Real Story Fons Verführung

Ich beschloss, den Anfang zu machen. Behutsam legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und Fon ließ es geschehen. Sie atmete im Moment der Berührung einmal tief durch.

"Are you shy to touch me in the same way?"

Ihr Blick mit dem sie mich ansah und das verlegen erscheinende Lächeln, welches ihren Mund in diesem Moment umspielte, zeigte deutlich ihr Maß an Unsicherheit und bedurfte keiner Worte mehr. Mir war klar, dass es einer Ermunterung bedurfte, um sie zu einer ersten Annäherung zu bewegen.

"Don't worry, you can touch me in the same way I do!"

Mit einem Lächeln ermunterte ich sie, es mir gleich zu tun. Behutsam legte sie ihre Hand nun auf meinen Oberschenkel, wandte ihren Blick allerdings wieder dem Geschehen auf dem Bildschirm zu, so, als wollte sie nicht wissen, was ihre Hand dort gerade tat.

Der Spannungslevel zwischen uns stieg, nachdem Fon diese erste Schranke des direkten Kontaktes überwunden hatte, unaufhörlich weiter. Langsam ließ ich meine Hand weiter an ihrem Oberschenkel nach oben gleiten bis meine Finger ihren Schoß erreichten. Wieder sah mich Fon etwas verunsichert an, aber ich lächelte sie nur an und nickte. Etwas zögerlich tastete sie sich langsam weiter nach oben vor, während sich ihr Blick wieder der Handlung des Films widmete. Sie zuckte leicht zusammen, als ihr Finger durch den Stoff gegen meinen Steifen stießen. Etwas unsicher schaute sie zuerst mich an und dann auf das, was ihr Finger da ertastet hatte. Wieder nickte ich ihr ermunternd zu. Fon war mittlerweile auch in einem Zustand, der mehr und mehr durch ihre Libido gesteuert schien. Ihre Hand schob sich über meinen Schwanz und drückte ihn sanft. Ich genoss dieses warme Gefühl und war angenehm überrascht, mit wieviel Sanftheit sie das machte. War es ihre Scheu oder war es einfach ihre Art, weibliche Intuition, die sie so behutsam agieren ließ? Ich wusste es nicht und es war mir in diesem Moment einfach auch egal. Der Genuss, den sie mir bereitete, verdrängte meine Überlegungen.

Ich ließ Fon gewähren und zusammen schauten wir uns den Film an. Währenddessen massierte Fon sanft meinen Schwanz durch den dünnen Baumwollstoff meiner Hose. Ich ließ ab und an meine Hand nach oben wandern und strich leicht mit den Fingern über ihre Brustwarzen, die sich durch den Stoff gedrückt hatten und bei jeder Berührung schien ein Schauer durch Fon zu laufen. Diese Frau schien, so war es mein Eindruck, nur aus zurückgehaltener oder unterdrückter Lust zu bestehen. Wie lange mochte es her sein, dass sie sich das letzte Mal mit einem Mann vergnügt hatte?
Der Film war zu Ende und Fons Blick, mit dem sie mich nun ansah, schien etwas verklärt. Ich spürte, dass sie mehr wollte, aber auch ihre Unsicherheit, sich entsprechend zu äußern.

"Fon, what do you like to do now?"

Eigentlich war diese Frage angesichts des Zustandes, in dem Fon sich derzeit befand, schon fast unverschämt. Aber ich wollte dieses kleine Spiel zwischen uns weiterführen, gab die Handlung jetzt an sie zurück.

"I want to go up with you! I want you to show me about Farang!"

Wunderbar dachte ich bei mir. Sie schien das Spiel definitiv angenommen zu haben. Sie hatte von Anfang an nicht den Eindruck auf mich gemacht, dass sie dumm wäre. Es war nur ihre Unsicherheit, die in diesem Metier der Grund für ihre zurückhaltende Art war. Wenn mich meine Erfahrung, vor allem aber mein Gefühl nicht täuschte, schlummerte in diesem unscheinbaren Mädchen ein kleiner Vulkan der Lust.

Bis jetzt hatte Fon das Thema Geld überhaupt noch nicht angeschnitten. Mir war allerdings klar, dass ihr von ihren erfahrenen Kolleginnen, die ich ja größtenteils kannte, mit Sicherheit einige Tipps bekommen hatte.

"Let me tell you something first. I agree with you to go up to my room. I do not do short time and when I say I show you something, it means that I only show you something. I not gonna sleep with you!"

In der Tat meinte ich das sogar ehrlich. Eine Nummer musste nicht unbedingt sein, zumal mir Fon dafür nicht als die Frau erschien, mit der ich mir das komplette Vergnügen würde gönnen wollen. Aber ersten kommt es anders, und zweitens als man denkt.
 
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Zuerst hieß es allerdings einmal, die Randbedingungen weiter abzustecken. Für die Bar müsste ich wohl 300 Baht abdrücken. Eigentlich 350, aber Pan machte bei mir ab und an mal eine Ausnahme, und wenn heute nicht, würde es an diesen 50 Baht mit Gewissheit nicht scheitern.

"So, Fon, how much do you expect when you go with a farang?"

Normalerweise lief es ja anders herum. Aber da Fon keinerlei Anstalten machte über Geld zu reden, griff ich ihr vor. Geschickterweise habe ich diese Frage erst einmal allgemein gestellt, ohne direkten Bezug auf mein geplantes Happening mit ihr zu nehmen.

"It is my first time and my first Farang should pay me 2000 Baht!"

"I think, this is your price for long time!"

Es war mehr eine Feststellung denn eine Frage. Sie guckte mich etwas verständnislos an, und mir schwante, dass sie bezüglich Long Time und Short Time auch noch keine Vorstellung hatte. Ich erklärte es ihr kurz und sie bestätigte letztendlich meine Frage.

"Okay, if you want to go with me, I will pay you 1000 Baht! I not want to bum bum with you and I not come!"

Ich hatte in der Tat nicht vor, den absehbaren Event mit Fon bis zum Letzten zu treiben. Eigentlich war es mein Plan, am Abend noch schon auszugehen und meinen Lieblingslocations einen Besuch abzustatten. Ich hatte meine biologischen Grenzen, war nicht mehr der Jüngste und liebte es eigentlich unterwegs zu sein, wenn ich Feuer unterhalb der Gürtellinie verspürte. Der Tag neigte sich langsam dem Abend zu und käme ich mit Fon zum Abschluss, würde mein Feuer am heutigen Abend nur noch auf Sparflamme brennen, und Ausgehen in Pattaya ohne dieses Begehren hatte den gleichen schändlichen Genuss, wie ein durchgebratenes Rindersteak.

Fon nickte mein Angebot mit einem Lächeln ab. Eigentlich überraschte es mich nicht mehr. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach. Ich nahm mein Glas und prostete Fon zu. Ich schmunzelte, als ich sah, dass ihr Glas immer noch bis fast zur Hälfte gefüllt war. Ich erhob mich und ging nach vorne, um bei der Mama San die Barfine zu zahlen. Pan war nicht mehr da und so drückte ich dem Cashier 500 Baht für die Barfine, den Lady Drink und mein Soda in die Hand und wartete gar nicht erst auf das Wechselgeld.

Als ich in die Bar zurückkam, erhob sich Fon. Sie lächelte mich an und hatte ihre Hände sittsam vor ihrem Schoß verschränkt. Nein, dieses Mädchen war kein Mädchen der Szene und würde wohl auch nie solch eines werden. Ich packte mein Laptop, öffnete ihr die Tür und ließ sie vorgehen.

Normalerweise bewohnte ich im Onyx immer ein Spiegelzimmer, aber diesmal hatte ich Pech und bekam nur noch ein kleines Zimmer im 2. Obergeschoss. Aber das war für eine Nacht schon okay. Djim, die Mama San aus dem Access Inn hatte mich mit einem Schweizer bekannt gemacht, der in Pattaya lebte. Djim wohnte selbst vorrübergehend bei ihm und hatte ihn gefragt, ob ich über die Feiertage bei ihm wohnen könnte. Toni, so war sein Name, hatte nach unserem Kennenlernen zugestimmt. Er wohnte in einer kleinen Seitenstraße in der Soi Bongkot und hatte ein nettes Häuschen angemietet, das er geschmackvoll eingerichtet hatte und Raum genug bot. Er würde mich bis zu meinem zweiten Trip nach Angeles beherbergen. Morgen würde ich das Onyx verlassen und zu ihm ziehen.

Aber erst einmal stand mir nun ein hoffentlich besonderes Erlebnis bevor. Fon hatte sich auf das Bett gesetzt und schien sich unschlüssig, was zu tun war. Ich legte mich neben sie und zog sie sanft an mich heran. Fon kuschelte sich an mich, war aber ansonsten so passiv wie ein unscheinbares Mauerblümchen. Ich überlegte kurz, wie ich diesen Event weiter gestalten wollte. Reinlichkeit wird bei den Thais großgeschrieben und was lag somit näher, als dieses Bedürfnis erst einmal befriedigt zu sehen.

"Okay, Fon, take a shower first please!"

Fon lächelte und nickte nur, stand auf und griff sich eines der beiden großen Badehandtücher, die auf dem Bett lagen. Es folgte der übliche Towel Dance. Irgendwie schien dies den Thais ebenso immanent zu sein wie einige andere festgeprägte Arten von Handlungen. Auch Fon schaffte es sich in das Handtuch zu wickeln, ohne ihre weiblichen Attribute auch nur ansatzweise zu zeigen. Davon, dass sie gerade erst im Business angefangen hatte, war ich nunmehr fest überzeugt.

Es dauerte fast 15 Minuten, bis Fon ihr Bedürfnis nach Reinlichkeit erfüllt hatte, und wie sie ins Bad verschwunden waar, so kam sie auch wieder heraus, eingwickelt im Handtuch. Ich hatte mich derweil ebenfalls entkleidet und mir das zweite Handtuch um die Hüften gebunden. Fon setzte sich aufs Bett und sah mich mit einem etwas schüchternen Blick an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ihr eine Frage auf der Zunge lag.

"Do you want something?"

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie den Wunsch nach einem Drink äußerte, umso mehr überraschte mich ihre Frage.

"Can I look a sexy movie when you shower?"

Mit dieser Bitte hätte ich am wenigsten gerechnet. So langsam schien dieses Mauerblümchen aufzutauen.

"Okay, no problem."

Ich hatte den Laptop auf den kleinen Tisch an der Fußseite des Bettes gestellt. Hier oben im 2. OG des Onyx, war die Netzabdeckung miserabel und Internet konnte ich vergessen. Aber ich hatte ja eine kleine Sammlung netter Filmchen auf meiner Festplatte abgespeichert. Fon schien ja auf Blowjobs zu stehen, zumindest war das mein Eindruck während des Filmchens, den wir uns unten angesehen hatten. Ich suchte einen entsprechenden Streifen aus und startete ihn. Fon setzte sich im Schneidersitz recht nah vor den Bildschirm, 17 Zoll sind nun einmal nicht zu vergleichen mit einem normalen Fernseher. Ich verschwand im Bad, ließ aber die Tür einen kleinen Spalt offen, sodass ich immer mal wieder einen kurzen Blick auf Fon werfen konnte, die mir nun den Rücken zuwandte. Nicht dass ich ihr misstraut hätte, vielmehr interessierte ich mich, was sie machen würde und ob überhaupt. Pornos schienen für sie ebenfalls Neuland zu sein und sie schien definitiv Gefallen an Filmchen dieser Art gefunden zu haben.
 
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Ich hatte ja nach der Massage bereits geduscht, war nicht mehr draußen und mein Gang ins Bad erfüllte lediglich die Form. Ich trocknete mich schnell ab und band mir das Handtuch wieder um die Hüften. Fon drehte nur kurz den Kopf, als sie wahrnahm, dass ich wieder das Zimmer betrat. Ich setzte mich neben sie auf das Bett, bemerkte, dass sich ihre Brustwarzen wider versteift hatten, denn sie drückten sich durch den Stoff des Handtuchs. Fon lehnte sich leicht an mich und ich legte ihr behutsam meine Hand auf den Oberschenkel. Ihr Handtuch war soweit von ihrem Oberschenkel gerutscht, dass es nur noch ihren Schoß bedeckte. Ich hatte den Eindruck, dass sie unter der sanften Berührung meiner Hand leicht erschauerte. Nach wie vor war ihre Aufmerksamkeit von dem kleinen Film gefesselt. Eine Frau blies nach allen Regeln der Kunst einen steifen Schwanz.

Behutsam ließ ich meine Hand nach oben wandern, strich leicht mit dem Handrücken über ihre Brustwarzen und löste vorsichtig den Knoten. Seines Halts beraubt rutschte das Handtuch auf ihren Schoß. Fons Brüste waren nicht sehr groß und man sah ihnen an, dass sie ein Kind genährt hatte. Allerdings empfand ich ihre Form als weiblich und sie fühlten sich noch schön fest an. Sie schloss ihre Augen und ihr Mund öffnete sich, als ich mit den Fingerspitzen ihre Nippel leicht zwirbelte. Ich vernahm ein verhaltenes Stöhnen und näherte meinen Kopf ihrem Ohr. Ich öffnete meinen Mund und atmete dicht neben ihrem Ohr etwas kräftiger aus, sodass sie meinen Atem spüren konnte. Wieder durchlief sie ein Schauer. Ich hatte einige Frauen in Thailand kennengelernt, die besonders heftig auf derartige Liebkosungen am Ohr reagierten. Ich ließ meine Zungenspitze hervorschnellen und berührte damit kurz ihr Ohr. Fons Reaktion war eindeutig und ich intensivierte mein Spiel. Sie ließ sich mit geschlossenen Augen langsam zurücksinken.

Ich unterbrach mein Spiel und Fon öffnete ihre Augen und sah mich fast flehend an. Ich lächelte sie an, war mir bewusst, wonach sie verlangte. Aber ich liebte dieses Spiel, und letztendlich war es ja ihr Wunsch, ihre Neugier, hervorgerufen durch ihren Unwissenheit bezüglich Farang und mittlerweile mit Sicherheit ihre Erregung, die förmlich nach Fortsetzung des Spiels und Erfüllung schrie.

"Okay, Fon, did you smoke a dick from Farang before?"

Fon warf einen kurzen Blick auf den Film, der immer noch lief, und schüttelte den Kopf.

"But I want to try!"

Ich kniete neben Fon und mein Handtuch befand sich noch um meine Hüften. Allerdings stand es vorne weit ab. Fons Blick fiel auf das Zelt und ich nickte ihr ermunternd zu. Mit einer Hand strich sie an meinem Bein nach oben und berührte mit dem Handrücken meinen Schwanz, der den Genuss dieser unscheinbaren Berührung mit einem Zucken quittierte. Immer noch schien sie eine gewisse Scheu zu haben, aber ihre Libido brach durch und übernahm jetzt die Regie und mit der anderen Hand löste sie behutsam den Knoten des Handtuchs, das sofort aufs Bett rutschte.

Ihr Blick schien von meinem Schwanz, der waagerecht von meinem Körper abstand, gefesselt. Behutsam nahm sie ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Ich rückte etwas weiter nach vorne und mein Steifer befand sich jetzt direkt vor ihrem Gesicht. Ihr Mund öffnete sich verlangend. Fon hob ihren Kopf etwas an und ihre Zunge legte sich unter die Eichel. Sie bewegte ihre Zunge ein paar Mal sanft hin und her, was mir durch und durch ging. Sie tat genau das, was sie kurz zuvor so in dem Film gesehen hatte. Ihr Kopf bewegte sich etwas weiter nach vorne und ihre Lippen umschlossen jetzt meine Eichel, während ihre Zunge ihren sanften Tanz fortführte.

Schauer der Lust überfluteten mich, und ich fragte mich, welch naturgegebenes Talent in diesem unscheinbaren Mädchen verborgen lag. Ich hatte meinen Schwanz in zahlreiche Münder geführt. In vielen war es ganz nett, wenige, die ich überhaupt nicht mochte, aber noch weniger, die virtuos darin waren, ihn zu verwöhnen. Definitiv gehörte Fon zu den Virtuosen, und dies, obwohl sie darin nach eigenen Aussagen keine Erfahrung hatte.
 
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Ich musste an mich halten, um ihr nicht schon zu Beginn unseres kleinen Events in den Mund zu spritzen. Behutsam aber bestimmt zog ich mich zurück und es war das erste Mal, dass ich etwas Unwillen in Fons Gesichtsausdruck vernahm.

"Fon, that was very, very good. Are you sure that you never have done that before?"

Fon lächelte mich nur an, schüttelte den Kopf und griff wieder nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft. Ich stand kurz vor dem finalen Reiz und entzog mich sanft aber bestimmt ihrer Hand.

"I told you before, that this is my playtime. I take care you, I show you some things and I just want you to be my little slave. You do, what I want you to do, I teach you and you will learn."

Fon nickte und ich wunderte mich etwas darüber, wie sie sich ohne zu murren, ohne Widerspruch auf unser Spiel einließ. Ich liebte solche Rollenspiele, zumal, wenn ich eine Gespielin zur Seite hatte, die sich nicht nur darauf einlässt, sondern auch mitspielt.

Ich nahm ein Handtuch aus meiner Tasche, es war etwas dünner als die, die ich vom Onyx gestellt bekam und bat Fon mir ihre Hände zu reichen. Sie schien zu erahnen, was ich vorhatte, und streckte mir ihre zusammengelegten Hände entgegen. Ich wickelte das Handtuch um ihre Handgelenke und verknotete es andeutungsweise, sodass sie sich jederzeit wieder würde befreien können.

Ich blickte in ihr Gesicht, ihre Augen, aber alles was ich wahrnahm war pure Lust und Verlangen. Ich gab ihr ein paar Anweisung und war bemüht, meiner Stimme etwas Strenge zu geben.

"You don't touch me! I touch you and if I want you to touch me, I will tell you!"

Sanft drückte ich sie nach hinten, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam, und wies sie an, ihre Hände hinter ihren Kopf zu legen. Ohne zu zögern, kam sie meiner Aufforderung nach. Ich schob mein Becken etwas vor und ließ meinen Schwanz sanft über ihre Brustwarzen streifen. Fon atmete tief ein und stoßweise wieder aus. Sie schien nur noch aus Lust zu bestehen. Wieder rückte ich etwas weiter nach oben und hielt ihr meinen Steifen vor den Mund. Sie öffnete ihn leicht, hob ihren Kopf etwas an und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Sofort begann ihre Zunge wieder ihr sanft reibendes Spiel an der lustempfindlichsten Stelle meines Schwanzes. Nur mühsam gelang es mir, mich diesem süßen Reiz zu entziehen. Ich liebte diesen Balanceakt zwischen höchster Erregung und dem Point of no Return.

Ich rutschte nach unten und kniete mich zwischen Fons Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Sanft ließ ich meine Hände über die Innenseite ihrer Schenkel gleiten, umkreiste langsam ihren Schoß ohne eine ihrer empfindlichen Zonen auch nur ansatzweise zu berühren. Verzweifelt schien mir ihr Bemühen, durch heftige Bewegung ihres Becken diese Berührung zu erzwingen. Fon atmete heftig, sie befand sich in einem Zustand höchster Erregung. Ich legte mich jetzt zwischen ihre Schenkel, ließ meine Zunge erst am linken, dann am rechten Bein bis an die weichste, erregbarste Stelle einer Frau zwischen Scham und Oberschenkel tanzen. Aus Fons Mund vernahm ich ein flehendes "Please", aber ich dachte nicht daran, ihr jetzt schon Erlösung zu schenken.


Ich unterbrach mein Spiel, griff nach meinem kleinen Kulturbeutel und fischte nach dem kleinen Clit-Vibrator, den ich immer mit mir führte. Fon schaute neugierig und mit einer gewissen Erwartungshaltung, kein Zeichen von Angst oder Unsicherheit lag in ihrem Blick. Ich drehte den kleinen Regler und der Vibrator erwachte mit einem leisen Brummen zum Leben.
 
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Ich bedeutete Fon ihr Hände auszustrecken und sie folgte gehorsam. Ich drückte den Vibrator mit der Spitze in eine ihrer Handflächen, damit sie ein Gespür, eine Vorstellung davon bekam, was gleich passieren würde.

Es bedurfte nur zweier kurzer Blicke meinerseits und Fon legte ihre Hände wieder brav hinter ihren Kopf. Ich ließ den Vibrator wie zuvor meine Zunge entlang der Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben gleiten, beließ ihn eine Zeitlang dicht an ihrem Scham, und gab ihren fordernden Bewegungen nach intensiverer Berührung schließlich nach.

"Please, please!"

Ihr Flehen war begleitet von heftigem Atem. Ich schaltete den Vibrator ab und legte mich wieder zwischen ihre Schenkel. Ich drückte mit steifer Zunge genau auf die Stelle, an die ich zuvor den Vibrator gehalten hatte, passte mich den heftigen Bewegungen ihres Beckens an. Welch süße Qual der Lust mochte sie jetzt durchleben? Sanft ließ ich meine Zunge zweimal über ihre Schamlippen streichen. Für den Sekundenbruchteil hielt Fon in diesem Moment den Atem an, nur um so heftiger wieder auszuatmen, als ich meine Zunge löste. Aber ich hatte Erbarmen. Mit einer geschickten Bewegung meiner Zunge teilte ich ihre Schamlippen, ertastete ihren Kitzler und ließ meine Zunge großflächig über ihn gleiten.

Für Fon war das zu viel. Sie hielt den Atem an, jede Muskelfaser in ihrem Körper schien sich anzuspannen. Sie bäumte sich heftig auf, und in diesem Moment fühlte ich, wie ihre Muschi konvulsivisch unter ihrem Orgasmus zu pumpen begann, sie sich im gleichen Rhythmus spannte und entspannte, und die Wellen ihrer Erfüllung langsam verebbten.

Ich legte mich neben sie und Fon kuschelte sich sofort an mich, suchte die Wärme und Nähe meines Körpers. Es waren oftmals diese Minuten danach, die ich schätzte, wo Schweigen in Verbindung mit der Suche nach körperlicher Nähe die größte Anerkennung war.

Nur langsam kam sie wieder zu sich, begann mich zu streicheln und ihre Hand wanderte über meinen Bauch nach unten. Mein Schwanz hatte etwas an Steifigkeit verloren. Sanft strich sie mit ihrer Hand über ihn, nahm ihn und begann ihn zu massieren. Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch und wenig später spürte ich, wie ihre Lippen sich um meine Eichel legten und unter dem geschickten Spiel ihrer Zunge dauerte es nur ein paar Sekunden, bis er wieder seine volle Härte erreichte. In dem Rhythmus, mit dem sie mich blies, begann sich ihr Becken wieder sacht zu bewegen. Es war unverkennbar, dass es sie erregte, meinen Schwanz zu liebkosen. Ich ließ sie gewähren, bis ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sacht aber bestimmt entzog ich mich ihr wieder und sie gab mich nur widerwillig frei.

Fon schien in der Tat ein natürliches Talent zu haben. Wieder resümierte ich, dass ich nur wenige Frauen hatte, die ihre Zungenfertigkeit so derart perfekt beherrschten.
 
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Ihre Hand griff erneut nach meinem Schwanz und massierte ihn wieder sanft und mit einem Feingefühl, wie es ein Mann sich nicht besser vorstellen kann, es sei denn, er legt selbst Hand an. Wieder sah ich mich gezwungen, mich ihr zu entziehen und so einem unerwünschten Ende unseres Spiels vorzugreifen. Fast flehend ihr Blick, mit dem sie mich ansah.

"Why, please, come here!"

"No, I told you, that I will take care you. Did you forget? We made an agreement!"

Leicht beschämt senkte sie ihren Kopf.

"Sorry!"

Fons Körpersprache war indes eindeutig. Ihre Lust war immer noch nicht befriedigt. Ich legte mich wieder zwischen ihre Schenkel und begann mein zartes Zungenspiel erneut. Nach dem Verklingen ihrer ersten Lust war ihr Körper weniger sensibilisiert und so widmete ich mich direkt ihrem Lustzentrum. Wieder teilte ich mit der Zunge ihre Schamlippen, ertastete ihren Kitzler und schloss meinen Mund fest um ihren Schoß, erzeugte einen leichten Unterdruck, was ihren Kitzler sofort etwas anschwellen ließ. Sanft ließ ich meine Zunge immer wieder über ihn streichen, und es dauerte nur Sekundenbruchteile, bis ihr Schoß reagierte. Ich passte mich ihren Bewegungen an, legte meine Hände auf ihre Hüften und kontrollierte so etwas ihre Bewegungen. Es dauerte nicht lange, bis Fon sich erneut aufbäumte und ihren zweiten Orgasmus erlebte, nicht mehr so heftige wie der Erste, aber ich genoss dennoch die Krönung meiner Bemühungen.

Ich rutschte zu ihr nach oben und steckte ihr erneut meinen Schwanz in den Mund, spürte, wie ihre Zungen den Tanz um meine Eichel begann. Kurz bevor es bei mir soweit war, entzog ich mich ihr wieder.

"Please, I want you to come too!"

Es waren fast flehende Worte. Ich überlegte, was ich machen sollte. Einerseits war ich jetzt selbst absolut geil und es drängte mich nach Entspannung. Andrerseits liebte ich dieses Gefühl, so derart unter Strom zu stehen und mich in diesem Zustand ins Nachtleben zu stürzen. Alleine nach Hause zu gehen bedurfte in Pattaya schon einer gewissen Kunst.

Aber Fon war ein absolutes Ereignis im Bett. Eine Frau mit diesem Talent, mit dieser Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit in Bezug auf Sex würde ich heute definitiv nicht mehr finden. Mit Sicherheit wohl eine, die von ihrer Optik mehr hergeben würde. Aber eine tolle Optik, ein tolles Aussehen war nie und nimmer Garant für exzellenten Sex.

Ich hatte Fon zuvor angekündigt, dass ich sie etwas im Umgang mit Farang vertraut machen würde. Zugegeben, hochgestochene Worte, es war halt das Spiel, auf das wir uns eingelassen hatten. Und ich hatte ihr zuvor zugesagt, dass es meine Intention ihr gegenüber sei, ihr ein wenig bezüglich ihrer Zukunftsplanung in diesem Milieu zu helfen. Ich fasste einen Entschluss, der dem zweiten Teil des Spruches zum Inhalt hatte: "...und zweitens, als man denkt!"

"Okay Fon, before I made you the offer to help you a bit. Sundown was already, it is about 8 pm and I would like to go with you to my friend Djim. I told you before that she works as Mama San in Access Inn."

Fon nickte, wirkte aber etwas betrübt. Ihr Blick blieb an meinem immer noch halbsteifen Schwanz hängen und es war mir schon klar, was sie wollte.

"I told you before, that I not boom boom with you. You forgot?"

"No, I did not forget. But I want to see you come too!"

Ich hatte meinen Entschluss ja bereits gefasst.

"Okay, so I will do you that favour. But first we will go for Djim, after we go eat something and then we go back home and I am yours! Is that okay for you?"

Ein Lächeln erschien auf Fons Gesicht und sie nickte.

"Okay, than you go for a shower first!"

Fon beeilte sich, vom Bett hochzukommen, allerdings nicht, ohne meinen Schwanz noch einmal schnell in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Wenn es Frauen gab, die für Sex geschaffen waren, dann gehörte Fon mit Sicherheit dazu.
 
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Fon kam aus der Dusche und ich huschte ebenfalls kurz ins Bad, beeilte mich, denn ich hatte mittlerweile einen Bärenhunger. Fon entschuldigte sich kurz, sie wollte sich in ihrem Zimmer frische Sachen anziehen. Insgeheim richtete ich mich auf mindestens eine halbe Stunde Wartezeit ein, war dann allerdings überrascht, dass sie schon nach knapp 15 Minuten wieder da war. Den Grund sah ich sofort, Fon hatte sich keine Schminke aufgelegt. Wieder kamen mir begründete Zweifel an ihrer Entscheidung, in diesem Milieu arbeiten zu wollen. Wenn sie nicht bereit war an ihrem Aussehen etwas zu ändern, würde sie mit ihrem Look kaum Erfolg haben, denn zu groß war die Konkurrenz in Pattaya, selbst während der Nebensaison.

Ich zog mir schnell meine Schuhe an, und zusammen verließen wir durch den Seiteneingang das Onyx. Bis zum Access Inn war es ja nicht weit, schräg über die Straße, vorbei am Family Mart in die Zufahrt zum Parkplatz des Voyage Hotels, das erst vor Kurzem hier fertiggestellt worden war und dann noch die paar Meter nach links durch den hinteren Eingang in den Pub des Access Inn.

Djim bemerkte mich sofort und ich sie natürlich auch. Mit ihren 176 Zentimetern Körpergröße überragte sie die meisten Mädchen hier. Andrerseits war auch noch nicht allzu viel los. Mit strahlendem Lächeln umarmte sie mich und wir tauschten wie immer unsere Küsschen aus. Djim warf einen skeptischen Blick auf Fon, was ich eigentlich nur zu gut verstehen konnte. Gegenüber Natty verblasste Fon regelrecht. Trotzdem begrüßte sie auch Fon mit der gleichen professionellen Herzlichkeit wie mich auch. Vielleicht nicht ganz, denn zwischen uns hatte sich eine kleine Freundschaft entwickelt. Aber Thais, die in diesem Business arbeiteten, wussten diese Abhängigkeiten gut zu nutzen, zu meinem Glück in Bezug auf Djim nicht zu meinem Nachteil.

Zusammen setzten wir uns in jeweils einen der bequemen Sessel an einen Tisch nachdem ich Djim die Situation in der sich Fon derzeit befand schilderte und natürlich nicht ihre wohl naturgegebenen Fähigkeiten im Bett unterschlug. Ich hatte mir während der kurzen Zeit in meinem Zimmer ein recht gutes Bild von Fons Fähigkeiten im Bett machen können. Sie konnte sich gut in Rollen einfügen und in Anbetracht von Djims Fähigkeiten als erfahrene Domina könnte sich hier für Fon ein breites Betätigungsfeld auftun. Da würde selbst ihr bescheidenes Outfit und ihr Aussehen eine untergeordnete Rolle spielen. Die devote Rolle beherrschte sie jedenfalls und ich vermutete, dass sie auch im Bereich Dominanz ihre Fähigkeiten hatte und würde ausbauen können. Wie richtig ich damit lag, würde sich später noch herausstellen.

Während Djim sich mit Fon auf Thai unterhielt und ich nunmehr Zaungast war, gab ich eine Bestellung auf und schaute mich etwas im Pub um. Wie immer waren hier einige Stunner vertreten, stilvoll angezogen, sexy, ohne übertrieben nuttig zu wirken. Djims Erfahrung spielte bei der Auswahl der Mädchen wohl die entscheidende Rolle. Definitiv würde Fon hier wohl ein Dasein als Mauerblümchen führen, es sei denn, sie änderte ihre Einstellung bezüglich Kleidung und Make-up.

Das Gespräch zwischen den beiden dauerte gut 20 Minuten und im Ergebnis sah es vorerst so aus, dass Fon schon am nächsten Tag im Access Inn anfangen würde. Definitiv war dieses Arbeitsumfeld weniger verfänglich als offensichtlich als Barmädchen in einer Bar wie dem Onyx zu arbeiten. Mit Fon hatte ich wohl vereinbart, gegenüber den Mädchen und vor allem gegenüber Pan, der Besitzerin des Onyx, Stillschweigen zu bewahren. Keinesfalls wollte ich es mir mit ihr verderben, indem sie erfuhr, dass ich ihr gerade ein Barmädchen entführt hatte. Andrerseits kannte Pan das Geschäft lange genug, um zu wissen, dass viele Mädchen bezüglich der Wahl der Örtlichkeit Eintagsfliegen waren. In der Hinterhand hatte sie ja noch ihre Teilhaberschaft am Jade House, ähnlich dem Onyx eine Mischung aus Bar und Guest House, allerdings etwas off Location an der Thappraya Road in Richtung Jomtien.

Djim gab mir noch einige Infos, sprach Deutsch mit mir und das, was sie mir sagte, bestätigte meine eigene Einschätzung bezüglich der Einstellung von Fon. Passte sie sich nicht etwas an das Milieu an, würde sie in diesem Business nicht alt werden. Bezogen auf ihre mögliche Zukunft mit dem Herrn aus Holland sicherlich gut und die bessere Entscheidung, bezüglich ihrer latenten Fähigkeiten ein Verlust wenn man es denn überhaupt schon als solchen bezeichnen konnte.
 
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Ich bezahlte meine Rechnung, verabschiedete mich herzlich von Djim und wir überquerten die Sai Sahm. Ich hatte mittlerweile einen Heißhunger und mein angestrebtes Ziel war wie so häufig wenn ich ein Mädchen ausführte, das Fung Pla Pao in der Soi Bongkot. Meiner Ansicht nach eines der besten Thai Restaurants in Pattaya, glücklicherweise derart off Location, dass es für die meisten Touristen Pattayas nach deren Ereignishorizont schon tiefstes Outback war. Und der begann für den größten Teil ja schon jenseits der Sai Song.

Das Fung Pla Pao hatte vor Jahren einmal in der Soi Sophon zwischen der Sai Song und der Soi Aruno Tai gelegen. Mit meinem langjährigen thailändischen Freund Phi Thong wollte ich dort einmal essen gehen. Wir mussten dann aber feststellen, dass der Platz verwaist war und nur noch ein paar Fundamente davon zeugten, dass es hier einmal etwas gegeben hatte. Hartnäckig wie wir waren, haben wir uns dann durchgefragt und mit etwas Mühe haben wir dann die neue Location ausfindig gemacht.

Ich hatte mich entschlossen, die paar hundert Meter zum Fung Pla Pao zu laufen. Fon war damit einverstanden, auch wenn von ihr kein Widerspruch zu erwarten war. Ein Shortcut durch einige dunkle Sois vorbei an der Buffalo Bar verkürzte den Weg erheblich und nach gut 10 Minuten hatten wir das im Country Style aufgemachte Restaurant erreicht. Fon staunte nicht schlecht, als wir dieses Restaurant betraten. Ich habe festgestellt, dass die meisten Mädchen, die ich ausführte, recht überrascht waren, von einem Farang in ein solches Restaurant geführt zu werden. In der Tat gab es hier glücklicherweise nur selten Farang. Und die, die hier hinkamen, waren mehr oder weniger Expats oder Insider. Der gewöhnliche Pattaya Tourist verirrte sich recht selten hierhin. Und das war meiner Ansicht nach auch gut so.

Fon hatte sich im Vorfeld schon für ein Dim Djum Muh ausgesprochen, eine kräftige Gemüsebrühe in einem tönernen Topf auf einer auf dem Tisch aufgestellten kleinen Feuerstelle. Zum Menu gehörte ein Teller mit diversen Gemüse und Glasnudeln, die zerkleinert in die Brühe gegeben wurden. Zu guter Letzt wurde das Schweinefleisch beigegeben. Man musste das Ganze dann etwa 15 Minuten vor sich hin köcheln lassen, bevor es in kleinen Schalen servierfertig war. Dazu gab es noch eine würzige Tunke, die für mich geschmacklich zu diesem Mahl das Nonplusultra war.

Fon bestellte sich noch Tap Wahn, gebratene Leberstückchen und ich orderte wie zumeist Muh Manau, angebratenes gedünstetes Schweinefleisch in einer würzig scharfen Lemon-Sauce und Nüa Yang, in streifen geschnittenes, gebratenes Rindfleisch. Zusammen mit Khao Niau, beser bekannt als Sticky Rice und entsprechend abgestimmten Gewürzen eine angemessene Vorspeise, wenn man bei einer typisch thailändischen Tafel überhaupt von einer Vorspeise reden konnte.

Wie immer mundete es mir und auch Fon war begeistert. Wir ließen uns Zeit und wir verweilten fast 90 Minuten im Fung Pla Pao, bevor wir wieder in Richtung Soi Lengkee losmarschierten. Ich mochte diesen kleinen Verdauungsspaziergang nach einer guten Mahlzeit. Fon hatte sich bei mir eingehakt und wir schlenderten langsam durch die dunklen Sois.

Eigentlich war zwischen uns ja nur eine kleine Short Time Session ausgemacht gewesen. Aber dieser Event mit Fon zuvor hatte mir derart viel Lust bereitet, das ich mich entschlossen hatte, Fons Wunsch nach einem Abschluss nachzukommen. Eine Idee zu einem neuen "Spiel" hatte ich allerdings noch nicht.

Für den Rückweg benötigten wir fast 20 Minuten, wir waren gesättigt und nicht in Eile. An der Onyx Bar angekommen verzichtete ich auf den Weg durch die Bar und nahm den regulären Eingang. Von den Mädchen in der Bar nahm kaum eine Notiz von unserer Rückkehr und mir war das eigentlich ganz recht.
 
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