Solo für KingPing --- A Rookies Premiere, 3 Nights in Angeles, extended ---> Cebu

       #161  
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vielen dank für diese tollen berichte.
ich finde, dass deine authentische schreibweise einem das warten auf die nächste reise sehr schwer macht. aber macht nichts, ich lese sehr gerne deine berichte:)
 
 
 
 
       #162  
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Sehr schön geschriebener Bericht , der mit tollen Fotos , einer schönen Frau und den Aufenthalt auf Cebu gipfelt ,
beneidenswert, ich bin gespannt wie es weiter geht .
Gruß Benzel
 
 
 
 
       #163  
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Keine Sorge, es geht bald weiter. Ich bin ja momentan zweigeteilt, sprich, ich schreibe an zwei Geschichten.

Schön, dass es dir gefällt.
 
 
 
 
       #164  
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Die Umfrage Wahlen nicht zu vergessen, sehr Aktuell hast du ja auch ins Leben gerufen.
 
 
 
 
       #165  
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Während der ganzen Zeit wurden wir neugierig aus der Ferne vom Haus aus beobachtet. Nachdem aber weiter nichts Spektakuläres von dort zu erkennen war, schwand die Neugier unserer fernen Beobachter und sie wandten sich wieder anderen Sachen zu.

Aileen hatte recht schnell realisiert was ich vorhatte. Es bedurfte keiner Worte und sie hielt mir ihre zusammengelegten Hände entgegen. Ich hatte das Tau doppelt gelegt und legte es Aileen um die Handgelenke, zog den Strick gerade so fest, dass es echt nach einer Fesselung aussah, aber nicht so fest, dass es sie schmerzte. Das andere Doppelende des Stricks befestigte ich an einem Querbalken der Stützkonstruktion für das Dach. Aileen schien sich mit der Fesselung direkt in die Rolle einer versklavten Frau begeben zu haben. Mir fehlten definitiv die Worte, meine Begeisterung auszudrücken.






Uwe und ich begannen unsere Foto-Session. Aileen bedurfte keinerlei Anweisungen. Sie spielte die Sklavin in einer Perfektion, die einem unbeteiligten Zuschauer den Eindruck vermitteln konnte, dass es Realität sei. Ihr Gesichtsausdruck, ihre Augen und ihr Körper drückten teils Verzweiflung, Schicksalsergebenheit und dann auch wieder Aufbegehren gegen ihr Schicksal aus. Ich fotografierte wieder mit der EOS von Uwe, zog aber auch noch einen S/W-Film mit meiner Nikon durch. Mittlerweile hatten wir genug Aufnahmen im Kasten und ich erlöste Aileen.




 
 
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       #166  
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       #167  
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Wir machten eine kleine Pause und überlegten, was wir noch machen konnten. Wir entschlossen uns für ein lockeres Posing im Sand. Wieder zeigte sich ihr Talent und wieder bedurfte es kaum einer Anweisung, wie und in welcher Art und Weise Aileen posen musste, um uns gute Aufnahmen zu geben.






Mittlerweile waren fast 3 Stunden ins Land gezogen, es war später Nachmittag als wir unsere Sachen packten und den Rückweg antraten. Es nieselte immer noch und erst als wir die kleine Ansiedlung erreichten, hörte es auf zu regnen. An den kleinen Bars war noch nichts los, lediglich in der Chili Bar ging es schon geschäftig zu. Uwe war wegen des Nieselregens etwas in Sorge um seine Kameras. Ab und an hatte er mit seiner Kamera bei den letzten Aufnahmen etwas Probleme gehabt, Probleme, die mir von meiner robusten Nikon absolut unbekannt waren. Mit Ausnahme des Desasters wegen des Mangelhaften Lichtes bezogen auf den Autofokus meiner Nikon im Studio von TenBaseT hatte sie immer einwandfrei und zuverlässig funktioniert. Nun gut, die Session war gelaufen und wir waren alle gespannt auf die Auswertung der digitalen Fotos.





 
 
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       #169  
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       #170  
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Von den Ergebnissen waren wir alle drei begeistert. Ich hatte mich im Stillen dazu entschlossen, Aileen in Angeles eine Freude zu machen. Die Arbeit, die sie als Modell abgeliefert hatte, verdiente, extra gewürdigt zu werden. Uwe habe ich mir zur Seite genommen als Aileen unter der Dusche war und ihn gebeten, ihr auch eine Kleinigkeit zu geben. Ich dachte an 1000 Pesos und er willigte ein. Später hat mir Aileen gesagt, dass Uwe ihr 500 Pesos gegeben hatte. Ich fand es nicht so gut, weil er ja letztendlich auch etwas profitiert hat. Einmal sollte es ein USB-Stick sein, damit ich ihr alle Bilder überspielen konnte. Zusätzlich wollte ich ihr noch einen MP3-Player schenken um ihr den Soundtrack von Pink Floyd und noch weitere Musik zu überspielen. Den Sound hatte ich bereits mittels spezieller Software extrahiert und als MP3 abgespeichert. Ich wusste ja mittlerweile, dass sich Pink Floyds „Us and Them“ in ihr Gedächtnis verewigt hatte und sie an unsere Zeit erinnern würde.

Wir hatten beschlossen, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Ich hatte mal Lust, woanders zu Abend zu essen. Mir war auf dem Weg zur Bar und auch zu unserer Location wo wir die Fotos geschossen hatten ein italienisches Restaurant aufgefallen, das wohl für sich in Anspruch nahm, etwas gediegener zu sein. Uwe war ja mehr als Low Budget Traveller unterwegs und ich sah ihm an, dass er befürchtete, dass das Restaurant zu teuer war. Wie es schien, war er noch nie dort.

Aileen war mit dem Duschen fertig und setzte sich zu uns auf die Terrasse. Ich lud ein Musikvideo und ging dann auch eben duschen. Aileen nutzte die Zeit, sich etwas zu schminken. Eine knappe halbe Stunde später waren wir bereits auf dem Weg zum Italiener.





Das Grundstück war durch eine Mauer von der Straße abgetrennt. Im Innenbereich gab es einen Pool und in der Art einer kleinen Landungsbrücke führte ein Steg ins Wasser und endete in einem Pavillon. Es hatte den Anschein, als würden hier auch Zimmer vermietet und der Anleger ließ darauf schließen, dass auch Tauchgänge von hier organisiert wurden. Nachdem wir die Anlage einmal begangen hatten, setzten wir uns in das Restaurant in den hinteren Raum. Hier waren wir die einzigen Gäste. Das Ambiente war ansprechend, mit etwas Fantasie fühlte man sich versetzt in eine andere Welt. Die Speisekarte barg keine großen Überraschungen, neben den für ein italienisches Restaurant typischen Speisen gab es natürlich auch Angebote aus der philippinischen Küche. Aber mir war nach einer guten Pizza zumute und der Duft nach Kräutern und frisch gebackener Pizza der wie ein Hauch in er Luft lag, tat sein Übriges.







Über die Qualität der Pizza konnten wir nicht meckern. Sie schmeckte uns allen ausgesprochen gut. Es war der richtige Ausklang einer kurzen aber schönen Zeit in Moalboal. Wir zahlten unsere Rechnung und verweilten noch etwas in der Anlage bevor wir uns auf den Weg zu unserer Stammbar machten. Schließlich wollten wir uns noch von den netten Mädchen verabschieden, mit denen wir am zweiten Tag diese herrliche BBQ am Strand hatten.
 
 
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       #171  
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Alle Achtung, sehr schöner Bericht und unglaublich schöne Fotos , gefällt mir sehr .
Die Natur, der Strand, das Meer und dein schönes Model , alles perfekt in Szene gesetzt .
Besonders reizvoll auch die schwarz weis Fotos !!!
Danke KP

Gruß Benzel
 
 
 
 
       #172  
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Danke, lieber Benzel. Bin auch schon fleißig dabei, den Rest zu schreiben.
 
 
 
 
 
 
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       #176  
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Für Aileen und mich war es nur noch ein kurzes Ablaufen der zwei Locations, der Bar, in der die Mädchen arbeiteten und letztendlich noch auf einen Absacker in die Chili Bar. Uwe hatte ein größeres Abschiedsprogramm zu absolvieren. Verständlich, er kam ja schon einige Jahre hierhin wie auch viele andere Gäste und man kannte sich halt untereinander.

Ich für meinen Teil fand es in Moalboal zwar ganz nett und interessant und dank Aileen an meiner Seite kam für mich auch keine Langeweile auf. Gut möglich, dass ich noch einmal hierhin kommen würde. Allerdings hat mir die unmittelbare Umgebung im Hinblick auf eine geeignete Kulisse für die Fotografie weniger zugesagt. Und ich glaube, da haben die Philippinen wesentlich schönere Landstriche zu bieten. Ich konnte allerdings noch nicht abschätzen, wann ich das nächste Mal die Möglichkeiten haben würde, diese Gegend zu bereisen.

Ich sehnte mich nach einem Urlaub zusammen mit meiner Frau. Seit ihrer schweren Erkrankung 2009 hatten wir es nicht mehr geschafft, einen gemeinsamen, längeren Urlaub zusammen zu verbringen. Und ich hätte definitiv auch keine Probleme, sie mit auf die Phils und auch nach Angeles zu nehmen. Meiner Einschätzung nach würde sie sich wahrscheinlich sogar gut mit Aileen verstehen. Ich hatte bis jetzt immer ein glückliches Händchen, was die Auswahl an Mädchen anging, die einen gemeinsamen Inselurlaub mit uns gemacht haben. Aber das war erst einmal Zukunftsmusik.

Noch hatte ich zwei Nächte mit Aileen und heute die letzte Nacht auf Cebu. Allerdings wieder eine Nacht ohne großartige Action denn Aileen hatte nach wie vor ihre Tage.

Wir hatten es uns angewöhnt, unsere Abende auf der Terrasse ausklingen zu lassen, mittlerweile war es fast schon Programm und ich kam Aileens Wunsch nach etwas Porno nach. Es war schon erstaunlich, wie schnell sich Gewohnheiten einspielten. Aber es war auch interessant den Weg vor dem Haus zu beobachten, wenn ab und an ein Gast vorbeiging, nicht ahnend, dass meine Hübsche gerade meinen Schwanz im Mund hatte und es mir gekonnt besorgte. Aileen schien mittlerweile ebenfalls etwas ausgehungert nach Sex zu sein, meinte zu mir, dass sie morgen Abend wieder fit wäre. Ich freute mich jedenfalls darauf.

Die anschließende Ruhe auf der Terrasse führte zu einer recht entspannten Situation und ich spürte, dass mich der Tag doch etwas angestrengt hatte. Auch Aileen gähnte bereits und wir brauchten keine Worte um uns vom Tag zu verabschieden. Wir packten zuvor noch unsere Sachen zusammen, Hektik am Morgen unserer Abreise wäre nicht gut.

Uwe weckte und zeitig. Wir waren es nicht gewohnt, derart früh im Urlaub aufzustehen, oder anders gesagt, die Motivation ‚Abreise’ war eine andere als die Motivation ‚Spaß und Foto-Session’. Entsprechend gequält schauten wir drein. Ich nahm daher das Getränk, was Uwe als Kaffee bezeichnete, mit Dank an und irgendwo schien sich da hinter dem ekelhaften Geschmack auch etwas Koffein zu verbergen, denn so langsam kamen meine Lebensgeister zurück. Manchmal fragte ich mich, ob Uwe überhaupt mal schlief. Wie er mir erzählte, ist er erst wieder sehr früh zurück gewesen. Nun, letztendlich sollte es mir egal sein.

Ich bezahlte noch mein Zimmer, 6400 Pesos für die 5 Tage, vielleicht etwas zuviel, ich vermochte es noch nicht abzuschätzen, da mir die Vergleichswerte und auch die Erfahrung auf den Philippinen fehlte. Uwe hatte mir das Zimmer ja im Vorfeld reserviert und im Großen und Ganzen war es so wohl in Ordnung.

Das Taxi kam pünktlich und wir verstauten unser Gepäck im Kofferraum. Wir hatten noch einen Mitfahrer, der wohl ein Bekannter von Uwe war. Nun gut, dadurch reduzierten sich die Kosten für die Rückfahrt. Für die Rückfahrt nach Cebu City zum Airport hatten wir ein großzügiges Zeitfenster eingeplant. Unser Flieger ging am späten Nachmittag und wir rechneten großzügig mit 3 Stunden Fahrt. Die Hinfahrt von Cebu nach Moalboal fand ja abends statt und wir hatten so keinerlei Gelegenheit, mal einen Blick auf die Landschaft zu werfen. Die Fahrt verlief ein ganzes Stück entlang der Küste in Richtung Carcar. Dort würden wir die Insel kreuzen und entlang der Ostküste zum Airport fahren. Uwe schlug vor, an eine Sightseeing Point einen kurzen Stopp einzulegen und uns erst einmal einen Kaffee zu gönnen und eine Kleinigkeit zu essen. Er kannte ja die Örtlichkeiten und wies den Fahrer an, entsprechend zu stoppen.





Wie es ja nicht anders zu erwarten war, hatte der Regen vom Vortage die Luft gereinigt und ich sah es mal positiv, dass uns Cebu mit strahlendem Sonnenschein verabschiedete. Die Sicht von diesem auf dem Hügel liegenden Haus war wirklich herrlich. Entlang der Küstenlinie lag diese kleine Bucht und das Wasser spiegelte das Blau des Himmels wieder. Zeitdruck hatten wir nicht und so hielten wir uns doch gut eine halbe Stunde auf, schlürften unseren Kaffee und genossen ganz einfach die herrliche Aussicht bevor wir unsere Fahrt fortsetzten.






Nach etwas mehr als zwei Stunden erreichten wir Cebu. Schon von ferne sahen wir eine dichte, schwarze Rauchwolke im östlichen in der Nähe eines Hanges gelegenen Stadtteils aufsteigen. So nach und nach wurde uns bewusst, dass es sich da wohl eine kleine Tragödie abspielte. Uwes Telefon vermeldete den Eingang einer SMS. Ich hörte nur ein kurzes ‚Shit’ und fragte ihn, was passiert sei. Er erklärte mir kurz, dass es sich bei diesem Feuer wohl um einen Brand in eine Wohnsiedlung handelte. Er habe gerade eine SMS von einer Bekannten bekommen, die in Manila wohnte und die er heute noch besuchen wollte. In dem betroffenen Gebiet lag wohl auch das Häuschen ihrer Familie und die schien auch betroffen zu sein. Glück im Unglück schien zu sein, dass keine Menschenleben zu beklagen seien. Tragisch, aber ändern konnte man an den Umständen jetzt nicht.

Wir erreichten den Flughafen und zahlten unseren Fahrer aus. Uwes Bekannter ging seinen eigenen Weg und Uwe, Aileen und ich setzten uns erst einmal in ein kleines Restaurant. In Ermangelung eines Frühstückes und durch die Snacks unterwegs eher hungrig geworden, bestellten wir uns eine Kleinigkeit. Das, was ich da vorgesetzt bekam, schmeckte einfach nach nichts, erinnerte mich an den ekelhaften Kantinenfraß in Bristol als ich noch bei Airbus gearbeitet habe. Dort hatten die Köche ebenfalls eine geheime Kochkunst entwickelt, die es ermöglichte, jeglichen natürlichen Geschmack beim Kochvorgang aus dem Essen zu extrahieren. Obwohl ich hungrig war wie ein Bär nach dem Winterschlaf, habe ich die Hälfte stehen lassen. Zumindest etwas Essen war im Magen gelandet und blieb glücklicherweise auch dort, bewirkte ein leichtes Sättigungsgefühl.



Es war dann auch Zeit zum Check-In zu gehen. Ich war wiederum erleichtert, dass mein schwerer Fotokoffer nicht beanstandet wurde. Unser Flieger hatte glücklicherweise keine Verspätung und nur wenig später waren wir auf dem Rückflug nach Manila.
 
 
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       #177  
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Wie nicht anders zu erwarten war, verlief der Flug vollkommen unspektakulär. Wir hatten eine Dreierreihe für uns und verbrachten den Flug mehr oder weniger schweigend, hingen den Erinnerungen and die paar schönen Tage nach und sehnten uns der Landung entgegen. Nach nicht einmal einer Stunde Flug erreichten wir Manila. Ich hatte keinen Überblick über diesen Flughafen, aber schon beim Abflug nach Cebu empfand ich es als recht unvorteilhaft, dass es wohl 4 Terminals gab, wobei die Terminals 3 und 4 soweit auseinander lagen, dass es schon einen beträchtlichen Zeitaufwand erforderte und von den abseits gelegenen Terminals 3 und 4 zum Hauptterminal zu gelangen. Wie mir unser Fahrer bei der Ankunft erklärte, könnte das je nach Verkehrslage schon mal 20 bis 30 Minuten dauern. Die uns zugewiesene Landebahn schien lag wohl weit weg von unserem zugedachten Terminal und das Taxiing dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Im Ankunftsbereich warteten wir noch einmal gut 20 Minuten auf unser Gepäck. Nun war auch die Stunde des Abschieds von Uwe gekommen. Er würde noch ein paar Tage in Manila verweilen und wir würden uns anschließend in Pattaya wiedertreffen. Er gab uns bezüglich der Taxen noch ein paar Tipps mit auf den Weg und verschwand durch den Ausgang.

Aileen folgte mir nach draußen. Dort standen jede Menge Taxen rum, die auf Fahrgäste warteten. Sobald wir ins Blickfeld der Fahrer kamen, versuchten diese uns auf sich aufmerksam zu machen. Ich startete einen kleinen Check, war neugierig und wollte wissen, was der Fahrer für eine Tour nach Angeles verlangen würde. Ich suchte mir willkürlich ein Taxi aus und ging zur Fahrerseite.

„How much do you take for a trip to Angeles?“

Die Antwort riss mich eigentlich nicht vom Hocker.

„3500 Pesos!“

Ich hatte in etwa mit einem solchen Preis gerechnet. Allerdings war ich nicht bereit, diesen Preis zu zahlen, nannte ihm meinen Preis von 2000 Pesos worauf er sofort das Fenster schloss. Ein Uniformierter an einem etwas abseits der Taxen liegenden Parkplatz hatte mich wohl beobachtet, rief mir etwas zu und winkte uns zu. Ich ging zusammen mit Aileen zu ihm und sie wechselten ein paar Worte. Danach fragte er mich, wieviel ich denn bezahlen wollte und ich erklärte ihm, dass 2000 Pesos für mich akzeptabel wären. Ich war müde, uns stand noch eine knapp 2-stündige Fahrt bevor und ich wollte zumindest den letzten Abend mit Aileen im Hotel noch genießen. Ich hatte im Vorfeld wieder das Clark Imperial für eine Nacht gebucht, keine Lust mehr auf Experimente möglicherweise zu Lasten des Komforts.

Der uniformierte nickte mir kurz zu und gab mir zu verstehen, dass er mir ein Taxi von der Straße besorgen würde. Und tatsächlich bog fast unmittelbar darauf ein Taxi ein und der Uniformierte wies den Fahrer in unsere Richtung. Nach kurzer Verhandlung einigten wir uns auf 2100 Pesos. In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit und meines Vorhabens akzeptierte ich diesen Preis, der somit 400 Pesos über dem Preis für die Hinfahrt lag. Das Auto machte auch einen guten Eindruck und nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten, nahm ich neben Aileen im Font des Wagens Platz.

Aileen kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meinen Oberschenkel und ihre Hand streichelte mich durch meine Hose. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte ich eine prächtige Erektion in der Hose und Aileen ließ nicht ab, mir zu zeigen, dass sie mehr als nur Lust hatte. Vier Nächte ohne Sex über ihre Tage schienen sie schier ausgehungert danach zu haben. Die Fahr verlief monoton und ruhig, wir dösten beide vor uns hin und Aileen löste sich erst von mir, als wir die Peripherie von Angeles erreichten. Ich hoffte nur, dass sie dem Fahrer den Weg zum Hotel einigermaßen beschreiben konnte. In der Tat lotste sie den Fahrer ohne weitere Probleme zum Hotel.

Die Staff vom Clark Imperial war aufmerksam wie immer und unser Taxi hatte noch nicht richtig gestoppt da wurden die Türen schon geöffnet. Ich bezahlte dem Taxifahrer die vereinbarte Summe und legte noch 100 Pesos oben drauf, sodass ich letztendlich 2200 Pesos für die Fahrt bezahlt habe.

Zusammen mit Aileen ging ich zur Rezeption und wir erledigten unser Check-In. Die Staff hatten sich derweil um unser Gepäck gekümmert und warteten mit dem Gepäckwagen schon vor dem Aufzug. Ich orderte gleich für den nächsten Nachmittag den Service zum Airport. Wie sich herausstellte, lag bereits eine Fahrt zum Airport vor und für mich war noch ein Platz frei. Gegen 16 Uhr würde ich mich für erst einmal unbestimmte Zeit von Angeles verabschieden. Aber zuvor stand noch ein Abend voller Vergnügen auf dem Programm.
 
 
 
 
       #178  
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Sorry und noch einmal eine dicke Entschuldigung an euch, liebe Leser. Irgendwie ist mir die Geschichte unten durchgefallen und mir ist entfallen, dass sie noch gar nicht fertig geschrieben ist.
 
 
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       #179  
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Zusammen mit dem Angestellten, der sich um unser Gepäck kümmerte, fuhren wir mit dem Lift nach oben bis in den 6. Stock und wurden zu unserem Zimmer geleitet. Nach dem doch recht einfachen Zimmer in Moalboal freute ich mich auf das gemütliche Hotelzimmer. Gut, besonders groß war es nicht, bot aber alle Annehmlichkeiten eines Hotels in der mittleren Klasse. Aileen ließ sich erschöpft aufs Bett fallen. Ich zog mich schnell aus und verschwand als Erster unter der Dusche. Als ich fertig war, kam mir Aileen entgegen. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls ihrer Kleider entledigt und stand mit einem Lächeln, das Vorfreude ausdrückte, in der Tür zum Bad. Ihr Blick blieb an meinem Schwanz hängen und als ich an ihr vorbei ins Zimmer wollte, nahm sie ihn kurz in die Hand und drückte mir einen Kuss auf die Wange.

Der ständige Reiz durch Aileen während unserer Fahrt von Manila nach Angeles hat mich richtig scharf gemacht. Das erste Mal hatte ich mit Aileen während unserer ersten Nacht im California geschlafen, nun war es die letzte Nacht die ich mit ihr verbringen würde um das zweite Mal mit ihr zu schlafen. Nicht, dass ich enttäuscht gewesen wäre, sie hat sich ja rührend um mich gekümmert und es hat mir jeden Abend Vergnügen bereitet. Aber ich hatte die Intensität eines solchen Events vermisst.
Ich legte mich rücklings auf das Bett, das Licht in unserem Zimmer hatte ich ausgemacht, schloss meine Augen und wartete geduldig auf das, was gleich wohl auf mich zukommen würde. Ich hörte, wie Aileen die Dusche abstellte und kurz darauf, wie sie das Bad verließ. Meine Augen hielt ich geschlossen und wartete gespannt ab. Ich spürte, wie sich Aileen auf dem Bett abstützte, spürte förmlich die Wärme ihres Körpers als sie sich langsam über mich beugte. Ein Hauch warmen Atems strich sanft über meinen Schwanz und ich spürte die sanfte Berührung ihrer Zunge. Mein kleiner Freund erwachte augenblicklich zum Leben und schien förmlich darum zu bitten, von der Wärme ihres Mundes aufgenommen zu werden um sich voll zu entfalten. Aileen entsprach diesem Wunsch und ich spürte, wie ihre Lippen und ihre Zunge meinen Schwanz liebkosten und ihr Mund ihn aufnahm. Ich genoss ihr Spiel bis mein Schwanz vollends hart war, schob sie dann sanft zurück und drehte sie auf den Rücken um ihr den gleichen Genuss zukommen zu lassen, mit dem sie unseren lustvollen Reigen eröffnet hatte.

Über Jahrzehnte hatte ich meine Fertigkeit entwickelt, eine Frau mit der Zunge zu befriedigen und mit dem Feingefühl eines erfahrenen Liebhabers steigerte ich Aileens Lust langsam immer weiter, bis sie sich ihr Schoß vehement unter einem lustvollen Orgasmus aufbäumte und sie meinen Kopf mit beiden Händen umfasste um ihn auf ihren Schoß zu drücken. Nur langsam kam sie zurück, umschlang mich mit ihren Armen und deutete mir, mich auf den Rücken zu legen. Wieder umschlossen ihre Lippen meinen Schwanz für ein paar Minuten und ich genoss dieses prickelnde Gefühl, wie ihre Zunge mich an den empfindlichsten Stellen reizte. Sie löste sich scheinbar etwas widerwillig, rutschte hoch und kurz darauf verschwand mein Schwanz in ihr. Ich war mittlerweile so heiß, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Aileen spürte ebenfalls meinen nahenden Orgasmus, gab meinen harten Schwanz frei, legte ihren Kopf auf meinen Bauch und massierte mich sanft. Ich spürte die Welle über mir zusammenschlagen als es mir kam und genoss die sanfte Massage, mit der Aileen meinen Orgasmus ausklingen ließ.

Zufrieden lagen wir noch ein paar Minuten nebeneinander, verschwanden dann beide glücklich lächelnd im Bad, reinigten uns von den Spuren unserer Lust und legten uns beide eng aneinandergekuschelt zu unserer letzten gemeinsamen Nacht ins Bett und schliefen wenig später glückselig ein.
 
 
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       #180  
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Sorry und noch einmal eine dicke Entschuldigung an euch, liebe Leser. Irgendwie ist mir die Geschichte unten durchgefallen und mir ist entfallen, dass sie noch gar nicht fertig geschrieben ist.
Passt für mich Prima, dass du diesen Bericht in Erinnerung rufst, so habe ich mir in Vorfreude meiner Reise noch mal die schönen Bilder angesehen,
Gruß Benzel
 
 
 
 
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