In Ergänzung zu meinem Reisebericht "Westafrika für Ahnungslose - Teil 2"
versuche ich mit diesen Infos möglichen Ersttätern den Einstieg in ein ach so fremdes Land zu vereinfachen.
Also los, zunächst ein paar grundlegende Infos
Der CFA-Frank ist eine Gemeinschaftswährung mehrerer Westafrikanischer Staaten und ist an den Euro gekoppelt also festgeschrieben!
10.000 CFA entsprechen ca. 15 €,
10 € entsprechen ungefähr 6500 CFA
Taxi Flughafen Abidjan bis Bietry/Zone4c : 3.000 bis 5.000 CFA
Empfehlung ist, die App YANGO (das ivorische UBER) herunterzuladen,
anstatt die orangefarbenen Taxis zu nehmen; diese fahren am Tage zu Hunderten durch die Stadt.
Sind zwar etwas teurer aber man erspart sich oft Warterei.
Kleingeld (Scheine 500 und 1000 CFA) aufbewahren, Rückgeld ist bei Taxifahrern Mangelware
Geldwechsel ist am Flughafen möglich, aber in Abidjan, speziell in der Zone 4c und Biétry,
gibt es dutzende Banken und Filialen mit ATM’s.
Geldabheben bis 400K mit VISA KK war überall schnell und absolut problemlos möglich.
Lokale SIM-Karten (10000 CFA, 5 GB) gibt’s am Airport oder in den ORANGE Verkaufsläden
Einen davon in der Zone 4 befindet sich > siehe fetten orangenen Punkt in der Karte.
Hotelpreise haben europäisches Niveau, Klimaanlagen und Safe sollten vorhanden sein.
Stromausfälle habe ich nicht einen einzigen in den 9 Tagen gehabt.
Appartments sind in der Zone 4C ebenfalls reichlich im Angebot und in der Regel günstiger
als die Hotels. Auch hier auf vorhandene Klimaanlage achten. Es ist zu jeder Jahreszeit
mehr oder weniger sehr heiss und schwül in Abidjan.
Selbstverpflegung ist dank einiger gut ausgestatteter Supermärkte (u.a. Carrefour, Casino)
und vieler kleiner Läden für relativ kleines Geld möglich. Es gibt sogar echte (deutsche?) Brötchen.
Getränkepreise in Bars und Restaurants: 2.000 CFA für ein Bier oder Softdrinks, und bis zu 6.000 CFA
(oder mehr, je nach Ort) Wein, Shots oder für einen starken Alkohol.
Ich habe auch einige Bars und Restaurants notiert, aber natürlich geht es auch darum
durch die Stadt zu schlendern und das lokale Essen in den Maquis zu entdecken,
wo man die echte afrikanische Atmosphäre findet. Begegnungen mit Einheimischen sind garantiert!
Und 3- bis 4-mal günstiger als in Restaurants
Einreise mit Reisepass und Visum. Das Visum wird vorab auf elektronischem Wege
vorab beantragt und kostet 73 €. Das Procedere habe ich in einem separaten Thread (Visabestimmungen) detailliert beschrieben
(von der SNEDAI-Seite übersetzt), entspricht aber im Wesentlichen dem üblichen Schema.
Weiter gehts hier morgen mit der Karte und dem Rotlicht
versuche ich mit diesen Infos möglichen Ersttätern den Einstieg in ein ach so fremdes Land zu vereinfachen.
Also los, zunächst ein paar grundlegende Infos
Der CFA-Frank ist eine Gemeinschaftswährung mehrerer Westafrikanischer Staaten und ist an den Euro gekoppelt also festgeschrieben!
10.000 CFA entsprechen ca. 15 €,
10 € entsprechen ungefähr 6500 CFA
Taxi Flughafen Abidjan bis Bietry/Zone4c : 3.000 bis 5.000 CFA
Empfehlung ist, die App YANGO (das ivorische UBER) herunterzuladen,
anstatt die orangefarbenen Taxis zu nehmen; diese fahren am Tage zu Hunderten durch die Stadt.
Sind zwar etwas teurer aber man erspart sich oft Warterei.
Kleingeld (Scheine 500 und 1000 CFA) aufbewahren, Rückgeld ist bei Taxifahrern Mangelware
Geldwechsel ist am Flughafen möglich, aber in Abidjan, speziell in der Zone 4c und Biétry,
gibt es dutzende Banken und Filialen mit ATM’s.
Geldabheben bis 400K mit VISA KK war überall schnell und absolut problemlos möglich.
Lokale SIM-Karten (10000 CFA, 5 GB) gibt’s am Airport oder in den ORANGE Verkaufsläden
Einen davon in der Zone 4 befindet sich > siehe fetten orangenen Punkt in der Karte.
Hotelpreise haben europäisches Niveau, Klimaanlagen und Safe sollten vorhanden sein.
Stromausfälle habe ich nicht einen einzigen in den 9 Tagen gehabt.
Appartments sind in der Zone 4C ebenfalls reichlich im Angebot und in der Regel günstiger
als die Hotels. Auch hier auf vorhandene Klimaanlage achten. Es ist zu jeder Jahreszeit
mehr oder weniger sehr heiss und schwül in Abidjan.
Selbstverpflegung ist dank einiger gut ausgestatteter Supermärkte (u.a. Carrefour, Casino)
und vieler kleiner Läden für relativ kleines Geld möglich. Es gibt sogar echte (deutsche?) Brötchen.
Getränkepreise in Bars und Restaurants: 2.000 CFA für ein Bier oder Softdrinks, und bis zu 6.000 CFA
(oder mehr, je nach Ort) Wein, Shots oder für einen starken Alkohol.
Ich habe auch einige Bars und Restaurants notiert, aber natürlich geht es auch darum
durch die Stadt zu schlendern und das lokale Essen in den Maquis zu entdecken,
wo man die echte afrikanische Atmosphäre findet. Begegnungen mit Einheimischen sind garantiert!
Und 3- bis 4-mal günstiger als in Restaurants
Einreise mit Reisepass und Visum. Das Visum wird vorab auf elektronischem Wege
vorab beantragt und kostet 73 €. Das Procedere habe ich in einem separaten Thread (Visabestimmungen) detailliert beschrieben
(von der SNEDAI-Seite übersetzt), entspricht aber im Wesentlichen dem üblichen Schema.
Weiter gehts hier morgen mit der Karte und dem Rotlicht


