Uganda Uganda - Herbst 2025

LeDavid

Member
Ersteller
Mitglied seit
30.11.2024
Beiträge
33
Likes erhalten
503
Alter
43
Ich reise beruflich viel und privat gern durch die Welt, schaffe es zu meiner Schande aber meistens nicht, hier darüber zu berichten. Ein paar Kollegen bin noch Reiseberichte zu Ländern (wie zB Kamerun) schuldig, zu denen es hier bis wenig bis keine Informationen gibt.

Aber ich gelobe Besserung und versuche, die interessierten unter Euch an meinen aktuellen Erfahrungen und Erlebnissen in Uganda teilhaben zu lassen. Erwartet kein tägliches Feuerwerk an Sex- und Frauengeschichten. Ich bin für einige Wochen/Monate beruflich hier. Das bedeutet, dass ich für Frauen allenfalls an den Wochenenden Zeit finde. Zumal ich unter Woche oftmals im ugandischen nirgendwo bin, wo es kaum Möglichkeiten gibt…

Kurz vorab: ich bin Anfang 40 und wohne hier in einem Appartement in Kololo, Kampala.
Bei längeren Aufenthalten bevorzuge ich ein Appartement gegenüber Hotel. Zum einen lebe ich mich in einem Appartement in der Regel besser ein, wodurch ich mich insgesamt wohler fühle. Zum anderen erleichtert es die Spesenabrechnung, wenn ich Frauen mitnehme! 😁

Der Stadtteil Kololo ist ein gediegenes Viertel im Herzen von Kampala. Hier befinden sich alle wichtigen Botschaften, schicke Villen und mondäne Appartementanlagen mit westlichem Standard. Neben großen Shoppingmalls gibt es hier viele Restaurants, Bars und Clubs mit einem wirklich bemerkenswerten Nachtleben.

So, nun aber genug des Vorgeplänkels. Und zu meiner ersten Bekanntschaft: Eigentlich sollte es ein Gym in meiner Appartementanlage geben. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Gym derzeit umgebaut wird (was ich echt bescheiden fand, da das Gym eines der Argumente für dieses Appartement war…). Naja, als ich mich bei meiner wirklich sehr reizenden Vermieterin (vielleicht bei Gelegenheit mehr zu ihr) darüber beschwert habe, habe ich erfahren, dass ich ersatzweise ein Gym in der Nachbarschaft nutzen könne. Wobei die Bezeichnung „Gym“ - zumindest in mir - völlig falsche Erwartungen geweckt hat. Das Ersatz-„Gym“ entpuppte sich nämlich als ein kläglicher Vorraum zu einem Spa/Massagesalon mit 4-5 angerosteten Hanteln, einem defekten Seilzug und einem schwergängigen Spinning-Bike ohne (!) Sattel. Nachdem ich nun schon meinen ganzen Sonntagnachmittag auf der Suche nach dem Gym vergeudet hatte, wollte ich zumindest noch ein kleines Workout mit diesen erbärmlich verrosteten Handeln machen, um nicht ganz unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Ich muss wahrscheinlich der erste Freak, seit Menschen gedenken, gewesen sein, der in diesem Raum tatsächlich trainieren wollte. Zumindest hat mich die Frau in dem Massagesalon nicht nur völlig entgeistert, sondern auch sichtlich genervt angeschaut. Wie sich herausstellte, wollte sie nämlich eigentlich gerade schließen, sah sich aber meinetwegen gezwungen, Überstunden zu machen. Ich war selbst ob des vergeudeten Nachmittags sowie des lächerlichen Gyms so genervt, dass ich ihr Murren geflissentlich überhört und mein Workout durchgezogen habe.

Das Workout schien meine Stimmung wieder anzuheben und am Ende hatte ich ein wenig Mitleid mit der Frau. Auch sie schien nicht mehr ganz so grimmig und es entwickelte sich schnell eine ziemlich kurzweilige Unterhaltung. Letztendlich habe ich sie gefragt, ob ich sie als Wiedergutmachung für die Überstunden zum Abendessen einladen könnte. Sie hieß übrigens Pesh und hat zugestimmt. Ich habe sie anschließend ins Quepasa (empfehlenswert) ausgeführt.

Pesh ist Anfang 30, hochgewachsen, kein super hübsches, aber auf sehr attraktive Weise interessantes Gesicht und einen sehr leckere üppigen Po! Sie ist zudem echt kultiviert und lernt sogar Deutsch. Bei dem Versuch, etwas auf Deutsch zu sagen, wurde Pesh auf so bezaubernde Art verlegen, dass ich ihrem Charme kaum widerstehen konnte. So haben wir uns während des Abendessens immer wieder berührt - auch unter dem Tisch (sie hatte nichts drunter). Wenn ich näher gekommen bin, konnte ich den typischen Duft schwarzer Frauen schnuppern. Am Ende musste ich gar nicht mehr fragen, ob sie mit zu mir kommen will. Wenn der Weg ein wenig länger als nur ein paar hundert Meter gewesen wäre und der Uber-Fahrer nicht ganz so grimmig geschaut hätte, hätte mich Pesh wahrscheinlich noch auf der Rückbank bestiegen. Nur noch halb bekleidet haben wir uns irgendwie noch aus dem Aufzug in meine Wohnung gerettet. Pesh war so gierig und leidenschaftlich. Und ich auch 😆 ihr Blowjob war einfach herausragend und wie lecker ihre Muschi.

Nach einem phänomenalen Auftakt kippte die Stimmung bei aber ein wenig. Pesh wollte nämlich partout kein Kondom verwenden. Ja, wahrscheinlich würden das viele von euch feiern, für mich kam ohne aber nicht in Betracht. Nachdem der ganzen Diskussion und dem Hin und Her war für mich die Luft irgendwie raus. Die Erregung war dahin. Zumal sich meine Gedanken irgendwie verselbständigten und ich einfach nicht mehr bei der Sache war. Wie habe dann noch eine Weile uninspiriert gevögelt, so gut es eben ging - mit einer Halblatte. Abspritzen konnte ich nicht mehr.

am Ende sind wir allerdings ganz versöhnlich zusammen eingeschlafen. Die Nacht mit Pesh war zärtlich. Leider musste ich am nächsten Morgen viel zu früh raus. Außer ein wenig kuscheln und einer gemeinsamen Dusche blieb wenig Zeit für Morning Glory. Pesh hat aus den wenigen Lebensmitteln in meinem Kühlschrank in Windeseile noch ein respektables Frühstück gezaubert. Dann musste ich auch schon los. Eigentlich wollte ich Pesh ein Uber rufen, aber sie hat abgelehnt und ist auf einem Boda am Gate abgedüst. Mal schauen, ob ich sie wieder sehe. Die blöde Diskutiererei über safer sex hat viel überschattet.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 53 users
Na, das fängt doch schon einmal sehr interessant an.
Da freue ich mich doch schon auf weitere Abenteuer.

Eine indiskrete Frage habe ich aber noch: In welcher Branche bist Du da vor Ort tätig? Vermute mal, nicht Remote; Du schriebst ja was von "irgendwo im nirgendwo". (Antwort natürlich nur wenn's genehm ist!)
Hört sich interessant an.

Ach ja, und Erlebnisse aus Kamerun fehlen hier leider auch noch.
Ich bin im Bereich Foreign Investment Protection, also dem Schutz grenzüberschreitender Direktinvestitionen westlicher Unternehmen/Konsortien in Schwellenländern tätig.
 
  • Like
Reactions: 5 users
Ganz oben auf der Acacia Mall ist ein relativ gutes Gym. Kostet mittlerweile aber 150$/pm. Vor einem Jahr waren es noch 100$/pm - Paradise Fitness Paradise Fitness City · Acacia Mall, John Babiha (Acacia) Ave, Kampala, Ãganda
Vielen Dank für die Empfehlungen. Ich habe mir das Gym im Acacia Mall tatsächlich angesehen. Ist top! Mich hat bisher allerdings der Preis ein wenig abgeschreckt. So wie ich mich kenne, gehe ich maximal einmal pro Woche und über 35$ pro workout finde ich happig.
Ich werde mal nach dem anderen schauen.
 
  • Like
Reactions: 4 users
Ich bin versetzt worden. 😔

…aber der Reihe nach. Zum Frühstücken war ich in einem Café, in dem mir mehrfach eine Kellnerin aufgefallen war. Wahrscheinlich wirkte ich wenig entscheidungsfreudig bei der Tischwahl, aber ich wollte sichergehen, tatsächlich von der süßen Kellnerin bedient zu werden.

Beim Zahlen habe ich sie gefragt, ob sie am Abend schon etwas vorhätte? Sie hat gelächelt und geantwortet, dass sie gleich zurückkomme. Kurz darauf kam sie tatsächlich mit der Ledermappe für die Rechnung zurück. Diesmal lag jedoch nicht noch eine Rechnung, sondern ein Zettel mit ihrer Nummer und ihrem Namen (Anitah) darin.

Glücklich und beseelt von Anitahs wirklich süßem Lächeln bin ich aufgestanden und in den nah gelegenen Carrefour gegangen, um ein paar Dinge zu besorgen.

In dem Carrefour läuft plötzlich die Managerin aus dem Café, in dem ich soeben gefrühstückt hatte, hinter mir her. Ich dachte zunächst, etwas vergessen zu haben, aber die Managerin fragt mich geradeheraus, ob ich verheiratet sei oder Kinder habe? Ich war völlig perplex und habe wahrscheinlich mit den größten Fragezeichen in meinen Augen „no, I don’t“ geantwortet. In meinem Kopf began es schon zu rattern, ob sie vielleicht Anitah vor mir „beschützen“ wollte 😬 …dann sagte die Managerin, dass - wenn ich keine Frau oder Kinder hätte - sie mit wir ausgehen wolle und ob sie mir ihre Nummer geben könne. Jetzt war ich irgendwie noch perplexer und wahrscheinlich hätte ich einfach „Ja“ sagen sollen. Aber ich wurde den Gedanken nicht los, dass die Managerin mich wegen Anitah auf die Probe stellen wollte. Also war ich ehrlich und habe ihr gesagt, dass ich mich zwar geschmeichelt fühle, dennoch lieber ablehne, weil ich Anitah soeben um ihre Nummer gebeten hätte.

An dem missgünstigen Gesichtsausdruck der Managerin wurde mir dann klar, dass meine Sorgen völlig unbegründet gewesen waren. Die Managerin blieb nach kurz Enttäuschung sogar hartnäckig und hat gefragt, ob ich einen Bruder hätte oder Freunde 😆 …am Ende hat sie mir ihre Nummer dann doch noch gegeben. Ich habe zwar keinen Bruder, aber wer weiß vielleicht einen Kollegen (oder am Ende doch mich…)
ah, bevor ich es vergesse: um die ganze Situation noch kurioser zu machen: die Managerin heißt auch Anitah 🙃

Später habe ich dann der Kellnerin-Anitah geschrieben. Leider hat sie abgesagt. Sie könne an diesem Abend und auch die nächsten zwei Wochen nicht wegen irgendwelcher „papers“. Wir sollen aber Kontakt halten. Auf die Frage, was das für papers sind, habe ich keine Antwort bekommen. 🤷‍♂️

Eigentlich total idiotisch von mir (wie so ein verliebter Teenie), aber ich war echt enttäuscht von Anitahs Absage. Hatte mich so auf die Kleine gefreut… ☹️
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 21 users
Vielen Dank für die kritischen Kommentare. Es hilft, das eigene Verhalten gespiegelt zu kommen. Und Ihr macht einen fairen Punkt: Frauen können verdammt bitchy sein - insbesondere untereinander!

Also: notes taken, lesson learned!

Noch ein paar Worte zur Situation. Schreibfaul, wie ich zuweilen bin, berichte ich mit ein wenig zeitlichem Verzug. Daher weiß ich, dass Anitah (Kellnerin) augenscheinlich immer noch in dem Café arbeitet. Ich habe von ihr allerdings nichts mehr gehört und nichtmal eine Antwort auf die Frage nach den Papers bekommen. Was auch immer meinetwegen zwischen den beiden Anitahs passiert ist, hat zumindest (bisher) nicht dazu geführt, dass Anitah (Kellnerin) ihren Job verloren hat.

Bei Anitah (Managerin) habe ich mich (noch) nicht gemeldet. Mal schauen, ob ich das noch mache… Ihr Erscheinungsbild ist ehr unscheinbar, wobei sie gewiss nicht unattraktiv ist. Ich hatte bisher aber nur wenig Lust auf stressige „love triangles“. Und es ist ja zum Glück nicht so, dass es hier keine Alternativen gäbe 😁 Ich werde berichten!!
 
  • Like
Reactions: 14 users
Was ich an Deiner Stelle machen würde, wenn Du die Kellnerin treffen willst: Schreib der Kellnerin Anitha, dass es Dir leid tut der Managerin gesagt zu haben, dass Du nach ihrer Nummer gefragt und sie auch bekommen hast .... und dass Du sie immer noch treffen möchtest und die Managerin nichts davon erfahren wird. Bei der Managerin würde ich mich nicht mehr melden, und ich würde auch nicht mehr in das Café gehen.
Ja, das sehe ich ähnlich. Ich laufe Frauen prinzipiell nur sehr ungern hinter. Anitah (Kellnerin) wird ihre Gründe haben; sei es nun Anitah (Managerin), seien es ihre papers oder was auch immer. An Anitah (Managerin) war ich ohnehin nie wirklich interessiert. Daher lasse ich die Anitah-Sache auf sich beruhen. Und wer weiß, manchmal kommt alles auch ganz anders - insbesondere in Afrika 😁

Für mich hat es sich bewährt, mich nicht zu sehr auf bestimmte Frauen zu fixieren, sondern den Dingen ihren Lauf zu lassen und mich spontan auf die sich meistens zahlreich bietenden Gelegenheiten einzulassen.
 
  • Like
Reactions: 3 users
Warum love triangle, wenn es auch ein love square sein kann?! 😁

Aber der Reihe nach…

Nachdem ich den ersten Frust über Anitahs (Kellnerin) Absage überwunden hatte, bin ich bei CJ‘s etwas zu Abend essen gegangen. In Uganda bleibt man als Muzungu selten lange allein. Leider setzten sich jedoch keine reizenden Ladies an den Tisch neben mir, sondern ein Gruppe von Typen. Es war einfach noch nicht mein Tag! Zu meinem Leid meinte einer dieser Kerle, in mir einen neuen Best Buddy gefunden zu haben, und textete mich pausenlos mit völlig sinnfreien Business-Ideen voll. Meine Fresse war der Typ nervig. ☹️

Über den Tag hatte ich lose ein paar Nachrichten mit Flavia (eine hübsche, wirklich pechschwarze und super schlanke sudanesische Tinderella Mitte 20) ausgetauscht. Nachdem ich mich endlich von dem nervtötenden Business-Guy losreißen konnte, schrieb mir Flavia, dass sie mit Freunden im Safari Maze sei und ob ich kommen wolle? Wenn ich vorbeikäme, könnten wir später zusammen heimgehen… endlich gute Aussichten, nachdem der Samstag bisher eher gebraucht war. 😍

Das Safari Maze ist ein ziemlich gechillter Openair Club. Etwas versteckt hinter dem Oasis Mall gelegen. Kann man mal machen! Ich habe mir sagen lassen, dass der Besitzer ein ziemlich liberaler Typ sein soll, der regelmäßig Queer-friendly Parties veranstaltet, was in Uganda keine Selbstverständlichkeit ist. Also coole Location, cooles Publikum.

Aber zurück zu Flavia, die mich im Safari Maze zusammen mit ihrer Freundin Monic und einem Typen empfang. Die drei waren schon verdammt angetrunken und völlig crazy! Monic hat ein ziemliches Pornogesicht und einen gefährlich-verführerischen Blick, der mir direkt ins Mark ging, als sie mich bei der Begrüßung fixierte und einen kurzen Augenblicklich tief in die Augen schaute.

Es schien zunächst so, als wären Monic und er Typ ein Paar, das Streit hätte. Aber Flavia zufolge waren die drei platonische Freunde aus Schulzeiten und der Typ einfach nur besorgt, weil Monic zu viel trinke (womit er durchaus einen Punkt hatte). Der Typ hat mich mit den beiden Diven irgendwann allein gelassen und so nahm die Nacht ihren Lauf. Ich habe mit Flavia getanzt und rumgerutscht und, wenn Flavia ums Eck musste oder neue Drinks ordern ging, hat es sich Monic nicht nehmen lassen, mich ebenfalls zu küssen, mir in den Schritt zu fassen usw.

Als das Safari Maze im Schließen begriffen war und ich die Rechnung unserer unzähligen Drinks beglichen hatte, sind wir ins Cask weitergezogen. Wie viel die beiden Mädels trinken konnten, war unfassbar. Ich musste einige Runden auslassen, um mir nicht alle Lichter auszuschießen. Da kam es nicht ganz ungelegen, als sich eine Frau mit üppigen Kurven, süßem Gesicht und dem treudoofsten Blick überhaupt zu uns gesellte und mir irgendetwas unverständliches ins Ohr schrie, mir meine Flasche aus der Hand nahm und damit ihr Glas auffüllte. Beim dritten Anlauf habe ich die Frau mit dem treudoofen Blick dann verstanden: „I am crushing on you“ 😁 Und es war klar, dass wir die nicht mehr so einfach los würden. Und so habe ich weiter mit Flavia rumgemacht, wenn sich die Gelegenheit bat, immer mal wieder kurz mit Monicund die Frau mit dem treudoofen Blick stand gleichmütig lüstern dabei.

Zwischenzeitlich wurde Flavia von einer Kellnerin entdeckt, bei der sie noch Schulden hatte. Afrika… 🙄 …die Kellnerin war so froh, ihr Geld unverhofft (von mir…) doch noch wiederzusehen, dass sie den Mädels eine Shisha spendierte. Jetzt waren die drei nicht nur betrunken, sondern gefühlt auch noch high.

Als die wirklich aller letzten Gäste wurden wir irgendwann aus dem Cask geworfen und sind dann zu viert zu mir gefahren. Flavia war inzwischen ein wenig genervt, dass wir die anderen beiden noch im Schlepptau hatten. Aber weder Monic noch die Frau mit dem treudoofen Blick machten irgendwelche Anstalten, nach Hause fahren zu wollen.

So ging die Party zu viert bei mir weiter. Die Mädels waren begeistert von meinem gut mit Drinks gefüllten Kühlschrank. Und während die anderen beiden Schnapsdrosseln darüber fachsimpelten, ob Smirnoff Ice ein Cider sei 🙄, habe ich mir Falvia geschnappt und auf dem Sofa angefangen, mich über sie herzumachen.

Die Frau mit treudoofen Blick schien irgendwie nur darauf gewartet zu haben, sich endlich ihres Kleides entledigen zu dürfen. Sie gesellte sich nackt dazu und drückte mir voller Lust und noch treudoofer als sonst dreinschauend ihre riesigen Glocken ins Gesicht. Die Situation war völlig skurril und ich war einfach froh, genau den richtigen Pegel zu haben, um es lustig zu finden, ohne lachen zu müssen, um horny zu sein, ohne zu schnell kommen zu können und um enthemmt zu sein, ohne mich überfordert fühlen zu müssen.

Flavia war nicht wirklich eifersüchtig, aber sie wurde bossy und wollte zeigen, wer die Frau im Haus ist. Sie fing an mich zu reiten, während sich die Frau mit dem treudoofen Blick über mich kniete und sich mit gleichmütiger Begierde von mir lecken lies. Monic hatte Lachflashs und hielt sich bis auf Kommentare, dass sie von Flavias Performance enttäuscht sei, aus dem Geschehen raus. Flavia schienen die Foppereien von Monic durchaus anzustacheln. Jedenfalls gab sie mächtig Gas und fluchte dabei halb an mich gerichtet, halb im Selbstgespräch vor sich hin, dass Monic endlich gehen solle. 😂

Die Frau mit dem treudoofen Blick war so unfassbar feucht. Es dauert nicht lange, bis sie mich und gefühlt das halbe Sofa vollsquirtete! Auf ihre treudoofe Weise quiekte sie dabei, wie Schweine auf dem Weg zum Schlachter. Flavia schien sich in ihrer bossy Art verantwortlich zu fühlen und bemühte sich mit Handtüchern sie Sauerei in den Griff zu bekommen. Die Frau mit dem treudoofen Blick hingegen schien das alles nicht weiter stören. Sie sah vielmehr die Gelegenheit gekommen, mich ihrerseits zu reiten. Das ging wenige Sekunden gut, bis sie wieder lossquirtete 😆

Danach hatte Flavia die Nase voll. Ich muss wahrscheinlich dankbar sein, dass die Frau mit dem treudoofen Blick so treudoof war, wie sie eben war. Sonst hätte es womöglich noch einen Bitchfight gegeben. Flavia nahm kurzentschlossen die paar Sachen der Frau mit dem treudoofen Blick und drängte diese aus der Wohnung. Die Frau mit dem treudoofen Blick warf mir noch einen dümmlich-sehnsüchtigen Blick zu, ließ sich sonst aber von Flavia ohne allzu großen Widerwillen runterbringen. Für die Security Guards müssen die beiden alkoholisierten, durchvögelten und allenfalls halb bekleideten Mädels ein völlig absurden Anblick geboten haben. Ich sollte die Guards bei Gelegentlichen unbedingt mal wieder tippen für die Unannehmlichkeiten…

Nun war Monics Zeit gekommen. Als die anderen beiden raus waren, kniete sie sie sich zwischen meine Beine und fing zu blasen an. So richtig konnte ich es eigentlich erst jetzt mit Monic genießen. Die ganze Szenerie mit den anderen beiden war bis dahin einfach nur völlig verrückt gewesen. Ich konnte Monic nicht lange widerstehen und spritze auf Ihr Pornogesicht und ihre überraschend schlaffen, aber dennoch sehr geilen Brüste. Ihr Anblick war so verboten geil, dass ich am liebsten direkt nochmal gekommen wäre. Aber ich war durch. Mit mir ging nichts mehr, zumal die Betrunkenheit langsam in Kopfschmerzen überging. Flavia war zwischenzeitlich zurückgekommen, hatte an Monic und aber mir keinen Anstoß genommen und lag nun schlafend auf dem Sofa, als hätte man ihr den Stecker gezogen. Auch ich muss dann eingenickt sein.

Als ich wieder zu mir kam, hatte der Kater mich fest in der Hand und ich wäre die beiden Frauen am liebsten sofort losgeworden. Allerdings hatte ich längst nichts mehr zu sagen. Bossy Flavia gab mir zu verstehen, ein Uber für Monic zu rufen. Monic leistete deutlich mehr Widerstand als die Frau mit dem treudoofen Blick. Irgendwann gelang es Flavia aber auch, Monic aus der Wohnung zu verfrachten. Flavia und ich haben dann bis in den späten Nachmittag geschlafen. Nach dem Aufwachen gab es noch eine Runde sehr zärtlichen Sex. Mehr love making als Sex.

Inzwischen war es wirklich so spät, dass ich Flavia, ohne zu lügen, mit der Begründung nach Hause schicken konnte, meine Sachen für die kommende Woche vorbereiten zu müssen. Und so war ich am frühen Sonntagabend endlich wieder allein - in einem verdammten Saustall.

Kampala ist krass, Kampala ist wild. Ich liebe es. Brauchte danach aber erstmal ein paar Tage, um mich zu erholen - mental mehr als physisch. Gut, dass der Job am nächsten Tag rief…
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • 555-Bericht
Reactions: 36 users
So, ein kleines Update.

Pesh, die Frau aus dem Spa neben dem erbärmlichen Ersatz-Gym, schreibt mir fast jeden Tag sehr nette Nachrichten. Keinerlei Drama, keine afrikanischen Scam-Stories. Eher angenehme Zurückhaltung und echte Zuneigung. Vielleicht habe ich just deswegen bisher keine richtige Lust gehabt, sie wiederzusehen.

Die crazy Flavia textet ebenfalls täglich und fragt fast allabendlich, ob ich zu irgendwelchen Quiz-Abenden, Karaokes etc. mitkomme. Womit die sich dopt?! 😂 Drama gibt’s bei ihr auch nicht, allerdings hat sie schon zweimal binnen einer Woche nach Geld gefragt (für Elektrizität und Transport), das ich ihr jeweils geschickt habe. Flavia muss ich unbedingt wiedersehen.

Von den Anitahs habe ich nichts mehr gehört.
 
  • Like
Reactions: 9 users
Dieser Abend war frustrierend!

…aber der Reihe nach. Das letzte Wochenende hatte mir mindestens noch die halbe Woche in den Knochen gesteckt. Darum wollte ich es diesmal nicht ganz so eskalieren lassen. Gar nichts zu unternehmen, kam aber auch nicht in Frage.

Auf tinder hatte mich Carol geliked. Eine 27-jähirge Krankenschwester mit üppigen Kurven und einem knuffigen Gesicht. Sie schien ziemlich keck zu sein und nicht lange drumherum zu reden:

Carol: what r u up to
Ich: soon to have dinner. wanna join me? Carol: come eat me
Ich: Where and when?
Carol: any place any time. can u make woman cum?
Ich: You should find it out!

Das ging noch 4-5 hin und her. Wir haben uns dann im Lugogo Mall verabredet. Vor dem süßen Nachtisch brauchte ich auf jeden Fall noch eine herzhafte Stärkung. Bis dahin war ich guter Dinge, leider kam es jedoch anders.

Es fing bereits damit an, dass ich über anderthalb Stunden auf Carol warten musste. Dabei hatte ich Carol bereits gut 20 Minuten, bevor ich überhaupt losgefahren bin, getextet, dass ich schon angekommen sei.

Nach zwei Milchshake und einem Soda, um mir die Wartezeit zu verkürzen, hatte schon die Kellnerin Mitleid mit mir und meinte, dass die Frau es nicht wert sei und sie mich nicht hätte warten lassen! 😏 …ich hätte mal besser auf diese Kellnerin gehört.

Naja, irgendwann bekam ich dann einen Anruf von Carol, dass ich rauskommen solle, um den uber zu bezahlen. Zum Glück hat die Kellnerin mein Sweatshirt als „Pfand“ akzeptiert, so dass ich ohne zu zahlen rausrennen konnte. In echt war Carol weniger knuffig und deutlicher dicker als auf den Bildern. Zudem schien sie ihre Direktheit irgendwo auf dem Weg verloren zu haben. Auf einmal war sie super schüchtern - aber nicht auf eine süße, sondern ziemlich anstrengende Weise.

Die Wahl ihrer Speisen und Getränke wurde zu einer endlosen Qual. Ebenso jeder Versuch, eine Unterhaltung zu führen. Mehr als einsilbige Antworten, waren dieser Frau nicht zu entlocken. Zärtlichkeiten konnte man ebenso vergessen. Ihre Hand fühlte sich an, wie ein feuchter Waschlappen. …ich ärgere mich immer noch, sie nicht einfach wieder ins nächste Uber gesetzt zu haben, und ohne sie ins Mezo Noir gefahren zu sein.

Das Mezo Noir ist ein richtig guter Club. Gute Stimmung, sehr schickes Ambiente, unfassbar heiße Frauen. Wäre ich hier doch nur alleine hergekommen… Aber ich hatte ja die schüchtern-verklemmte, viel zu dick geratene und gar nicht mehr knuffige Carol mit den Waschlappenhänden dabei. Und diese Carol fühlte sich im Mezo Noir überhaupt nicht wohl und wollte nach kurzer Zeit wieder weg. Eigentlich die Lösung meines Problems, aber nun zickte Carol auch noch rum, dass sie um diese Zeit nicht alleine nach Hause könne, weil ihre Gegend zu gefährlich sei. Ich war schwer genervt hatte aber auch keine Lust, Carol nach Hause zu fahren. Denn auf Google sah ihre Gegend wirklich übel aus. Naja, wir sind dann zu mir gefahren.

Aber auch hier gab es kein Happy End. Carol blieb schüchtern, verklemmt. Ich habe noch versucht, sie mit Schoki zu dopen. Aber auch das half nicht. …ich mache es kurz und erspare euch weitere nervige Einzelheiten. Sie pennt nun in meinem Bett - allein. Und ich liege auf dem Sofa! Super Abend! Bin echt frustriert!
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 16 users
Menü
Zurück
Oben Unten