Kenia Rwanda & Kenia März 2025

geo505

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19.08.2024
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Hallo zusammen,

Ich war bisher nur stiller Mitleser, nun mein erster Bericht.
Kurz zu mir: Ich bin um die 30, habe bisher 6 afrikanische Länder teils mehrfach bereist und davon im Sinne dieses Forums vor allem Kenia mit jeweils einem weiteren Stopp in Dar / Zanzibar und Entebbe / Kampala.
Grundsätzlich reise ich um zu reisen, um neue Orte zu entdecken, um Urlaub zu machen - und sage dabei zu den lokalen Damen keinesfalls nein.

Die diesjährige Reise führt mich Kigali und Mombasa, weitere Orte an Kenias Nordküste, von denen ich mir sexuell aber nicht viel erwarte, sowie Nairobi.

Montag Früh ging es also mit Umstieg in Brüssel mit Brussels Airlines nach Kigali. Soweit problemlos, auch wenn ich solch einen langen Tagflug wiederholt als eher langweilig betrachte. Die Wahl der Premium Eco hat allerdings geholfen. East Africa Tourist Visa on arrival, Geld wechseln sowie lokale SIM Karte außerhalb des Terminals ebenfalls problemlos.

Ich orientiere mich in einer neuen Stadt gerne bei Tageslicht, daher wurde der erste Abend nicht weiter genutzt.
Der nächste Tag wurde dann mit dem obligatorischen Besuch des Genocide Memorial begonnen und mit hervorragender einheimischer Küche fortgeführt. Dank dem sehr informativen Bericht von @Moby wurde der Abend standesgemäß in Remero beendet. Vielen Dank, an dieser Stelle, für all die Informationen.
Hier begann ich meine Runde schon gegen 19 Uhr auf der KG107, weiter in die KG119, in der ich schon sehr eindeutige Angebote bekommen habe. Soweit aber nichts für mich, also weiter oben links um die Ecke um die Runde mit über KG117 abzuschließen. An der Ecke KG117 / KG176 dann eine junge Dame gefunden, 23 Jahre, sehr einfache Englischkenntnisse, aber angeblich aus Rwanda. Gefordert wurden 30k , mein Gegenangebot über 10k wurde sofort angenommen. In einem sehr gepflegten Zimmer um weitere 10k in der KG119 wurde dann das weitere zufriedenstellend erledigt.

Der zweite Tag leider eher regnerisch, trotz allem ein Besuch am Kimironko Market und Souvenirs eingekauft. Die kurze Ausschau auf Tinder am vorherigen Tag hat einige Freelancer mit absurden Preisen ergeben, allerdings auch eine sehr nette 25 jährige Dame aus Libreville / Gabun, die in Kigali lebt. Diese also auf ein frühabendliches Bier getroffen und sie dann in ihre Wohnung für einen angenehmen Abschluss begleitet. Kosten: 1 Bier für sie, 2 Bier für mich. Kein schlechter Deal.

Über Nacht geht es nun weiter nach Mombasa, mit Umstieg in Nairobi. Es wird das gewohnte Kahama, hier erwarte ich mir keine Überraschungen. Aber in Afrika weiss man ja nie.

LG
 
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Bilder reiche ich gerne noch nach. Nachdem ich nun auf meinen Flug warte (dem Herren beim Check In habe ich fast den Hals umgedreht, hat er auch selber gemerkt), hier noch ein paar weitere Erfahrungen, die ggf. nützlich sein können:

Hotel:
Salama Village. Nur bedingt zu empfehlen. Lage etwas ab vom Schuss, kleines Gelände, sehr hellhörig. Ich hätte niemanden dorthin mitgenommen, und auch für das normale Sightseeing war die Lage nicht ideal. Preis war aber ok, Bett bequem, eine eigene Terasse hatte ich auch. Stehe dem also eher neutral gegenüber, würde das nächste Mal aber woanders hin.

Transport:
Taxi: Nur 1x gemacht, über die Yego App bestellt, hat mir durch den Verkehr dann aber deutlich zu lange gedauert, und zudem vergleichsweise teuer
Moto: Je nach Wegstrecke 1k - 2k, habe hier aber nicht hart verhandelt. Man bekommt immer einen Helm, der immer viel zu groß, aber immerhin. Man fühlt sich aber schon dank der allgemeinen Verkehrssituation deutlich sicherer als auf einem Boda in Kampala.

Sicherheit:
Überhaupt kein Problem, ich habe mich nirgends unwohl gefühlt, auch nicht Nachts zu Fuß

Preise:
Bei Food und Drinks habe ich nicht großartig darauf geachtet, mir ist kein Extrem aufgefallen. Bis zum Flughafen. 2k für eine kleine Flasche Wasser, habe ich nur unter Protest bezahlt, da blutet mir das Exil-Schwabenherz.

Allgemein:
Insgesamt hat mir ein wenig die Herzlichkeit, die ich von der Küste gewohnt bin, gefehlt. Ich könnte mir aber gut vorstellen, hier zu leben und zu arbeiten. Ich bin den Wiener Grant gewohnt, und hier ist immerhin das Wetter besser.
 
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Kenya Tag 1:
Flug über Nacht von Kigali über Nairobi nach Mombasa wie erwartet dank Schlafmangel etwas anstrengend.
Der Umstieg mit Kenya Aiways von einem internationalen zu einem domestic Flug bringt einen Terminalwechsel mit sich. Bedeutet: Passkontrolle, Gepäck abholen (obwohl nach MBA durchgecheckt), Zollkontrolle, einmal quer über den Flughafenparkplatz, Sicherheitskontrolle, Gepäckabgabe, nochmal Sicherheitskontrolle.... Bei knapper Umsteigezeit etwas stressig, aber machbar.

Flüge ansonsten entspannt. Fahrer vom Hotel organisiert, 3,5k KES, geht sicher billiger, so wars am einfachsten. SIM direkt am Flughafen gekauft, ausreichend KES schon aus Europa mitgebracht.

Das Zimmer im Kahama wie immer mehr als solide, Personal sehr freundlich, einzig das Wlan macht es einem teilweise etwas schwer. Vor Allem, weil ich hier und da etwas arbeiten muss - für reinen Urlaub wäre es ausreichend.

Nach Ankunft und optischer Wiederherstellung also direkt ins Yuls gestartet - wohin auch sonst? Hier traf ich eine Dame, die ich vor einem Jahr zufällig flüchtig kennenlernte, und mir der ich die vergangenen Monate sporadisch Kontakt hatte. Die Dame ist 22, schlank und sehr attraktiv, kinderlos, aus Mtwapa, und alles andere als ein Pro.
Nun also ein erstes vernünftiges Kennenlernen. Es gab ein Paar Cider und ein Honey Prawns, eine starke Kombination bei der Hitze. Anschließend ins Hotel, es kam, wie es kommen musste, es war ein Vergnügen. Kosten: 2 Cider für sie, 3 Cider und 1 Tusker für mich. Geht eigentlich. Ich habe ihr dann noch ein TukTuk nach Hause finanziert.

Ich werde die Dame vermutlich auch heute und morgen wieder treffen. Zumindest einen Nachmittag / frühen Abend wollte ich mir aber doch wieder das Bigtree geben, das gehört dazu. Dafür werde ich also noch Zeit einräumen. Aber wenn ich schon einen ganz guten lauf habe, warum dem im Weg stehen?

LG
 
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Wieso surfst Du nicht einfach über deine (Safaricom?) SIM?
@fundi wa kuma tue ich jetzt eh, für alles was nur zum Zeitvertreib oder zur Orientierung da ist. Für die Arbeit nutze ich aber mein eigentliches (und größeres) iPhone und meinen Laptop. Für Mails und so reicht es, für mehr nicht ideal. Ich habe die kenianische SIM in einem alten iPhone, als Art Burner Phone.

LG
 
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Wieder ein Tag um, diesmal halte ich mich kurz:
Die Mittagszeit wurde hauptsächlich am Pool verbracht, die besagte Dame, geben wir ihr nun den Namen E., hat sich zu mir gesellt. Als sie ankam, und sich in meinem Zimmer umzog, habe ich die Gelegenheit natürlich gleich genutzt und den bereits aufgebauten Druck abgelassen.

Am späteren Nachmittag trennten sich die Wege, da ich noch zu Tageslicht den obligatorischen Besuch im Big Tree erledigen wollte. Hier soweit keine Überraschungen, die charmante Kellnerin erinnerte sich noch an mich, soweit alles Nett. Ich konnte noch keine 10 Seiten meines Buches lesen, da wollten sich schon zwei Damen unabhängig von einander zu mir gesellen. Nachdem ich darauf aber erstmal keine Lust hatte - besagter Druck war ja schon weg - und ich auch die Poolparty, zumindest zu früher Stunde, nicht berauschend fand, habe ich den Abend im Yuls ausklingen lassen.

Im Bigtree wäre natürlich zu 100% was gegangen, aber bei den zu aufdringlichen Damen bin ich vorsichtig, und für die anderen hatte ich heute wohl keine Geduld mehr.

Morgen mein letzter ganzer Tag hier, mal sehen was kommt, a bisserl was geht ja bekanntlich immer.

LG
 
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Eigentlich habe ich gestern Abend eine schöne Zusammenfassung des gestrigen Tages verfasst, mit einer sprachlichen Eleganz, die nur ein mittlerer Cider-Rausch mit sich bringen kann. Leider wurde diese scheinbar nicht Veröffentlicht, daher hier nochmal in Kurzfassung:

Kenya Tag 2 (gestern:(
Der gestrige Tag wurde, nach etwas Arbeit im Zimmer, mit ein paar entspannten Stunden am und im Pool begonnen. Die bereits erwähnte Dame, nennen wir sie nun E., stieß am frühen Nachmittag zu mir - selbstlos, wie ich bin, stellte ich ihr mein Zimmer zum Umziehen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wurde selbstverständlich auch gleich genutzt und es ging deutlich erleichtert zurück zum Pool. Schwimmen kann sie zwar nicht besonders gut, aber sie hat es überlebt.
Gegen 16 Uhr komplimentierte ich sie wieder nach Hause, ich wollte noch die Nachmittagssonne im Bigtree erleben, und für dort ist sie wirklich nicht das richtige Mädchen.

Im Bigtree angekommen hatte ich genau für die Dauer eines alkoholischen Erfrischungsgetränkes meine Ruhe, bis die erste ugandische Professionelle wortwörtlich an meinem Hals hing. Sie war durchaus sehr attraktiv, und ich mag Frauen, die die Initiative ergreifen (dazu später mehr) - aber diese war mir etwas zu aggressiv offensiv. Nicht lange dauerte es, bis mir die nächste Dame eine Massage mit ihren Brüsten anbot. Dadurch, dass ich an diesem Tag ja schon einmal zum Schuss gekommen bin, war ich nicht ganz so anfällig für meine übliche Triebgesteuertheit. Die Schaumparty fand ich zu dieser frühen Stunde nur skurill (letztes Jahr fand ich die eigentlich noch ganz lustig; ich bin nicht grundsätzlich gegen das Konzept) und irgendwie habe ich das ganze gestern nicht gefühlt. Ich habe den Abend dann im Yuls ausklingen lassen.

Kenya Tag 3 (heute, Stand 15:11)
Der Tag wurde frühzeitig mit einem Ausflug nach Mombasa Old Town begonnen. Fahrer vom Hotel für 3,5k, inkl. Wartezeit vor Ort solange wie notwendig. Ich lud E. ein, mit mir mitzukommen, und führte sie ein wenig durch die mir bekannte Runde. Entweder ich werde alt und empfindlich, oder der Teil der Stadt stinkt plötzlich deutlich mehr als in der Vergangenheit... aber gut. Nochmal muss ich nicht unbedingt hin, jetzt habe ich Old Town schon drei mal gesehen, das reicht. Fort Jesus wurde auch besucht, anschließend heimfahrt. Ein kurzer Zwischenstop im Hotel würde für tägliche Nummer genutzt - E. gab den ersten BJ ihres Lebens. Dementsprechend qualitativ Ausbaufähig. Auch doggy war ihr scheinbar neu.

Ich lud sie dann noch zum Mittagessen ins Yuls ein, hier musste ich sie durch das Menü führen, und fast für sie entscheiden, was sie essen möchte. Es scheint, als hätte sie noch nicht oft selber entscheiden dürfen. Nach dem Essen sie nach Hause geschickt, ich nun im Hotel. Eventuell treffen wir uns später nochmal, so meinte ich zu ihr, ich denke eher nicht, vielleicht schau ich nochmal ins Bigtree. Tinder explodiert auch, vielleicht geb ich dem eine Chance.
Morgen wird sie mich nochmal zum Frühstück besuchen kommen, bevor ich weiterreise, und sie mir hoffentlich kein ganzes Jahr hinterhertrauert.

E. ist ein super liebes Mädchen und hat auch einen super Körper, ist willing to please. Aber charakterlich kommt mir leider zu wenig, ich muss fast zu oft Papa spielen - ich habe eigentlich eine Vorliebe für Frauen, die wissen, was sie wollen. Aber als nette Gesellschaft für ausgewählte Teile meines kurzen Aufenthaltes hier war es schön mit ihr - und der Sex gratis, darüber beschwert sich der Exilschwabe nicht.

LG
 
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Ein weiteres Update, nachdem es nun wieder etwas zu berichten gibt.

Tag 3 in Kenya, der Rest: Abends nochmal ins Bigtree. Die überagressive Dame von Tag 2 hatte es erneut auf mich abgesehen, mit ihr rumzublödeln war eh lustig, aber für mehr war mir das zu heikel. Man muss es ja nicht herausfordern. Hätte ich mich mehr angestrengt, dann hätte sich natürlich noch eine Alternative aufgetan, aber an diesem Tag wurde ich ja schon befriedigt.

Tag 4: E. noch zum Frühstück getroffen, dann von einem der Fahrer des Kahama für stolze 7k nach Watamu fahren lassen. Das geht ganz sicher billiger, aber er ist gut und schnell gefahren, also kann ich damit leben. Hier angekommen den Nachmittag mit ausreichend Bier am Strand verbracht. Gegen 22:00 dann in den go to Club für einen Sonntagabend, das Speedy's. Angenehm fussläufig vom Hotel. Dort zu Beginn noch nicht viel los, ein paar ItalienerInnen mit ihren einheimischen Errungenschaften, später auch jüngere Gruppen Touristen, aber auch ein paar einzelne aufgeschlossene Damen erspäht. Die haben mich aber nicht vom Hocker gerissen, also irgendwann zurück zum Hotel marschiert. Stolze 87% Luftfeuchtigkeit in der Nacht machen das Zimmer ohne Klimaanlage, trotz Lage in Strandnähe, eher unangenehm. Erster Tag in Kenia ohne Sex, davon wird es noch mehrere geben.

Tag 5: Heute kam Schwung in die Sache. Tinder scheint hier der Schlüssel zu sein, aber auch hier habe ich heute zwei sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Viele Matches in Malindi, dort scheint es einfacher zu sein, ein paar lokale Damen waren aber dabei.

Mit einem sehr hübschen Mädchen, 23, klein, schlank, schon am Vortag geschrieben (von ihr kam der Typ Speedy's) und heute zu Drinks getroffen. Kam erstmal 30 Minuten zu spät, das war eigentlich die erste red flag. Wir haben uns sehr gut unterhalten, ich nur getrunken, sie auch eine Pizza zum Mitnehmen bestellt (natürlich von mir bezahlt), weil sie sehr früh arbeiten muss. Na gut, immerhin arbeitet sie. Sie wünscht sich etwas festes und gemischte Kinder, die wird sie von mir nicht bekommen, als das Lokal schließ ist sie somit nach Hause abmarschiert. So leicht wollte ich den Abend aber nicht aufgeben, und auch fast schon wieder in einen Club gehen.

Auftritt L. auf Tinder, ebenfalls 23, klein und schlank. Wir beide sehr offensiv in das Gespräch gestartet, sie war gerade in der Nähe, Preisverhandlung. Ich wollte keine große Sache, nur Druckabbau. 2-3k geboten, sie mit 6k gekontert, somit haben wir uns auf 5k geeinigt. Mehr als in Mombasa üblich, aber es gibt hier schließlich auch weniger Angebot.
Wir treffen uns also am Strand nähe meines sehr kleinen Hotels, Security bekam einen Schein, ab ins Zimmer. Der gesamte Prozess zwischen dem Match auf Tinder, bis sie vor mir Stand, dauerte 32 Minuten. Gar nicht schlecht. Im Zimmer bekam ich dann einen Wahnsinnskörper zu sehen, perfekte Brüste, ein leichter Busch (mal was anderes). Kurz geduscht, hab ins Bett, dort hat sie ganz schön Gas gegeben. Alles in Allem also passend, ich behalte mir vor, ihr morgen nochmal zu schreiben.

Ein paar Fotos des Ortes folgen.

LG
 
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