Afrika Warum eigentlich nicht mal Äthiopien? War hier schonmal jemand da?

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        #31  

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Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, trugen keine der Damen Perücken
 
        #32  

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Ich war 2005 oder 2006 in Addis Ababa.

Meine Ausführungen beschränken sich daher auf diesen Zeitraum.
Sollten diese unzeitgemäßen Schilderungen nicht erwünscht sein, sodann bitte ich um Löschung dieses Beitrages!

Von einem Freund erfuhr ich, dass die Gegend, rund um das Taitu-Hotel ideal ist, um gemeinnützigen Zwecken nachzugehen.
Also habe ich das Taitu-Hotel für die ersten 3 Nächte gebucht.

Wikipedia
Das Itegue Taitu Hotel ist ein Hotel in Addis Abeba, Äthiopien. Das Taitu Hotel wurde 1905 oder 1906 (1898 im äthiopischen Kalender) mitten in der Stadt (Piazza) erbaut und ist das erste Hotel in Äthiopien. Taitu Betul (1851–1918), eine äthiopische Kaiserin und Ehefrau von Kaiser Menelik II., gründete dieses Hotel, um ausländischen Gästen einen Ort zum Ausruhen und Essen zu bieten.
Am 11. Januar 2015 brach ein Großbrand aus, der Schäden im historischen Tayitu Hotel in Addis Abeba verursachte.


Ab der Dämmerung standen die Damen direkt vor dem Hoteleingang.
Rund um das Hotel gab es Bordelle, Bars und Night-Clubs.
Die Piazza mit vielen Stundenhotels ist nur 200 Meter entfernt.
Deswegen wird diese Gegend, auf der Suche nach Befriedigung häufig aufgesucht.
An den Stundenhotels (Queens, National, Abessinien, Jambo, Continental, Florida, Venus, St. Georg und Blue Nil) standen meistens 8 - 12 Mädels und wollten für ihre Dienstleistungen zunächst 17 €.
Doch auf Grund der Vielzahl an Konkurrentinnen konnte ich mich immer wieder schnell auf 9 - 11 € einigen.
Für die Nutzung eines Zimmer zahlte man damals 4 - 6 €.
Für das Bett und ein Kondom werden zusätzlich 1,5 € fällig.
Insgesamt habe ich nie mehr als 20 € gezahlt.
Ein Bier in einer Bar kostete 0,80 €.

Für die Übernachtung im Taitu-Hotel zahlte ich damals 20 € / Nacht.
Verzeiht mir bitte, wenn ich nicht erläutere, weshalb ich das Hotel nicht empfehlen möchte.
Nach meiner festen Überzeugung, sollte man - alles und jedes - an dem bewerten was es kann und nicht an dem, was es nicht kann.
Nur so viel: Damenbesuch war damals nicht gestattet, weshalb ich noch am Tag meiner Ankunft ein anderes Hotel gebucht habe.

Nicht vergessen: Meine Schilderungen beziehen sich auf das Jahr 2005 oder 2006.

Nach 3 Nächten bezog ich eines der Hotelsl in der Nachbarschaft. 10 € pro Nacht und Damenbesuch war erlaubt.

Allerdings war das Betttuch mit Blut befleckt.
Die Chefin versprach mir, dieses Problem zu beseitigen.
Als ich 2 Tage später einzog waren die Flecken tatsächlich entfernt worden.
Stattdessen waren im Tuch, genau an diesen Stellen, Löcher.
Hierüber musste ich schon etwas schmunzeln.

Eine Reise nach Äthiopien ist eine Reise in ein sehr armes Land der 3. Welt.
Das war mir allerdings schon vor meiner Reise bekannt.
Wer beim Hotelkomfort bereit ist, einige Abstriche hinzunehmen, kann dennoch mit tollen Erlebnissen belohnt werden.

In Äthiopien sollte man immer und überall nach dem besten Zimmer fragen, da der Hotelstandard katastrophal ist.
Besonders unangenehm war die Wasserversorgung, weil sie häufig ausfällt oder nur tröpfelt.
An einen Tresor im Zimmer kann ich mich nicht erinnern.

An Tag 2 habe ich mir die Stadt von einem Taxifahrer näher beschreiben lassen.
Für wenig Geld fuhr er mich ca. 2 - 3 Stunden an den Wahrzeichen der Stadt vorbei.

Um Taxifahrer zu navigieren merkt man sich die Wahrzeichen der jeweiligen Stadt.
In Addis Ababa sind dies:
Das Taitu Hotel, der Meskel Square, das Station und Bereiche wie die Piazza, die Airport-Road bzw. Bole Road der Mercato, sowie das Hilton und das Sheraton Hotel.
Rund um das Taitu-Hotel konzentriert sich die Szene für Qualitätstouristen und selbst da, fühlte ich mich nie - so ganz - unsicher, auch nicht in der Nacht. Wie überall ist man aber klug beraten, aus der vorhandenen Unsicherheit heraus auch Vorsicht walten zu lassen.

Würde ich heute nochmal einen Stopp auf dem Weg nach Kenia - in AA (Addis Abeba, auch Addis Ababa genannt) – einplanen, würde ich zunächst das Hilton- und danach ein Hotel an der Airport-Road bzw. Bole-Road in der Nähe des BEER GARDEN buchen.
Vielleicht das Saro-Maria. Ob dort Besucher/innen erlaubt sind, weiß ich jedoch nicht.

Das Beer Garden Inn vermietet jetzt auch Zimmer. Keine Ahnung wie es bewertet wird.
Der oben unterstrichene Teil von AA ist der moderne Teil der Stadt.
Es gibt dort viele Einkaufsmöglichkeiten, auch für die elegante Damenwelt, welche dort zugegen ist.
Das Bier im Beer Garden - mit deutschem Restaurant - hat mir gemundet.
Das deutsche Essen war OK. Im Angebot standen Schnitzel, Rostbratwurst und Sauerkraut, Rinderrouladen mit Rotkraut, Hähnchen Pommes frites usw.

Sprache
Die größte Herausforderung, vor der ich stand, war die Sprachbarriere.
Die meisten der Damen sprechen leider nur Amharisch.
Diese Hürde nahm ich mit einem zuverlässigen, English sprechenden Taxifahrer.
Für kleines Trinkgeld war er mir sehr behilflich.
Dessen ungeachtet gibt es auch noch Hände und Füße; in meinem Fall auch noch eine knochenharte Spritzpistole, die für sich selbst spricht.

Damals 2005 oder 2006 - Sheraton Hotel-Bar
Das ist wahrscheinlich das beste und gehobene Hotel in AA. Die Preise spiegeln das wider.
Live-Musik mehrmals die Woche und gehobene Damen.
Die Preise der Damen starten immer bei 200 und man muss echt gut Feilschen um sie zu senken.
Wegen des gehobenen Preises habe ich einige der wunderschönen Frauen links liegen lassen.
Von einer wunderschönen Habesha Frau bekam ich den niedrigsten Preis. Das waren 50 € für die ganze Nacht. Doch es bedurfte einige Verhandlungen.
Die Sitzung mit ihr war gut und somit hatte ich eine sehr schöne Erfahrung (GFE) ohne weitere Kosten als die Speisen und die Getränke zuvor.
In den Kosten waren Sex in mehrere Positionen mit Kondom und Muckser enthalten.

Damals 2005 oder 2006 - Hilton Hotel-Bar

In der Regel saßen eine Handvoll Damen um die Lobby-Bar.

Die Preise starteten hier bei 90 €, fallen aber schnell.
Das höchste für ST was ich für eine Dame aus der Lobby-Bar bezahlt habe, waren 25 €.

Ich traf da 2 Habesha Frauen. Beide waren Studentinnen in frühen 20er Jahren und sprachen sehr gut Englisch.
Ich tat, was ich konnte, um sie zu einem 3er zu überreden. Doch all meine - sonst so erfolgreichen – Überredungskünste, führten dieses Mal nicht zum Erfolg. Dennoch hatte ich mit jeder – an verschiedenen Tagen - einen heftigen Wackelkontakt und bezahlte jeder 25 € dafür (ST).

Gut zu wissen: Habesha Frauen machen auf Grund ihrer religiösen Kultur keinen BBBJ.

Damals 2005 oder 2006 - Night Clubs
Es gab eine Reihe von trendigen Nachtclubs in der Stadt, die viele gehobene, gut gekleidete und sehr attraktive Frauen anzuziehen.
In den drei Clubs die ich besuchte waren außergewöhnlich hübsche Frauen zugegen.

Überhaupt sind die Äthiopierinnen sehr schön. Ihre Nasen sind nicht breit, sondern europäisch erschaffen.
Dazu die samtweiche etwas hellere Haut; im Vergleich zum Rest Schwarzafrikas.
Ich fand daran einen Gefallen.

Aber die Preise ! Die Preise die die Frauen aufgerufen haben, - ab 200 € - die nur selten an Höhe verlieren, haben mich von einer Vergabe abgehalten.
Das einzige was an Höhe verloren hat war mein bester Freund.
Er ist noch nie mehr als 50 cm von mir abgedriftet.

Die meisten Ladys in den Night Clubs haben reichlich zu tun und sind daher nicht darauf angewiesen den Preis zu mindern.
Gut betuchte- vor allem arabische -Geschäftsleute zahlen den Preis ohne mit der Wimper zu zucken.
Deswegen verbrachte ich nicht viel Zeit in diesen Clubs.

Massagen damals 2005 oder 2006

Wer auf Massagen steht, geht in die Bole-Street.
In einer Nebengasse beim damaligen China Hotel gab es gleich 3 Massagesalons.

Helene- Massage
Wer auf unseriöse Massagen steht, ging damals zur Helene-Massage.
Dort konnte man sich für wenig Geld gleich von 3 Studentinnen verwöhnen lassen.
Die Preise betrugen für eine Std. zwischen 5 - 7 €.

Honey Massage
Die Mädchen haben sexy Augen und heller Haut gaben eine gute medizinische Massage.
Für ein paar Birr gab es einen Hand Job mit beidhändigem Finish.

Belem Massage
Die freundlichen, schönen Mädchen gaben gute medizinische Massagen. Auf meine Anfrage einer zusätzlichen Massage mit Hand Job war mein Schwanz sofort in festen Händen. Während ich an ihren Titten saugte wurden meine Hoden angenehm gequetscht.

Achtung:
Sobald irgendweche Guides jemandem als Touristen erkannt haben, geben sie sich als Angestellter deines Hotels aus (Heute Off Day) und erzählen von einer ganz tollen Studentinnen-Party die gerade in der Nähe läuft und versprechen die tollsten erotischen Erlebnisse. Das Ganze ist immer und überall ein Nepp, wo versucht wird, den ahnungslosen Touristen abzucashen.

Insbesondere bei Dunkelheit muss man auf Taschendiebe achten. Auch dann, wenn man gerade von einem Mädchen abgelenkt wird. Also Geldbeutel sichern. Ich benutze mittlerweile einen Brustbeutel von Pacsafe.

Auch Straßenverkäufer versuchen sich gerne als Trickdiebe.
Mir ist - Gott sei Dank - auf diese Weise noch nie etwas abhandengekommen.
Mit Frauen habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.

Bankautomaten damals 2005 oder 2006
Bankautomaten gibt es, aber viele akzeptieren keine Master/Visa Cards.
Ca. 70 Meter vor dem Taitu-Hotel (ecke Haile Selassestr.) war ein ATM auch für Visa/Master Cards, der allerdings immer stark frequentiert wurde.
Bitte nicht verwechseln mit dem ATM vor dem Taitu-Hotel. Der akzeptierte keine ausländischen Karten. Aber in der Bank daneben konnte man sicher Geld wechseln.
ATM´s gab es auch zwei im Sheraton- Hotel und einen im Hilton.
Das Hilton-Hotel ist ca. 20 Minuten Fußmarsch vom Taitu entfernt.
In der Stadt gibt es selbstverständlich einige Bankautomaten.
Mit der Visa-Card hatte ich keine Probleme. Meine MasterCard wurde damals nicht erkannt.

Visum damals 2005 oder 2006
Das Visum für einen Monat war problemlos, ohne Foto und ohne längere Wartezeit, für 20 € am Flughafen erhältlich.

Klima:
Addis Ababa liegt auf 2400 Meter und es regnet ganzjährig.
Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 15,6 °C.
Mir ist das zu kalt.

Ich rate jedem sich nicht von negativen- aber auch nicht von positiven Berichterstattungen beeinflussen zu lassen. Fliegt hin und sammelt eigene Erfahrungen.
Damit war ich immer gut beraten.
Ein Stopover in AA ist bestimmt keine schlechte Idee.

Das waren meine Erfahrungen in Addis Abeba.
Andere machen andere Erfahrungen.

Lebe so, dass deine Freunde sich langweilen, wenn du tot bist.
 
        #33  

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Member hat gesagt:
Ich war 2005 oder 2006 in Addis Ababa.

Meine Ausführungen beschränken sich daher auf diesen Zeitraum.
Sollten diese unzeitgemäßen Schilderungen nicht erwünscht sein, sodann bitte ich um Löschung dieses Beitrages!

Von einem Freund erfuhr ich, dass die Gegend, rund um das Taitu-Hotel ideal ist, um gemeinnützigen Zwecken nachzugehen.
Also habe ich das Taitu-Hotel für die ersten 3 Nächte gebucht.

Wikipedia
Das Itegue Taitu Hotel ist ein Hotel in Addis Abeba, Äthiopien. Das Taitu Hotel wurde 1905 oder 1906 (1898 im äthiopischen Kalender) mitten in der Stadt (Piazza) erbaut und ist das erste Hotel in Äthiopien. Taitu Betul (1851–1918), eine äthiopische Kaiserin und Ehefrau von Kaiser Menelik II., gründete dieses Hotel, um ausländischen Gästen einen Ort zum Ausruhen und Essen zu bieten.
Am 11. Januar 2015 brach ein Großbrand aus, der Schäden im historischen Tayitu Hotel in Addis Abeba verursachte.


Ab der Dämmerung standen die Damen direkt vor dem Hoteleingang.
Rund um das Hotel gab es Bordelle, Bars und Night-Clubs.
Die Piazza mit vielen Stundenhotels ist nur 200 Meter entfernt.
Deswegen wird diese Gegend, auf der Suche nach Befriedigung häufig aufgesucht.
An den Stundenhotels (Queens, National, Abessinien, Jambo, Continental, Florida, Venus, St. Georg und Blue Nil) standen meistens 8 - 12 Mädels und wollten für ihre Dienstleistungen zunächst 17 €.
Doch auf Grund der Vielzahl an Konkurrentinnen konnte ich mich immer wieder schnell auf 9 - 11 € einigen.
Für die Nutzung eines Zimmer zahlte man damals 4 - 6 €.
Für das Bett und ein Kondom werden zusätzlich 1,5 € fällig.
Insgesamt habe ich nie mehr als 20 € gezahlt.
Ein Bier in einer Bar kostete 0,80 €.

Für die Übernachtung im Taitu-Hotel zahlte ich damals 20 € / Nacht.
Verzeiht mir bitte, wenn ich nicht erläutere, weshalb ich das Hotel nicht empfehlen möchte.
Nach meiner festen Überzeugung, sollte man - alles und jedes - an dem bewerten was es kann und nicht an dem, was es nicht kann.
Nur so viel: Damenbesuch war damals nicht gestattet, weshalb ich noch am Tag meiner Ankunft ein anderes Hotel gebucht habe.

Nicht vergessen: Meine Schilderungen beziehen sich auf das Jahr 2005 oder 2006.

Nach 3 Nächten bezog ich eines der Hotelsl in der Nachbarschaft. 10 € pro Nacht und Damenbesuch war erlaubt.

Allerdings war das Betttuch mit Blut befleckt.
Die Chefin versprach mir, dieses Problem zu beseitigen.
Als ich 2 Tage später einzog waren die Flecken tatsächlich entfernt worden.
Stattdessen waren im Tuch, genau an diesen Stellen, Löcher.
Hierüber musste ich schon etwas schmunzeln.

Eine Reise nach Äthiopien ist eine Reise in ein sehr armes Land der 3. Welt.
Das war mir allerdings schon vor meiner Reise bekannt.
Wer beim Hotelkomfort bereit ist, einige Abstriche hinzunehmen, kann dennoch mit tollen Erlebnissen belohnt werden.

In Äthiopien sollte man immer und überall nach dem besten Zimmer fragen, da der Hotelstandard katastrophal ist.
Besonders unangenehm war die Wasserversorgung, weil sie häufig ausfällt oder nur tröpfelt.
An einen Tresor im Zimmer kann ich mich nicht erinnern.

An Tag 2 habe ich mir die Stadt von einem Taxifahrer näher beschreiben lassen.
Für wenig Geld fuhr er mich ca. 2 - 3 Stunden an den Wahrzeichen der Stadt vorbei.

Um Taxifahrer zu navigieren merkt man sich die Wahrzeichen der jeweiligen Stadt.
In Addis Ababa sind dies:
Das Taitu Hotel, der Meskel Square, das Station und Bereiche wie die Piazza, die Airport-Road bzw. Bole Road der Mercato, sowie das Hilton und das Sheraton Hotel.
Rund um das Taitu-Hotel konzentriert sich die Szene für Qualitätstouristen und selbst da, fühlte ich mich nie - so ganz - unsicher, auch nicht in der Nacht. Wie überall ist man aber klug beraten, aus der vorhandenen Unsicherheit heraus auch Vorsicht walten zu lassen.

Würde ich heute nochmal einen Stopp auf dem Weg nach Kenia - in AA (Addis Abeba, auch Addis Ababa genannt) – einplanen, würde ich zunächst das Hilton- und danach ein Hotel an der Airport-Road bzw. Bole-Road in der Nähe des BEER GARDEN buchen.
Vielleicht das Saro-Maria. Ob dort Besucher/innen erlaubt sind, weiß ich jedoch nicht.

Das Beer Garden Inn vermietet jetzt auch Zimmer. Keine Ahnung wie es bewertet wird.
Der oben unterstrichene Teil von AA ist der moderne Teil der Stadt.
Es gibt dort viele Einkaufsmöglichkeiten, auch für die elegante Damenwelt, welche dort zugegen ist.
Das Bier im Beer Garden - mit deutschem Restaurant - hat mir gemundet.
Das deutsche Essen war OK. Im Angebot standen Schnitzel, Rostbratwurst und Sauerkraut, Rinderrouladen mit Rotkraut, Hähnchen Pommes frites usw.

Sprache
Die größte Herausforderung, vor der ich stand, war die Sprachbarriere.
Die meisten der Damen sprechen leider nur Amharisch.
Diese Hürde nahm ich mit einem zuverlässigen, English sprechenden Taxifahrer.
Für kleines Trinkgeld war er mir sehr behilflich.
Dessen ungeachtet gibt es auch noch Hände und Füße; in meinem Fall auch noch eine knochenharte Spritzpistole, die für sich selbst spricht.

Damals 2005 oder 2006 - Sheraton Hotel-Bar
Das ist wahrscheinlich das beste und gehobene Hotel in AA. Die Preise spiegeln das wider.
Live-Musik mehrmals die Woche und gehobene Damen.
Die Preise der Damen starten immer bei 200 und man muss echt gut Feilschen um sie zu senken.
Wegen des gehobenen Preises habe ich einige der wunderschönen Frauen links liegen lassen.
Von einer wunderschönen Habesha Frau bekam ich den niedrigsten Preis. Das waren 50 € für die ganze Nacht. Doch es bedurfte einige Verhandlungen.
Die Sitzung mit ihr war gut und somit hatte ich eine sehr schöne Erfahrung (GFE) ohne weitere Kosten als die Speisen und die Getränke zuvor.
In den Kosten waren Sex in mehrere Positionen mit Kondom und Muckser enthalten.

Damals 2005 oder 2006 - Hilton Hotel-Bar

In der Regel saßen eine Handvoll Damen um die Lobby-Bar.

Die Preise starteten hier bei 90 €, fallen aber schnell.
Das höchste für ST was ich für eine Dame aus der Lobby-Bar bezahlt habe, waren 25 €.

Ich traf da 2 Habesha Frauen. Beide waren Studentinnen in frühen 20er Jahren und sprachen sehr gut Englisch.
Ich tat, was ich konnte, um sie zu einem 3er zu überreden. Doch all meine - sonst so erfolgreichen – Überredungskünste, führten dieses Mal nicht zum Erfolg. Dennoch hatte ich mit jeder – an verschiedenen Tagen - einen heftigen Wackelkontakt und bezahlte jeder 25 € dafür (ST).

Gut zu wissen: Habesha Frauen machen auf Grund ihrer religiösen Kultur keinen BBBJ.

Damals 2005 oder 2006 - Night Clubs
Es gab eine Reihe von trendigen Nachtclubs in der Stadt, die viele gehobene, gut gekleidete und sehr attraktive Frauen anzuziehen.
In den drei Clubs die ich besuchte waren außergewöhnlich hübsche Frauen zugegen.

Überhaupt sind die Äthiopierinnen sehr schön. Ihre Nasen sind nicht breit, sondern europäisch erschaffen.
Dazu die samtweiche etwas hellere Haut; im Vergleich zum Rest Schwarzafrikas.
Ich fand daran einen Gefallen.

Aber die Preise ! Die Preise die die Frauen aufgerufen haben, - ab 200 € - die nur selten an Höhe verlieren, haben mich von einer Vergabe abgehalten.
Das einzige was an Höhe verloren hat war mein bester Freund.
Er ist noch nie mehr als 50 cm von mir abgedriftet.

Die meisten Ladys in den Night Clubs haben reichlich zu tun und sind daher nicht darauf angewiesen den Preis zu mindern.
Gut betuchte- vor allem arabische -Geschäftsleute zahlen den Preis ohne mit der Wimper zu zucken.
Deswegen verbrachte ich nicht viel Zeit in diesen Clubs.

Massagen damals 2005 oder 2006

Wer auf Massagen steht, geht in die Bole-Street.
In einer Nebengasse beim damaligen China Hotel gab es gleich 3 Massagesalons.

Helene- Massage
Wer auf unseriöse Massagen steht, ging damals zur Helene-Massage.
Dort konnte man sich für wenig Geld gleich von 3 Studentinnen verwöhnen lassen.
Die Preise betrugen für eine Std. zwischen 5 - 7 €.

Honey Massage
Die Mädchen haben sexy Augen und heller Haut gaben eine gute medizinische Massage.
Für ein paar Birr gab es einen Hand Job mit beidhändigem Finish.

Belem Massage
Die freundlichen, schönen Mädchen gaben gute medizinische Massagen. Auf meine Anfrage einer zusätzlichen Massage mit Hand Job war mein Schwanz sofort in festen Händen. Während ich an ihren Titten saugte wurden meine Hoden angenehm gequetscht.

Achtung:
Sobald irgendweche Guides jemandem als Touristen erkannt haben, geben sie sich als Angestellter deines Hotels aus (Heute Off Day) und erzählen von einer ganz tollen Studentinnen-Party die gerade in der Nähe läuft und versprechen die tollsten erotischen Erlebnisse. Das Ganze ist immer und überall ein Nepp, wo versucht wird, den ahnungslosen Touristen abzucashen.

Insbesondere bei Dunkelheit muss man auf Taschendiebe achten. Auch dann, wenn man gerade von einem Mädchen abgelenkt wird. Also Geldbeutel sichern. Ich benutze mittlerweile einen Brustbeutel von Pacsafe.

Auch Straßenverkäufer versuchen sich gerne als Trickdiebe.
Mir ist - Gott sei Dank - auf diese Weise noch nie etwas abhandengekommen.
Mit Frauen habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.

Bankautomaten damals 2005 oder 2006
Bankautomaten gibt es, aber viele akzeptieren keine Master/Visa Cards.
Ca. 70 Meter vor dem Taitu-Hotel (ecke Haile Selassestr.) war ein ATM auch für Visa/Master Cards, der allerdings immer stark frequentiert wurde.
Bitte nicht verwechseln mit dem ATM vor dem Taitu-Hotel. Der akzeptierte keine ausländischen Karten. Aber in der Bank daneben konnte man sicher Geld wechseln.
ATM´s gab es auch zwei im Sheraton- Hotel und einen im Hilton.
Das Hilton-Hotel ist ca. 20 Minuten Fußmarsch vom Taitu entfernt.
In der Stadt gibt es selbstverständlich einige Bankautomaten.
Mit der Visa-Card hatte ich keine Probleme. Meine MasterCard wurde damals nicht erkannt.

Visum damals 2005 oder 2006
Das Visum für einen Monat war problemlos, ohne Foto und ohne längere Wartezeit, für 20 € am Flughafen erhältlich.

Klima:
Addis Ababa liegt auf 2400 Meter und es regnet ganzjährig.
Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 15,6 °C.
Mir ist das zu kalt.

Ich rate jedem sich nicht von negativen- aber auch nicht von positiven Berichterstattungen beeinflussen zu lassen. Fliegt hin und sammelt eigene Erfahrungen.
Damit war ich immer gut beraten.
Ein Stopover in AA ist bestimmt keine schlechte Idee.

Das waren meine Erfahrungen in Addis Abeba.
Andere machen andere Erfahrungen.

Lebe so, dass deine Freunde sich langweilen, wenn du tot bist.
Danke! Sehr gute Zusammenfassung, auch wenn schon etwas älter.
Vieles gibt es heute nicht mehr.

Ich war seit 2010 einige Male für jeweils einige Tage in Addis unterwegs, beruflich, teilweise mit Begleitung.
Die Sicherheitslage ist prekär, nahezu egal wo man sich aufhält.

Was unser Hobby betrifft... ich würde sagen: Vergesst es! Es macht keinen Spaß! (Mir zumindest nicht).
Zu anstrengend, zu viele Schwierigkeiten zu überwinden.
Ich spare mir die Details, meine Vorredner haben sie alle genannt.
Und um eine zweit- oder drittklassige Nutte zu gehobenen deutschen Preisen muss ich mich in Äthiopien unter widrigen Umständen auch nicht unbedingt bemühen...

Während meiner -zig weiteren Addis-Passagen habe ich mich selbst immer daran erinnert:
Das beste an Addis ist ein guter Anschlussflug!
(und der hoffentlich bald wieder neu eröffnete Kaffeeshop im airport)
 
        #34  

Member

Ich war vor ein paar Wochen dort und kann auch nur abraten.
"Normale" Girls bekommt man aus kulturellen Gründen überhaupt nicht. Selbst wenn man Kontakt etablieren kann, führt das am Ende zu nichts.

Und die Profis sind entweder billigst auf der Straße oder superteuer in den Clubs. Wobei man auch in den Clubs mehrheitlich Girls sieht, die keinerlei Interesse haben.

Wenn's dann zum Vollzug kommt, ist dieser meist sehr langweilig. Oral wird fast immer abgelehnt, selbst von den Straßengirls.

Insgesamt ist auch die Atmosphäre eher fremdenfeindlich, wenn man durch die Straßen geht. Das freundliche "Jambo" aus Kenia (bzw. die lokale Entsprechung "Salam") hört man extrem selten. Man wird angestarrt, aber nicht lächelnd.
Natürlich ist ein solches Pauschalurteil so nicht zutreffend, es gibt schon auch positive Erlebnisse, aber insgesamt überwiegt die Ablehnung. Teils geradezu feindseelig.

Abgesehen davon verändert sich die Stadt selbst auch, und zwar nicht unbedingt positiv. Die "interessanten" Stadtteile (Piassa) werden bzw. wurden komplett plattgemacht, um Platz für Prachtbauten des Diktators zu schaffen.
 
        #35  

Member

Etwas detaillierter:

Ich war im Januar 5 Tage in Addis. Selbst EInheimische, mit denen ich ins Gespräch kam, haben mir davon angeraten, außerhalb der Hauptstadt unterwegs zu sein.
Äthiopien ist ein Vielvölkerstaat, der zig Jahre unter diversen Diktaturen zusammengehalten hat und nun langsam auseinanderzubrechen scheint. Jeder gegen jeden.

Addis ist vergleichsweise sicher, zumindest tagsüber, und wenn man aufpasst, wo man hingeht. Ich fühlte mich einige Male auch tagsüber bedroht durch junge Männer, die mich verfolgten und langsam umzingelten. Konnte dann ausweichen.
Nachts sieht man in den wohlhabenderen Gegenden massig Soldaten mit Sturmgewehren vor Häusern, Hotels und an Kreuzungen. Es fahren auch bewaffnete Soldaten nachts ständig durch die Stadt. Man spürt, dass man in einer Krisenregion unterwegs ist. Stört mich direkt nicht, aber sollte man wissen. Man muss einfach immer schauen, wer um einen herum gerade unterwegs ist. Ich hatte auch ein paar grenzwertige Begegnungen mit aggressiven jungen Männern unter Drogeneinfluss. Die muss man von weitem erkennen und dann die Straßenseite wechseln.

Nightlife ist zweigeteilt:
Es gibt Clubs, die komplett auf europäischem Niveau sind. Dort sind dann überwiegend die jungen Leute aus der Elite unterwegs, meist in Pärchen oder Gruppen. Die wollen von uns nichts wissen. Wenn man doch in Kontakt mit einem Girl kommt bezahlt man eine hohe Getränkerechnung, und am Ende des Abends geht man doch alleine nach Hause.
Dann natürlich die Clubs, in denen die Luxus-Profis unterwegs sind. Das kostet dann aber richtig Kohle, 200 €. Sheraton Gaslight, bspw. Atemberaubende Schönheiten, allerdings.

Auf den Straßen ist das andere Ende des Spektrums unterwegs. Sehr billig, ST für 10 €, LT für vielleicht 20. Teils sehr attraktiv und jung, aber mega langweilig im Vollzug. Missionary only, totes Fleisch. Und teils sehr ungepflegt. Ich habe eine weggeschickt, weil es untenrum bei ihr nach Warzen aussah.

Zwischen diesen beiden Extremen scheint es nichts zu geben.

In Kenia habe ich Girls auf der Straße und am Strand angelächelt und es kam oft zum erfolgreichen Kontakt nach etwas Konversation. Oft Girls, die nicht Profis sind, aber offen für Zusatzverdienst. Das kann man in Addis vergessen. Entweder laufen die Mädels mit erhobener Nase einfach weiter oder man kommt zwar in Kontakt, aber der führt dann zu nichts. Die kulturellen Hürden sind einfach zu hoch. Auch sind recht viele "Cockblocker" unterwegs, die in der Landessprache dem Girl etwas zurufen im Vorbeigehen.

Man begegnet zwar auf den Straßen ab und zu Girls, deren Aussehen einem den Atem stocken lässt, aber was bringt's?

Ach ja, und die Sprachbarriere ist wirklich extrem. Nicht mal Polizisten verstehen Englisch. Gar nicht. Kein einziges Wort!
 
        #36  

Member

Member hat gesagt:
Interessant. Kannst du da bitte konkreter werden, welche Clubs du kennst und welche du empfehlen kannst und welche nicht.
 
        #37  

Member

Ich bin ab nächster Woche mit einem altbekannten TAFler 2 Wochen in Äthiopien unterwegs. Zwar überwiegend touristisch (Danakil-Senke, Lalibea, Omo Tal), aber natürlich werden wir uns auch dem weiblichen Geschlecht widmen, wo das möglich ist.
Ein kurzer Bericht wird bestimmt auch rausspringen.
 
        #38  

Member

Member hat gesagt:
Interessant. Kannst du da bitte konkreter werden, welche Clubs du kennst und welche du empfehlen kannst und welche nicht.
z.B. das Pandora. Im Obergeschoss eines Hochhauses, atemberaubende Sicht über Addis.
Ambiente und Technik nicht zu unterscheiden von europäischen Clubs.
Wenn man von den zahlreichen Security Leuten absieht.

Da kann man echt hingehen.
Aber man kommt i.d.Regel alleine zurück.
Jedenfalls dann, wenn man wie ich älter als 50 ist.
Ein junger attraktiver Deutscher hat vermutlich gute Chancen.
 
        #39  

Member

Member hat gesagt:
Ich bin ab nächster Woche mit einem altbekannten TAFler 2 Wochen in Äthiopien unterwegs. Zwar überwiegend touristisch (Danakil-Senke, Lalibea, Omo Tal), aber natürlich werden wir uns auch dem weiblichen Geschlecht widmen, wo das möglich ist.
Ein kurzer Bericht wird bestimmt auch rausspringen.
Du bist mutiger als ich.
Danakil? Habt ihr bewaffneten Schutz dabei? Dort laufen die Afaris mit der Kalaschnikow durch die Gegend.
 
        #40  

Member

Nach meinen Informationen sind da immer mindestens zwei bewaffnete Stammesangehörige dabei.
Wir werden nach Mekele fliegen und von dort aus eine 3 Tagestour machen.
 
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