Thailand Mein erster Thailand Urlaub

Harlekin1979

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26.10.2016
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Hallo liebe Forengemeinde,
bin gerade von einem sensationellen Urlaub aus Pattaya und Ko Samui zurückgekehrt.
Ich bin dort vielen tollen und interresanten Leuten begegnet, unter anderen @Likethai, @iwin, den Managern der Lucky Love Bar und natürlich @Pilo, der mich sofort in diesem Forum angemeldet hat.
Wir hatten eine sensationelle Zeit und zum Teil habe ich ja meine Sichtweise und meine Eindrücke in seinem Live Bericht kommentiert.
Ich werde über diesen Urlaub mit Sicherheit auch einen Bericht schreiben, einfach um alles mal zu reflektieren und villeicht hat ja jemand hier Interresse daran.
Doch zuerst möchte ich meinen Bericht von vorigem Jahr hier veröffentlichen, damit Ihr mich besser kennenlernt und euch ein Bild von mir machen könnt.

der Harlekin
 
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Geprägt von familiären und beruflichen Zwängen war es mir bisher nicht möglich, einen längeren Urlaub außerhalb Europas zu machen. Erst Anfang 2015 eröffnete sich die Möglichkeit, vier Wochen am Stück zu verreisen. Etwas Geld hatte ich auch zur Verfügung, und so begann ich, verschiedene Ziele zu checken.
Ich habe mich schon mit zwanzig für die Frauen ab 30 interessiert, und daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Als mir klar geworden war, dass dieses Thema für mich einen großen Stellenwert hat, waren das Ziel und der Rahmen bald gefunden. THAILAND. Ich begann, mich im Internet, bei Bekannten und Kollegen die schon dort waren, sowie in Katalogen und Reiseführern zu Informieren.
Anfang August buchte ich bei Oman-Air den Flug nach Bangkok vom 26.10.2015 bis 19.11.2015 mit Zwischenstopp in Muscat. Geplant waren 3 Tage Bangkok, dann 10 Tage Pattaya und von dort nach Phuket und Koh Samui.
Nach Thailand zu fliegen, ohne wenigstens einige Hotspots in Bangkok zu sehen war für mich Pflicht. Also buchte ich zwei Nächte im IBIS Bangkok Riverside, direkt am Fluss, in der Nähe der Taksim Brücke. Das sollte der Kulturelle Teil der Reise werden.
In Pattaya buchte ich 10 Übernachtungen in einem preiswerten Hotel in der Nähe der Walking Street. Das sollte der exzessive Teil der Reise werden.
Phuket und Koh Samui wollte ich vor Ort in einem Thailändischen Reisebüro buchen. Das sollte der erholsame Teil des Urlaubs werden. Das war der Plan.
Ich begann, mich im Internet, in Foren und Reiseberichten zu Informieren. Ich erstellte eine to do Liste für Bangkok, eine für Pattaya und eine für den Süden. Mein Englisch ist ganz passabel, und so fühlte ich mich gut gerüstet für das Abenteuer.

Am 26.10.2015 um 21:00 enterte ich das Flugzeug.
 
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Bangkok
Auf der ersten Etappe bis Muscat war das Flugzeug gut ausgelastet. Nach 1,5 Stunden Pause und Umsteigen, war die 2. Etappe bis Bangkok nur zu 2/3 belegt. Ich hatte eine komplette Mittelreihe, 4 Sitze, für mich, konnte mich lang machen und sogar etwas schlafen. Bei meinem Rückflug nach Frankfurt war der Flieger sogar auf beiden Etappen nur zu etwa 2/3 belegt.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit begann der Landeanflug und ich bekam das erste Mal eine Ahnung von den Dimensionen dieser Stadt. Ein Lichtermeer, soweit das Auge reichte, es war beindruckend.
Nachdem die Formalitäten erledigt und mein Koffer in Empfang genommen waren, wechselte ich noch etwas Geld und suchte mir ein Taxi. Die Fahrt zum Hotel dauerte etwa 2,5 Stunden und ich wurde schier erschlagen von den vielen Eindrücken, von dem Gewusel, dem Verkehr auf den Straßen und von der Größe dieser Stadt.
IBIS Bangkok Riverside, mein Hotel hat weltweit den gleichen Standard, man weiß, was man bekommt und mit 35 € für eine Nacht ist es ein gutes Preis- Leistung Verhältnis. Nachdem ich meine Sachen verstaut und geduscht hatte, genoss ich ein reichhaltiges Abendessen im Restaurant des Hotels. Anschließend saß ich im Garten, mit Blick auf den großen Fluss, auf die Lichter der Stadt, umgeben von Geräuschen und Gerüchen. Ich fühlte mich richtig gut, Ich war angekommen in einem anderen Teil der Welt. Ich hatte Zeit, ich hatte Geld, ich war gut vorbereitet, denn ich hatte ja alles gelesen über Thailand, über die Highlites, die ich mir ansehen wollte, über Pattaya mit seinen Bars und Ladys, über Phuket und Koh Samui mit Ihren Stränden und Freizeitangeboten. Das Abenteuer konnte beginnen.
Die Möglichkeiten, Bangkok zu erleben und zu entdecken, sind unglaublich vielfältig. Eine davon ist, den Fluss mit seinen Booten und Fähren als Vehikel zu benutzen. Kollegen, die schon mehrmals in Thailand waren, hatten mir dazu geraten. Es war eine gute Idee, denn man bewegt sich in einem überschaubaren Gebiet mit unglaublich vielen Hotspots, und man hat immer eine Orientierung. Mit Stadtplan, Reiseführer und Fotoapparat war ich den ganzen Tag unterwegs, ohne überlange Fußmärsche oder Stress. Man findet überall Orte zum Verweilen, essen und trinken ist kein Problem und die Ausbeute an schönen Fotos ist immens. Für einen Neuling, der alleine etwas sehen und erleben will, sehr zu empfehlen. Gegen 19:00 Uhr war ich wieder im Hotel, gönnte mir ein gutes Abendessen und etwas Ruhe, denn heute Abend wollte ich in das legendäre Nachtleben Bangkoks starten.
Bevor es los ging, wollte ich noch mal die to do Liste für Bangkok checken, eine Sammlung von Notizen, Beschreibungen aus dem Internet und Adressen, denn schließlich hatte ich mich ja gut vorbereitet. Um es kurz zu machen, die Mappe war nicht da, ich hatte Sie zu Hause vergessen. Die ganzen sorgfältigen Vorbereitungen waren für die Katz.
Bis jetzt hatte ich alles richtig gemacht, aber das war

DER ERSTE GROSSE FEHLER.
 
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Ich versuchte, mir die Namen und Adressen von Bars, Agogo oder Massage ins Gedächtnis zu rufen, aber außer Soi Cowboy und Nana Plaza konnte ich mich an nichts Konkretes erinnern. Gegen 22:00 Uhr nahm ich mir ein Taxi und nannte dem Fahrer die Soi Cowboy als Ziel.
Ich habe in Bangkok öfter ein Taxi benutzt, immer wurde die Uhr eingeschaltet und immer wurde der Fahrpreis korrekt (selten über 150,- Bath) abgerechnet. Das größere Problem war die Annahme, `mit Englisch` kann man sich überall ohne Probleme verständigen. Das trifft vielleicht in Hotels, Banken und Shopping Center zu, aber nicht bei Taxifahrern, in Alltagssituationen und nur bei wenigen Bars und Bar Girls. Die ersten Tage hatte ich auch große Schwierigkeiten, das in Thailand gesprochene Thai-Englisch zu verstehen, das wurde aber mit der Zeit immer besser.
Ich hatte schon Bilder und auf YouTube auch Videos von der Soi Cowboy gesehen, aber was ich dann vorfand hat mich irgendwie enttäuscht. In der ziemlich schmalen Straße war eine Gogo neben der anderen, ab und zu unterbrochen von einer normalen Bar. Vor jeder Agogo oder Bar eine Gruppe wunderschöner Frauen, nur leicht bekleidet, aber in sehr fantasievollen und sexy Kostümen, die die relativ wenigen Männer und Kunden zum Eintreten animierten.
Das ganze hatte eher etwas surreales, wie eine Bühne oder eine Inszenierung, die ich mir zwar anschauen konnte, an der ich aber nicht beteiligt war.
Ich wusste ja, wie das in Agogo und Bierbars funktioniert, ich hatte ja genug darüber gelesen.
Also betrat ich eines der Lokale, suchte mir einen freien Platz und bestellte ein Bier. So, jetzt das schönste Girl aussuchen, Blickkontakt herstellen, freundlich Lächeln und das Girl heranwinken. Ich lächelte bis meine Mundwinkel schmerzten, aber keine der Damen beachtete mich. Nach einer gefühlten Ewigkeit, wahrscheinlich waren gerade mal 20 Minuten vergangen, bezahlte ich frustriert meine Rechnung, um es in einer anderen Bar noch einmal zu versuchen. Aber auch hier ein ähnliche Szenario, ich fühlte mich nicht wohl, es war nicht mein Ding und ich hatte mir alles ganz anders vorgestellt. Wenn mich jetzt jemand fragt, was ich für Vorstellungen hatte, kann ich das gar nicht konkret beschreiben, halt anders.
Ich nahm ein Taxi und fuhr zum Nana Plaza. Der Barkomplex auf der linken Seite der Straße, ich glaube es ist die Sukhumvit Road, war an diesem Abend geschlossen. Aber auf der Straße war richtig was los. An jeder Ecke bildhübsche Freelancer, toll aufgebrezelte Ladyboys, Straßenhändler, rollende Garküchen und jede Menge Menschen aller Hautfarbe und Nationalitäten. Hier fühlte ich mich wohl. Ich schlenderte entspannt die Straße entlang und lies die ganze Atmosphäre auf mich wirken, als ich plötzlich eine Berührung an meinem Arm spürte und ein leises Hallo an mein Ohr drang.
Ich drehte mich um, und vor mir stand das Wesen, das schon seit Wochen durch meine Phantasien geisterte. Sie trug Shorts, ein gelbes Top, das Ihren Körper vorteilhaft zur Geltung brachte, halb hohe Schuhe und im Gesicht ein atemberaubendes Lächeln. Sie fragte mich, wohin ich gehe und ob ich nicht Lust hätte, mit Ihr was zu trinken. Natürlich wollte ich mit dieser Zaubermaus was trinken, dafür war ich doch hier.
Ich folgte Ihr in die Bar, vor der wir uns begegnet waren, wir suchten uns einen freien Platz und Sie entschwand kurz, um die Getränke zu ordern. Ich glaube sie nannte sich Nam, jedenfalls entwickelte sich eine ganz angeregte Unterhaltung und bald waren unsere Gläser leer. Wieder entschwand Nam, um neue Getränke zu ordern. Bei Ihrer Rückkehr hatte Sie aber außer den Getränken noch Pui, Ihre beste Freundin, der Sie gerade begegnet war, dabei. Pui war lange nicht so attraktiv wie Nam, etwas pummelig, und Sie konnte mangels englischer Vokabeln auch nicht viel zur gemeinsamen Konversation beitragen.
Ich, ganz Gentleman und um Nam bei Laune zu halten, bestellte auch für Pui ein Getränkt. Das Gespräch plätscherte so dahin, wir spielten eine Partie Billard, ich bestellte eine weitere Runde und irgendwann saß ich mit Pui, die mich nicht die Bohne interessierte, allein am Tisch. Nam war verschwunden.
Leicht verärgert zahlte ich meine Rechnung, ich glaube so um 1700,- Bath, und verabschiedete mich von Pui. Beim Verlassen der Bar sah ich Nam wieder. Sie stand mit dem Rücken zu mir und war in ein Gespräch vertieft, mit einem Typen, der mir sehr ähnlich sah. Schlecht gelaunt suchte Ich mir ein Taxi und fuhr zurück zum Hotel. Und auf einmal musste ich laut lachen, über mich selbst.


Der zweite Tag in Bangkok ist schnell erzählt. Zuerst besuchte ich den King Palace, eine wirklich atemberaubende Attraktion im Herzen der Stadt. Dann klapperte ich mit einem Tuktuk zum Festpreis von 500,- Bath noch einige Denkmäler Sehenswürdigkeiten und Buddha Statuen (liegend, stehend, sitzend, kniend, usw.) ab. Am Abend ging es wieder zum Nana Plaza, da mir der Name des 3. Rotlichtbezirks, Patbong oder so ähnlich ums Verrecken nicht einfallen wollte. Diesmal war der Bar Komplex geöffnet. Ich streifte ein wenig umher, trank 2-3 Bierchen, wehrte alle Damen, die mit mir trinken wollten, energisch ab und beendete den Abend in Annis Massage. Ich hatte auch darüber einiges gelesen, da weiß man was man bekommt, und so war es auch.

Am nächsten Tag brachte mich ein Taxi zur Busstation und von dort ging es weiter nach Pattaya.
 
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DER ZWEITE GROSSE FEHLR war, das Marina Inn, 13-15 Soi Yensabai, als Domizil in Pattaya zu wählen. Der alte Bau hatte keinen Aufzug und der im Prospekt abgebildete Pool erwies sich als Parkplatz. Das Superior Zimmer war klein und verwohnt und das Bad konnte man gerade mal als Nasszelle bezeichnen. Diese bestand aus einer Toilette und einem Waschbecken, die Dusche war eine Handbrause und ein Boiler an der Wand und als Abfluss ein Loch im Fußboden. Ich hatte für einen Preis von 23,- € die Nacht bestimmt keinen Luxus oder großen Komfort erwartet, aber so ein Loch auch nicht. Mir war sofort klar, dass ich hier nur 1, höchstens 2 Nächte verbringen würde.
Da es inzwischen schon nach 16: Uhr war, beschloss ich, zumindest ein bisschen die Gegend zu erkunden. Das Hotel lag tatsächlich keine 10 Minuten Fußweg von der Walking Street und dem Strand entfernt. Ich wechselte Geld, besorgte mir noch ein paar Kleinigkeiten und kehrte zum Hotel zurück, um noch etwas auszuruhen.
Gegen 19:30 zog ich los, frisch geduscht, rasiert und mit sauberen Klamotten, hungrig und heiß auf Pattayas Nachtleben. Wie wohl bei den meisten Neulingen, war mein erstes Ziel die Walking Street.
Fotos und YouTube Videos werden dem was da geboten wird nicht gerecht. Es ist wie Disney Land für Erwachsene, jedenfalls wenn man es das erste Mal erlebt. Es ist unglaublich, laut und bunt und aufgeladen mit sexuellen Versprechungen, Verlockungen und Angeboten. Ich schlenderte einmal die Hauptstraße rauf und runter, um dann in dem ersten großen Seafoot Restaurant auf der rechten Seite eizukehren. Als kulinarischen Einstand gönnte ich mir ´Lobster and Steak´ und ein kaltes Bier dazu.
Satt und zufrieden nahm ich meinen Rundgang wieder auf, um jetzt aber mehr ins Detail zu gehen. Und auch an dieser Stelle entfaltete mein erster großer Fehler seine volle Wirkung.
Wieder gingen mir Namen von Bars und Lokalen durch den Kopf, aber ich wusste nicht mehr, was angesagt war, oder was man besser meiden sollte. Ich schaute in ein paar Gogo Bars rein, ich glaube Baccera und Airport waren auch dabei, aber ähnlich wie schon in Bangkok wollte der Funke nicht überspringen. Alles irgendwie zu steril. Also gut, dann mal die etwas Anderen, X-Zone und Windmill fielen mir da ein. Wie sich später herausstellte, giebt es die x-zone Agogo gar nicht mehr, aber die Windmill, liegt ein bisschen versteckt in einer Seitenstrasse, fand ich dann irgendwann kurz vor Mitternacht.

An meine Erwartungen erinnere ich mich nicht mehr, aber beim Eintreten kam mir der Laden eher klein vor. Der Raum wird dominiert von einem langen schmalen Tisch in der Mitte, auf dem etwa 10 Tänzerinnen an Stangen Ihre Fertigkeiten darbieten. An der rechten Wand befinden sich ein paar Sitzgelegenheiten, dann kommt die Bar und dahinter, in einer Nische, nicht sofort zusehen und eingerahmt von einer Sitzbank befindet sich eine Badewanne. Neben der Tür und an der linken Wand stehen kleine Tische, ebenfalls mir Stangen und Sitzgelegenheiten. In der linken hinteren Ecke steht ein etwas größerer Tisch mit einem Lederpolster, daneben 2 Türen.
Ich wurde von einer Bedienung zu einer der Sitzgelegenheiten an der rechten Seite geleitet und durfte etwas zu trinken ordern. Kaum hatte ich Platz genommen, saßen auch schon zwei der angestellten Damen, zu erkennen an Ihrer Arbeitskleidung, neben mir. Ich ignorierte Sie fürs erste, setzte mich ruhig in eine Ecke und beobachtete erst mal das Treiben. Der Raum war gut besucht, aber kein Gedränge, ich schätze, das Verhältnis Gäste Girls etwa 1:1. Die Damen auf dem großen Tisch bewegten sich eher verhalten, bis auf Eine. Immer wenn der vor Ihr sitzende Gast die Hand hob, ging Sie in die Knie und drückte Ihm die Muschi ins Gesicht. Erst bei genauerem Hinschauen bemerkte ich, das er jedes Mal einen Geldschein in der Hand hatte.
Am hinteren Ende des großen Tisches und auf dem gepolsterten Tisch in der Ecke wurden irgendwelche Aktionen von mindestens immer zwei Damen geboten, und in der Badewanne passierte auch etwas. Ich glaube, alle 10 bis 15 Minuten wechselten die Damen bei den verschiedenen Aktionen, und auch ich wechselte bei einer günstigen Gelegenheit den Platz.
Im hinteren Bereich des Lokals hat man natürlich einen viel besseren Blick auf die diversen Aktivitäten. Ich bestellte das zweite Bier, und für die beiden Girls, die sich vor meinen Augen auf dem Tisch vergnügten, einen Ladydrink. Jetzt kam deutlich mehr Bewegung in die Show. Nach dem Wechsel hatte ich die beiden auf dem Schoß, eine Zunge im Hals und Hände in meiner Hose. Mir wurde richtig eingeheizt, aber beide Girls waren nicht so richtig mein Typ. Beide hatten zwar hübsche Gesichter und keinerlei Hemmungen, waren mir aber zu pummelig. Ich zahlte meine Rechnung, ich glaube es waren 800,- Bath inklusive Tip, und beim Hinausgehen sah ich sogar eine Träne im Augenwinkel der einen Lady. Ich hatte richtig viel Spaß gehabt, und jetzt war ich geil.

Ich ging Richtung Beach Road.
 
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Hallo @Likethai,
ich freue mich, das Du hier dabei bist. Ich habe schon einige male an unsere gemeinsamen Abenteuer zurückgedacht. Und jedesmal muss ich leise vor mich hin lachen.
Wir waren schon eine tolle Truppe.
Den Bericht von diesem Urlaub habe ich auch schon begonnen, aber bis er fertig ist, wird es noch eine Weile dauern.
Bleib wie Du bist, und ich hoffe auch, das wir uns das nächste mal wiedersehen.

Viele Grüße
der Harlekin
 
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Einige von Euch kennen bestimmt diesen Typ Frau, die man sofort in die Arme nehmen und vor der ganzen bösen Welt bewahren möchte. Meist wirken Sie sehr zart, fast zerbrechlich, unendlich traurig und wecken sofort diesen Beschützer Instinkt. Ich bin in meinem Leben einigen dieser Frauen begegnet. Wenn ich mich darauf eingelassen habe, endete es nie gut für mich und meistens war es auch teuer.
Anna aus Cambodia war genau dieser Typ. Sie stand gleich am Anfang der Beach Road, angelehnt an diese Brüstung aus Holz. Im Schein der Laterne sah ich Ihr wunderschönes Gesicht mit dem unendlich traurigen Ausdruck. Der schlanke Körper war eingehüllt in ein blaues, knielanges Kleid, die wohlgeformten Beine endeten in halbhohen Poems und Sie hatte eine weiße Tasche um die Schulter gehängt. Meistens ist die BR um diese Zeit noch sehr belebt, aber als ich Ihr begegnete, war kein Mensch in der Nähe. Meine Ansprache war wohl ziemlich plump und direkt, denn Sie zögerte sehr lange, bis Sie bereit war, mit mir zu gehen.
Anna sprach recht gut Englisch und es entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung. Sie erzählte mir von Ihrer Familie, den schwierigen Lebensumständen nach den politischen Verwirrungen in Ihrer Heimat und wie problematisch die Arbeit für Ausländer in Thailand ist. Ich ging auf Sie ein, versprühte viel Charme und es gelang mir, Sie zu einer LT zu überreden. Ich kaufte noch Getränke, etwas zu Essen und Kondome. Wir betraten das Hotel und als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete sagte Anna nur ´I don´t stay here ´, drehte sich um und war weg.
Meine erste Nacht in Pattaya hatte ich mir ganz anders vorgestellt, aber wer weiß schon, wofür es gut war.
Am nächsten Tag erwachte ich gegen Mittag, was kein Wunder war, da ich erst in den Morgenstunden einschlief. Oberste Priorität hatte jetzt für mich die Suche nach einem anderen Hotel. Ohne Plan machte ich mich auf den Weg zur 2.nd Road denn ich brauchte erst mal ein Frühstück und ein Internet Café. Ich hatte Glück, an der nächsten Ecke fand ich ein kleines Café, das einem Franzosen gehört. Der Kaffee ist hervorragend und es gibt Baguettes, Croissants, Zwiebelkuchen und andere Köstlichkeiten für den kleinen Hunger. Die Service Kräfte, zwei Schwestern, stellten mir Ihr Tablett zur Verfügung, so dass ich einige Dinge recherchieren und notieren konnte.
Um es kurz machen, ich klapperte ein paar Hotels ab und buchte dann für den nächsten Tag acht Übernachtungen im IBIS Hotel. Der Tag war gelaufen, meine Stimmung entsprechend mies, es wurde gerade dunkel und Hunger hatte ich auch. Auf dem Rückweg zum Hotel ließ ich mich zu einem kurzen Stopp in der Soi 6 hinreißen, aß ich in einer der Garküchen Chicken Curry und hab mir dann in einer der Bierbars rechts vor Beginn der Walking Street die Kante gegeben.

Am nächsten Tag wechselte ich das Hotel.
 
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MACHT KEINE GROßEN FEHLER, sie kosten Geld, aber was viel ärgerlicher ist, Sie kosten Zeit, die man sinnvoller verbringen kann. Den einen oder anderen kleinen Fehler wird wohl keiner vermeiden können.
DEN DRITTEN GROßEN FEHLER hab ich mir dann erspart. Dafür machte ich aber jede Menge kleiner Fehler, von denen hier im Forum schon in allen Variationen berichtet und gewarnt wurde.
Ich schlief recht lange, die Nachmittage verbrachte ich entspannt am Pool um später zu Fuß die nähere Umgebung zu erkunden. Das war soweit auch OK und ich begann den Aufenthalt in Pattaya zu genießen.
Nur die Abende und Nächte wollten nicht so richtig Fahrt aufnehmen. Nach dem Abendessen streifte ich durch die einschlägigen Bars in der Soi 7/8 oder der Drinking Street. Ich denke, ich war zur falschen Zeit in den falschen Bars, habe Damen, die mich eigentlich nicht interessierten, zu Ladydrinks eingeladen und war die meiste Zeit als Einzelkämpfer unterwegs. Meistens nahm ich dann eine Dame von der BR mit, was meist eher durchschnittlich endete.
Von meiner Do Liste hatte ich bis dahin auch noch gar nichts umgesetzt.
Es war der sechste Tag in Pattaya und langsam wurde es auch Zeit, den geplanten Aufenthalt auf Phuket und Koh Samui in Angriff zu nehmen. In dem französischen Café erkundigte ich mich bei den Schwestern, wie und wo Sie Ihre Reisen buchen. So machte ich die Bekanntschaft von Ms. Patras, die ein paar Meter weiter Ihr Reisebüro managte.
Ms. Patras nahm sich sehr viel Zeit für mich und erfragte sorgfältig meine Vorstellungen und Wünsche für den weiteren Urlaub. Ich verbrachte zwei Stunden dort um die genauen Details zu besprechen und bei Barzahlung wurde mir noch ein Rabatt von 2000,- Bath eingeräumt. Ich besorgte das Bargeld, und zwei Stunden später hatte ich die Reiseunterlagen bis zu meinem Abflug in Bangkok in den Händen. Jetzt konnte eigentlich nichts mehr schief gehen.
Am Abend durchstreifte ich wieder erfolglos einige Bierbars und machte mich dann auf den Weg zur WS. Der Plan war, in der Windmill erst mal ein bisschen vorglühen, dort eines von den hübschen schlankeren Girls LT auszulösen um mal eine richtig geile Nacht zu erleben.
Kaum hatte ich das Lokal betreten, wurde ich auch schon mit lautem Gekreische von den beiden pummeligen Ladies, deren Bekanntschaft ich schon bei meinem letzten Besuch gemacht hatte, in Beschlag genommen. Ich kam mit zwei Holländern, die staunend und mit großen Augen am Showtable saßen, ins Gespräch. Beide waren so wie ich das erste Mal in Pattaya, aber ich hatte schon Erfahrung in der Windmill. Wir investierten je 1000,- Bath, einer der Beiden betätigte die Glocke, und es wurde es sehr lebhaft um uns herum. Mein Plan sollte wieder nicht aufgehen. Die beiden pummeligen Girls klebten wie die Kletten an mir, jeder Versuch, sie irgendwie los zu werden, wurde beharrlich ignoriert. Ausgesprochen lustig fand ich aber, was die anderen Mädels so alles mit meinen beiden Nachbarn angestellt haben, einfach unglaublich.
Vor Mitternacht verlies ich trotz allem gut gelaunt das Lokal und spazierte auf der BR Richtung Norden, als in Höhe der Soi 8 eine Gruppe lachender und trinkender Frauen meine Aufmerksamkeit erregte. Vor allem Eine, schlanke Beine, knappe Hotpants, knackiger Hintern, gelbes Top, bemerkenswert große Oberweite, hübsches Gesicht, die Haare hochgesteckt und eine Bierdose in der Hand, hob sich deutlich von den Anderen ab.
Ich setzte mich ein paar Meter entfernt auf eine Mauer, zündete eine Zigarette an und versuchte den Blickkontakt herzustellen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Sie mich bemerkte, sich von der Gruppe löste und langsam auf mich zukam.
 
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An Alle, die hier meinem Bericht folgen. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, aber auch erfreut über die positive Resonanz und das Interesse an meinem Bericht.
Seit ich mich hier angemeldet habe, lese ich mit großem Interesse alle mögliche Themen und Threats.
Hätte ich mich vor meiner Reise hier umgesehen, wäre mir mit Sicherheit das eine oder andere erspart geblieben. Aber meistens sind es die eigenen Erfahrungen, die im Gedächtnis bleiben und zukünftige Handlungen und Entscheidungen prägen.
Nicht nur Bangkok, auch Pattaya, Phuket und Koh Samui hatte ich mir ganz anders vorgestellt.
Ein Newbie wie ich, der das erste mal nach LOS reist, hat eher Erwartungen, Phantasien oder vielleicht sogar Träume, aber keine konkreten Vorstellungen. Es ist alles genau so, wie in vielen Berichten und auch hier im Forum beschrieben, aber doch ganz anders (same same but different). So ist jedenfalls meine Wahrnehmung.

der Harlekin
 
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Sie fragte nach einer Zigarette und das übliche Kontaktgespräch begann. Ihr Name war Pu oder Pui, so genau kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich wollte noch eine Kleinigkeit essen und dann den Abend mit einer Partie Billard und einem Bier ausklingen lassen. Pui sagte I go with you, hakte sich bei mir unter und gemeinsam zogen wir los.
Im Barkomplex der Drinking Street spielten wir noch ein bisschen Billard und ich erfreute mich an Ihrem Anblick. Im Hotel duschte ich zuerst, um dann noch bei einem Bier und einer Zigarette auf dem Balkon sitzend, zu entspannen. Ein paar Minuten später erschien mein Engel, in ein Handtuch gewickelt, ebenfalls ein Getränk in der Hand und setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl. Ich konnte sehen, das von der bemerkenswerten Oberweite nichts mehr da war, nachdem Sie Ihren BH abgelegt hatte, aber als Sie Ihre Füße auf der Sitzfläche des Stuhls platzierte und die Knie mit den Armen umschlang, wurde ich dafür mehrfach entschädigt.
So eine Maus hab ich in meinem Leben noch nicht gesehen. In der dunklen Haut leuchtete die Öffnung zum Paradies in einem hellen rot. Die inneren Schamlippen waren fast 2cm länger als die Äußeren und gekrönt wurde das Ganze von einem Kitzler, so groß wie mein kleiner Finger. Ich war echt fasziniert.
Pui erzählte mir Ihre Lebensgeschichte, die Hunderten hier im Forum bereits erzählten, gleicht. Bei dem Teil mit den schlechten Thaimännern kippte Ihre Stimmung und die Tränen begannen zu fließen. Sanft aber bestimmt zog ich Sie auf meinen Schoß und begann Ihren Nacken und Ihre Ohren zu küssen, während meine Hände unter dem Handtuch auf Entdeckungsreise gingen. Besonders viel Aufmerksamkeit widmete ich diesem kleinen Finger, und was soll ich sagen, das Ding entpuppte sich als Schalter, und ich hatte herausgefunden, wie man Ihn bedient. Leise flüsterte Sie, I am horny now, let´s go inside.
Am nächsten Morgen wurde ich gegen 8:00 Uhr von dem Geräusch der Dusche geweckt. Ich steckte statt der vereinbarten 1000,- Bath für ST 1500,- Bath in Ihre Handtasche. Pui sagte, Sie will mich am Abend wiedersehen aber statt mich fest mit Ihr zu verabreden, sagte ich, das ich am Abend auf der BR nach Ihr suchen würde.
Am neunten Tag in Thailand und am sechsten Tag in Pattaya hatte ich zum ersten Mal geilen Sex und einen Teil meiner Visionen erlebt. Pui bin ich leider nicht wieder begegnet.
Am Nachmittag lernte ich am Strand zwei Jungs aus Köln kennen. Ich gab ein Bier aus, und wir verabredeten uns zum Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Delphin Kreisel, um anschließend gemeinsam etwas zu unternehmen. Ich habe mich verlaufen, alleine gegessen und irrte dann planlos durch, ich glaube Naklua. In einer kleinen Bierbar, es war sonst kein Gast zu sehen, begegnete ich dann Mae.
Sie saß mit zwei anderen jungen Frauen hinter dem Tresen und war, in meinen Augen, die attraktivste und schönste Thai, der ich bis jetzt hier begegnet bin. Ich bestellte für uns beide etwas zu trinken, und erzählte Ihr von meinen bisherigen Erfahrungen in Pattaya (Windmill und Pui ließ ich natürlich aus). Mae hat einen Boyfriend in Stuttgard, ist der Boss in der Bar und geht natürlich nicht mit Gästen mit. Aber Ihre Freundin Nong, sie zeigte mir ein Foto auf Ihrem Smartphone, ist heute Abend frei und könnte in einer Stunde hier sein. Nong sah auf dem Foto echt lecker aus, Mae schwärmte von Ihrem Wesen und Charakter, und schließlich willigte ich in dieses Blind Date ein. Wir warteten auf Nong.
 
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