In Ergänzung zu meinem Reisebericht "Westafrika für Ahnungslose - Teil 2"
versuche ich mit diesen Infos möglichen Ersttätern den Einstieg in ein ach so fremdes Land zu vereinfachen.
Also los, zunächst ein paar grundlegende Infos
Der CFA-Frank ist eine Gemeinschaftswährung mehrerer Westafrikanischer Staaten und ist an den Euro gekoppelt also festgeschrieben!
10.000 CFA entsprechen ca. 15 €,
10 € entsprechen ungefähr 6500 CFA
Taxi Flughafen Abidjan bis Bietry/Zone4c : 3.000 bis 5.000 CFA
Empfehlung ist, die App YANGO (das ivorische UBER) herunterzuladen,
anstatt die orangefarbenen Taxis zu nehmen; diese fahren am Tage zu Hunderten durch die Stadt.
Sind zwar etwas teurer aber man erspart sich oft Warterei.
Kleingeld (Scheine 500 und 1000 CFA) aufbewahren, Rückgeld ist bei Taxifahrern Mangelware
Geldwechsel ist am Flughafen möglich, aber in Abidjan, speziell in der Zone 4c und Biétry,
gibt es dutzende Banken und Filialen mit ATM’s.
Geldabheben bis 400K mit VISA KK war überall schnell und absolut problemlos möglich.
Lokale SIM-Karten (10000 CFA, 5 GB) gibt’s am Airport oder in den ORANGE Verkaufsläden
Einen davon in der Zone 4 befindet sich > siehe fetten orangenen Punkt in der Karte.
Hotelpreise haben europäisches Niveau, Klimaanlagen und Safe sollten vorhanden sein.
Stromausfälle habe ich nicht einen einzigen in den 9 Tagen gehabt.
Appartments sind in der Zone 4C ebenfalls reichlich im Angebot und in der Regel günstiger
als die Hotels. Auch hier auf vorhandene Klimaanlage achten. Es ist zu jeder Jahreszeit
mehr oder weniger sehr heiss und schwül in Abidjan.
Selbstverpflegung ist dank einiger gut ausgestatteter Supermärkte (u.a. Carrefour, Casino)
und vieler kleiner Läden für relativ kleines Geld möglich. Es gibt sogar echte (deutsche?) Brötchen.
Getränkepreise in Bars und Restaurants: 2.000 CFA für ein Bier oder Softdrinks, und bis zu 6.000 CFA
(oder mehr, je nach Ort) Wein, Shots oder für einen starken Alkohol.
Ich habe auch einige Bars und Restaurants notiert, aber natürlich geht es auch darum
durch die Stadt zu schlendern und das lokale Essen in den Maquis zu entdecken,
wo man die echte afrikanische Atmosphäre findet. Begegnungen mit Einheimischen sind garantiert!
Und 3- bis 4-mal günstiger als in Restaurants
Einreise mit Reisepass und Visum. Das Visum wird vorab auf elektronischem Wege
vorab beantragt und kostet 73 €. Das Procedere habe ich in einem separaten Thread (Visabestimmungen) detailliert beschrieben
(von der SNEDAI-Seite übersetzt), entspricht aber im Wesentlichen dem üblichen Schema.
-------------------------------------------
Meine bisherige Erfahrung ist (inkl. pers. Erzählungen anderer), dass man in Afrika
überall relativ einfach Ladies findet mit denen man Spaß haben kann.
Selbst in den Nordafrikanischen Mahgreb-Staaten.
Falls alle Stricke reißen… es gibt es ja diverse Dating-Seiten auf denen sich in jedem Land Ladies anbieten.
Ob das nun sinnvoll ist an Kenias Küste, auf Nosy Be oder in Pattaya Kontakt per Dating App zu suchen,
lasse ich mal dahingestellt; meins ist es
in solchen Hotspots nicht.
Wie auch immer, Dating-Angebote aus der Elfenbeinküste (und Abidjan im Speziellen) gibt es massenweise.
Es sind nicht nur einheimische Damen auf den Portalen präsent, nicht wenige kommen aus dem nahen Ausland
und arbeiten in Abidjan… und sprechen teilweise auch englisch (Ghana, Liberia, Sierra Leone).
Der Strich
Eine weitere Möglichkeit in Abidjan einfach zum Schuss zu kommen ist der abendliche Besuch
der Avenue Vanie Bi Traverse auf Höhe der Clubs „Temps d’Aimer“ + „Le Piment Rouge“.
Hier auf der Karte mit rotem Strich markiert.
Auf dieser Straße lungern Abends -auch unter der Woche- die leichten Mädchen herum. Fast immer wurde/n ich/wir mal schüchtern, mal offensiv angesprochen.
Die Auswahl ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem Angebot auf der Beachroad in Pattaya, aber für den Durchschnitts-Freier wie mich reichte das Angebot allemal.
30000 CFR (45 €) wurden initial und unisono als Standardpreis für Fullservice ST aufgerufen. Ich bin mir aber fast sicher,
dass bei Sympathie für diesen Kurs auch LT oder mehr möglich ist.
Ebenfalls denke ich, dass auch die vermeindliche B-Klasse mit weniger als 30K
für den Gang ins Hotel zu haben ist…. und auch je später die Nacht je einfacher den Kurs zu drücken.
Die Clubs, Bars, Lounges, Disco (kleine Auswahl)
Wer mit dem Angebot auf der Straße nicht zufrieden ist, für den geht’s weiter in die Clubs oder in die Massage.
Aber Achtung, es gibt verschiedene Arten von Clubs und Bars.
Da sind zum einen die ganz heißen Buden in den denen die Mädels gleich zur Sache kommen
und wo man dann zügig in einen Hinterraum verschwinden kann.
Zum anderen gibt es Bars oder Lounges, wo die (zugegebenermaßen süßen) Ladies primär für
Getränkeumsatz sorgen sollen, aber nach Dienstschluss oder am Folgetag gerne bereit sind,
sich noch nebenbei ein paar Francs zu verdienen.
Gut zu erkennen daran, wenn die Bar nicht nicht größer wie 20 qm ist,
aber zur besten Zeit 5-6 "Bedienungen" auf (die fehlende) Kundschaft warten ...
Auf kurz oder lang setzt sich dann mindestens eine Ladie an den Tisch oder auf die Couch
und beginnt ganz unverfänglich den Smalltalk.
Bei Interesse läuft das dann dezent auf ein Telefon-Nr., bzw. WhatsApp-Austausch hinaus.
Ich hatte so ein Date mit einer Vollbusigen aus der QG 88 Bar,
jedoch wirkte die Lady anderntags abends am Treffpunkt dermaßen unmotiviert, dass ich sie nach 30 min.
(nach einem Snack auf meine Kosten) gleich mit dem Taxi wieder heimgeschickt habe.
Und dann gibt es auch noch die Szene-Bars, wie bspw. den Pharmacy-Club.
Hier trifft sich die Szene zum feiern und tanzen. Animierdamen findet
man dort nicht, was aber nicht heißt, dass man nicht selber aktiv aquirieren darf.
Die afrikanischen Ladies sind in der Regel viel offener gegenüber einem lockeren
Spruch als wir das in Deutschland kennen.
Selbst ich schaffte es hin und wieder bei einer Schokobraut Interesse zu wecken.
Hier also eine kleine Auswahl an Clubs und Bars in der Zone 4c :
(Beachtet die korrespondierenden Nummern in der Karte)
8) Die Magic Bar 4*, Ave. Abdoulaye Sawadogo (ex Rue Paul Langevin).
Eindeutiger Rotlicht-Schuppen, hat auch schon am frühen Abend geöffnet.
Bar mit 2 Räumen, Theke und einer Stange, wo hin und wieder eine Lady tanzt.
Recht offensive Anmache, man sollte schon gewisse Rotlicht-Erfahrung haben,
damit man hier nicht ruckzuck finanziell um den Finger gewickelt wird.
Habe hierzu auch was in meinem Bericht geschrieben
Musik nicht zu laut, aber auf Dauer nervt sie, insbesondere wenn man im Smalltalk mit einer Lady ist.
Getränkepreise durchschnittlich,
15.000 CFA pro Zimmer im Hinterzimmer + 30.000 pro Mädchen
oder 15.000 Auslöse + 35.000 pro Mädchen für ihren Service im Hotel oder Appmt.
5) Bar Toi et Moi, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
ist ebenfalls eine Bar für Prostituierte. Kaum angekommen prügeln sich die
Mädchen recht offensiv um die Besucher sofern wenig los ist.
Habe dazu was in meinem Bericht geschrieben.
Die Bar selbst ist nicht besonders toll, aber die Ladies sind nicht schlecht,
kommen teils aus angrenzenden Ländern, einige sprechen daher auch englisch.
Wer nur in der Bar sein Bier trinkt ist mit 2500 dabei.
Preise für das Zimmer im Hause oder Auslöse ähnlich wie o.g. Magic Bar.
6) Le Motown, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming),
Direkt neben dem „Toi et Moi”. Alkohol (Wodka) für 6000 (9 €).
Je nach Wochentag mehr oder weniger Mädchen anwesend
Kleine Disco für eine AfterWork-Parties bis zum frühen Morgen.
7) La Viraie, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
Direkt neben dem „Le Motown“ gelegen.
Das ist eine Bar mit Pros, etwas stilvoller als das „Toi et Moi”
aber auch teurer. Großzügiger Innenraum, schöne Beleuchtung, nette Atmosphäre,
hübsche Ladies. Auf dem Podium wird getanzt.
Mit 15000 für die Chefin plus 30000 für die Dame
geht die Privatshow im Hinterzimmer weiter.
2) Le Temps d'Aimer, Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal).
Hier geht es schon zwischen 21:00 h / 22:00 h los.
6 Ladies schauten uns erwartungsvoll an. Eine bemühte sich mit aller Kunst
(Member F. und ich) zum bleiben zu überreden.
Wir waren gegen 22 h die einzigen im Laden.
Die Musik
war aber dermaßen laut, dass uns schon
nach 3 Minuten der Hörsturz drohte, also raus und in die....
- ..... 1) Piment Rouge Bar grad‘ nebenan gewechselt.
Der Laden ist etwas größer und war bereits gut besucht.
Es ist eine Discothek mit vielen Lounge-Möbeln, besucht überwiegend
von den finanziell etwas besser gestellten Einheimischen
– soweit ich erkennen konnte.
Hier sah es nicht so aus, als dass die angestellten Ladies explizit auf potente Kundschaft warten.
Denke, hier kommt man mit den Besucherinnen in Kontakt und schaut was sich ergibt.
Aber auch hier
sehr laute Musik, daher keine Option für uns.
9) Club Alizée, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
Gut geeignet, um ein Fußballspiel anzuschauen (10 Fernseher) oder eine Partie Billard
zu spielen. Auch am frühen Abend gibts bereits Einlass, je später der Abend umso mehr Ladies finden sich ein,
ebenfalls draussen vor der Bar. Auch unter der Woche findet man hier das Richtige.
Schöne kleine Bar/Kneipe/Restaurant mit Tanzfläche und angenehmer Musik-Lautstärke.
Eine Referenz in der Zone 4c, beliebter Treffpunkt für Europäer und Libanesen.
War mein persönlicher Favorit.
10) The Pharmacy (kleine Straße senkrecht zur Rue Louis Lumière)
Tolles Konzept mit Kellnerinnen in Krankenschwestern-Outfit,
die am Eingang als Begrüßung Shots in Spritzenform servieren.
Die Aufmachung/Deko der Bar ähnelt einer Apotheke, schön anzusehen.
Am Wochenende sehr voll, unter der Woche entspanntere Atmosphäre.
Der Laden ist in Abidjan sehr bekannt und eine etablierte Szene-Bar.
Einheimische Mädels finden sich gerne ein um Selfies und Videos
für Ihren Account zu drehen.
Kein Puff, hier muss man selber aktiv werden.
Musik auch recht laut, aber es gibt mehrere kleine Räume,
wo man ein etwas ruhigeres Plätzchen findet.
Achtung, Einlass nur mit langer Hose, keine Shorts
Los geht ab ca. 22 h
8) QG 88 Bar-Lounge Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal)
Kleine gemütliche Lounge, süsse Bedienungen, die sich liebevoll
um den Gast kümmern. Bei Sympathie ist anfassen erlaubt,
vorausgesetzt die Getränktebestellungen werden nicht vernachlässigt
Habe hierzu auch was in meinem Bericht geschrieben.
4) Flamingo Massage Bar Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal)
Ist eine asiatisch geführte "Massage-Bar. Wer auf China-Thai steht, findet hier sein Girl.
War nur kurz drin und habe mich nach Preisen erkundigt,
bin danach
aber gleich wieder raus. Eine Art Club mit Bar in der (auch) Fullservice-Massagen
im Hinterzimmer angeboten werden.
Getränke zu normalen Preisen. Hat auch tagsüber geöffnet.
11) Der Jimmy's Club, Ave. Amadou Thiam (ex Rue Pierre et Marie Curie)
In dieser Bar kann man ohne Probleme anfassen und
Spaß haben, die Mädchen sind zum Vergnügen da inkl. gratis Wlan.
Hier war ich nicht drin, Infos aus dem Netz.
12) Le Saint Germain, Ave. Amadou Thiam (ex Rue Pierre et Marie Curie)
Der große Club von Abidjan. Nicht wirklich ein afrikanischer Club. Auch kein Club
nach westlichem Vorbild. Die Räumlichkeiten sind geräumig und recht gut
eingerichtet und umfassen eine Tanzfläche (die für den Andrang definitiv zu klein
ist), eine große Bar, einen Billardraum, Loungebereiche sowie ein Restaurant, das
die ganze Nacht geöffnet ist. Dieser oft überfüllte Nachtclub ist ein Muss für jeden,
der etwas auf sich hält, und zieht ein bunt gemischtes Publikum und sogar lokale und
internationale Stars an. Hier treffen
sich die Ausgestoßenen und Unentschlossenen der Nacht (gegen 1 Uhr morgens ist
der Club voll). Teurer als anderswo (25.000 bis 30.000 CFA pro Nacht), aber man
findet garantiert jemanden.
Auch hier war ich nicht drin, Infos aus dem Netz.
Wie geschrieben, ist das nur eine ganz kleine Auswahl an Clubs und Bars im "Zone 4c" Viertel.
Abidjan ist riesengroß und bietet noch eine ganze Menge weiterer Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Wer wirklich vorhat, dort einmal aufzuschlagen und weitere Info benötigt, kann mich gerne per PM kontaktieren.
-------------------------------------------
Abschließend noch ein paar Zeilen zu den teils doppelten Straßennamen,
hier hat es von kommunaler Seite nach Corona einige Änderungen gegeben.
Der Einfachheit halber hier ein Auszug aus dem Netz:
Die Stadtverwaltung von Abidjan hat die große und lobenswerte Aufgabe übernommen, das Kataster der Stadt zu aktualisieren,
Straßen und Gebäude zu benennen und Ordnung in das manchmal chaotische Wachstum der informellsten Stadtviertel zu bringen.
Diese Arbeit, die in vielerlei Hinsicht nützlich sein wird (sei es nur für die Müllabfuhr oder die Postzustellung),
geht jedoch mit einer Politik der „Ivorisierung” der Straßennamen einher.
Man kann darüber denken, was man will, halte es jedoch für sinnvoll mit dieser Nachricht die wichtigsten Änderungen
in der Zone 4 (einer der meistbesuchten Ecken) vorzustellen, damit diejenigen, die die alten Namen noch irgendwo lesen,
die Verbindung zu den neuen Bezeichnungen herstellen können, die die meisten
großen Kartensysteme (Google und Apple) dennoch bereits übernommen haben.
(Fettschrift = alte Namen)
Boulevard Valéry Giscard d'Estaing = Boulevard Félix Houphouët-Boigny
(aber der franz. Diamantenmann gibt weiterhin einer Nebenstraße seinen Namen)
Rue Pierre et Marie Curie = Avenue Amadou Thiam
Boulevard de Marseille = Boulevard Philippe Grégoire Yacé
Rue du Canal = Avenue Vanié Bi Traverse
Rue Louis Lumière = Rue Abli Matthieu
Rue du Docteur Blanchard = Rue Bertrand Siaka
Rue du Docteur Calmette = Rue Alliali Hervé
Rue Paul Langevin = Avenue Abdoulaye Sawadogo
Rue Alex Fleming = Rue David Marguerite
Rue Marconi = Rue Marguerite Sampa
Blick von oben auf die oft erwähnte Avenue Vanié Bi Traverse
versuche ich mit diesen Infos möglichen Ersttätern den Einstieg in ein ach so fremdes Land zu vereinfachen.
Also los, zunächst ein paar grundlegende Infos
Der CFA-Frank ist eine Gemeinschaftswährung mehrerer Westafrikanischer Staaten und ist an den Euro gekoppelt also festgeschrieben!
10.000 CFA entsprechen ca. 15 €,
10 € entsprechen ungefähr 6500 CFA
Taxi Flughafen Abidjan bis Bietry/Zone4c : 3.000 bis 5.000 CFA
Empfehlung ist, die App YANGO (das ivorische UBER) herunterzuladen,
anstatt die orangefarbenen Taxis zu nehmen; diese fahren am Tage zu Hunderten durch die Stadt.
Sind zwar etwas teurer aber man erspart sich oft Warterei.
Kleingeld (Scheine 500 und 1000 CFA) aufbewahren, Rückgeld ist bei Taxifahrern Mangelware
Geldwechsel ist am Flughafen möglich, aber in Abidjan, speziell in der Zone 4c und Biétry,
gibt es dutzende Banken und Filialen mit ATM’s.
Geldabheben bis 400K mit VISA KK war überall schnell und absolut problemlos möglich.
Lokale SIM-Karten (10000 CFA, 5 GB) gibt’s am Airport oder in den ORANGE Verkaufsläden
Einen davon in der Zone 4 befindet sich > siehe fetten orangenen Punkt in der Karte.
Hotelpreise haben europäisches Niveau, Klimaanlagen und Safe sollten vorhanden sein.
Stromausfälle habe ich nicht einen einzigen in den 9 Tagen gehabt.
Appartments sind in der Zone 4C ebenfalls reichlich im Angebot und in der Regel günstiger
als die Hotels. Auch hier auf vorhandene Klimaanlage achten. Es ist zu jeder Jahreszeit
mehr oder weniger sehr heiss und schwül in Abidjan.
Selbstverpflegung ist dank einiger gut ausgestatteter Supermärkte (u.a. Carrefour, Casino)
und vieler kleiner Läden für relativ kleines Geld möglich. Es gibt sogar echte (deutsche?) Brötchen.
Getränkepreise in Bars und Restaurants: 2.000 CFA für ein Bier oder Softdrinks, und bis zu 6.000 CFA
(oder mehr, je nach Ort) Wein, Shots oder für einen starken Alkohol.
Ich habe auch einige Bars und Restaurants notiert, aber natürlich geht es auch darum
durch die Stadt zu schlendern und das lokale Essen in den Maquis zu entdecken,
wo man die echte afrikanische Atmosphäre findet. Begegnungen mit Einheimischen sind garantiert!
Und 3- bis 4-mal günstiger als in Restaurants
Einreise mit Reisepass und Visum. Das Visum wird vorab auf elektronischem Wege
vorab beantragt und kostet 73 €. Das Procedere habe ich in einem separaten Thread (Visabestimmungen) detailliert beschrieben
(von der SNEDAI-Seite übersetzt), entspricht aber im Wesentlichen dem üblichen Schema.
-------------------------------------------
Meine bisherige Erfahrung ist (inkl. pers. Erzählungen anderer), dass man in Afrika
überall relativ einfach Ladies findet mit denen man Spaß haben kann.
Selbst in den Nordafrikanischen Mahgreb-Staaten.
Falls alle Stricke reißen… es gibt es ja diverse Dating-Seiten auf denen sich in jedem Land Ladies anbieten.
Ob das nun sinnvoll ist an Kenias Küste, auf Nosy Be oder in Pattaya Kontakt per Dating App zu suchen,
lasse ich mal dahingestellt; meins ist es
in solchen Hotspots nicht.
Wie auch immer, Dating-Angebote aus der Elfenbeinküste (und Abidjan im Speziellen) gibt es massenweise.
Es sind nicht nur einheimische Damen auf den Portalen präsent, nicht wenige kommen aus dem nahen Ausland
und arbeiten in Abidjan… und sprechen teilweise auch englisch (Ghana, Liberia, Sierra Leone).
Der Strich
Eine weitere Möglichkeit in Abidjan einfach zum Schuss zu kommen ist der abendliche Besuch
der Avenue Vanie Bi Traverse auf Höhe der Clubs „Temps d’Aimer“ + „Le Piment Rouge“.
Hier auf der Karte mit rotem Strich markiert.
Auf dieser Straße lungern Abends -auch unter der Woche- die leichten Mädchen herum. Fast immer wurde/n ich/wir mal schüchtern, mal offensiv angesprochen.
Die Auswahl ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem Angebot auf der Beachroad in Pattaya, aber für den Durchschnitts-Freier wie mich reichte das Angebot allemal.
30000 CFR (45 €) wurden initial und unisono als Standardpreis für Fullservice ST aufgerufen. Ich bin mir aber fast sicher,
dass bei Sympathie für diesen Kurs auch LT oder mehr möglich ist.
Ebenfalls denke ich, dass auch die vermeindliche B-Klasse mit weniger als 30K
für den Gang ins Hotel zu haben ist…. und auch je später die Nacht je einfacher den Kurs zu drücken.
Die Clubs, Bars, Lounges, Disco (kleine Auswahl)
Wer mit dem Angebot auf der Straße nicht zufrieden ist, für den geht’s weiter in die Clubs oder in die Massage.
Aber Achtung, es gibt verschiedene Arten von Clubs und Bars.
Da sind zum einen die ganz heißen Buden in den denen die Mädels gleich zur Sache kommen
und wo man dann zügig in einen Hinterraum verschwinden kann.
Zum anderen gibt es Bars oder Lounges, wo die (zugegebenermaßen süßen) Ladies primär für
Getränkeumsatz sorgen sollen, aber nach Dienstschluss oder am Folgetag gerne bereit sind,
sich noch nebenbei ein paar Francs zu verdienen.
Gut zu erkennen daran, wenn die Bar nicht nicht größer wie 20 qm ist,
aber zur besten Zeit 5-6 "Bedienungen" auf (die fehlende) Kundschaft warten ...
Auf kurz oder lang setzt sich dann mindestens eine Ladie an den Tisch oder auf die Couch
und beginnt ganz unverfänglich den Smalltalk.
Bei Interesse läuft das dann dezent auf ein Telefon-Nr., bzw. WhatsApp-Austausch hinaus.
Ich hatte so ein Date mit einer Vollbusigen aus der QG 88 Bar,
jedoch wirkte die Lady anderntags abends am Treffpunkt dermaßen unmotiviert, dass ich sie nach 30 min.
(nach einem Snack auf meine Kosten) gleich mit dem Taxi wieder heimgeschickt habe.
Und dann gibt es auch noch die Szene-Bars, wie bspw. den Pharmacy-Club.
Hier trifft sich die Szene zum feiern und tanzen. Animierdamen findet
man dort nicht, was aber nicht heißt, dass man nicht selber aktiv aquirieren darf.
Die afrikanischen Ladies sind in der Regel viel offener gegenüber einem lockeren
Spruch als wir das in Deutschland kennen.
Selbst ich schaffte es hin und wieder bei einer Schokobraut Interesse zu wecken.
Hier also eine kleine Auswahl an Clubs und Bars in der Zone 4c :
(Beachtet die korrespondierenden Nummern in der Karte)
8) Die Magic Bar 4*, Ave. Abdoulaye Sawadogo (ex Rue Paul Langevin).
Eindeutiger Rotlicht-Schuppen, hat auch schon am frühen Abend geöffnet.
Bar mit 2 Räumen, Theke und einer Stange, wo hin und wieder eine Lady tanzt.
Recht offensive Anmache, man sollte schon gewisse Rotlicht-Erfahrung haben,
damit man hier nicht ruckzuck finanziell um den Finger gewickelt wird.
Habe hierzu auch was in meinem Bericht geschrieben
Musik nicht zu laut, aber auf Dauer nervt sie, insbesondere wenn man im Smalltalk mit einer Lady ist.
Getränkepreise durchschnittlich,
15.000 CFA pro Zimmer im Hinterzimmer + 30.000 pro Mädchen
oder 15.000 Auslöse + 35.000 pro Mädchen für ihren Service im Hotel oder Appmt.
5) Bar Toi et Moi, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
ist ebenfalls eine Bar für Prostituierte. Kaum angekommen prügeln sich die
Mädchen recht offensiv um die Besucher sofern wenig los ist.
Habe dazu was in meinem Bericht geschrieben.
Die Bar selbst ist nicht besonders toll, aber die Ladies sind nicht schlecht,
kommen teils aus angrenzenden Ländern, einige sprechen daher auch englisch.
Wer nur in der Bar sein Bier trinkt ist mit 2500 dabei.
Preise für das Zimmer im Hause oder Auslöse ähnlich wie o.g. Magic Bar.
6) Le Motown, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming),
Direkt neben dem „Toi et Moi”. Alkohol (Wodka) für 6000 (9 €).
Je nach Wochentag mehr oder weniger Mädchen anwesend
Kleine Disco für eine AfterWork-Parties bis zum frühen Morgen.
7) La Viraie, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
Direkt neben dem „Le Motown“ gelegen.
Das ist eine Bar mit Pros, etwas stilvoller als das „Toi et Moi”
aber auch teurer. Großzügiger Innenraum, schöne Beleuchtung, nette Atmosphäre,
hübsche Ladies. Auf dem Podium wird getanzt.
Mit 15000 für die Chefin plus 30000 für die Dame
geht die Privatshow im Hinterzimmer weiter.
2) Le Temps d'Aimer, Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal).
Hier geht es schon zwischen 21:00 h / 22:00 h los.
6 Ladies schauten uns erwartungsvoll an. Eine bemühte sich mit aller Kunst
(Member F. und ich) zum bleiben zu überreden.
Wir waren gegen 22 h die einzigen im Laden.
Die Musik
war aber dermaßen laut, dass uns schonnach 3 Minuten der Hörsturz drohte, also raus und in die....
- ..... 1) Piment Rouge Bar grad‘ nebenan gewechselt.
Der Laden ist etwas größer und war bereits gut besucht.
Es ist eine Discothek mit vielen Lounge-Möbeln, besucht überwiegend
von den finanziell etwas besser gestellten Einheimischen
– soweit ich erkennen konnte.
Hier sah es nicht so aus, als dass die angestellten Ladies explizit auf potente Kundschaft warten.
Denke, hier kommt man mit den Besucherinnen in Kontakt und schaut was sich ergibt.
Aber auch hier
sehr laute Musik, daher keine Option für uns.9) Club Alizée, Rue David Marguerite (ex Rue Alex Flemming).
Gut geeignet, um ein Fußballspiel anzuschauen (10 Fernseher) oder eine Partie Billard
zu spielen. Auch am frühen Abend gibts bereits Einlass, je später der Abend umso mehr Ladies finden sich ein,
ebenfalls draussen vor der Bar. Auch unter der Woche findet man hier das Richtige.
Schöne kleine Bar/Kneipe/Restaurant mit Tanzfläche und angenehmer Musik-Lautstärke.
Eine Referenz in der Zone 4c, beliebter Treffpunkt für Europäer und Libanesen.
War mein persönlicher Favorit.
10) The Pharmacy (kleine Straße senkrecht zur Rue Louis Lumière)
Tolles Konzept mit Kellnerinnen in Krankenschwestern-Outfit,
die am Eingang als Begrüßung Shots in Spritzenform servieren.
Die Aufmachung/Deko der Bar ähnelt einer Apotheke, schön anzusehen.
Am Wochenende sehr voll, unter der Woche entspanntere Atmosphäre.
Der Laden ist in Abidjan sehr bekannt und eine etablierte Szene-Bar.
Einheimische Mädels finden sich gerne ein um Selfies und Videos
für Ihren Account zu drehen.
Kein Puff, hier muss man selber aktiv werden.
Musik auch recht laut, aber es gibt mehrere kleine Räume,
wo man ein etwas ruhigeres Plätzchen findet.
Achtung, Einlass nur mit langer Hose, keine Shorts
Los geht ab ca. 22 h
8) QG 88 Bar-Lounge Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal)
Kleine gemütliche Lounge, süsse Bedienungen, die sich liebevoll
um den Gast kümmern. Bei Sympathie ist anfassen erlaubt,
vorausgesetzt die Getränktebestellungen werden nicht vernachlässigt
Habe hierzu auch was in meinem Bericht geschrieben.
4) Flamingo Massage Bar Ave. Vanié Bi Traverse (ex Rue du Canal)
Ist eine asiatisch geführte "Massage-Bar. Wer auf China-Thai steht, findet hier sein Girl.
War nur kurz drin und habe mich nach Preisen erkundigt,
bin danachaber gleich wieder raus. Eine Art Club mit Bar in der (auch) Fullservice-Massagen
im Hinterzimmer angeboten werden.
Getränke zu normalen Preisen. Hat auch tagsüber geöffnet.
11) Der Jimmy's Club, Ave. Amadou Thiam (ex Rue Pierre et Marie Curie)
In dieser Bar kann man ohne Probleme anfassen und
Spaß haben, die Mädchen sind zum Vergnügen da inkl. gratis Wlan.
Hier war ich nicht drin, Infos aus dem Netz.
12) Le Saint Germain, Ave. Amadou Thiam (ex Rue Pierre et Marie Curie)
Der große Club von Abidjan. Nicht wirklich ein afrikanischer Club. Auch kein Club
nach westlichem Vorbild. Die Räumlichkeiten sind geräumig und recht gut
eingerichtet und umfassen eine Tanzfläche (die für den Andrang definitiv zu klein
ist), eine große Bar, einen Billardraum, Loungebereiche sowie ein Restaurant, das
die ganze Nacht geöffnet ist. Dieser oft überfüllte Nachtclub ist ein Muss für jeden,
der etwas auf sich hält, und zieht ein bunt gemischtes Publikum und sogar lokale und
internationale Stars an. Hier treffen
sich die Ausgestoßenen und Unentschlossenen der Nacht (gegen 1 Uhr morgens ist
der Club voll). Teurer als anderswo (25.000 bis 30.000 CFA pro Nacht), aber man
findet garantiert jemanden.
Auch hier war ich nicht drin, Infos aus dem Netz.
Wie geschrieben, ist das nur eine ganz kleine Auswahl an Clubs und Bars im "Zone 4c" Viertel.
Abidjan ist riesengroß und bietet noch eine ganze Menge weiterer Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.
Wer wirklich vorhat, dort einmal aufzuschlagen und weitere Info benötigt, kann mich gerne per PM kontaktieren.
-------------------------------------------
Abschließend noch ein paar Zeilen zu den teils doppelten Straßennamen,
hier hat es von kommunaler Seite nach Corona einige Änderungen gegeben.
Der Einfachheit halber hier ein Auszug aus dem Netz:
Die Stadtverwaltung von Abidjan hat die große und lobenswerte Aufgabe übernommen, das Kataster der Stadt zu aktualisieren,
Straßen und Gebäude zu benennen und Ordnung in das manchmal chaotische Wachstum der informellsten Stadtviertel zu bringen.
Diese Arbeit, die in vielerlei Hinsicht nützlich sein wird (sei es nur für die Müllabfuhr oder die Postzustellung),
geht jedoch mit einer Politik der „Ivorisierung” der Straßennamen einher.
Man kann darüber denken, was man will, halte es jedoch für sinnvoll mit dieser Nachricht die wichtigsten Änderungen
in der Zone 4 (einer der meistbesuchten Ecken) vorzustellen, damit diejenigen, die die alten Namen noch irgendwo lesen,
die Verbindung zu den neuen Bezeichnungen herstellen können, die die meisten
großen Kartensysteme (Google und Apple) dennoch bereits übernommen haben.
(Fettschrift = alte Namen)
Boulevard Valéry Giscard d'Estaing = Boulevard Félix Houphouët-Boigny
(aber der franz. Diamantenmann gibt weiterhin einer Nebenstraße seinen Namen)
Rue Pierre et Marie Curie = Avenue Amadou Thiam
Boulevard de Marseille = Boulevard Philippe Grégoire Yacé
Rue du Canal = Avenue Vanié Bi Traverse
Rue Louis Lumière = Rue Abli Matthieu
Rue du Docteur Blanchard = Rue Bertrand Siaka
Rue du Docteur Calmette = Rue Alliali Hervé
Rue Paul Langevin = Avenue Abdoulaye Sawadogo
Rue Alex Fleming = Rue David Marguerite
Rue Marconi = Rue Marguerite Sampa
Blick von oben auf die oft erwähnte Avenue Vanié Bi Traverse
Zuletzt bearbeitet: