Info News aus den Philippinen

Weite Gebiete auf den Philippinen leiden derzeit an Starkregen und den folgenden Überschwemmungen. Betroffen sind in erster Linie Pampanga, im Norden von Manila, sowie die südlichen Inseln von Mindanao und die Central Visayas.

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Weite Gebiete auf den Philippinen leiden derzeit an Starkregen und den folgenden Überschwemmungen. Betroffen sind in erster Linie Pampanga, im Norden von Manila, sowie die südlichen Inseln von Mindanao und die Central Visayas.

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Kann ich bestätigen. Eigentlich war der letzte Typhoon Nona ja bereits abgezogen und das anschließende Tiefdruckgebiet (tropical depression) sollte nur über den Süden das Landes ziehen (Mindanao). Aber es schüttet hier seit gestern echt stark in Manila. Untypisch, da die Regenzeit im Dezember vorbei ist und jetzt eigentlich bis April/Mai fast durchweg gutes Wetter herrschen sollte.
 
Philippinen - Deutsch-philippinisches Doppelbesteuerungsabkommen tritt in Kraft

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Es gibt leider kein friedvolles Weihnachtsfest im Süden der Philippinen.

In Überfällen vor der Morgendämmerung haben dort etwa 150 islamistische Terroristen christliche Gemeinden überfallen. Sie entführten sieben Farmer und töteten sie lt. Oberst Ricky Bunayog, dem örtlichen Militärkommandant. Bei den Kämpfen wurden auch vier der Guerillas getötet. Das Militär will Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Schiesserei in der Clark SM

Hat mir jetzt gerade mein Mädel erzählt, die das live miterleben musste:

Gab gestern Weihnachtabend eine Schiesserei in der Clark SM mit anschliessender Massenpanik. Mein Mädel hat erzählt, dass es dabei auch mindestens einen Toten gegeben haben soll (Das geht aus dem Artikel allerdings nicht hervor). Die Clark SM sei danach geschlossen worden.

Da die Polizei anscheinend noch kein offizielles Statement herausgegeben hat, habe ich zum Thema leider nur untenstehende Info im Netz gefunden.

'Stampede' in Pampanga mall following alleged shooting incident
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt schon 81 Feuerwerks - Verletzte


Das neue Jahr hat noch nicht angefangen und schon gibt es bereits 81 Personen, die durch Feuerwerkskörper mehr oder weniger stark verletzt worden sind. Das sind 59 Prozent mehr, als zum gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr. Metro Manila hält dabei mit fast 30 Prozent der Verletzten den traurigen Rekord.


Jetzt soll der Verkauf von illegalen Feuerwerkskörpern gestoppt werden, um weitere Verletzungen oder gar Todesfälle zu verhindern.




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