Kenia New is always better - Barney auf Safari in Kenia

Wir checkten mittags ein, bezogen unser Zelt. Danach gabs erstmal Mittagessen, mit wirklich gutem Buffet, ich sprang noch in den Pool und nachmittags holte uns dann unser Fahrer um 4 ab zum ersten Game Drive. Wir fuhren dann 2,5h in den Park. Anfangs sahen wir noch nicht so viele Tiere, man durfte das Auto auch nicht verlassen und das Auto musste auf den Wegen bleiben. Andere Nationalparks haben da vielleicht auch andere Regeln. Dazu muss man wissen, dass der Park ja nicht umzäunt ist. Die Tiere können also reinlaufen, aber auch raus. Es war jetzt also nicht so, dass die Tiere sich da jetzt alle nebeneinander aufgereiht hätten. Man fuhr immer mal wieder paar Minuten, wo man nix groß sieht. Dann ist da mal ein Elefant, was ganz nice war oder nen Buffalo. Wir waren natürlich auch nicht die einzigen Autos, am Eingang des Parks ballte es sich etwas, weiter drinnen verlief es sich aber auch, so dass die anderen jetzt nicht störten. Im Gegenteil, mit Funkgeräten gaben sich die Fahrer auch gegenseitig Tipps, wo denn jetzt gerade welches Tier zu sehen wäre.


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Das Wetter war leider nicht perfekt. Den Kilimanjaro sah man mit den Wolken nicht ganz, was ein bisschen schade war. Aber gut, dass kann man halt nicht planen. Den Großteil der Tiere hatten wir nun auch gesehen und es stand ja dann am nächsten Morgen noch eine weitere Tour an. Wir fuhren also gegen 6 zurück in die Unterkunft, wo es dann auch Abendessen wieder als Buffet gab. Von der Auswahl aber sehr gut, auch andere Sachen als mittags, dazu noch Live Cooking.


Abends wollte ich eigentlich noch Fussball im Live Stream geschaut haben. Das Wifi war leider zu schwach und während ich in Mombasa ja noch perfekten 5G Empfang hatte, war ich hier halt in der Pampa, also Internetempfang so ähnlich wie in Deutschland. Für den TV Live Stream reichte es also nicht, so musste ich mit dem Internetradio vorliebnehmen, fast wie vor 20 Jahren vom Gefühl.


Um 12 haben wir aber auch schon gepennt. Am nächsten morgen gings ja um Punkt 6 wieder auf die nächste Tour, nochmal für 2,5h vorm Frühstück. So früh morgens war aber von den Tieren auch noch nicht viel los, die schienen wohl auch noch zu pennen. Vom 1. Tag fehlten uns noch Löwen und Giraffen. Den Rest hatten wir eigentlich schon gesehen. Elefanten sahen wir wieder einige, Zebras auch. Löwen sahen wir dann aber auch noch, waren aber jeweils bisschen weiter entfernt, ist jetzt nicht so, dass die ums Auto rumgelaufen wären. Giraffen dann kurz vorm Ende auch noch, so dass wir wirklich alle Tiere dann auch gesehen haben, die dort leben. Es war soweit ganz nett, der Fahrer hat aber auch tierisch viel gelabert. Von jedem Vogel hat er uns den Namen genannt, als könnte ich mich da jetzt noch an irgendeinen erinnern. Deshalb mag ich auch so Führungen normal nicht, da die Guides dann einem ihr ganzes Wissen vor den Kopf knallen und wahrscheinlich stolz darauf sind, das Wissen teilen zu können. Bei mir ist es dann aber eher hier rein, da raus. Bin ich wohl doch eher Sextourist als Kulturtourist.


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Ob man das jetzt nochmal machen muss weiß ich nicht. Einmal war es schon schön zu sehen. Länger als 2.5h am Stück hätte ich das aber auch nicht machen wollen, man wird auch ganz schön durchgeschüttelt, keine Ahnung wie andere das den ganzen Tag machen. Soviel passiert ja auch nicht. Selbst als wir den Löwen gewesen haben, lag der halt da einfach nur rum. Ist jetzt ja nicht so, dass der da jetzt jagen würde und geile Action wäre. Die Elefanten haben mich hingegen schon beeindruckt in ihrer Imposanz. Vielleicht würde ich es nochmal woanders machen, wo eine andere Fauna herrscht, hier war es jetzt schon eher Steppe, wenn es hingegen mehr Grünzeug gäbe, wäre das vielleicht nochmal schön zu sehen.


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Meinem Mausi hatte es auch gefallen. Hat auch zu zweit definitiv mehr Spaß gemacht als wenn ich das jetzt alleine gemacht hätte. Kann ich also weiter empfehlen.


Nach dem Frühstück fuhren wir dann zurück nach Nairobi, die Fahrt dauerte wieder gute 4h, mit Pause eher 5. Wir haben auch wieder viel Schlaf nachgeholt und bisschen die Landschaft angeschaut. Wenn man durch die Dörfer auf dieser Bundesstraße fuhr merkte man aber schon, wie arm die Leute hier doch sind. In Nairobi fiel das nicht so auf, das hätte auch eine normale europäische Stadt sein können. Mombasa bzw. Mtwapa ja auch eher ärmlicher Eindruck.


Wir checkten dann im Hotel ein, ich hatte mir ein etwas größeres Apartment in der Broadwalk Residency gegönnt als beim letzten Mal. Aber wieder in Westlands, hatte uns dort auch gut gefallen, viele Clubs sind dann auch in der Nähe zu erreichen.


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Abends wollten wir dann in den B-Club gehen, mal gucken, ob da sonntags was los ist. Nicht der beste Tag zum Feiern wahrscheinlich, aber in einer großen Stadt wie Nairobi wird schon was aufhaben. Dachten wir uns zumindest….
 
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1.000 Euro huhhhh, also 500 für die Mutti

Die Kosten steigen zwar pro Person, aber nicht proportional. Doppelzimmer kostet ja auch nicht das doppelte vom EZ. Der Fahrer fährt für 1 oder 2 usw. Primär Essen + Parkeintritt das variabel ist.
 
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Tag 10: Nachtleben von Nairobi bzw. was davon offen hat



Der letzte Tag in Kenia stand an. Mittags hatten wir noch was Kleines gegessen, abends wollten wir dann nochmal fett Party machen gehen.


Nachmittags noch schön im Gym gewesen, deutlich hochwertiger als in Mombasa das Ding im La Mera. Sauna und Dampfbad gabs auch. Nach dem Pumpen also schön im Dampfbad entspannen, das hatte schon was. Besser als mein Gym hier Deutschland. Als ich dann noch im beheizten Pool ein paar Bahnen schwimmen konnte, war der Urlaub perfekt. Ohne Beheizung wär’s aber auch echt zu kalt gewesen. Außer mir aber auch keiner dort. Mein Mausi schaute Videos oder quatschte mit ihren Freundinnen.

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So um 9 wollten wir dann auch los. Mein Mausi hatte eine Freundin aus Nairobi, die aber aktuell in Schweden wäre. Sie hatte uns ein paar Clubs empfohlen, die wir nun heute mal ausprobieren wollten. Diese lagen alle in Kilimani, also nicht weit weg von unserem Stadtteil Westlands. Der erste war die Orchid Lounge & Grill. Das wäre wohl ihr Lieblingsclub. Nagut, Das Grill im Namen sprach mich auch an, Abendessen mussten wir ja eh noch.


Zur Erinnerung, es war Sonntag, natürlich nicht der Hauptpartytag, wodurch wir jetzt auch nicht erwartet haben, dass der Laden brummt. Als wir dann aber reinkamen und nur 6-7 Gäste sahen, waren wir schon etwas enttäuscht. Nagut, jetzt sind wir schon mal hier, dann bleiben wir auch gleich zum Essen und fahren danach weiter. Der Laden sieht eigentlich ganz cool aus vom Design her. Wir bestellten uns wieder Hähnchen mit Pommes, das gibt’s echt überall hier.


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Mittlerweile war es auch halb 12, also dachten wir ziehen wir doch weiter in den B-Club. Eigentlich bisschen früh für ne Disco, aber ob wir jetzt hier im leeren Laden stehen oder dortin der leeren Disco ist dann auch egal. Da hätten wir uns dann ne Flasche Vodka holen und uns langsam warm trinken können. Im Internet stand aber, am Wochenende wäre dort die Hölle los. Die meinten dann wahrscheinlich Freitag und Samstag, aber vielleicht ist dann ja sonntags auch bisschen was los zumindest.


Uber genommen und hingefahren. Als wir ausstiegen, war aber die Frage: Wo ist der Laden überhaupt? Wir fragten den Security, der unten am Tor stand, der meinte nur er wäre geschlossen. Achso, schade, ist der sonntags geschlossen? Nein, dauerhaft geschlossen. Doof, bei Google stand weiterhin, dass er noch geöffnet wäre. Auch in den Rezessionen hat niemand geschrieben, dass es den gar nicht mehr gibt. Dumm gelaufen.


In dem gleichen Komplex gab es aber noch den K-culture Club. Deshalb auch die Security vorm Tor. Wir schauten es uns mal an, fuhren mit dem Aufzug hoch, aber hier war es noch trostloser als in der Orchid Lounge vorher. 3 Gäste saßen an der Bar, der Rest leer. Musik hämmerte aber wie verrückt. Das macht ja jetzt auch keinen Sinn, hier in ner leeren Bar was zu trinken. Also umgedreht und direkt wieder raus. Ich fragte die Kellnerin noch, ob denn heute besonders wenig los wäre. Ne, wäre normal. Wäre halt Sonntag. Ja, aber wieso macht ihr dann überhaupt auf? Das kann sich doch gar nicht rentieren, wenn hier jeder Club immer offen hat, und dann ist es überall leer. Da macht es in Dar es Salaam noch mehr Sinn, wo dann die Hauptclubs eben auch nur an den Partytagen öffnen.


Als letztes blieb uns noch das Quiver, welches die Freundin auch empfohlen hatte. Als wir ankamen standen auch einige Autos davor und war gut Betrieb. Nicht brechend voll, aber mal mindestens die Hälfte der Tische belegt. Damit kann man doch arbeiten.

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Wir nahmen oben auf der Empore Platz, da hatte man nen guten Überblick. Die Karte hatte ein paar spezielle Drinks wie „wet pussy“ oder „pain in the ass“, die wir nun natürlich mal probieren mussten. Konnte man auch echt trinken. Wet pussy war so Pfirsichschnapps mit Vodka. Mag ich beides, warum also nicht zusammen. Wir bestellten uns dann quer durch die Karte, mein Mausi kam auch langsam auf Betriebstemperatur. Ich find Partymachen mit der „Freundin“ immer bisschen schwierig, aber klappte ganz gut mit ihr. Die Kellnerin hatte immer mal wieder paar Späße mit uns gemacht, mit den Nachbartischen kamen wir auch schnell ins Gespräch, Weiße gabs glaub ich im ganzen Laden nicht. Ob jetzt hier was gegangen wäre? Ich weiß es nicht. Für mich schien es auch eher so, dass hier die Einheimischen Party machen. Klar, kann man da auch mit einer ins Gespräch kommen, aber eben nicht alles Freelancer hier. Abschleppgarantie also weit und breit nicht.

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Wir waren dann irgendwann auch gut bedient. Wir hatten im Zimmer ja noch die halbe Flasche Vodka aus dem Stripclub gehabt, die wir nicht mit nach Südafrika nehmen wollten. Also musste die auch noch weg. Wir packten uns also noch ne Dose Red Bull ein, damit wir uns im Zimmer noch was mixen können. Dort haben wir dann auch wild rumgemacht. Laut Uber Aufzeichnungen waren wir ca. 3 im Hotel, gepennt hab ich um 5. Also kann man sich vorstellen, was dazwischen abgelaufen ist. War schon ziemlich heftig mit allen möglichen Stellungen, zuerst auf dem Sofa, dann rüber ins Bett. In anderen Berichten schreiben sie ja oft „wild durchs ganze Zimmer gefickt“. Hier war es jetzt sogar „durchs ganze Apartment gefickt“. Zum Abschluss hab ich ihr noch in den Mund gespritzt, was sie wohl etwas überrascht hatte, so dass die Soße ihren Körper herunterlief. Als sie noch duschte, pennte ich bereits.


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Unser Flug nach Südafrika ging erst nachmittags, so konnten wir schön bis 11 pennen, haben dann noch late-checkout gegen 1 gemacht und dann zum Flughafen bringen lassen. Dort war dann aber Hochsicherheitstrakt. Vor der Einfahrt mussten alle Passagiere raus aus den Autos und durch eine eigene Schleuse laufen mit Metalldetektor. Danach dann wieder ins Taxi rein. Ich hab ja schon ein paar Flughäfen auf dieser Welt gesehen, aber so extrem war’s noch nirgendwo. Keine Ahnung, ob hier mal was vorgefallen ist.


Damit war dann mein Kenia Urlaub auch zu Ende. Mein Mausi und ich flogen noch die 8h weiter nach Südafrika und verbrachten 5 tolle Tage in Kapstadt. Kann ich auch sehr empfehlen, aber eher als sight-seeing spot. Groß Nutten hab ich vor Ort nicht wahrgenommen, hab natürlich auch nicht danach Ausschau gehalten. Die Tage waren dann halt eher normaler Pärchenurlaub, bisschen Party haben wir abends aber auch gemacht, ansonsten noch Paraglyding vom Tafelberg, Cage Shark Diving, Pinguine am Boulders Beach gesehen und vieles mehr. War ne super Zeit. Und von da sind wir dann wieder getrennt nach Hause geflogen. Wiederholung mit ihr gerne, mal sehen wohin wir vielleicht nächstes Jahr fliegen. 2 Wochen nur Girlfriend Urlaub hätte ich auch keine Lust. So war die Kombination schon gut, 1 Woche rumhuren und 1 Woche bisschen was Seriöses von der Welt sehen. Gefällt mir!


Fazit kann ich mir glaub ich sparen. Der Fakt, dass ich 1 Woche nach meiner Rückkehr gleich den nächsten Kenia Urlaub gebucht habe, zeigt wohl, dass es mir ganz gut gefallen hat. Vom 20.12-1.1. geht’s also wieder nach Mombasa, insg. 11 Nächte diesmal, wovon ich 1 Nacht noch nach Diani gehen werde, was ich jetzt leider zeitlich nicht geschafft hatte. Was ich anders machen werde? Nicht viel! Vielleicht mehr live auf die Jagd gehen, besonders am Wochenende, wenn in den Discos auch was los ist. Tinder/Badoo werde ich schon ein paar Dates planen, dann aber eher an den toten Tagen Montag oder Mittwoch. Safari Inn will ich auch auf jeden Fall noch mal eine Chance geben und eine mitnehmen. Der Booty Wettbewerb im Casuarina fehlt mir auch noch. Dann sind die 11 Nächte ja fast schon vorbei. Ansonsten auch einfach mal tagsüber bisschen treiben lassen und gucken, ob sich irgendwo was aufgabeln lässt. Deshalb diesmal das Apartment auch in Nyali statt Shanzu, wo einfach bisschen mehr los ist.


Eigenen Bericht werde ich zwar nicht schreiben, aber live vor Ort hier mal kurzes Update geben und paar Fotos der „Eroberungen“ posten.



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ist halt nicht so toll wenn unter der Woche, also an sich ja Mo - Do + So nix los ist.

Ja. Das stimmt leider. In Mombasa fand ich es noch einfacher, da gibt's auch mal Alternativen, zB Casuarina am Sonntag oder Safari Inn am Dienstag.

Ein Pattaya ist und wird es natürlich nie.
 
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Was sind deiner Meinung nach die Vorteile von Mombasa Nordküste gegenüber Dar es Salaam/Sansibar? Ist es in Dar teurer und schwieriger (Frauen und Unterkunft)?

Preislich find ich es relativ ähnlich. Sansibar vielleicht bisschen teurer, weil Insel/viele Touris.

Mir kommt Mombasa wie eine gute Mischung aus DAR und Sansibar vor.

DAR hat man halt coole Clubs, die aber nur am WE geöffnet haben. Während der Woche ist eher tote Hose. Strand ist eher wenig vorhanden und die Stadt versprüht nicht gerade Urlaubsfeeling.

Sansibar hat man täglich Partys, aber halt alles etwas kleiner und eher open-air. Clubs gibt es nicht, dafür hat man schönen Strand, Urlaubsfeeling. Frauenauswahl natürlich auch weniger, kleine Insel halt.

Mombasa fand ich das Urlaubsfeeling gut, Strand ist schön, Anzahl der Frauen ist groß, Discos gibt es auch, während der Woche halt so mittelmäßig besucht, aber gibt immer was.
 
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Was wurde eigentlich aus Maeve?



Die wäre ja genau meins: Figur wie eine Asiatin, aber dunkle Haut. Wunderschönes Girl.

Ja, ich fand sie auch am hübschesten. Leider war sie zu meiner Zeit in Diani, dafür hatte ich dann aber keine Zeit. Nächste Woche bin ich aber 1 Tag in Diani und hoffe sie treffen zu können, mal gucken. Ich werde hier berichten.

Und Du hast zwar mit Tinder und Badoo gearbeitet, aber nicht mit AfroIntroductions. Kann das nichts deiner Meinung nach?

Was ist denn nun Africaintroductions schon wieder? Das nimmt ja gar kein Ende mehr mit den Apps.

Beim letzten Mal hatte ich ausschließlich Tinder genutzt (was ich auch aus DE schon gut kannte). Da ich dann aber am Ende angekommen war, hab ich mich diesmal für Badoo entschieden. Da dort dann die Auswahl gar nicht so groß war, hab ich mich noch bei Tagged angemeldet. Damit reicht es mir jetzt auch für diesen Urlaub, hab unzählige Kontakte, die ich zu 90% nie treffen werde. AfricaIntroductions kannte ich vorher allerdings auch noch nicht. Wenn jemand gute Erfahrung damit gemacht hat, wäre ich beim nächsten Urlaub offen dafür.
 
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Ich war schon öfters in Mombasa, aber jetzt möchte ich mal was neues in Afrika ausprobieren, da bietet sich Tansania an

Ja, Tansania ist auch schön. Kann ich auch empfehlen. In meinem vorherigen Bericht hab ich ja paar Clubs erwähnt, wo Diomedis und ich waren. Sansibar ist auch sehr schön, und sollte man mal gesehen haben.

Was mich bei den ganzen Mombasainfos wundert das kaum jemand mal was zum Casablanca in Mombasa schreibt oder stand das nie zur Debatte

War ich in der Tat nicht. Mombasa Stadt halt auch immer recht weit weg mit dem Auto. Beim Zustand der Hauptstraße aktuell war mir der Weg von Shanzu nach Nyali oft schon zu weit. Hatte im Vorfeld auch nix postivies über Casablanca gelesen, dachte wäre entweder zu oder leer. Meinungen hier im Forum gehen ja anscheinend auch auseinander.
 
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Kurzes Update nach 2 Tagen vor Ort in Mombasa. Läuft spitze! Hab in den 2 Tagen schon 4 Frauen gefickt, genauso viel wie im letzten Urlaub insgesamt. Auswahl ist hier weiterhin top.


Tagsüber eher online unterwegs. Hatte eine von Badoo und eine von Tinder nachmittags kommen lassen. Bei Tinder direkt nach short time gefragt. Bei Badoo einmal ne herbe Abfuhr bekommen was mir denn einfallen würde, obwohl die sogar "Freelancer" als Job stehen hatte. Das heisst hier wohl was anderes. Andere von Badoo dann good girl, wo wahrscheinlich auch Sympathie ne Rolle gespielt hat. Hat dann auch entsprechend bisschen länger gedauert.


Abends dann eher Discos. Im Hypnotica eine mitgenommen. Hammer Sex mit der. Beste seit langer Zeit. Ansonsten weiterhin schwer dort. Laden ist voll. Aber halt auch viele schwarze Kerle. Paar alte Weiber machen eindeutige Avancen. Junge hübsche eher mit den schwarzen Kerlen am Party machen. Am Wochenende dann auch sehr voll und eng.


Casaurina gestern gewesen. Hier sind die Fronten geklärt. Alles single Frauen. Einfacher kann man keine aufgabeln. Auch gute Auswahl eigentlich. Stimmung auch gut, spätestens um 1 wird viel getanzt. Service dort bisher auch nicht enttäuscht worden.


Safari Inn gestern auch gewesen. Überraschenderweise super Frauen dort. Klar, auch einige alte weniger ansehnliche. Aber ich würde sagen bestimmt 4-5 Stunner dort gesichtet. Auch hübsch gekleidet die Meisten. Einige sind danach auch ins Casaurina. Die Stunner leider nicht bzw nur in Begleitung. Muss man also früher dran sein, war leider zu spät wegen meines Badoo Dates

Anhang anzeigen Screenshot_20231221_130411_Tinder.jpg Anhang anzeigen Screenshot_20231221_130341_Tinder.jpg
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Nächstes Update nach 4 Tagen. 6 verschiedene Frauen gefickt mittlerweile.

Eindeutiger Favorit ist das Casaurina aktuell. Also ich weiss nicht was andere Leute haben. "Altenheim" bezogen auf die Gäste richtig. Aber die Frauen absolut top. @immerkann und ich waren jetzt 3 Tage in Folge dort und immer paar richtig Hübsche gesehen. Freitag bis Sonntag der Laden auch gut gefüllt. Stimmung jedesmal super. Was da auf der Bühne immer getanzt wird. Dazu am Tisch auch viel mit den Ärschen gewackelt. Dagegen ist ne Thai Agogo Seniorengymnastik.

Dann wird ja angeblich dort geklaut und die Frauen stehen alle unter Drogen. Keine Ahnung wo? Wenn man mit einer spricht merkt man doch ob die ok ist. Und ist ja nicht so als gäbs in Pattaya unter den Huren keine Drogen. Und wer sich dort beklauen lässt ist halt auch irgendwie selbst Schuld. Das kann Dir auch in der deutschen Fußgängerzone passieren. Einfach auf die Sachen aufpassen und gut ist. Im Hotel dann auch Wertsachen wegschliessen wie überall auf der Welt.

Gestern dann das absolute Highlight mit dem Booty Contest. Wir hatten uns da ein bisschen Arschwackeln vorgestellt wie man es auch auf den Phillis geboten kriegt. Aber das war hier schon die hohe Kunst der Akrobatik. Wie die von den Stühlen runter springen und dann im Spagat auf dem Boden landen alle Achtung. Dazu auch super Stimmung. Die Girls auf der Bühne heizen sich gegenseitig ein. Echt ne super Show.

Und alles zu Spottpreisen. Ich hatte mir gestern vorgenommen 100 Euro dort auszugeben. Habs nicht geschafft! Geh mal in Pattaya mit 4000 bath abends aus dem Haus. Wird schwer davon nochwas nach Hause zu bringen, wenn man auch nur ansatzweise bisschen Party haben will. Flasche Smirnoff 2300 KES. 13 Euro. Wo gibt's denn sowas. Die kostet ja im deutschen Supermarkt schon fast soviel. Dann noch ne Flasche Wein für 1900 und diverse Cocktails und paar Shots.

Gestern dann erfolgreich noch meinen 3er absolviert. Hätte ich mir bißchen einfacher vorgestellt dort. War vorgestern eigentlich schon knapp davor als sich eine Freundin zu meinem Mädel gesellte und wir zu dritt dort schon ordentlich abgegangen sind beim "Tanzen". Nachdem die Freundin aber meine Telefonnummer wollte als mein Mädel auf dem Klo war kippte die Stimmung. Ich musste dann die Situation zumindest retten um mein Mädel nicht zu verlieren. Die andere zog dann ab.

Am nächsten Morgen ihr gesagt dass ich heute gerne einen 3er mit ihr hätte, ob das für sie ok wäre. Ja schon. Aber nur wenn sie die andere auch kennt. Kann ich verstehen. Also ihr gesagt sie hat soll einfach ihre schlanken Freundinnen anschleppen und ich würde dann den Daumen heben oder senken.

Sie sprach auch 2-3 gute an im Laufe des Abends aber lange blieben die nicht bei uns. Später meinte sie wohl die hätten kein Interesse am 3er gehabt, obwohl ich schon eine anständige Entlohnung in Aussicht gestellt hatte.

Zum Ende dann doch noch eine Gespielin gefunden. Lesbenaction gab's natürlich jetzt nicht. Bisschen gegenseitiges Küssen und Fummeln immerhin. Dafür aber auch 2 wirklich Hübsche in der Kiste. Das schafft man in Thailand auch nicht so einfach, wo dann irgendwie nacheinander beim "3er" gefickt werden muss. Zum Preis von 30 Euro pro Person sowieso nicht.

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