KingPing
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Ich beschloss, den Anfang zu machen. Behutsam legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und Fon ließ es geschehen. Sie atmete im Moment der Berührung einmal tief durch.
"Are you shy to touch me in the same way?"
Ihr Blick mit dem sie mich ansah und das verlegen erscheinende Lächeln, welches ihren Mund in diesem Moment umspielte, zeigte deutlich ihr Maß an Unsicherheit und bedurfte keiner Worte mehr. Mir war klar, dass es einer Ermunterung bedurfte, um sie zu einer ersten Annäherung zu bewegen.
"Don't worry, you can touch me in the same way I do!"
Mit einem Lächeln ermunterte ich sie, es mir gleich zu tun. Behutsam legte sie ihre Hand nun auf meinen Oberschenkel, wandte ihren Blick allerdings wieder dem Geschehen auf dem Bildschirm zu, so, als wollte sie nicht wissen, was ihre Hand dort gerade tat.
Der Spannungslevel zwischen uns stieg, nachdem Fon diese erste Schranke des direkten Kontaktes überwunden hatte, unaufhörlich weiter. Langsam ließ ich meine Hand weiter an ihrem Oberschenkel nach oben gleiten bis meine Finger ihren Schoß erreichten. Wieder sah mich Fon etwas verunsichert an, aber ich lächelte sie nur an und nickte. Etwas zögerlich tastete sie sich langsam weiter nach oben vor, während sich ihr Blick wieder der Handlung des Films widmete. Sie zuckte leicht zusammen, als ihr Finger durch den Stoff gegen meinen Steifen stießen. Etwas unsicher schaute sie zuerst mich an und dann auf das, was ihr Finger da ertastet hatte. Wieder nickte ich ihr ermunternd zu. Fon war mittlerweile auch in einem Zustand, der mehr und mehr durch ihre Libido gesteuert schien. Ihre Hand schob sich über meinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ich genoss dieses warme Gefühl und war angenehm überrascht, mit wieviel Sanftheit sie das machte. War es ihre Scheu oder war es einfach ihre Art, weibliche Intuition, die sie so behutsam agieren ließ? Ich wusste es nicht und es war mir in diesem Moment einfach auch egal. Der Genuss, den sie mir bereitete, verdrängte meine Überlegungen.
Ich ließ Fon gewähren und zusammen schauten wir uns den Film an. Währenddessen massierte Fon sanft meinen Schwanz durch den dünnen Baumwollstoff meiner Hose. Ich ließ ab und an meine Hand nach oben wandern und strich leicht mit den Fingern über ihre Brustwarzen, die sich durch den Stoff gedrückt hatten und bei jeder Berührung schien ein Schauer durch Fon zu laufen. Diese Frau schien, so war es mein Eindruck, nur aus zurückgehaltener oder unterdrückter Lust zu bestehen. Wie lange mochte es her sein, dass sie sich das letzte Mal mit einem Mann vergnügt hatte?
Der Film war zu Ende und Fons Blick, mit dem sie mich nun ansah, schien etwas verklärt. Ich spürte, dass sie mehr wollte, aber auch ihre Unsicherheit, sich entsprechend zu äußern.
"Fon, what do you like to do now?"
Eigentlich war diese Frage angesichts des Zustandes, in dem Fon sich derzeit befand, schon fast unverschämt. Aber ich wollte dieses kleine Spiel zwischen uns weiterführen, gab die Handlung jetzt an sie zurück.
"I want to go up with you! I want you to show me about Farang!"
Wunderbar dachte ich bei mir. Sie schien das Spiel definitiv angenommen zu haben. Sie hatte von Anfang an nicht den Eindruck auf mich gemacht, dass sie dumm wäre. Es war nur ihre Unsicherheit, die in diesem Metier der Grund für ihre zurückhaltende Art war. Wenn mich meine Erfahrung, vor allem aber mein Gefühl nicht täuschte, schlummerte in diesem unscheinbaren Mädchen ein kleiner Vulkan der Lust.
Bis jetzt hatte Fon das Thema Geld überhaupt noch nicht angeschnitten. Mir war allerdings klar, dass ihr von ihren erfahrenen Kolleginnen, die ich ja größtenteils kannte, mit Sicherheit einige Tipps bekommen hatte.
"Let me tell you something first. I agree with you to go up to my room. I do not do short time and when I say I show you something, it means that I only show you something. I not gonna sleep with you!"
In der Tat meinte ich das sogar ehrlich. Eine Nummer musste nicht unbedingt sein, zumal mir Fon dafür nicht als die Frau erschien, mit der ich mir das komplette Vergnügen würde gönnen wollen. Aber ersten kommt es anders, und zweitens als man denkt.
"Are you shy to touch me in the same way?"
Ihr Blick mit dem sie mich ansah und das verlegen erscheinende Lächeln, welches ihren Mund in diesem Moment umspielte, zeigte deutlich ihr Maß an Unsicherheit und bedurfte keiner Worte mehr. Mir war klar, dass es einer Ermunterung bedurfte, um sie zu einer ersten Annäherung zu bewegen.
"Don't worry, you can touch me in the same way I do!"
Mit einem Lächeln ermunterte ich sie, es mir gleich zu tun. Behutsam legte sie ihre Hand nun auf meinen Oberschenkel, wandte ihren Blick allerdings wieder dem Geschehen auf dem Bildschirm zu, so, als wollte sie nicht wissen, was ihre Hand dort gerade tat.
Der Spannungslevel zwischen uns stieg, nachdem Fon diese erste Schranke des direkten Kontaktes überwunden hatte, unaufhörlich weiter. Langsam ließ ich meine Hand weiter an ihrem Oberschenkel nach oben gleiten bis meine Finger ihren Schoß erreichten. Wieder sah mich Fon etwas verunsichert an, aber ich lächelte sie nur an und nickte. Etwas zögerlich tastete sie sich langsam weiter nach oben vor, während sich ihr Blick wieder der Handlung des Films widmete. Sie zuckte leicht zusammen, als ihr Finger durch den Stoff gegen meinen Steifen stießen. Etwas unsicher schaute sie zuerst mich an und dann auf das, was ihr Finger da ertastet hatte. Wieder nickte ich ihr ermunternd zu. Fon war mittlerweile auch in einem Zustand, der mehr und mehr durch ihre Libido gesteuert schien. Ihre Hand schob sich über meinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ich genoss dieses warme Gefühl und war angenehm überrascht, mit wieviel Sanftheit sie das machte. War es ihre Scheu oder war es einfach ihre Art, weibliche Intuition, die sie so behutsam agieren ließ? Ich wusste es nicht und es war mir in diesem Moment einfach auch egal. Der Genuss, den sie mir bereitete, verdrängte meine Überlegungen.
Ich ließ Fon gewähren und zusammen schauten wir uns den Film an. Währenddessen massierte Fon sanft meinen Schwanz durch den dünnen Baumwollstoff meiner Hose. Ich ließ ab und an meine Hand nach oben wandern und strich leicht mit den Fingern über ihre Brustwarzen, die sich durch den Stoff gedrückt hatten und bei jeder Berührung schien ein Schauer durch Fon zu laufen. Diese Frau schien, so war es mein Eindruck, nur aus zurückgehaltener oder unterdrückter Lust zu bestehen. Wie lange mochte es her sein, dass sie sich das letzte Mal mit einem Mann vergnügt hatte?
Der Film war zu Ende und Fons Blick, mit dem sie mich nun ansah, schien etwas verklärt. Ich spürte, dass sie mehr wollte, aber auch ihre Unsicherheit, sich entsprechend zu äußern.
"Fon, what do you like to do now?"
Eigentlich war diese Frage angesichts des Zustandes, in dem Fon sich derzeit befand, schon fast unverschämt. Aber ich wollte dieses kleine Spiel zwischen uns weiterführen, gab die Handlung jetzt an sie zurück.
"I want to go up with you! I want you to show me about Farang!"
Wunderbar dachte ich bei mir. Sie schien das Spiel definitiv angenommen zu haben. Sie hatte von Anfang an nicht den Eindruck auf mich gemacht, dass sie dumm wäre. Es war nur ihre Unsicherheit, die in diesem Metier der Grund für ihre zurückhaltende Art war. Wenn mich meine Erfahrung, vor allem aber mein Gefühl nicht täuschte, schlummerte in diesem unscheinbaren Mädchen ein kleiner Vulkan der Lust.
Bis jetzt hatte Fon das Thema Geld überhaupt noch nicht angeschnitten. Mir war allerdings klar, dass ihr von ihren erfahrenen Kolleginnen, die ich ja größtenteils kannte, mit Sicherheit einige Tipps bekommen hatte.
"Let me tell you something first. I agree with you to go up to my room. I do not do short time and when I say I show you something, it means that I only show you something. I not gonna sleep with you!"
In der Tat meinte ich das sogar ehrlich. Eine Nummer musste nicht unbedingt sein, zumal mir Fon dafür nicht als die Frau erschien, mit der ich mir das komplette Vergnügen würde gönnen wollen. Aber ersten kommt es anders, und zweitens als man denkt.