Aneinander kleben
30.1.20 - Kann jetzt mein restliches Geld verjubeln. Gestern in mehreren Gogo-Bars, die Windmill ist und bleibt die beste. An der Dusche streckte ich den beiden Girls meine Hände hin, und sie haben sie gründlich eingeseift. Dann habe ich dem einen Nackedei einen Finger in die Muschi geschoben. Ohne Vorwarnung, ohne zu sagen, »where I come from« und »what is my name«, ohne Getränk auszugeben oder Tippmoney zu geben. War okay für sie. Darum blieben wir aneinander kleben, bis sie dicht machten. In einer Bar mit Gästen ein nacktes Mädchen knutschen, mein Finger in ihrer Möse, und ihre Hand um meinen Roland, wo sonst kann man das erleben. Oder sie vor meiner Nase mit weit gespreizten Beinen auf der Matratze, meine Hände unter ihrem Hintern zogen sie zu mir, und ich musste mich nur noch ein wenig vorbeugen. Sie wollte, dass ich die Barfine für sie bezahle, und sie wirkte wie eine, die es kaum noch aushält vor Geilheit, aber sie war einfach nur »mau«, wie man hier sagt, sie hatte sich jedes mal ein Baccilá bestellt. Ich musste schwören, sie heute wieder zu besuchen und mehrmals wiederholen, wie sie heißt, damit ich es nicht vergesse: Bua, Nummer 80. Ja, mache ich.