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Fantasie Die Läuterung des Jack Trash

       #301  
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Also, ich vermisse das Kontrastprogramm.
Ja, geht mir eigentlich auch so. Bei mir ist immer noch Baustelle. Mittwoch werden die Böden neu verlegt, bis Freitag ist eingeplant. Also vor nächste Woche habe ich keinen freien Kopf dafür.

Ich bitte um Nachsicht und etwas Geduld.
 
 
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       #302  
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Freue mich auch bis es endlich weitergeht:bravo::bravo::bravo:
 
 
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       #303  
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Ich freue mich auch wenn es weiter geht!
 
 
 
 
       #304  
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So, dann wie versprochen, geht es weiter. Ich bitte nochmals um Entschuldigung für die lange Unterbrechung.
 
 
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       #305  
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Jack hatte die ganzen Eindrücke auf sich wirken lassen, verspürte allerdings den Wunsch, die Bamboo Bar zu verlassen

„Was willst du als nächstes machen?“

„Ich werde dir gleich noch Big C zeigen, einen der größten Discounter in Thailand. Vor einigen Jahren lag Buriram in Bezug auf Möglichkeiten einzukaufen in einem Dornröschenschlaf. Aber nach und nach haben sich hier immer mehr Farang niedergelassen, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Zum Leidwesen einiger kleinerer Märkte hat sich Big C dann entschlossen, hier eine Filiale aufzumachen. Neben Home Pro, einem Markt, der wohl noch am ehesten mit Bauhaus in Deutschland zu vergleichen ist, erfüllt Big C fast alle Bedürfnisse der hier lebenden Farang und es war klar, dass es den Thais ebenfalls gefallen würde.“

Chalitah winkte die Bedienung heran und bat sie um die Rechnung. Jack drückte Chalitah 1000 Baht in die Hand, die Chalitah dann sofort der Kellnerin überreichte.

Sie verließen die Bamboo Bar und Jack spürte wieder förmlich die Blicke der beiden Thais, deren Ehemänner nach wie vor keine weitere Notiz von ihnen nahmen. Die anschließende Fahrt zum Big C führte sie etwas aus der Stadt heraus. Jack verglich das Gebiet mit den Gewerbegebieten, die ihm von Deutschland her ein Begriff waren. Die Strukturen solcher Ansiedlungen schienen wohl überall auf der Welt ähnlich zu sein, zumindest vermutete Jack das so.

Dem eigentlichen Gebäude vorgelagert gab es einen Parkplatz für Autos, dessen Ausmaße Jack dann doch erstaunten. Für Motorräder gab es einen separaten und überdachten Abstellplatz. In der Zufahrt zum Parkplatz für die Motorräder stand ein kleines Häuschen. Es war besetzt, aber man schenkte ihnen keinerlei Beachtung, als sie es mit ihrem Motorrad passierten. Auch dem abfließenden Verkehr wurde außer einem freundlichen Nicken hier und da keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt.

„Wozu gibt es da eine Security?“

„Das frage ich mich bis heute auch. Es ist aber in vielen größeren Shopping Malls so, dass es da eine Security gibt, die aber den eigentlichen Namen als solche nicht verdient hat. Möglicherweise eine Auflage, aber ehrlich gesagt, hat mich das noch nie interessiert. Ich habe es lediglich zur Kenntnis genommen ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden.“

Irgendwie beruhigte es Jack zu wissen, dass auch Chalitah Kenntnislücken in Bezug auf Thailand hatte. Allerdings war er ehrlich genug sich selbst gegenüber, dass es in Deutschland in vielen Bereichen auch solche Fälle gab. Der Amtsschimmel in Thailand sprach wohl dieselbe Sprache wie sein Kollege in Deutschland.

Im Eingangsbereich zum Big C befanden sich verschiedene kleinere Shops, ein Food Stall und was Jack besonders auffiel, diverse Möglichkeiten, sein Geld den Spielautomaten zu opfern.

Im eigentliche Einkaufsbereich des Big C war Jack dann doch überrascht über die Vielfalt des Angebots. Hier gab es wohl alles, was man zum täglichen leben benötigte, und natürlich auch darüber hinaus, beispielhaft das große Angebot an Unterhaltungselektronik. Viele Paare, die hier einkauften, setzten sich binational zusammen, und meist in der Kombination eines betagten Westlers und einer wesentlich jüngeren Thai, häufig auch mit den Zutaten quengelnder Sprösslinge als gewolltes oder möglicherweise auch ungewollten Nachwuchses.

Jack hatte eigentlich keinerlei Bedürfnisse bezüglich eines Einkaufs, allerdings sah Chalitah das etwas anders. Sie führte ihn in die Abteilung Bekleidung, suchte ihm passende Unterwäsche aus leichtem Stoff und lange, leichte Stoffhosen aus, ebenso ein paar Slipper als passendes Schuhwerk.

„Glaub mir, Jack, damit wirst du dich wesentlich besser im Dorf bewegen können!“

Jack beugte sich ohne zu murren, schließlich war es Chalitahs Zuhause und sie hatte halt die Erfahrung. Was folgte, war noch der Einkauf von reichlich Lebensmitteln und Getränken und langsam fragte sich Jack, wie das alles befördert werden sollte. Allerdings machte sich Chalitah in dieser Beziehung wohl keine Gedanken. An der Kasse übernahm Chalitah die Bezahlung mit ihrer Kreditkarte. Fünf große Plastiktüten, doppelt gefasst, waren das Endergebnis des Einkaufs.

„Wie bekommen wird das alles zurück? Nur mit einem Motorrad schaffen wir das niemals.“

„Keine Sorge, ich bin da gut organisiert.“

Chalitah griff nach ihrem Telefon und führte nur ein kurzes Gespräch. Jack düngte die Erkenntnis und seine Vermutung bestätigte sich kurz darauf.

Vor dem Eingang wurden sie bereits von einem Tuk Tuk erwartet. Chalitah half dem Fahrer die Tüten zu verstauen.

„So ist es einfacher. Es kostet mich zwar 250 Baht, aber ich kenne den Fahrer schon lange und beauftrage ihn gerne. Er ist zuverlässig und dankbar. Wir hätten das zwar auch so geschafft, aber für dich wäre es wohl recht unbequem geworden und bei deiner Unsicherheit, auf dem Bike ist es mir so auch viel lieber.“

Jack fühlte sich etwas bei seinem Stolz gepackt. Zwar hatte Chalitah bezüglich seiner Unsicherheit Recht, aber mittlerweile hatte er sich schon etwas darauf eingestellt. Er wollte gerade entsprechend antworten um sich zu verteidigen, allerdings schien Chalitah es geahnt zu haben und fuhr im in die Parade, bevor er auch nur seinen Mund öffnen konnte.

„Lass gut sein, mein Lieber, ich weiß, was du sagen möchtest. Es ist schon okay. Der Fahrer bringt die Sachen ins Dorf und wir werden uns jetzt eine kleine Massage gönnen. Ich lade dich ein!“

Jack schluckte seine Erwiderung etwas widerwillig hinunter und gab sich geschlagen. Wenig später befanden sie sich auf dem Rückweg in die Stadt.
 
 
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       #306  
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Schön mal wieder was von Jack zu hören.
 
 
 
 
       #307  
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Klar, nach der langen Pause hat Jack Druck, und der muss weg. 😂
 
 
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       #308  
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       #309  
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Ja klasse
Es geht weiter🙏😊
 
 
 
 
       #310  
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Sandras Hand gab ihn wieder frei und nur Sekunden später spürte und sah Jack, wie sich ihre Hand um seinen steifen Schaft schloss. Die leichte Bewegung seines Beckens infolge der Berührung vermochte Jack nicht zu unterdrücken und Sandra wandte den Kopf in seine Richtung. Aber Jack hatte sich soweit wieder im Griff, atmete ruhig und gleichmäßig weiter und beließ Sandra in dem Glauben, nach wie vor zu schlafen und Sandra konnte unmöglich erkennen, dass seine Augen einen kleinen Spalt weit geöffnet waren.

Allerdings, so waren sich Jack und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Sandra darüber im Klaren, dass dieses Spiel letztendlich mit einem Erwachen enden würde. Aber, so gestand sich Jack ein, war der momentane Reiz bezogen auf Sandras Glauben, dass er noch schlafen würde, er ihn seinerseits aber im Bewusstsein von Sandras Glauben aufs Äußerste genoss, an Lustgewinn kaum zu toppen und er war überzeugt davon, dass es Sandra nicht anders erging.

Sandra begann sanft seinen Steifen zu massieren und Jack konnte es nicht unterdrücken, dass sein Becken sich ab und an fordernd bewegte. Immer wieder warf Sandra dann einen scheuen Blick Richtung Jack, ohne ihre Massage zu unterbrechen.


Unvermittelt löste Sandra ihre linke Hand von seinem Bauch, stützte sie neben ihm auf der Couch ab und beugte sich in einer fließenden Bewegung über Jacks Schaft. Nur Sekunden später spürte Jack die Wärme ihres Mundes und wie ihre Zunge die Eichel umspielte. Jack wusste, dass spätestens jetzt der Moment gekommen war, scheinbar aufzuwachen.
@KingPing
fast ein Jahr ist es her wo mich deine Geschichte in den Ban genommen hat – wieder ist Urlaubszeit und lese gespannt Deine Story zu folgen – mega geschrieben und Lust auf mehr!

vielen Dank
 
 
 
 
       #311  
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Ich bin heute wieder dran gewesen, weiterzuschreiben. Ich denke mal, dass ich morgen etwas einstelle.
 
 
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       #312  
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Ich bin heute wieder dran gewesen, weiterzuschreiben. Ich denke mal, dass ich morgen etwas einstelle.
.... sehr schön – hab noch ein wenig aufzuholen! Aber das werde ich bei der coolen Schreibweise schnell schaffen 😊
 
 
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       #313  
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Chalitah überquerte den Vorplatz zum Bahnhof und folgte der schmalen Straße, die parallel zu den Gleisen verlief. Die Überquerung der nächsten Kreuzung verursachte Jack ein mulmiges Gefühl, eine vielbefahrene Hauptstraße. Es war wohl nur dem Umstand des schlechten Bahnübergangs zu verdanken, dass sich der Verkehr an dieser Kreuzung nur sehr langsam fortbewegte und sie heil die Straße überqueren konnten.

Chalitah hatte das Tempo etwas gedrosselt, fuhr langsam, linke Hand befanden sich einige Läden und auch Massagen. Chalitah fuhr an den Straßenrand und deutete Jack abzusteigen.

Chalitah stellte das Motorrad ab, hing Jacks und ihren Helm am Lenkrad auf und ging dann zielstrebig auf eine Massage zu. Jack folgte ihr wortlos. Hinter einem kleinen Schreibtisch saß eine junge Frau, die auf Jack einen sympathischen Eindruck machte. Was Jack aber auffiel war, dass es außer ihnen keine Kunden gab. Chalitah führte einen kurzen Dialog mit der jungen Thai, von der Jack annahm, dass es die Inhaberin der Massage war. Jack sah, wie sich die Inhaberin mit einem Wai bei Chalitah bedankte, die sich ihm dann zuwandte.

„So, mein Lieber, lass uns nach hinten durchgehen. Ich bringe dich zu deinem Massagezimmer. Sei einfach entspannt und genieße die Massage.“

Jack überkam ein merkwürdiges Gefühl. Irgendwie hatte er den Eindruck, als hätte Chalitah etwas arrangiert. Die schien allerdings seine Gedanken erraten zu haben.

„Ich habe vorne nur zwei Massagen vereinbart, jeweils für eine Stunde, mehr nicht. Fühle dich unbefangen und setze dir das hier auf!“

Mit den letzten Worten reichte Chalitah ihm eine Augenmaske.

„Setze sie auf und nimm sie während der gesamten Massage nicht ab. Gib dich nur der Massage hin, ohne durch einen optischen Reiz gestört zu werden. Glaube mir, es wird ein besonderes Erlebnis sein, eine Massage so zu genießen.“

Sie hatten den kleinen Bereich mit den Kabinen erreicht. Chalitah öffnete die Tür und Jack betrat den kleinen Raum, in dessen Mitte eine Massageliege stand, die an den Seiten gerade genug Platz ließ, dass dort eine Person stehen konnte. An der Kopfseite befand sich oben an der Wand eine Klimaanlage, die wohl zuvor eingeschaltet worden war und es gerade so schaffte, die Hitze auf ein erträgliches Maß zu senken. Ebenfalls an der Kopfseite kämpfte eine Glühlampe wohl gegen das Versagen, schaffte es gerade so, den Raum in ein dumpfes Licht zu tauchen. Lediglich durch die geöffnete Tür drang genug Licht, sodass Jack alles erkennen konnte.

„Zieh dich aus, setze deine Maske auf und lege dich auf den Bauch, deine Masseurin kommt dann zu dir. Ein kleiner Rat, halte deinen Mund und genieße die Stunde wortlos!“

Chalitah wartete Jacks Reaktion gar nicht erst ab und schloss die Tür hinter ihm. Jack benötigte ein paar Sekunden, bis sich seine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten. An der Wand mit der Tür erahnte er Kleiderhaken mehr, als dass er sie sah. Jack entledigte sich seiner Kleider, setzte sich wie von Chalitah gewünscht die Maske auf und legte sich bäuchlings auf die Liege. Gefühlt verging keine Minute, als sich die Tür öffnete, jemand die Kabine betrat und die Tür wieder schloss. Zwar waren seine Augen bedeckt, aber er bekam doch mit, dass das Licht etwas heller wurde. Eine helle, verlockend klingende Mädchenstimme drang an sein Ohr.

„Hello Jack, my name is Malee. I will take care you. Please, be quiet and just relax!“

Jack deutete ein Nicken an und hoffte, dass Malee es zur Kenntnis genommen hatte. Er spürte, wie Malee ein Handtuch über seinen nackten Po legte, seine Beine an den Fesseln fasste und sie leicht auseinander drückte. Die Liege knarzte ein wenig, als Malee sich zwischen seine Füße zwängte. Sie begann mit einer leichten Druckmassage seiner Fußsohlen, fuhr in der gleichen Art mit seinen Waden, Oberschenkeln und Po fort. Sie rutsche etwas nach oben, zwängte dabei seine Beine noch weiter auseinander. Mit ihren beiden Handflächen stützte sie sich links und rechts neben seiner Wirbelsäule ab und drückte die Handflächen nach außen weg, wanderte dabei stetig nach oben, wobei es mehrmals verdächtig in seinen Wirbeln knackte. Jack empfand es als angenehm. Malee beendete ihre einleitende Massage und Jack spürte, wie sie von der Liege stieg.
 
 
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       #314  
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Schön das es weiter geht . Hoffe deiner Wohnung geht es wieder besser
 
 
 
 
       #315  
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Hoffe deiner Wohnung geht es wieder besser
Yep, die Arbeiten sind abgeschlossen. Allerdings geht es wohl nächste Woche weiter. Am Montag werden die Fenster vermessen. Ich gehe mal davon aus, dass diese dämliche Einfachverglasung mit Alu-Rahmen gegen etwas Vernünftiges ausgetauscht wird.
 
 
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       #316  
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Chalitah wachte früher auf als Jack. Sie war es gewohnt, zeitig aufzustehen. Jack lag entspannt neben ihr. Sie musste schmunzeln, als sie das Zelt bemerkte, das seinem steifen Schwanz zu verdanken war. Sie zögerte einen Moment, auch in ihr hatte sich die Lust der vergangenen Nacht manifestiert und das Verlangen sich seines morgendlichen Problems anzunehmen, machte sich für einen kurzen Moment breit. Allerdings hatte sie sich eine Verpflichtung auferlegt und sie war es gewohnt, diesen Verpflichtungen auch gewissenhaft nachzukommen. Ohne Jack zu wecken schlüpfte sie aus dem Bett, verschwand kurz im Bad um sich frisch zu machen, zog sich an und verließ mit ihrem Laptop das Zimmer. Sie begab sich nach unten in die Lobby. Über Skype kam wie erwartet die Verbindung schnell zustande.

„Guten Morgen Schätzchen, na, wie schaut es aus? Wie macht sich unser Kotzbrocken in Bangkok?“

„Guten Abend Lin. Danke der Nachfrage. Es schaut soweit ganz gut aus. Ich hatte dir prophezeit, dass Jack sich hier in Thailand wohl ganz anders verhalten wird, als wie in seiner gewohnten Umgebung. Ihm fehlt die Sicherheit und Vertrautheit der heimischen Region. Das ist eigentlich ein typisches Verhalten von Menschen, die das erste mal fern von zuhause in einem Umfeld aufschlagen, das ihnen nicht vertraut ist. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm zwar nicht, aber andrerseits ist er zahm wie ein Lamm und umgänglich. Die vorlauten Flügel habe ich ihm gleich zu Anfang gestutzt und er hat es wohl zwangsläufig angenommen. Aber er macht sich eigentlich ganz gut.“

„Hört sich gut an. Hast du ihn schon vernascht?“

„Lin, Schätzchen, was denkst du. Glaubst du ernsthaft, dass ich mir ein solches Prachtexemplar entgehen lasse?“

Lin lachte herzhaft über Chalitahs Bemerkung. Sie hatten in Bezug auf die Sexualität und Jack einen Konsens gefunden und es stellte keine Probleme dar.

„Macho oder Softie?“

„Hm, weder noch, er war definitiv kein Macho aber auch kein Softie, eher ein einfühlsamer Lover, der weiß, worauf es bei einer Frau ankommt.“

„Gut, deine Situation ist ja aktuell etwas anders als es bei meinem Zusammensein mit ihm war. Sein normales Verhalten ist mir nicht bekannt und irgendwie freue ich mich darauf, ihn auch einmal so zu erleben. Aber da werde ich mich in Geduld üben müssen. Wie sieht deine weiterer Plan aus? Was hast du vor?“

„Ich werde mit ihm eine Tour durch Thailand unternehmen. Er soll ein Blick und ein Gespür für Land und Leute bekommen. Da habe ich ein paar Überraschungen für ihn auf Lager, die ihm wohl nicht so in den Kram passen werden.“

„Du wirst das schon hinbekommen. Ich wünschte, ich könnte es mitverfolgen.“

„Das kann ich mir vorstellen. Dass du Mäuschen spielen möchtest. Aber mach dir keine Sorgen, ich werde dich auf dem Laufenden halten. Ich muss jetzt wieder nach oben. Kann sein, dass Jack schon wach ist und ich möchte ihn dann nicht allzu lange warten und im Ungewissen lassen, wo ich abgeblieben bin. Bestell Carola einen lieben Gruß von mir. Hab dich lieb, Schätzchen!“

Damit unterbrach Chalitah die Verbindung, klappte ihren Laptop zu und machte sich auf den Weg zurück ins Zimmer.

Jack wachte auf und griff instinktiv zu er Stelle, an der Chalitah eigentlich liegen musste. Als er bemerkte, dass da niemand lag, öffnete er die Augen und sah sich um.

„Chalitah!“

Er bekam keine Antwort. Allerdings fühlte er noch die Wärme von dort, wo Chalitah gelegen hatte. Er stand auf und begab sich ins Bad. So bekam er nicht mit, als Chalitah das Zimmer betrat. Sie stellte ihren Laptop ab und öffnete die Tür zum Bad.

„Guten Morgen Jack. Sorry, ich war schon früh wach und wollte dich nicht wecken. Ich war nur kurz unten. Dort gibt es ein Frühstücksbuffet. Ich hab e einen verdammten Hunger und mich dürstet nach einem Kaffee. Beim Frühstück werde ich dir erzählen, wie unser weiteres Programm aussehen wird.“

„Okay, ich beeile mich.“


Jack benötigte nicht mehr lange. Auch er sehnte sich nach einem Kaffee und sein morgendlicher Hunger machte sich ebenfalls bemerkbar.
.... mega toll geschriebene Geschichte! Bin gespannt was er noch alles erlebt

freuemich auf viele weitere Geschichten
 
 
 
 
       #317  
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Bui zwängte sich zwischen seine Knie und Jack war gezwungen, seine Beine entsprechend zu spreizen. Wieder benetzte sie seine Oberschenkel mit Öl und ebenfalls seinen nun entblößten Po. Bui hatte sich rittlings auf sein linkes Bein gesetzt und begann seine linke Pobacke zu massieren, Im Rhythmus ihrer Massage bewegte sie ihren Schoß langsam vor und zurück und Jack vermochte deutlich die Wärme ihres Schoßes zu spüren.

Bui setzte ihre Massagegriffe immer wieder an seinen Oberschenkeln an, strich dabei mit deutlichem Druck an seinem Po hoch. Noch konnte Jack sich seiner aufkeimenden Erregung erwehren. Bui wechselte zu seinem anderen Bein und wiederholte ihr Spiel. Jack schaffte es nicht mehr vollkommen, sich dieser erotischen Berührungen zu entziehen.

Bui beendete ihre Massage seines Po’s, drückte Jacks Schenkel etwas weiter auseinander und zwängte ihre Knie dazwischen. Sie beträufelte Jacks Rücken mit Öl, verteilte es mit sanften Bewegungen auf seinem Rücken. Jack spürte, wie sie zuerst mit den Händen über seinen Po strich und sich dann wohl vorbeugte und ihre Unterarme einsetzte. Er zuckte zusammen, als er eine weitere Berührung spürte, ein Gefühl, das ihm nur zu vertraut vorkam. Es dauerte nur einen Sekundenbruchteil, bis er sich gewahr wurde, dass sich da zwei Brüste gegen seine Rücken drückten. Jack öffnete seine Augen und sah hinüber zu Chalitah. Die saß immer noch entspannt in ihrem Sessel, jedoch hatte sie ihr Handtuch gelöst und mit einer Hand streichelte sie ihre Brüste. Ein amüsiertes, vage unterdrücktes Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.

Langsam realisierte Jack, dass diese Massage wohl einen anderen Verlauf nehmen würde, als er eigentlich erwartet hatte. Jack spürte, wie das Blut in seine Lenden strömte und er sich der Reize nicht mehr länger erwehren konnte. Sein Schwanz versteifte sich und immer noch etwas getragen durch seine Unsicherheit gegenüber dieser Situation war er froh, noch auf dem Bauch zu liegen.

Bui änderte allerdings ihre Massage, richtete sich wieder etwas auf und ihre Brüste verloren den Kontakt zu Jacks Haut. Sie ließ ihre Hände an seine Seiten herabgleiten und schob sie sanft unter seine Brust, führte sie nach unten fort und mit ihrer rechten berührte sie dabei zwangsläufig seinen Steifen. Die Berührung ging ihm durch und durch. Sie wiederholte dies einige Male und Jacks Erregung wuchs mit jeder dieser kleinen Berührungen.

Bui hielt kurz inne, erhob sich und setzte sich neben seine Beine. Sie nahm Jacks linken Arm und massierte ihn von der Schulter bis zur Hand. Sie wiederholte es in der gleichen Manier mit seinem rechten Arm, eine kurze Zeit, in der Jack sich etwas beruhigte und seine Erregung wieder in den Griff bekam. Zudem vermied er es, seine Augen zu öffnen um zu sehen, was Chalitah gerade tat. Zwar war er neugierig zu erfahren, was sie gerade tat, aber ihm war ebenso klar, dass sich das, was er sehen würde, unmittelbar auf seine Libido niederschlagen würde. Er wusste, dass er sich in der Folge würde umdrehen müssen und irgendwie hatte er ein komisches Gefühl dabei, seine Erregung so präsentieren zu müssen.

Bui hatte ihre Massage an seinen Armen beendet.

„Turn please!“

Jack folgte ihrer Aufforderung und drehte sich um. Er zwang sich, seine Augen geschlossen zu halten, obwohl innerlich das Bedürfnis bestand, zu sehen, was sich ihm darbot. Bui schob ein Kissen unter seinen Kopf, rutschte nach unten und begann, seinen linken Fuß zu massieren. Sie wiederholte das gleiche Spiel mit seinem rechten Fuß und beträufelte dann sein linkes Bein mit Öl und verrieb es sanft in Vorbereitung für die eigentliche Massage. Jacks Schwanz ruhte zwischen seinen Beinen, leicht angeschmiegt an seinen rechten Oberschenkel.

Bui begann mit seinem linken Bein, wobei Jack den mehr denn je den Eindruck hatte, dass es sich eher um ein sanftes Streicheln handelte, als um eine lockernde Massage, Bui schob ihre Hand gänzlich empor und drückte wieder gegen die empfindsame Stelle zwischen seinen Beinen, wobei sie zwangsläufig seinen Sack berührte. Sie wiederholte es in einer beständigen Monotonie und Jacks Schwanz zuckte verdächtig.

Bui wechselte zu seinem anderen Bein, beträufelte es ebenfalls mit Öl und begann in gleicher Weise wie zuvor, jedoch berührte sie mit jeer Aufwärtsbewegung Jacks Schwanz. Jack öffnete nun doch seine Augen. Er konnte seine Neugier nicht länger beherrschen. Das Erste, was er wahrnahm, waren Buis üppige Brüste. Er blickte hinüber zu Chalitah. Die hatte ihre Beine gespreizt und ihre Hand war zwischen ihren Schenkeln versunken, streichelte sich dort und ihr Blick war auf Jacks Schwanz gerichtet.

Jack ließ innerlich los, zu stark waren die Reize und sein Schwanz versteifte sich. Bui nahm es mit einem wohlwollenden Lächeln zur Kenntnis, griff nach dem Öl und benetzte damit seinen Steifen. Sie umfasste ihn und begann mit einer sanften Massage.

„Do you like that, Jack? If you want, you can touch me!“

Jack schaffte nur ein befürwortendes Nicken. Er hatte den Impuls, Buis üppige Brüste zu spüren, zuvor unterdrückt, griff jetzt verlangend danach. Er genoss dieses Gefühl, feste Brüste mit seinen Händen zu fassen, zwirbelte ihre Nippel und spürte, wie Bui erschauerte.

Chalitah war aufgestanden. Sie kam zum Bett hinüber, griff nach Jacks Hände und setzte sich rittlings auf seine Brust. Ihr Schoße drängte sich seinem Mund entgegen. Jack sog den Duft ihrer Erregung tief ein und kostete mit seiner Zunge den süßen Saft ihrer Erregung.

Bui hatte sich kurz erhoben und sich ausgezogen. Sie griff nach Jacks steifen Schwanz und führte in ein. Jack spürte dass Bui durch das Vorspiel ebenfalls stark erregt war, genoss die Hitze ihres Schoßes und die Art, wie sie ihn ritt.

Bui massierte dabei Chalitahs Brüste, zwirbelte ihre Brustwarzen und schmiegte sich an sie. Drei Körper verschmolzen in einem lustvollen Spiel. Unter der sanften Massage von seiner Zunge spürte er Chalitahs nahenden Orgasmus. Chalitah stöhnte laut auf, als es ihr kam. Fast im gleichen Moment spürte Jack, wie sich Buis Muschi verkrampfte und es ihr ebenfalls kam. Jack genoss diese Agonie der Lust, in der sich beide Frauen befanden. Es dauerte Sekunden, bis ihre abklingenden Orgasmen sie wieder den Weg zurück in die Realität entließen.

Bui und Chalitah stiegen von ihm herunter und legten sich jeweils rechts und links neben ihm aufs Bett. Zwei Münder umgaben nun seinen Schwanz und zwei Zungen reizten seine Eichel. Jack ließ sich gehen, spürte, wie sein Orgasmus kam, Er stöhnte ebenfalls laut auf, als er sich ergoss. Seine Samen benetzte zwei Zungen und Wangen, bis er sich vollständig erleichtert hatte. Als er wieder die Augen öffnete, blickte er in zwei strahlende Gesichter. Bui erhob sich und verschwand im Bad.

„Nun, Jack, ich hoffe, es hat die gefallen?“

„Ja, das war toll. Allerdings hättest du mich vorwarnen können!“

„Nein, nein, Jack, das habe ich bewusst unterlassen. Damit wäre die gesamte Spannung weg gewesen. Ich für meinen Teil liebe solche Spiele, und du musst zugeben, dass es dir außerordentlich gut gefallen hat.“

Bui war mittlerweile aus dem Bad zurück und hatte sich bereits wieder angezogen. Sie trat ans Bett und drückte Jack einen Kuss auf die Wange.

„Thanks a lot, Mr. Anaconda. You made me happy! Have a nice timme with my friend.“

Sie stand auf und drückte Chalitah ebenfalls einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Jack war wieder alleine mit Chalitah.

„Was ist mit der Bezahlung für ihre Arbeit? Warum hat sie nicht danach gefragt?“


„Jack, Bui ist eine gute Freundin von mir. Sie vertraut mir und ich habe ihr erzählt, dass du ein besonderer Freund von mir bist. Was sie getan hat, hat sie getan, weil sie ganz einfach Spaß daran hat. Hättest du ihr nicht gefallen oder zugesagt, wäre die Massage sehr, sehr normal ausgefallen. Aber wie schon gesagt, sie ist eine gute Freundin von mir und ich kenne ihren Geschmack. So, lass uns duschen gehen und dann ab ins Bett. Wir werden morgen früh aufstehen und weiter nach Buriram fahren.“
Mega geschrieben – vielen Dank dafür. Hätte jetzt auch gern eine Massage 😏
 
 
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       #318  
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... hab’s geschafft die letzten Monate aufzuholen. Tolle Geschichte und man fühlt sich fast dabei 😊

freue mich auf weitere Episoden und hoffe das es bald weiter geht!

hab eine gute Zeit!
 
 
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       #319  
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freue mich auf weitere Episoden und hoffe das es bald weiter geht!
Klar, es geht weiter. Ich bin allerdings aktuell ziemlich eingespannt, sodass es leider Pausen gibt. Es tut mir leid.

Ich habe allerdings noch eine fertige, erotische Geschichte, allerdings ohne Thailandbezug. Vielleicht veröffentliche ich die hier en passant. ;-)
 
 
 
 
       #320  
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Hallo KingPing,
das sollte kein hetzen sein! Freue mich wenn es in der Geschichte weiter geht!

würde mich auch sehr über Deine anderen Geschichten freuen!

😊
 
 
 
 
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