Barney Stinson
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Wir checkten mittags ein, bezogen unser Zelt. Danach gabs erstmal Mittagessen, mit wirklich gutem Buffet, ich sprang noch in den Pool und nachmittags holte uns dann unser Fahrer um 4 ab zum ersten Game Drive. Wir fuhren dann 2,5h in den Park. Anfangs sahen wir noch nicht so viele Tiere, man durfte das Auto auch nicht verlassen und das Auto musste auf den Wegen bleiben. Andere Nationalparks haben da vielleicht auch andere Regeln. Dazu muss man wissen, dass der Park ja nicht umzäunt ist. Die Tiere können also reinlaufen, aber auch raus. Es war jetzt also nicht so, dass die Tiere sich da jetzt alle nebeneinander aufgereiht hätten. Man fuhr immer mal wieder paar Minuten, wo man nix groß sieht. Dann ist da mal ein Elefant, was ganz nice war oder nen Buffalo. Wir waren natürlich auch nicht die einzigen Autos, am Eingang des Parks ballte es sich etwas, weiter drinnen verlief es sich aber auch, so dass die anderen jetzt nicht störten. Im Gegenteil, mit Funkgeräten gaben sich die Fahrer auch gegenseitig Tipps, wo denn jetzt gerade welches Tier zu sehen wäre.
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Das Wetter war leider nicht perfekt. Den Kilimanjaro sah man mit den Wolken nicht ganz, was ein bisschen schade war. Aber gut, dass kann man halt nicht planen. Den Großteil der Tiere hatten wir nun auch gesehen und es stand ja dann am nächsten Morgen noch eine weitere Tour an. Wir fuhren also gegen 6 zurück in die Unterkunft, wo es dann auch Abendessen wieder als Buffet gab. Von der Auswahl aber sehr gut, auch andere Sachen als mittags, dazu noch Live Cooking.
Abends wollte ich eigentlich noch Fussball im Live Stream geschaut haben. Das Wifi war leider zu schwach und während ich in Mombasa ja noch perfekten 5G Empfang hatte, war ich hier halt in der Pampa, also Internetempfang so ähnlich wie in Deutschland. Für den TV Live Stream reichte es also nicht, so musste ich mit dem Internetradio vorliebnehmen, fast wie vor 20 Jahren vom Gefühl.
Um 12 haben wir aber auch schon gepennt. Am nächsten morgen gings ja um Punkt 6 wieder auf die nächste Tour, nochmal für 2,5h vorm Frühstück. So früh morgens war aber von den Tieren auch noch nicht viel los, die schienen wohl auch noch zu pennen. Vom 1. Tag fehlten uns noch Löwen und Giraffen. Den Rest hatten wir eigentlich schon gesehen. Elefanten sahen wir wieder einige, Zebras auch. Löwen sahen wir dann aber auch noch, waren aber jeweils bisschen weiter entfernt, ist jetzt nicht so, dass die ums Auto rumgelaufen wären. Giraffen dann kurz vorm Ende auch noch, so dass wir wirklich alle Tiere dann auch gesehen haben, die dort leben. Es war soweit ganz nett, der Fahrer hat aber auch tierisch viel gelabert. Von jedem Vogel hat er uns den Namen genannt, als könnte ich mich da jetzt noch an irgendeinen erinnern. Deshalb mag ich auch so Führungen normal nicht, da die Guides dann einem ihr ganzes Wissen vor den Kopf knallen und wahrscheinlich stolz darauf sind, das Wissen teilen zu können. Bei mir ist es dann aber eher hier rein, da raus. Bin ich wohl doch eher Sextourist als Kulturtourist.
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Ob man das jetzt nochmal machen muss weiß ich nicht. Einmal war es schon schön zu sehen. Länger als 2.5h am Stück hätte ich das aber auch nicht machen wollen, man wird auch ganz schön durchgeschüttelt, keine Ahnung wie andere das den ganzen Tag machen. Soviel passiert ja auch nicht. Selbst als wir den Löwen gewesen haben, lag der halt da einfach nur rum. Ist jetzt ja nicht so, dass der da jetzt jagen würde und geile Action wäre. Die Elefanten haben mich hingegen schon beeindruckt in ihrer Imposanz. Vielleicht würde ich es nochmal woanders machen, wo eine andere Fauna herrscht, hier war es jetzt schon eher Steppe, wenn es hingegen mehr Grünzeug gäbe, wäre das vielleicht nochmal schön zu sehen.
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Meinem Mausi hatte es auch gefallen. Hat auch zu zweit definitiv mehr Spaß gemacht als wenn ich das jetzt alleine gemacht hätte. Kann ich also weiter empfehlen.
Nach dem Frühstück fuhren wir dann zurück nach Nairobi, die Fahrt dauerte wieder gute 4h, mit Pause eher 5. Wir haben auch wieder viel Schlaf nachgeholt und bisschen die Landschaft angeschaut. Wenn man durch die Dörfer auf dieser Bundesstraße fuhr merkte man aber schon, wie arm die Leute hier doch sind. In Nairobi fiel das nicht so auf, das hätte auch eine normale europäische Stadt sein können. Mombasa bzw. Mtwapa ja auch eher ärmlicher Eindruck.
Wir checkten dann im Hotel ein, ich hatte mir ein etwas größeres Apartment in der Broadwalk Residency gegönnt als beim letzten Mal. Aber wieder in Westlands, hatte uns dort auch gut gefallen, viele Clubs sind dann auch in der Nähe zu erreichen.
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Abends wollten wir dann in den B-Club gehen, mal gucken, ob da sonntags was los ist. Nicht der beste Tag zum Feiern wahrscheinlich, aber in einer großen Stadt wie Nairobi wird schon was aufhaben. Dachten wir uns zumindest….
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Das Wetter war leider nicht perfekt. Den Kilimanjaro sah man mit den Wolken nicht ganz, was ein bisschen schade war. Aber gut, dass kann man halt nicht planen. Den Großteil der Tiere hatten wir nun auch gesehen und es stand ja dann am nächsten Morgen noch eine weitere Tour an. Wir fuhren also gegen 6 zurück in die Unterkunft, wo es dann auch Abendessen wieder als Buffet gab. Von der Auswahl aber sehr gut, auch andere Sachen als mittags, dazu noch Live Cooking.
Abends wollte ich eigentlich noch Fussball im Live Stream geschaut haben. Das Wifi war leider zu schwach und während ich in Mombasa ja noch perfekten 5G Empfang hatte, war ich hier halt in der Pampa, also Internetempfang so ähnlich wie in Deutschland. Für den TV Live Stream reichte es also nicht, so musste ich mit dem Internetradio vorliebnehmen, fast wie vor 20 Jahren vom Gefühl.
Um 12 haben wir aber auch schon gepennt. Am nächsten morgen gings ja um Punkt 6 wieder auf die nächste Tour, nochmal für 2,5h vorm Frühstück. So früh morgens war aber von den Tieren auch noch nicht viel los, die schienen wohl auch noch zu pennen. Vom 1. Tag fehlten uns noch Löwen und Giraffen. Den Rest hatten wir eigentlich schon gesehen. Elefanten sahen wir wieder einige, Zebras auch. Löwen sahen wir dann aber auch noch, waren aber jeweils bisschen weiter entfernt, ist jetzt nicht so, dass die ums Auto rumgelaufen wären. Giraffen dann kurz vorm Ende auch noch, so dass wir wirklich alle Tiere dann auch gesehen haben, die dort leben. Es war soweit ganz nett, der Fahrer hat aber auch tierisch viel gelabert. Von jedem Vogel hat er uns den Namen genannt, als könnte ich mich da jetzt noch an irgendeinen erinnern. Deshalb mag ich auch so Führungen normal nicht, da die Guides dann einem ihr ganzes Wissen vor den Kopf knallen und wahrscheinlich stolz darauf sind, das Wissen teilen zu können. Bei mir ist es dann aber eher hier rein, da raus. Bin ich wohl doch eher Sextourist als Kulturtourist.
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Ob man das jetzt nochmal machen muss weiß ich nicht. Einmal war es schon schön zu sehen. Länger als 2.5h am Stück hätte ich das aber auch nicht machen wollen, man wird auch ganz schön durchgeschüttelt, keine Ahnung wie andere das den ganzen Tag machen. Soviel passiert ja auch nicht. Selbst als wir den Löwen gewesen haben, lag der halt da einfach nur rum. Ist jetzt ja nicht so, dass der da jetzt jagen würde und geile Action wäre. Die Elefanten haben mich hingegen schon beeindruckt in ihrer Imposanz. Vielleicht würde ich es nochmal woanders machen, wo eine andere Fauna herrscht, hier war es jetzt schon eher Steppe, wenn es hingegen mehr Grünzeug gäbe, wäre das vielleicht nochmal schön zu sehen.
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Meinem Mausi hatte es auch gefallen. Hat auch zu zweit definitiv mehr Spaß gemacht als wenn ich das jetzt alleine gemacht hätte. Kann ich also weiter empfehlen.
Nach dem Frühstück fuhren wir dann zurück nach Nairobi, die Fahrt dauerte wieder gute 4h, mit Pause eher 5. Wir haben auch wieder viel Schlaf nachgeholt und bisschen die Landschaft angeschaut. Wenn man durch die Dörfer auf dieser Bundesstraße fuhr merkte man aber schon, wie arm die Leute hier doch sind. In Nairobi fiel das nicht so auf, das hätte auch eine normale europäische Stadt sein können. Mombasa bzw. Mtwapa ja auch eher ärmlicher Eindruck.
Wir checkten dann im Hotel ein, ich hatte mir ein etwas größeres Apartment in der Broadwalk Residency gegönnt als beim letzten Mal. Aber wieder in Westlands, hatte uns dort auch gut gefallen, viele Clubs sind dann auch in der Nähe zu erreichen.
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Abends wollten wir dann in den B-Club gehen, mal gucken, ob da sonntags was los ist. Nicht der beste Tag zum Feiern wahrscheinlich, aber in einer großen Stadt wie Nairobi wird schon was aufhaben. Dachten wir uns zumindest….