Kenia New is always better - Barney auf Safari in Kenia

Tag 6: Nach Sonne kommt Regen. Mittwoch ist nicht Samstag



Es war mittlerweile schon Mittwoch und die letzten Tage brachen an. Freitag geht’s ja schon weiter nach Nairobi, also nur noch 2 Nächte übrig.


Tagsüber fuhr ich erstmal wieder nach Mtwapa und ging zum Eagles Nest Essen. Fürs Frühstück war ich zu spät dran. Ist ganz nett dort oben zu sitzen, man kann schön die Straße beobachten und kriegt von den Abgasen nix mit. Einige schrieben ja auch im Forum man könnte von dort aus jagen, das stell ich mir jetzt schwer vor. Auf die Entfernung müsste ich erstmal überlegen, ob ich da überhaupt aktiv werden möchte und bis dahin ist die Frau schon wieder weg. Und selbst wenn ich Interesse hätte, soll ich da runter rufen oder hinterher pfeifen? Mittags waren außer mir auch nur 3 Mzungu dort. Allseits bekannt ist wohl der langsame Service, ich wartete auch recht lange, obwohl nix los war. Dafür schmeckte es aber ganz gut. Lecker Fisch.



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Danach lief ich noch kurz zum Supermarkt und auf dem Rückweg ins Apartment dachte ich mir, nehm ich doch die volle Mombasa Experience mit und fahr mit so einem Matatu, sozusagen dem Kenianischen Songthaeaw (Bathbus). Das sind so kleine Minibusse immer farblich schön angemalt, mit denen die Einheimischen hier für kleines Geld fahren.


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Quelle: Internet

Lustig dabei ist, dass die Seitentür immer offen ist und dort ein Typ raushängt, der dann alle Leute draußen anquatscht und versucht in sein Gefährt zu bekommen, während der Fahrer vorne nur fährt. Sobald der Kleinbus einigermaßen voll ist, fährt er dann auch richtig los. Drinnen hockt man dann eng auf eng. 10-12 Leute waren bei uns locker drin.



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Quelle: Internet


Songthaew in Pattaya ist schon bequemer und an der frischen Luft. Preislich ähnlich, ca. 30 cent, je nach Strecke allerdings. Hat dann auch seine festen Routen, die natürlich nicht vor meinem Hotel entlangfuhr, also ließ er mich an der Kreuzung in Shanzu raus, von wo ich dann noch ein Motorbike zum Hotel nehmen musste, die hier aber schon warteten. Dann nochmal 100 KES, wahrscheinlich 50 zu viel, egal. Also insg. 130 KES bezahlt statt Uber mit 400. Die 270 trag ich mir gleich in der GUV als Gewinn von 1,60 Euro ein. YEAH!!!


Motorbiketaxi übrigens ganz cool. Die haben hinten so einen Aufbau dran, so dass man viel mehr Platz hat als in Pattaya und sich auch gut festhalten kann.


@ElPatron war immer noch mit seinem Mausi auf Romantiktour, also war ich mal wieder auf mich alleine gestellt. Ich hatte eigentlich auch noch ein Tinder Date offen. Ich hatte mit einer gematcht, die auf elektronische Musik steht, was ich auch ganz gut finde. Da dachte ich mir, gehen wir doch zusammen bisschen Party machen. Ich hatte ihr also am Montag schon geschrieben, dass wir doch am Mittwoch zusammen ausgehen könnten. Also nix mit zu kurzfristig und so wie bei der Angela am Montag. Ich schrieb sie nun wieder an, ob es dann bei unserem Treffen heute bliebe. Was kam? Natürlich nix. Gelesen schien es auch noch nicht, es war 4, es war 5 es war 7. Tja, das wird wohl heute nix.



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Das ist echt problematisch bei den Tinder Dates. Kurzfristig vereinbaren ist immer schlecht. Wenn man dann aber im Vorfeld was ausmacht, hat man ja auch keine Garantie, dass es dann wirklich dabeibleibt. Also eigentlich müsste man fix 3 Frauen sagen, morgen treffen wir uns dies und das. Und dann bei 2 Frauen am nächsten Tag sich nicht mehr melden oder wegen irgendeiner Ausrede absagen. Ist eigentlich nicht so meine Art sowas, hinterlässt wahrscheinlich auch viel verbrannte Erde, aber ansonsten kann man das bei einem straffen Zeitplan gar nicht schaffen. Jetzt hatte ich schon den 2. Abend verschenkt.


Mein Plan B sah vor jetzt mal zum Yacht Club zu gehen. Sah im Internet auch ganz chic aus, @bvb_mikesch hatte ihn auch mal empfohlen. Zwar eher mit Begleitung, aber da ich die nicht habe, geh ich halt alleine. Abendessen gabs dort auch wieder, also nix wie hin.



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Als ich ankam regnete es in Strömen und der Club war….wait for it….leer. Wie irgendwie alles hier. Gut, es war Mittwoch, brummt in Deutschland auch nicht überall die Hütte. Ich glaub, dass ist auch der Hauptunterschied zu Pattaya. Dort weiß man eigentlich nie welcher Wochentag gerade ist, da halt immer was los ist. Hier muss man schon gucken, wann man wo hingehen kann. Nicht ganz so schlimm wie in Dar es Salaam, aber eine Garantie jeden Abend im Mombasa fett Party zu haben gibt’s ganz und gar nicht.


Es waren nur 3 Tische belegt, 1 Mzungu. Im ganzen Laden liefen mehr Kellner als Gäste rum. Ich bestellte wieder Hühnchen mit Kartoffeln, bisschen trocken, aber konnte man essen. Dabei lief Live Musik, so typische Afrikanische Klänge und ab und zu gab es ein paar Tanzeinlagen. Wenn’s da voller gewesen wäre mit bisschen Stimmung könnte das echt was geben. So war’s natürlich nix.


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Nach dem Essen fuhr ich dann zurück ins Apartment, schaute noch Fussball und wollte dann nachts ins Hypnotica. Das Fussballspiel ging bis 1 Uhr nachts lokaler Zeit. Gestern kamen ja nach 2 noch gute Frauen nach im Hypnotica, also war ich ganz guter Dinge, dass es noch nicht zu spät wäre.



Fortsetzung folgt, ein paar mehr Bilder pro Post wäre schon hilfreich....
 
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...und weiter geht's

Als ich ankam war der Laden auch ganz gut besucht. Das Schwimmbecken von gestern war jetzt auch weg, so dass mehr Tische reinpassten. Allerdings lief schon wieder so ein Dance Contest. War ja gestern noch ganz nett, aber jeden Tag brauch ich das auch nicht. Nervt halt auch, wenn der Ansager da ständig was ins Mikrofon labert. Außerdem sind da fast nur Kerle in den Dance Crews, die gegeneinander antreten und glaub ich Geld gewinnen können. Ein paar heiße Frauen wären mir lieber gewesen Die gab es später als kurz ein Laufsteg aufgebaut wurde und 5 „Schönheiten“ im Bikini darüber stolzierten. Ja, ganz ok, kann man machen. Aber ich wollte lieber was zum Ficken finden.


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Später war dann vorne der Dancefloor, wo vorher noch der Laufsteg war. Diesmal hatte ich extra einen Tisch im Aircon Bereich genommen. Mit meiner kurzen Hose war es jetzt fast zu kühl mit der Klimaanalage. Aber lieber so, als dass ich da wieder wegfließe wie gestern.


Ich bestellte mir ein Bier. Bekam natürlich wieder 2.

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Und ich guckte einfach mal was passiert. Und es passierte: Nix!


Ich verstehe den Laden immer noch nicht. Außer mir waren 2 weiße dort, die hatten auch beide Frauen. Dazu dann noch 3-4 Araber oder Inder. Der Rest dann Schwarze. Verhältnis schwarze Frauen zu schwarzen Männern ungefähr 50/50, alleine schon durch die Dance Crews. Und dann stehen halt an einigen Tischen schwarze Frauen mit schwarzen Männern. Und was nun? Gehören die zusammen, kennen die sich nur und teilen den Tisch und die Frauen sind auf der Suche nach weißem Fleisch? Schien mir nicht so. Es war jetzt auch nicht so, dass alle Augen auf mich gerichtet waren im Laden, auffallen tut man als Weißer optisch ja sowieso recht leicht. Es kamen auch kaum Single Frauen auf mich zu, oder dass die mich mal beim Vorbeigehen „zufällig“ berührt hätten, wie das die Thais in der Ibar schon mal so machen. Es kamen zwar 2-3 Frauen zum Vorstellungsgespräch vorbei. Aber wie das dann immer so ist. Natürlich nur die hässlichen und alten. Denen sah man sofort an, dass die hier auf Männerjagd sind.


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Die hübschen jungen Dinger nahmen aber nicht richtig Notiz von mir. Eine stand gar nicht weit weg von mir alleine am Tisch. Ich dachte mir, geh doch einfach mal hin und sprich sie an. Kurz bevor ich mich in Bewegung setzte, kam plötzlich ein großer Schwarzer, der dann mit ihr Arm in Arm tanzte. Das war dann wohl ihr Boyfriend. Zum Glück bin ich nicht hingegangen. Weiß nicht, wie der das so fände, wenn sein Mädel hier von nem weißen Schmierlappen angebaggert wird.


Die allgemeine Qualität war schon nicht schlecht. 2-3 hätte ich schon gewollt. Eine war so ne 7.0, die hatte dann später plötzlich nen schwarzen Kerl bei sich, der deutlich älter/hässlicher war als sie. Gibt es hier auch reiche Schwarze aus Nairobi, die sich Frauen in Mombasa kaufen? 2 andere waren mehr auf dem Dance Floor unterwegs, die da mit den schwarzen Kerlen tanzten. Ja, sind das jetzt ihre Brüder oder feste Freunde? Ich hab versucht Augenkontakt aufzubauen, aber da kam nix, da kann ich ja schlecht hingehen und die einfach anlabern. Es war halt nicht wie in der Ibar, wo nur Nutten sind und alle nur darauf warten, dass der weiße Mann sie mitnimmt und bezahlt.


Am Tag vorher klappte es ja noch easy alles. Da war ja auch die Halloween Party und es kam eher noch Nachschub. Jetzt heute gar nicht. Es leerte sich nach und nach und um halb 4 war der Laden halb leer, gestern um die Uhrzeit noch gut voll. Ich hatte mir den Tisch mit ein paar Kenianern geteilt, die aus Diani kamen und jetzt hier in Mombasa Party machen wollten. Einer von denen hatte dann auch nachher eine der alten hässlichen Weiber abgeschleppt, die vorher schon bei mir ihr Glück versucht hatten. Ob der für sie jetzt bezahlt, keine Ahnung.


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Einer der Typen meinte auch, dass in Kenia Dienstags ein stärkerer Partytag wäre als Mittwoch. Ich dachte eher, das steigert sich im Laufe der Woche immer weiter.


Learning für mich: Ich hätte früher hin gehen sollen. Um halb 2 war es wohl zu spät. Um 11 halb 12 wäre es wohl besser gewesen. Glaube zwar nicht, dass da viel mehr da waren, aber ich hätte vielleicht die 2-3 guten kriegen können. Ob ich die dann aber um 12 Uhr schon klar gemacht hätte, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hätte man doch eher gewartet ob noch was Besseres käme.


Auch war meine Planung der Tinder Dates nicht ideal. Die hatte ich ja auf Freitag und Samstag gelegt, was natürlich blöd ist, wenn das die Hauptpartytage sind. Dann lieber Montag und Mittwoch ein Tinder Date und Freitag und Samstag in der Disco mein Glück versuchen, wenn der Laden da brummt.


Ansonsten gefiel mir das Hypnotica trotz der Nullnummer weiterhin. Die Musik ist gut, mit den Getränken ist blöd, aber wenn man weiß dass man das doppelte bekommt, geht es auch. Für 2 Bier hatte ich keine 6 Euro bezahlt. Günstiger Abend in der Disco. Aber hatte halt auch keine Frau.


Als ich raus ging und auf mein Uber wartete lief mir eine der Vielleichts über den Weg. Als ich drinnen stand, kam ihre Freundin zu mir und wollte meine Telefonnummer haben. Die war mir aber zu hässlich, also hab ich sie abgewimmelt. Jetzt kam das Mädel, was ganz gut aussah, hübsches Gesicht, vielleicht paar kg zu viel auf den Rippen und meinte warum ich ihr nicht meine Telefonnummer gegeben hätte. Ihr Freundin hätte doch für sie gefragt. Moment mal, die hat nicht erwähnt, dass es für sie wäre.


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Jetzt um 4 Uhr als Notnummer war das nun natürlich eine Option. Ich hätte schon noch gerne gefickt. Ich fragte sie also, ob sie mitkommen wollte. Da war dann aber noch ihre Freundin, die wieder reingehen wollte. Ich machte noch deutlich, dass dies mein letzter Abend in Mombasa wäre, was nicht ganz stimmte, aber morgen wollte ich ins Casaurina endlich. Aber half alles nix. Sie ging mit der Freundin wieder rein. Auch komisch, dass sie meine Kohle nicht wollte. Die zahlen ja im Hypnotica auch ihren Preis. Wenn die da 4 Biere trinken, kostet das doch auch 1500 KES. Wenn man dann 1x zum Ficken mitgeht, kriegen sie maximal 3000 KES. Passt halt irgendwie nicht. Versteh ich immer noch nicht. Wenn es irgendwer erklären kann, ich bin für sachdienliche Hinweise sehr dankbar, wie das finanziell als Freelancer hier klappen soll.


Im nächsten Urlaub will ich auch mehr Zeit im Hypnotica verbringen. Hab mir extra ein Apartment in Nyali genommen. Mit Kerlen zusammen ist es in der Disco natürlich eh geiler. Gestern war ich ja mit @ElPatron unterwegs, da hatten wir auch Spaß bevor ich mein Mädel gefunden hatte. Jetzt konzentrierte ich mich natürlich mehr aufs Jagen, was dann leider ohne Erfolg blieb. Schade schade. Aber ich geb nicht auf! Morgen geht’s ja in Casaurina. Das wird ja eine sichere Sache wurde mir gesagt!
 
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Für solche Fälle habe ich immer kleine Zettel mit meiner WhatsApp-Nummer, die ich ihnen diskret zustecken kann. Gelegentlich, wenn es mir wirklich wichtig ist, lege ich noch einen 500 KES Schein dazu: " Buy a drink or use it later for the Taxi." Die Erfolgsquote ist hoch. So habe ich einige meiner besten Dates eingefädelt

Das ist aber hier schon ein Profi Move. Laminierte Zettel mit der Line ID hab ich mal in Pattaya drüber gelesen. Ob ich mich jetzt aber trauen würde, die einem Mädel in die Hand zu drücken, die mit nem Kerl am Tisch steht, eher nicht. Wenn der Kerl auf Toilette ist und von ihr schon Blickkontakt besteht, könnte man vielleicht drüber nachdenken.

So gegen 2 oder 3 Uhr in der Nacht steigt oft die Chatfrequenz meiner Phone-Kontakte.

Das war bei mir leider 0 der Fall. Meine Kontaktliste war aber auch recht klein mit noch nichtmal 10 Nummern. Und wenn ich ein Tinder Date ja noch nichtmal abends getroffen habe, kommt sie ja auch eher nicht nachts kurz vorbei. Da hast Du natürlich den Vorteil schon mehr Zeit vor Ort verbracht zu haben. Langfristig kann ich mir das auch so vorstellen.
 
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Auf meiner Liste stehen aber eher die typischen Club-Girls. Die hängen oft nach Mitternacht in einem der Clubs ab

Ja, die will ich ja auch. Aber wo hängen die denn so Montag bis Mittwoch ab? Da mach ich mir bisschen Sorgen, wie ich die Tage sinnvoll verplanen kann. Aktueller Plan wäre dann wieder Tinder für diese "toten" Tage.
 
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Tag 7: Letzter Abend, endlich im Tempel von Mtwapa - Casuarina



Mein letzter Tag in Mombasa war also angebrochen. Es war Donnerstag, Freitags gings dann ja nach Nairobi zu meiner SLT.


Tagsüber hatte ich nix groß gemacht, blieb die meiste Zeit im Apartment. Um 3 merkte ich langsam, dass mir die Zeit davonläuft, ich wollte nochmal ins Gym, danach noch in den Pool und dann machte der ja um 5 auch schon wieder zu. Was ein Stress hier!


Abends um 19 Uhr war ich mit @immerkann und @ElPatron im Yuls verabredet. @BVB_mickel hatte schon gesagt, dort gäb es die beste Pizza in Mombasa und ich muss zustimmen. Da hatte ich in Deutschland schon viele schlechtere. Das Eis soll dort ja auch ganz gut sein, @ElPatron nahm einen Eisbecher, ich hatte ein Schokosouflee mit Eis, was auch sehr lecker war. Wir waren also alle zufrieden, ich komme gerne wieder.


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Leider regnete es die letzten Tage häufiger. Jetzt auch wieder, der plötzliche Platzregen kam recht zügig, wir konnten gerade noch in den Innenraum umziehen. Als wir dann aufbrechen wollten gab es natürlich wieder keine Uber Fahrer, die paar wollten natürlich die Preise hochtreiben, alles ätzend.


Ich war dann gegen 10 wieder im Apartment, packte schon mal langsam vor und um 11 wollten @ElPatron und ich dann ins Casuarina. @immerkann war an seinem 1. Abend ja bereits anderweitig versorgt. Für mich ging es nun ja das erste Mal ins Casuarina und ja, was soll ich sagen?


Ich hatte es mir anders vorgestellt. Dass es so offen ist, wusste ich nicht. Auch die Stühle im Innenraum sahen gemütlicher aus statt der erwarteten Party Location. Ich hatte zwar im Vorfeld schon Fotos und Videos im Internet gesehen, aber mir dann doch den Rest anders vorgestellt. Wir waren ja kurz nach 11 da und es war sowas von leer dort! Kaum Gäste, kaum Frauen. Klar, 12 Uhr hätte auch locker gereicht, wussten wir eigentlich auch schon. Da aber mein Taxi am nächsten Morgen bereits um 7 Uhr kommt, wollte ich lieber früher als später ins Bett. Es regnete auch immer noch, das half wahrscheinlich auch nicht, dass die Frauen jetzt in großen Scharen ankommen.


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Es war also um 11 leer, es war um 12 leer, es war um 1 noch leer, um halb 2 war vielleicht der Höhepunkt, wo so ca. 30 Frauen anwesend waren, danach ging es wieder runter. Zur Optik muss man sagen: Ging so. Richtig gereizt hat mich keine, auf die ich mich jetzt festlegen wollte. Mal abwarten, ob noch was besseres kommt. Es kamen ja auch noch einige nach. Richtig weggegriffen wurde einem auch keine. Die anderen Gäste waren eher Rentner, die dort gemütlich saßen und am quatschen waren. Pickup Stimmung sieht anders aus, was es auch deutlich entspannter machte. Wenn da nicht meine Zeit im Hintergrund ticken würde.


Wir überlegten uns beide schon, welche Notnummer wir wohl heute nehmen würde. Ungefickt wollte keiner von uns ins Bett. Eine gefiel mir auch ganz gut, sie tanzte ziemlich aufreizend, sie war nicht gerade sehr schlank, hatte aber eine gute Ausstrahlung. Sie kam allerdings nicht alleine rein, sondern in Begleitung von einem Schwarzen. Ich sagte spaßeshalber zu @ElPatron es wäre ihr boyfriend, wahrscheinlich aber nur ihr Fahrer oder so. Sie hatte es mir dann angetan, wurde aber ständig von 2 Kerlen belagert, die wie typische Engländer aussahen. Die laberten auch ohne Ende auf sie ein und betatschten sie ständig. Das war nicht mehr schön anzusehen. Zu späterer Stunde schien sie auch aufzubrechen, ich dachte die 2 Engländer hätten sie jetzt mitgenommen, dann ging sie aber doch alleine. Dabei drehte sie sich nochmal zu mir um, 2x sogar. Ich schaute ihr auch schmachtend hinterher, aber hätte ich da jetzt hinterher laufen sollen? Ich weiß es nicht. Sie war auch mit einer Freundin unterwegs, ideal war das also nicht.


Die Favoritin war also weg, und wie es immer so ist, hat man dann ja auch keine Lust mehr auf eine andere. Aber es half ja alles nix, es musste noch irgendwas her. Eine hatte ich dann gesehen, auf die @ElPatron vorher schon ein Auge geworfen hatte im rosa Kleidchen. Schlank war die nicht, eher ein bisschen chubby, aber wenigstens gut verteilt. Da muss man dann halt durch. Ich ging an ihr vorbei, als ich mir noch eine andere aus der Nähe anschauen wollte, dabei berührte sie mich auch kurz und schien interessiert zu sein. So kamen wir dann auch ins Gespräch und wenn die Frau selbst Interesse hat, ist das ja schon mal kein schlechtes Zeichen. Wahrscheinlich ist der Service dann auch besser.


So war es dann auch. Wir quatschen noch eine halbe Stunde und brachen dann gemeinsam auf, ohne irgendetwas geschäftliches abzusprechen übrigens. Im Room war der Service dann wirklich mega. Super viel geküsst, auf dem Sofa gleich geblasen Sie hatte auch ein Zungenpiercing, das war nochmal eine andere Erfahrung. Oben dann geduscht und dann noch ausgiebig gefickt im klassischen Stellungsdreikampf.


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Nach der Verrichtung sagte ich ihr dann, dass ich in 2h ja schon auschecken muss und stellte ihr frei, ob sie lieber jetzt schon geht oder morgen früh dann um 7. Sie entschied sich zu bleiben, wir pennten dann auch bis kurz vor 7, gepackt hatte ich ja zum Glück schon und mein Taxi war schon da.


Preislich war jetzt ja auch nicht klar, was ich ihr eigentlich geben soll. Vom Service hätte ich ihr ja gerne mehr gegeben, aber @ElPatron hatte selbst nochmal bestätigt, dass der Preis im Casuarina nur 2000 LT wäre (13 Euro) und da ich ja schließlich nicht die Preise kaputt machen will, hab ich ihr dann auch nur das gegeben + 500 fürs Taxi. Ansonsten hätte ich vom Service auch mehr gezahlt. Sie war aber zufrieden, das ist ja die Hauptsache. So gut und gleichzeitig so günstig hab ich wahrscheinlich in meinem Leben noch nie gefickt. That’s Africa! Zum Ende meiner Zeit in Mombasa doch noch ein versöhnliches Highlight.


Die Fahrt zum Flughafen war dann auch nochmal Chaos pur. Durch den Regen waren ja viele Straßen überschwemmt, dazu dann noch die Baustelle. Auf der Brücke war auch Chaos, weil eine Spur gesperrt war wegen Überschwemmung. Ich hatte im Taxi noch gepennt und als ich aufwachte war es schon halb 9 und wir standen auf der Brücke. Ich schaute panisch auf google maps, wie weit es noch wäre und wann ich denn meinen Koffer einchecken muss etc. Der Taxifahrer hat es dann irgendwie mit über den Bordsteinfahren geschafft am Stau vorbeizukommen und ich kam gerade noch rechtzeitig zur Kofferabgabe. Dass diese + der Flieger nun aber auch später starteten konnte ich natürlich nicht ahnen, ganz umsonst abgehetzt. Das ist wohl auch typisch Afrika.


Meine SLT schrieb mir auch bereits aus Dar es Salaam, dass sie pünktlich am Flughafen wäre. Ich hatte ihr einen Flug gebucht, der ungefähr zur gleichen Zeit wie meiner in Nairobi ankommen würde. Sie hatte sich extra am Tag vorher neue Rastas gemacht, Farbe durfte ich mir wünschen, obwohl ich sie gar nicht bezahlen brauchte. Beim Waxing war sie auch noch, dann kann ja nix mehr schief gehen. Ich freu mich!
 
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Tag 8: Auf nach Nairobi


Die Anreise zum Flughafen war ja recht chaotisch. Der Flug hatte dann auch noch 1h Verspätung. Die dickste Frau im Flieger saß natürlich neben mir, was konnte noch alles schief laufen. Zum Glück ging der Flug recht schnell, hatte eh noch Schlaf nachzuholen von letzter Nacht. In Nairobi angekommen ging es mit dem Koffer zumindest auch alles fix.


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Dann war erstmal die Frage, wo ist meine SLT? Wir hatten uns eigentlich in einem Cafe verabredet, zu dem ich nun aber nicht kam, weil es in einem anderen Terminal war. Ich hatte zwar Internet durch meine SIM Karte, mein Mausi aber nicht. Während ich also so rumlief, quatschte mich schon ein Taxifahrer an, die ich normalerweise immer recht schnell abwimmele. Er blieb aber an mir dran und wollte mich natürlich unbedingt ins Zentrum fahren. Er wollte 2000 KES, ich schaute mal bei Uber und eine Fahrt hätte 1500 gekostet. Ich versuchte ihn noch runter zu handeln, aber da meinte er, er hätte ja schon die Wartezeit, 500 mehr wäre ja kein Problem für mich. Hat er natürlich Recht, sind ja nur 3 Euro Unterschied, aber geht ja auch ums Prinzip. Nagut, Prinzipien hin oder her, stimmte ich ihm zu, er half mir dann mit den Koffern mein Mausi zu finden.


Sie saß in einem anderen Cafe und hatte auch schon einen Taxifahrer klar gemacht und bereits ihre Koffer in sein Auto gepackt. Sie wartete ja bereits seit 1h auf mich. Na super, jetzt stehen wir hier mit 2 Taxifahrern. Ich drückte als ihrem 500 in die Hand für die entgangene Fahrt und blieb meinem treu. Wir luden ihre Koffer um und fuhren dann gemeinsam in die Stadt.


Unser Wiedersehen war natürlich auch wieder sehr freudig. Wir hatten uns über 2 Jahre nicht mehr gesehen, standen zwischendrin zwar regelmäßig in Kontakt, aber auch mal paar Wochen nix geschrieben oder nur kurzes How are you. Kennen gelernt hatte ich sie ja im Januar 2021 im Havoc in Dar es Salaam, als ich dort mit @nordavind war. Ein halbes Jahr später als ich mit @Diomedis auch in Tansania war (zur Erinnerung, während Covid war es es eines der wenigen Länder ohne Beschränkungen) hatte ich sie wieder getroffen und wir waren gemeinsam auf Sansibar. Immer sehr entspannt mit ihr und eine angenehme Reisebegleitung.


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Sie sah auch wieder bombenmäßig aus. Hatte sich ja vor 2 Tagen erst neue Rastas machen lassen und mich noch gefragt welche Farbe ich denn wollte. Da wir noch weiter nach Kapstadt wollten dachte ich mir ein seriöses Schwarz wäre nicht verkehrt, sonst hatte sie auch schon alle Farben durch vorher von blond bis lila bis pink usw. Nägel hatte sie sich gemacht, Wimpern mit neuen extensions, alles top.


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Die Fahrt dauerte über den Expressway vielleicht ne halbe Stunde. Schon praktisch dieser Expressway, für 300 KES (also ca. 2 Euro) kann man auf Stelzen den Stau umgehen, während der Pöbel unten dicht an dich steht. Das sollte man in Mombasa mal einführen, da wäre ich auch bereit 300 KES extra zu zahlen von Nyali nach Mtwapa.


Als Hotel hatte ich das Lotus Inn im Westlands gewählt. Das war der Stadtteil, der im Internet als besonders sicher angepriesen wurde, wo man tagsüber auch mal alleine rausgehen konnte. Wobei alleine rausgehen so eine Sache war. Es regnete nämlich ständig. Die Straßen waren auch ziemlich überflutet, rumlaufen konnte man da kaum. Also haben wir uns wieder per Uber überall rumfahren lassen. Hier passen die Preise übrigens auch, also kein Nachverhandeln wie in Mombasa. Man zahlt den angegebenen Preis und kann dann noch freiwillig ein Trinkgeld geben, normales Uber halt.


Wir gingen zum Mittagessen in eine Mall, nix besonderes, aber paar Pommes gehen immer. Dort gingen wir auch in eine Apotheke, weil ich noch 2 HIV Tests kaufen wollte für uns, so dass wir auch ungeschützten Sex haben können die nächsten Tage. Bei den 8 Tagen lohnt sich das ja. Kosteten jeweils 350 und haben wir im Hotel dann schnell gemacht mit Blutprobe.


Zum Abend hatten wir uns das Brew Bistro ausgesucht, welches mir auch der Member @Kruegelstein empfohlen hatte. Zufälligerweise hatte ich im Hypnotica auch ein Mädel aus Nairobi getroffen, die ebenfalls dieses Bistro als besten „Club“ zum weggehen bezeichnete. Ich schaute es mir online an und sah für mich eher wie ein Restaurant mit DJ aus.


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Aber gut, Essen wollten wir ja eh. Das Bistro ist auf einem rooftop von einem Hochhaus, allerdings auch halb offen, weshalb es da jetzt nicht so warm drin war. Allgemein muss man eh sagen dass es in Nairobi aufgrund der Höhenlage deutlich kühler ist als in Mombasa. Mombasa waren es so 30 Grad, hier eher 20 tagsüber, abends dann auch kälter.


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Wir bestellten Pizza, Mini Hamburger, tranken noch paar Cocktails und Jägermeister gabs auch. Der Laden ist in der Tat ganz nett, war auch gut besucht am Freitagabend. Wir bekamen noch einen Tisch an der Tanzfläche, die sich auch zu späterer Stunde immer mehr füllte. Das Publikum gemischt, auch ein paar Weiße zu sehen, denke das waren eher Expat Geschäftsleute. Tja, die große Frage ist natürlich. Ging in dem Laden auch was, wenn man single wäre? Ja, wahrscheinlich geht überall auf der Welt etwas. Aber ganz ehrlich, 10 Freelancer oder mehr warteten da auch nicht auf die paar Weißen, die vielleicht mal auftauchen könnten. Die meisten schienen eher mit Freundinnen dort zu sein.


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Wir zogen dann gegen Mitternacht auch noch weiter und gingen ins XS. Das hatte ich im Vorfeld schon im Internet gesehen, @Kruegelstein empfahl es mir auch. Es ist eigentlich ein Stripclub, aber der ästhetischen Art, so dass man auch mit Mädel dorthin gehen kann. Eintritt kostet 2000 für Männer und 1000 für Frauen, die werden aber auf die Getränke angerechnet, was ich fair finde. Wir wollten zwar eigentlich keine Flasche bestellen, aber nur mit der kriegt man einen Tisch an der Bühne. Nagut, wenn das so ist, dann müssen wir wohl. Flaschenpreise aber auch human. Absolut Vodka kostete dann nur 7000 KES, was ungefähr 50 Euro entspricht. Für einen Stripclub äußerst fair. 3000 hatte ich ja eh nun als Gutschein vom Eintritt. Die nicht geleerte Flasche durften wir auch mitnehmen. So lang wollten wir eh nicht bleiben, da wir am nächsten Morgen um 7 Uhr zur Safari abgeholt wurden.


Den Club find ich auch ganz gut. Die Show war gut gemacht, es gab einen Ansager mit coolen Sprüchen. Von den Frauen war jetzt nix groß dabei, was mir gefallen hätte. Das passte aber zum Publikum, wo außer mir nur 1 Weißer da war. Der Rest dann halt Schwarze, die wahrscheinlich auf bisschen kräftigere Frauen stehen. Die gabs dann hier auch. Auf der Toilette sprach mich auch ein Amerikaner an, der sich hier im Paradies wähnte.


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Lapdance kostet übrigens nur 2000 KES, also 13 Euro. Versuch das mal im deutschen Stripclub! Da zahlt man wohl um die 50 Euro. Nagut, für die 2000 KES kann man in Mombasa natürlich auch schon ficken, aber trotzdem. Nairobi ist halt nicht Mombasa. Von den Frauen hatte es mir aber keine angetan, ich war ja eh schon vorsorgt mit meinen Mausi, die auch ihren Spaß hier hatte, während wir gemeinsam über die fetten Weiber lästerten. Schon besser, als wenn man in einer lahmen Bar rumsteht, wo es nix zu glotzen gibt. Kann ich empfehlen.


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Um 2 ließen wir uns zum Hotel zurückbringen und dann wurde noch schön ohne Kondom gefickt, was schon praktisch ist. Ich war auch gut angetrunken, dann dauert der Sex auch etwas länger, war dann aber eher die girlfriend Nummer statt wilder Sex durchs Zimmer. Der sollte am Sonntag noch folgen.


 
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Tag 9: Safari am Kilimanjaro


Samstag 6:45 schrieb mir schon die Tante von der Safari, dass sie da wären. Schön. Wir waren noch halb verballert von letzter Nacht. Half ja alles nix, schlaftorkelnd checkten wir aus und nahmen im Landcruiser Platz, wo wir dann ja noch weiter pennen konnten.


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Allgemein zur Safari muss man sagen dass das Angebot riesig ist, besonders in Kenia. Und wie immer gilt auch hier: You get what you pay for! Oder auch „the sky is the limit“.


In Tansania hatte ich es 2x nicht geschafft eine Safari zu machen, deshalb wollte ich dies nun endlich in Kenia nachholen. Zeitlich passte es auch ganz gut. Nach dem rumhuren in Mombasa bot es sich an dies mit meiner SLT gemeinsam zu machen. Und danach gings ja noch weiter zusammen nach Kapstadt. Mehr als 1 Nacht wollte ich dafür aber dann auch nicht opfern, der Zeitplan war ja schon straff genug. Viele Angebote im Internet sind jedoch mehrere Tage bzw. anscheinend machen das andere auch 1-2 Wochen. Das wäre mir persönlich aber zu viel gewesen. Ich wollte es einfach mal erlebt haben, bucket Liste abhaken sozusagen. Da es aber eben auch einmalig sein sollte, ließ ich mich auch nicht lumpen und wollte jetzt nicht an der falschen Stelle sparen.


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Ich war dann mit einem Anbieter in Kontakt und hab mir mein Angebot mehr oder weniger individuell zusammenstellen lassen. Als Ort wählte ich den Amboseli Nationlpark zu Fuße des Kilimanjaro. Den Kilimanjaro wollte ich eh mal gerne sehen, so kann ich das gleich auch noch mit abhaken. Außerdem wollte ich primär Elefanten sehen, die dort wohl auch verstärkt vorkommen würden. Nashörner gibt es hingegen dort gar nicht, war mir aber egal. Also keine Big5. Standardmäßig wird dann wohl in einem normalen Hotel am Rande des Parks genächtigt, das wollte ich aber nicht, sondern hatte bei Booking die Kibo Lounge entdeckt, wo man in einem befestigten Zelt schlafen kann, alles schon recht luxuriös. Bei Booking hätte 1 Nacht dort alleine schon 300 Euro gekostet inkl. Vollpension. Also hab ich meine Agentur angeschrieben und war dann kein Problem die Unterkunft umzubuchen. Als Auto wählte ich den Landcruiser mit pop-up Dach. Andere fuhren auch in Minivans rum, das wäre mir aber zu unbequem gewesen. Safaritouren wählte ich dann 2, eine nachmittags nach der Ankunft zum Sonnenuntergang und eine am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang. Das passte dann auch so alles und kostete dann halt 960 USD inkl. Transfer ab Nairobi für 2 Personen. Nicht günstig, ganz im Gegenteil, aber war dann halt auch exakt so, wie ich es wollte. Als einmalige Sache kann man das schon machen. Geht aber auch günstiger.


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Unser Fahrer holte uns dann Samstagmorgen in Nairobi mit dem Landcruiser ab, brachte uns zum Hotel, war auch gleichzeitig unser Guide im Park und fuhr uns am Sonntagmittag dann wieder zurück nach Nairobi, also rundum Versorgung hier. Die Fahrt dauerte ca. 4h, wir machten 1 Zwischenstopp auf halber Strecke bei so einem Massai Souvenirshop, wo wir auch etwas essen konnten. Den Rest der Fahrt haben wir eigentlich größtenteils verschlafen, was auch gut so war.


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