Pattaya Sweet Home Pattaya

zurken

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Am 8. Dezember 2019 geht es wieder los. Geplant habe ich zwei Monate in Thailand zu bleiben, denn es ist mehr als ein Jahr seit meinem letzten Besuch vergangen. Und jetzt habe ich genügend Euro angespart und kann es mir wieder gemütlich machen. Wird es einen normalen Reisebericht geben? Nein, eher stichwortartig und teilweise einfach nur mit Fotos. Begleitet werde ich von einem TAF-Member vor Ort und einem guten Freund zu Hause im kalten Europa. Also, dann Feuer frei für diesen Bericht.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen.... Sollte ich genügend sinnvolle Beiträge und auch ein paar Likes von euch bekommen dann wird dieser Bericht in den Bereich "ab 20 Berichte" verschoben. Also mache ich Werbung in eigener Sache und bitte Euch zumindest am Anfang um ein paar "Gefällt mir". Danke
 
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Schock

10.12.19 - Der Anfang war quälend, auf den beiden Flügen je 2 fette Araber neben mir. Sie waren nett, es war aber noch enger als ohnehin schon …

Ein erster Schock am Flughafen: Für 1 € kriege ich aktuell nur noch 33,40 Baht, es waren mal 40. Der zweite Schock: Lady Jintana, die mich abholen wollte, erwartet mich tatsächlich am Meetingpoint, ist aber ganz anders, als auf ihren Fotos auf Facebook. Dort sah sie aus wie eine reiche, vornehme Dame mit großem Haus und dickem Auto. Sie ist eher das Gegenteil. Aussehen, Sprache, alles furchtbar, ich verstehe fast nichts. Ich kriege Magenschmerzen bei der Frage, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme. Sie ist extra für mich aus dem fernen Sisaket angereist. Sie will mit nach Pattaya. Ihr Schwiegersohn, der sie in seinem MG SUV zum Flughafen gebracht hat, fährt uns hin. Unterwegs reden wir kaum ein Wort. In Thailand kann man alles mit Geld regeln. Vor meinem Appartement-Haus gebe ich ihr Geld und sage, ich möchte allein sein. Alles okay, die beiden fahren zurück nach Bangkok oder Sisaket, keine Ahnung, sie ist nicht sauer.

Nein, ich bin nicht im Krankenhaus, ich werde nicht operiert, das in der Mitte ist nur meine Frisöse, ein sehr hübsches Mädchen
.

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Danach Manicure und Pedicure, die üblichen Sachen des ersten Tages gemacht, fehlt nur noch die Sackrasur. Das sollte Sam machen, ihre Massagebude war aber geschlossen.

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Streetfood mit Tischen und Stühlen. In solchen Restaurants werde ich fortan essen. Muss sparsam leben, habe nicht so viel Geld wie sonst dabei.

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Als ich gegen 22 Uhr von der Walkingstreet zurück komme, der dritte Schock. Jintana ist wieder da. Diesmal mit Schwiegersohn und Tochter. Sie bleibt bei mir, und sagt nicht, wie lange sie bleiben will. Wir haben das, was wir früher Petting nannten, und in der Nacht wird es kalt, ich kann nicht schlafen, die Stunden vergehen so quälend langsam wie zuvor im Flugzeug. Widerwillig kuschele ich mich an sie, und ich mache es gerne. Wie kann man etwas gerne machen, das man nicht will. Eine neue Erfahrung, das geht auch. Ich weiß nicht, was sie vorhat. Wenn ich richtig verstanden habe, soll ich am 13.12. mit ihr zusammen nach Sisaket fahren. Bis jetzt noch kein einziges Foto von ihr gemacht. Weil es so schrecklich ist mit ihr.

Als wir gestern Nacht durch die Stadt gingen, sah ich einen Mann, der mit dem Gesicht im Dreck auf dem Gehweg schlief. Ich war neidisch auf ihn. Der hat alles hinter sich, der muss nichts mehr … dachte ich.
 
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Deine Bericht fängt ja gut an :) Das EINZIGE was mich stört sind die 2 Aussagen - irgendwie widersprüchlich
@MISTERX1
Vielleicht widersprüchlich. Habe genug Kohle gespart für einen schönen und stressfreien Urlaub, kann mir aber keinen übertriebenen Luxus leisten.
Geht: Barmädel oder Massagelady
Geht nicht: Agogogirl
Geht: Günstiges Frühstück, Essen im Foodcourt, Bummeln am Strand
Geht nicht: Luxushotel, Teure Barbesuche, Taxifahrten und Rundreise
 
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Ich kann das

11.12.19 – Eigentlich ist Jintana die Frau, nach der ich in Thailand immer gesucht habe. ;-) Etwas älter, finanziell gut versorgt, und zu ihrem Glück braucht sie nur noch einen Mann wie mich, den sie pflegen und umsorgen kann. Jintana ist 50 und hört nächstes Jahr auf zu arbeiten, dann soll ich zu ihr ziehen. So hat sie sich das mit mir vorgestellt. Geld bräuchte ich nicht. Gemüse und Obst wachsen im Garten. Sie ist nett und lieb, hat ständig Lust auf Sex, aber ich halte es nicht aus mit ihr. Gestern Abend sollte sie den Bus nach Sisaket nehmen. Ging angeblich nicht, jetzt hat sie Ticket für heute 21 Uhr. Noch einen Tag länger mit ihr, und ich hätte mich im Golf von Thailand ersäuft.

:suc:

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Immerhin habe ich Glück mit dem Appartement. Just bei meiner Ankunft wurde ein Zimmer frei, alle anderen waren besetzt. Und es ist eins der besten, 4. OG mit Blick auf Bäume, die Luft riecht gut. Auch das Wetter ist phantastisch, sonnig, trocken, angenehm warm, brauche weder Klimaanlage noch Ventilator.

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Er hat seinen Gast auf ein Stativ geklemmt und prostet ihm zu. Fehlt nur noch, dass er für ihn ein Bier bestellt. So wie ich mich über ihn wundere, haben sich die Alten über uns gewundert, als ich jung war.

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Hatte gedacht, in meinem Pattaya-Koffer meine Trekkiing-Sandalen vorzufinden. Irrtum. Stattdessen finde ich Sachen, die zu besitzen ich vergessen habe. Einen Wasserkocher zB. Hätte mir aufschreiben sollen, was da drin ist. Diese schicken Plastikschluffen habe ich gekauft für 2 €. Auch das Telefon ist nicht im Koffer. Sabai und Jintana wollen mir eins schenken. Wie wärs, wenn ich ohne Telefon hier lebe? Geht das? Der da oben könnte es nicht, aber ich kann das.
 
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Kurz vorm Verhungern

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12.12.19 – Freund Michael schickt dieses Foto aus Griechenland mit dem Untertitel: „Big brother is watching you!“ Bin tatsächlich ich mit Jintana auf der Second Road. Foto hat eine seiner Freundinnen gemacht. Werde sie heute in ihrem Salon besuchen und mich bedanken. Wusste nicht, dass ich von hinten so gut aussehe. Liegt daran, dass man von hinten den Bauch nicht sieht.

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Ich dachte zwischendurch, Jintana hat vielleicht einen Sprachfehler und spricht Thai genau so unverständlich wie das, was sie Englisch nennt. Sie sagte zB „all way“ statt „always“ oder „Vice“ statt „Wife“, und wenn sie „Australia“ sagen wollte, verstand ich „Austria“. Wenn einer nur 1 Wort im Satz falsch ausspricht, kann man das eine aus dem Zusammenhang verstehen, aber wenn jedes Wort falsch rüber kommt, geht nichts mehr. Und wenn ich ihr etwas in meinem „klaren, wunderbaren“ Englisch sagte (schön langsam, wie zum Mitschreiben), sah ich an ihrem Gesichtsausdruck, sie hatte nichts verstanden.

Drei quälende Tage mit Jintana, ich habe die Stunden gezählt, warum habe ich mir das angetan. Ich dachte an Zwangsehen, so was gab es ja mal. Hätte man mich gezwungen, mit dieser Frau ein Leben lang zusammen zu leben – es wäre eine ewige Folter gewesen. Immerhin wenig Geld ausgegeben, es war ihr wohl, einfach nur mit mir im Zimmer rumzuhängen, ohne Barbesuche, gegessen hat sie auch nur wenig. Sie beschrieb mir blumig, wie angenehm unser Leben in ihrem Haus in Sisakt aussehen würde. Sie kann nicht wissen, dass mein Körper nach 2 Wochen eine Krankheit erfunden hätte, an der ich nach kurzer Zeit gestorben wäre, um mir das zu ersparen.

Gestern, am letzten Tag und nach 4 Tagen Enthaltsamkeit, konnte ich trotz allem mit ihr vögeln. Hatte sie gefragt, ob sie schon mal Sperma geschluckt hätte. Nein, wollte sie auch nicht.

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Apropos Essen: „Yam khai dao“ heißt das, wörtlich „Salat Ei gebraten“, Omelette mit Salat (Übersetzung von meiner geliebten On, ich spreche nicht Thai). Das Besondere ist die Soße, ist vermutlich Essig drin, also recht sauer. Konnte noch nicht rauskriegen, woraus die genau besteht. Die Mädels können es nicht erklären, weil mir das thailändische Wort nichts sagt, und sie das englische nicht kennen (ich wahrscheinlich auch nicht). Es gibt einen Wikipedia Eintrag in Englisch, aber über die Soße steht nix drin. In Speisekarten habe ich das noch nie gesehen, vielleicht denken sie, das isst der Farang sowieso nicht. Ich finde es aber so köstlich, dass ich es jedes mal gierig wie ein kurz vorm Verhungern Stehender verschlinge.
 
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Chubby Girl, Doorgirl und ein Kollege

13.12.19 – Das nette Mädel und der hässliche Kerl haben etwas gemeinsam: beide zugenommen seit wir uns vor 2 Jahren das erste Mal sahen. Sie hat gestern das Foto von mir von hinten gemacht. Habe mir von ihr den Bart rasieren lassen, was ein Vorwand war, sie in dem Beauty-Salon zu besuchen.

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Der andere Bart weiter unten bräuchte dringender eine Rasur, aber so was macht sie nicht. Habe sie danach zum Essen eingeladen und ihr gesagt, sie sei jetzt ein „Chubby Girl“, was ihr Phone wohl mit „fett“ übersetzte, aber das ist sie nicht. Sie wäre gerade richtig für mich, aber sie geht nicht mit Männern ins Hotel.

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Das ist Lily, ein Doorgirl auf der Walkingstreet, die man natürlich auch auslösen kann. Ich schätzte sie auf 16, was natürlich nicht sein konnte. Bin mit ihr rein in die Bar, habe sie befummelt, und sie sagte, sie sei 31. Ich fand sie sooo süß, habe ihr vorgeschlagen, die nächsten 3 Monate bei mir zu wohnen, sie müsse auch keine Miete zahlen. Sie sagte, das kostet 1500 Bath für die Bar und 4000 Bath Lohn für sie – nicht etwa für 3 Monate, sondern für einen Tag! So süß war sie dann doch nicht. So habe ich dort nur 500 ausgegeben, ebenso in der Heaven-Above. Da bin ich die Treppe rauf und in die Agogo rein, um mir die Tik vom Schweizer Kumpel Pattaya anzuschauen. Normalerweise haben wir den gleichen Geschmack, aber sie gefiel mir nicht.

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Also auch nur kurz geblieben und dann zurück zu Fuß die Beach Road rauf. Dort habe ich ihm zugehört, er spielte Jazz und gar nicht schlecht. Die Begleitmusik war zu leise, weil er den Verstärker fast neben sein Ohr gestellt hatte. Er sei aus Sibirien, sagte er und auf Weltreise. Ein Kollege also: Musiker und Weltreisender, was ich ja auch mal war. Auf meine Frage, ob er etwa auf seinem Fahrrad von Sibirien bis Pattaya gefahren sei, konnte er nicht antworten, sein Englisch reichte nicht aus. Viel jünger als ich schien er nicht zu sein. Ich habe ihm 40 Bath in den Koffer gelegt.

Mehr habe ich heute nicht gemacht.
 
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Es kam eine Sister von Tik dazu, aber da war ich bereits im Aufbruch. Ja, sie hat sofort alles angeboten und sich gezeigt, aber wie gesagt, sie ist mir einfach zu groß. Ich mag die kleinen, Schulterhöhe unter meiner Achsel.
 
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Ich hab noch ne zweite, nur anders farbig, werde ich demnächst vorstellen. Ich trage die gern, weil sich die Girls dann nicht lange durch Gürtel und Reißverschluss durcarbeiten müssen.
 
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Ann und Sam

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14.12.19 – Yam Khai Dao gestern mit Fleisch. Das Gericht sieht immer etwas anders aus, aber die Soße schmeckt gleich. Habe nun die Bestätigung, dass tatsächlich Zitrone drin ist.

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Oft habe ich erst gemerkt, wie gern ich eine Lady hatte, wenn ich wieder zuhause allein in meiner Bude hockte. Mit Ann zum Beispiel war das so. Ich hatte nicht mal eine Telefonnummer. Inzwischen könnte sie woanders arbeiten oder einen anderen Job machen, alles war möglich. Seit ich hier bin, habe ich jeden Tag die Beach Road nach ihr abgesucht. Ich hatte schon aufgegeben, als ich sie gestern genau an derselben Stelle sah, wo ich sie vor über einem Jahr aufgegabelt hatte. Ich war sehr glücklich und habe sie gleich eingepackt und auf meinem Bett ausgepackt.

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Mit Sam ging es mir wie mit Ann, aber mit ihr hatte ich Kontakt. Ich wusste, sie hat eine eigene Massagebude, das eigene Moped war mir neu. Hatte vergessen, dass ich Schuhe und Telefon bei ihr gelassen hatte. Große Freude über das Wiedersehen. Habe nun erfahren, ich sei damals ihr erster Farang gewesen, und sie habe mich wirklich gemocht und mag mich immer noch. Ich dachte, ich sei einer von vielen gewesen. Jetzt ist es zu spät. Sie hat einen Boyfriend aus Bosnien, der sie heiraten und ein Kind von ihr haben will. Er ist 35, sie 40. Ich kriege nur noch Massage, sie ist ihm treu. Immerhin hat sie mich gestern komplett enthaart, wie beim letzten Mal. Und falls es nicht klappt mit ihm, soll sie zu mir zurück kommen.

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Danach auf der Beach bei Sonnenuntergang nette Leute getroffen. Dort Fotos machen, ist immer eine lustige Sache.

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Da kommt noch mehr die Tage!
 
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Fotos aus Pattaya

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Wir sind auf der Beach...

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Gelbe Socken

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Drei Schwestern am Strand

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Rechts Thaiman ohne Schneidezähne, links from Spain mit Zähnen. Am besten ist immer, wenn meine Fotomodelle mich anquatschen, wie es hier der Fall war. Und wenn ich einem der Mädels tief in die Augen schaue, sagt sie: „Where you go?“ Oder: „Boom Boom, Short Time?“ Oder: „I go with you.“ Und schon ist eine Unterhaltung im Gang.


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Bei denen wäre ich gern länger geblieben, sie machen Massage auf dem Strand, werde ich heute noch mal hingehen. Ich hatte Termin mit Ann. In dem Moment wusste ich noch nicht, dass sie mich sitzen lässt. Und rechts ist mein Favorit des Tages für die neue Freundin.

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Hätte mal fragen sollen, was sie da macht, vielleicht wohnt sie da?

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Er war das Highlight des Tages. Endlich mal einer in bunten Klamotten. Habe er hier gekauft, sagte er. Er komme aus Dubai. Ich konnte mithalten, ich trug meine Rastafari Hose.

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Mal ein Pärchen, sie sind aus … äh, hab ich vergessen. Indien? Habe meinen eigenen Schatten zwar gesehen beim Knipsen, aber wusste nicht, wohin damit. Mein Freund ist Fotograf und meckert bei so was. Wegpixeln? Nö.

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So macht man das. Man dreht sich nicht selbst, sondern das Model so, dass der eigene Schatten nicht zu sehen ist. Außerdem siehts schöner aus, wenn das Licht von der Seite kommt.

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Schon wieder falsch gemacht. Die beiden sind aus? Vergessen.

Fortsetzung folgt.
 
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