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400 Bath zahlen und weiterfahren... ohne Ausweis...
meine hatten sie Schon 4 mal erwischt.... einfach 4 mal bezahlt .... sie hat gemeint sie brauche keinen Ausweis, ein bis zweimal 400 bath im Jahr bezahlen sei okay.
Fahren (üben ja schon im Vorschulalter ) können die alle, zumindest einen Roller, beim Auto wirds schon schwieriger. Verkehrsregeln sind offensichtlich unnötig, das Recht des stärkeren ist allgegenwärtig.
Wenn man mal gesehen hat wie in TH eine Führerscheinprüfung vor sich geht den wundert gar nichts mehr. Da muss man eine runde auf einem Verkehrsübungsplatz drehen und schwups hat man den Lappen ...
Meine Mia hatte mal bei einem Unfall das Problem des fehlenden Führerscheins mit 100 Bath geregelt, ist allerdings schon ein paar Jahre her.
Ich hörte, dass man im Moment Monate auf einen Platz warten muss (Phuket), "Covid-19 Stau". Ich dränge darauf, dass Madame den Führerschein für den Roller macht, schon aus Prinzip, wo sie täglich fährt ... aber das ist leider nicht Sanuk, auch wenn der Aufwand eigentlich gering ist. Ohne Helm auch 400 Baht, der (fehlende) Führerschein wurde gar nicht kontrolliert - หมดตูดที่รัก :-/
Thailand's Regierung hat heute beschlossen, 2 neue U-Boote anzuschaffen. Wert umgerechnet mehr wie 600 Mio €.
Man hat auch sonst keine anderen Probleme.
Nach Bekanntgabe gab es daraufhin heftige Reaktionen in den sozialen Netzwerken.
@goldy67 hatte keine Quelle angegeben, von daher ist die Aussage etwas falsch zu verstehen. Thailand hat insgesamt 3 U-Boote mit einer Absichtserklärung bereits im Jahr 2017 in China bestellt. Das Geld soll über 11 Jahre abfließen. Im Frühjahr wurde das Geld dann wegen der Pandemie eingefroren.
Purchases of other big-ticket military items also delayed amid budget cuts.
www.scmp.com
Die Aussage bezieht sich wohl auf diesen Artikel in Bangkok Post. Letzte Woche hat ein Prüfungsausschuss im Parlament die Summe für die zwei U-Boote "freigegeben".
Diese Prüfung hat auch nur stattgefunden weil Kritiker die Verteidigungsausgaben auf den Prüfstand stellen. Ich glaube der Artikel ist nicht 100% korrekt ins Englische übersetzt worden bzw. fehlen mir auch Kenntnisse über die parlamentarische Arbeit in Thailand. Der eigentliche Kauf hat aber 2017 stattgefunden und es wird wohl nicht so einfach sein davon zurückzutreten. Zumal die U-Boote angeblich Spezialanfertigungen für die Thai Navy sind.
Für mich zeigt das Vorgehen eher, dass es noch so etwas wie eine Opposition gibt und diese mit dem Prüfungsausschuss der Öffentlichkeit die hohen Rüstungsausgaben aufzeigen wollte. Gerade jetzt in der Krise, im Umfeld der Proteste, eine gute Idee. In dem die Bangkok Post recht sachlich darüber berichtet, erfüllt das ganze auch seinen Zweck.
In der Griechischen Antike und auch im Römischen Reich haben die Machthaber streng darauf geachtet ihre Rüstungsgeheimnisse zu behalten. Denn nur das hat ihnen den Bestand gesichert.
Heute wird alles verkauft - egal an wen. Und die Regierungen prostituieren sich eifrig als Verkäufer aufzutreten.
Krass.
Soll doch jeder seinen eigenen Scheiss produzieren.