Kruegelstein
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Nairobi bietet natürlich mehr als nur Clubs, Bars und Girls. Genau darauf lag aber der Schwerpunkt meiner Kurzaufenthalte. Hier trotzdem noch einige Bilder aus der interessanten und oft widersprüchlichen Stadt:
Anhang anzeigen IMG_20220906_183042_resize_40.jpg
Inzwischen wurden die Straßen vom Airport zum Zentrum ausgebaut. Dem täglichen Stau entgehen aber nur diejenigen, die sich die kostenpflichtige Schnellstraße rechts leisten können. Finanziert und gebaut von den Chinesen.
Anhang anzeigen IMG_20220906_184359_resize_4.jpg
Der Business-Distrikt sieht an einigen Stellen aus wie Zentren in Europa.
Anhang anzeigen IMG_20220906_183840_resize_99.jpg
Die Straßen sind im guten Zustand und es ist sauber. Es gibt viele Läden und Restaurants. Wie hier das Pronto.
Anhang anzeigen IMG_20220906_184930_resize_33.jpg
Keine Leute die "herumlungern", keine Straßenhändler auf den Bürgersteigen und keine alten Busse oder LKWs mit dreckigen Abgasen.
Anhang anzeigen IMG_20220906_185607_resize_9.jpg
Die Preise eigentlich akzeptabel. (Hier im Pronto-Restaurant.) Die Qualität ist okay, aber kulinarische Highlights darf man nicht erwarten.
Anhang anzeigen IMG_20211201_182224_resize_35_resize_93.jpg
Noch mal Business-District. Von diesem Platz bis zur verruchten River-Road sind es kaum mehr als 500 Meter.
Anhang anzeigen IMG_20220906_184658_resize_83.jpg
Das ist ein echter Kontrast. So sieht es in dem traditionellen Teil der City aus. Viele Menschen, kleine Läden, Werkstätten, Marktstände und Karrenschieber, als ein wichtiger Bestandteil der Logistikkette.
Anhang anzeigen IMG_20211204_135918_resize_66_resize_56.jpg
Ein Bushalteplatz nahe der River Road. Es sieht chaotisch aus, aber es funktioniert. Bis etwa 22 Uhr habe ich mich in diesem Teil der Stadt noch relativ sicher gefühlt. Dann wurde es leerer.
Anhang anzeigen IMG_20220906_184845_resize_46.jpg
Das ist der River, der der Straße ihren Namen gab. Eine Kloake. Rechts gibt es hunderte kleiner Werkstäten für alle Art von Autoreparaturen. An den Autos wird geschraubt oder lackiert wo sie gerade parken. Alles unter freiem Himmel. Es gibt viele Kleinstunternehmer, die mit mit einer kleinen Karre zwischen den Wagen umherziehen. Darauf eine Kompressor, ein Schweißgerät oder irgendwelches Spezialwerkzeug. Wer sie für einen Job braucht, kann sie für eine halbe Stunde oder mehr "mieten". Das System ist durchaus effizient.
Anhang anzeigen IMG_20220906_184529_resize_44.jpg
Dieser S-Klasse Benz aus den 80er Jahren gehört dem Besitzer des Kahama-Hotels. Da steigen ja ab und zu Forenkollegen ab. Ein top gepflegter Oldtimer im Originalzustand. Der wird sicher nicht in der Freiluftwerkstatt der Rriver-Road gewartet. Diese ist übrigens nur 300 Meter Luftlinie vom Hotel entfernt.
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Inzwischen wurden die Straßen vom Airport zum Zentrum ausgebaut. Dem täglichen Stau entgehen aber nur diejenigen, die sich die kostenpflichtige Schnellstraße rechts leisten können. Finanziert und gebaut von den Chinesen.
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Der Business-Distrikt sieht an einigen Stellen aus wie Zentren in Europa.
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Die Straßen sind im guten Zustand und es ist sauber. Es gibt viele Läden und Restaurants. Wie hier das Pronto.
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Keine Leute die "herumlungern", keine Straßenhändler auf den Bürgersteigen und keine alten Busse oder LKWs mit dreckigen Abgasen.
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Die Preise eigentlich akzeptabel. (Hier im Pronto-Restaurant.) Die Qualität ist okay, aber kulinarische Highlights darf man nicht erwarten.
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Noch mal Business-District. Von diesem Platz bis zur verruchten River-Road sind es kaum mehr als 500 Meter.
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Das ist ein echter Kontrast. So sieht es in dem traditionellen Teil der City aus. Viele Menschen, kleine Läden, Werkstätten, Marktstände und Karrenschieber, als ein wichtiger Bestandteil der Logistikkette.
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Ein Bushalteplatz nahe der River Road. Es sieht chaotisch aus, aber es funktioniert. Bis etwa 22 Uhr habe ich mich in diesem Teil der Stadt noch relativ sicher gefühlt. Dann wurde es leerer.
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Das ist der River, der der Straße ihren Namen gab. Eine Kloake. Rechts gibt es hunderte kleiner Werkstäten für alle Art von Autoreparaturen. An den Autos wird geschraubt oder lackiert wo sie gerade parken. Alles unter freiem Himmel. Es gibt viele Kleinstunternehmer, die mit mit einer kleinen Karre zwischen den Wagen umherziehen. Darauf eine Kompressor, ein Schweißgerät oder irgendwelches Spezialwerkzeug. Wer sie für einen Job braucht, kann sie für eine halbe Stunde oder mehr "mieten". Das System ist durchaus effizient.
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Dieser S-Klasse Benz aus den 80er Jahren gehört dem Besitzer des Kahama-Hotels. Da steigen ja ab und zu Forenkollegen ab. Ein top gepflegter Oldtimer im Originalzustand. Der wird sicher nicht in der Freiluftwerkstatt der Rriver-Road gewartet. Diese ist übrigens nur 300 Meter Luftlinie vom Hotel entfernt.
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