09.08.15. – Tag 6 von 9
Im „Queen Club“ angekommen orderte ich ein 145 Baht Heineken und sah auch gleich das Girl, das ich bei meinen ersten Besuch bei der Tour diesen Tip auf der Stage zugesteckt hatte, worauf ich sie zu mir herwinkte: bedauerlicherweise erwischte ich das falsche Mädel, obwohl das gar nicht so falsch war. Die Frisur, die Haarfabre, das Make-Up, sogar diese „aufgemalten“ drei Sterne unter dem Auge, als auch das das Outfit bestehend aus einem schwarzen Bikini waren identisch: nur wollte ich eben diesen Megan Fox Verschnitt, bekommen habe ich die hässliche Schwester.
Die saß nun neben mir, was mich mal eben einen Ladydrink im Wert von 155 Baht kostete ich aber gar nicht so auf sie achtete, weil hier jetzt langsam Feierabend war und ich mir was für die Nacht holen musste. Ein Mädel, fescher Kurzhaarschnitt und richtig volle Lippen, stach mir ins Auge: ich winkte sie her und ein weiterer LD von 155 Baht kam hinzu. Ihr Name war Fon und sie sprach gutes Englisch. Wir kamen in den üblichen Smalltalk, als ich auf einmal die „richtige“ Megan Fox auf der Bühne entdeckte: ich meinte zu Fon, das ich ich sie beiden barfinen wollte: Fon und eben „Megan Fox“.
Mein erster Dreier, den ich wahrscheinlich nur aufgrund meines hohen Alkoholpegels ausgerufen hatte. Was meine Position mit zwei Mädels im Bett ist, das ich eventuell total überfordert sein könnte sowie ich eine davon an der Rezeption am Hotel vorbeischleussen müßte (immerhin konnte man ja mit einer Joiner Fee rechnen:( darauf hatte ich in diesem Moment nicht geachtet.
Fon winkte also diesen Megan Fox Verschnitt her: ich ließ einen weiteren LD für 155 Baht springen und sie setzte sich links neben mich, wo bereits ihre „hässliche Schwester“ auch saß, alsgleich ich dann noch einmal dieses identische Erscheinungsbild der beiden begutachten konnte.
Megan Fox ging dann rüber zu Fon, die sich auf thai unterhielten und daher sie nur einen Tequila Shot hatte, war sie auch so schnell wieder weg, wie sie gekommen war, ohne mit mir ein einziges Wort zu wechseln. Ich hatte das schonmal kritisch angemerkt und ich mache es wieder: diese Tequila Shots im „Queen Club“ ziehen den ganzen Laden herunter. Ambiente top, Girls über dem Durchschnitt, aber wenn das im geschäftlichen Interesse steht alá „one shot, i go“ dann finde ich das nicht in Ordnung, daher mir das ja bereits ein zweites Mal (bei meinem ersten Besuch waren es drei Mädels) in dem Laden passiert ist.
Sie ging dann wieder auf die Bühne und hatte offensichtlich keine Lust was zu dritt zu machen, obwohl mir Fon später erzählte das ein „Threesome“ mit ihr kein Problem gewesen wäre. Während ihre hässliche Schwester dann auch abzog, meinte ich zu Fon das ich zumindestens sie auslöse und fragte, ob 2k für die Nacht in Ordnung wären: das wurde bejaht und und die Mamasan wurde gerufen.
Die wollte von mir 1000 Baht als Barfine sehen, die ich ihr bar auf die Hand gab: während Fon sich umzog, zog ich wiederum bei „Megan Fox“ nochmal alle Register, setzte meinen Hundewelpen-Blick auf, zog schmollend die Unterlippe nach unten und sah zu ihr auf die Bühne, in der Hoffnung das ich sie eventuell nochmal umstimmen könnte.
Sie sah das und zog ihr Höschen nach vorne. Dann schob sie ihre rechte Hand an die Mumu und roch anschliessend an ihrer Hand. Dabei verzog sie das Gesicht und wedelte vor ihrer Nase mit der Hand, als ob da irgendwas stinken würde. Da hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte mich eingenässt vor lachen: so eine brüllend-komische Aktion direkt vor Customern als auch den Mädels.
Lustige Show zum Abschluss und so gegen 02:30 Uhr verließen wir den Laden: ich hatte aber noch Hunger und meinte zu Fon, das wir auf alle Fälle noch was essen sollten, wobei sie das dankend annahm. Auf dem Weg zu einem Schnellimbiß fragte ich wieso denn ihre Freundin nicht mit wollte, worauf sie dann antwortete „she got Period“. Ich fragte dann, wieso sie dann überhaupt zur Arbeit erscheint, daher das komplette Auslöse-Konzept sich neutralisieren würde, worauf Fon wieder antwortete „because they cut money, when she not come“. Das machte erstmal Sinn und am Imbiß angekommen gab es für mich zwei Pizzastücke, während Fon sich eine Suppe gönnte, wo ich dann samt zweimal Cola noch 200 Baht zahlte.
Ich meinte dann zu ihr, das meine Ausdauer für einen ordnungsgemäßen Ausklang im Insomnia nicht mehr reichen würde, aber für eine ordnungsgemäße Nummer mit ihr allemal. Sie rollte dann mit den Augen und meinte richtig abwertend „yeah, for sure“. Genau diesen Gesichtsausdruck musste ich unbedingt auf meinem Handy festhalten.
Ich sagte zu ihr im einem ganz entspannten Tonfall „do you wanna challenge me or what“ und dann mit der Ansage „i left so many girls behind me: i can not even count anymore. They all running her mouth big like you, but in the end they lose“. Fon kam dann wieder mit ihrem abwertenden „yeah for sure“ und ich sagte ihr, das zumindestens schonmal ihre Einstellung stimmen mag: immerhin gab sie sich Mühe, mal einen dieser „unantastbar“ Gemütszustände aufzubauen.
Sie meinte dann „when you run out of Power, i got his for you“. Sie zog dann ein Kamagra Jelly aus ihrer Tasche und ich musste lachen. Wen glaubten die eigentlich, wen sie vor sich haben? Thaibarbie hatte mich schon gefragt, ob ich Kondome dabei hatte und nun kam Fon, die mir mit einem Kamagra Jelly vor der Nase wedelte. Ich wurde immerhin vom TAF zum „Cunt-Destroyer der Soi 6“ ausgezeichnet, selbstredend war ich vorbildlich vorbereitet und lehnte die Offerte von Fon dankend ab.
Wir gingen dann ins das Hotel, wo ich merkte das der „Queen Club“ (das direkt neben meinem Hotel liegt) seine Pforten schloß und die nicht ausgelösten Mädels im Gänsemarsch den Laden verließen. Mir fiel dann mal eben dieses Verlustgeschäft auf, wo ich vielleicht noch 45 Minuten hätte warten können, so das ich Fon eben ohne Barfine einfach nach Dienstschluss abgegriffen hätte. Fräulein Fon hätte in der Agogo deswegen auch mal die Klappe aufmachen können, auf der anderen Seite hatte ja dadurch der Arbeitgeber auch was verdient.
An der Rezeption angekommen gab sie ihre ID ab und bevor wir das Zimmer betraten, meinte ich sie solle nicht erschrecken daher es recht klein wirkt. Im Internet beim „Booking“ sah das alles recht größer aus, aber ich war mit dem Standort zufrieden. Innen angekommen erklärte ich ihr alles, wo sie was zu finden hatte: Zahnbürsten hier, Duschhaube dort, Handtücher drüben, Minibar unten und Steckdosen für den Charger hinter dem Wandschränkchen.
Ihr gefiel das, wie ich alles ausführlich erklärte und ich meinte, das sich die Mädels sich wohlfühlen müssen: es sollte dadurch eine Win-Win Situation entstehen. Danach ging es zum duschen und es wurde erstmal der Fernseher angemacht. Es lief eine Soap-Opera, wo man auch ein einen Farang darstellte: ein Thailänder, den sein Gesicht weiss gepudert war und er eine braune Scheitel-Perücke trug. Ein ziemlich komischer Anblick und Fon übersetzte auch immer fleißig, wobei das nicht nötig war: die Absurditäten des Schauspiels reichten mir vollkommen aus, das als lustiges Entertainment abszustempeln.
Fon sah sich das gerne an: meiner Meinung nach zu lang, wo ich irgendwann mal gegen 04:30 Uhr meinte das wir jetzt weiter fernsehen könnten oder eine Nummer schieben würden. Es wäre mir beides recht gewesen, daher ich jetzt nicht so obergeil auf sie war und eine gewisse Müdigkeit bei mir eintrat. Sie entschied sich den Fernseher auszumachen und der Spaß konnte beginnen.