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- #56
Teil 14: Das Leben ist schön.
Das Leben kann so einfach sein. Ich wachte erholt auf und hatte meinen Liebling an meiner Seite. Meistens war Gung an mich gekuschelt oder ich an sie. Sie hatte keine Probleme mit Nähe. Sie war warm und roch wie immer fantastisch. Es dauerte nicht lange und ich wollte mit ihr Liebe machen. Es als Sex zu bezeichnen, wäre falsch. Es ging nicht um Stellungen oder anderes Zeug. Ich wollte sie lieben.
Ihre Tage waren fast vorbei. Sie hat eigentlich nur einmal dabei geblutet, danach nicht mehr oder kaum noch. Danach duschen. Essen gehen. Wir wechselten oft die Läden, aber das Restaurant neben dem Hotel haben wir trotzdem oft besucht. Gung bestellte das Essen für uns, sie wusste, was mir schmeckte. Sie richtete die Teller ein. Take Care war am Limit. Sie hat alle lästigen Aufgaben übernommen. Taxi/Bus bezahlen. Essen bezahlen, Trinkgeld geben. Wir gingen danach zum Strand, Gung suchte uns gute Plätze aus, bestellte mir ein Bier und sich ein Wasser. Danach vertrieb sie die Händler, die wie Geier um einen herum kreisten. Nur den einen Typen, der immer Garnelen frisch am Strand grillte rief sie immer zu uns und bestellte 10-15 große Garnelen. Sie orderte noch ein frisches Bier für mich und fing an die Garnelen so zu schälen, dass ich sie nur noch in die scharfe Souse tupfen musste, um sie mit einem kühlen Bier runterzuspülen. Wir haben uns lange unterhalten, sie hat mir von ihrem Leben erzählt, ich erzählte ich von meinem Leben. Jedoch ohne mein tatsächliches Vermögen zu erwähnen. Wir hatten immer Körperkontakt. Entweder hielt ich ihre Hand oder sie hatte ihre Hand an meinem Bein. Es war heiß. Aber im Schatten und durch die frische Ozeanbrise war es genau richtig. Nach einigen Tagen in Thailand gewöhnt man sich an die Hitze und es wird angenehm.
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Ich war glücklich. So sollte mein Leben in 7 Jahren sein.
(Deswegen der Tex am Anfang : Haus, Auto Yacht… am Anfang ^^)
Mein Plan war es mit 45 etwas kürzer zu treten oder komplett in "Rente" zu gehen. Wie und warum sollte ich hier lieber nicht erklären. Das Thema ist in Deutschland nicht so beliebt :)
Es war nicht nur Gung in die ich verliebt war, es war mein späteres Leben. All die harte Arbeit würde sich tatsächlich auszahlen. Jeder Tag sollte wie dieser sein. Schönes Land, schönes Essen, schönes Mädchen an meiner Seite, die mir jeden Wunsch erfühlt. Es war für mich auch wieder ein Test nach 3,5 Jahren. Ist das überhaupt noch mein Traum? Ja es war immer noch mein Traum, mein späteres Leben so zu verbringen.
Welche Rolle würde Gung dabei spielen, wusste ich nicht. Es sind noch 7 Jahre hin. Oder 8 oder 9 oder wenn ich mich mehr anstrenge nur 5? Es hing von zu viele Faktoren ab. Mir wurde klar, dass sie nicht geplant war. Sie passte nicht in mein Leben. Ich arbeite viel und meine Freizeit ist keine richtige Freizeit. 3-4 Stunden unter der Woche am Tag und den halben Sonntag. Ich kann es alles flexibel einteilen, aber die Arbeitslast blieb ja die gleiche…
(Diesen Bericht zu schreiben kostet mich... will gar nicht drüber nachdenken. Ich muss es tun. Daher spielt das keine Rolle)
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Ich fühlte mich nicht gut dabei, sie als eine Last für mein Leben zu betrachten, weil sie kein Platz darin haben wird. Wenn der Urlaub vorbei ist, wirst du sie nie wieder sehen.
Mit diesen düsterem Gedanken sah ich sie nachdenklich an. Und mein Verstand fing an zu rattern, so wie er das immer tut, wenn es ein Problem zu lösen gibt.
Oh ja darauf kann ich mich wirklich verlassen. Probleme lösen, das kann ich wirklich gut. Dafür werde ich bezahlt und das nicht so schlecht :)
Leider war es diesmal umgekehrt. Es gab kein Problem. Einen Platz in meinem Leben für sie zu finden, würde es erst zu einem Problem machen.
Ich sah sie an ohne sie wirklich zu sehen. Ich sah ein Problem. Ich wollte wieder Mist in Honig verwandeln.
Anhang anzeigen g20.jpg
Ich kann mich an diesen Tag genau erinnern. An diese Stunden. Ich hatte dutzende Lösungen erarbeitet.
Gung schlief oder spielt am Handy rum.
Ich speicherte alles im Kopf ab und war beruhigt. Das Problem ist lösbar. Ich musste es nicht tun. Aber wenn ich es wollte, war alles möglich.
Ich sah sie nicht mehr so düster an. Wahrscheinlich hatte ich ein Grinsen im Gesicht. Ich war ja so schlau...
Das Leben kann so einfach sein. Ich wachte erholt auf und hatte meinen Liebling an meiner Seite. Meistens war Gung an mich gekuschelt oder ich an sie. Sie hatte keine Probleme mit Nähe. Sie war warm und roch wie immer fantastisch. Es dauerte nicht lange und ich wollte mit ihr Liebe machen. Es als Sex zu bezeichnen, wäre falsch. Es ging nicht um Stellungen oder anderes Zeug. Ich wollte sie lieben.
Ihre Tage waren fast vorbei. Sie hat eigentlich nur einmal dabei geblutet, danach nicht mehr oder kaum noch. Danach duschen. Essen gehen. Wir wechselten oft die Läden, aber das Restaurant neben dem Hotel haben wir trotzdem oft besucht. Gung bestellte das Essen für uns, sie wusste, was mir schmeckte. Sie richtete die Teller ein. Take Care war am Limit. Sie hat alle lästigen Aufgaben übernommen. Taxi/Bus bezahlen. Essen bezahlen, Trinkgeld geben. Wir gingen danach zum Strand, Gung suchte uns gute Plätze aus, bestellte mir ein Bier und sich ein Wasser. Danach vertrieb sie die Händler, die wie Geier um einen herum kreisten. Nur den einen Typen, der immer Garnelen frisch am Strand grillte rief sie immer zu uns und bestellte 10-15 große Garnelen. Sie orderte noch ein frisches Bier für mich und fing an die Garnelen so zu schälen, dass ich sie nur noch in die scharfe Souse tupfen musste, um sie mit einem kühlen Bier runterzuspülen. Wir haben uns lange unterhalten, sie hat mir von ihrem Leben erzählt, ich erzählte ich von meinem Leben. Jedoch ohne mein tatsächliches Vermögen zu erwähnen. Wir hatten immer Körperkontakt. Entweder hielt ich ihre Hand oder sie hatte ihre Hand an meinem Bein. Es war heiß. Aber im Schatten und durch die frische Ozeanbrise war es genau richtig. Nach einigen Tagen in Thailand gewöhnt man sich an die Hitze und es wird angenehm.
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Ich war glücklich. So sollte mein Leben in 7 Jahren sein.
(Deswegen der Tex am Anfang : Haus, Auto Yacht… am Anfang ^^)
Mein Plan war es mit 45 etwas kürzer zu treten oder komplett in "Rente" zu gehen. Wie und warum sollte ich hier lieber nicht erklären. Das Thema ist in Deutschland nicht so beliebt :)
Es war nicht nur Gung in die ich verliebt war, es war mein späteres Leben. All die harte Arbeit würde sich tatsächlich auszahlen. Jeder Tag sollte wie dieser sein. Schönes Land, schönes Essen, schönes Mädchen an meiner Seite, die mir jeden Wunsch erfühlt. Es war für mich auch wieder ein Test nach 3,5 Jahren. Ist das überhaupt noch mein Traum? Ja es war immer noch mein Traum, mein späteres Leben so zu verbringen.
Welche Rolle würde Gung dabei spielen, wusste ich nicht. Es sind noch 7 Jahre hin. Oder 8 oder 9 oder wenn ich mich mehr anstrenge nur 5? Es hing von zu viele Faktoren ab. Mir wurde klar, dass sie nicht geplant war. Sie passte nicht in mein Leben. Ich arbeite viel und meine Freizeit ist keine richtige Freizeit. 3-4 Stunden unter der Woche am Tag und den halben Sonntag. Ich kann es alles flexibel einteilen, aber die Arbeitslast blieb ja die gleiche…
(Diesen Bericht zu schreiben kostet mich... will gar nicht drüber nachdenken. Ich muss es tun. Daher spielt das keine Rolle)
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Ich fühlte mich nicht gut dabei, sie als eine Last für mein Leben zu betrachten, weil sie kein Platz darin haben wird. Wenn der Urlaub vorbei ist, wirst du sie nie wieder sehen.
Mit diesen düsterem Gedanken sah ich sie nachdenklich an. Und mein Verstand fing an zu rattern, so wie er das immer tut, wenn es ein Problem zu lösen gibt.
Oh ja darauf kann ich mich wirklich verlassen. Probleme lösen, das kann ich wirklich gut. Dafür werde ich bezahlt und das nicht so schlecht :)
Leider war es diesmal umgekehrt. Es gab kein Problem. Einen Platz in meinem Leben für sie zu finden, würde es erst zu einem Problem machen.
Ich sah sie an ohne sie wirklich zu sehen. Ich sah ein Problem. Ich wollte wieder Mist in Honig verwandeln.
Anhang anzeigen g20.jpg
Ich kann mich an diesen Tag genau erinnern. An diese Stunden. Ich hatte dutzende Lösungen erarbeitet.
Gung schlief oder spielt am Handy rum.
Ich speicherte alles im Kopf ab und war beruhigt. Das Problem ist lösbar. Ich musste es nicht tun. Aber wenn ich es wollte, war alles möglich.
Ich sah sie nicht mehr so düster an. Wahrscheinlich hatte ich ein Grinsen im Gesicht. Ich war ja so schlau...
