Info Nachrichten aus Thailand - kein Corona Mist

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Brite, fragt in die Comunity, ob ein grossherziger Spender bereit sei...


... für Sein führen eines unterversicherten Fahrzeuges ( und vieleicht zu schnelles Fahren?) aufzukommen?! 200.000Baht wird von den Verwanten des 77 jährigen Verkehrsunfallopfers gefordert.

Habe den Artikel über die Facebookseite von thailandtip gefunden, und mich über die Kommentare (von "böses Thailand" bis "Erpressung") amüsiert. Diesen Kommentatoren ist nicht bewusst, dass wir in D eine ähnliche Regelung haben; nennt sich Gefährdungshaftung, und wird über die Haftpflichtversicherung geregelt. Deshalb auch kein Mitleid mit diesem "Pseudo-Lehrer", aber für die Familie des Getöteten!

 
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Auch in TH gibt es eine Haftpflicht, haengt zusammen mit der viereckigen Steuerplackette. Da muessten glaube 50,000 THB Personenschaden abgedeckt sein. Aslo wenigstens etwas erstmal
 
Habe den Artikel über die Facebookseite von thailandtip gefunden, und mich über die Kommentare (von "böses Thailand" bis "Erpressung") amüsiert. Diesen Kommentatoren ist nicht bewusst, dass wir in D eine ähnliche Regelung haben; nennt sich Gefährdungshaftung, und wird über die Haftpflichtversicherung geregelt. Deshalb auch kein Mitleid mit diesem "Pseudo-Lehrer", aber für die Familie des Getöteten!

D.heisst wenn man in Deutschland jemanden ohne eigenes Verschulden im Strassenverkehr tötet, dann muss trotzdem die eigene Haftpflicht zahlen?

Dass die Höhe der Entschädigung von den Angehörigen festgelegt wird und nicht und nicht durch Gesetz und Richterspruch ist doch nicht mit hier vergleichbar. Da ist genau der Unterschied: bei uns gibt es Regelungen die Rechtssicherheit geben sollen. Dort interessiert offensichtlich nicht, was die Polizei zu dem Fall sagt und dass es kein Gerichtsurteil gibt. Der Mann ist dem was die Angehörigen mit der Polizei im Nachhinein ausmachen ausgeliefert.
 
D.heisst wenn man in Deutschland jemanden ohne eigenes Verschulden im Strassenverkehr tötet, dann muss trotzdem die eigene Haftpflicht zahlen?
Yepp ... es geht um die finanzielle Versorgung für die Unfallfolgen, also z.B. bei bleibender Behinderung und damit verbundener Erwerbsunfähigkeit. Vor Gerichten würde in solchen Fällen eine geteilte Schuld ausgesprochen werden, also 50:50.


Dort interessiert offensichtlich nicht, was die Polizei zu dem Fall sagt und dass es kein Gerichtsurteil gibt. Der Mann ist dem was die Angehörigen mit der Polizei im Nachhinein ausmachen ausgeliefert.
Der Gute kann sich ja mal an seine Versicherung wenden, wie von @cnb1806 schon geschrieben. Wenn er natürlich nur die minimale Deckung abgeschlossen hat, kann es natürlich sein, dass er auf Kosten sitzen bleibt (genau wie in D auch!).

Außerdem sollte er froh sein, dass der Getötete nicht 30 Jahre jünger und der Versorger der Familie war, denn dann wäre er nicht so "billig" davongekommen.
 
Deshalb kann ich nur jedem raten es sich genau zu überlegen ein Moped oder ein Auto vom Wald und Wiesen Verleiher zu mieten.
 
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Aber es ist ja nicht nur Thailand davon betroffen. Auch andere Länder werden erwähnt wie zum Beispiel Bali oder Vietnam.

Auch bei uns in der Tourismusbranche wird gross gejammert wegen der fehlenden Chinesen.
Dafür haben wir jetzt endlich wieder einmal die Stadt und Umgebung für uns.
Gegenwärtig ist die Region wo ich lebe richtig ruhig und wir können unsere Heimat in aller Gemütlichkeit anschauen gehen.
 
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