Thailand Von Bangkok nach Phuket mit dem Auto

grenerg

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25.09.2011
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Lippe


Nach zahlreichen Berichten die ich habe lesen dürfen, fühle ich mich verpflichtet, nun auch selber ein wenig von dem zu berichten, was mir selber widerfahren ist. Auch weil einige Forumsfreunde mir den einen oder anderen Tipp gegeben haben in dem thread Tips BKK-HKT mit dem Auto und ich denke, dass alle vielleicht ein bisschen davon profitieren können.
Als kleine Bemerkung vorweg – ich bin oder war bisher nie Sextourist, aber seit ich das erste Mal 1988 – glaube ich, könnte auch ein anderes Jahr gewesen sein – nach Thailand fuhr, liebe ich dieses Land. Es war meine erste Weltreise, damals war ich dreimal in Bangkok und schon beim 2. war ich verliebt. Verliebt in das Lächeln aber auch mehr. Ich konnte damals nicht einschätzen was es war, aber es war ein ganz besonderes Ereignis. Damals waren es die bambusgestützen Bahntrassen über tiefen Täler, die River Kwai-Brücke, die mein Vater besang und das unerhört andere und die so freundlichen Menschen, was ich nicht mehr vergessen sollte. Koh Samet, Bungalows bei denen der Luxus darin bestand, dass man unter sie scheissen durfte, ein Badezimmer, mit einem Loch in der Mitte, Abfluß für die Dusche wie Fluchtweg für die Notdurft.
Ich habe damals Freunde gefunden, die ich verlor, aber die Liebe zu diesem Land habe ich nie verloren.
Immer wenn ich auf Samui ankomme, egal wie, nach ein paar Monaten Deutschland, überkommt mich dieses unerhörte Glück, aber am meisten mit der Fähre, wenn der frühe Morgen mich dem Ort der Sehnsucht nahe bringt. Und ich ganz langsam auf Nathon zutuckere.
Ich schreibe diesen Bericht auch, weil ich in diesem Forum nach Hilfe für die Autofahrt von Bangkok nach Phuket gefragt habe und zahlreiche Member mir geantwortet haben. Auch für diese Hilfsbereitschaft möchte ich mit diesem Bericht danken.

Während eines Aufenthaltes auf Phuket 2010 habe ich einen holländischen Freund kennen gelernt. Seitdem mailen wir uns sehr oft und so beschlossen wir, nach den etlichen Treffen in Thailand, diese Fahrt gemeinsam zu machen.

Und dann kam dieses Problem mit Suthep und es drohte zu kippen…

Aber wir haben es begonnen und nun sollte, nach einer kleinen Einführung über die Umstände meiner Abfahrt der Reisebericht beginnen.

Gruß
G.
 
Es war ein hässlicher Sonntagabend. Es würden am nächsten Morgen sehr blöde Verhandlungen geben, viel Fahrerei und dann auch noch Arbeit bis in die Nacht. Ich wusste noch nichts über den Notstand, der ausgerufen werden sollte und konnte mir nicht vorstellen, wie ich eine ganze Arbeitswoche bis Mittwochmorgen bewerkstelligen sollte. Selbst unmittelbar vor der Abfahrt selbst war völlig absorbiert von den vielen Problemen, die mich über Monate begleitet haben und wie von aussen gesteuert machte ich mein Onlineticket zum Frankfurter Flughafen und ließ mich zum Bahnhof bringen.
Bis dahin gab es eigentlich keine Vorfreude, alles musste einfach nur fertig gemacht werden um irgendwie los zu kommen.
Kurz vor Darmstadt durchfuhr mich das erst Glücksgefühl, als ich dann aber im Frankfurter Flughafen ausstieg und den ersten Kerosingeruch vernahm wusste ich, es geht los.er Flug war ruhig, pünktlich auf Suwanabum gelandet. Was war in der Stadt ? Ist es gefährlich ? Hier war nichts zu merken. Runter zum Airport link, ab nach Phaya Thai – nichts. Auf dem Weg zu meinem Guesthouse dann erste Stände mit Accessoires für Demonstranten, alle sehr ausgelassen, aber die tausenden von Demonstranten, die fehlten. Bangkok wie immer am frühen Morgen,Vögel zwitscherten, Busse fuhren und ganz langsam beginnt der tägliche Wahnsinn. Natürlich funktionierte meine im Juni für ein Jahr aufgeladene Telefonkarte nicht mehr, sodaß ich sogleich ins Phantip Plaza bin, doch die Angestellten von AIS zuckten nur mit der Schulter und empfahlen, mich doch an die Zentrale zu wenden. Für mich abwegig und so wenig zielführend, dass ich gleich eine Neue kaufte und schweren Herzens meine alte Nummer opferte, die doch viele Freund noch hatten. Doch in diesem Moment lockte erstmal Suk Soi 22 und 31. Dann noch ein kleines Pad Thai und eine Dusche und dann ab an die Suk.
Auch hier nichts, lediglich an der Station Chidlom ein paar Demonstrantenrufe als sich die BTS Tür öffnete – sonst nichts.

Meine favorisierte Massagelady in der Soi 22 war leider nicht da – tiefe Enttäuschung machte sich breit, hatte ich doch schon eine enorme Vorfreude entwickelt. Aber in der Soi 31 schlenderte ich ein wenig, passierte Dream Heaven Massage, und da waren sie, die kleinen Rehäuglein einer Supermaus, die fast meinen kompletten Verstand in die Körpermitte verlagerte. Die Mamasan erklärte dann noch kurz, das sie etwas unerfahren sei und ich ihr doch einfach zeigen sollte, was sie denn tun sollte. Hmm dachte ich, ob das mal was wird. Habe schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht in solchen Situation weil zu ay/schüchtern.
Aber dieser Blick, ich konnte einfach nicht nein sagen, und es sollte sich lohnen…

 
Es war ein wunderbares Ereignis, nur little ay, ich kann nur jedem empfehlen etwas zu verlängern, da 30min/200 Baht sehr fair ist. Kaum raus ruft schon mein Reisegefährte an, dass auf BKK zurollt ab jetzt nur noch J.) und wir vereinbaren, uns im Guesthouse zu treffen, also wieder zurück in die BTS und zum Wiedersehen.

Irgendwie schaffen wir es jedes Jahr, uns hier in LOS zu treffen und so haben wir nun geplant, zusammen von hier runter in den Süden mit dem Auto zu fahren.
Aber vorher hatten wir ja noch einen halben Tag in BKK – und mein Tank war für heute absolut geleert.

Nach dem freudigen Wiedersehen sind wir dann wieder auf die Suk und haben allerlei abgeklappert. Im Beergarden war einiges los und so haben wir einige Zeit damit verbracht, eine angenehme Begleitung für ihn zu finden – leider ohne Erfolg. Ich konnte das nicht nachvollziehen, da das Angebot mir durchaus brauchbar erschien, aber nun, was solls.
Die Restaurants schräg gegenüber haben aktuell wegen Umbaus geschlossen, was ich sehr schade finde, da ich traditionell immer hier gerne einen kleinen Snack zu mir nehme, naja, aber man findet ja hier überall Futter.

In der kleinen Soi bei Dr. BJ dann eine kleine Horde, uns mit „Sir, Sir, blow job, kaaahhh, Sir, Sir, blow job, kaaaahhh nachdrücklich versuchte, uns zu einem kleinen laisser faire zu animieren, aber J. konnte nach seinen persönlichen Erfahrungen mit einer Mitarbeiterin dieses Etablissements es nicht über das Herz bringen, eine kleine Erleichterung zu erfahren.

Aber dieses „Sir, Sir, blow job, kah“ hatte uns immens amüsiert und sollte für die folgenden Tage uns als running gag begleiten.

Naturgemäß wurde es dunkel und die Chance auf „take care“ für J. schwanden, als er in der Soi 4 dann schließlich sie sah, wie vom Donner gerührt blieb er stehen und zog mich mit in die Bar. Doch alle Getränke für die Mädels und das noch so geschickte anbändeln nutze nichts: es kam no can. Vielleicht sind geschätzte 35 Jahre Alterunterschied kein Problem, aber für frisch aus dem Isaan angereiste Damen kommt dann noch der Gewichtsunterschied von gefühlten 75kg und natürlich der Holland Malus dazu. Aber J. hatte von da an nur diese Maus im Kopf und musste also folglich zunächst ohne take care auskommen, was mir das stille Verlangen nach etwas Essbaren ins Bewusstsein trieb und wir unverrichteter Dinge und ohne Reisebegleitung in Richtung Rachathewi in eines meiner Lieblingsstrassenlokale humpelten, da die Meilen für untrainiert Übergewichtige hier schon an der Substanz geknabbert hatten.

Nur eins vielleicht noch, in der Soi 22 gleich rechts (ich hoffe ich täusche mich nicht), hatte ich ein Fußmassage zum abheben, der Laden hieß auch so ähnlich, etwa Foot Joy, or Foot Paradise.

Gruß

G.
 
Nach einem kleinen Khao Pad in den Airport Link und zum Flughafen zu Hertz und den Honda CRV in Empfang genommen. Mann war das Mädel überfordert, es hat über eine Stunde gedauert bis alle Schäden aufgenommen und fotografiert waren, die Sitzverstellung gefunden etc..Nun konnte es endlich losgehen. Die Karre war etwas gewöhnungsbedürftig, und nach den Jahren ohne Linksverkehr habe ich natürlich auch schon mal den Scheibenwischer als Blinker getestet, aber ich liebe den Verkehr (Strassenverkehr) in LOS und so kamen wir relativ schnell aus BKK raus und Richtung Hua Hin. Gleich das erste Ziel verpasst (Affenstation), da meine selbst erstellte Googlemap auf dem Handy irgendwie nicht zu laden war. Aber bei dem Verkehr wollte ich es auch nicht übertreiben.

Die Fahrt selbst ist absolut unspektakulär, nur das Salz konnte man zu Hauf am Strassenrand kaufen. Und wir hatten Gelegenheit unsere neue Freundin aus dem Garminnavi kennen zu lernen, die bei kleinsten Änderungen der Route mit der Empfehlung „Please make U-turn – recalculate – please make u-turn“ schon nach kurzer Zeit begann, die noch frische Bekanntschaft zu strapazieren. Aber das Guesthouse Thong Mee hat sie gefunden – leider – das war wirklich der letzte Scheiß. Ich hatte das Rooftop-Apartment – „for long time good“, wie die alte Chinesin an der Rezeption bemerkte, aber doch schon nach in Augenschein nahme auch für eine Nacht eine Zumutung zu sein schien.
Naja, habe ja auch als Student vor 25 Jahren in ätzenden Bambusbuden gewohnt, wird also schon irgendwie gehen – dachte ich.:?

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Hier die Aussicht von meinem "rooftopappartment"

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Und verließ diese Muffbude erstmal um erste Eindrücke von Hua Hin zu gewinnen.

Die ersten Bars waren in unmittelbarer Umgebung unseres Guesthouses, also sind wir dann mal gleich rein ins Getümmel. Da ich eher der Freund einer gepflegten Massage bin galt mein Augenmerk eher diesem Metier, während es J. immer mehr zu den Bars zog, aus denen es beständig „wällkam, sir, wällkam, whär ju go, wällkam“ in steigender Lautstärke je nach Position der eigenen Gestalt zur entsprechenden Bar. Ich brauchte also erstmal eine kleine aber erfolglose Auszeit und genoss eine mehr als mittelmäßige Ölmassage ohne jedwede Aufmerksamkeit oder Entspannung, während J. sich ein wenig von den Strapazen des ersten Reisetages erholen musste und ein wenig ruhte, was er in der Folge wirklich mit überraschender Häufigkeit tun würde.

Der Tag verging und es wurde langsam dunkel.

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Das letzte Foto hat mich wirklich absolut fassungslos gemacht, vielleicht sollten wir einen thread mit schwachsinnigen Schildern eröffnen.
 
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Wir hatten in Hua Hin über Agoda vorgebucht, da wir dachten, dass für die erste Nacht es gut sein könnte und wir danach nicht wussten, wie weit wir kommen würden. Prinzipiell würde ich nichts mehr vorbuchen, ging vor Ort leicht und Du kannst es Dir ansehen.
Das Auto hat für 6 Tage ca. 350€ gekostet, Sprit ca.5000THB, das Auto ging oneway. Ich hatte einen internationalen Führerschein, den ich allerdings unaufgefordert vorgezeigt habe, ich gehe aber davon aus, dass dieser benötigt wird. Kontrollen gabe sehr viele, die haben uns aber als Falangs immer durchgewinkt. Das mag aber auch an der Zeit vor den Wahlen gelegen haben.
Gruß
G.
 

Ich war sehr beeindruckt, wie viele Menschen sich in diesen Gassen herumdrückten, wo die nur alle herkamen war mir unklar, aber auf jeden Fall war da wirklich viel los und die Anzahl der Bars war enorm, trotzdem verlangte es zunächst nach ein kleiner Stärkung, Cordon Bleu für mich und J. entschied sich wie meist für Chicken Cashew nuts.
J. hatte vorher in Patty schon eine Woche erfolglos nach einer Reisebegleitung gesucht und daher mussten wir also noch mal einen Gang wagen. Der für mich nicht nachvollziehbare Geschmack machte es fast unmöglich, hier überhaupt etwas Ansprechendes zu finden. Aber eine weitere mir bis dahin in Thailand unbekannte Eigenart der Barmädels kam hinzu. Kaum hast Du Dich hingesetzt sind sie weg, das ging uns dreimal hintereinander so. Es half also nichts, zurück ins Guesthouse, auf meine „Rooftopterrasse“, auf der ich mich mit der Vorahnung einer schlechten Nacht mit einer Flasche Rotwein zum Lesen niederließ.
Es war angenehm kühl, so kühl, wie ich es in den ganzen Jahren in LOS nicht erlebt habe, aber am Morgen stellte ich an meinen Beinen große, rote und juckende Flatschen fest. Meine Vorahnung, dass ich möglicherweise in diesem Bett nicht alleine nächtigen würde, war also nicht unberechtigt – ich hasse das, seitdem ich während meiner Zeit in Südafrika in einem Schwesternwohnheim über Monate die Matratzen wechseln lies. (War trotzdem eine super Zeit……).
Also schnell einen Khao Pad Gai, einen Kaffee und los in Richtung südlicher Strände.

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Fisch zum trocknen - soweit das Auge reicht - und überraschen wenig Aroma in der Luft (zu spät?)

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Verrückt diese Thai, in voller Montur....

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So richtig schön war hier kein Strand, aber schon ein paar Kilometer südlich Richtung Pranburi Provinz pur

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Es hat sich trotzdem gelohnt, so reise ich einfach am liebsten, rumfahren, gucken, Thaifood hier, Thaifood da. Auch wenn J. sich ewig Zeit fürs Fotografieren ließ.

Gruß
G.
 
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Danke, also auch Member aus OWL haben ähnliche Interessen, fehlt nur noch der OWL-Stammtisch, leider bin ich nur am WE in Lippe,
Gruß
G.
 
Uns war klar, das eine weitere Nacht schon zu viel in diesem beschissenen Guesthouse war und so musste für die Dritte erstmal eine neue Unterkunft her. Also raus aus dem Haus , einmal um die Ecke, und schonstand da dieses nagelneue Ding. Alles pikobello, gleich klar gemacht und mit dem Gefühl einer besseren Zukunft den Abendteil eingeleitet.

Der Abend glich dem Vorigen, Bars, Bars, Bars, ohne das es zu irgendwelchen nennenswerten Ereignissen kam. Die Ladies schienen sehr freundlich, aber meistens wurden wir nach dem Eintreten wieder ignoriert, wobei dies nach einem unergründlichen Schema verlief.
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Also war auch an diesem Abend an eine Reisebegleitung nicht zu denken. Allerdings wurde es abends angenehm kühl, so kühl wie ich es in LOS noch nie erlebt habe, ich brauchte sogar einen Pullover auf meiner Terrasse.
In Erwartung meiner Bettstadt habe ich noch gut einen eingeschenkt, so dass ich trotz mulmigsten Gefühls in einen traumlosen Schlaf verfiel.
Am nächsten Morgen wurde ich schlagartig durch hämmernde Geräusche wach, ein Thai war vor der Tür am Schweißen seines Motorbikes - mist. Also kurzes Absuchen nach neuen Wanzenbissen, kaum eine Veränderung, auch heute funktionierte die Dusche zu meiner Verwunderung, im freien rasiert, gepackt und geschniegelt zur Rezeption. Wir hatten ja 3 Nächte reserviert. Die alte Chinesin konnte kaum verbergen, dass sie während ihrer musternden Blicke die Option einer Bezahlung der dritten reservierten Nacht in Betracht zog, dann aber wohl an meinem höchst entschlossenen Gesicht schon den Zerriß auf Tripadvisor erahnte und schließlich mit ihrem sicheren Instinkt und spürbarem Widerwillen die vorbereitete Rechnung änderte. J. tat es mir gleich und wir wechselten das Quartier.
Baan Tawee Suk, 43/8 Poonsuk Road, Tel. 0894592618, sehr empfehlenswert, alles neu, sehr freundlicher Empfang aber keine Fotos gemacht, bin halt neu in diesem Metier des Reiseberichtschreibens.
Diese frühe Arbeit machte ein Frühstück nötig und ich sann erstmal nach einer guten Massage. Hierfür strich ich um die Häuser, wollte ich doch der Empfehlung eines Forumskollegen folgen und Lemon Grass Massage mit der Masseuse Ay ausprobieren, aber diese war wie am Vortag nicht zugegen.
Ich folgte meinem Instinkt genauso wie der Soi Poonsuk und landete einen Volltreffer, ohne jedes gekobere wurd ich in den 7. Himmel massiert. Sichtlich entspannt und noch öltriefend machten wir uns auf in Richtung Bahnhof und um einen Blick in die Barszene südlich des Bahnhofes zu werfen. Auch da waren viele Bars nur war es natürlich zu dieser Zeit relativ leer.
Da habe ich allerdings nur gefilmt und der upload von meinem Quartier hier auf Samui würde wohl bei 50p Stunden dauern.

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Danach gings zurück zum Auto und ab in Richtung Osten zu den Vineyards. Dort war es rappel voll und nur 8 Gruppen warteten auf Einlass, so dass wir wohl oder übel weiterzogen.
Leider ist der upload hängengeblieben und so muss ich hier erstmal schliessen.
Gruß

G.
 
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