Barney Stinson
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Tag 8: Auf nach Nairobi
Die Anreise zum Flughafen war ja recht chaotisch. Der Flug hatte dann auch noch 1h Verspätung. Die dickste Frau im Flieger saß natürlich neben mir, was konnte noch alles schief laufen. Zum Glück ging der Flug recht schnell, hatte eh noch Schlaf nachzuholen von letzter Nacht. In Nairobi angekommen ging es mit dem Koffer zumindest auch alles fix.
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Dann war erstmal die Frage, wo ist meine SLT? Wir hatten uns eigentlich in einem Cafe verabredet, zu dem ich nun aber nicht kam, weil es in einem anderen Terminal war. Ich hatte zwar Internet durch meine SIM Karte, mein Mausi aber nicht. Während ich also so rumlief, quatschte mich schon ein Taxifahrer an, die ich normalerweise immer recht schnell abwimmele. Er blieb aber an mir dran und wollte mich natürlich unbedingt ins Zentrum fahren. Er wollte 2000 KES, ich schaute mal bei Uber und eine Fahrt hätte 1500 gekostet. Ich versuchte ihn noch runter zu handeln, aber da meinte er, er hätte ja schon die Wartezeit, 500 mehr wäre ja kein Problem für mich. Hat er natürlich Recht, sind ja nur 3 Euro Unterschied, aber geht ja auch ums Prinzip. Nagut, Prinzipien hin oder her, stimmte ich ihm zu, er half mir dann mit den Koffern mein Mausi zu finden.
Sie saß in einem anderen Cafe und hatte auch schon einen Taxifahrer klar gemacht und bereits ihre Koffer in sein Auto gepackt. Sie wartete ja bereits seit 1h auf mich. Na super, jetzt stehen wir hier mit 2 Taxifahrern. Ich drückte als ihrem 500 in die Hand für die entgangene Fahrt und blieb meinem treu. Wir luden ihre Koffer um und fuhren dann gemeinsam in die Stadt.
Unser Wiedersehen war natürlich auch wieder sehr freudig. Wir hatten uns über 2 Jahre nicht mehr gesehen, standen zwischendrin zwar regelmäßig in Kontakt, aber auch mal paar Wochen nix geschrieben oder nur kurzes How are you. Kennen gelernt hatte ich sie ja im Januar 2021 im Havoc in Dar es Salaam, als ich dort mit @nordavind war. Ein halbes Jahr später als ich mit @Diomedis auch in Tansania war (zur Erinnerung, während Covid war es es eines der wenigen Länder ohne Beschränkungen) hatte ich sie wieder getroffen und wir waren gemeinsam auf Sansibar. Immer sehr entspannt mit ihr und eine angenehme Reisebegleitung.
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Sie sah auch wieder bombenmäßig aus. Hatte sich ja vor 2 Tagen erst neue Rastas machen lassen und mich noch gefragt welche Farbe ich denn wollte. Da wir noch weiter nach Kapstadt wollten dachte ich mir ein seriöses Schwarz wäre nicht verkehrt, sonst hatte sie auch schon alle Farben durch vorher von blond bis lila bis pink usw. Nägel hatte sie sich gemacht, Wimpern mit neuen extensions, alles top.
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Die Fahrt dauerte über den Expressway vielleicht ne halbe Stunde. Schon praktisch dieser Expressway, für 300 KES (also ca. 2 Euro) kann man auf Stelzen den Stau umgehen, während der Pöbel unten dicht an dich steht. Das sollte man in Mombasa mal einführen, da wäre ich auch bereit 300 KES extra zu zahlen von Nyali nach Mtwapa.
Als Hotel hatte ich das Lotus Inn im Westlands gewählt. Das war der Stadtteil, der im Internet als besonders sicher angepriesen wurde, wo man tagsüber auch mal alleine rausgehen konnte. Wobei alleine rausgehen so eine Sache war. Es regnete nämlich ständig. Die Straßen waren auch ziemlich überflutet, rumlaufen konnte man da kaum. Also haben wir uns wieder per Uber überall rumfahren lassen. Hier passen die Preise übrigens auch, also kein Nachverhandeln wie in Mombasa. Man zahlt den angegebenen Preis und kann dann noch freiwillig ein Trinkgeld geben, normales Uber halt.
Wir gingen zum Mittagessen in eine Mall, nix besonderes, aber paar Pommes gehen immer. Dort gingen wir auch in eine Apotheke, weil ich noch 2 HIV Tests kaufen wollte für uns, so dass wir auch ungeschützten Sex haben können die nächsten Tage. Bei den 8 Tagen lohnt sich das ja. Kosteten jeweils 350 und haben wir im Hotel dann schnell gemacht mit Blutprobe.
Zum Abend hatten wir uns das Brew Bistro ausgesucht, welches mir auch der Member @Kruegelstein empfohlen hatte. Zufälligerweise hatte ich im Hypnotica auch ein Mädel aus Nairobi getroffen, die ebenfalls dieses Bistro als besten „Club“ zum weggehen bezeichnete. Ich schaute es mir online an und sah für mich eher wie ein Restaurant mit DJ aus.
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Aber gut, Essen wollten wir ja eh. Das Bistro ist auf einem rooftop von einem Hochhaus, allerdings auch halb offen, weshalb es da jetzt nicht so warm drin war. Allgemein muss man eh sagen dass es in Nairobi aufgrund der Höhenlage deutlich kühler ist als in Mombasa. Mombasa waren es so 30 Grad, hier eher 20 tagsüber, abends dann auch kälter.
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Wir bestellten Pizza, Mini Hamburger, tranken noch paar Cocktails und Jägermeister gabs auch. Der Laden ist in der Tat ganz nett, war auch gut besucht am Freitagabend. Wir bekamen noch einen Tisch an der Tanzfläche, die sich auch zu späterer Stunde immer mehr füllte. Das Publikum gemischt, auch ein paar Weiße zu sehen, denke das waren eher Expat Geschäftsleute. Tja, die große Frage ist natürlich. Ging in dem Laden auch was, wenn man single wäre? Ja, wahrscheinlich geht überall auf der Welt etwas. Aber ganz ehrlich, 10 Freelancer oder mehr warteten da auch nicht auf die paar Weißen, die vielleicht mal auftauchen könnten. Die meisten schienen eher mit Freundinnen dort zu sein.
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Wir zogen dann gegen Mitternacht auch noch weiter und gingen ins XS. Das hatte ich im Vorfeld schon im Internet gesehen, @Kruegelstein empfahl es mir auch. Es ist eigentlich ein Stripclub, aber der ästhetischen Art, so dass man auch mit Mädel dorthin gehen kann. Eintritt kostet 2000 für Männer und 1000 für Frauen, die werden aber auf die Getränke angerechnet, was ich fair finde. Wir wollten zwar eigentlich keine Flasche bestellen, aber nur mit der kriegt man einen Tisch an der Bühne. Nagut, wenn das so ist, dann müssen wir wohl. Flaschenpreise aber auch human. Absolut Vodka kostete dann nur 7000 KES, was ungefähr 50 Euro entspricht. Für einen Stripclub äußerst fair. 3000 hatte ich ja eh nun als Gutschein vom Eintritt. Die nicht geleerte Flasche durften wir auch mitnehmen. So lang wollten wir eh nicht bleiben, da wir am nächsten Morgen um 7 Uhr zur Safari abgeholt wurden.
Den Club find ich auch ganz gut. Die Show war gut gemacht, es gab einen Ansager mit coolen Sprüchen. Von den Frauen war jetzt nix groß dabei, was mir gefallen hätte. Das passte aber zum Publikum, wo außer mir nur 1 Weißer da war. Der Rest dann halt Schwarze, die wahrscheinlich auf bisschen kräftigere Frauen stehen. Die gabs dann hier auch. Auf der Toilette sprach mich auch ein Amerikaner an, der sich hier im Paradies wähnte.
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Lapdance kostet übrigens nur 2000 KES, also 13 Euro. Versuch das mal im deutschen Stripclub! Da zahlt man wohl um die 50 Euro. Nagut, für die 2000 KES kann man in Mombasa natürlich auch schon ficken, aber trotzdem. Nairobi ist halt nicht Mombasa. Von den Frauen hatte es mir aber keine angetan, ich war ja eh schon vorsorgt mit meinen Mausi, die auch ihren Spaß hier hatte, während wir gemeinsam über die fetten Weiber lästerten. Schon besser, als wenn man in einer lahmen Bar rumsteht, wo es nix zu glotzen gibt. Kann ich empfehlen.
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Um 2 ließen wir uns zum Hotel zurückbringen und dann wurde noch schön ohne Kondom gefickt, was schon praktisch ist. Ich war auch gut angetrunken, dann dauert der Sex auch etwas länger, war dann aber eher die girlfriend Nummer statt wilder Sex durchs Zimmer. Der sollte am Sonntag noch folgen.
Die Anreise zum Flughafen war ja recht chaotisch. Der Flug hatte dann auch noch 1h Verspätung. Die dickste Frau im Flieger saß natürlich neben mir, was konnte noch alles schief laufen. Zum Glück ging der Flug recht schnell, hatte eh noch Schlaf nachzuholen von letzter Nacht. In Nairobi angekommen ging es mit dem Koffer zumindest auch alles fix.
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Dann war erstmal die Frage, wo ist meine SLT? Wir hatten uns eigentlich in einem Cafe verabredet, zu dem ich nun aber nicht kam, weil es in einem anderen Terminal war. Ich hatte zwar Internet durch meine SIM Karte, mein Mausi aber nicht. Während ich also so rumlief, quatschte mich schon ein Taxifahrer an, die ich normalerweise immer recht schnell abwimmele. Er blieb aber an mir dran und wollte mich natürlich unbedingt ins Zentrum fahren. Er wollte 2000 KES, ich schaute mal bei Uber und eine Fahrt hätte 1500 gekostet. Ich versuchte ihn noch runter zu handeln, aber da meinte er, er hätte ja schon die Wartezeit, 500 mehr wäre ja kein Problem für mich. Hat er natürlich Recht, sind ja nur 3 Euro Unterschied, aber geht ja auch ums Prinzip. Nagut, Prinzipien hin oder her, stimmte ich ihm zu, er half mir dann mit den Koffern mein Mausi zu finden.
Sie saß in einem anderen Cafe und hatte auch schon einen Taxifahrer klar gemacht und bereits ihre Koffer in sein Auto gepackt. Sie wartete ja bereits seit 1h auf mich. Na super, jetzt stehen wir hier mit 2 Taxifahrern. Ich drückte als ihrem 500 in die Hand für die entgangene Fahrt und blieb meinem treu. Wir luden ihre Koffer um und fuhren dann gemeinsam in die Stadt.
Unser Wiedersehen war natürlich auch wieder sehr freudig. Wir hatten uns über 2 Jahre nicht mehr gesehen, standen zwischendrin zwar regelmäßig in Kontakt, aber auch mal paar Wochen nix geschrieben oder nur kurzes How are you. Kennen gelernt hatte ich sie ja im Januar 2021 im Havoc in Dar es Salaam, als ich dort mit @nordavind war. Ein halbes Jahr später als ich mit @Diomedis auch in Tansania war (zur Erinnerung, während Covid war es es eines der wenigen Länder ohne Beschränkungen) hatte ich sie wieder getroffen und wir waren gemeinsam auf Sansibar. Immer sehr entspannt mit ihr und eine angenehme Reisebegleitung.
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Sie sah auch wieder bombenmäßig aus. Hatte sich ja vor 2 Tagen erst neue Rastas machen lassen und mich noch gefragt welche Farbe ich denn wollte. Da wir noch weiter nach Kapstadt wollten dachte ich mir ein seriöses Schwarz wäre nicht verkehrt, sonst hatte sie auch schon alle Farben durch vorher von blond bis lila bis pink usw. Nägel hatte sie sich gemacht, Wimpern mit neuen extensions, alles top.
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Die Fahrt dauerte über den Expressway vielleicht ne halbe Stunde. Schon praktisch dieser Expressway, für 300 KES (also ca. 2 Euro) kann man auf Stelzen den Stau umgehen, während der Pöbel unten dicht an dich steht. Das sollte man in Mombasa mal einführen, da wäre ich auch bereit 300 KES extra zu zahlen von Nyali nach Mtwapa.
Als Hotel hatte ich das Lotus Inn im Westlands gewählt. Das war der Stadtteil, der im Internet als besonders sicher angepriesen wurde, wo man tagsüber auch mal alleine rausgehen konnte. Wobei alleine rausgehen so eine Sache war. Es regnete nämlich ständig. Die Straßen waren auch ziemlich überflutet, rumlaufen konnte man da kaum. Also haben wir uns wieder per Uber überall rumfahren lassen. Hier passen die Preise übrigens auch, also kein Nachverhandeln wie in Mombasa. Man zahlt den angegebenen Preis und kann dann noch freiwillig ein Trinkgeld geben, normales Uber halt.
Wir gingen zum Mittagessen in eine Mall, nix besonderes, aber paar Pommes gehen immer. Dort gingen wir auch in eine Apotheke, weil ich noch 2 HIV Tests kaufen wollte für uns, so dass wir auch ungeschützten Sex haben können die nächsten Tage. Bei den 8 Tagen lohnt sich das ja. Kosteten jeweils 350 und haben wir im Hotel dann schnell gemacht mit Blutprobe.
Zum Abend hatten wir uns das Brew Bistro ausgesucht, welches mir auch der Member @Kruegelstein empfohlen hatte. Zufälligerweise hatte ich im Hypnotica auch ein Mädel aus Nairobi getroffen, die ebenfalls dieses Bistro als besten „Club“ zum weggehen bezeichnete. Ich schaute es mir online an und sah für mich eher wie ein Restaurant mit DJ aus.
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Aber gut, Essen wollten wir ja eh. Das Bistro ist auf einem rooftop von einem Hochhaus, allerdings auch halb offen, weshalb es da jetzt nicht so warm drin war. Allgemein muss man eh sagen dass es in Nairobi aufgrund der Höhenlage deutlich kühler ist als in Mombasa. Mombasa waren es so 30 Grad, hier eher 20 tagsüber, abends dann auch kälter.
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Wir bestellten Pizza, Mini Hamburger, tranken noch paar Cocktails und Jägermeister gabs auch. Der Laden ist in der Tat ganz nett, war auch gut besucht am Freitagabend. Wir bekamen noch einen Tisch an der Tanzfläche, die sich auch zu späterer Stunde immer mehr füllte. Das Publikum gemischt, auch ein paar Weiße zu sehen, denke das waren eher Expat Geschäftsleute. Tja, die große Frage ist natürlich. Ging in dem Laden auch was, wenn man single wäre? Ja, wahrscheinlich geht überall auf der Welt etwas. Aber ganz ehrlich, 10 Freelancer oder mehr warteten da auch nicht auf die paar Weißen, die vielleicht mal auftauchen könnten. Die meisten schienen eher mit Freundinnen dort zu sein.
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Wir zogen dann gegen Mitternacht auch noch weiter und gingen ins XS. Das hatte ich im Vorfeld schon im Internet gesehen, @Kruegelstein empfahl es mir auch. Es ist eigentlich ein Stripclub, aber der ästhetischen Art, so dass man auch mit Mädel dorthin gehen kann. Eintritt kostet 2000 für Männer und 1000 für Frauen, die werden aber auf die Getränke angerechnet, was ich fair finde. Wir wollten zwar eigentlich keine Flasche bestellen, aber nur mit der kriegt man einen Tisch an der Bühne. Nagut, wenn das so ist, dann müssen wir wohl. Flaschenpreise aber auch human. Absolut Vodka kostete dann nur 7000 KES, was ungefähr 50 Euro entspricht. Für einen Stripclub äußerst fair. 3000 hatte ich ja eh nun als Gutschein vom Eintritt. Die nicht geleerte Flasche durften wir auch mitnehmen. So lang wollten wir eh nicht bleiben, da wir am nächsten Morgen um 7 Uhr zur Safari abgeholt wurden.
Den Club find ich auch ganz gut. Die Show war gut gemacht, es gab einen Ansager mit coolen Sprüchen. Von den Frauen war jetzt nix groß dabei, was mir gefallen hätte. Das passte aber zum Publikum, wo außer mir nur 1 Weißer da war. Der Rest dann halt Schwarze, die wahrscheinlich auf bisschen kräftigere Frauen stehen. Die gabs dann hier auch. Auf der Toilette sprach mich auch ein Amerikaner an, der sich hier im Paradies wähnte.
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Lapdance kostet übrigens nur 2000 KES, also 13 Euro. Versuch das mal im deutschen Stripclub! Da zahlt man wohl um die 50 Euro. Nagut, für die 2000 KES kann man in Mombasa natürlich auch schon ficken, aber trotzdem. Nairobi ist halt nicht Mombasa. Von den Frauen hatte es mir aber keine angetan, ich war ja eh schon vorsorgt mit meinen Mausi, die auch ihren Spaß hier hatte, während wir gemeinsam über die fetten Weiber lästerten. Schon besser, als wenn man in einer lahmen Bar rumsteht, wo es nix zu glotzen gibt. Kann ich empfehlen.
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Um 2 ließen wir uns zum Hotel zurückbringen und dann wurde noch schön ohne Kondom gefickt, was schon praktisch ist. Ich war auch gut angetrunken, dann dauert der Sex auch etwas länger, war dann aber eher die girlfriend Nummer statt wilder Sex durchs Zimmer. Der sollte am Sonntag noch folgen.