LUFTHANSA ...

Und die Antwort der meisten darauf wird NIE sein.
Natürlich nicht. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass man eine Verantwortung hat. Es ist nicht ganz das gleiche wenn man ein paar Baustellen bestreikt oder die nationale Fluggesellschaft für einen Tag lahmlegt..Die sozialen Auswirkungen hier sind enorm, aber das ist Verdi egal. Und das ist schäbig..
 
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  • Zum Heulen
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Was mit diesen Streiks imagemässig angerichtet wird, ist kaum zu beziffern! Für mich ist die LH seit Jahren ein NOGO Thema zumal fast alljährlich im Nov./Dez. ein Streik angesagt wird. So geschehen von ca. 7 oder 8 Jahren. Es gibt für mich genügend Alternativen nach BKK, wo ich kaum Gefahr laufe/fliege wegen einem Streik meine Ferien schieben zu müssen. Dass die allmächtigen Gewerkschaften in Europa (nicht nur Deutschland) jeweils während der Hauptreisezeit zum Streik aufrufen ist man sich leider bald gewohnt. Zum Glück haben wir in der Schweiz keine solche Streikkultur!
 
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Ich bleibe dabei. Man kann auch außerhalb der Ferien streiken.
Aber die Gewerkschatsbosse scheißen drauf. Den schließlich müssen ihre Managergehälter fließen.

Du bist stur.
Okay, dann ist es so.

Es gibt in D genau festgelegte Regeln zu welchem Zeitpunkt gestreikt werden darf.
Ab Ende der Friedenspflicht.
Bis dahin könnten AG auch ein vernünftiges Angebot unterbreiten...
Machen sie aber (fast) nie.

Um mit deinen Worten zu schreiben.
Die Lufthansa Bosse scheissen drauf ob ihre Kunden unter dem Streik leiden
 
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Klar..das kostet sie ja auch nichts, Mann..

Die Warnstreiks kosten die Arbeitnehmer auch jede Menge Kohle.
Im Gegensatz zu "normalen" Streiks darf die Gewerkschaft für Warnstreiks kein Streikgeld zahlen.
Das ist auch richtig so.
Deswegen muss die Gewerkschaft schon genau hinsehen, wann und wie sie Warnstreiks durchführt.
Sinn haben diese nämlich nur wenn sich genügend Streikler finden.
Und glaube mir, für Nix bekommst du so schnell keinen zum Warnstreik.
 
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Das klingt zwar gut ist aber zu einfach gedacht.
Die Airlines kämpfen immer noch mit den Folgen der letzten beiden Jahre.
Ich frage mich, wie andere Airlines neben LH die letzten Jahre überstanden haben? Ich gehe davon aus, dass LH im europäischen Vergleich mit am meisten Staatshilfen bekommen hat. Dazu die Kurzarbeitshilfen durch die BfA. Die Staatshilfen wurden zwischenzeitlich zurück gezahlt, also wurden doch Einnahmen generiert. Wäre es jetzt nicht an der Zeit, der Belegschaft die mitgezogen hatte, eine entsprechende finanzielle Wertschätzung zukommen zu lassen?

Momentan kommt es mir so vor, dass LH meint, mit gecancelten Flügen und somit gesparten Betriebskosten mehr Geld verdienen zu wollen als mit durchgeführten Flügen. Vielleicht kommt durch Dienstleistungen wie Service oder bei der Technik genug Geld in die Kasse? Aber vielleicht steckt auch etwas anderes dahinter?
 
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Ich frage mich, wie andere Airlines neben LH die letzten Jahre überstanden haben? Ich gehe davon aus, dass LH im europäischen Vergleich mit am meisten Staatshilfen bekommen hat. Dazu die Kurzarbeitshilfen durch die BfA. Die Staatshilfen wurden zwischenzeitlich zurück gezahlt, also wurden doch Einnahmen generiert. Wäre es jetzt nicht an der Zeit, der Belegschaft die mitgezogen hatte, eine entsprechende finanzielle Wertschätzung zukommen zu lassen?

Momentan kommt es mir so vor, dass LH meint, mit gecancelten Flügen und somit gesparten Betriebskosten mehr Geld verdienen zu wollen als mit durchgeführten Flügen. Vielleicht kommt durch Dienstleistungen wie Service oder bei der Technik genug Geld in die Kasse? Aber vielleicht steckt auch etwas anderes dahinter?
Einige sind Pleite gegangen (z.B. SAS). Staatshilfen wurden umgelegt auf billigere Kredite.

Die Branche ist noch komplett im Eimer und die aktuelle Situation an den Airports wirkt sich da auch nicht positiv aus. Mit gecancelten Flügen lässt sich nun wirklich kein Geld verdienen.
 
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Im dritten Quartal von 2020 hat die LH einen genau so großen Verlust gemacht, wie der Gewinn im Vorjahr war. Und die Quartale seither werden nicht viel besser gewesen sein.

Die LH hat nichts, wovon soll sie geben?

Wenn Verdi und die Vereinigung Cockpit etc. pp. so weitermachen, säbeln sie sich den Axt ab, auf dem ihre Mitglieder sitzen.

Und außerdem machen sie uns das Fliegen noch teurer und noch unangenehmer, als es zur Zeit eh schon ist.
 
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