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Milchbrüste in Pattaya gesucht

       #21  

medion

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Nur mal so zur Info....

Da in der Muttermilch HIV-positiver Frauen das HI-Virus nachweisbar ist und der Anteil der viralen Übertragung auf den Säugling mit 7 bis 22% beziffert wird, sollten diese Frauen nicht Stillen!

Quelle
(frauenärzte-im-net.de)
 
 
 
 
       #22  

Gueni

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Nur mal so zur Info....

Da in der Muttermilch HIV-positiver Frauen das HI-Virus nachweisbar ist und der Anteil der viralen Übertragung auf den Säugling mit 7 bis 22% beziffert wird, sollten diese Frauen nicht Stillen!

Quelle
(frauenärzte-im-net.de)
Da bin ich andrer Meinung wenn sie die richtige Medizien bekommt das der Hi-Virus unter der nachweiß grenze im Blut ist kann sie üperhaupt nicht anstecken sein dies gilt auch beim Mann im Sperma es gab in der Schweiz genauere Untersuchungen da es Zuviel Prozesse (Gerichtlicher Seite) und das kann man mir glauben da ich mich schlau darüber gemacht habe aber im Blut kann man die Medikamente nachweisen was heißt ein Hiv-test würde das dann als positiv bewerten
 
 
 
 
       #23  

medion

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Ich habe dazu keine Meinung, da ich kein Arzt bin und sowas beurteilen kann.
Habe nur auf der Seite frauenaerzte-im-netz.de nachgesehen und eben diesen Beitrag dazu gefunden und eingestellt.

Aber hier gerne nochmal der ganze Artikel, für die, die es genauer wissen wollen, da ich nur einen kleinen Teil kopiert habe.


HIV und AIDS
HIV in der Schwangerschaft & Stillzeit

Weltweit sind fast 50% der HIV-infizierten Frauen. Während in Dritte-Welt-Ländern täglich gut 2000 Babys von HIV-infizierten Müttern entbunden werden, so sind dies in Deutschland lediglich 20 Kinder jährlich.

Das Risiko der Infektion eines Kindes durch eine HIV-infizierte Mutter während der Schwangerschaft, also in der Gebärmutter, wird auf 7% geschätzt. Kurz vor oder während der Geburt wird das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 18% angesteckt. Doch auch beim Stillen erfolgt eine Übertragung des HI-Virus in etwa 15% der Fälle.

Obwohl Forscher sich besonders der Übertragung des Virus von Mutter auf das Kind widmen, sind die Übertragungswege nur annähernd geklärt. Es scheinen verschiedene Wege möglich:

  • Hämatogene Infektion über die Plazenta
  • Infektionen durch Kontakt zwischen mütterlichem Blut oder Sekret aus der Scheide nach:
    • Ruptur der Eihäute ( Blasensprung )
    • im Geburtskanal bei vaginaler Entbindung
  • Infektion beim Stillen über die Muttermilch
Eine regelmäßige und engmaschige Schwangerschaftsvorsorge ist bei HIV-infizierten Frauen unerlässlich. Es empfiehlt sich seinen Frauenarzt alle zwei Wochen aufzusuchen. Dies soll verhindern, dass Komplikationen, wie beispielsweise vorzeitige Wehen auftreten.

Um das Risiko einer Ansteckung für das Kind so gering wie möglich zu halten, wird bereits Schwangeren eine antiretrovirale Therapie angewendet. In Kombination mit einer Geburt durch geplanten Kaiserschnitt ( terminierte Geburt ) kann das Risiko einer Ansteckung des Kindes auf 1 bis maximal 2% gesenkt werden.

Da in der Muttermilch HIV-positiver Frauen das HI-Virus nachweisbar ist und der Anteil der viralen Übertragung auf den Säugling mit 7 bis 22% beziffert wird, sollten diese Frauen nicht Stillen!
 
 
 
 
       #24  

ChockDee

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Bloß wer kann sich in einem Land ohne gesetzliche Krankenversicherung solche medis leisten. Mich würde eher interessieren ob der Mann fündig geworden ist.
 
 
 
 
 
 
 
       #28  

Gueni

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Bloß wer kann sich in einem Land ohne gesetzliche Krankenversicherung solche medis leisten. Mich würde eher interessieren ob der Mann fündig geworden ist.
In DACH ist man normaler versichert diese Med kostet soweit ich erfahren habe in drei Monaten etwa 10000 € und die info habe ich von einer Ärztin die sich auf HIV spezialisiert hat bei ihr hab ich den test machen lassen ihre dauer Patienten haben den Virus aber sind nicht ansteckend solang sie sich an gewissen Regeln halten zb regelmäsige einahme der Med und alle drei Monate kontrolle durch Blut abnahme.
 
 
 
 
       #29  

rudi1949

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Da bin ich andrer Meinung wenn sie die richtige Medizien bekommt das der Hi-Virus unter der nachweiß grenze im Blut ist kann sie üperhaupt nicht anstecken sein dies gilt auch beim Mann im Sperma es gab in der Schweiz genauere Untersuchungen da es Zuviel Prozesse (Gerichtlicher Seite) und das kann man mir glauben da ich mich schlau darüber gemacht habe aber im Blut kann man die Medikamente nachweisen was heißt ein Hiv-test würde das dann als positiv bewerten
:bahn:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
       #40  

intruder69

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Wie will diese Dame in # 32 das künftige Baby satt bekommen von Muttermilch bestimmt nicht oder ? :?
Keine Sorge, Mutter Natur sorgt nach der Geburt schon dafür dass die "Euter" anschwellen und der Schreihals seine verdiente Nahrung bekommt.
 
 
 
 
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