Nairobi Kurzbericht Nairobi - August 2022 - Stripclubs, Bordelle und Straßenmädels.

Es gab ein negatives Erlebnis in Nairobi. Am vorletzten Tag dort. Das hat mich in der Folge mehr als 4 Wochen begleitete.

Für den Bargeldbezug nutze ich in der Regel Geldautomaten (ATM). Alle paar Tage hebe ich 40.000 KSh ab, dem Maximum für eine Einzelabhebung. Bei einer Filiale KCB-Bank im Business-District gab es ein Problem. Nach Eingabe der Pin und des Betrags fiel bei dem ATM aus. Gerade während des internen Zählvorgangs. Der Bildschirm wurde schwarz. Die zwei anderen Automaten in dem ATM-Raum rechts vom Eingang der Bank funktionierten weiter. 30 Sekunden später hatte der ATM wieder Strom. Der Monitor sah dann so aus:

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Die Karte war weg und es gab kein Geld. Der Security-Mann aus dem Vorraum war so nett in die Bank zu gehen. Diese war seit einer halben Stunde geschlossen. Einige Minuten später kam er mit meiner Karte wieder heraus. Der Bankmitarbeiter habe ihm gesagt, ich solle mir keine Sorgen wegen des Geldes machen. Das würde korrigiert. Tatsächlich war der Betrag schon abgebucht, wie ich direkt meiner Kreditkarten-App entnehmen konnte.

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Die Filiale der Bank gegen 16:30 Uhr mit halbgeschlossenem Rolltor.

Ein deutscher Kollege hat im letzten Jahr nach einem vergleichbaren Problem schon mal 40.000 KSh an einem ATM verloren. Das war am Airport in Mombasa. Da wurde nichts zurückgezahlt, trotz Meldung bei seiner deutschen Bank. Ich habe mich eine Stunde später mit der Hotline der KCB-Bank in Verbindung gesetzt. Telefonisch und per WhatsApp. Die wollten nicht wirklich helfen. Da ich kein Konto bei ihnen hätte, solle ich mich an meine heimische Bank wenden. Man gab mir auch den Tipp, am nächsten Tag direkt die Filiale zu besuchen.

Am nächsten morgen war ich dort. Man schickte mich zu dem Vertreter des Filialleiters. Den verwies ich darauf, dass es im ATM-Vorraum eine Videoüberwachung gäbe und man sicher den Mitarbeiter identifizieren könne, der meine Karte aus dem ATM geholt habe. Außerdem machte ich auf den Manipulationsverdacht aufmerksam. Man wolle es prüfen und mich zurückrufen - so der Bankmitarbeiter. Erfolgt ist das allerdings nicht. Ich habe dann meiner eigenen Bank eine ausführliche Dokumentation geschickt. Mit genauen Zeitangaben und mit Fotos. Die hat mich dann mehrfach vertröstet, weil es von der KCB keine Rückmeldung gab. Drei Tage vor meiner Abreise aus Kenia habe ich dann der KCB über ihr WhatsApp-Hotline mitgeteilt, dass ich die Sache nun bei der
Polizei zur Anzeige bringen würde. Das hat vielleicht geholfen.

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Es hat insgesamt einen Monat gedauert, aber dann ist das abgebuchte Geld tatsächlich meinem Konto wieder gutgeschrieben worden.

In dem beschriebenen Fall könnte ich mir vorstellen, dass ein Bankmitarbeiter im Inneren der Bank kurzzeitig den Stecker des Automaten gezogen hat. Per Videoüberwachung konnte er einen Europäer erkennen und die ziehen meist den Höchstbetrag aus dem Automaten. Eigentlich protokollieren die Maschinen den Ausfall, aber wenn nicht konsequent nachgehakt wird, fällt die Entnahme vielleicht nicht auf.

Einen Stromausfall hatte ich mal während eines ATM-Zahlvorgangs im Airport von Mombasa. Da fiel im gesamten Gebäude der Strom für ein oder zwei Minuten aus. Der ATM warf meine Karte direkt aus. Das abgebuchte Geld war automatisch am nächsten Tag meinem Konto wieder gutgeschrieben. So sollte das eigentlich laufen.
 
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An meinem letzten Abend in Nairobi war ich mit Liz verabredet. Sie hatte sich im Gabeez freigenommen. Das ging problemlos. So etwas wie Barauslöse ist ja in Kenia nicht bekannt. Wir haben gemeinsam gegessen und uns noch ein wenig in meinem Hotelzimmer vergnügt. Liz probierte auch Stiefel und ein paar Klamotten aus meinem Fundus an. Für eine kleine Fotosession. Sie sah deutlich heißer aus, als mit den einfallslosen Klamotten die in ihrem Stripclub die Regel sind.

Es war Montag, 23 Uhr. Viele Möglichkeiten rauszugehen gab es nicht. Da kamen wir auf die Idee, mit dem "Leih-"Outfit das Gabeez zu besuchen, wo sie ja an 6 Tagen in der Woche arbeitet. Von den Hemak-Suites sind das ja nicht mal 100 Meter. Vor der Gittertür steht immer ein Security-Guy. Der Club liegt im 2 Obergeschoß.

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Keekorok Rd. Liz wenige Schritte vor dem dem Eingang zum Gabeez. (40 Meter weiter auf der linken Seite ist das Bavon.) Die Overknee-Stiefel, die engen Leder-Shorts und einen Latex-Top passten eher in einen der gehobenen Clubs. Das Gabeez ist dagegen ein billiger Laden, wo der Eintritt nicht mal 2 Euro kostet. Die Girls sind weniger gestylt, weil das fasst ausschließlich afrikanische Publikum andere Maßstäbe anlegt. High-Heels sind da eher die Ausnahme.

Liz sprach kurz mit dem Manager. Dann durfte sie außer der Reihe auf die Bühne. Ich saß an einem Tisch direkt davor und genoss ihre Show an der Stange. Liz in meinem Wunschoutfit. Sie hatte die Aufmerksamkeit des Publikums und ihrer Kolleginnen. Danach folgte noch ein Lapdance. Das war ein wirklich anregender Auftakt. 45 Minuten später landeten wir in meinem Hotelbett.

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Zurück im Hemak-Hotel. Über meine Einladung nach Bamburi Beach hat Liz sich sehr gefreut. Ein attraktiver Kontrast zu ihrem Alltag in Nairobi. Für Girls, die an der Küste leben, ist diese Art Reiz so nicht gegeben. Übrigens: Bevor ich Anfang Dezember von Mombasa nach Deutschland zurückflog, habe ich Liz die Stiefel und einige andere Sachen nach Nairobi geschickt. Das Paket gab ich Office von Dreamliner-Bus in Mtwapa ab. Am nächsten Tag lag es zur Abholung für sie bereit. In der River-Road, dem zentralen Anlaufpunkt für den Fernverkehr.
 
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Die letzten Urlaube habe ich immer nur 4 oder 5 Tage in Nairobi verbracht. Davor bzw. danach war ich jeweils für einige Wochen in Mombasa. Was Spaß und Entspannung betrifft, hat die Küste viel mehr zu bieten als die Hauptstadt. Man kann dort mehr Girls live in den Clubs treffen. Jedenfalls solche, die bezüglich Aussehen und Service dem europäischen Geschmack nahe kommen. Guter Sex ist in der Regel auch preiswerter zu bekommen. Nairobi punktet, wenn man wie ich z.B. die Atmosphäre von Strip-Clubs mag und auf der Suche nach extravaganten Mädels ist. Zudem ist Nairobi für diejenigen angenehmer, denen 30 Grad in Mombasa (zwischen Oktober und April) zu warm ist.

Es war eine gute Idee, zwei Nairobi-Girls nach Mombasa einzuladen. Für beide war das eine willkommene Abwechslung und ein echtes Highlight. Die Motivation war entsprechend hoch.

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Liz bei einem Ausflug zum Weltkulturerbe Fort Jesus in der Altstadt von Mombasa.

Das Strip-Girl aus dem Gabeez war eine sehr angenehme Begleiterin. Liz vermittelte viel Girlfriendfeeling, hat aber auch in meinem Apartment so manche ihrer versauten Bühnenshows präsentiert. (Incl. Videos für mich.) Zum Beispiel die mit Jogurt und Lollis.

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Vorteilhaft waren 2 große TV-Geräte in dem Apartment, auf denen u.a. YouTube in HD-Qualität flüssig lief. Das sorgte für guten Audio- und Video-Background.

Die "bitchy" Shantel war eine etwas größere Herausforderung. Allerdings hatte ich mit der auch eine Menge außergewöhnlichen Spaß. Das lag ganz wesentlich an ihrer extrovertierten, kontaktfreudigen Art und auch daran, dass sie eine ziemlich gute Tänzerin ist. Sie erwies sich als echter Pussy-Magnet. Viele lesbische Girls (und von denen gibt es erstaunlich viele in Mombasa) suchten Kontakt mit ihr. Das hat mir z.B. einmal eine heiße Lesbo-Liveshow in meinem Apartment beschert. Über meine Erfahrungen mit Shantel will ich noch ein wenig mehr berichten.

So haben wir ihren 23. Geburtstag gemeinsam gefeiert. Standesgemäß im Casaurina, mit einer Torte und Wunsch-Musik. Die Torte von Fayaz-Bakery wurde in mein Apartment geliefert. Mit der Aufschrift: "Happy Birthday crazy Bitch!"

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Das nachfolgende Video entstand später im Casaurina.

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Die Geburtstags-Musik hatte ich ausgesucht. Von Rosa-Ree, einer Rapsängerin aus Tanzania. Sehenswert!



Shantel polarisiert mit ihrer Art. Nach der Geburtstagsfeier haben mir einige Girls gesagt, dass sie eifersüchtig wären. Eine hat später sogar sie und mich ziemlich übel gestalkt. Glücklicherweise war sie nicht mehr vor Ort sondern zurück in Kisumu. Insgesamt waren die Reaktionen überwiegend positiv.

Einige Male haben wir uns beispielsweise mit Lydia getroffen, einer ganz alten Bekannte aus Mtwapa. Beide verbindet ihr Spaß am Tanzen und beide hatten auch in diversen Musikvideos den weiblichen Tanz-Part übernommen. Hier -> Lydia in einem Video und hier (mit weißer Perücke) -> Shantel. Einmal liefen wir uns zufällig im Cheers über den Weg. Da gab es afrikanische Live-Musik. Erst wollte die Kikuyu Shantel gar nicht zu der Luo-Musik tanzen. Nach etwas Ansporn von mir tat sie es trotzdem.

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Die beiden Girls harmonierten sofort, wie man in dem Clip sehen kann:. Shantel hatte nicht nur Spaß mit Lydia, sondern wurde letztlich sogar vom Sänger auf die Bühne geholt:

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Eigentlich war ich nie ein Freund von Longtimes oder gar Super-Longtimes über mehrere Tage. Ich mag Abwechslung. Das Risiko mich zu langweilen schien mir einfach zu groß. Shantel hat mir gezeigt, dass es auch anders geht. Action mit ihr gab es jeden Tag.
 
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@**xxx** @Rauhnacht & Kollegen

Hier bin ich weitgehend fertig mit meinen Nairobi-Erfahrungen. Allerdings ist Platz genug, für die Sicht des einen oder anderen Kollegen auf diese spannende Stadt und ihre Möglichkeiten ein. Ihr habt ja selbst einiges erlebt.

(...) Vielleicht sieht man sich ja wieder.

Ja, das war eine angenehme Begegnung für mich und es würde mich sehr freuen, wenn wir uns in Kenia wiedersehen.

@Kruegelstein: Absolut top - klasse Bericht. Ich stelle mir das gerade in DACH vor ...

Gruß

sharky

Als Liebhaber ausgefallener (Rollen-)spiele habe ich tatsächlich ähnliches in Deutschland erlebt. Mit meiner Lieblings-Sexworkerin besuchte ich öfter Clubs, Sex-Kinos und andere ausgefallene Orte. Einmal waren wir für ein Wochenend-Trip auf die Reeperbahn. Bei einer Black&White Party hat sie mal ein halbes Dutzend Black-Boys zu einen spontanen "interracial" GangBang animiert. (* Anmerkung unten.) Das, um die richtige Stimmung für unsere nachfolgende Session zu schaffen.

Irgendwann war dann die Luft raus. Seitdem sind wir gute Freunde. Die Chance, für solche Szenarien vergleichbare Sexarbeiterin in Deutschland zu finden, war gering. Es wäre vermutlich auch sehr teuer geworden. Das sind ja Sessions, die mehr Zeit erfordern, als die meist nach Stunden getakteten Dienstleistungen in DACH.

Ich habe dann verschiedenen Länder probiert. Von der Ukraine über Thailand, den Philippinen bis nach Afrika. Kenia hat sich als wirklich gute Alternative erwiesen. Zum einen klappt es gut mit der Kommunikation. Das ist sehr wichtig, wenn man Girls motivieren will, außergewöhnlicher Sachen zu machen. Viele afrikanische Mädels sind spielfreudig und kreativ. Bei den Strip-Girls aus Nairobi fand ich es vorteilhaft, dass einige von ihnen durch den Job Hemmungen/Berührungsängste abgebaut haben.

* Anmerkung: Ich kenne einige deutsche Girls, die wirklich Spaß an Gangbangs oder Group-Sex haben. Auch mit Schwarzen. Afrikanische Girls haben da deutlich mehr Vorbehalte. Ganz besonders, wenn es um Sex mit Afrikanern (oder mehreren von denen) geht.
 
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Eine wenig Orientierung bringt er Stadtplan.

Anhang anzeigen 1Webaufnahme_6-4-2023_13438_www.google.de.jpg

Orange eingekreist ist hier ein Teil der Keekorok Rd. In diesem Bereich liegen die Hotels Hemak und Sunrise. Dazu die Stripclubs Liddos, Gabeez , Bavon und das Bar Bordell Sophia Joy. Im weiten Verlauf der Straße findet man auch einige "Bordsteinschwalben", manchmal sogar am Tage. Der Kollege @Rauhnacht hat ja einen Besuch beschrieben.

Oben links im Bild liegt der große Kreisverkehr, von dem aus man z.B. in Richtung Westlands kommt. Angrenzend daran, das von Spaßtouristen gerne gewählte Kahama-Hotel. Von dort bis zu Keekorok Rd. sind es zu Fuß ca. 12 Minuten. Nachts übrigens ein no go. Da sollte es schon Uber oder Bolt sein. Oben auf der Karte kann man ansatzweise den Nairobi River erkennen, der eher ein Abwasserkanal ist.

Unterhalb der Keekorok Rd. liegt die ca. 2 km lange. River-Road. Das ist eine tagsüber sehr geschäftige Straße mit vielen kleinen Läden, Straßenhändlern und angrenzenden Haltepunkten für Busse und Matatus. Da trifft man zu allen Tageszeiten auch einige Straßenmädels in Hauseingängen. Die haben da Zimmer. Manche arbeiten auch in Bars für Locals, die ich nicht empfehlen kann. Eine Ausnahme: Der Club-VIP-Classic, über den ich noch mal scheiben werde. (Der liegt in dem Teil der Straße, der unten rechts aus der Karte herausreicht.) Nach 21 oder 22 Uhr würde ich auf der River-Road nicht mehr zu Fuß herumlaufen. Die Gegend gilt als gefährlich.

Im unteren (überwiegend abgeschnittenen Teil) der Karte befindet sich der Business-District (das Zentrum) von Nairobi. Da gibt es breite Straßen, moderne Gebäude, Banken, Geschäfte und Restaurants. Am bekanntesten ist die Moi-Avenue. (Siehe Pfeil links unten.) In deren Verlauf liegt das Bar Bardell Sabina-Joy, welches durchaus einen Besuch wert ist.

In vielen Teilen Nairobis ist Google Streetview verfügbar. (Per Steuerpfeil, Maus oder Finger kann man nach rechts oder links schauen bzw. sich schrittweise fortbewegen.) Ich hoffe, der folgende Link funktioniert. Man startet in die Keekorok Rd.. Gleich rechts die Hemak-Suites. Daran anschließend das Liddos und ca. 60m weiter das Gabeez, schräg gegenüber links dann das Bavon.


Wenn man einen Startpunkt in der River Road wählt, ist auch dort ein virtueller Spaziergang möglich.
 
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