Thailand Trotzdem ist das Leben schön!

        #31  

Member

Oh Mann, deine Umstände erinnern mich an eine frühere Fickfreundin aus Kanada: Wenn es kommt, dann heftig.
Wie gut, dass du so offen und nüchtern mit deiner Situation umgehen kannst, nur so kann man sich den Spaß am Leben trotz Widrigkeiten erhalten!
Ich drücke dir fest die Daumen, dass dein Karzinom nach den OPs aus deinem Leben verschwunden ist, und dich der Parkinson noch lange ein Leben mit vielen Genüssen leben lässt.
Dein Umfeld und deine Einstellung sind gute Voraussetzung dafür.

Lese gerne mit und freue mich auf weitere Geschichten von dir.
 
 
        #32  

Member

Freu mich, daß es dir wieder besser geht und lese gerne mit
Barbarossa
 
 
        #33  

Member

Will gar nicht viele Worte verlieren. Super schön, dass du wieder einigermaßen fit bist, sofern man das so nennen darf, und wieder dabei bist hier!
Danke!
 
 
        #34  

Member

Solange die Zunge beweglich bleibt ist alles halb so schlimm. Alles gute
 
 
        #35  

Member

Zuerst einmal herzlichen Dank für die vielen Likes und die aufmunternde Worte. Ich bin überwältigt!

Nun zum “Außendienst“ vom 11.11. bis 17.11. Teil a

Eigentlich wollte ich am 10.11. starten, doch ging es mir in der Nacht mal wieder so schlecht, dass ich auf 11.11. verschob.
Zwar war dann diese Nacht auch nicht viel besser, doch irgendwann musste ich ja einmal los.

So fuhr mich mein Fraule zum Bahnhof, von wo ich mit den Zügle nach einer Stunde in der nächst größeren Stadt ankam.
Für 100 dann mit einem Taxi zum weit außerhalb liegenden Busterminal.
Ein Direktbus von “Nakhonchaiair“ fuhr leider erst nachts. So entschied ich mich für einen Bus, der mich zum MOCHIT nach BKK brachte.

Dieser beschissene Busterminal !!!
Ist es doch schon zu normalen Zeiten total unübersichtlich und schwierig, vom Aussteigepunkt der Busse zu den Schaltern für die Tickets zur Weiterfahrt zu kommen, so diesmal fast unmöglich. Vermutlich hätte ich einen ganz anderen Weg außen herum nehmen müssen. Der direkte Weg war jetzt durch Zäune versperrt. Irgendwie gelang es mir dann aber doch immer wieder, ein Schlupfloch zu finden. An einer Schleuse ließ man mich dann gnädigerweise entgegengesetzt in das Hauptgebäude.

Der Schalter für die Tickets nach Pattaya war geschlossen. Wo sonst bis in die spätere Nacht immer wieder ein Bus fährt, war der letzte, nach diesem ausgedünnten Fahrplan, schon lange auf und davon.

Es war gerade mal 18 Uhr. Da heftete sich ein Agent einer privaten Busgesellschaft an mich und versprach, mir eine Mitfahrgelegenheit in einem Van zu verschaffen. Dieser sei gerade im Van-Terminal abgefahren und käme demnächst hier vorbei. Das Ticket kostete 180 Baht und war somit nur geringfügig teurer, als für den staatlichen Bus für 139. Die 20 Rückgeld als Tip wollte er nicht annehmen. Eigentlich hätte ich noch auf die Toilette müssen, aber da kam dieser Van schon.

Ich fahre ja nicht so gerne mit Derartigem. Man sitzt eingepfropft eng aneinander und die Driver sind oft Geistesgestörte, die mit diesen relativ stark motorisierten Fahrzeugen wie der Teufel rasen. Dieses hatte auch noch eine defekte AC und gekühlt wurde nur durch den Fahrtwind der durch die geöffneten Fenster pfiff.

Kurz nach 20 Uhr erreichten wir Pattaya. Was ich vorher nicht wusste: Jeder wurde bis zu seiner angegebenen Adresse gefahren. Ich hatte “Central Pattaya“ angegeben und wollte von einem Aussteigepunkt an der Sukhumvit mit einem Motorad-Taxler zur BR/Soi 13/1 fahren. Der Driver versuchte mehrmals, mich loszuwerden, aber ich hatte den Aussteigepunkt im Kopf und blieb sitzen. Schließlich hielt er an und behauptete: “Central“. Tatsächlich war das die Rückseite vom “Central Festival“ in der Second Road. Mit so viel Service hatte ich gar nicht gerechnet. Aber – die ganze Gegend war unbeleuchtet und es sah trostlos aus.
Trotzdem war ich hocherfreut.

Als erstes ging ich mal endlich aufs Klo. Dann verließ ich diesen gespenstischen, nur spärlich beleuchteten Bau, wo um 20:40 Uhr kaum noch Leute zu sehen waren, durch den Vorderausgang an der BR.

Trabte die BR runter bis zur 13/1, sah unterwegs einige interessante Püppies stehen, nahm das erste beste Hotel für 700 und war endlich wieder mal in Pattaya –ufff !!!
 
 
        #36  

Member

Member hat gesagt:
Trabte die BR runter bis zur 13/1, sah unterwegs einige interessante Püppies stehen, nahm das erste beste Hotel für 700 und war endlich wieder mal in Pattaya –ufff !!!
So macht man das.. 👍
 
 
        #37  

Member

Member hat gesagt:
Ein Direktbus von “Nakhonchaiair“ fuhr leider erst nachts. So entschied ich mich für einen Bus, der mich zum MOCHIT nach BKK brachte.

Dieser beschissene Busterminal !!!

Kurz nach 20 Uhr erreichten wir Pattaya

Du könntest doch für's nächste Mal überlegen, ob Du nicht Deinen Reiseplan hier frühzeitig genug publizieren magst: Es gibt doch immer wieder Leute aus dem Isaan, die recht regelmäßig nach P. fahren (wie ich ja auch) u. Dich dann an genehmer Stelle treffen könnten u. mitnehmen bis ins Seebad bis vor Dein Hotel. Angesichts Deiner mediz. Situation ist der Eine/Andere sicher gerne bereit, Dir da behilflich zu sein
 
 
        #38  

Member

Member hat gesagt:
Zuerst einmal herzlichen Dank für die vielen Likes und die aufmunternde Worte. Ich bin überwältigt!

Nun zum “Außendienst“ vom 11.11. bis 17.11. Teil a

Eigentlich wollte ich am 10.11. starten, doch ging es mir in der Nacht mal wieder so schlecht, dass ich auf 11.11. verschob.
Zwar war dann diese Nacht auch nicht viel besser, doch irgendwann musste ich ja einmal los.

So fuhr mich mein Fraule zum Bahnhof, von wo ich mit den Zügle nach einer Stunde in der nächst größeren Stadt ankam.
Für 100 dann mit einem Taxi zum weit außerhalb liegenden Busterminal.
Ein Direktbus von “Nakhonchaiair“ fuhr leider erst nachts. So entschied ich mich für einen Bus, der mich zum MOCHIT nach BKK brachte.

Dieser beschissene Busterminal !!!
Ist es doch schon zu normalen Zeiten total unübersichtlich und schwierig, vom Aussteigepunkt der Busse zu den Schaltern für die Tickets zur Weiterfahrt zu kommen, so diesmal fast unmöglich. Vermutlich hätte ich einen ganz anderen Weg außen herum nehmen müssen. Der direkte Weg war jetzt durch Zäune versperrt. Irgendwie gelang es mir dann aber doch immer wieder, ein Schlupfloch zu finden. An einer Schleuse ließ man mich dann gnädigerweise entgegengesetzt in das Hauptgebäude.

Der Schalter für die Tickets nach Pattaya war geschlossen. Wo sonst bis in die spätere Nacht immer wieder ein Bus fährt, war der letzte, nach diesem ausgedünnten Fahrplan, schon lange auf und davon.

Es war gerade mal 18 Uhr. Da heftete sich ein Agent einer privaten Busgesellschaft an mich und versprach, mir eine Mitfahrgelegenheit in einem Van zu verschaffen. Dieser sei gerade im Van-Terminal abgefahren und käme demnächst hier vorbei. Das Ticket kostete 180 Baht und war somit nur geringfügig teurer, als für den staatlichen Bus für 139. Die 20 Rückgeld als Tip wollte er nicht annehmen. Eigentlich hätte ich noch auf die Toilette müssen, aber da kam dieser Van schon.

Ich fahre ja nicht so gerne mit Derartigem. Man sitzt eingepfropft eng aneinander und die Driver sind oft Geistesgestörte, die mit diesen relativ stark motorisierten Fahrzeugen wie der Teufel rasen. Dieses hatte auch noch eine defekte AC und gekühlt wurde nur durch den Fahrtwind der durch die geöffneten Fenster pfiff.

Kurz nach 20 Uhr erreichten wir Pattaya. Was ich vorher nicht wusste: Jeder wurde bis zu seiner angegebenen Adresse gefahren. Ich hatte “Central Pattaya“ angegeben und wollte von einem Aussteigepunkt an der Sukhumvit mit einem Motorad-Taxler zur BR/Soi 13/1 fahren. Der Driver versuchte mehrmals, mich loszuwerden, aber ich hatte den Aussteigepunkt im Kopf und blieb sitzen. Schließlich hielt er an und behauptete: “Central“. Tatsächlich war das die Rückseite vom “Central Festival“ in der Second Road. Mit so viel Service hatte ich gar nicht gerechnet. Aber – die ganze Gegend war unbeleuchtet und es sah trostlos aus.
Trotzdem war ich hocherfreut.

Als erstes ging ich mal endlich aufs Klo. Dann verließ ich diesen gespenstischen, nur spärlich beleuchteten Bau, wo um 20:40 Uhr kaum noch Leute zu sehen waren, durch den Vorderausgang an der BR.

Trabte die BR runter bis zur 13/1, sah unterwegs einige interessante Püppies stehen, nahm das erste beste Hotel für 700 und war endlich wieder mal in Pattaya –ufff !!!

Und da sag einer noch in Patty geht nichts 😜 Gratulation, alles richtig gemacht 🤷‍♂️🙏😊 und lass dich nicht von Bankern (oder sonstwem) ärgern 🙏😊👍🏆
 
 
        #39  

Member

Member hat gesagt:
Du könntest doch für's nächste Mal überlegen, ob Du nicht Deinen Reiseplan hier frühzeitig genug publizieren magst: Es gibt doch immer wieder Leute aus dem Isaan, die recht regelmäßig nach P. fahren (wie ich ja auch) u. Dich dann an genehmer Stelle treffen könnten u. mitnehmen bis ins Seebad bis vor Dein Hotel. Angesichts Deiner mediz. Situation ist der Eine/Andere sicher gerne bereit, Dir da behilflich zu sein
Hallo @blacky12
Lieb gemeinter Vorschlag.
Aber ich wohne nicht im Isaan, sondern im mittleren Norden auf halbem Weg von Bangkok nach Chiang Mai.
Vorerst will (soll) ich, auf Rat meines Doc, alles was ich mache versuchen, ohne große Hilfe alleine durchzuziehen, um mir meine Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Dieser Trip hat ja auch relativ gut geklappt. Trotzdem herzlichen Dank.
 
 
        #40  

Member

@Glupperer: Der Außendienstler ist wieder unterwegs - KLASSE!

Was mir besonders gefällt - du bist unverwüstlich.

Danke für deine Beiträge.

Gruß

sharky
 
 
        #41  

Member

“Außendienst“ vom 11.11. bis 17.11. Teil b

Eigentlich war ich viel zu müde, um noch irgendetwas zu unternehmen. Als ich allerdings unter der Dusche stand, meldete sich mein Kleiner und ich beschloss, doch noch ein Spritzerle zu machen. Vorsichtshalber warf ich eine Blaue ein.

Rief dann einen “Hungerhaken“ an, bei der ich im Seebad die bisher beste Performance erlebt habe. Hatte ja vorher schon telefonisch angekündigt, dass ich in dieser Zeit in Pattaya bin.

Hungerhaken teilte mir mit, dass sie heute wegen möglichem Regen nicht “arbeiten“ würde – morgen Abend dann wieder.
Da ich sie aber jetzt und nicht morgen Abend ficken wollte, brachte ich meinen Unmut zum Ausdruck: “Now or never again!“
Plötzlich wollte sie meine Adresse und versprach, in 15. Minuten da zu sein.

Eigentlich hätte ich sie gerne splitternackt im Bett erwartet, ihren Schlüpfer gezogen und sofort vollstreckt. Mein Kleiner klopfte bei diesem Gedanken seine Zustimmung.
Da ich aber noch eine Kleinigkeit essen und trinken wollte, bestellte ich sie vor einen nahen 7/11, wo sie auch kurz darauf mit einem Motorrad-Taxler auflief.

Sie bestellte an einem fahrbaren Stand was Gegrilltes; ich ließ mir 2 Käse/Schinken-Sandwich warm machen. Griff mir dann eine Dose Weizenbier ab und eine Dose SCHWEPPES LEMON zum Mixen. Sie war mit einer Dose CHANG zufrieden. Normalerweise bin ich da nicht kleinlich, wenn es nicht gleich irgendwelche Schönheits-Cremes für das nächste halbe Jahr sind.

Im Room wurde dann erst einmal gegessen. Nix mit spontanem “Schlüpfer ziehen“ und sofortigem Einlochen! Dann ging es unter die Dusche. Ja – dort auch nix Außergewöhnliches – alles schon viele 100x praktiziert. Eine kleine Flöten-Ouvertüre kniend, mal von hinten eingelocht – OK, alles passt noch. Bei dicken Titten hätte ich drüber gepisst, aber die hat ja nur Nippel.

Also – weiter im Bett: 69, Face-Sitting, ausgiebiges Leckerli wirklich hingebungsvolles Flötenkonzert. Soll ich das angestaute Gift jetzt schon ablassen? Ach nein – besser missionarisch eingelocht. Oral Absamen dann morgen.

Irgendwie war es nicht wie sonst mit ihr. Hat sich keine Mühe gegeben und ihr Stöhnen klang gekünstelt.
So hatte ich, obwohl eigentlich LT mit Frühstück gebucht war, auch nix dagegen, als sie mir den Vorschlag machte, auf ST zu verkürzen, da sie sehr müde sei. OK – schlafen kann ich auch alleine und die Gespräche mit ihr waren noch nie erhebend. Aber DUMM fickt halt mal gut und das hat es dann immer wieder ausgeglichen. Und das Spritzerle am Morgen? Falls ich tatsächlich eines brauche, hole ich mir im Morgengrauen einen Ladenhüter von der BR.

Ich kürzte dann natürlich auch auf ST-Tarif, gab 100 als Tip und verabredete mich mit ihr für den nächsten Abend auf 18 Uhr.
Ja – es hat wunderbar “geklingelt“ und ich bin total entspannt. Was will Man(n) mehr in meinem gesegneten Alter?
Zufrieden habe ich bis zum Morgen durchgeschlafen.


 
 
        #42  

Member

Bin heute kurz nach 0 Uhr aufgewacht und konnte erst um 3 Uhr wieder einschlafen. Hatte schwere Muskelkrämpfe und Hunger. Habe mir in der Micro eine Reissuppe warmgemacht und ein bissle im Internet herumgesucht. Wie um alles in der Welt konnte man früher ohne dieses leben?

Jetzt bin ich noch müde und zerschlagen. Muss es ganz langsam anlaufen lassen. Werde versuchen, den Tag über immer eine Kleinigkeit zu schreiben. Es kann aber auch sein, dass plötzlich der “Durchbruch“ kommt. Dann kann ich richtig arbeiten und glasklar denken.

“Außendienst“ vom 11.11. bis 17.11. Teil c

Bin nicht im Morgengrauen aufgewacht, sondern erst nach 8 Uhr. Fühlte mich gut und relativ fit. Mein Kleiner hatte sich in seine Vorhaut zurückgezogen und belästigte mich nicht.

Dann telefonierte ich eine ganze Weile mit meinem Fraule, die sich schwere Sorgen um mich machte. “Nein – das Hotel ist OK. Doch – ganz frische Bettwäsche und alles sauber. Nein – da kriege ich sicher keine Fungal-Infektion (bei der letzten bin ich ja fast verfault). Nein – keine Lady, dafür bin ich doch jetzt zu alt. Nein – ich gehe in keine dunklen Gassen und passe auf mich auf. Nein – es gibt gerade gar keine Ladies. Ich habe jedenfalls keine gesehen. Ja – ich schlucke regelmäßig meine Medis. Blah blah blah, usw. usw.“
Aber sie meint es doch nur gut mit mir.

Kurz vor 10 Uhr trabte ich in die Soi 13, wo sich das “Berliner Bistro“ befindet. Es hatte tatsächlich geöffnet. Scheinbar war es auch nie richtig geschlossen. Auch als in Pattaya fast nix mehr ging, kamen noch Leute, die sich ihr Essen dort abholten.

Ich hatte dieses zusammen mit meinem besten Freund @Seebiker entdeckt, als unser früheres Frühstücks-Buffet im Lek Hotel auf eine Stunde limitiert wurde. Das “Big Breakfast“ für 139 war (ist) dort so umfangreich, dass man gar nicht alles essen kann: Schwarzbrot, Brötchen, eine Art Fleischsalat, 2 Scheiben Käse, 5 Scheiben verschiedene Wurst, 2 Eier nach Wahl, Butter, Marmelade, Kaffee oder Tee, Orangensaft – einfach gigantisch. Da die Speisekarte auch für das Dinner sehr umfangreich ist, waren wir hier schließlich auch fast jeden Abend präsent.

Hier saß ich nun und dachte wehmütig an vergangene Zeiten, als wir hier alleine, oder mit unseren “Püppies der Nacht“ zusammen frühstückten. Dabei wurden dann die “Schweinereien“, die wir nachts abgedreht hatten, diskutiert und ausgetauscht. Gibt es ein schöneres Frühstücks-Thema?

Ja – meinen Freund Seebiker vermisse ich sehr. Da passt einfach alles! Ich habe ihn 2013 im TAF kennengelernt, seither jedes Jahr in D besucht und mit ihm zusammen seinen jährlichen Thailand-Urlaub durchgezogen. Dann kam diese beschissene Seuche. Ich hoffe, ihn im nächsten Jahr wiedersehen zu können.

Nach dem Frühstück machte ich eine “Betriebsbesichtigung“ an der BR. Traf dort mehrere Püppies, denen ich schon mal intravaginale Injektionen verpasst hatte. Alle waren in großer Not. Verschenkte einige Zwanziger, einer sogar einen Hunderter.
Trabte bis zur Soi 8 hoch und setzte mich auf dem Rückweg auf der “Empore“ gegenüber Mike Shopping Mall. Von den Geisterbahn-Ladies, die hier fast immer auf der Lauer lagen, war keine mehr zu sehen.

Ging dann in mein Room und konnte mehrere Stunden schlafen. Als ich mir gegen 16 Uhr einen Nescafé im 7/11 holte, traf ich meinen Hungerhaken. Ja da schau her. Keine Zeit für eine LT, geschweige denn einer SLT und schon wieder auf der Pirsch! Das war dann auch das Ende unserer sexuellen Geschäftsbeziehungen. Ich stornierte die Buchung für 18 Uhr und wünschte ihr “good luck“. Nun ja – vielleicht mal wieder eine ST, aber dann sofort nach der Samenentnahme raus mit ihr!

Gegen 20 Uhr machte ich mein Room “nuttensicher“. D.h. alles Wertvolle wird so platziert, dass man es immer im Auge hat. Nun ja – viel hatte ich ja sowieso nicht dabei.
Dann trabte ich die BR hoch und traf wieder ein paar bekannte Gesichter. Da ich mich an diesem Gerippe von Hungerhaken abreagiert hatte, konnte es jetzt auch etwas mehr Frau sein.

Kam dann mit einer reiferen Lady ins Gespräch. Eigentlich massiere sie nur, würde aber in meinem Fall eine Ausnahme machen ….. OK – kennt man ja alles 555!
Wie wir nun den Ablauf einer möglichen ST besprachen, fing sie plötzlich schwer zu Atmen an, als ich sie fragte, ob sie es mag, wenn ich ihr das Fötzle lecke. Damit hatte ich voll ins Schwarze getroffen. Sie mochte es!

Wie immer gab es von mir das Angebot, vorher etwas zu essen. Das wurde auch dankend angenommen. Im 7/11 noch was zum Trinken gekauft – ich empfahl ihr ein SPY.
Im Room dann etwas drängend, wollte ich sie nackt sehen. Das Fötzle war blank rasiert. Eigentlich mag ich es etwas buschig, aber das passte auch.

Unter der Dusche wurde ich von Kopf bis Fuß gewaschen und wartete dann im Bett auf die Massage. Die war echt sehr gut und hätte sicher die vereinbarten 2 Stunden angedauert, wenn ich nicht immer wieder meine Zunge in ihr Fötzle gesteckt hätte. Schließlich massierte sie mit diesem mein Gesicht, wozu man auch Face-Sitting sagt. Nach einem schier endlosen Ritt fiel sie, wie vom Schlag getroffen, von mir. Ich lochte dann missionarisch bei ihr ein und brauchte endlos, bis mein Kleiner zu schnattern begann.

Die Frage nach einer Verlängerung auf LT kam von ihr. OK – das passte. Sie müsse aber um 6 Uhr kurz nachhause, um ihren Sohn in die Schule zu schicken. OK – auch das passte. Als sie dann nachts ihr Ärschle so schön an meinen Unterleib drückte, lochte ich von hinten in ihr klatschnasses Fötzle ein. Das ging dann stundenlang, wobei ich immer wieder eingeschlafen bin. Ein Spritzerle wollte aber nicht mehr gelingen.
Kurz vor 6 habe ich sie dann noch einmal durchgeleckt. Das roch, über die Nacht so lange “abgehangen“, natürlich tierisch gut und schmeckte fantastisch.

Wir vereinbarten, dass sie um 12 Uhr wieder auflaufen wird und gab ihr zum vereinbarten Tarif noch 200 als Tip. Gefrühstückt habe ich im Room, wobei ich zuvor im 7/11 noch einen Ananas-Pie, einen Croissant + einen Nescafé kaufte.

Fühlte mich gut und freute mich auf Püppie.


 
 
        #43  

Member

Super wieder von dir zu lesen, Respekt wie Du Dein Leben meistert und dann noch im Seebad genießen kannst... Und wie! Macht Spass zu lesen, Alles Gut weiterhin und weiter so!!! LG chunjai
:bye:
:bravo:
 
 
        #44  

Member

@Glubbberer ist einer, der nicht lamentiert, der nicht immer nur die negativen Dinge sieht. Er ist ein Stehaufmännchen - eben ein Außendienstler der stahlharten Sorte. RESPEKT!
 
 
        #45  

Member

“Außendienst“ vom 11.11. bis 17.11. Teil d

Um 11 Uhr warf ich eine Blaue ein. Als Püppie dann um 12 Uhr pünktlich auflief, hatte ich einen Beinharten und lag nackt unter der Bettdecke. Sprang sie dann an, drängte sie aufs Bett, zog ihren Schlüpfer und lochte blitzschnell ein. Rock oder Kleid nur hochgeschoben, wow ist das geil. Das brauche ich ab und zu so. Früher habe ich dann sofort abgesamt, aber das geht heute nicht mehr so schnell.

Wir haben dann eine gute Stunde miteinander herumgekaspert, wobei mir bei äußerster Konzentration noch ein erlösender Schuss gelang. Irgendwie scheint es mit zunehmendem Alter immer schwieriger zu werden, zu einem befriedigenden Abschluss zu kommen.

Wollte heute mal ein bissle Farang-Kost einkaufen. Deshalb fuhren wir mit einem Baht-Taxi auf der Second Road zum Central Festival. Im Shop vom Food Center kaufte ich eine Baguette, ein bissle Salami und etwas Käse. Eine Flasche Wein konnte ich nicht kaufen, da es noch nicht 17 Uhr war. So ein Blödsinn – und ich falle immer wieder darauf rein.

Püppie sah ein gebratenes halbes Huhn und war davon nicht mehr abzubringen.
Ich ekle mich ja vor Hühnern. Als kleiner Bube musste ich oft dabei sein, wenn Oma ein Huhn geschlachtet hat. Den Gestank, wenn das geköpfte Huhn dann abgebrüht wurde, um die Federn herausrupfen zu können, habe ich noch heute in der Nase, wenn ich nur an Hühner denke – bääähhh!

Mit dem Baht-Taxi zurück und nach 17 Uhr noch einmal in den 7/11. Dort gab ich mich dann etwas großzügiger und gestattete Püppie, für rund 200 einzukaufen. Es war ja unser letzter Abend.
Ausgemacht war, dass sie sich am nächsten Morgen um 6 Uhr endgültig von mir verabschiedet.

Sie massierte mich noch einmal gut 2 Stunden und fing dann an, mir Zungenküsse zu verpassen und wirres Zeug zu reden. Darunter auch, dass sie mich liebe und immer bei mir bleiben wolle. Verdammt – das ging aber diesmal schnell. Ich erinnerte sie noch einmal, dass ich verheiratet bin.

Zum Ficken hatte ich keine Lust mehr. Außerdem musste ich ja morgen auch noch “meinen Mann stehen.“ Es gelang ihr dann aber doch noch, mir einen abzublasen. Danach fühlte ich mich völlig ausgelutscht und schlief wie ein Toter.

Um 6 Uhr in der Früh ging dann alles recht schnell. Ich musste ihr versprechen, sie bei meinem nächsten Besuch wieder zu buchen. Drückte ihr dann nebst aufgerufener Summe, noch einmal 300 als Tip ab.

Als sie dann endlich draußen war, habe ich 3x tief durchgeatmet. Im Gesamten war sie ein liebes Mädchen, doch geliebt wollte ich eigentlich nicht von ihr werden. Ist oft ein teurer Spaß 555.

Konnte dann noch bis 9 Uhr schlafen, packte mein Zeug zusammen und checkte aus. Das Frühstück nahm ich im Berliner Bistro ein. Fuhr dann mit einem Motorrad-Taxler zum staatlichen Busterminal.

Der zweite Teil des “Außendienstes“ konnte beginnen.
 
 
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