Weiter gehts. Am Folgetag hätte ich mich die Tinderdame aus Watamu natürlich nochmal gerne besucht, auch mir hätte das gut gefallen. Blöd nur, dass mein Körper etwas zu rebellieren begann. Die hier berühmte Knoblauchbehandlung ist nichts für mich, es wurde ein Arzt gerufen, der brachte Antibiotikum mit, das muss jetzt eben sein. Der Tag war somit von Erholung geprägt, ohnehin stand am nächsten Tag ein weiterer Ortswechsel an.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich folgendes einmal berichten werden.
Sitze ich also brav und alleine in einem Restaurant auf Lamu, dem vermutlich konservativsten Ort in ganz Kenya (auf Tinder geht hier gar nichts) und komme mit einer ebenfalls alleine reisenden, sehr hübschen 32 jährigen Dame ins Gespräch. Woher kommt sie? Aus Rwanda! Da hatten wir ja gleich ein Gesprächsthema.
Der Abend wurde kurzgehalten, es folgte aber eine Verabredung für einen gemeinsamen Ausflug in die Stadt am nächsten Morgen / heute.
Heute also den ganzen Tag miteinander verbracht, eine sehr sympathische Dame. Die besten Gespräche, die ich auf dieser Reise bisher hatte. Ohne BH unterwegs, ein Bonus.
Ich halte es kurz: Abends, nach Drinks, ein kurzer Strandspaziergang, dann in ihr Zimmer (ihr Hotel im übrigen teurer als meines), dort dann knapp 2 Stunden miteinander beschäftigt. Wow.
Die erste Runde hätte auf ihren (absolut perfekten) Brüsten beendet werden sollen, der Druck war hoch, auch das Gesicht wurde involviert. Die zweite Runde wurde stehend im Badezimmer eingeläutet, sie hat gesquirtet, sowas ist mir noch nie passiert. Bei allem Einsatz war ein zweites Mal kommen für mich leider nicht mehr drin. Hat trotzdem unglaublich spaß gemacht.
Kosten? 0, sogar unsere Essens- und Getränkerechnungen haben wir geteilt bzw. separat beglichen.
Ich denke nicht, dass mir auf Lamu nochmal etwas berichtenswertes passiert. Falls doch, werdet ihr von mir hören.
Für den Abschluss habe ich in Nairobi schon zwei Damen in der Pipeline, und wenn es mit ihnen nichts wird, dann wirds halt jemand anderes.
LG