Fantasie Die Läuterung des Jack Trash

 
       #322  
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Ja – der ist da und ich freue mich wenn es dann soweit ist!

hab einen schönen Tag!
 
 
 
 
       #323  
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Während der Druckmassage ist das Handtuch von seinem Po gerutscht und Malee machte wohl keine Anstalten, ihn wieder zu bedecken. Jack war es recht. Er spürte, wie seine rechte Wade mit Öl benetzt wurde und unmittelbar danach fühlte er die sanften Streichbewegungen von Malees Händen. Sie verstand ihr Handwerk, übte gerade noch soviel Druck aus, dass es angenehm wirkte. Sie benetzte seine linke Wade ebenfalls mit Öl und wiederholte ihr Prozedere.

Jack gab sich den wohltuenden Streichbewegungen hin, hatte seine Augen geschlossen und abgeschaltet. Malee wechselte zu seinen Oberschenkeln, begann wieder mit der rechten Seite. Jack zuckte unmerklich zusammen, als sie mit ihren Fingerspitzen die empfindsame Stelle zwischen seinen Beinen unterhalb seines Anus berührte. Malee hatte diese leichte Reaktion offenbar gespürt, machte aber keine Anstalten, darauf zu reagieren. Zuerst glaubte Jack, dass es eine zufällige Berührung gewesen sei, aber nachdem Malee ihn mit jeder aufwärts gerichteten Streichbewegung dort berührte und er spürte, dass seine Libido sich regte, verwarf er den Gedanken an eine Zufälligkeit. Malees Rhythmus war monoton gleichmäßig, aber mit jeder leichten Berührung seiner empfindsamen Stellen näherte sie sich dem Trigger, bei dem Jack die Kontrolle über seine Libido vollends entgleiten würde, denn mittlerweile hatte er schon registriert, dass sich mehr Blut in seinem Schwanz anstaute und der merklich an Volumen zugenommen hatte.

Malee wechselte zu seinem linken Oberschenkel und Jack entspannte sich ob der kurzen Pause etwas. Allerdings setzte Malee ihre Massage in der gleichen Art und Weise fort, wie sie es schon mit seinem rechten Oberschenkel getan hatte. Jack vermochte sich kaum noch, der Intensität dieser Berührungen zu entziehen. Malee nahm sich für Jacks linken Oberschenkel die gleiche Zeit, wie für seinen rechten. Als sie fertig war, spreizte sie Jacks Beine, kniete sich dazwischen, griff sie nach dem Fläschchen mit dem Öl und benetzte Jacks Pobacken. Jack erschauerte leicht, als er gewahr wurde, dass er keinerlei Stoff an Malees Beinen fühlte. Etwas von dem Öl lief zwischen seinen Pobacken nach unten, aber Malee bemerkte es, stoppte es mit den Fingern und verrieb es in ihrer Hand.

Malee verteilte das Öl mit ein paar Streichbewegungen auf seinem Po und massierte ihn mit kräftigen Drücken ihrer Daumen. Stellenweise empfand Jack, obwohl durchtrainiert, den Druck als etwas schmerzhaft, andrerseits lenkte es ihn etwas ab und er konnte seine steigende Erregung wieder etwas in den Griff bekommen. Er resümierte, dass er in Deutschland die Situation wahrscheinlich ausgekostet hätte, aber irgendwie hinderte ihn hier das Flair, das Bewusstsein, sich in einem für ihn fremden Land aufzuhalten, daran seine Triebe ungehemmt und ohne Rücksicht auf andere einfach auszuleben.

Malee hatte ihre Druckmassage beendet und strich nun mit leicht kreisenden Bewegungen über Jacks Po. Jack Spürte, wie sie ihre Hände wohl wechselseitig über Kreuz legte, sie zusammenführte und dann mit einer geschmeidigen Bewegung fast übergangslos zwischen seinen Pobacken nach unten führte. Diese plötzliche Berührung seiner intimen Bereiche überraschte Jack, löste aber gleichzeitig wieder Begehren nach mehr aus, da diese Berührung wesentlich intensiver war als die leichten Stupser mit den Fingerspitzen zuvor. Malee wiederholte diese Bewegung einige Male und Jack vermochte seine aufkeimende Erregung nicht mehr zurückzuhalten. Er spürte, wie seine Schwanz sich versteifte und nach rechts unter seinen Bauch klemmte.


Malee änderte die Streichrichtung. Ihre Finger waren gegeneinander gerichtet, glitten nach oben und dann seitlich über seinen unteren Rücken nach außen. Ihre Fingerspitzen tauchten links wie rechts oberhalb seines Beckens unter seinen Bauch und sie zog beide Hände Richtung Oberschenkel. Mit ihren Fingern der Rechten strich sie sanft an seinem Steifen vorbei, was ihn erschauern ließ. Malee wiederholte diese Bewegung und erneut berührte sie dabei seinen Schwanz. Unwillkürlich hob Jack sein Becken etwas an, ihn drängte es nach intensiverer Berührung, aber Malee ließ sich dadurch nicht aus dem Rhythmus bringen, genoss es offensichtlich, dass Jacks Verlangen stärker wurde.
 
 
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       #324  
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Wieder einmal ganz großes Kino von Dir, vielen Dank dafür. Habe in einem Ritt durch gelesen. Wenn Du so weiter machst, kommt mein Geschäft noch zu kurz. (Was Dich aber nicht abhalten sollte!!)
 
 
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       #325  
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Chalitah hatte die Kabine neben der von Jack betreten, zog sich ebenfalls aus und legte sich bäuchlings auf die Liege. Sie hörte, wie sich die Tür kurz darauf schloss und sanftes Rascheln von Kleidung lag für einen kurzen Moment in der Luft. Das nächste Geräusch war das leichte Knarzen der Liege, als ihre Masseurin diese bestieg. Chalitah spürte, wie sich ein nackter, warmer Körper an sie schmiegte, dann den Hauch warmen Atems an ihrem Ohr.

„Sawadee kha, my dear, did not see you long time and I am happy now, that you didn’t forget about me.“

Chalitah drehte sich zur Seite, öffnete ihren Mund, um ebenfalls was zu sagen, kam aber nicht mehr dazu. Zwei heiße Lippen pressten sich auf ihren Mund und sie spürte die Zunge ihres Gegenübers in ihrem Mund. Chalitah durchlief ein Schaudern und sie erwiderte den fordernden Kuss auf zärtliche Art und Weise. Eine Hand umfasste ihre Brust, knetete sie ein wenig und zwei Finger zwirbelten ihre Brustwarze. Ein Bein drängte sich zwischen ihre Schenkel und unmittelbar darauf fühlte sie die warme Haut an ihrem Schoß. Chalitah spürte, wie sie feucht wurde. Zwar etwas widerstrebend aber bestimmt löste sie ihren Mund.

„Darunee, Liebes, wie könnte ich dich vergessen? Ich habe gehört, dass du kürzlich erst aus Deutschland zurückgekommen bist und dass du hier arbeiten würdest, war mir klar. Schön dich wiederzusehen!“

„Ich freue mich jedenfalls. Ich habe deine Liebkosungen vermisst. Wer ist übrigens der junge Mann, mit dem du hierhin gekommen bist?“

„Jack heißt er. Lin hat mir erzählt, dass er sich in Deutschland wie ein Kotzbrocken aufführt. Sie hat sich in ihn verguckt und er sich wohl auch in sie. Aber so wie er sich in Deutschland aufführt, würde Lin es wohl keine Woche mit ihm aushalten. Eine Freundin von Lin hat ihn überzeugt, nach Thailand zu kommen, um ihn, um es mal typisch deutsch zu sagen, einzunorden.“

„Und? Meinst du, du bekommst das hin“

„Mit Sicherheit. Er ist ja nun schon ein paar Tage hier und eigentlich überhaupt nicht aufmüpfig. Ich glaube, dass er sich innerlich nach Lin fast verzehrt. Aber das ist gut so, dass öffnet ihn, macht ihn empfänglich und mein erklärtes Ziel ist es, genau das zu erreichen. Ich habe eine gute Menschenkenntnis. Mit der Art, wie Jack sich in Deutschland aufführt, verbirgt er nur den weichen und sanften Kern, den er mit sich herumschleppt. Sein Beruf und seine Erfahrungen, viele schlechte waren dabei, haben aus ihm das gemacht, was er in Deutschland nach außen hin zur Schau stellt. Es hat soviel Besitz von ihm ergriffen, dass er fast den Kontakt zu seinem eigentlichen Wesen verloren hat. Ich glaube, es war eine Fügung des Schicksals, dass Lin ihm über den Weg gelaufen ist und genau die Kanäle zu seinem wahren Ich wieder geöffnet hat.“

„Hast du schon mit ihm gebumst?“

Chalitah lachte leise auf. Dieser abrupte Wechsel und das Ansprechen von Sexualität war typisch für Darunee.

„Du geiles Luder, du hast immer nur das Eine im Kopf.“

Statt einer Antwort presste Darunee ihre Lippen erneut auf Chalitahs Mund und gab ihr eine innigen Zungenkuss. Ihren Schoß presste sie an Chalitahs Schenkel und Chalitah spürte deutlich, wie erregt Darunee war. Darunee ließ eine Hand zwischen Chalitahs Schenkel gleiten, streichelte sanft über ihre Schamlippen. Chalitah drängte ihren Schoß verlangend gegen Darunees Hände. Darunee löste sich von Chalitah.

„Sag mal, hat er einen großen Schwanz?“

Chalitah lachte leise auf.

„Kleines, du weißt doch, dass du keine Erlaubnis benötigst, um das selbst herauszufinden. Du weißt doch genau, warum ich diese Kabine gewählt habe.“

Darunee antwortete nicht, lächelte und schwang sich mit einer geschmeidigen Bewegung von der Liege. Sie tastete kurz an einer bestimmten Stelle an der Trennwand und schob den Stoff beiseite, der über der Wand drapiert war. Hinter dem Stoff war ein kleines Loch und Darunee presste ihr Auge dagegen.

„Und, Kleines, siehst du schon etwas?“

„Malee ist noch mit seinem Rücken beschäftigt, er dürfte sich aber gleich umdrehen. Ich bin gespannt, was ich zu sehen bekommen werde.“


Chalitah antwortete nicht, drehte sich etwas und ließ ihren Körper ebenfalls geschmeidig von der Liege gleiten. Sanft drängte sie Darunee zur Seite und äugte nun ebenfalls durch das Loch. Darunee war offensichtlich mit Jacks Rücken fertig und stand neben der Liege. Nur kurz huschte ihr Blick zu der Stelle an der Wand, an der sich das kleine Loch befand. Natürlich wusste sie Bescheid, dass sie beobachtet wurde, auch etwas, was ihr offensichtlichen Genuss bereitete, denn anders war das Lächeln, das kurz über ihre Gesicht huschte, nicht zu deuten.
 
 
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       #326  
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Hallo @KingPing,
danke das es weitergeht.
Wann erscheint die nächste Fortsetzung?
 
 
 
 
       #327  
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Ich schreibe weiter, wenn ich Zeit habe. Aktuell nehme ich mir diese Auszeit, um meinen Kopf durch das Schreiben etwas zu entspannen. Ich habe einiges zu tun.
 
 
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       #328  
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Malee hatte mittlerweile die intensive Massage von Jacks Po beendet, zwängte ihr Knie zwischen Jacks Oberschenkel, sodass der gezwungen war, seine Beine etwas zu spreizen. Malees Knie übte einen sanften Druck auf die Stelle aus, an der seine beiden Schambeine zusammenliefen. Jack empfand diesen Druck als angenehm erregend.

Malee bearbeitete gekonnt seinen Rücken, stützte sich mit beiden Händen links und rechts neben seiner Wirbelsäule ab und übte dabei sowohl druck als auch Zug zu seinen Seiten hin aus. Es knackte mehrfach verdächtig, als sie sich entlang seiner Wirbelsäule nach oben arbeitete, aber Jack empfand es durchweg als angenehm. Hinzu kam der beständige Reiz durch Malees Knie, was Jacks Erektion Bestand haben ließ.

Malee beendete die Massage von Jacks Rücken, der aufreizende Druck zwischen Jacks Beinen ließ nach. Jack spürte, dass Malee von der Liege stieg und sich am Kopfende vor seinen Kopf stellt, Kurz darauf spürte er ihre kräftigen Hände an seinen Schultern, massierte kraftvoll seine Schultermuskulatur und stieß dabei immer wieder mit ihrem Schoß gegen seinen Kopf. Jack verschaffte das letztendlich die Gewissheit, dass Malee ihn tatsächlich nackt massierte.

Malee wechselte zu Jacks Armen, die sie ebenfalls gekonnt massierte. Für Jack war das eine Phase der Entspannung und er spürte, dass seine Erektion schwand.

„Okay Jack, turn please!“

Jack vernahm die sanfte Stimme und leistete der fast gehauchten Anweisung Folge. Malee hielt seinen Kopf und schob ein zusätzliches, kleines Kissen unter.

Malee hatte sich zum Fuß der Liege bewegt, zwängte Jacks Beine sanft aber bestimmt auseinander und kniete sich dazwischen. Sie benetzte seine Unterschenkel und Füße mit etwas Öl, verrieb es sorgfältig und massierte Füße und Schienbeine annähernd synchron.

Male nahm sich nicht allzu viel Zeit für Jacks Unterschenkel, warf immer wieder einen kurzen, neugierigen Blick auf Jacks Schoß und seinen Schwanz, der scheinbar unbefangen zwischen seinen Beinen ruhte und sich an Jacks rechten Oberschenkel geschmiegt hatte.

Malee stieg von der Liege, benetzte Jacks linken Oberschenkel und begann ihn von unten nach oben zu massieren. Mit jeder Streichbewegung entlang der Innenseite berührte sie Jacks Sack und ein leichtes Zucken in Jacks Schwanz verriet ihr, dass Jacks Libido auf diese Berührungen reagierte.

Jack fühlte sich tiefenentspannt. Die Ruhe in diesem kleinen Raum, die sanften und streichenden Berührungen durch Malees Hände, aber auch die Tatsache, dass Malee ihre Arbeit schweigend verrichtete, waren die ausschlaggebenden Momente. Nichtsdestotrotz war seine Libido nach wie vor in Lauerstellung und er spürte, wie er reagierte, als Malee immer wieder seinen Sack berührte. Malee hatte derweil die Seite gewechselt und beträufelte seinen rechten Oberschenkel mit Öl. Sie verteilte es über die Haut, vermied es aber dabei, seinen Schwanz zu berühren. Jack ertappte sich bei dem Gedanken, dass er sich geradezu nach dieser Berührung sehnte. Dann begann Malee mit der Massage. Sie ließ ihre Hände von der Oberseite seines Schenkels nach innen und außen gleiten, berührte dabei immer wieder seinen Schwanz.

Malee steuerte diese Berührungen sehr bewusst. Sie genoss es, Einfluss darauf zu nehmen, was ohnehin passieren würde. In einer nächsten Bewegung spreizte sie ihren kleinen Finger etwas ab und ließ ihn über Jacks Schwanz gleiten. Diese etwas direktere Berührung wirkte sofort. Malee beobachtete mit leicht geöffnetem Mund wie Jacks Schwanz länger wurde, seine Eichel anschwoll und die Vorhaut sich zurückzog. Sie wiederholte die Bewegung mit der Folge, dass noch mehr Blut in Jacks Schwanz schoss und er sich zuckend aufrichtete und gänzlich versteifte. Angesichts diese prachtvollen Ständers leckte sich Malee genussvoll die Lippen, warf einen kurzen und unscheinbaren Blick hinüber zu dem kleinen Loch in der Wand.
 
 
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       #329  
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Lieber KingPing,
ich bin ein echter Fan deiner Geschichten und würde wahnsinnig gerne wissen wie es weitergeht
Solltest du deine Geschichten als Bücher vermarkten, dann wäre ich auf jeden Fall ein Kunde
Liebe Grüße
Lucky
 
 
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       #330  
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Lieber KingPing,
ich bin ein echter Fan deiner Geschichten und würde wahnsinnig gerne wissen wie es weitergeht
Solltest du deine Geschichten als Bücher vermarkten, dann wäre ich auf jeden Fall ein Kunde
Liebe Grüße
Lucky
Stimme Dir zu.
Ist irgendwie schade, dass sich die Story seit nunmehr nahe zu 1,5 Jahren hinzieht.
 
 
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       #331  
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Stimme Dir zu.
Ist irgendwie schade, dass sich die Story seit nunmehr nahe zu 1,5 Jahren hinzieht.
Das hält den Spannungsbogen recht weit oben. Das gefällt mir.
Problem dabei ist nur, dass man sich bei einem neuen Abschnitt wieder in die Geschichte rein denken muss.
 
 
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       #332  
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Sorry, ich verstehe die Kritik und nehme sie auch an. Aber ich hatte in den letzten Wochen verdammt viel am Hut, Steuererklärung, Coronahilfe, geschäftliche Reorganisation nach dem Lockdown, Rückzahlung und Überbrückungshilfe. Die Rückzahlung und Rückmeldung der Corona Soforthilfe wurde aktuell vom Land NRW gestoppt und jetzt kann ich den gesamten Krempel wegen neuer Formulare ab Oktober noch einmal machen.

Versprochen, ich werde heute weiterschreiben und auch einstellen.

Ich bitte um Verständnis. 🙏🙏🙏
 
 
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       #333  
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@KingPing
Lass dir bitte Zeit mit dem Schreiben
Deine privaten Angelegenheiten sind wichtiger.
 
 
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       #334  
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Sorry, ich verstehe die Kritik und nehme sie auch an. Aber ich hatte in den letzten Wochen verdammt viel am Hut, Steuererklärung, Coronahilfe, geschäftliche Reorganisation nach dem Lockdown, Rückzahlung und Überbrückungshilfe. Die Rückzahlung und Rückmeldung der Corona Soforthilfe wurde aktuell vom Land NRW gestoppt und jetzt kann ich den gesamten Krempel wegen neuer Formulare ab Oktober noch einmal machen.

Versprochen, ich werde heute weiterschreiben und auch einstellen.

Ich bitte um Verständnis. 🙏🙏🙏
@KingPing
Lass dir bitte Zeit mit dem Schreiben
Deine privaten Angelegenheiten sind wichtiger.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
 
 
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       #335  
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Alles gut lieber KingPing
Es Ist halt auch gerade eine besondere Zeit
Habe meine Familie am 08. Februar das letzte Mal gesehen. Das soll kein Jammern sein. Denn wir sind alle gesund🙏😊
 
 
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       #336  
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Eine spannende Geschichte und ich fiebere jeder Fortsetzung entgegen. Danke für Mühe.
 
 
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       #337  
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So, eigentlich wollte ich ja gestern schon...

Nun gut, dann wie versprochen. ;-)
 
 
 
 
       #338  
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Chalitah hatte ihr Auge immer noch an das kleine Loch gepresst. Ihr machte es ebenfalls sichtliches Vergnügen, Malee heimlich bei ihrer Arbeit zu beobachten, heimlich natürlich in Bezug auf Jack, da der definitiv keinen blassen Schimmer davon hatte, was jenseits der Wand ablief. Darunee hatte ihren nackten Körper an den Chalitahs gepresst und sie rieb ihren Schoß sanft an Chalitahs Po, umfasste von hinten ihre vollen Brüste und zwirbelte die Brustwarzen.

„Chalitah, Darling, ich bin neugierig, was macht Malee gerade? Hat Jack schon einen steifen Schwanz bekommen? Ich möchte so gerne sehen, wenn er einen Steifen bekommt, Das macht mich an!“

„Du kleines, geiles Luder. Schade, dass es nur ein Loch gibt. Malee ist gerade bei Jacks rechtem Bein.“

„Lass mich bitte gucken!“

Etwas widerwillig räumte Chalitah ihren Platz. Darunee presste nun ihr Auge an das kleine Loch. Malee begann gerade mit Jacks rechten Oberschenkel.

„Was siehst du gerade?“

Es dauerte ein paar Sekunden, bis Darunee antwortete.

„Malee streichelt Jacks Oberschenkel und berührt dabei immer wieder seinen Schwanz. Jack reagiert, er bekommt einen Steifen. Es sieht so geil aus!“

Darunee fasste um ihre Brüste, während sie zusah, wie sich Jacks Schwanz versteifte. Sie stöhnte verhalten auf.

Chalitah wusste, dass Darunee ihren Logenplatz am Loch nicht mehr freigeben würde. Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen seitlich neben Darunee und presste ihren Schoß gegen Darunees Oberschenkel und begann ihn leicht auf und ab zu bewegen. Mit einer Hand schob sie Darunees Hand zur Seite und knetete sanft ihren Busen. Darunee erwiderte den Druck von Chalitas Schoß gegen ihren Oberschenkel und ließ eine Hand zwischen ihr Schenkel gleiten während sie gebannt durch das Loch auf Jacks mächtigen Steifen blickte.

Malee genoss ihre Arbeit offensichtlich. Immer wieder berührte sie mit ihren Händen Jacks Steifen scheinbar beiläufig. Dass Jacks Erregung ebenfalls immer mehr zunahm, verriet nicht nur das Zucken seines Schwanzes nach jeder Berührung, sondern auch der kleine Tropfen, der sich an der Spitze seiner Eichel gebildet hat. Malee liebte diese Spiel, die Erwartungshaltung, die Lust ihrer Kunden auf diese indirekte Art zu steigern, ohne zu früh deren Verlangen nach Erleichterung nachzukommen. Allerdings spürte sie auch, dass Jack wohl kurz davor stand, sein Verlangen aktiv einzufordern. Malee beugte ihren Oberkörper soweit nach vorne, bis ihre Brüste Jacks Steifen berührten. Der schien sich gewiss zu sein, worum es sich handelte und stöhnte verhalten auf. Malee ließ ihm den Genuss dieser Berührung für ein paar Sekunden, löste sich von Jack. Fasziniert starrte sie auf Jacks pochenden Schwanz und die im fahlen Licht der Kabine von einer feinen Schicht Öls benetzte, glänzende Eichel. Genüsslich leckte sich Malee ihre Lippen und beugte sich erneut vor, sog einmal tief die Luft ein öffnete ihren Mund und stülpte ihn vorsichtig über Jacks Eichel, ohne diese zu berühren. Sie ließ die Luft aus ihren Lungen entweichen und mit dem Gefühl der warmen Luft an seiner Eichel realisierte er sofort, was der Grund dafür war. In einem Reflex hob er sein Becken, aber Malee hatte dies vorausgesehen, zog ihren Kopf zurück, konnte aber die von Jacks Schwanz mit ihren Lippen nicht mehr ganz verhindern.

Darunee stöhnte auf, als sie beobachtete, wie Jacks Schwanz in Malees Mund verschwand. Chalitah ließ sich zu Boden gleiten, zwängte ihren Kopf zwischen Darunees Oberschenkel, schob deren Hand zur Seite, teilte mit ihrer Zunge Darunees Schamlippen und ertastete mit der Zungenspitze ihre Clit. Darunee stöhnte erneut auf und presste ihren Schoß fordernd gegen Chalitahs Mund.
 
 
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       #339  
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Schön das es weitergeht! Vielen Dank dafür.
 
 
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