Fantasie Die Läuterung des Jack Trash

 
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Ja – der ist da und ich freue mich wenn es dann soweit ist!

hab einen schönen Tag!
 
 
 
 
       #323  
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Während der Druckmassage ist das Handtuch von seinem Po gerutscht und Malee machte wohl keine Anstalten, ihn wieder zu bedecken. Jack war es recht. Er spürte, wie seine rechte Wade mit Öl benetzt wurde und unmittelbar danach fühlte er die sanften Streichbewegungen von Malees Händen. Sie verstand ihr Handwerk, übte gerade noch soviel Druck aus, dass es angenehm wirkte. Sie benetzte seine linke Wade ebenfalls mit Öl und wiederholte ihr Prozedere.

Jack gab sich den wohltuenden Streichbewegungen hin, hatte seine Augen geschlossen und abgeschaltet. Malee wechselte zu seinen Oberschenkeln, begann wieder mit der rechten Seite. Jack zuckte unmerklich zusammen, als sie mit ihren Fingerspitzen die empfindsame Stelle zwischen seinen Beinen unterhalb seines Anus berührte. Malee hatte diese leichte Reaktion offenbar gespürt, machte aber keine Anstalten, darauf zu reagieren. Zuerst glaubte Jack, dass es eine zufällige Berührung gewesen sei, aber nachdem Malee ihn mit jeder aufwärts gerichteten Streichbewegung dort berührte und er spürte, dass seine Libido sich regte, verwarf er den Gedanken an eine Zufälligkeit. Malees Rhythmus war monoton gleichmäßig, aber mit jeder leichten Berührung seiner empfindsamen Stellen näherte sie sich dem Trigger, bei dem Jack die Kontrolle über seine Libido vollends entgleiten würde, denn mittlerweile hatte er schon registriert, dass sich mehr Blut in seinem Schwanz anstaute und der merklich an Volumen zugenommen hatte.

Malee wechselte zu seinem linken Oberschenkel und Jack entspannte sich ob der kurzen Pause etwas. Allerdings setzte Malee ihre Massage in der gleichen Art und Weise fort, wie sie es schon mit seinem rechten Oberschenkel getan hatte. Jack vermochte sich kaum noch, der Intensität dieser Berührungen zu entziehen. Malee nahm sich für Jacks linken Oberschenkel die gleiche Zeit, wie für seinen rechten. Als sie fertig war, spreizte sie Jacks Beine, kniete sich dazwischen, griff sie nach dem Fläschchen mit dem Öl und benetzte Jacks Pobacken. Jack erschauerte leicht, als er gewahr wurde, dass er keinerlei Stoff an Malees Beinen fühlte. Etwas von dem Öl lief zwischen seinen Pobacken nach unten, aber Malee bemerkte es, stoppte es mit den Fingern und verrieb es in ihrer Hand.

Malee verteilte das Öl mit ein paar Streichbewegungen auf seinem Po und massierte ihn mit kräftigen Drücken ihrer Daumen. Stellenweise empfand Jack, obwohl durchtrainiert, den Druck als etwas schmerzhaft, andrerseits lenkte es ihn etwas ab und er konnte seine steigende Erregung wieder etwas in den Griff bekommen. Er resümierte, dass er in Deutschland die Situation wahrscheinlich ausgekostet hätte, aber irgendwie hinderte ihn hier das Flair, das Bewusstsein, sich in einem für ihn fremden Land aufzuhalten, daran seine Triebe ungehemmt und ohne Rücksicht auf andere einfach auszuleben.

Malee hatte ihre Druckmassage beendet und strich nun mit leicht kreisenden Bewegungen über Jacks Po. Jack Spürte, wie sie ihre Hände wohl wechselseitig über Kreuz legte, sie zusammenführte und dann mit einer geschmeidigen Bewegung fast übergangslos zwischen seinen Pobacken nach unten führte. Diese plötzliche Berührung seiner intimen Bereiche überraschte Jack, löste aber gleichzeitig wieder Begehren nach mehr aus, da diese Berührung wesentlich intensiver war als die leichten Stupser mit den Fingerspitzen zuvor. Malee wiederholte diese Bewegung einige Male und Jack vermochte seine aufkeimende Erregung nicht mehr zurückzuhalten. Er spürte, wie seine Schwanz sich versteifte und nach rechts unter seinen Bauch klemmte.


Malee änderte die Streichrichtung. Ihre Finger waren gegeneinander gerichtet, glitten nach oben und dann seitlich über seinen unteren Rücken nach außen. Ihre Fingerspitzen tauchten links wie rechts oberhalb seines Beckens unter seinen Bauch und sie zog beide Hände Richtung Oberschenkel. Mit ihren Fingern der Rechten strich sie sanft an seinem Steifen vorbei, was ihn erschauern ließ. Malee wiederholte diese Bewegung und erneut berührte sie dabei seinen Schwanz. Unwillkürlich hob Jack sein Becken etwas an, ihn drängte es nach intensiverer Berührung, aber Malee ließ sich dadurch nicht aus dem Rhythmus bringen, genoss es offensichtlich, dass Jacks Verlangen stärker wurde.
 
 
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       #324  
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Wieder einmal ganz großes Kino von Dir, vielen Dank dafür. Habe in einem Ritt durch gelesen. Wenn Du so weiter machst, kommt mein Geschäft noch zu kurz. (Was Dich aber nicht abhalten sollte!!)
 
 
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       #325  
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Chalitah hatte die Kabine neben der von Jack betreten, zog sich ebenfalls aus und legte sich bäuchlings auf die Liege. Sie hörte, wie sich die Tür kurz darauf schloss und sanftes Rascheln von Kleidung lag für einen kurzen Moment in der Luft. Das nächste Geräusch war das leichte Knarzen der Liege, als ihre Masseurin diese bestieg. Chalitah spürte, wie sich ein nackter, warmer Körper an sie schmiegte, dann den Hauch warmen Atems an ihrem Ohr.

„Sawadee kha, my dear, did not see you long time and I am happy now, that you didn’t forget about me.“

Chalitah drehte sich zur Seite, öffnete ihren Mund, um ebenfalls was zu sagen, kam aber nicht mehr dazu. Zwei heiße Lippen pressten sich auf ihren Mund und sie spürte die Zunge ihres Gegenübers in ihrem Mund. Chalitah durchlief ein Schaudern und sie erwiderte den fordernden Kuss auf zärtliche Art und Weise. Eine Hand umfasste ihre Brust, knetete sie ein wenig und zwei Finger zwirbelten ihre Brustwarze. Ein Bein drängte sich zwischen ihre Schenkel und unmittelbar darauf fühlte sie die warme Haut an ihrem Schoß. Chalitah spürte, wie sie feucht wurde. Zwar etwas widerstrebend aber bestimmt löste sie ihren Mund.

„Darunee, Liebes, wie könnte ich dich vergessen? Ich habe gehört, dass du kürzlich erst aus Deutschland zurückgekommen bist und dass du hier arbeiten würdest, war mir klar. Schön dich wiederzusehen!“

„Ich freue mich jedenfalls. Ich habe deine Liebkosungen vermisst. Wer ist übrigens der junge Mann, mit dem du hierhin gekommen bist?“

„Jack heißt er. Lin hat mir erzählt, dass er sich in Deutschland wie ein Kotzbrocken aufführt. Sie hat sich in ihn verguckt und er sich wohl auch in sie. Aber so wie er sich in Deutschland aufführt, würde Lin es wohl keine Woche mit ihm aushalten. Eine Freundin von Lin hat ihn überzeugt, nach Thailand zu kommen, um ihn, um es mal typisch deutsch zu sagen, einzunorden.“

„Und? Meinst du, du bekommst das hin“

„Mit Sicherheit. Er ist ja nun schon ein paar Tage hier und eigentlich überhaupt nicht aufmüpfig. Ich glaube, dass er sich innerlich nach Lin fast verzehrt. Aber das ist gut so, dass öffnet ihn, macht ihn empfänglich und mein erklärtes Ziel ist es, genau das zu erreichen. Ich habe eine gute Menschenkenntnis. Mit der Art, wie Jack sich in Deutschland aufführt, verbirgt er nur den weichen und sanften Kern, den er mit sich herumschleppt. Sein Beruf und seine Erfahrungen, viele schlechte waren dabei, haben aus ihm das gemacht, was er in Deutschland nach außen hin zur Schau stellt. Es hat soviel Besitz von ihm ergriffen, dass er fast den Kontakt zu seinem eigentlichen Wesen verloren hat. Ich glaube, es war eine Fügung des Schicksals, dass Lin ihm über den Weg gelaufen ist und genau die Kanäle zu seinem wahren Ich wieder geöffnet hat.“

„Hast du schon mit ihm gebumst?“

Chalitah lachte leise auf. Dieser abrupte Wechsel und das Ansprechen von Sexualität war typisch für Darunee.

„Du geiles Luder, du hast immer nur das Eine im Kopf.“

Statt einer Antwort presste Darunee ihre Lippen erneut auf Chalitahs Mund und gab ihr eine innigen Zungenkuss. Ihren Schoß presste sie an Chalitahs Schenkel und Chalitah spürte deutlich, wie erregt Darunee war. Darunee ließ eine Hand zwischen Chalitahs Schenkel gleiten, streichelte sanft über ihre Schamlippen. Chalitah drängte ihren Schoß verlangend gegen Darunees Hände. Darunee löste sich von Chalitah.

„Sag mal, hat er einen großen Schwanz?“

Chalitah lachte leise auf.

„Kleines, du weißt doch, dass du keine Erlaubnis benötigst, um das selbst herauszufinden. Du weißt doch genau, warum ich diese Kabine gewählt habe.“

Darunee antwortete nicht, lächelte und schwang sich mit einer geschmeidigen Bewegung von der Liege. Sie tastete kurz an einer bestimmten Stelle an der Trennwand und schob den Stoff beiseite, der über der Wand drapiert war. Hinter dem Stoff war ein kleines Loch und Darunee presste ihr Auge dagegen.

„Und, Kleines, siehst du schon etwas?“

„Malee ist noch mit seinem Rücken beschäftigt, er dürfte sich aber gleich umdrehen. Ich bin gespannt, was ich zu sehen bekommen werde.“


Chalitah antwortete nicht, drehte sich etwas und ließ ihren Körper ebenfalls geschmeidig von der Liege gleiten. Sanft drängte sie Darunee zur Seite und äugte nun ebenfalls durch das Loch. Darunee war offensichtlich mit Jacks Rücken fertig und stand neben der Liege. Nur kurz huschte ihr Blick zu der Stelle an der Wand, an der sich das kleine Loch befand. Natürlich wusste sie Bescheid, dass sie beobachtet wurde, auch etwas, was ihr offensichtlichen Genuss bereitete, denn anders war das Lächeln, das kurz über ihre Gesicht huschte, nicht zu deuten.
 
 
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       #326  
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Hallo @KingPing,
danke das es weitergeht.
Wann erscheint die nächste Fortsetzung?
 
 
 
 
       #327  
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Ich schreibe weiter, wenn ich Zeit habe. Aktuell nehme ich mir diese Auszeit, um meinen Kopf durch das Schreiben etwas zu entspannen. Ich habe einiges zu tun.
 
 
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