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Ein Platz an der Sonne - Homeoffice weltweit

        #31  
M

Member

Member hat gesagt:
Nicht steuerrechtliche Probleme. Visatechnische Probleme sind das grössere Problem

Probleme über Probleme :strei:

Nicht unbedingt. Einige Länder bieten schon entsprechende Visa an und weitere Länder planen so etwas.


Member hat gesagt:
Übrigens, das größte Hindernis, warum man nicht auch aus dem Ausland arbeiten dürfte, wäre der Neid derer, die es nicht können/dürfen. Dem AG (mir übrigens auch) wäre es scheißegal, ob mein Kollege aus dem Ausland arbeitet, oder aus Buxtehude, Hauptsache die Leistung stimmt.

Das denke ich auch. Hängt sicherlich auch von der Branche ab und wie global eine solche Firma aufgestellt ist. Bei Tech Firmen wie z.B. Microsoft, die seit vielen Jahren flexible Office Lösungen ihren MA anbieten und die auch meist weltweit verteilt sind, spielt es wohl eine geringere Rolle als bei einer mittelständischen deutschen Firma, wenn die Buchhaltung ins Homeoffice geht. Wobei gerade solche Dienstleistungen oft auch outgesourct werden.
 
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        #32  
M

Member

Neben der technischen Möglichkeit, sollte man auch schauen was für Auswirkungen es haben kann, wenn man ohne Rücksprache mit und Genehmigung durch den AG im Ausland auf einmal krank wird.
Spätestens wenn man dadurch länger ausfällt, wird die Täuschung sehr wahrscheinlich auffallen.

Hier könnte es eventuell zu weiteren Konsequenzen kommen. Gerade wenn die Krankheit eine Folge der Arbeit im Ausland ist, z.B. Bandscheibenvorfall durch falsches Sitzen am Tisch im ASQ Hotel.
 
 
        #33  
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Member

Member hat gesagt:
Der Thread ist ja offen angelegt worden.

Aber bei meinem

hatte ich mich eigentlich auf den Fall bezogen, daß jemand in Quarantäne in einem ASQ-Hotel geht, dort statt in DACH unter heimischen Lockdown-Bedingungen das Homeoffice in Thailand macht,
und schließlich noch ein paar Wochen/Monate Homeoffice in Thailand dranhängt, evtl. durch Urlaub ergänzt.

Bei über 180 Tagen würde ich zumindest das weniger als Homeoffice bezeichnen, das geht für mich dann schon eher in Richtung Digital Nomad und setzt eine entsprechende Tätigkeit voraus.
(so ähnlich, wie @riva das in seinem letzten Beitrag angerissen hat)


Im zuerst geschilderten Fall würde ich zumindest nicht danach trachten, die Grauzonen aufzuhellen,
solange es keine dagegensprechenden offiziellen Regeln gibt. Wer dumm fragt, kriegt dumme Antworten…

Mir sind ein paar Fälle bekannt, wo Leute die zurzeit recht laxen Homeoffice-Regelungen dazu genutzt haben, dies von der (okay: europäischen ) Ferienwohnung/ Boot aus zu betreiben.
Ich würde mich immer darüber hinausreden, daß Ausland nicht ausdrücklich untersagt war und sehen, daß meine Arbeitsleistung und Teilnahme an Online-Meetings ausreichend dokumentiert ist.

(Wie zuvor gesagt: das gilt weniger auf Senior Management Level)

Soll ja sogar Könige geben die führen ihr Land vom Homeoffice aus ;-) Aber stimmt schon, ab einem gewissen Level wird es immer schwieriger. In der Überschrift hatte ich verkürzt einfach Homeoffice geschrieben. Ich denke aber auch, hier kann alles in dieser Richtung in den Thread.

Member hat gesagt:
Neben der technischen Möglichkeit, sollte man auch schauen was für Auswirkungen es haben kann, wenn man ohne Rücksprache mit und Genehmigung durch den AG im Ausland auf einmal krank wird.
Spätestens wenn man dadurch länger ausfällt, wird die Täuschung sehr wahrscheinlich auffallen.

Hier könnte es eventuell zu weiteren Konsequenzen kommen. Gerade wenn die Krankheit eine Folge der Arbeit im Ausland ist, z.B. Bandscheibenvorfall durch falsches Sitzen am Tisch im ASQ Hotel.

Zumindest aus dem EU-Ausland ist das schon sehr viel einfacher. Und damit hat man ja schon eine ganze Reihe an Möglichkeiten. In einer der letzten c't haben sie mal gezeigt wie jemand sein Wohnmobil in ein Homeoffice umgebaut hat und damit durch die Gegend fährt. Für mich wäre das nichts, aber gibt bestimmt viele Menschen die hätten da richtig Bock drauf.

Ich halte es aber auch für wichtig, dass alles im Einverständnis des Arbeitgebers erfolgen sollte. Wenn man so etwas versucht heimlich zu machen und es rauskommt, dann wäre es nicht nur ein großes rechtliches Problem, sondern vor allem hat man die Vertrauensbasis gebrochen.
 
 
        #34  
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Member hat gesagt:
Beide Clients auf einem Endgerät zu installieren wird nur sehr wahrscheinlich nicht funktionieren.
Falls es sich um einen Firmen-Laptop handelt und jemand auf dem einfach mal so etwas installieren kann, ist die verantwortliche IT-Abteilung ihr Geld nicht wert :coool:
… das hatten wir schon vor mehr als 15 Jahren abgedreht

Spaß beiseite, heute gibt es ja etliche konkurriende Lösungen, gerade auch im BYOD Bereich, aber das sollte schon unterbunden sein.

Member hat gesagt:
Aus dem Grund habe ich auch an die VPN in VPN Lösung gedacht.
Genau, das sollte wohl der Weg sein: Tunnel im Tunnel.
Ein Tunnel auf dem Endgerät, der andere auf dem Router/Personal Hotspot.

Member hat gesagt:
Hat jemand in Thailand dieses Szenario Mal durchgespielt und kann berichten?
Die doppelte Tunnelung zwar nicht, aber wohl einfaches VPN:
Und ja, das funxt !
 
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        #35  
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Member hat gesagt:
Gerade wenn die Krankheit eine Folge der Arbeit im Ausland ist, z.B. Bandscheibenvorfall durch falsches Sitzen am Tisch im ASQ Hotel.
Oh my Buddha ! Ihr Jungs seid ja alle Schlaffies heute,
mit Bandscheibenvorfall bin ich (vor Jahren) noch etliche Wochen ins Präsenz-Büro gegangen, auch wenn’s hart war. :p

Okay, aber lassen wir mal das Frötzeln an Beispielen beiseite:

Falls es wirklich hart kommt -ICU, Koma, usw.- ist das natürlich ein valider Punkt.

In allen anderen Fällen kannst Du allerdings voraussetzen, das zumindest in den besseren privaten Hospitals, wie Pattaya Bangkok-Hospital, WiFi selbstverständlich ist. Abgesehen davon hast Du in Thailand noch eine gute 4G-Abdeckung.
 
 
        #36  
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Das geht.
Handy per VPN mit einer Fritzbox in Deutschland verbinden.
Im Handy den Hotspot einschalten. Laptop / PC damit verbinden.
Schon ist man mit einer deutschen IP unterwegs.
Jetzt einfach den VPN Client auf dem Rechner nutzen um sich mit dem Firmennetzwerk zu verbinden.

Bei dieser Konstellationen aber bedenken das man genug Datenvolumen auf dem Handy hat da das WLAN bei Nutzung des Hotspots abgeschaltet wird.

So kann ich auch mit einer lokalen deutschen Telefonnummer telefonieren.
 
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        #37  
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Member hat gesagt:
Das geht.
Handy per VPN mit einer Fritzbox in Deutschland verbinden.
Im Handy den Hotspot einschalten. Laptop / PC damit verbinden.
Schon ist man mit einer deutschen IP unterwegs.
Jetzt einfach den VPN Client auf dem Rechner nutzen um sich mit dem Firmennetzwerk zu verbinden.

Bei dieser Konstellationen aber bedenken das man genug Datenvolumen auf dem Handy hat da das WLAN bei Nutzung des Hotspots abgeschaltet wird.

So kann ich auch mit einer lokalen deutschen Telefonnummer telefonieren.
Vielen Dank
 
 
        #38  
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Member hat gesagt:
Soll ja sogar Könige geben die führen ihr Land vom Homeoffice aus ;-)
DER war echt gut :D

Da muß man allerdings zugeben, bei dem Stab, der gemeinsam mit ihm und für ihn durch die Weltgeschichte reist, ist das schon Homeoffice-Extreme

Delegation ist das halbe Leben …
 
 
        #39  
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Member hat gesagt:
Bei dieser Konstellationen aber bedenken das man genug Datenvolumen auf dem Handy hat da das WLAN bei Nutzung des Hotspots abgeschaltet wird.

Das läßt sich zumindest in Thailand mit dem richtigen Package vermeiden.
z.B. AIS unlimited volume packages:
Logge dich ein, oder registriere dich jetzt, um die Anhänge zu sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
 
        #40  
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Member hat gesagt:
Das geht.
Handy per VPN mit einer Fritzbox in Deutschland verbinden.
Im Handy den Hotspot einschalten. Laptop / PC damit verbinden.
Schon ist man mit einer deutschen IP unterwegs.
Jetzt einfach den VPN Client auf dem Rechner nutzen um sich mit dem Firmennetzwerk zu verbinden.

Bei dieser Konstellationen aber bedenken das man genug Datenvolumen auf dem Handy hat da das WLAN bei Nutzung des Hotspots abgeschaltet wird.

So kann ich auch mit einer lokalen deutschen Telefonnummer telefonieren.
Äh @Teletubbi, bist Du Dir da sicher?
Wenn Du im Handy den Hotspot ein schaltest, dann stellt das Handy einen WIFI Hotspot zur Verfügung der dann über die Mobilfunk Datenverbindung die Internet Verbindung herstellt. Ich bin mir nicht sicher, dass wenn Du vom Handy per Mobilfunk eine VPN Verbindung herstellst, diese auch von den per WIFI verbundenen Geräten genutzt wird. Ich meine dass der Hotspot direkt auf die Mobilfunk Verbindung geht und nur lokale Apps und Browser auf Deinem Handy diese VPN Verbindung nutzen.

Klär mich bitte auf, wenn ich nicht Recht haben sollte.

Als ich noch arbeitete, konnte ich auch vom Handy eine VPN Verbindung zu meiner Firma aufbauen um Apps im Intranet zu nutzen. Aber wenn ich meinen Firmenlaptop per Mobile Hotspot ins Internet verbunden habe musste ich auf dem PC den dort installierten VPN Client starten um ins Intranet zu gelangen.
 
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        #41  
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Die meisten Smartphones können nur ihre mobilen Daten via Wifi teilen. Das stimmt @Pilo

Im Homeoffice Betrieb wäre das aber eh höchstens eine Bastellösung. Dann kann man sich besser einen geeigneten Router davor setzen oder falls möglich, im vorhandenen Router den VPN Tunnel aufbauen lassen. Das muss auch nicht zur FritzBox zu Hause sein, sondern es gibt VPN Anbieter mit DACH IP Adressen für so etwas. Zu Bedenken gilt, dass man dann zwei Tunnel hat und möglicherweise die Performance spürbar darunter leidet.

Und nochmal. Benötigt die Software, mit der ihr dienstlich arbeiten müsst, einen zweiten Faktor (was heutzutage mehr und mehr die Regel ist), dann wird die Authentificator Software sehr wahrscheinlich euren Standort tracken können, auch mit verschleierter IP Adresse.
 
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        #42  
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Member hat gesagt:
bist Du Dir da sicher
Bin ich mir da ich das so betreibe.

Member hat gesagt:
Als ich noch arbeitete, konnte ich auch vom Handy eine VPN Verbindung zu meiner Firma aufbauen um Apps im Intranet zu nutzen. Aber wenn ich meinen Firmenlaptop per Mobile Hotspot ins Internet verbunden habe musste ich auf dem PC den dort installierten VPN Client starten um ins Intranet zu gelangen.
Das habe ich doch geschrieben. Das Handy hat eine VPN nach Deutschland.
Fungiert auch als Hotspot.

Der mit dem Hotspot verbundene Rechner ist damit in Deutschland.
Jetzt muss der VPN Client auf dem Rechner eingeschaltet werden und damit greift man auf das Firmennetzwerk zu.

Für den Rechner ist es so als hätte er sich mit dem Wlan der Fritzbox in Deutschland direkt verbunden.
 
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        #43  
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Member hat gesagt:
Als ich noch arbeitete, konnte ich auch vom Handy eine VPN Verbindung zu meiner Firma aufbauen um Apps im Intranet zu nutzen. Aber wenn ich meinen Firmenlaptop per Mobile Hotspot ins Internet verbunden habe musste ich auf dem PC den dort installierten VPN Client starten um ins Intranet zu gelangen.
Das klingt nach 2 verschiedenen Szenarie:
- das von Dir geschilderte Szenario baut EINEN Vpn-Tunnel mithilfe des Clients auf dem Firmen-PC auf
- beim diskutierten Szenario baust Du ZWEI Vpn-Tunnel auf:
Zuerst einen „privaten“ VPN-Tunnel auf Deinem als Personal Hotspot genutztem Handy oder Tablet, der in Deutschland seinen Ausgang hat.
Danach startest Du auf Deinem Firmen-PC den VPN-Client zur Verbindung zum Firmen-VPN.
Der Traffic des Firmen-VPN läuft dann anstatt durchs offene Internet zu gehen, durch den Tunnel Deines „privaten“ VPN, den Du durchs offene Internet nach Deutschland aufgebaut hast.

Member hat gesagt:
Ich bin mir nicht sicher, dass wenn Du vom Handy per Mobilfunk eine VPN Verbindung herstellst, diese auch von den per WIFI verbundenen Geräten genutzt wird.

Doch, tun sie.
Beispiel: Amazon Prime Video in Thailand über den Firestick am TV genutzt, schränkte die freien Angebote ein.
Danach habe ich mein Handy als Hotspot genutzt und das VPN eingeschaltet. Voila !
 
 
        #44  
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Member hat gesagt:
Das muss auch nicht zur FritzBox zu Hause sein
Hat aber den Vorteil das dann alles stimmig ist.
Selbst meine private Telefonnummer zu Hause ist so für ein und ausgehende Anrufe nutzbar. Und das zu Null Kosten.
 
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        #45  
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Member hat gesagt:
Hat aber den Vorteil das dann alles stimmig ist.
Selbst meine private Telefonnummer zu Hause ist so für ein und ausgehende Anrufe nutzbar. Und das zu Null Kosten.
Ja, das ist richtig. Da gibt es die FritzAppFon App mit der das geht.

Ok, das wusste ich nicht, dass wenn ich auf dem Handy VPN zu meiner FritzBox starte, aller Traffic, egal woher (also auch aus dem Wifi des Mobile Hotspot) über dieses VPN geroutet wird. Wieder was dazu gelernt. Danke.
 
 

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