Rundreise Jordanien

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        #21  

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        #22  

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Das Olivenöl wird hier in Qualitätsklassen unterteilt von 15-20.
Die Besten sind 17 und 18, die können ohne zusätzliche Bewässerung oder weiterer Pflege nur an 2 Orten in Jordanien hergestellt werden, eine davon inst Jeresh, wo wir heute waren.
Das hat die richtige Konsistenz und Geschmack, in der Saison soll ganz Jordanien in diese zwei Gebiete fahren um eben dieses Öl zu bekommen.
Es liegt wohl an der Höhe ( 800 m über 0 ) und dem Klima.
19 und 20 sind zu schwerund schmerzenunserem Reiseleiter im Hals beim Essen, 15 und 16 sind zu dünn und labberig. Natürlich musste er uns das gleich beweisen :
Und von diesem "Pizzabäcker" wurden wir beim Eintritt ins Restaurant mit frisch gebackenem Brot begrüßt.
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        #23  

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Vorallem Lammgerichte können sie super
 
        #24  

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Moin @SirAlbert
hab ich mich bisher noch nicht rangetraut.
Ich hatte mal ein sehr unschönes Erlebniss, da haben sie Hammel als Lamm verkauft, das war richtig eck . . .
Deswegen nehme ich lieber immer Huhn, wenn möglich.
Die anderen Teilnehmer loben die Lammgerichte hier aber tatsächlich sehr.
 
        #26  

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Unser heutiges Programm, wobei wir schon die Info bekommen haben, dass die Wasserwanderung woander stattfindet,
durch die Regengüsse der letzten Wochen ist die Zufahrt zun ursprünglich geplanten Ort versperrt, aber an hätte einen alternativen Ort dafür gefunden.

Nach dem Frühstück widmen wir uns der Hauptstadt! Erster Stopp ist der Hügel Jebel el Qala’a, von dem wir eine fantastische Aussicht auf Amman genießen können. Der Ort gilt als einer der ältesten der Welt. Davon zeugen neben der bekannten Zitadelle von Amman noch weitere Bauten, deren Überreste vor allem auf römische, byzantinische und umayyadische Zeiten zurückgehen. Durch ihre exponierte Lage über dem Häusermeer der Stadt hat die Zitadelle nicht umsonst den Beinamen „Akropolis von Amman“ bekommen. Am Fuße des Hügels besuchen wir anschließend das Römische Theater. Bei einem kleinen Spaziergang durch die quirlige Altstadt tauchen wir in das Jordanien der Gegenwart ein. Spätestens im Souk verspüren wir beim Anblick des bunten Angebots an Kleidern, Gewürzen und Goldschmuck, dass wir im Orient angekommen sind. Dann verlassen wir Amman und fahren etwa zwei Stunden durch karges Wüstenland zu einem echten Geheimtipp – das Wadi Ibn Hammad! Umgeben von steilen Schluchten und üppiger Vegetation wandern wir durch teilweise knöcheltiefes lauwarmes Wasser. Von oben rankt sich buschiges Grün die schroffen Felsen hinab, von unten funkeln durch das mineralische Wasser gefärbte bunte Felsen. Wir passieren kleine Wasserfälle und steigen am Ende durch eine Mondlandschaft wieder aus dem Tal hinaus. Mit dem Bus erreichen wir anschließend unser heutiges Tagesziel – das kleine Dorf Dana oberhalb des gleichnamigen Wadis. Hier genießen wir gemeinsamen das Abendessen in unserer einfachen Unterkunft.
 
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        #29  

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Die Steine dort sind teilweise sehr eisenhaltig, unser Reiseleiter hat aus einem von diesem mit Hilfe von etwas Wasser Farbe hergestellt und uns passend zum Valentinstag ein Herzchen auf die Hand gemalt.
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