Pattaya Viele Wege führen nach Rom

Nach einem vorzüglichen Rindsfilet in Patrick‘s Steakhouse sollte mein Abend starten. Weil ich mich heute abgesehen von der horizontalen noch nicht wirklich sportlich betätigt habe, bin ich die Beachroad mal wieder abgelaufen.

Leider fand ich dabei nichts, was meinem Fetish hätte befriedigen können. Weiter gings in die Windmill, trotz der Tatsache, das die Windmill nicht mehr das selbe ist wie früher muss ich jeweils 1x pro Urlaub rein.
Vermutlich der Tatsache geschuldet, das mein 1. Aufenthalt beim Schweizer direkt nebenan war und ich jeweils als Start sowie als Absacker in die Windmill ging.

Die Performance der Damen auf der Bühne waren die selben wie immer, die sabbernden Herren unter der Dusche im OG ebenfalls. Dies liess mich weiterziehen. Dabei fiel mir ein, das ich unbedingt mal die Lips Lounge testen will.

Die Gründe dafür sind relativ einfach, ich bin oft in Swingerclubs unterwegs und mag das voyeuristische.

Falls jemand die Lips Lounge nicht kennt. Die ist eine Bar in der Soi Honey, wenn man reinkommt wäre eine Bar, jedoch gibts noch nen Nebenraum.
Dort gibt es Linksseitig eine Reihe bequeme Bänke/Sofa‘s und gegenüber befindet sich Bar und Bühne.

Sobald man Platz genommen hat, wird man von den Angestellten umgarnt. Alle tragen den selben farblich abgestummenen Bikini und man kriegt jemanden zur Seite.
Dort passiert das standartisierte Gespräch.
Wer bist du? Woher kommst du? Usw.

Irgendwann wird nach der Intention des Besuches gefragt, ob man einen Stock höher ins Zimmer will. Ode ob man die oralen Freuden hier empfangen will.
Weil gerade ein Mitstreiter nebenan mit heruntergelassener Hose dasitzt, vermelde ich „same service“
Danach wird eine kleine Tasche geholt mit Taschentüchrrn und säuberungsutensilien.

Hosen auf Halbmast und ran an den Mast. Wie vorhin erwähnt, dauerte der BJ in der Massage nachmittags länger als auch schon. Somit wusste ich, es wird hart verdientes Geld für die DL.

Ich liebe es ja, dabei zuzusehen wie andere Leute Sex haben, dies ist der Reiz für mich an Swingerpartys etc.

Somit war für mich der Aufenthalt sowohl fürs eigene Wohl (empfang des BJ) sowie fürs Auge etwas.

Meine DL, glaube war Nr. 311, hatte ihre liebe Mühe mich zum Abschluss zu bringen, selbst das Lecken des Skrotum veränderte nicht viel.

Irgendwann liess sie von mir ab und sagte „i have to dance“ und ging zur Bühne, dies war für mich natürlich entspannend und so erhielt ich eigentlich einen 2-in-1 Blowjob.

Nach ihrer Tanzeinlage und meiner Hilfe ging es dann irgendwann zu Ende und meine Nachkommen fanden den Weg via Ihrem Mund in ein Taschentuch.
BJ 500
LD 150
Ein absolut stimmiges und kostengünstiges Intermezzo in diesem Etablissement.

Danach gings für mich zurück zum Hotel.
Man war müde.

Kennt ihr weitere solche Etablissements, welche öffentliche Action erlauben? Gerne her damit.
 
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Die nächsten Tag war Entspannung angesagt, mit dem gemieteten Roller bisschen die Strassen unsicher gemacht. Wobei als Europäer macht man die Strssen vermutlich sicherer.

Am späteren Nachmittags gings in eine weitere Massage. Ein guter Arzt würde sagen „A Massage every Day, keeps the Doctor away“
So gings in die Horizontale und beim umdrehen des Adoniskörper, wurde in die französische Sprache gewechselt. Fazit : „C’est bon“

Weil ich lieber allein schlafen wollte, habe ich nach dem guten thailämdischen Abendessen in der Garküche nebenan und guten Gesprächen mit anderen Expats kurz ThaiFriendly angeworfen und wurde dort flugs fündig.

Keira999, 30 Jahre, 2k ST sagte sie mache sich gleich auf den Weg.
Aufgrund der perfekten Lage meines Restaurants konnte ich gemütlich sitzenbleben bis Ankunft.

Rund 30‘ tauchte Sie auf. Bisschen überdreht, aber witzig.
Es fiel als ich mich aufs Bett legte ein Kissen runter. Beide waren da noch angezogen.
Sie bedankte sich fürs Kissen und kniete sich sogleich hin und begann mit dem Flötenspiel.

Nach mehrfachen Stellungswechseln, wobei ich im Doggy ebenfalls meinen Finger versenken konnte kam Sie. Leider war das Hintertürchen sonst Tabu.

Kurz darauf konnte ich meinen Proteinshake über Ihre Brüste entladen. Dies gefiel ihr sehr gut, nach kurzem AST verabschiedete sie sich und ging ihres Weges.

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