Madagaskar Ein neues Kapitel: Beginnen wir in Madagaskar!

woodliner

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25.05.2010
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Bin grad da:
Anreise mit Ethiopean:
Noch am letzten Tag erhielt ich Angebote, für wenig Geld ein oder zwei Nachbarsitze mitzubuchen. Hätte ich fast gemacht. Der Jet von FRA nach ADD war aber komplett ausgebucht.
Dem Geld hätte ich hinterher laufen müssen. Mein Endruck auch diesmal: gute, pünktliche Flieger, aber die Orga an Bord drittklassig.
Nebensatz von einem älteren Moslem besetzt. Er wird von einigen jüngeren Äthiopiern regelrecht hofiert. Vielleicht ein Bekannter Prediger oä. Wäre mir egal, ich habe keinerlei Vorbehalte, um welche Religion es auch immer geht.
Doch der Typ ist penetrant: vom ersten Augenblick beansprucht er nicht nur die Armlehne komplett, sondern bohrt mir beim Benutzung des Handys ständig den Ellenbogen in den Bauch.
Ohne jeden Zweifel, das ist kein Versehen, er merkt das sehr wohl und meint offenbar, er könne sich das erlauben. Ich schiebe den Ellenbogen zurück, zweimal, fünfmal, 10 mal.
Dann spreche ich ihn an: die Armlehne ist die Grenze, ab da: mein Sitz. Er ist zuerst baff angesichts der klaren Ansage. Das hält glatte 10 Minuten, schon wieder sen halber Arm quer über meinem Sitz. Es reicht: ich haue meinen Ellenbogen gegen den Seinen.
Damit hat er nicht gerechnet, erschreckt zieht er den Arm auf seine Seite.
Problem gelöst, auch bei seinen zahlreichen Gebetsübungen hält er sich halbwegs an
Das Reglement. Schade das es nur so geht…
Transit in ADD funktioniert, aber en Mordsgedränge bei der Gepäckkontrolle.
Der nächste Flieger ist klein, keine Bordunterhaltung, dafür habe ich hier jetzt drei Sitze und mache ein Nickerchen.
Airport NB: beim ersten Betreten des Gebäudes spricht mich sofort eine Frau in Zivil an: was mit meinem Visum wäre. ( Warum mich? Woher weiß Sie dass ich diesmal ein spezielles Visum brauche (60Tage)? Ich sage, was ich will und sie führt mich- mir nichts, Dir nichts- an allen Kontrollen vorbei bis zum Gepäckband. Für 50 € wäre das in 5 Minuten erledigt. Ich jetzt doch etwas baff, überlwg3, dass dieses Visum ja eh teurer ist, und gebe ihr meinen Pass. Wer hier so rein und raus laufen kann, muss wohl was zu sagen haben…
Sie verschwindet mit meinem Pass durch den Ausgang. Mir wird doch etwas unwohl, was wenn…
Aber wie könnte eine Pass- Diebin hier so selbstverständlich mit einem Touristen an den uniformierten Beamten mir diversen Sternen und Streifen vorbei? Meine Unruhe steigert sich, als 10 min vorbei sind. Ich strebe dem Ausgang zu und will grad nach einer schicken Dame mit rosa Bluse fragen, als Sie wieder auftaucht. Sie zeigt mir den Stempel: 60 Tage. Sie bekommt das Geld und da kommt auch schon mein Gepäck.
Glück gehabt.
 
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Taxi nach Ambaloloaka: nach etwas Verhandeln 70k, das ist wohl der übliche Kurs.
Im Hotel Voile Blanche wie üblich das Dachzimmer gebucht: eigener Eingang und eigene große Dachtererasse für 50 € ( 10% Treue- Rabatt) das ist ok.
Etwas in die Jahe gekommen aber sauber, guter Service, wenn auch eher rustikal als schick.
Habe mein eigenes Moskitonetz dabei, was ich in einer Navht auch aufspanne. Die Regel: bei angeschalteter Klima kommen die Moskitos nicht rein, funktioniert nicht zu 100%.

Auf der Straße sehe ich ein nett aussehendes Mädel mit Schwesterchen und Brüderchen. Obwohl sie eher konservativ gekleidet ist, spreche ich sie an. Die ganze Gruppe lässt sich zu chez Tantien einladen. Es ist lustig, sie spricht ganz gut französisch und ist 19.
Am nächsten Tag kommt sie allein, und WOW! Sie trägt ein Minikleid, seitlich bis zum Hüftknochen geschlitzt und nur lose mit einer Kordel zusammen gehalten. Von einem Slip ist da keine Spur zu sehen. Sie trägt auch keinen, wie sich später heraus stellt.
Die Nacht verläuft entsprechend, was für Titten hat die Kleine!!
Sie ist auch ziemlich fordernd und nass wie ein Waschlappen.
Sex macht ihr offenbar Spass! Um so besser, ich gebe auch mein bestes!

Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze, ich bin aber nicht so ganz fit. Schwanztechnisch fehlt der letze Härtegrad. Obwohl ich sie ganz gut durchklopfe fällt ihr dieser geringe Unterschied gleich auf. „Was ist los?“ fragt ihr Blick. Das irritiert mich. Ich bedauere, nichts eingeworfen zu haben, aber mal ehrlich: auch im 4/5 Zustand sollte das noch ausreichend sein (hierzu später). Aber Fräulein will 100% Performance, die aber jetzt nicht abrufbar ist.
Beleidigt dreht sie sich zur Seite und schläft ein.
Na sowas!
Nö, das war’s dann für mich, zumindest erst mal.
Fortsetzung folgt.
 
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Es wird sich sicher herausstellen das das Mädel ein richtiger Fickfloh ist.
Der arme Mann wird abgemolken bis zum geht nicht mehr dank diverser Pillen.
Ich habe Sehnsucht, muss aber noch etwas warten.
Tu mir einen Gefallen: Schreib weiter was passiert.
 
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Am nächsten Tag sitze ich in einem Bistro in Daressalam ( gleich neben Ambatoloaka)
Und lasse die Welt an mir vorbei passieren.
Grad hier lief vor ca 4 Jahren eine tolle Frau an mir vorbei. Ich ließ damals einfach Geld liegen und eilte ihr hinterher. Wir verbrachten drei tolle Tage und Nächte, bis zu meinem Rückflug. Nebenan stimmte man Kirchengesänge an und ich lag mit einem Engel im Bett und war im 7. Himmel.
Der Liebeskaspar klopfte heftig an die Tür und ich muss sagen, wenn ich heute hier am selben Platz sitze, denke ich immer noch an Sie und hoffe im Stillen, das
sowas nochmal passiert.
Denn leider -oder soll ich sagen: zum Glück?- ging mein Handy mit ihrer Telefonnummer verloren. iCloud gabs noch nicht.

But No SIR, sowas wiederholt sich nicht, Schluss also mit wehleidigem Rückblick und Augen auf!
Doch vielleicht ist mein Blick heute etwas getrübt, keiner der Aberhundert Damen, die da vorbei kommen, macht besonderen Eindruck bei mir..
Auch abends im Taxi Be will zunächst keine Begeisterung aufkommen, die aMusik ist zwar gut und die Stimmung ebenso, aber die Frauen gehen mir irgendwie mit dem dauernden „Ça va?“ etwas auf den Keks. Ich denke grad daran, auch mal allein nach Hause zu gehen, da fällt mein Blick auf ein zierliches Mädel mit blond gefärbten Locken und einem Gesicht,das eher in einen Spielzeugladen/Puppenabteilung als in eine afrikanische Disko passt.
Und die Titten, die die Süße da mit sich herum trägt, meine ich auch schon mal gesehen zu haben. War das nicht im Musterkatalog des Schweizer Schönheitschirirgen Podedsky?
Modell Peach Surpreme. Die Kleine weiß, Was sie da hat und trägt deshalb auch ein Bikini-Oberteil, um auch alles anständig zu präsentieren. Wir unterhalten uns ganz nett und locker, aber als sie ihre Vorstellungen zum caveat nennt, wird mir doch etwas schwindlig. 200k ruft sie für LT auf. Ich bin nah dran, die Verhandlung abzubrechen, nah dran sind aber auch diese Dupertitten, die dringend einer Echtheitsüberprüfung bedürfen. Sie lässt sich auch auf 120k herunter handeln
- für mich immer noch recht viel - aber Regeln benötigen auch Ausnahmen und so sind wir dann recht schnell bei mir im Zimmer. Hier will die Lady erst mal massiert werden und so sitze ich erst mal mir dem Rah-Masten der Gorch Fock auf ihr und bin erst mal ganz nettihren tatsächlich verspannten Rücken, dabei schielt mich ihre Muschi an, dass mir ganzanders wird.
Dann wird’s auch für mich angenehm, das Mädel mit dem Babyface weiß wie es geht.

Als es dann aber zur Sache geht, wird plötzlich komisch. Der Gesichtsausdruck ändert sich von glückselig zu erschreckt, als ich zum Eigentlichen komme. Es scheint ihr ehrlich weh zu tun, und tatsächlich: ich komme nur schwerlich rein.Sie beißt ein wenig die Zähne zusammen und lässt mich gewähren, und so komme ich zumindest zum Ende.
Auf meiner Frage sagt sie dann, ich wäre schlicht zu groß. Ich habe mich, wenn ich’s mal auf die Straßen- verkehrs- technische Ebene übertragen darf - nie als Straßenkreuzer gesehen, eher als Passat- Kombi. Nicht klein, aber im normalen Bereich. Aber hier ist nichts weiter zu machen, sie ist einfach so eng, dass ich mich an nichts vergleichbares erinnern kann. Dazu allerdings später noch mehr…
Miss Peach-Titt ist mir ehrlich dankbar, dass ich es kurz gemacht habe und wir trennen uns am Morgen mit einem Augenzwinkern im Sinne von: „War trotzdem nett, aber das war’s dann auch“.
In der Tat, das isch so schon in Ordnung, denn heute ist Sonntag und - wie die meisten wissen- der Tag an dem sich so ziemlich jeder und jede abends zu Tatie Chris aufmacht, einer offenen Disko direkt am unteren Strandende.
Fortsetzung folgt
 
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Klasse Bericht. Weiter so.
 
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Tatie Chris liebe ich mittlerweile auch. Denn alle online Bekanntschaften aus ganz NB sind da auf einem Fleck versammelt
 
Es gibt in Madagaskar tatsächlich etliche Frauen, die nicht richtig feucht werden, obwohl sie exite (horny) sind. Wenn du dann mit einem großen Bohrer ankommst, ist das nicht so perfekt. Habe mir deshalb angewöhnt, etwas Gleitgel mitzunehmen. Bohrer und Muschi werden eingegelt und dann flutscht das super und ohne Aua.
 
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Tatie Chris am Abend:
Ich lass es langsam angehen. Immer mit der Ruhe.
Über eins muss man sich hier auch im Klaren sein: Dies ist nicht das Taxi Be, wo drei von vier Frauen darauf warten, abgeschleppt zu werden.
Von den anwesenden Damen sind viele einfach mit Freunden zum Feiern da, für den Vazaha bleibt da wenig Interesse. Hier begegnet man dann auch den Allerschönsten der Insel und man muss leider erkennen, dass irgend ein alter, schlecht gekleideter Sack mit schmierig nach hinten gekämmten Haaren die Braut bereits aus dem Verkehr gezogen hat. Einfach eben nur, weil er dort ständig wohnt, einen Haufen Kohle und alle Zeit der Welt hat. Tja, ebendiese Welt ist nicht gerecht, wie man sieht. Aber kein Grund zur Schwermut, es verbleiben immer noch ein Paar hundert Frauen, die durchaus ansprechbar scheinen und die eine oder andere schielt auch schon recht auffällig zu mir herüber. Aber ich bin, wie ich hier schon bekannt habe, leider sehr anspruchsvoll und stehe meinem eigenen Spaß vielleicht auch mal im Wege. Bei mir muss es einen WOW- Moment geben, sonst wird’s nix besonderes.
Während ich grad so über diesbezügliche Chancen nachdenke, steht Miss Peach Surpreme neben mir. Sie hat wohl noch niemand gefunden ( was mich wundert) und fragt mal eben bei mir nach nem Bier.
Ich rücke etwas Geld heraus und weiß noch nicht, dass sich das sehr auszahlen wird.
Eine ganze Weile später hat sich nämlich außer einigem netten Small- Talk und ein Wenig Gruppentanz nicht weiter ergeben, als ich dann doch einer groß- gewachsene Lady mit Modell- Maßen ansichtig werde. Leider steckt sie mitten in einem Pulk und ich komme nicht in ihre Nähe. Blöd.
Immerhin sieht Sie kurz in meine Richtung, ich lächele ihr zu und winke ein wenig. Sie lächelt zurück aber das war’s dann auch. Begeisterung sieht anders aus…
Tja und dann kommt mir doch noch das Glück zu Hilfe: Nach einem weiteren Stündchen- das Super-Model schien längst entschwunden - sitzt sie dann doch plötzlich ganz in der Nähe. Und wer sitzt daneben?: Miss Peach Surpreme. Die hat mich längst gespottet und da die Kleine helle ist, hat sie auch sofort gesehen, dass ich das Model angeglotzt habe. Peach Surpreme kommt zu mir und auch gleich zur Sache: ob ich ihre Schwester gut finde und was ich denn zahlen würde. Ich mag solche finanzorientierte Verkupplung verständlicherweise gar nicht, weiß nicht so recht, was ich sagen soll und entgegne irgendwas wie: na soviel jetzt aber nicht mehr, das sollte ich wohl auch eher direkt mit ihr… … Aber Peach Surpreme ist im Aktions- Modus, sagt was von 100k und springt, bevor ich noch konkret ja oder nein sagen kann zurück auf ihren Platz neben Super- Model. Der raunt sie so einiges ins Ohr, die beiden giggeln ein wenig. Könnte gewesen sein: war ganz nett, für mich aber zu groß bestückt, war trotzdem ok, 100k wird wohl gehen blablabla.
Jedenfalls scheint das Interesse von Super- Model plötzlich geweckt, beide rücken auseinander und ich passe nun dazwischen. Super- Model entpuppt sich als ganz normale, eben gut gewachsene, sehr sympathische junge Frau von 20J. Wir kommen glänzend zu recht, haben Spaß, können uns dank ausreichender Sprachkenntnisse gut unterhalten und das ganze geht dann seinen natürlichen Gang…
Fortsetzung folgt - wahrscheinlich aber erst übermorgen
 
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