Nairobi Kurzbericht Nairobi - August 2022 - Stripclubs, Bordelle und Straßenmädels.

Kruegelstein

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Von Anfang Juli bis Anfang August 2022 war ich in Kenia. Erst an Mombasas Nordküste und dann 5 Tage in Nairobi. Bereits bei meiner Reise im letzten November stand die Hauptstadt für einige Tage auf meinem Programm.

Über Nordküsten-Orte wie Bamburi-Beach oder Mtwapa wird im TAF immer wieder ausführlich berichtet. Deshalb gehe ich an dieser Stelle nicht weiter darauf ein. Allerdings werde ich am Ende dieses Berichts versuchen, Mombasa und Nairobi ein Stück weit zu vergleichen. In Sachen Girls, Performance, Spaß, Clubs, Preise, Sicherheit, Klima und Erholungswert gibt es da einige Unterschiede.

Anhang anzeigen a1IMG_20211130_165634.jpg River-Road in Nairobi am Nachmittag. (Foto aus 11/2022.) Eine sehr geschäftige Straße, von der aus Kleinbusse in alle Teile des Landes fahren. Die Gegend ist weniger glanzvoll als der angrenzende Business-District. Dafür gibt es Bars, Bordelle, Stundenzimmer und Stripclubs. Schon tagsüber stehen da Girls und warten auf Kundschaft. Bei denen starten die Preise bei 500 KSh - ca. 4 Euro.

Nairobi hat touristisch durchaus etwas zu bieten. Beliebt sind z.B. Tages-Safaris in den angrenzenden Nationalpark, wo es einen beachtlichen Tierbestand gibt. Mein Bericht dreht sich aber um die Stripclubs in der Keekorok-Road und die Vergnügungsmeile River-Road. Die feineren Clubs lagen auch nicht in meinem Fokus. Nur einmal war ich im Black-Diamond, einem bekannte Club für Girls-Dating in den schicken Westlands. Das was samstags gegen Mitternacht und es war dort kaum etwas los. 2019 hatte ich das noch anders erlebt.

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Das auf dem Bild ist einer richtige "Bitch". So zu lesen auch auf einem ihrer Tattoos. Sie ist Tänzerin im Strip- und Pole-Dance-Club Bavon.

Im Bavon und im gegenüberliegenden Club Gabeez wird nicht nur getanzt. Einige Male habe ich Shows gesehen, wo öffentlich gevögelt wurde. Das gab es bei meinen letzten Besuchen noch nicht. Shantal – das Girl oben – bot einen sehenswerten Lapdance. Natürlich nackt. Anfassen erlaubt. Rein aus Neugier hatte ich nach ihrer heißen Anmache einmal mit ihr eines der überteuerten "Verrichtungszimmer" besucht. Für das nächste Mal gab es dann eine Einladung in mein Apartment. Das lag nur 100 Meter vom Bavon entfernt und war ordentlicher, als man es in der Gegend eigentlich erwarten würde.

Wird fortgesetzt.
 
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Erst einmal ganz lieben Dank für das viele Feedback. Gerne können hier Fragen und Anmerkungen eingestellt werden. Bestimmt gibt es auch Kollegen mit mehr Nairobi-Erfahrung, die ergänzend etwas beisteuern können.

Geplant und gebucht hatte ich meine Reise im Mai. Da waren die Flüge für die Feriensaison Juli/August schon richtig teuer. Die 900 Euro ab Düsseldorf mit Kenya Airways waren da fast schon ein Schnäppchen. Das als Gabelflug ab Düsseldorf, mit 5 Tagen Zwischenstopp in Nairobi vor der Rückkehr nach Deutschland. Wie bei Ethiopian waren 2x23 kg Aufgabegepäck erlaubt. Gut für mich, denn ich habe immer einige Girls-Klamotten dabei. Für Fotos, Videos, Rollenspiele und später dann als begehrte Geschenke.

Die Flüge waren alle pünktlich. Die Zubringerflüge nach Paris und später zurück über Amsterdam aus wurden von Air France und KLM abgewickelt. Kenya Airways flog die Langstrecken mit recht modernen Boeing 787 Dreamlinern. Geärgert hat mich die falsche Auskunft eines Mitarbeiters von Kenya Airways in Paris. Der sagte, dass mein in Düsseldorf aufgegebenes Gepäck automatisch bis nach Mombasa weitergeleitet würde. Tatsächlich lag es in Nairobi auf dem Band, womit ich allerdings gerechnet hatte. Ich musste damit durch die Zollkontrolle und dann quer über den Flughafen Parkplatz zum Gebäude für die Inlandsflüge wechseln.

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2 Stunden Zwischenstopp in Paris, Charles de Gaulle. Die haben wie hier schöne Bereiche zu relaxen,

Von Mombasa nach Nairobi kommt man auch mit der neuen Schnellzug-Linie. Ein Freund hatte es mir empfohlen. Die Züge sind bequem und man sieht etwas vom Land. Der Preis: 3.000 KSh in der 1. Klasse. Die Fahrtzeit liegt zwischen 4 1/2 und 6 Stunden. Dazu noch Gepäckkontrollen. Startpunkt ist der Mombasa Terminus. Die Anfahrt von Bamburi dahin ist übrigens länger als die bis zum Moi-Airport. Auch in Nairobi liegt der Zug-Endpunkt außerhalb des Zentrums in der Nähe des dortigen Airports. Es verkehren aktuell nur wenige Züge am Tag. Die Abfahrtszeiten: 8 Uhr oder 15 Uhr. Das war der Grund, mich für den Flug zu entscheiden. Da konnte ich nach meiner letzten Club-Nacht halbwegs ausschlafen und um 10 Uhr morgens im Hotel aushecken. Nachmittags war ich dann in Nairobi.

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Der Flug von Mombasa nach Nairobi dauert ca. eine Stunde. Der Check-In für Domestic-Flights in Mombasa ging (wie beim letzten Mal) recht zügig. Die Warteschlange war kurz und nach 30 Minuten war ich am Gate. Vom Airport Nairobi bis ins Zentrum muss man je nach Verkehrslage mit etwas mehr als einer Stunde Fahrtzeit rechnen. Mit UBER kostete das diesmal 1.350 KSh. Einsteigen tut man auf dem Abholplatz ein, der von dem kreisförmigen Flughafengebäude umschlossen ist.

Letztes Mal war ich im Kahama Hotel Nairobi, welches von TAF-Kollegen öfter angesteuert wird. Preis/Leistung ist da für 3-Sterne okay, aber nach 20 bzw. 21 Uhr sollte man von dort immer ein Taxi nehmen – auch für die gerade mal 1.200 Meter bis zu den Clubs in der Keekorok Rd.. Rund um das etwa abseits gelegene Hotel gibt es wenig beleuchtete Straßenabschnitte. Das in einer allgemein unsicheren Gegend. Manchmal musste ich auf UBER leider länger warten als gewollt.

Über booking.com habe ich diesmal die Hemak-Suites in der Keekorok Rd. gebucht. Das ist ein modernes Gebäude mit 8 Geschossen und einem Aufzug.

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Das Hamak-Building von außen. (Google Streetview) Links daneben der Nachtclub Liddos und 50 Meter weiter das Gabeez. Dort liegt schräg gegenüber der "Klub" Bavon.

Es gibt in der 4. Etage eine Rezeption. Darüber befinden sich kleine Apartments. (Ca. 25 qm) Suites ist da übertrieben. Der Sanitärbereich mit Dusche ist halboffen und vom Schlafbereich nur durch eine Trennwand abgegrenzt. Der Zimmerservice macht einen ordentlichen Job. Die Preise liegen für die besseren Zimmer um 30 Euro für die Nacht inkl. Frühstück. Im Erdgeschoss gibt es Geschäfte. Der Eingang wird von mindestens 2 Security-Leuten Tag und Nacht bewacht. Hier 3 meiner Fotos:
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Das letzte Bild ist der Blick auf den Business-District. Die Lage und Sauberkeit der Hemak Suites sind Pluspunkte. Die Zimmer verbreiten auch kein 80er Jahre Flair wie die im Kahama. Als etwas negativ empfand ich den nächtlichen Lärm. Oft wurden rund um das Hotel immer mal wieder Alarmanlagen von Autos und Geschäften ausgelöst. Das Zimmer war für 2 Personen gebucht. Gäste kann man an der Rezeption anmelden. Allerdings bin ich mit meinen Begleiterinnen immer an der Security (die natürlich Trinkgeld bekam) vorbei und dann direkt mit dem Aufzug in die 6. Etage gefahren. Ohne Probleme.

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Nachmittags in Nairobi. Ein Straßenverkäufer mit Pelzjacken. Rechts der tägliche Stau stadteinwärts.

Noch ein Wort zu Wetter. Nairobi liegt über 1.600 Meter hoch. Juli und August sind dort immer kalte Monate. Diesmal gab es sogar Tage, wo nachmittags nicht mal 20 Grad erreicht wurden. Nachts ging das Thermometer auf 12 Grad runter. Das sind keine Temperaturen für T-Shirts. Ein oder zwei Jacken sollte man mindestens dabei haben. Wenn (wie diesmal) das Schlafzimmer nachts 17 oder 18 Grad kalt ist, kommen auch manche Girls ins Frieren. Jedenfalls wenn sie nackt auf dem Bett sind und nicht unter der Bettdecke verschwinden.
 
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da drück ich mal ein ABO. Gevögel auf der Bühne hatte ich mal in Bangkok (langlang ists her :mad: )
bei meinem letzten trip nach Nairobi vor ca. 5 Jahren gab es das in der Keerok def. nicht!! (...)

Bevor ich mit meinem Bericht weitermache, gibt es eine Antwort auf den guten Hinweis des Kollegen.

Der Lockdown in Kenia ist seit Herbst letzten Jahres Geschichte. Die Club-Szene in Nairobi scheint aber noch nicht zur alten Stärke zurückgefunden zu haben. Das berichten mir auch einige Girls.

In den drei erwähnten Clubs gab es vor 2020 mehr wirklich gutaussehende Girls mit professioneller Performance. Besonders im Liddos. Es gab auch außerhalb der Wochenenden mehr Publikum. Vermutlich versuchen die Betreiber jetzt etwas ausgefalleneres zu bieten, um Gäste zu gewinnen oder zu halten. Im Bavon ließ sich ein Girl - umringt von vielen Zuschauern - auf diversen Tischen in Bar vögeln. Das nicht im VIP Bereich, der eine Etage tiefer liegt. Im Gabeez gab es so eine Show diesmal auf der Bühne. Allerdings hat man im Gabeez auch vor Corona in einem Nebenraum (etwas vollmundig als VIP bezeichnet) auf den Sofas vögeln können. Hab ich selbst erlebt. 500 KSh Trinkgeld für die Security und das war ok. Aber dort im VIP war (anders als im Liddos oder Bavon) selten mehr Publikum.

Im Liddos ging es diesmal deutlich züchtiger zu. Den Laden fand ich jetzt langweilig, weil die nach dem Lockdown ihren VIP-Bereich nicht wiedereröffnet haben. Da gab es früher geile Shows hautnah. Die Girls auf den Tischen und die Typen drumherum. Das sah etwa so aus. (Bild stammt aus dem Web, weil innerhalb der Clubs ein strenges Fotoverbot gilt.)

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Ich habe die Keerok jetzt nicht als sonderlich sicher in Erinnerung, kannst da mal dazu schreiben?

Da hast du absolut recht. Mir selbst wurde 2019 einige hundert Meter entfernt mein Zweit-Handy von zwei Typen aus der Hand gerissen. Das war bei Einbruch der Dunkelheit in einer kleinen Seitenstraße. Da war ich selbst Schuld. Ein Handy holt man in der Gegend nicht aus der Tasche. Auch nicht am Tag. Plätze und Straßen mit wenig Menschen oder eine unübersichtliches Menschengedränge sollte man meiden.

Tagsüber erscheint mir die belebte Gegend rund um die Keekorok Rd. als recht sicher. Nach 2 Minuten war ich zu Fuß von meinem Apartment in der River Road und in 6 bis 7 Minuten auf der Moi Avenue im Business-District. Nachts habe ich für die wenigen Meter zu den Stripclubs Liddos, Gabeez und Bavon kein Taxi gebraucht. Vor deren Eingänge standen ja Security-Männer und die kannten mich. Jeder hat auch ein Trinkgeld bekommen.

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Die River Road gegen 21:30 Uhr. Menschen im Aufbruch.

Übrigens habe ich in meiner Zeit dort in der Keekorok Rd und der angrenzenden River Rd. nach Einbruch der Dunkelheit keine Europäer gesehen. Auch nicht in den Clubs. Die einzigen Leute mit hellerer Hautfarbe waren wenige Inder und Araber. Die River Rd. ist so bis 22:30 noch mit Menschen gefüllt dann wir es leerer. Ab der Zeit habe ich die Straße gemieden.

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In Nairobi habe ich bevorzugt Trekkinghosen getragen. Die haben große Taschen und Reisverschlüssen. Als Geldbörse verwende ich eine sogenannte Biker-Version mit einer Kette, die man am Gürtel befestigt. Die verliert man nicht so schnell. Sie schützt auch vor Taschendieben. Bei dem oben geschilderten Überfall wollte der 2. Täter die Geldbörse aus meiner Tasche ziehen und scheiterte dabei. Wenn ich eine meiner Kreditkarten dabei habe, ist sie separat in einer meiner Taschen. Außer einer Passkopie und dem nötigen Bargeld für den Tag oder die Nacht ist kaum etwas in meiner Geldbörse. Auch sonst habe ich nur einen kleinen Bargeldbestand. Mittels Kreditkarte und meiner normalen Sparkassenkarte (Maestro = Mastercard) komme ich überall an Bargeld. PayPal wäre mein letzter Rettungsanker, wenn mal nichts mehr funktioniert bzw. alles abhanden kommen sollte. Da kann ich auch Geld mittels Internet nach Kenia transferieren.
 
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Das Cathouse Sabina-Joy.

Das Sabina-Joy ist ein stadtbekanntes Bordell - im Englischen "Cathouse" genannt. Es liegt zentral in der Moi Avenue, der bedeutendsten Einkaufs- und Geschäftsstraße im Business-District. Von meinem Apartment in der Keekorok Rd. zu Fuß etwa 10 Minuten entfernt. Wer Nairobi besucht, der sollte da ruhig mal vorbeischauen. Meist ist schon mittags einiges los. Keine Sorge. Nach meiner Einschätzung ist das ein durchaus sicherer Ort.

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Hier der Eingang. Unten im Flur sitzt ein Typ von der Security. Oben ein Zweiter. In der ersten Etage gibt es eine recht große Bar mit Platz über 200 Personen. Von einem bist zum anderen Ende ist sie so ca. 40 bis 45 Meter lang. Im vorderen und hinteren Bereich gibt es jeweils einen Bartresen. Wie in Nairobi üblich, sind in solchen Lokalitäten die Tresen mit Gitterstäben vom Bar-Raum abgetrennt. Es gibt einige Dutzend Bistrotische, aber auch mit rotem Kunstleder bezogenen Sofas als Sitzecken gestaltet. Hinter einer großen Glasscheibe gibt es eine Küche. Es wird auf Wunsch Essen serviert.

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Der Blick vom Sabina Joy auf die Moi Avenue.

Das erste Mal war ich nachmittags an einem Freitag dort. Der Laden war schon richtig voll. Es gab keinen freien Tisch oder Barhocker mehr. Ein Stehplatz am vorderen Tresen war okay für mich. So konnte ich mehr von dem Treiben dort sehen. Geschätzt 70 Girls waren dort, und fast doppelt so viele Männer. Viele Mädels saßen mit Männern an den Tischen. Andere warteten in kleinen Gruppen auf eine Einladung. Einige Männer waren wohl nur zum Trinken dort. Das Bier ist verhältnismäßig preiswert. Für ein 0,5er Tusker habe ich 240 KSh bezahlt. Ein Heineken kostet 300. Andere Getränke und das Essen erschienen mir auch recht günstig.

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Tische nahe am Eingang. Hinten die Küche. Die Aufnahme habe ich natürlich diskret gemacht. Fotos sind da nicht erwünscht. Insgesamt ist der Laden ordentlich und sauber. Das männliche Publikum besteht aus eher normalen Kenianern, einige der Kleidung nach zu urteilen vielleicht aus dem Business. Manche Männer hatten Flaschen mit Jack Daniel's oder andere teure Getränke auf dem Tisch stehen. Das ist ein Stück weit Statussymbol. Etwas nervig war die laute Musik. Übrigens war ich der einzige Weiße - bei allen meinen Besuchen dort.

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Hier eine der durchaus gepflegten "Katzen". Später habe ich ihr ein 0,3er Heineken spendiert um nach den Hausregeln und den Preisen zu fragen. Die Girls sind nicht in der Bar angestellt und auch nicht am Getränkeumsatz beteiligt. Ladydrinks - wie in Asien - gibt es nicht.. Direkte oder gar aggressive Anmache von Kunden (Clients) ist im Sabina-Joy unerwünscht. Augenkontakt und lächeln ist aber okay.

Im vorderen Barbereich gibt es die Girls der gehobeneren Klasse, weiter hinten am 2. Tresen sitzt eher die billigere Fraktion. So hat es mir meine Gesprächspartnerin erklärt. Da das Publikum fast ausschließlich afrikanisch ist, findet man nicht so viele Mädels, die dem typischen europäischen Geschmack entsprechen. Die Quote bei den High Heels liegt bei ca. 20%. Ich habe da jedenfalls keine Mädel gesehen, die ich unbedingt hätte haben wollen. In Bordellen wie diesem, steht üblicherweise die schnelle Verrichtung im Vordergrund. Jobs für 20, 30 oder vielleicht 60 Minuten. Zudem sollte man bei den Prostituierten für Locals keinen Serviceumfang wie in den Puffs bei uns erwarten. Sonderleistungen werden nicht häufig nachgefragt, sind unbekannt oder werden von den Huren aus zu "versaut" abgelehnt. Ich erinnere gut, wie mit eine Straßenhure mal einen Blowjob als Highlight neben dem üblichen GV angeboten hat. Girls die öfter mit Europäern verkehren, sind da weit offener.

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Ein anderes Girl. Sie kam gerade mit einem Kunden aus einem der Shorttime-Zimmer im Stockwerk über der Bar. Für 1.000 KSh (etwas mehr als 8 Euro) bekommt man dort ein Zimmer. Handtücher und Seife kosten 250 extra. Girls gibt es ab ca. 500 KSh (plus ein Bier) wobei einige auch bei 1.000 oder 1.500 KSh starten. Die Lady mit dem weißen Minikleid bot sich mir für 2.000 KSh an. Vermutlich weil ich ein Mzungu bin. Wer mit einem der attraktiveren Girls Spaß haben will, muss incl. Zimmer mit rund 20 bis 25 Euro rechnen. Alternativ könnte man sicher eines der Girls auch zu sich ins Hotel einladen.

Das Sabina Joy ein wirklich interessanter Ort. Ich war einige Male auf ein oder zwei Bier dort und habe dem Treiben zugeschaut. Ab etwa 21 Uhr ließ ich mich da immer mit UBER hinbringen bzw. abholen. Stress habe ich in der Bar nie erlebt. Für Ordnung in sorgen einige Sicherheitsleute, die sich aber meist diskret im Hintergrund halten. Es gibt noch einen ähnlichen Laden. Das Sophia Joy in der Keekorok Rd., wo mein Apartment lag. Dieses Cathouse ist weniger fein und die Mädels sind deutlich aufdringlicher. Darüber berichte ich später.
 
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Bars, Clubs und Bordelle in der River Road.

Rund um die River-Road gibt es ebenfalls Bordelle, die wie das Sabina Joy mit Bars kombiniert sind. Teils ziemlich üble Kaschemmen. Oft haben die nicht mal einen Namen. Erkennbar sind sie nur, weil da immer einige Huren vor den Eingängen stehen und regelmäßig Männer ein und ausgehen. Das bereits ab der Mittagszeit. Nachts würde ich mich da wohl nicht hin trauen. Nachmittags durchaus.

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Hier so eine Seitenstraße der River Road, wo sich die unscheinbaren Bordelle hinter Stahltüren verstecken. Die Street-View-Aufnahme wurde vermutlich früh am Sonntag gemacht, denn ansonsten ist diese kleine Seitenstraße sehr belebt. Nachmittags stehen draußen 8 bis 10 Girls. Einige mehr in den Bars. Durch enge und recht dunkle Treppenhäuser gelangt man in mehr oder weniger improvisierte Bars mit Alkoholausschank. Meist in der ersten Etage. Da war ich einmal und schnell wieder weg.

Allerdings habe ich in einer nicht ganz so abschreckenden Erdgeschoß-Bar mal ein Bier am Tresen getrunken. Man musste durch einen Eingang mit einer schwere Gittertür, die gleich nach dem Betreten wieder geschlossen wurde. Zwei Girls haben sich am Tresen kurz später rechts und links neben mich gesetzt. Einer voin denen spendierte ich ein Bier für 200 KSh. Die andere ließ mich dann in Ruhe. Cindy, so nannte sie sich, war eigentlich ganz hübsch. Ein gelbes Minikleid und schwarze Schuhe mit ca. 6 cm Absatz. Ihre rot lackierten Nägel sahen schon etwas ramponiert aus. Vom Alter her Anfang bis Mitte 20. Ihr Angebot: 500 KSh für das Zimmer und 1.000 Ksh für sie. Dafür ein "package with romantic love."

Wie bereits erwähnt, mag ich zwischendurch richtige Bitches. Ruhig etwas aufgetakelt und vom Typ her mit den Prädikaten "trashy" bzw. "nuttig". Cindy war aber einfach nur ein nettes, ja sogar brav wirkendes Mädel. Eine der wenigen in und vor dieser Bar, nach der sich Europäer tatsächlich mal umschauen würden. Nach etwas Small Talk war ich wieder weg. 200 KSh vom Wechselgeld ließ ich für Cindy liegen.

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Eine wichtige Kreuzung an der River Road abends gegen 20 Uhr, wo es in Nairobi schon längst dunkel ist. Das ist eins meiner Bilder. In die oben beschriebene Bar ohne Namen wollte einige Tage später noch mal gegen 20 Uhr rein. Ein Typ am Eingang öffnete mir die schwere Gittertür. Der Laden war rappelvoll. 90 % Männer. Viele Blicke richteten sich gleich auf mich. Mzungus sind da bestimmt seltene Exoten. Ich habe mich da nicht wohl gefühlt und es vorgezogen, gleich wieder zu gehen.

Gelandet bin ich dann in dem Club-VIP-Classic in der River Rd.. Das beleuchtete Schild am Eingang wirkte etwas vertrauenerweckend. Tatsächlich befand sich in der ersten Etage auch eine ansehnliche und großes Bar. Sauber und hell. Drinnen war es voll. Bestimmt 150 Gäste. Etwas weniger als die Hälfte von denen Girls, die ganz sicher auf der Suche nach männlichen Sponsoren waren. Ob es da Zimmer wie im Sabina Joy gibt, kann ich nicht sagen. Der Hinweis "& Accommodation" (Unterkunft) auf den Schild über dem Eingang spricht dafür. In der Nähe gibt es zudem Stundenhotels.

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Der Eingang Vom Club Classic.

Es war übrigens Dienstag. Der Tag vor meinem Abflug nach Deutschland. Ich war etwas gefrustet, weil ein Date geplatzt war. Ich hatte mich nämlich in meinem Apartment mit einer Tänzerin aus dem Strip-Club Gabeez verabredet. Genau um 17 Uhr. Das hätte gepasst, denn ihr Schichtbeginn war um 19 Uhr. Sie hat zwei mal ausdrücklich versichert, wirklich pünktlich zu sein. War sie aber nicht. Als sie dann 18:15 Uhr ankündigte bald zu erscheinen, habe ich deutlich nein! gesagt. Auf Zeitdruck hatte ich keinen Bock.

Echten Ersatz im Club Classic gab es nicht. Da waren nur zwei Girls, die ich definitiv mitgenommen hätte. Mit top Bodys und gutem Styling. Nicht bitchy, aber sehr sexy. Nur waren beide schon vergeben. Mit drei Typen, die alle nach Geld aussahen, saßen sie an einem der Tische. Die hatten auch einiges an teuren Getränken auffahren lassen. Da standen Sekt- Whiskey- und Wodka-Flaschen auf dem Tisch. Ich habe es etwas bedauert, nicht vorher da mal reingeschaut zu haben, denn die Auswahl im "Classic" erschien mir fast etwas attraktiver, als die im Sabina Joy.

Kurz nach 22 Uhr bin ich weg dort. Das, bevor sich die River Road zu sehr leerte und zumindest für Mzungus zu einer No-Go-Area wird. Später hatte ich dann Glück gehabt und doch noch Ersatz für das ausgefallene Date am Nachmittag gefunden. Dazu später mehr.
 
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Tinder: Für Nairobi vermutlich keine schlechte Wahl.

Nach meiner Ankunft in Mombasa startete ich Tinder. Mehr aus Neugier. Die Bezahlversion zeigte mir alle Girls an, von denen ich ein Like bekam. Ein Re-Like von mir (erst dann wird es ein Match) haben nur ganz wenige bekommen. Nur zwei habe ich gedatet. Ansonsten gab es ja genug attraktive Girls in den Mombasa-Clubs. Da brauch en Tinder eigentlich nicht.

Vor dem Urlaub mit Tinder starten finde ich problematisch. Da habe ich zu viele Typen (meiste Kenia-Neulinge) kennengelernt, die sich da schon im Vorfeld eine Dauerbeziehung eingehandelt haben. Wenn man sich dann nicht durchsetzen kann, ist Schluss mit lustig. Manche der neuen "Freudinnen" erlauben Ausflüge ins Casaurina oder an vergleichbare Orte nicht. Da gibt es dann böse Eifersuchtsszenen.

In meinem Profil hatte ich geschrieben, dass ich als Tourist nur auf der Suche nach Spaß bin. Mit meiner Altersangabe von 58 Jahren habe ich für die Girls das Limit von 18 bis 35 eingestellt und den Umkreis auf 40 km. In den 3 Wochen in Mombasa gab es rund 1.300 Likes. Darunter auch Mädels mit sehr ansehnliche Fotos. Allerdings auch viel Photoshop. Leider sind viele Profile nicht wirklich aussagekräftig. Ich selbst bin z.B. über 190 cm groß und bevorzuge Mädels, die um 170 cm oder größer sind. Solche Angabe finden sich bei Tinder fast nie.

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Tinder folgt meinem Standort. In den nur 5 Tagen Nairobi hat sich der Zählerstand verdoppelt. Rund 1.300 neue Likes aus der Hauptstadt und dem Umland. Da waren einige klasse Frauen dabei - und zwar solche, die ziemlich sicher für Hook-Ups zur Verfügung standen. Leider passte das Timing nicht. Tinder-Kontakte brauchen nach meinem Eindruck etwas Zeit. Chatten, sich gegenseitig abchecken und Dates vereinbaren, die vielleicht dann doch nicht zustande kommen. Sinnvollerweise hätte ich schon von Mombasa aus vorzeitig meinen Standort nach Nairobi verlegt. (Das ist bei der bezahlten Tinder-Version wohl möglich.) Mit einer Woche Vorlauf wäre da bestimmt einiges gelaufen. Beim nächsten Mal mache ich den Fehler nicht mehr.

Der Club Black-Diamond in den Westlands. Eine Enttäuschung.

Die in diesem Thread beschriebenen Cathouses und die Stripclubs sind eher etwas für den schnellen Sex. Die attraktiven Girls dort haben ja meist mehrere Kunden in einer Schicht. Wer etwas mehr umsorgt werden möchte, könnte alternativ auf die Suche in andere Clubs gehen. Mir fehlte es allerdings an einschlägiger Erfahrung.

Den Club Black-Diamond in den Westlands hatte ich noch in guter Erinnerung. 2019 war am Wochenende viel los und es gab gute Live-Musik. Die männlichen Gäste überwiegend Mzungus, die Girls hübsch und überwiegend gut gestylt. Allerdings wurden da häufig Preise von 100 US $ aufgerufen - oder auch mehr, wenn es für die ganze Nacht sein sollte.

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Ein Street-View-Foto. Der Club Black-Diamond liegt im Obergeschoß. Zur Straße hin offen. Für kühle Nacht-Temperaturen wie speziell in diesem Juli war das nicht ideal. Meine Begleiterin Stella, ein Chatfreundin, hatte einen knappen Mini an und ein kurzes Top. Sie hat gefroren.

Es war samstags, kurz nach Mitternacht. Keine Livemusik. Rund 80% der Sitzplätze waren frei. Etwa 20 männliche Gäste. Einige Europäer, aber auch Männer, die eher aus arabischen und indischen Regionen stammten. Ich hätte zwischen 5 oder 6 Solo-Girls wählen können. Einige waren overstyled und alle wirkten etwas langweilig. Gegen eins habe ich Stella nach Hause verabschiedet und bin mit Bold zurück in die Keekorok Rd. gefahren. Dieses Mal habe ich gute Erfahrungen mit Uber und mit Bold gemacht. Die Verfügbarkeit war gut und es gab (mit einer Ausnahme im Vorfeld) keine Nachverhandlungen beim Preis.

Shantal, eine Tänzerin aus dem Bavon, hat mir den Loft-Club in der Nähe der Thika-Road empfohlen. Das ist ein recht großer Club für Locals. Der hat - wie manche solcher Clubs - auch einen VIP-Bereich, wo dann doch einiges mehr läuft in Sachen Girls. Zumindest am Wochenende. Hier das Facebook-Profil des Clubs: (4) The Loft Lounge & Grill | Facebook Gelegentlich tritt Shantal dort auf. Heute schickte sie mir ein Foto von ihrem neuen Dildo. Den hat sie für eine Show dort gekauft.

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Shantal´s neues Dildo. Und dazu gleich noch einen Joint (Weed) in der Hand. ;-)

Wenn es mir in Mombasa nach dem x-ten Besuch mal langweilig werden sollte, könnte Nairobi ein spannender (aber vermutlich nicht gerade günstiger) Abenteuerspielplatz werden. Dafür müsste ich auf Entdeckungsreise gehen, denn an aktuellen Erfahrungsberichten in den Foren fehlt es. 2 Wochen vor Ort könnten passen, um die eine oder andere gute Location zu entdecken.
 
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Mein Highlight in Nairobi: Die Stripclubs Liddos, Gabeez und Bavon.

Stripclubs haben mich schon immer gereizt. Die Shows, die Animation und die verruchte Atmosphäre. Allerdings sind solche Clubs in Deutschland seit jeher Kostenfallen. Es gab und gibt einige Gründe, die besser zu meiden. Zuschauen ging ja noch, aber wenn man sich auf ein oder zwei Mädels einließ, konnte es sehr teuer werden. Am nächsten Morgen zufrieden? Das war wohl kaum ein Gast.

In Kenia habe ich mit den Stripclubs gute Erfahrungen gemacht. Die waren auch der Hauptgrund, wieder einige Tage Nairobi einzuplanen. Wer nicht so ein ausgeprägtes Faible hat wie ich, der wird es vielleicht nicht nachvollziehen können. Dabei mag ich es nicht einmal, in den Stripclubs die ganze Zeit Girls auf meinem Schoß sitzen zu haben. Eher bin ich Voyeur. Natürlich mag ich auch mal heiße Partynächte. Dafür bevorzuge ich Clubs in Mombasa und nehme ein oder zwei meiner vertrauten Girls mit.

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Eintrittskarten für die Clubs in der Keekorok Rd.

Der bekannteste Club ist sicher das Liddos. Er ist auch etwas feiner gestylt. Der Eintritt beträgt 500 KSh. Wer ein Heineken bestellt, bekommt zwei gebracht. die kosten dann zusammen 800 KSh. Man sitzt da auf Sofas oder in bequemen Sesseln. Es gibt eine größere Bühne, wo auch schon mal 2 Girls an der Stange tanzen und zwei kleinere. Egal wo man sitzt, ist man nicht weit von einer Tänzerin entfernt. Darunter einige ganz ansehnliche Mädels. Alle kann man natürlich einladen und alle stehen auch für einen Lapdance zur Verfügung. Das Liddos hat sicher auch Privat-Rooms, in die man sich zurückziehen kann. Probiert habe ich es nicht. -> Hier ein kurzes Werbevideo vom Liddos bei YouTube.

Vor dem Lockdown war das Liddos besser. Im 2. Obergeschoss gab es den VIP Bereich mit sehr freizügiger Performance. Der ist jetzt geschlossen. Auch wenn das Liddos nach wie vor die hübschesten Tänzerinnen hat, fand ich es etwas langweilig. Zu wenig verrucht, zu selten nackte Haut oder Shows mit pornographischen Anklängen.

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Brandy / Esther. Sie hatte früher gelegentlich im VIP-Bereich des Liddos getanzt. Das hat sie mir letzten Dezember erzählt, wo auch dieses Bild von ihr entstand. Da hatte ich sie in Nairobi besucht. Heute ist sie im Social-Media erfolgreich. (Z.B. bei Onlyfans) Ich kannte sie noch aus Mtwapa und habe sie später öfter mal getroffen.


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Am häufigsten und am längsten hatte ich mich diesmal im Gabeez aufgehalten. Nach einem kurzen Check wird von einem Security Mitarbeiter die schwere Stahltür geöffnet. Über ein Treppenhaus gelangt man dann zu dem Club im Obergeschoss. Verglichen mit den anderen Clubs ist es dort etwas heruntergekommener, aber auch preiswerter. Ab und zu gibt es richtig heiße Shows. Der Kontakt mit den Girls ist unkompliziert.

Im Gabeez gibt es ca. 60 bis 70 Sitzplätze an Bistrotischen und auf einigen Sofas. Die erhöhte Bühne steht in der Mitte. Rund 5 Meter lang, 1,50 breit und mit 2 Stangen. So etwa 15 bis 20 Girls tanzen da abwechselnd in einer Schicht, die abends ab 20 Uhr beginnt. Morgens gegen 5 oder 6 Uhr ist dann Schluss. Die Darbietungen sind pornografischer als im Liddos. Oft spreizen Tänzerinnen am Boden sitzend ihre Beine, präsentieren ihre Muschi und spielen damit. Einige lassen sich auch auf der Bühne von Gästen anfassen, ja fordern sie dazu sogar auf. Es gibt auch Shows, wo sich ein Girl mit Jogurt überschüttet und Gäste aus dem Publikum sie dann ablecken dürfen. Jane macht das und die hat einen wirklich tollen Body. Wie in diesem Thread schon erwähnt, gibt es auch gelegentlich Fuck-Show mit einem Pärchen. Das habe ich aber nur einmal live gesehen.

Die Girls hoffen natürlich auf eine Einladung an den Tisch. Für ein Getränk und ein Trinkgeld. Fällt das gut aus (einige 100 KSh), gibt es dafür noch einen Privat-Lapdance. Anfassen erlaubt. Wenn das Girl direkt von der Bühne an den Tisch kommt, ist sie meistens auch noch nackt. Ein Heineken kostet im Gabeez 300 KSh und damit sind auch die Girls zufrieden. Ladydrinks gibt es nicht und Animation mehr zu trinken, habe ich nicht erlebt. Im Club gibt es immer 2 oder 3 Security-Typen, die sich im Hintergrund halten. Bei keinem meiner Besuche habe ich mich unsicher gefühlt. Einmal hatte mich ein angetrunkenes Luo-Mädchen etwas penetrant bedrängt. Da kam gleich ein Mitarbeiter und hat ihr deutlich gemacht, dass das so nicht ginge.

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Fotografieren ist natürlich streng untersagt. Hier trotzdem eine etwas verwackelte Aufnahme von der Bühne. Auf dem Monitor im Hintergrund laufen durchgehend Pornofilme. Viele davon "interracial", wobei bevorzugt mollige weiße Girls gezeigt werden, die mit schwarzen Typen rummachen. Mädels mit schlanker Teen-Figur treffen wohl nicht den Geschmack der meisten Gäste, die fast ausschließlich Locals sind. Als Mzungu war ich dort ein Exot, wurde aber deshalb nicht merklich anders behandelt.

Die meisten Girls treffen eher den Geschmack des afrikanischen Publikums. Einige sehr "curvy" mit großen Ärschen. Aber auch die waren auf der Bühne ziemlich agil und ganz ansehnlich. 3 oder 4 Mädels im Gabeez trafen meinen Geschmack. Mit zwei von ihnen hatte ich die Telefonnummern getauscht und sie später in meinem Apartment gedatet. (Dazu später mehr.) Im Gabeez gibt es einen Nebenraum mit einigen Sofas. Das soll dann VIP sein. Für 1.000 KSh kann man sich mit einem Girl da reinsetzen und etwas mehr Show erleben, als im öffentlichen Bereich. Dafür kassiert der Laden 1.000 KSh extra vom Gast. Für happige 3.500 KSh kann man auch ein ziemlich heruntergekommenes Verrichtungszimmer benutzen. (Privat-Room.) Da war ich früher schon mal, aber das reichte dann auch.

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Sehr positiv überrascht war ich dieses Mal vom 3. Club in der Keekorok Road. Der Klub Bavon liegt vom Niveau zwischen dem Liddos und dem Gabeez. Im letzten Dezember war da wenig los. Diesmal traf ich dort am Wochenende auf fast 40 Girls. Viele nackt oder fast nackt. Einige von ihnen richtig sexy. Für einen Eintrittspreis von 1.000 KSh kann man den VIP Bereich im Untergeschoss gleich mitbuchen. Da gibt es auch einen Bartresen. Das Heinken kostet 400 KSh.

Im VIP wird einiges geboten. Zum Beispiel eine Lesbian-Show mit Sqirting. Die Mädels haben sich gegenseitig richtig nass gemacht. Einige Männer die zu nah dranwaren, bekamen auch etwas ab. Man nimmt da auf einem der bequemen Sofas Platz. Auf den Tischen davor machen die Girls ihre Show. Oder eben auf dem Schoß der Männer, wobei sie auch schon mal die Beine hinter dem Nacken des angetanzten Typen kreuzen. Die Anmache ist ziemlich geil.

Der öffentliche Bereich in Bavon macht dagegen nicht viel her. Die Bühne ist in einer Ecke des Raumes platziert und man sitzt meist ein Stück weit weg. Die Darbietungen sind etwas züchtiger, vermutlich auch, um die Gäste in die VIP-Area zu locken. Es gibt auch Private-Rooms. Einfach ausgestattet mit Bett und einem kleinen Badezimmer.. Besser als im Gabeez, aber mit 4.500 KSh ziemlich überteuert. Allerdings sind das vermutlich die Einnahmen, die so einen Club rentabel machen.

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Shantal aus dem Bavon, die ich schon im Eröffnungsposting erwähnt hatte. Hier in meinem Apartment. Eine Entdeckung ganz nach meinem Geschmack. Bitch-Faktor 10 von 10.

In der Fortsetzung berichte ich noch ein wenig detaillierter über einige der Girls in den Stripclubs..
 
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Von zwei meiner Nairobi-Girls gibt es in den folgenden Postings noch etwas mehr. Mit beiden chatte ich regelmäßig. Die bereits erwähnte “Bitch” Shantal war Tänzerin im Bavon. Da ist sie inzwischen raus. Die letzte Nacht ist sie im Loft-Club aufgetreten. Gegen 20 Uhr schickte sie mir von dort ein Video aus dem Duschraum. Zwischendurch war sie auch für einige Tage in Kisumu gebucht. Da kommt sie her (Luo) und hat das mit einem Besuch bei Freunden verbunden. Liz - das zweite Girl - tanzt nach wie vor im Gabeez. Sie kommt aus Busia, einer Stadt an der Grenze zu Uganda.

Shantal ist ziemlich crazy und exhibitionistisch. Sie liebt die Show. Es gibt vielleicht hübschere Girls im Bavon, aber sie bot die heißeste Show. Mit ihrem trainierten Körper beherrscht sie an der Stange so ziemlich jede Position. Auch kopfüber in schneller Rotation.

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Dieses Foto benutzt Shantal aktuell als Profilbild bei WhatsApp. Sie hatte viele zur Auswahl, aber das passte wohl am besten zu ihrem Feeling. Im Bavon trug sie übrigens eine Perücke.

Wirklich scharf fand ich ihre Anmache beim Lapdance. Es machte wirklich Spaß zuzusehen, wie sie 2 Typen - wohl Freunde - gleichzeitig antanzte. Natürlich in High Heels. Eine Fortsetzung gab es auf einem der roten Sofas. Sie saß auf dem Schoß des einen Typen, mit dem sie rumknutschte. In seinen Händen hielt er ihre Brüste. Eins ihrer Beine lag ausgestreckt auf dem Schoß des anderen. Sie öffnete dabei einladend ihre Schenkel, so dass der Freund an ihrer Pussy rumspielen konnte. Das war filmreif. Jeder ihrer Moves war eine Einladung, sich noch mehr von ihr zu wünschen. Die Show dauerte mehr als 15 Minuten. Dann ist sie mit beiden Afrikanern für 45 Minuten im Untergeschoss verschwunden, wo es die Privat-Rooms gibt.

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Shantal bei einer kleinen Fotosession in meinem Apartment. Einige Klamotten hatte ich noch in meinem Fundus. Auf eine (Live-)Videoplattform wie Chaturbate oder Stripchat könnte sie richtig Kohle machen. Afrikanische Fetish-Ladys gibt es da kaum- Nachfrage aus Europa und den USA aber schon.

Shantal war es nicht entgangen, dass ich sie beobachtet hatte. Während sie mit den zwei Typen auf dem Sofa beschäftigt war, warf sie mir immer mal wieder kurze Blicke zu. Verbunden mit einem leicht überheblichen Lächeln. Ganz die Bitch. Nachdem sie die beiden Boys befriedigt hatte, kam sie wieder nach oben. Sie musste dann erst einmal auf die Bühne. 10 Minuten Tanzshow, wobei sie sich Stück für Stück ihrer Klamotten entledigte. Den Slip warf sie dabei treffsicher auf meinen Tisch und lud sie sich so selbst ein. Mir war das recht, denn ich wollte sie.

Dates im Apartment sind mir natürlich lieber als ein schäbiges Verrichtungszimmer in so einem Puff. Aber zum einen war ich geil und zum anderen wollte ich sichergehen, dass sie meiner Einladung folgt. Deshalb war es okay, mit ihr erstmal einen der Privat-Rooms aufzusuchen. Ihre Forderung: 2.000 KSh. Das Geld für das Zimmer (happige 4.500 KES) musste ich an der Kasse bezahlen. Da war es kurz nach 4 Uhr morgens. Im Zimmer war es nicht ganz so laut wie oben. Da konnte man sich auch besser unterhalten.

Der Sex blieb nicht hinter dem zurück, was die Animation versprach. Auch wenn sie nicht aufs Tempo drückte, bemerkte man aber schon ein Stück Abfertigung-Mentalität. Das mag an dem Job dort liegen. Sie schaute etwas zu oft, ob ich schon so weit bin “zu kommen”. Nachdem wir einige Videos angeschaut hatten, gab es allerdings eine zweite Runde. Das leider unter Zeitdruck. Den machte nicht sie sondern ein an der Tür klopfender Security-Mann. Es war viertel vor sechs. Das Bavon schloss um diese Zeit.

Shantal bekam von mir noch 1.000 KSh Trinkgeld. Unsere Nummern hatten wie bereits getauscht und so war ich sicher, dass sie ausreichend motiviert war, mich zu besuchen. Mit ihr passte es: Verspielt, versaut und dazu fotofreundlich.


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Zwei weitere von über 100 Fotos und Videos, die ich zwei Tage später von Shantal gemacht hatte. Sie kann überzeugend devot und dominant und hatte Spaß dabei. Dazu gab es auch noch einige Video-Clips für ihren TikTok-Channel. Da sind viele Girls aktiv. Vom Typ her ist sie schon sehr speziell für kenianische Verhältnisse. Unter den Wazungu* wird sie vermutlich eher welche finden, die so etwas suchen. Mal sehen. (*Ein netter Kollege hat mir erklärt, das Wazungu auf Swahili der Plural von Mzungu ist.) Vielleicht hole ich sie im November für 4 oder 5 Tage nach Mombasa, wo es ja viele Wazungu gibt. Dort war sie bisher noch nicht.

Unsere spätere Session in meinem Apartment war dann ziemlich ausgefallen. Wir haben uns auch in Sachen Rollenspiele vorgewagt. Da zeigte sie sich sehr begabt. Eigentlich war geplant, dass sie danach ins Bavon geht. Sie hat es telefonisch abgesagt und ist bei mir geblieben.

Wird fortgesetzt.
 
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Neben Shantal hatte ich eine zweite Stripperin in meinem Apartment gedatet. Ihr Name ist Liz. Sie ist 27 Jahre alt und seit Anfang des Jahres Tänzerin im Gabeez. Angefangen hatte sie dort eigentlich als Bedienung. Früher arbeitete sie unter anderem mal als Housemaid in Nyali.

Liz ist über 170 cm groß und hat einen schlanken, athletischen Körperbau. Die Brüste sind klein, gut geformt und fest. Ihr Gesicht ist hübsch und das ganz ohne Make-up. Als sie mich besuchte kam sie in Jeans, Sportschuhen, einem modischen Shirt und einer kurzen Jacke. Sie sah eher aus wie eine nette Studentin. Ein richtiges Good-Girl, sympathisch und angenehm. In Nairobi standen aber die Bad-Girls auf meiner Wunschliste. Bitches, so wie Shantal und keine Girlfriends.

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Liz in ziviler Kleidung. Ein attraktives Mädel..

Wer allerdings Liz im Gabeez gesehen hat wird keinen Zweifel daran haben, dass sie sehr überzeugend “Bitch” und ”Porno” kann. Das auf der Bühne und im Lapdance-Nahkampf mit den Männern. Von den Gabeez-Girls trifft sie mit ihren ausgewogenen Proportionen wohl am ehesten den europäischen Männergeschmack.

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Liz - Screenshot aus einem Video von ihr. Gemacht in dem "VIP"-Raum des Clubs. Das zeigt ein Stück weit ihren Typ. Fotos von ihr habe ich bewusst nicht gemacht. Dazu kannten wir uns zu kurz. Anders als Shantal präsentiert sich Liz im Social Media nicht freizügig als bichy Girl. Der kamen meine Fotos oben sehr recht. Die landeten gleich im Netz.

An der Stange ist Liz sexy, aber wenn sie sich am Boden der Bühne in verschiedensten Positionen räkelt, dann wird es pornographisch. Da präsentiert sie ihre Pussy, spielt an ihr rum und sucht den intensiven Augenkontakt zu zwei oder drei Typen im Publikum, die als potentielle Kunden für einen VIP-Service in Frage kommen. Übrigens ist sie das bereits erwähnte Girl, das sich auf der Bühne sehr aufreizend mit einem großen Becher Joghurt überschüttete. Wer sich traute, der durfte ihre Brüste, den Bauch, die Schenkel und die Pussy sauberlecken. Da gab es immer Freiwillige. Einmal hat sie auch nackt mit einem gut gebauten Schwarzen auf der Bühne rumgemacht und sehr gekonnt dessen Schwanz bearbeitet.

Was sich im Gabeez VIP-Raum oder Privat-Room nennt, ist ziemlich abtörnend. Um sich das anzutun, muss man schon ziemlich Hardcore sein. Für unser erstes (Sex-)Treffen hatte ich mit Liz vereinbart, dass sie mich einfach nach Schichtende besuchen kommt. Das war so gegen 6 Uhr früh. Mein Apartment lag ja nur 50 Meter vom Gabeez entfernt. Wir waren beide etwas müde, aber für ein abwechslungsreiches 90 Minuten-Programm hat es gereicht. Gegen 8 Uhr früh habe ich sie dann verabschiedet.

Hübsche und ziemlich tabulose Girls wie Liz kann man auch in Mombasa finden. Z.B. in einem Club wie dem Casaurina. Die bringen im Bett sicher die gleiche Performance. Vermutlich agieren die sogar ein Stück weit versauter, weil sie ja öfter mit Sonderwünschen europäischer Begleiter konfrontiert werden. Zudem sind sie meist flexibler und nicht an Arbeitszeiten gebunden. Nur des Sex wegen sind Stripclubs sicher keine gute Wahl.

Wie anfangs erwähnt, habe ich ein spezielles Faible für Stripclubs. Die Shows turnen mich ein Stück weit an. Das macht vermutlich den Unterschied. Sex spielt sich ja auch im Kopf ab und mit zunehmenden Alter gewinnen die eigenen Fantasien an Bedeutung. Das ist zumindest mein Eindruck.

Mit Liz und Shanzal chatte ich seit Wochen regelmäßig. Ein wenig hat mich das Interesse der Girls daran verwundert. Vermutlich liegt es daran, dass beide sonst keinen Kontakt mit Europäern haben. da werden Chats nicht so schnell langweilig. Bei den Mombasa-Girls ist das ein wenig anders, Da stehen meist einige Dutzend Wazungu in den Kontaktlisten.

Im November sehe ich die beiden Mädels vermutlich wieder. Ich könnte mir sogar vorstellen, sie für einige Tage nach Bamburi einzuladen. Natürlich nicht zusammen. Für beide wäre es bestimmt ein Abenteuer. Sowas hebt die Stimmung und bei einem Escort-Job für mehrere Tage sind das förderliche Bedingungen. Ein so angenehmes Mädel wie Liz kann ich gut in meinem Apartment beherbergen. Für eine crazy Bitch wie Shantal werde ich nach einem Ausweichzimmer suchen, zumindest für den Fall, wenn sie zu stressig ist. Mit der reichen mir jeden Tag einige Stunden in den Clubs und im Bett.
 
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Wie ist das mit deinen Beischlafutensielien :eek: , sind da auch Dildo's und Plug's dabei, wenn es durch den Zoll geht, es ist ja nicht ganz unptoblematisch?

So einige Touristen haben Dildos für ihre Girls im Gepäck. Bisher habe ich noch nicht gehört, dass es konkrete Probleme gab. Allerdings werden solche Gegenstände durchaus mal beschlagnahmt, wie ich aus Pressemeldungen weiß. Rechtlich fallen bestimmte Sex-Toys als "obszöne" oder "anstößige" Gegenstände wohl unter die (verbotene) Kategorie:

Pornographic materials in all kinds of media, indecent or obscene printed paintings, books, cards, lithographs or other engravings, and any other indecent or obscene articles.
Zitat aus den Bestimmungen der kenianischen Zollbehörde: https://www.kra.go.ke/images/Customs/Passenger-Terminals-FAQs.pdf

In meinem Gepäck sind immer eine Menge ausgefallener Klamotten und High Heels für die Girls: GoGo Style, Clubwear und Fetish. Dazu BDSM-Toys. Bei dem Zeug könnte ein Zöllner auf die Idee kommen, dass die Mitbringsel über das normale Maß an Geschenken hinausgehen. Aus diesem Grund will ich dem Kontrolleur am Röntgenscanner nicht den Vorwand liefern, wegen eines erkennbaren Dildos die Öffnung und Durchsuchung meines Koffers zu veranlassen. Da verzichte ich lieber.

Hätte ich einen Dildo dabei, würde ich den als Eigenbedarf für Massagezwecke deklarieren. Das ist doch eigentlich nicht anstößig.

In Kenia sind Sex-Toys immer mal wieder Thema in den Medien. Wie hier:


Neben dem im Beitrag erwähnten Versandhandel gibt es noch einige weitere Versandhändler für die Sex-Spielzeuge. Z.B. hier: Best Sex Toys in Kenya / Order Online / Quick Delivery : Call 0724278550

Gerade hab ich noch mal Shantal im Chat nach ihrem kürzlich erworbenen Dildo gefragt. Den hat sie in Nairobi in einem Geschäft gekauft. Wegen Jugendschutz sind Dildos nicht öffentlich ausgestellt, aber unter der Ladentheke zu bekommen.
 
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