Lomé
Die grösste Stadt Togos ist natürlich die Hauptstadt Lomé und dort geht es dann "ein bisschen ab", aber es ist natürlich kein Vergleich zu grossen Städten Accra oder Abidjan an der Küste und erst recht nicht zur Metropole Lagos. Lomé ist klein und hat ca. 800.000 Einwohner, also ca. 400.000 Volljährige und insofern kennt irgendwie jeder jeden und alles spricht sich schnell rum. Nicht die besten Voraussetzungen für unser Hobby. Andererseits besteht dank ECOWAS Reisefreiheit und man kann auch einige Mädels aus den Nachbarländern treffen, die weniger Hemmungen haben.
Ich muss jetzt zugeben, dass ich nicht für unser Hobby nach Lomé gekommen bin und insofern alles nur am Rande etwas gestreift habe. Aber immerhin kenne ich die Stadt seit fast 20 Jahren und viel hat sich eigentlich nicht getan.
Der Strassenstrich ist weiterhin ab ca. 21 Uhr mitten im Stadtzentrum, unweit der Deutschen Botschaft, hinter dem Palm Beach Hotel zu finden. Preise unbekannt, aber viel wird es nicht kosten.
In den Nachtclubs der teuren Hotels und den schicken Nachtclubs sind weiterhin "Edelnutten", vorallem aus den Nachbarländern, zu finden. Ich habe keine Ahnung, was man da wirklich zahlt, aber aufgerufen werden erstmal 200 USD.
Für mich sind am interessantesten die "Hobby- Nutten", die einfach Geld brauchen, und die "normalen Mädels", die aber auch Geld brauchen. Diese kann man relativ einfach fast überall kennenlernen. Man muss aber selber den ersten Schritt machen und dann ist es nicht mehr weit bis zur Telefonnummer. In diesem Hobby-Bereich ist der übliche Preis für einen Weissen 20.000 FCFA, also ca. 30 EUR - natürlich ohne Zeitbegrenzung. Häufig können die Mädels aber nicht die ganze Nacht, sondern müssen irgendwann wieder nach Hause zu ihren Eltern, um dort das brave Mädel zu spielen. Viele der Mädels träumen von einem Sugar-Daddy und das Wort ist inzwischen auch in Togo bekannt.
Ganz interessant ist natürlich die Uni. Dort kann man einfach hingehen, es gibt paar einfache Restaurants und Kneipen im Campus und dort kann man auch sehr einfach Mädels ansprechen. Viele leben dort in den Schlafsäalen und sind ganz dankbar für ne Hotelübernachtung. Wie gesagt, die meisten Mädels lassen sich sehr gerne ansprechen.
Das ist jetzt so ein typisches 20.000 FCFA girl, das um 22 Uhr nach Hause muss, aber davor fast alles mitmacht. 19 Jahre
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