musterte ihn mit einem undeutbaren Lächeln auf den Lippen. Ihr Körper war ein Traum, der Schwung ihrer Hüften, die perfekte Form ihrer Beine, die obwohl ihre Oberschenkel sich berührten, diese Lücke zwischen Scham und Beinen ließen, etwas, was Jack an Frauen besonders reizte. Gefühlt hatte Jack ihre Brüste schon, aber was sich ihm jetzt darbot, verschlug ihm schlichtweg die Sprache aber ganz im Gegensatz dazu reagierte nun seine Libido.

Chalitah hatte ihren Blick auf Jacks Lenden fixiert und beobachtet fasziniert, wie sich sein Schwanz augenblicklich versteifte, während seine Blicke über ihren Körper wanderten.

Erst jetzt reagierte Jack. Er löste seinen Blick von Chalitahs Brüsten, legte etwas verunsichert seine Hände vor seinen Schoß und sah sie an. Seine Gedanken überschlugen sich und wieder einmal war er verwundert über sich selbst, nicht mit der Gelassenheit und teilweise gewohnten Überheblichkeit zu reagieren, wie er es normalerweise in Deutschland angesichts solcher Situationen zu tun pflegte. Und auch wieder war er verwundert über die Selbstverständlichkeit und Ungezwungenheit, mit der Chalitah ihm gegenüber auftrat. Jack wollte gerade ansetzen, etwas zu sagen, aber Chalitah legte nur ihren Zeigefinger über ihre Lippen und trat zu Jack unter die Dusche. Sie trat hinter ihn und schmiegte sich an Jack und der genoss diese Berührung, spürte die Wärme ihres Körpers, die Sanftheit ihrer Haut und die Knospen ihrer Brüste an seinem Rücken. Es ging im durch und durch und sein Schwanz zuckte förmlich vor Verlangen.

Chalitah schwenkte den Duschkopf zu Seite, griff nach dem Duschgel, schäumte es in ihrer Hand, trat etwas zurück und begann damit, Jacks Rücken einzuseifen. Sie kniete sich nieder und benetzte seinen Po mit dem Schaum. Ihre Finger fuhren entlang der beiden Pobacken und sie drückte gezielt auf die Stelle unterhalb seines Anus, was Jack durch und durch ging und verhalten aufstöhnen ließ.

Jack spürte das Verlangen sich umzudrehen um Chalitah ebenfalls zu berühren, hatte der Gewohnheit nach das Bedürfnis, das Heft des Handelns in die eigene Hand zu nehmen. Allerdings spürte Chalitah an Jacks Muskulatur, dass er sich bewegen wollte und kam ihm zuvor, verfiel allerdings ins Englische.

„No Jack, don’t move!“

Jack verstand und unterband sein Vorhaben, wenn auch etwas widerwillig. Chalitah begann nun, Jacks Füße und Unterschenkel einzuseifen, wechselte zu den Oberschenkeln und führte ihre Hände entlang der Innenseiten bis zum Po. Geschickt umfasste sie Jacks Eier und legte von hinten eine Hand um seinen harten Schwanz. Jack stöhnte auf, das ‚No Jack, don’t move!‘ hatte sich in seinem Kopf manifestiert und er gab sich ganz dem Gefühl immens gesteigerter Lust hin, das sich durch Chalitahs geschickte und einfühlsame Berührungen in ihm ausbreitete. Als ihre Hand seinen Schwanz umfasste, bewegten sich seine Hüften leicht vor und zurück, ein unbändiger Wunsch, dieses Gefühl zu intensivieren. Widerwillig nahm er zur Kenntnis, dass Chalitah ihre Hand einfach löste. Sie hatte sich wieder hingestellt, schmiegte sich wieder an ihn und presste ihre Brüste gegen seinen Rücken. Sie griff erneut nach dem Duschgel und schäumte es in ihren Händen auf. Sie verrieb es auf seiner Brust und ihre Hände wanderten über seinen Bauch und umfassten seinen harten Schwanz. Sie massierte ihn sanft und spürte sensibel seine Erregung, stimmte Druck und Bewegung feinfühlig ab. Jack fühlte sich hin und hergerissen zwischen erhoffter Erleichterung und steigenden und abschwellenden Lust. Er hatte es noch nicht in dem Maße erlebt, dass eine Frau derart gekonnt auf der Klaviatur seiner Lust zu spielen vermochte, kurz vor dem entscheidenden Moment innehielt um seine Lust dann erneut gegen den Gipfel zu treiben ohne ihn zu überschreiten.

Chalitah löste sich von ihm, schwenkte den Brausekopf über Jack und wartete geduldig, bis der Schaum von seinem Körper abgespült war. Sie kniete sich vor Jack und legte eine Hand um seinen Schwanz, begann ihn wieder leicht zu massieren, während ihre andere Hand zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel tauchte und sich dort streichelte. Jacks Erektion war steinhart und Chalitah musste etwas mehr Kraft aufwenden, ihn etwas hinunterzudrücken. Sie öffnete ihren Mund und stülpte ihre Lippen über die pralle Eichel. Jack stöhnt auf, legte seine Hände um Chalitahs Kopf und hielt ich fest, während er seine Hüften leicht vor und zurück bewegte. Chalitah nahm seinen Rhythmus auf und ihre Zunge tanzte um Jacks Eichel. Instinktiv spürte sie wieder, dass es ihm gleich kommen würde. Sie löste sich von ihm, presste seinen Schwanz um die Wurzel fest zusammen und wartete so ein paar Sekunden, bis der sich anbahnende Orgasmus unterdrückt war.

Chalitah erhob sich, drehte Jack ihren Po zu, spreizte ihre Beine und zog Jack an seinem Schwanz zu sich heran, rieb seine Eichel an ihrem feuchten Döschen.

„Fick mich, Jack, ich möchte deinen Schwanz jetzt in mir spüren! Bitte!“

Jack ließ sich nicht zweimal bitten. Seine Eichel teilte ihre Schamlippen und langsam drang er in Chalitah ein. Chalitah hatte sich an der Schiene für die Dusche festgehalten, zog sich etwas mit durchgedrücktem Rücken nach oben, was ihre vollen Brüste noch verlockender aussehen ließ. Jack umfasste beide Brüste, zwirbelte sanft die Brustwarzen und Chalitah stöhnte laut, als er sie langsam nahm. Die Position reizte ihn ungemein und Jack war sich im Klaren darüber, dass er seine aufgestaute Lust in der Vereinigung mit diesem zauberhaft anmutigem Geschöpf nicht lange würde zurückhalten können. Die Körperhaltung Chalitahs verstärkte zudem den Reiz an seinem Schwanz, der sich immer noch behutsam in ihr bewegte.

„Chalitah, ich kann es nicht länger zurückhalten, ich möchte kommen!“

Chalitah war erfahren genug, seine Erregung einzuschätzen. Sie bewegte noch ein paar Mal ihren Schoß und brachte Jack an einen Punkt, an dem es für ihn kein zurück mehr gab. Mit einer geschmeidigen Bewegung gab sie ihn frei, drehte sich und kniete vor ihm nieder. Sie fasste seinen Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Lediglich mit ihrer Zunge reizte sie seine Eichel, spürte, wie sie sich aufzublähen schien und mit einem Stoßseufzer entlud sich Jack in ihrem Mund. Chalitah hatte das Gespür für den Orgasmus eines Mannes. Sie schmeckte seinen Samen, reizte ihn sanfte weiter und nahm auch den Rest in sich auf, bis Jacks Lust abgeklungen war und sein Schwanz an Härte verlor. Etwas von seinem Erguss lief ihr noch am Mundwinkel herunter und sie spülte es unter der Dusche ab.

„Chalitah, ich..“

Chalitah unterbrach ihn.

„Jack, sag jetzt nichts! Trockne dich ab und komm ins Bett. Ich möchte, dass du mein Verlangen ebenfalls stillst!“

Ohne seine Antwort abzuwarten verließ Chalitah die kleine Duschkabine, schnappte sich ein Handtuch und verschwand ins Zimmer. Jack stellte das Wasser ab, trocknete sich ebenfalls ab und folgte Chalitah.
 
 
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       #224  
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Korrekturlesung:
Chalitah hatte ihre Fla(s)che geleert, löste sich von Jack......
Jack, wie(r) ziehen ein Taxi (s) aus dem laufenden Verkehr .....
.....Erleichterung und steigende(r)n und abschwellende(r)n Lust.
...... Jack stöhnt auf, legte seine Hände um Chalitahs Kopf und hielt (s)ich fest, während er seine Hüften.......

Zwischenbemerkung: Chalitah ist schon ein Biest ...." verstärkt den Druck und genießt es "natürlich im positiven Sinne;-)
Zitat: "diese Lücke zwischen Scham und Beinen ließen, etwas, was Jack an Frauen besonders reizte " - grrrrrr ich liebe diese Stelle
Zitat: „Fick mich, Jack, ich möchte deinen Schwanz jetzt in mir spüren! Bitte!“ - hat nie eine Frau zu mir gesagt.....eher noch: jetzt noch nicht, ich bin noch nicht soweit....
Zitat: Ich möchte, dass du mein Verlangen ebenfalls stillst - Oh ich freue mich schon jetzt darauf......

Danke KingPing

PS: an die anderen User: ich hoffe nicht, dass ihr mich als Spaßbremse empfindet, der Korrekturen wegen
 
 
 
 
       #225  
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an die anderen User: ich hoffe nicht, dass ihr mich als Spaßbremse empfindet, der Korrekturen wegen
Ist schon okay, aber mir geht es weniger um die Rechtschreibung, mehr um inhaltliche Fehler in Logik und Kontext. Ich schreibe mit Word vor und werde mir mal wieder angewöhnen, mein Korrekturprogramm drüber laufen zu lassen. Da brauchst du nicht jeden Fehler anzumerken, also keine Korrekturlesung mehr. Ich hatte den Duden bei mir installiert, aber der ist irgendwie futsch. Ich werde vor der Veröffentlichung meiner nächsten Passage das interne Korrekturprogramm drüberlaufen lassen.
 
 
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       #226  
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.....ich hatte schon irgendwie so ein Gefühl, dass das nicht so toll ankommt.

Ich lass es ab sofort sein, versprochen :headbash:
 
 
 
 
       #227  
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Kein Problem. Genieße einfach die Geschichte inhaltlich.
 
 
 
 
       #228  
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@KingPing : Danke für's weiter schreiben!

.....ich hatte schon irgendwie so ein Gefühl, dass das nicht so toll ankommt.

Ich lass es ab sofort sein, versprochen :headbash:
@G-PunktSucher : Danke für's aufhören. Die frei gewordene Zeit durch das "Nicht-mehr-Korrekturlesen-müssen" wirst du ja nun bestimmt dazu nutzen, um eigenen, freshen Content zu erstellen. Ich freu mich drauf.
 
 
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       #229  
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Danke für's aufhören.
Ich muss mir da eine Mitschuld geben. Ich hatte es ja gewünscht, allerdings hatte ich da mehr an inhaltliche Fehler gedacht, wenige an korrekte Rechtschreibung. Fehler schleichen sich immer wieder ein und Word korrigiert nur Fehler bei Worten, die nicht mit dem Wörterbuch übereinstimmen. Auf eine Korrektur in Bezug auf Grammatik hatte ich verzichtet, werde aber die Geschichte noch einmal checken.

Ich denke aber, das Thema ist hiermit erledigt. ;-)
 
 
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       #230  
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Super geschrieben und ich hoffe du schreibst bald weiter einfach klasse .
meinen Respekt dafür
 
 
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       #231  
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Chalitah hatte das Licht gedimmt und lag mit leicht gespreizten und angewinkelten Beinen im Bett. Mit einer Hand streichelte sie ihre Brüste, währen ein Finger ihrer anderen Hand ihre Schamlippen teilte und ihren Kitzler rieb. Ihre Augen verrieten pure Lust, waren zu schmalen Schlitzen geschlossen, ihr Mund war leicht geöffnet. Sie atmete hörbar und Jack vernahm ein leichtes Stöhnen, ihr Becken bewegte sich sanft in Harmonie mit der Bewegung ihres Fingers.

„Komm zu mir, Jack, verwöhne mich mit deiner Zunge!“

Jack erregte diese Bild ebenfalls und obwohl er gerade gekommen war, spürte er, wie das Blut seinen Schwanz füllte und er wieder steif wurde. Chalitahs Aufforderung leistete er nur zu gerne Folge. Er ließ sich zwischen ihren gespreizten Beinen nieder und nahm einen tiefen Atemzug. Jack stand auf den Duft, den eine erregte Frau verströmte und er liebte es ebenso, mit der Erregung einer Frau zu spielen. Mit seinen Lippen berührte er abwechselnd sanft die Innenseiten ihrer Oberschenkel, nahm ihre Reaktion in Form eines tiefen Atemzuges befriedigt zur Kenntnis. Er lies seine Lippen langsam über ihre sanfte Haut nach oben gleiten und presste seinen Mund mit leichtem Druck auf die weiche Stelle direkt neben ihren Schamlippen. Er spürte die Antwort von Chalitahs Körper in Form eines leichten Pulsierens. Jack wusste um die Empfindlichkeit des weiblichen Schoßes in diesem Bereich und liebte es förmlich, damit zu spielen, wusste er doch, dass so ziemlich eine jede Frau darauf drängen würde, dass er mit seinem Zungenspiel auf der sensibelsten Stelle beginnen würde. Aber Jack genoss es einfach, mit der Lust einer Frau zu spielen. Mit einem leichten Tremolo seiner Zunge reizte er Chalitah weiter, wechselte die Seite und ließ seine Zunge dort das gleiche Spiel vollführen. Chalitah Becken drängte sich ihm entgegen, sie sehnte sich nach einer Intensivierung, aber es war Jack ein Leichtes, ihre Bewegungen zu kontrollieren oder zu unterbinden. Er ließ ab, öffnete seinen Mund und brachte ihn dicht vor Chalitahs Scham. Er hauchte seinen warmen Atem gezielt aus und wieder erschauerte Chalitah. Sanft presste er seinen Mund über ihre Schamlippen, legte seine Zunge breitflächig über sie und mit einer geschickten Bewegung teilte er sie und legte sie über ihren Kitzler. Wieder versuchte Chalitah ihren Schoß fester an Jacks Mund zu drücken, der ließ es nur minimal zu.

Jack hatte das absolute Gespür für diese besonderen, weiblichen Empfindungen und beherrschte sein Zungenspiel virtuos. Für ihn war es immer ein Dialog zweier empfindsamer Körperteile. Chalitahs Hände umfassten seinen Kopf und drückten ihn so fest sie es vermochte auf ihren Schoß. Jack spürte instinktiv, dass Chalitah den Gipfel ihrer Lust jetzt erklimmen wollte, er intensivierte sein Zungenspiel nur minimal und spürte, wie sich Chalitah verkrampfte, den Atem anhielt und als es ihr dann kam, laut aufstöhnte. Er presste seine Zunge nach wie vor gegen ihren Schoß und nahm ihren Orgasmus so bis ins sensibelste Detail wahr.

Chalitah hatte ihre Augen geschlossen und Jack liebte den Anblick einer Frau, diesen Moment abklingender Agonie nach einem heftigen Orgasmus, den Augenblick total entspannter Gesichtszüge, es hatte für ihn etwas absolut faszinierendes an sich. Jack wartete die Sekunden ab bis Chalitah ihre Augen wieder öffnete und in die Wirklichkeit zurückgefunden hatte. Er richtete sich auf, kniete sich vor sie und zog sie mit einer fließenden Bewegung zu sich heran. Er drückte mit einer Hand seinen Steifen etwas nach unten, sodass er sich direkt vor Chalitahs Schamlippen befand. Mit er anderen Hand zog er sie weiter zu sich heran und drang in sie ein.

Chalitah richtete sich ebenfalls auf, umschlang Jacks Hals und ihr Becken nahm eine rhythmische Bewegung auf. Jack ließ sie gewähren und gab sich ihrem Ritt hin. Er war kurz zuvor unter der Dusche schon gekommen und wusste, dass er jetzt genug Stehvermögen haben würde um Chalitah ihren zweiten Orgasmus auf diese Arte erreichen zu lassen. Jack schloss seine Augen und konzentrierte sich ganz auf Chalitahs Bewegung, die an Heftigkeit zunahm, spürte ebenfalls den Atem an seinem Ohr und genoss ihr sanftes Stöhnen. Ihre Bewegungen wurden heftiger, bis sie sich wieder verkrampfte und sich noch fester an Jack klammerte. Jack war fasziniert von der Art, wie sie ihren Orgasmus auslebte. Chalitah verhielt ein paar Sekunden bewegungslos, bevor sie sich von Jack löste. Sie deutete Jack an, sich auf den Rücken zu legen, legte ihren Kopf auf seinen Bauch und nahm Jacks Schwanz in die Hand, begann ihn zu massieren und nahm ihn in den Mund. Die sanfte Massage und der Reiz ihrer Zunge an seiner Eichel brachten Jack schnell zu seinem zweiten Höhepunkt und wieder ergoss er sich in Chalitahs Mund und gab sich den süßen Schauern hin, die seinen Kopf überfluteten. Chalitah drehte sich und legte sich neben ihn, kuschelte sich an ihn und schloss ohne ein weiteres Wort zu verlieren ihre Augen. Jack nahm es so an, schlug die Decke über sie und war ebenfalls wenige Minuten später eingeschlafen.
 
 
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       #232  
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Chalitah wachte früher auf als Jack. Sie war es gewohnt, zeitig aufzustehen. Jack lag entspannt neben ihr. Sie musste schmunzeln, als sie das Zelt bemerkte, das seinem steifen Schwanz zu verdanken war. Sie zögerte einen Moment, auch in ihr hatte sich die Lust der vergangenen Nacht manifestiert und das Verlangen sich seines morgendlichen Problems anzunehmen, machte sich für einen kurzen Moment breit. Allerdings hatte sie sich eine Verpflichtung auferlegt und sie war es gewohnt, diesen Verpflichtungen auch gewissenhaft nachzukommen. Ohne Jack zu wecken schlüpfte sie aus dem Bett, verschwand kurz im Bad um sich frisch zu machen, zog sich an und verließ mit ihrem Laptop das Zimmer. Sie begab sich nach unten in die Lobby. Über Skype kam wie erwartet die Verbindung schnell zustande.

„Guten Morgen Schätzchen, na, wie schaut es aus? Wie macht sich unser Kotzbrocken in Bangkok?“

„Guten Abend Lin. Danke der Nachfrage. Es schaut soweit ganz gut aus. Ich hatte dir prophezeit, dass Jack sich hier in Thailand wohl ganz anders verhalten wird, als wie in seiner gewohnten Umgebung. Ihm fehlt die Sicherheit und Vertrautheit der heimischen Region. Das ist eigentlich ein typisches Verhalten von Menschen, die das erste mal fern von zuhause in einem Umfeld aufschlagen, das ihnen nicht vertraut ist. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm zwar nicht, aber andrerseits ist er zahm wie ein Lamm und umgänglich. Die vorlauten Flügel habe ich ihm gleich zu Anfang gestutzt und er hat es wohl zwangsläufig angenommen. Aber er macht sich eigentlich ganz gut.“

„Hört sich gut an. Hast du ihn schon vernascht?“

„Lin, Schätzchen, was denkst du. Glaubst du ernsthaft, dass ich mir ein solches Prachtexemplar entgehen lasse?“

Lin lachte herzhaft über Chalitahs Bemerkung. Sie hatten in Bezug auf die Sexualität und Jack einen Konsens gefunden und es stellte keine Probleme dar.

„Macho oder Softie?“

„Hm, weder noch, er war definitiv kein Macho aber auch kein Softie, eher ein einfühlsamer Lover, der weiß, worauf es bei einer Frau ankommt.“

„Gut, deine Situation ist ja aktuell etwas anders als es bei meinem Zusammensein mit ihm war. Sein normales Verhalten ist mir nicht bekannt und irgendwie freue ich mich darauf, ihn auch einmal so zu erleben. Aber da werde ich mich in Geduld üben müssen. Wie sieht deine weiterer Plan aus? Was hast du vor?“

„Ich werde mit ihm eine Tour durch Thailand unternehmen. Er soll ein Blick und ein Gespür für Land und Leute bekommen. Da habe ich ein paar Überraschungen für ihn auf Lager, die ihm wohl nicht so in den Kram passen werden.“

„Du wirst das schon hinbekommen. Ich wünschte, ich könnte es mitverfolgen.“

„Das kann ich mir vorstellen. Dass du Mäuschen spielen möchtest. Aber mach dir keine Sorgen, ich werde dich auf dem Laufenden halten. Ich muss jetzt wieder nach oben. Kann sein, dass Jack schon wach ist und ich möchte ihn dann nicht allzu lange warten und im Ungewissen lassen, wo ich abgeblieben bin. Bestell Carola einen lieben Gruß von mir. Hab dich lieb, Schätzchen!“

Damit unterbrach Chalitah die Verbindung, klappte ihren Laptop zu und machte sich auf den Weg zurück ins Zimmer.

Jack wachte auf und griff instinktiv zu er Stelle, an der Chalitah eigentlich liegen musste. Als er bemerkte, dass da niemand lag, öffnete er die Augen und sah sich um.

„Chalitah!“

Er bekam keine Antwort. Allerdings fühlte er noch die Wärme von dort, wo Chalitah gelegen hatte. Er stand auf und begab sich ins Bad. So bekam er nicht mit, als Chalitah das Zimmer betrat. Sie stellte ihren Laptop ab und öffnete die Tür zum Bad.

„Guten Morgen Jack. Sorry, ich war schon früh wach und wollte dich nicht wecken. Ich war nur kurz unten. Dort gibt es ein Frühstücksbuffet. Ich hab e einen verdammten Hunger und mich dürstet nach einem Kaffee. Beim Frühstück werde ich dir erzählen, wie unser weiteres Programm aussehen wird.“

„Okay, ich beeile mich.“

Jack benötigte nicht mehr lange. Auch er sehnte sich nach einem Kaffee und sein morgendlicher Hunger machte sich ebenfalls bemerkbar.
 
 
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       #233  
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Beim Frühstück werde ich dir erzählen, wie unser weiteres Programm aussehen wird.“
....und JA, ich bin in großer Spannung, was sie für ein Programm erdacht und ausführen wird.....

außerhalb des Protokolls : in meinem Kopfkino habe ich bei den beiden "gespannert" - sie wird ihn körpelich an den Rand des Zumutbaren bringen Stichwort "bläuliche ....."
 
 
 
 
       #234  
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@KingPing , schön das es gut weiterläuft, wirklich sehr interessant geschrieben, und ich bin auch kein
Freund der Rechtschreibung.
 
 
 
 
       #235  
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und ich bin auch kein
Freund der Rechtschreibung.
Oh, das bin ich eigentlich schon und ich sehe zu, dass ich Fehler so gut wie möglich vermeide. Ich finde, dass eine gute Orthographie, Grammatik und Interpunktion eine gewisse Ästhetik beim Lesen bewirken und flüssigem Lesen erst die richtige Würze geben.
 
 
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       #236  
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Sorry für den Break, hatte ne schwere Woche. Ab Montag geht es weiter.
 
 
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       #237  
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Au jaaaaa😊
 
 
 
 
       #238  
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Sorry für den Break, hatte ne schwere Woche. Ab Montag geht es weiter.
Nur die Ruhe, wir sind nur die Konsumenten - haben nüscht zu melden.....du bist der Akteur und du machst es wie du es erträgst - es besteht keine Not an Unterhaltung in diesem tollen Forum - DANKE an alle Akteure
 
 
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       #239  
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Sie suchten den Admiral’s Pub & Restaurant im Mermaid auf, genossen die warme Atmosphäre und nahmen ihr reichhaltiges Frühstück zu sich.

Jack war nun doch neugierig. Aus einem inneren Gefühl heraus vermied er Chalitah zu fragen, wohin sie zuvor gegangen war.

„Was sind deine Pläne mit mir?“

„Ich werde mit dir eine kleine Incentive-Tour durch Thailand unternehmen. Wir werden verschiedene Städte und Regionen bereisen und ich werde versuchen, dir etwas in Bezug auf Land und ihre Menschen zu vermitteln. Richte dich darauf ein, dass wir vielerorts auf gewohnten Komfort und Annehmlichkeiten wie sie dieses Hotel beispielsweise zu bieten hat, verzichten werden. Für dich wird es ein Sprung ins kalte Wasser. Für mich ist es gelebter Alltag, weil ich unter genau diesen Umständen aufgewachsen bin, genauso wie Lin auch. Der Zweck wird es sein, die ein Gefühl zu vermitteln, was es heißt, genau den Weg zu beschreiten, der uns dahin gebracht hat, wo wir heute stehen. Also verabschiede dich gleich von dem Gedanken, unter dem Aspekt eines verwöhnten und an Komfort gewöhnten Touristen ein ihm fremdes Land kennenzulernen!“

Jack sah Chalitah fragend an. Er konnte sich nicht so richtig vorstellen, was sie mit ihren Worten meinte. Nun gut, ihm fehlte halt die Erfahrung vielgereister Weltenbummler, das war ihm bewusst, aber er fand erst einmal keine direkte Relation, um Chalitahs Aussagen einzuordnen.

Chalitah spürte Jacks Verunsicherung.

„Jack, was ich damit erreichen will ist, dass du ein Gefühl für das Land, für die Menschen und ihre spezielle Art zu leben bekommst. Das lässt sich nur dadurch erreichen, indem du deine Komfortzone verlässt und dich auf die Ebene begibst, die den Menschen hier alltäglich ist. Also befreie dich von jegliche Erwartungshaltungen und löse dich von dem, was du aus Deutschland kennst!“

„Okay, ich werde es annehmen. Welche Pläne hast du für heute mit mir?“

„Ich werde dir heute den Chatuchak Markt zeigen. Er ist zwar sehr stark touristisch geprägt, aber andrerseits gewährt er dir einen kleinen Einblick in einen Geschäftsbereich, der von vielen Thais ausgefüllt wird. Zwar werden dort sehr viele Waren wie auf einem Flohmarkt an Touristen verscherbelt, andrerseits ist es aber auch ein Markt, der die Möglichkeit bietet, Waren in größeren Mengen zu ordern und verschiffen zu lassen. Speditionen und Logistik-Unternehmen sind dort vertreten, sodass man gleich vor Ort alles soweit organisieren kann, dass eingekaufte Waren möglichst schnell Door-to-Door geliefert werden können.“

„Hört sich gut organisiert an. Ist es ein großer Markt?“

„Groß ist er. Rein vom Platz her belegt er eine Fläche von über 1 Quadratkilometer. Es gibt dort über 10.000 Verkaufsstände wovon die meisten allerdings nur am Wochenende geöffnet haben. Deshalb ist er bei Touristen auch als Weekend Market bekannt.“

„Ich lasse mich überraschen. Fahren wir gleich los? Wie kommen wir dorthin?“

„Nein, wir werden mit der U-Bahn hinfahren. Mit dem Taxi muss man sich wahrlich nicht durch den Verkehr quälen.“

Sie beendeten ihr Frühstück, gingen noch kurz aufs Zimmer um ein paar Sachen zu holen und machten sich auf den Weg zur MRT an der Ecke Asoke/Sukhumvit. Die Fahrt von dort bis zur Station Chatuchak dauerte nicht allzu lange und Jack begrüßte es, der schwül-heißen Atmosphäre Bangkoks für eine Zeit entkommen zu sein.
 
 
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Die Phase in der MRT währte allerdings nur kurz bis sie die Station am Markt verließen. Jack erinnerte sich an Chalitahs Aussage, dass es sich um einen Weekend Market handele. Zwar war es keine Wochenende, aber dennoch kam es Jack so vor, als wäre der Markt von Menschenmassen überfüllt.

„Es ist gut, dass wir unter der Wochen hier sind. Dir mag es zwar nicht so vorkommen, aber an einem Wochenende sind hier ungleich mehr Menschen unterwegs.“

Jack kannte heimische Flohmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Veranstaltungen, aber im Gegensatz zu diesem Markt kamen ihm die heimischen winzig vor. Es bot sich eine Unzahl an Verkaufsständen, kunstvoll gestaltete Bilder, fertige und solche, die sich gerade im Entstehungsprozess befanden, hölzerne Statuen, die, wie Chalitah ihm erklärte, in der Nähe von Chiang Mai entstanden und nach Bangkok geliefert wurden, riesige aus Metallabfällen und –teilen gefertigte Monster aus berühmten Hollywood-Filmen wie Predator oder Alien, die nach seiner Einschätzung hunderte von Kilos wiegen mussten, Kräuter, Salben und Öle bis hin zu lebenden Tieren, Hunde, Katzen, Vögel, es schien hier nichts zu geben, was man nicht irgendwie verkaufen könnte.

Chalitah und Jack verbrachten viel Zeit damit, gemütlich über den Markt zu bummeln. Er bot dermaßen viel Abwechslung und bunter Vielfalt, dass nach Jacks Gefühl die Zeit wie im Flug verging, Aber das war wohl auch dem Umstand geschuldet, dass die Eindrücke für Jack vollkommen neu waren und ihn entsprechend beschäftigten.

Der Tag war schon weit fortgeschritten und langsam setzte die Dämmerung ein. Sie hatten immer wieder mal eine Kleinigkeit an den Garküchen gegessen, aber mittlerweile spürte Jack doch die Anstrengung. Er hatte keine Ahnung, wie viele Kilometer sie zurückgelegt hatten, spürte aber die Schwere in seinen Beinen.

„Chalitah, ich bin doch etwas geschafft. Lass uns zurück in die Stadt fahren! Die Hitze hat meine Beine schwer gemacht.“

„Ist in Ordnung. Ich glaube, du hast genug Eindrücke gesammelt. Wir gönnen uns eine Massage. Das wird nicht nur dir guttun.“

Sie verließen den Markt an dem Ausgang, wo sie ihn betreten hatten und Jack war froh, als sie wieder den klimatisierten Bereich der U-Bahn erreichten. Er fühlte sich erschöpft und verschwitzt.

Wie zuvor hatte auch hier Chalitah sich um die Bezahlung gekümmert und drückte Jack den Chip in die Hand.

Gegen Abend war die U-Bahn wesentlich voller und Jack wunderte sich schon, dass sie in einer Schlange standen. Andrerseits staunte er nicht schlecht, dass sich die Menschen recht diszipliniert verhielten um Chaos und Gedränge beim Ein- und Aussteigen zu vermeiden. Sie kamen allerdings erst mit der folgenden Bahn weg, geschuldet der Tatsache, dass der erste Zug einfach überfüllt war.

„Wir werden eine Massage in der Soi 22 aufsuchen. Es läuft dort wie folgt ab: Vor den Massagen sitzen die Mädchen. Sie werden dir Schilder präsentieren, auf denen alle verfügbaren Massagen angeboten werden. Suche dir eine Ölmassage aus, es ist hier die meistverlangte Option. Lediglich Koreaner scheinen hier die Fußmassagen zu bevorzugen, mein persönlicher Eindruck. Die meisten Mädchen hier haben ihr Handwerk gelernt, manche im Wat Po, einige in anderen, kleineren Schulen und einige in den Massagen selbst. Die Qualität der Massagen hier ist wohl eher im unteren mittleren Bereich anzusiedeln. Diese Massagen, wie du sie in der Soi 22 vorfinden wirst, wirst du überall auf diesem Niveau in Bangkok und dem restlichen Thailand finden. Ich stoße dich jetzt einfach ins kalte Wasser, erwarte lediglich von dir, dass du dich offen und einfühlsam zeigst, auch im Hinblick darauf, was die Mädchen an Arbeit zu leisten haben und verdienen.“

Chalitah hatte ihre Worte mit Bedacht gewählt und ihre kleine Ansprache bewusst mit diesem Satz abgeschlossen, dies in der eindeutigen Absicht, ultimativ eine Frage zu provozieren. Wie nicht anders von ihr erwartet, schluckte Jack es.

„Wie viel verdienen die Mädchen denn?“

„Wenn dich die eigentliche Massage für 1 Stunde vielleicht 350 Baht oder 400 Baht kostet, bekommt das Mädchen davon vielleicht 100-150 Baht maximal. Bedenke, dass sie manchmal keinen oder nur wenige Kunden am Tag haben. Bei den Lebenshaltungskosten und dem, was die Familie erwartet, leben sie unter diesen Voraussetzungen eigentlich am Existenzminimum. Halte dir das bitte vor Augen, wenn du die Massage genießt.“

Die U-Bahn hatte die Station Sukhumvit erreicht. Jack war überrascht, als er den Menschenauflauf und das Gedränge an den Automaten und Schaltern bemerkte.

„Es ist der typische Feierabendverkehr. Hinzu kommt, dass sich hier BTS und MRT kreuzen und viele auf dem Weg nach Hause hier umsteigen.“

Es dauerte etwas, bis sie etwas behindert durch den nicht enden wollenden Zustrom an Menschen den Ausgang erreicht. Sie überquerten die Sukhumvit über den Skywalk und erreichten wenig später die Soi 22.
 
 
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