Dieses Ladydrink Modell wie wir es vielleicht aus Thailand kennen, habe ich in Kolumbien nicht kennengelernt. Oft gibt es gar keine erhöhten Preise für die Drinks, sondern die Lady bleibt so lange sie Spaß hat, Aussicht auf eine Shorttime hat, oder Geld zugesteckt bekommt fürs private Tanzen oder sich befummeln lassen. Ich finde das Modell gar nicht mal so schlecht im internationalen Vergleich. Im Fase II war das damals ähnlich. Am praktischsten ist es deshalb eine Flasche zu bestellen. Zum einen bekommt man einen besseren Tisch und zum anderen bekommt zusätzliche Gläser für die Chicas. Die trinken dann einfach mit. Ich glaube, wir waren zweimal in dem Laden. Beim zweiten mal hatte ich mir den Superstar geangelt. Sie fragte um Erlaubnis, ob sie sich nen Joint ziehen darf während sie mich reitet. Ich glaube, sie war schon High bevor sie den Sattel bestieg und ist dann geritten wie eine Verrückte. Muss das nochmal nachlesen.
Agogo mit Hallencharakter beschreibt den Laden wohl ganz gut. Der aktuelle Preis ist in Dollar ja gar nicht mal unbedingt so stark gestiegen gegenĂĽber 2018. Von daher passt es ja und zu den Preisangaben muss man vielleicht einfach mal ein Drittel zu addieren.