Nairobi Kurzbericht Nairobi - August 2022 - Stripclubs, Bordelle und Straßenmädels.

Nairobi bietet natürlich mehr als nur Clubs, Bars und Girls. Genau darauf lag aber der Schwerpunkt meiner Kurzaufenthalte. Hier trotzdem noch einige Bilder aus der interessanten und oft widersprüchlichen Stadt:

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Inzwischen wurden die Straßen vom Airport zum Zentrum ausgebaut. Dem täglichen Stau entgehen aber nur diejenigen, die sich die kostenpflichtige Schnellstraße rechts leisten können. Finanziert und gebaut von den Chinesen.

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Der Business-Distrikt sieht an einigen Stellen aus wie Zentren in Europa.

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Die Straßen sind im guten Zustand und es ist sauber. Es gibt viele Läden und Restaurants. Wie hier das Pronto.

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Keine Leute die "herumlungern", keine Straßenhändler auf den Bürgersteigen und keine alten Busse oder LKWs mit dreckigen Abgasen.

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Die Preise eigentlich akzeptabel. (Hier im Pronto-Restaurant.) Die Qualität ist okay, aber kulinarische Highlights darf man nicht erwarten.

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Noch mal Business-District. Von diesem Platz bis zur verruchten River-Road sind es kaum mehr als 500 Meter.

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Das ist ein echter Kontrast. So sieht es in dem traditionellen Teil der City aus. Viele Menschen, kleine Läden, Werkstätten, Marktstände und Karrenschieber, als ein wichtiger Bestandteil der Logistikkette.

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Ein Bushalteplatz nahe der River Road. Es sieht chaotisch aus, aber es funktioniert. Bis etwa 22 Uhr habe ich mich in diesem Teil der Stadt noch relativ sicher gefühlt. Dann wurde es leerer.

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Das ist der River, der der Straße ihren Namen gab. Eine Kloake. Rechts gibt es hunderte kleiner Werkstäten für alle Art von Autoreparaturen. An den Autos wird geschraubt oder lackiert wo sie gerade parken. Alles unter freiem Himmel. Es gibt viele Kleinstunternehmer, die mit mit einer kleinen Karre zwischen den Wagen umherziehen. Darauf eine Kompressor, ein Schweißgerät oder irgendwelches Spezialwerkzeug. Wer sie für einen Job braucht, kann sie für eine halbe Stunde oder mehr "mieten". Das System ist durchaus effizient.

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Dieser S-Klasse Benz aus den 80er Jahren gehört dem Besitzer des Kahama-Hotels. Da steigen ja ab und zu Forenkollegen ab. Ein top gepflegter Oldtimer im Originalzustand. Der wird sicher nicht in der Freiluftwerkstatt der Rriver-Road gewartet. Diese ist übrigens nur 300 Meter Luftlinie vom Hotel entfernt.
 
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Und noch einige Fotos...

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Viel historische Bausubstanz gibt es in Nairobi nicht. Hier der Teil eines Museums. Die Aufnahme entstand im letzten Dezember. Da gab es noch eine Maskenpflicht. Touristen oder Afrikaner die nach Geld aussahen und ohne Maske erwischt wurden, hatten den Polizisten zumindest 1.000 KSh zuzustecken, damit sie über das Vergehen hinweggesehen haben. Zwei Schweizer aus meinem Hotel hatte es erwischt.

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Hier eine typische Straßenszene. Um den übergroßen Stoff-Ballen in den Laderaum zu bekommen, legten sich drei Packer auf den Rücken und drückten mit ihren Füßen. Der Rest dann von oben. Solche Aufnahmen wären in Asien überhaupt kein Problem. Anders in Kenia. Da kann es (wie mir hier) passieren, dass Beteiligte oder Passanten kommen und ein Trinkgeld einfordern. "Recht am eigenen Bild" - ein Begriff den Kenianer durchaus kennen. Da muss man freundlich, aber cool bleiben. Zwei oder dreimal habe ich in solchen Fällen Bilder im Beisein der Leute gelöscht. Die hätten natürlich lieber etwas Geld kassiert.

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Hier die TRM Mall an der Thika-Road, einer großen Straße Richtung Nordwesten. Dieses Foto hätte ich nicht machen dürfen. Auch in der Mall ist fotografieren streng untersagt. Der Grund sind gemutmaßte Vorbereitungen für extremistische Anschläge. Bei solchen wurden in den vergangenen 15 Jahren mehrfach Malls und Luxushotels Ziele. Der letzte Anschlag auf ein Hotel liegt jetzt ca. 3 1/2 Jahre zurück. Das war in den Westlands. Es gab 21 Tote.

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Weil ich Hunger hatte und ich wegen des Rückflugs nicht mehr experimentieren wollte, gab es in der Mall einen Big Mac, Fritten und eine Cola. Der Laden war voll. Für das fade schmeckende Fastfood waren über 1.000 Ksh fällig.


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Richtig gut habe ich dagegen in einem äthiopischen Restaurant gegessen. Da war ich mit einer Chat-Freundin aus Nairobi, die den Chef dort kannte. Ein sehr gepflegter Laden in Kilimani, einem der wohlhabendsten Stadtteile von Nairobi. Der Boden aus Sauerteig (eine Art Fladenbrot) war Teil des Menüs. Preis: 950 KSh plus ein Bier und eine Flasche Wein.

Während wir da saßen fuhr ein Afrikaner von Mitte 50 in seinem Bentley SUV vor. Im Schlepptau 2 top gestylte junge Ladies. Der über 150.000 Euro teure Luxuswagen war komplett mit einem kitschigen Airbrush verunstaltet. Blauer Nachthimmel mit Mond und Sternen. Solchen Style bekommt man bei uns im Poco-Markt für 20 Euro als gerahmtes Wohnzimmerbild.

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In dieser Straße auf der Rückseite der Thika Mall arbeitet meine Bekannte in einem Internet- und Handy-Shop. Da hat sie in ihrer Schicht von 10 bis 20 Uhr genug Zeit zu chatten. Sie kommt übrigens aus Uganda.

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Das sind die Mietpreise in dieser gar nicht mal so schlechten Gegend rund um die Thika Mall. Das Haus war recht neu. Bis zum Stadtzentrum sind es rund 9 km bzw. 25 Minuten mit UBER.

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Die Schnellstraße dahin ist gut ausgebaut, aber kurz vor dem Kreisverkehr in Richtung Zentrum ist tagsüber ständig Stau. 100 Meter vor dem Kreisverkehr ist übrigens auch das Kahama Hotel. Die besseren Zimmer sind aber nach hinten raus und ruhig.

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Bankautomaten findet man überall in Nairobi. Man sollte aber mindestens 2 Karten haben. Mit meiner Mastercard (Maestro) hatte ich im August in Nairobi Probleme gehabt. An mehreren Automaten funktionierte die nicht. Mit Visa ging es dann.

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Noch mal River Road. Ein Restaurant in der ersten Etage gegen 21 Uhr. Beef, Reis und ein kühles Bier ca. 700 KSh Sogar hier saßen um diese Zeit mindestens ein halbes Dutzend Mädels rum, die eindeutig auf Männerbekanntschaften aus waren. Etwas besser aussehend und gekleidet als die, die sich unten auf der Straße anboten.
 
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Im November und Anfang Dezember war ich mal wieder in Kenia. Die ersten Tage in Nairobi, bevor es dann für einen Monat nach Bamburi Beach ging.

Wegen des Pilotenstreiks von Kenya Airways stand mein Weiterflug nach Mombasa auf der Kippe. Viele Flüge waren gestrichen worden. Es herrschte ziemliches Chaos. Da ich frühzeitig am Flughafen war, hat man mich am Check-In-Counter gleich in einen gerade startbereiten Flieger gesetzt, wo noch ein paar Plätze frei waren. So war ich keine 20 Minuten nach Betreten des Gebäudes bereits in der Luft. Mit dem Gepäck hat es auch geklappt.

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Der Dank gebührt meinem Uber-Fahrer. Um 10:15 Uhr hatte ich den zu meinem Hotel im Zentrum (Hemak Suits) bestellt. Für die ca. 18 km zum Airport muss man wegen des Verkehrs durchaus mit 1 1/2 Stunden rechnen. Der Fahrer schlug vor, den neuen Expressway zu nehmen, eine von Chinesen auf Brückenpfeilern gebaute Schnellstraße. Kostet 2 Euro extra.

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Architektonisch hat der Expressway die Stadt eher verschandelt. Wegen der Maut nutzen ihn nur wohlhabendere Kenianer. Also freie Fahrt. So trägt dieses monströse Bauwerk allerdings kaum dazu bei, die zunehmenden Verkehrsprobleme in Nairobi zu lösen. Für mich verkürzte sich die Zeit zum Airport um fast eine Stunde. Das war auch gut so.

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Das Ticket. 240 KSh. Bei starkem Verkehrsaufkommen eine gute Investition. Ansonsten verbringt man viel Zeit im Stau.

Die Zeit in Nairobi habe ich auch diesmal wieder genossen. Das Nachtleben bietet mit den Stripclubs und Bordellen etwas, was es so im (politisch) islamischer geprägten Mombasa nicht gibt. Solche speziellen Orte treffen natürlich nicht den Geschmack von jedem Kollegen. Mir gefällt aber die Atmosphäre dort.

Über meine neu gemachten Erfahrungen werde ich hier noch einiges berichten. Die reichendiesmal bis an die Küste. Ich habe nämlich meine beiden Favoritinnen (eine Tänzerin aus dem Club Bavon und die andere aus den Gabeez) für jeweils 6 Tagen in meine Hotel an der Küste eingeladen. Ein spannendes Experiment, besonders auch, weil ich eigentlich kein Fan von solchen Super-Longtimes bin.
 
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Fünf Tage Nairobi waren etwas kurz. Drei Abende waren verplant, weil ich schon Verabredungen mit den Striptänzerinnen Shantel und Liz hatte. Die kannte ich seit dem Urlaub im August. (Siehe auch weiter oben in diesem Thread.) Danach haben wir regelmäßig gechattet. Das waren auch meine Kandidatinnen für eine Einladung nach Mombasa. Beide waren für mich sowas wie Top-Acts in den jeweiligen Clubs.

Die extrovertierte Shantel machte im Bavon ziemlich abgefahrene Lapdances. Dazu ist sie vom Typ her sehr bitchy, genau das passende Model für Fetish-Bilder. Allerding ist sie auch etwas eigensinnig und crazy. Aus dem Bavon war sie bereits Ende August raus und auch in einigen anderen Clubs gab es Probleme.

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Ich greife mal vor: Diese kleine Video von ihr habe ich einige Tage später in Mombasa aufgenommen Da kamen wir gerade zurück vom Strand. Sie war als Escort eine gute Wahl. Der Spaßfaktor war hoch. Spontane Einlagen wie diese, gab es regelmäßig. Es bedurfte aber einiger Aufmerksamkeit, dass sie nicht über die Stränge schlug.

Liz, das andere Girl, arbeitet im Gabeez. Direkt gegenüber vom Bavon. Sie gehört zu den Girls, die dort ein Showprogramm haben. Eingerahmt von Kerzen vergnügt sie sich mit Dildos, Joghurt, Lollies, Öl und Schaum. Manchmal nimmt sie ein anderes Mädel dazu. Gäste dürfen später unter Einsatz von Wasser und Seife helfen, die Sauerei von ihrem nackten Körper zu beseitigen.

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Einige Tage nach Shantel hat mich Liz besucht. Sie ist ein richtiges Good-Girl. Sehr angenehm. Ohne dieses Gogo-Zeugs wirkt sie in zivil mit Jeans, Sneakers und Kapuzenshirt eher wie eine nette Studentin. Wir sind jede Nacht durch die Clubs gezogen. Wohl kaum einer den wir trafen ahnte, was sie für versaute Sachen drauf hat.

In Nairobi hatte ich wieder ein Zimmer in den Hemak Suites, direkt da, wo die Stripclubs Liddos, Bavon und Gabeez liegen. Die berüchtigte River-Road liegt 100 Meter entfernt. Diesmal habe ich mich (am Wochenende) bis ca. 22:30 Uhr zu Fuß dorthin getraut. Weiße sind mir da nicht begegnet. Dann leerte sich die Straße und aus meiner Sicht wurde es zu riskant.

Das Zimmer im Hemak war sauber, aber etwas klein. (Mit Bad ca. 25qm.) Das Gebäde ist modern und erscheint mir sicher. Am Eingang gibt es mehrere Securitys. Für unter 30 Euro ist es recht günstig. Ausreichend zum schlafen und für Shorttimes. Allerdings fuhr diesmal der Aufzug nicht mehr bis zum Zimmer im 6. OG durch. Vermutlich um den Zugang besser zu kontrollieren. Bis zur Rezeption im 4. OG musste ich diesmal laufen. Nach unten mit dem Aufzug ging es problemlos.

Wird fortgesetzt.
 
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Der Loft Club.

Wie bereits geschrieben, habe ich ein gewisses Faible für Stripclubs und abgefahrene Shows. Mit meiner "Bitch" Shantel, wollte ich auf Entdeckungstour in Nairobi gehen. An einem Freitag Abend war unser Ziel das Loft im Nordosten nahe der Thika-Road-Mall.

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Eigentlich ist das ein normaler Club, mit Platz für 400 oder mehr Gäste. Im ersten OG haben die allerdings einen VIP-Bereich mit eigener Bar und hübschen Girls, die da mehr oder weniger angestellt sind. Shantel arbeitete im September für einige Wochen dort, bist sie sich mit dem VIP-Supervisor überworfen hat. Es folgten gegenseitige Anschuldigungen bei Facebook & Co..

Die Security am Eingang kannte die Probleme mit Shantel und diskutierte kurz, wie zu verfahren sei. Da sie mein Gast war und ich den Eintritt bezahlte (je 1500 KSh), durfte sie rein.

Die VIP-Area war gegen 22 Uhr noch nicht so voll. Einige Girls kamen gleich auf Shantel zu. Alte Freundinnen. Es wurden ein paar Joints geteilt. Eigentlich ist das verboten in Kenia, aber hier im VIP offensichtlich toleriert. Rund um ein kleine Bühne mit Polestange standen Sofas mit Tischen davor. Platz für vielleicht 40 bis 50 Gäste. Da saßen einige gut genährte Afrikaner, die nach Geld aussahen. Viele in Anzügen. Geordert wurden Whiskey und andere edlere Drinks. Ich trank Heinken und Shantel Smirnoff Ice. Beides gab es für je 300 oder 400 KSh. Ein Discjockey sorgte für die Musik und der erwähnten Supervisor lief mit einem Mikrofon rum und sorgte für die Stimmung. Er und Shantel ignorierten sich demonstrativ.

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Hier Shantel am Freitag im Loft. Einen Slip oder BH hatte sie unter dem Minikleid nicht. Das registrierten ich und die andere Gäste, als sie später das Kleid abstreifte.

Der VIP Bereich vom Loft ist Bitch-Land. Etwa 15 Mädels liefen dort rum. Einige wirklich sexy. Eine Klasse besser als im Bavon oder dem Gabeez. Kunden mit Geld wie im Loft, äußern vermutlich öfter mal Sonderwünsche. So haben die Girls in Sachen Sex mehr Erfahrung und sind entsprechend aufgeschlossener. Für Europäer ist das ein Vorteil. Ohne Shantel hätte ich bestimmt die ein oder andere Telefonnummer abgegriffen.

Die zahlenden Gäste erwarten GoGo-Girls, die an der Stange tanzen und auf Wunsch am Tisch animieren. Die bekommen ca. 8 bis 10 Euro für den Abend. Trinkgelder und das Honorar für Lapdances dürfen sie behalten. Einige der Girls kann man privat daten.

Anders als in echten Stripclubs waren die Tanzeinlagen im Loft eher züchtig. Jedenfalls vor Mitternacht. Nur einige Girls zogen ihre Tops aus. Shantel kam immer mehr in Stimmung. Das lag sicher auch an den Joints, die sie und zwei ihrer Freundinnen sich an unseren Tisch reinzogen. Das kenianische "Weed" ist weniger stark wie Cannabis bei uns. Dafür preiswert. Ich hatte zwar nicht geraucht, aber trotzdem meinen Spaß.

Wird fortgesetzt.

Freu mich auf deine Fortsetzung, die eine bitchy Bitch hattest du mir ja schon vorgestellt. 😀

Shantel war beeindruckt von dir, einem sehr angenehmen Vertreter der "Gattung" Wazungu, von denen sie ja vorher aus Nairobi noch nicht so viele kannte.
 
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Sie hat mir auch gleich bei erstbester Gelegenheit ein Zettelchen zugesteck :coool:

Nairobi ist für Shantel leider nicht einfacher geworden. Die Küste könnte eine echte Alternative sein. Zwar gibt es keine Stripclubs, aber die Chance auf attraktive Escort-Dates. Die Rahmenbedingungen für solche Treffen sind angenehmer und weniger gefährlich als in Nairobi.

In Sachen Dating (Short-Times) hatte sie freie Hand. So war das zwischen uns abgesprochen. Sie musste aber feststellen, dass es nicht so einfach ist. Es läuft anders, als in einem Strip-Schuppen. Im Vergleich zu Nairobi wird oft weniger bezahlt und mehr verlangt. Mit Europäern hat sie bisher wenig Erfahrung gemacht.

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Sie bedient vom Typ her eher eine Marktnische. Da muss man erstmal die passenden Clients finden. (Vermutlich einfacher im Internet als in Clubs.) Diejenigen, die es mögen, zahlen dann gerne etwas mehr. Hier Shantel bei einer kleinen Fotosession in meinem Apartment. Sie kann Fetisch-Fantasien bedienen, aber auch ganz normale Sachen machen. Real ist sie weniger versaut, als es den Anschein macht.

Mombasa hat Shantal gut gefallen. Besonders die Tanzclubs. Sie überlegt, vielleicht im Januar oder Februar zurückzukommen. Mit einigen Girls dort steht sie in Kontakt.
 
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Fortsetzung Loft Club

Als jemand vom Club-Management vorbeischaute, sprach Shantel ihn an. Nach einem kurzen Gespräch ging der zu dem mit ihr verfeindeten Supervisor. Der kündigte dann Shantel als Tanz-Act an, und erwähnte, es sei ein private Aufmerksamkeit für mich, ihrem Mzungu-Frieund. Alle Gäste, aber auch die Girls, schauten auf uns. Shantel ging zum DJ, der ihre Wunschmusik auflegte.

Ich kannte ihre Shows. Super erotisch und letztlich der Grund für mich sie im letzten Urlaub zu daten. Diesmal hatte sie eine Rechnung mit dem Loft offen. Zusätzliche Motivation!

Sie ging auf die Bühne. Die ersten 3 oder 4 Minuten tanze sie noch mit dem Minikleid. Dann zog sie es aus. Einen Slip oder BH hatte sie nicht darunter. Eben eine richtige Bitch. Sie ist exhibitionistisch und weiß wie man sexuell provoziert. Auftritte wie diesen braucht sie. Das Publikum war jedenfalls begeistert, denn das war Kontrast zu dem bisherigen GoGos. Manche Girls feuerten klatschend Shantel an, andere waren von dieser Art Konkurrenz wohl weniger angetan.

Mehrere männliche Gäste warfen Geldscheine auf die Bühne. Ein Araber war sehr spendabel. Shantel hielt ihm am Boden tanzend ihren Arsch hin und ließ es zu, dass der ihn anfasste. Dann sammelte sie das Geld ein und kehrte nackt zu mir an unseren Tisch zurück. Immer noch nackt. Es folgte ein Privat-Lapdance. Das Publikum rund herum schaute interessiert zu. Ich hatte sowas wie die "Ballkönigin" und sie hatte ihre kleine Rache an dem Club bzw. dem VIP-Supervisor. Gegen 2 Uhr sind wir dann in mein Hotel gefahren.

In den letzten Jahren ist mir gutes Entertainment rund um den Sex immer wichtiger geworden. Dazu zählen besondere Momente wie hier beschrieben.

Muss gestehen, dass ich in so ner Nische Angst hätte auf Nimmerwidersehen zu verschwinden......:1rolleyes:

Ich bewege mich seit Jahren in den Nischen, date crazy Girls und hatte noch nie ernste Probleme.

Die Girls in Kenia sind sehr spielfreudig. Mit ein wenig Anleitung ist vieles möglich. Auch im Bereich Fetisch und BDSM. Das ist immer wieder spannend, weil die Girls ihren Part in Rollenspielen unterschiedlich interpretieren. (Übrigens: Für dominant wie submissiv sind nach meiner Erfahrung Luo-Mädels am besten geeignet.) Verglichen mit dem was in Kenia möglich ist, sind gebuchte Sessions in Deutschland zu routiniert, oft langweilig und richtig teuer.

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Gerne spiele ich mit zwei Girls. Die motivieren sich gegenseitig und das macht deutlich mehr Spaß. Hier Shantel und Cee, eine alten Freundin von mir, die uns besuchte. Sie hat in den letzten Jahren einiges gelernt und sich auf BDSM spezialisiert. Viele ihrer Kunden reisen für Langzeit-Sessions extra aus Europa an.
 
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Club XS Millionaires in Nairobi

Sonntags war ich nochmal mit Shantel unterwegs. Diesmal hatten wir den exklusiven Club XS-Millionaires angesteuert. Das ist allerdings kein echter Strip Club. Auf einer großen Bühne in der Mitte des Clubs tanzen abwechselnd GoGo-Girls an den beiden Stangen. Allerdings nicht nackt. Wir haben im oberen Bereich Platz genommen, wo man einen guten Blick auf die Bühne hat. Die Solo-Männer sitzen meist direkt um die Bühne herum. Da können sie den Girls am besten Geldscheine zustecken.

Shantel hat vor dem Corona Lockdown auch da schon mal getanzt. Rund 170 Euro bekam sie dafür vom Club im Monat. Für Klamotten, Hairstyling und Kosmetik haben die Mädels selbst zu sorgen. Da geht einiges an Geld drauf. Die Tips/Trinkgelder für die Shows und für Lapdances dürfen die Girls behalten. Bei spendablen Gästen ist das durchaus attraktiv. Es gibt rechts und links offene Nebenräume mit Sofas aber keine Private-Rooms. Manche Girls tauschen mit Gästen die Telefonnummern aus und daten privat.

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Der Club von vom Obergeschoss aus fotografiert. Hinter der Bühne ein mindestens 6 Meter breiter Videoscreen. Manche Tänzerinnen erklommen die Stange bis zur Decke. 5 Meter oder mehr. Die Gäste kamen fast ausnahmslos aus Afrika. Gehobene Mittelschicht. Darunter auch ein oder zwei Gruppen jüngerer Typen, die wohl aus dem Business kamen.

Die Girls in dem Club waren überwiegend attraktiv und nach europäischem Geschmack gut gebaut. Alle mit Highheels bzw. Overknee-Stiefeln und sexy Klamotten. Da hätten mich einige gereizt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass private Treffen nicht gerade günstig sind. Bei zahlungskräftiger Klientel werden in Nairobi durchaus 100 US Dollar aufgerufen.

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Sonntags war nicht so viel los in dem Club. Der Eintritt war frei. Ansonsten dürfte der wohl bei 1.000 KSh liegen. Ein Heineken Bier kostet 550 KSh, ein Smirnoff Black Ice 450 KSh. Shantel hatte auch etwas zu Essen bestellt. Für einen großen Teller mit Rindfleisch und Pommes wurden 800 KSh berechnet. Das Essen war sogar richtig lecker.
 
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Zum Thema Preisdiskussion gibt es einen anderen Thread, den man dafür nutzen sollte. Trotzdem noch einige Anmerkungen von mir.

Von den Straßenmädchen auf der River-Road bekam ich Angebote ab 500 KSh für "One-Shot". "Two-Shots" für 800 KSh. Gestartet wurden die Verhandlungen manchmal bei 2.000 KSh, vermutlich weil ich ein Mzungu bin. In den Bar-Bordellen wie dem Sabina Joy kostet ein Short-Time 1.000 KSh + ca. 1.000 KSh für das Zimmer. Die Top-Girls dort wollen manchmal etwas mehr. Im Black Diamont, einem vor Corona bei Ausländern beliebten Club in Westlands, sind bei gut gestylten Ladies 100 US-Dollar die Standard-Forderung. Manchmal für ein Short-Time und nicht für die Nacht.

Vor einem Jahr hatte ich eine alte Bekannte gedatet, die ich noch aus Mtwapa kannte. Angefangen hat sie im Casaurina. Das smarte und fotogene Girl hat sich hochgearbeitet. Wohlhabende Clients, Aufenthalte in Dubai&Co. und tolle Outfits. Sie ist mindestens zwei mal die Woche in einem Beauty-Salon. Die Website Onlyfans ist eine gute Einnahmequelle für sie. Sie zählt zu den Girls, wo man inzwischen 100 Dollar (oder mehr) hinlegen muss. Und da sollte man sie nicht in ein zu billigen Hotel einladen.

Über den Stripclub Bavon hatte ich ja schon geschrieben. Schlechter als das Liddos, besser als das Gabeez. Die Kundschaft ist überwiegend afrikanisch. Mit wenigen Ausnahmen (Shantel z.B.) waren die Girls für mich nicht wirklich ansprechend. Im Bavon gibt es einige Privat-Rooms. Nicht besonders schön, aber halbwegs sauber. Einmal war ich dort Es gab es auch eine Dusche. Im Preis der Zimmer ist das Honorar der Girls enthalten, wobei manche Kunden noch ein Trinkgeld drauflegen. Hier die Zimmerpreise und der Anteil der Mädels:

Quicky: 3.000 KSh, davon 800 für das Girl.
Eine Stunde: 4.500 KSh, davon 1.500 für das Girl.
Zwei Stunden: 6.000 KSh, davon 3.000 für das Girl.
Für die Nacht: 10.000 KSh, davon 4.500 für das Girl.

Gefragte Girls machen an guten Tagen mehrere Zimmer. Mit dem Geld für Lapdances (300 bis 500 KSh) und Trinkgeldern sind in guten Nächten 6.000 KSh und mehr möglich. (Meist am Wochenende.) Das war auch das, was meine Strip-Tänzerinnen als Tageshonorar für die Einladung nach Mombasa bekommen haben. Damit waren sie sehr zufrieden. Bettelei oder Nachforderungen gab es nicht. Mit Blick auf die guten Bedingungen vor Ort (Hotels, Clubbesuche), hätten sich beide bereit erklärt, für weniger Geld länger zu bleiben. Es war ja für sie ein angenehmes Abenteuer mit Urlaubsfeeling.

Mombasa könnte ja eine Alternative für meine beiden Strip-Ladies aus Nairobi sein. Ich habe eine erfahrene Bekannte von dort bezüglich der Verdienstmöglichkeiten gefragt. Die kennt sich recht gut in Sachen Dating und ist manchmal auch im Safari Inn oder dem Casaurina anzutreffen. Hier ihre Antwort bezogen auf Shantel, die sie mal kennengelernt hatte.

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Touristen haben viel Zeit, um nach günstigen Angeboten zu suchen. Meist sind die auch untereinander vernetzt. Wohlhabende Afrikaner sind da oft großzügiger. Eine andere Bekannte aus Diani Beach inseriert auf Escort-Websites und bevorzugt Afrikaner aus dem Business. Für ein Short-Time wird 5.000 KSh oder mehr bezahlt. Sie ist eines der Girls, die man nach solchen lukrativen Dates mit Freundinnen in den Clubs trifft. Girls-Party mit Wein- oder Whisky-Flaschen auf dem Tisch.

Im Cowrie-Shell habe ich vor einigen Wochen einen Kenianer mit indischen Wurzeln kennengelernt. Ende 50 und Geschäftsmann aus Nairobi. Der hatte ein wirklich hübsches Sugarbabe mitgebracht, die er ziemlich verwöhnte. Nur einen Nachmittag war er etwas angefressen. Sein Babe hat sich von der Polizei mit Cannabis am Strand erwischen lassen. 30.000 KSh hat er bezahlen müssen, um die Sache aus der Welt zu schaffen.
 
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Es gibt im Sabina Joy wohl unterschiedliche Zimmer, wie z.B. auch im Bavon. Das mir angebotene Zimmer für 1.000 KSh sollte ein Badezimmer mit Dusche haben. Allerdings würden Handtücher und Seife noch mal extra kosten. Ich habe mal im Internet geschaut. In einem afrikanischen Blog berichtet ein Kunde auch von einem "Bitch-Room" für 300. In einem News-Artikel vom letzten Jahr werden 700 KSh erwähnt. -> hier

Nehme an ihr sprecht von dem Laden in der Moi Ave. oder ist der üblere in der Keekorock Rd. gemeint ?
Das Sophia Joy liegt gegenüber dem Liddos bzw. Gabeez. Einige kennen es ja. Der Laden ist ähnlich aufgebaut wie das Sabina, aber kleiner. Das Publikum sind eher etwas runtergekommene, manchmal zwielichtig aussehende Typen. Bier wird meist aus Plastikbechern getrunken. Es werden auch Khat-Blätter konsumiert. Die erzeugen eine leichte Rauschwirkung. Bei meinem ersten Besuch dort war mir etwas mulmig. Das hat sich aber gelegt. Die haben auch ein oder zwei Security-Typen.

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Das Sophia-Joy in der Keekorok Rd. Im ersten OG gibt es eine Bar und zweiten OG Zimmer. Dieses Bordell ist durchgehend geöffnet. Der unscheinbare Eingang ist auf dem Bild links zu sehen, neben der 40. Schon Mittags ist die Bar oft gut gefüllt. Nach 21 Uhr war da manchmal ziemliches Gedränge, so dass ich meist direkt wieder gegangen bin.

Die Mädels sind überwiegend weniger attraktiv, kobern aber aggressiver. Das schon im Treppenaufgang zu der Bar. Im Sabina-Joy habe ich sowas nicht erlebt. Im Sophia Joy wäre ich nicht auf die Idee gekommen, ein Girl oder gar Zimmer zu testen.

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Allerdings ist die Küche dort nicht so schlecht. Die ist offen einsehbar, sauber, aber wie der Bartresen mit Gitterstäben vom Gastraum getrennt. Ein Teller Reis mit Beef kostete 250 KSh. Ein Kaffee 50 KSh. Manchmal habe ich da tagsüber ein Bier getrunken, gegessen und dem Treiben zugesehen.
 
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