Real Story Fons Verführung

Im Zimmer hatte ich die Klimaanlage laufen lassen und es war angenehm kühl. Ich schloss die Tür, während Fon sich auf das Bett setzte und schon begann, sich wieder auszuziehen. Für einen Moment glaubte ich, sie hätte die Scheu vor ihrer Nacktheit überwunden. Aber ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, als sie zum Handtuch griff und es sich umband. Der Rest war wieder das altgewohnte Spiel des Towel Dance. Geschickt und ohne sich eine Blöße zu geben entledigte Fon sich ihrer Unterwäsche und verschwand im Bad. Ich entkleidete mich ebenfalls und band mir das Handtuch um die Hüften.

Fon kam lächelnd aus dem Bad und setzte sich aufs Bett und ihr Blick huschte etwas fordernd zwischen mir und dem Laptop hin und her. Als ich Fon daraufhin wissend ansah und anlächelte, senkte sie für einen kurzen Moment wie auf frischer Tat ertappt ihren Blick, sah auf und lächelte mich ebenfalls an. Ich erfüllte ihren unausgesprochenen Wunsch und suchte recht wahllos einen Film für sie aus. Ohne zu schauen, um welchen Streifen es sich handelte, ging ich ebenfalls ins Bad um mich frisch zu machen. Nur ein kurzer Blick durch die sich schließende Tür zum Bad zeigte mir, dass es sich wohl um einen kurzen Film aus dem Genre CFNM handelte.

Ich duschte mich schnell ab und legte das Handtuch wieder um meine Hüften. Als Fon mich aus dem Bad kommen sah, stand sie vom Bett auf, kam auf mich zu und nahm mich in ihre Armen. Sie drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zum Bett stand.

"Okay, I want to do something with you. Before you played with me. I want to change now! I want to play with you!"

Sie sagte es, entließ mich aus ihrer Umarmung und gab mir mit ihrem Zeigefinger einen leichten gegen meine Brust. Da ich nicht weiter rückwärts gehen konnte, plumpste ich mit meinem Po aufs Bett. Ich war jetzt echt überrascht. Welche Überraschung würde mir dieses unscheinbare Mädchen noch bieten. Sie wollte, dass ich ihr mich in der gleichen Art auslieferte, wie es mein Wunsch zuvor an sie war, das mit mir tun, was ich mit ihr gemacht habe. Nun gut, Tit for Tat, wie du mir, so ich dir.

Mit Sicherheit war sie durch den kleinen Film, den ich ihr herausgesucht hatte. inspiriert. Ich hatte es aufgegeben, mir über diese Diskrepanz in Bezug auf ihre äußerliche Erscheinung, ihrem scheinbar unbedarften Auftretens in diesem Milieu und ihrer offensichtlichen Begabung auf sexuelle Bedürfnisse, seien sie in ihr selbst oder ihrem Partner begründet, Gedanken zu machen. Wer glaubte, mit diesem Mädchen würde im Bett lediglich ein kleines Zündholz aufflammen, dem würde die gelebte Realität mit ihr wie der Sturz in einen Vulkan erscheinen.

Mit einem solchen Wunsch ist bis jetzt nur eine Frau an mich herangetreten, leider, weil es eigentlich immer schon eine Fantasie von mir war, einmal gegenüber einer Frau eine devote Rolle einzunehmen, zumindest in dieser Spielart. Einen Vorgeschmack hatte ich vor vielen Jahren einmal durch Porn erfahren, einem wundervollen Mädchen, das ich in Bangkok in der Thermae, als diese ihr Domizil noch in der Soi 13 hatte, kennengelernt habe.


Und nun wollte dieses lüsterne, unscheinbare Weib mich zu ihrem Lustsklaven machen. Ich fasste es kaum, bewegte mich aber augenblicklich in einer Erwartungshaltung, die mir direkt in die Lenden fuhr. Das Einzige, was ich über die Lippen brachte, war ein 'Okay!'

Fon lächelte nur, nahm das Handtuch, welches ich zuvor genutzt hatte, um ihre Hände zusammenzubinden, zumindest andeutungsweise. Sie tat es in gleicher Weise, allerdings etwas fester als ich es gemacht hatte. Allerdings ließen sich die Hände mit einem solchen Handtuch nicht wirklich fesseln. Es ging ja letztendlich nur um die Vermittlung des entsprechenden Gefühls.


Ich lag auf dem Rücken, hatte die Hände wie zuvor Fon auch hinter meinen Kopf gelegt. Fon löste den Knoten ihres Handtuches, das sie achtlos aufs Bett fallen ließ. Sie nestelte kurz an meinem Handtuch, ich hob mein Becken und sie zog es ebenfalls weg. Die Situation hatte in mir eine erotische Spannung, eine Erwartungshaltung gegenüber etwas Neuem aufgebaut, die mir heftig in die Lenden geschossen ist und mich mit einem Steifen beglückte, der mich in dieser absoluten Härte schon etwas erstaunte. In Fons Gesicht erschien wieder dieses lustvolle, sinnliche Lächeln, das mich so an ihr faszinierte. Diese Frau vermochte in ihrer Lust aufzugehen.
 
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Sanft ließ sie ihre Hand über meinen Schwanz streichen, ohne ihn zu umfassen. Ich stöhnte in dieser Erwartungshaltung auf, aber Fon schien ihr Spiel, etwas Macht ausüben zu können, zu genießen. Mein Schwanz zuckte ungeduldig, verlangte nach mehr Berührung. Fon lächelte immer noch in ihrer unvergleichlichen Art, beugte sich dann hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Viel zu kurz spürte ich die Wärme und ihre Lippen, denn Fon gab meinen Schwanz unmittelbar nach dieser hoffnungsvollen Eröffnung wieder frei. Enttäuscht, mein Verlangen nach mehr nicht erfüllt zu bekommen, stöhnte ich erneut. Fon rutschte etwas nach oben und strich dabei mit ihrem Schoß über meinem Schwanz, wieder ein Reiz, der mich fast um den Verstand brachte, da auch hier ein Wunsch nach Erfüllung ausblieb.

Fon hob ihren Schoß etwas an, nur soviel, dass ich die Wärme ihres Schoßes förmlich noch mit meinem Schwanz erfühlen konnte, aber doch weit genug entfernt, um eine Berührung zu vermeiden. Sie beugte ihren Oberkörper etwas vor und ihre Brüste waren jetzt dicht vor meinem Mund.

"Gin Nom!"

Ich strich mit meiner Zunge wie geheißen über ihre Nippel, ließ einen in meinem Mund verschwinden, saugte sanft an ihm und begann mit abwechselnd sanfter und harter Zunge mein Spiel. Fon hatte ihre Augen geschlossen und gab sich diesem für sie herrlichen Gefühl hin. Auch sie wurde von steigender Erregung gepackt, die sich durch eine leichte Bewegung ihres Beckens bemerkbar machte und sie in der Folge mit ihrem Scham immer wieder leicht über meine Eichel strich. Ihre Bewegungen wurden immer fordernder als sie sich plötzlich ohne Vorwarnung entzog.

Sie glitt ein kleines Stück nach unten, nahm meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn langsam. Ich stand unter einer unglaublichen Anspannung, drängte ihr meinen Schoß entgegen um die Bewegung ihrer Hand zu intensivieren und mein Lustgefühl weiter zu steigern. Fon unterbrach ihre Massage, rückte wieder nach oben und erneut drückte sie einen Nippel auf meinen Mund. Ich begann mein Spiel von Neuem und genoss die dadurch bei Fon ansteigende Erregung. Wieder ließ sie ab, bewegte sich nach unten, nahm meinen Schwanz zuerst in ihre Hand um ihn danach in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

Ich genoss mit geschlossenen Augen das Spiel ihrer Zunge und ihrer Lippen an meinem Schwanz. Sie schien das absolute Gespür für die Resonanz ihrer Bemühungen zu haben, schwächte ihre Berührungen ab, sobald ich kurz vor dem Punkt ohne Wiederkehr war, verweilte kurz und nahm ihr Spiel dann wieder auf. Ich spürte allerdings, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde.

Fon schien es ebenfalls zu spüren und gab mich wieder frei. Wieder bewegte sie sich nach oben und ihr Schoß befand sich direkt vor meinem Gesicht. Ich atmete tief den süßen Duft ihrer Erregung ein, öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge über ihren Schoß streichen. Fon drängte sich mir entgegen und meine Zunge teilten auf der Suche nach ihrem Kitzler ihre Schamlippen. Ich saugte ihn sanft in meinen Mund und begann nun ebenfalls mein kleines Spiel mit ihm. Die Bewegungen von Fons Becken wurden immer heftiger. Sie hatte sich mit den Händen an der Wand hinter dem Bett abgestützt, um ihr Gleichgewicht zu halten. Ich spürte, dass Fon ihrem Orgasmus entgegenfieberte. Ich verstärkte die Bewegungen meiner Zunge etwas, und nur Sekunden später verkrampfte sich Fon zuerst und ihre Muschi zog sich in dem Moment heftig zusammen, als es ihr kam. Ich genoss ihren Orgasmus, schmeckte ihre Süße und nahm an ihrem Erleben fast genauso intensiv teil, wie sie es wohl in diesem Moment verspürte. Nur langsam verebbten Fons Wellen der Erfüllung, die sie durchströmten. Sie löste ihren Schoß von meinem Mund und sah mich lächelnd an. Ich liebe diesen Ausdruck totaler Entspannung im Gesicht einer Frau, der es gerade gekommen war.
 
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Fon beugte sich vor, nahm meine Hände und löste das Handtuch. Sie kuschelte sich an mich und begann wieder, meinen Schwanz zu streicheln. Sie küsste meine Brustwarzen und ihr Kopf wanderte langsam hinunter zu meinem Schwanz. Fasziniert sah ich zu, wie mein bestes Stück in ihrem Mund verschwand, spürte sofort wieder ihre sanfte Zunge, die meine Eichel umspielte. In unregelmäßigen Abständen ließ sie ihn über ihre Lippen fast vollständig aus ihrem Mund gleiten, ohne allerdings den Kontakt auch nur für den Bruchteil einer Sekunde zu verlieren. Langsam aber beständig intensivierte sie den Reiz und ich spürte, wie sie mich gekonnt an meinen Orgasmus heranführte. Ich genoss ihre Kunst der Reizung auf das Höchste, spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Fon hatte genau das richtige Gefühl, und kurz bevor ich soweit war, drehte sie sich auf den Rücken. Für einen kurzen Moment gab sie meinen Schwanz frei. Ich folgte ihrer Bewegung und kniete jetzt seitlich neben ihr. Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und führte ihn wieder zu ihrem Mund. Mit der anderen Hand streichelte sie sich selbst zwischen ihren Beinen.

Wieder verschwand mein Schwanz in ihrem heißen Mund und zusätzlich zu dem Reiz ihrer Zunge massierte sie ihn leicht. Für mich war es zu viel, die Welle schlug über mir zusammen und raubte mir für einen kurzen Moment, in dem lustvolle Schauer durch meinen Körper jagten und ein Feuerwerk aus Glückseligkeit durch meinen Kopf tobte, die Sinne. Fons Mund wurde von meinem Samen überschwemmt. Wieder gab sie meinen Schwanz frei, massierte ihn aber sanft weiter, und mein Samen klatschte in ihr Gesicht, auf ihre Wangen und zuletzt auf ihre Brust, während sie sich selbst zu einem neuen Höhepunkt trieb, der für sie in einer lustvollen Agonie ausklang, etwas, was die Franzosen zurecht als le petit mort, als kleinen Tod umschreiben.

Erschöpft, glückselig und zufrieden ließ ich mich ins Bett sinken. Schweigend lagen wir ein paar Minuten nebeneinander, bevor ich mich etwas träge aus dem Bett wälzte und das Bad aufsuchte. Ich reinigte mich schnell, und als ich aus dem Bad kam, saß Fon auf der Bettkante, stand auf, drückte mir einen Kuss auf die Wange und verschwand wortlos im Bad.

Ich nahm mein Fone und schaute nach, wie spät es ist. Ich war überrascht, denn 1 Uhr war schon vorbei. Nun gut, ich hatte am heutigen Nachmittag und Abend ein berauschendes Erlebnis der Extraklasse, eigentlich waren es ja zwei Erlebnisse, ich war höchst zufrieden, und es stand mir auch nicht mehr der Sinn danach, in die Walking Street zu gehen.

Ich fragte mich, was Fon wohl machen würde. Eigentlich mochte ich nicht alleine schlafen. Fon benötigte diesmal fast eine halbe Stunde im Bad. Sie setzte sich zu mir aufs Bett. Über Geld brauchten wir nicht mehr zu reden, das hatte ich ihr schon am Nachmittag gegeben, bevor wir zu Djim gegangen sind.

"Fon, I would like you to sleep here. Is that okay for you?"

Fon überlegte kurz.

"Okay, but I must get up early. I need to look for a new room. When I work for Djim, I can not stay here."

Ich stimmte zu. Wahrscheinlich würde sie in aller Frühe aufstehen und ihren Plan in die Tat umsetzen. Hauptsache war, dass ich nicht alleine schlief. Ich mochte es kuschelig, ein Überbleibsel aus romatischen Jugendjahren, das ich mir erhalten hatte.

Fon hatte ihren Wecker auf 5 Uhr gestellt und natürlich riss er mich ebenfalls aus dem Schlaf. Fon kramte ihre Sachen zusammen und verschwand nach einem letzten Kuss auf meine Wangen und auf meine Morgenlatte aus meinem Zimmer.

Ich benötigte etwas Zeit, um wieder einzuschlafen. Gegen 10 Uhr vermeldete mein Fone den Eingang einer SMS. Noch im Halbschlaf angelte ich nach dem Gerät, suchte meine Lesebrille und war dann etwas erstaunt über den Inhalt.

"Hi Tirak, I miss you, I need to talk with you. Do you have time? I want to see you quick. Kiss, Natty!"

Ich benötigte ein paar Sekunden, um den Inhalt zu verarbeiten. Ich hatte Natty ja angekündigt, wann ich wieder in Pattaya sein würde. Ich überlegte, was ich tun sollte, blickte etwas zweideutig auf meine Morgenlatte hinunter und gab mich ihrem unausgesprochen harten Verlangen hin. Mist. Ich tippte kurz eine SMS in mein Fone und teilte Natty mit, wo sie mich finden konnte. Es dauerte keine halbe Stunde, da klopfte es an der Tür. Ich öffnete und Natty stürmte herein. Ich musste schmunzeln, wie sie mit geübtem Blick die Situation in meinem Zimmer erkundete, abcheckte, ob ich Besuch durch eine andere Lady hatte. Sie brauchte dafür nur ein paar Sekunden, kam wohl zu dem Schluss, dass dem nicht so gewesen sein und im gleichen Moment hing sie mir am Hals.

"What happened that you want to see me so urgent?"

"Nothing, I only missed you and want to see you."

Nun gut, es war geschehen und Natty war wieder bei mir. Ich konnte sie jetzt nicht einfach wieder vor die Tür setzen, das brachte ich, unabhängig von meiner Libido nicht fertig.

Aber andrerseits schätzte ich ihre Gesellschaft und sie würde mir beim "Umzug" helfen können. Ich hatte Djim zugesagt, gegen Mittag bei Toni einzutreffen. Ich erzählte Natty kurz von meinem Vorhaben und so kam es, dass wir zusammen bei Toni aufschlugen.


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Natty und Na in der Buffalo Bar

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Natty

Allerdings war mir klar, dass es mit Natty nur eine sehr kurze Liaison sein würde. Ich blieb noch bis einen Tag nach Silvester mit ihr zusammen. Sie verstand glücklicherweise, es gab keine Szene und wir trennten uns in Freundschaft. Schon am nächsten Tag habe ich auf dem Weg entlang der Soi Buakha in einer Bar Sao kennengelernt. Sie wurde meine Begleitung für die nächsten Tage. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Sao, Soi Buakhao

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Sao, auch ein Rücken kann entzücken

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Sao, Miss Chiwit (=Leben)
 
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Lieben Dank an Alle für die positiven Reaktionen und Kommentare.
 
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Kaum zu glauben das die Geschichte hier beendet ist.

Nun, Fon gehörte mit Sicherheit zu den Highlights im Bereich sexueller Gelüste. Ich bin ja noch am gleichen Tag, also nach unserem Event mit Natty zum Toni in der Soi Bongkot und habe da ein paar Tage verbracht, bevor ich Sao kennengelernt habe. Danach ging es nach Angeles, wo ich Aileen kennengelernt und mit ihr eine tolle Zeit in Moalboal verbracht habe.


Nach meiner Rückkehr war ich dann wieder mit Sao zusammen. Fon war da schon nicht mehr in der Onyx. Ich vermute mal, dass sie sich wieder aus dem Gewerbe verabschiedet hat.
 
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