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Trump hat mal wieder einen rausgehauen. Er fordert, das Kreditkartenzinsen für ein Jahr auf zehn Prozent gedeckelt werden sollen. Mal sehen wie die Börse darauf reagiert. Bei mir im Depot liegt VISA.
Member hat gesagt:Trump hat mal wieder einen rausgehauen. Er fordert, das Kreditkartenzinsen für ein Jahr auf zehn Prozent gedeckelt werden sollen. Mal sehen wie die Börse darauf reagiert. Bei mir im Depot liegt VISA.
Ja, aber seine Statements bewegen Märkte. Erst wollte er, das Rüstungsunternehmen weniger Dividende zahlen und dann die Militärausgaben erhöhen. Erst runter, dann sofort wieder rauf.Member hat gesagt:Würde nichts tun. Trump hat letzte Woche so einigen Unsinn herausgehauen.
Er hat keinen Einfluss auf die Vergütung von Vorständen privater Unternehmen, kann die Höhe von Kreditkartenzinsen nicht festsetzen oder die Militärausgaben so einfach um 50% erhöhen. Genauso wenig kann er einfach 2000 USD an bestimmte Bevölkerungsgruppen verschicken oder die Notenbank dazu zwingen dies Zinsen zu senken.
Deine Analyse zeugt schonmal davon, dass Du einen Schritt weiter denkst als viele Marktteilnehmer.Member hat gesagt:Ich mache mir keine Sorgen, beobachte aber mal. Wenn er die Zinsen der KK Unternehmen zu weit drückt gibt’s halt keinen Kredit mehr für bestimmte Personen. Wird also sehr wahrscheinlich nicht passieren.
Da stimme ich dir zu, aber ich ziehe immer die Moeglichkeit in Betracht, dass er bewusst Unsinn herausgehauen hat. Ihm geht es viel mehr um den Effekt, den seine Aussagen erzielen, als um Wahrhaftigkeit. Es ist richtig und wichtig, sich klarzumachen, welche Mechanismen tatsaechlich am Wirken sind. Man sollte Trumps oeffentlichen "Fehleinschaetzungen" aber nicht unbedingt fuer bare Muenze nehmen. Es war schon immer so, dass die Jecken viel intelligenter ware, als sie sich gaben. Sie zu unterschaetzen war noch nie eine gute Idee.Member hat gesagt:Trump hat letzte Woche so einigen Unsinn herausgehauen.
Ist halt ein schmaler Pfad zwischen Zeichen setzen und Marktmanipulation.Member hat gesagt:Ihm geht es viel mehr um den Effekt, den seine Aussagen erzielen, als um Wahrhaftigkeit.


