Morgenröte über Angeles - die Entscheidung



Schon wieder Tag ? Wir fahren zu Dr. Holms/Eruptions und holen uns Grace.

An diesem „Dreier“ habe ich nichts bereut, und so währte er auch 3 Tage, oder, -um bei der musikalischen Wahrheit zu bleiben, verwandelte sich an beiden Folgetagen in einen Vierer.

Warum nicht fünf ? Die Frage tauchte erstmals in der „Bunny Ranch“ auf, in der mir eine Waitress ob ihrer Schönheit schier den Atem verschlug. Die war aber für 4er oder 5er nicht zu haben. So bleibt denn immer noch etwas für die nächste Runde.

Im Zimmer endlich was mir die Phantasie zuvor lebhaft eingegeben hatte. Ein echter „Dreier“ in Action. Beide entspannt, vertraut, gutgelaunt, spielerisch und konstruktiv versaut. Eine schöne Bereichung meine „Schatztruhe“ voller Spielsachen.

Entspannt ordern wir ein Wägelchen mit Speis und Trank aufs Zimmer. Solchermaßen gestärkt und noch auf der Woge des Hochgefühls bereisen wir gegen Mitternacht die Philippinen und gehen Karaoke.

Beide singen, hach!, mit Herzensblut, das Mikro kreist. Ich singe zu meinem Publikum gewandt und verwandele die Spilunke in einen Tanzsaal. Tanze und singe. 2 Kathoys füllen uns mit Bier ab, eisgekühlt, und werden im Gefühlsüberschwang meine Gäste (im Lokal, versteht sich, obwohl Lisa, das liebe geile Luder, ihre züngelnde Zunge mal wieder nicht zügeln kann).

Und noch ist die Nacht nicht vorbei. Noch lange nicht. Was jetzt folgt, dafür gibt es kein Smiley, das die Breite meines Grinsens abbilden könnte.


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Morgenröte

Dunkel noch der opalblau-graue Himmel. Den Moment, in der die Stille der Nacht den Geräuschen der erwachenden Natur weicht, erleben wir im Pool. Ich in Grace.

Tag und Nacht, einerlei. Wir liegen in Tüchern und Bademänteln. Zu dritt auf 2 Liegen. Lisa und ich, beide unseren Kopf entspannt auf Grace. Sie streichelt uns beide. Streichelt uns beiden sanft übers Haar. Sie flüstert Lisa zu, nicht so laut zu stöhnen.

Bauarbeiter sind schon auf einem Dach zugange. Grace streicht über mein Haar. Sanft und liebevoll. Auf einmal kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Geräusche der Natur.

Nacht oder Tag, egal.

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Tanz vor der Tür

Darfs noch etwas mehr sein ? Ja ! –die nehm ich auch noch.

Grinst mich so breit und entspannt von der Bühne aus an, daß ich mich gleich verstanden fühle. Dafür darf sie auch etwas hässlich sein. Nun, allzu sehr auch nicht, ich will ihr nicht unrecht tun. Und schau mal, wie die tanzt ! Shake your ass to the ground !, Muskelkater in meinen Oberschenkeln.

Alles Spaß. Alles nur Spaß.

Ich muß immer sofort lachen, wenn ich in ihr Gesicht sehe. Very smart, wie mir scheint. Hat die Konstellation in unserer Dreier-, jetzt Vierergruppe gleich raus. In einer Komödie wären wir die beiden Hauptdarsteller.

Diese droht jedoch alsbald zur Farce zu entgleiten. Wir sollen doch in diese oder jene Bar, weil dort Mutter und Schwester und was weiß ich was noch für Sippschaft arbeiten würden.

Ich sage erstmal nichts, nach dem Verlassen der Bar auf dem Weg zur nächsten nur kurz, sie möge ihrem Mutterherz doch meinetwegen anderntags die Aufwartung machen.

Eine große Familie, wie mir scheint. Im Sharks ist es eine Cousine. Ich weiß nicht, was sie im Irrglauben befangen hält, ich sei für das Wohlergehen ihrer Bluts- oder Wahlverwandten zuständig. Die Base geht leer aus.

Unsere Mägen bleiben es nicht. 4 Hamburger per Taxi herbeigeordert, dann weiter mit Flüssigem. In der nächsten Bar hab ich ihn tatsächlich kurz in der Lisa. Na ja, wenigsten bin ich nicht allen Vorsätzen untreu geblieben. Alles Spaß. Das schöne ist, die Mädchen haben auch viel davon.

In einer anderen Bar sehe ich am Nebentisch einen weiteren Großinvestor, er sitzt aber wie Jesus an der Abendmahltafel und hat sein Harem nicht ganz im Schuß. 2 oder 3 seiner sechsen sind gleichzeitig am simsen oder schauen sonstwo hin. Hin und wieder ein gemeinsames Zugehörigkeit stiftendes Lachen. Zieh weiter, Kamel, mit Deiner Karawane.

Oder bin ich das Kamel ? Die Spaßige bereitet mir im Hotel sofort eine besondere Freude: Sie zieht sich ein Kissen über den Kopf, steckt den Kopf in den Sand und zieht sich innerlich zurück. Das muß man erstmal können !

Meine beiden Getreuen sind ebenfalls belustigt, ich hole gleich die Kamera raus. Dann wecke ich sie auf und spiele Stierkampf mit ihr, das rote Tuch mein Hemd. Spielen tut sie ja gut.

Ich achte nicht auf sie, während wir drei das Bett zur Spielwiese machen. Grace möchte mal wieder die beiden Kugeln in ihrer Möse spüren. Lisa klatscht zum Spaß, als Grace mit Kugeln unter Zuhilfenahme meiner Zunge in höhere Glückssphären eintaucht. Schließlich kommt auch der Delphin-Doppeldildo zum Einsatz. Ich verrate nicht bei wem. Danke Grace.

Die Spaßige, inzwischen entkleidet, wie, -das Detail ist mir entgangen- liegt inzwischen schlafend unter Bettdecke, und zwar komplett.

After the game has been played, …..setzt mein mathematisches Empfinden wieder ein: Wo drei gut schlafen, schlafen vier schlecht.

Helloooo, hope you had a nice rest, it`s time to say googbye.

Sie dreht sich unwillig auf die Seite. Ich werde etwas deutlicher. Immer noch nicht verstanden. Jetzt kommt einer der raren Momente, in dem ich versuche, ernst zu werden. Ich frage Sie, ob sie Wert darauf lege, mich kennenzulernen.

Missverständnis ausgeschlossen. Sie will es wissen. Deckt sich wieder zu.

Einen Augenblick später findet sie sich vor der Zimmertür wieder, so wie die Natur sie erschaffen hat.

Ein-zwei Minuten reichen und sie hat verstanden.

Für die 100 Peso Trikegeld bedankt sie sich mit einer abwertenden Geste.




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Red, red wine


Ach ja, gestern. Da habe ich ein kleines Weingeschäft entdeckt. Rose trinkt gerne einen Roten.

Für den, der in den Bars serviert wird, wurden aber nicht nur die Trauben, sondern auch die Rebstöcke und wahrscheinlich auch noch die Transportkarre mitverkeltert. Vielleicht sogar der Winzer.

Also hab ich ihr versprochen, das nächste Mal eine gute Flasche imported mitzubringen. Einen Halbguten hab ich jetzt schon vor Ort gefunden. Den bring ich ihr vorbei.

Als sie unser Trio erblickt, versteckt sie sich sofort. Kommt kurz darauf doch. Hatte sie nicht gesimst, ihr Abgang gestern tue ihr leid, bitte komm wieder und sie wünsche uns alles gute ? Oder war „u“ (you) etwa doch nur in der Einzahl gemeint ?

Sie bedankt sich knapp für die Buddel und verschwindet auf die Bühne. Beim Rausgehen erwidert sie meinen Händedruck. Da scheine ich Glück gehabt zu haben, daß es mir nicht erging wie dem kahlgeschorenen Kollegen neulich, dem sie das ihr zugesteckte Geldbündel umgehend von der Bühne aus ins Gesicht pfefferte. Eine Flasche Wein wäre schwerer zu verschmerzen.


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Schwarzes Top: Lisa.
Grünes: Grace. Auch top.
Rotes Kleid: ohne seine Besitzerin kurzzeitig in meinem Zimmer.

Sooo? Arbeitest wohl auch gerade nicht ? wobei ich nicht weiß, wo bei Dir gerade die Uhr tickt.

Mir tränen gerade vor Anstrengung :cry:die Augen nach der Lektüre des vorzüglichen Berichtes von Klappstuhl ("Alles drin").
 


Rückmeldungen herzlich willkommen ! Für alle bisherigen vielen Dank !

Am Dienstag geht es dann auch schon weiter......
 
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