Kenia 16 Tage Kenia im Oktober 2026, Mombasa und Safari

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Freitag, 23. Oktober 2026

Auch der heutige Safari Tag begann mit dem Klingeln des Weckers zu unchristlichen Zeit um 5:00 Uhr. Um 6:00 Uhr gab es Frühstück und um 6:30 Uhr ging es dann los Richtung Meru Nationalpark.

In diesem Nationalpark gibt es ein Nashorn Sanctury, das im Gegensatz zu dem im Tsavo West Nationalpark den Namen auch wirklich verdient hat. Wir haben mehrere Nashörner gesehen und damit habe ich die Big Five voll gemacht.

Zum Mittagessen waren wir wieder in der Lodge, danach etwas relaxen und von 16 bis 18 Uhr noch mal auf Pirschfahrt.

Nach dem Abendessen das übliche Abendprogramm, Fotos aussortieren und an die Familie schicken, diesen Bericht schreiben und für den morgigen Tag alle Akkus wieder aufladen.

Morgen gibt es nur noch eine Frühpirsch und danach die gemütliche siebenstündige Rückfahrt nach Nairobi.

Anhang anzeigen IFE05483.jpeg Bis morgen dann.
 
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Samstag, 24. Oktober 2026

Der heutige Tag begann noch etwas früher, nämlich um 4:45 Uhr. Da hat dann der Wecker geklingelt, da ich auch noch meinen Koffer packen musste. Nach dem 6:00 Uhr Frühstück ging es um 6:30 Uhr noch mal in den Meru Nationalpark zur Pirschfahrt. Auch hier noch mal ein paar schöne Sichtungen gehabt und gegen 10:00 Uhr sind wir dann raus aus dem Park und haben uns auf die siebenstündige Rückreise nach Nairobi gemacht.

Nach einer kleinen Mittagspause und einem Stopp beim Geldautomaten (bei den Gebühren nie wieder) bin ich kurz nach 18:00 Uhr wieder im Hotel in Nairobi abgesetzt worden. Damit war die Safari zu Ende.

Was jetzt noch mit dem restlichen Tag anfangen? Tinder angeschmissen und mit Laura, 26, eine Weile gechattet. Sie hatte mich schon vor der Safari angeschrieben - mit einem Superlike. Es waren noch ein paar andere Interessentinnen am Start, habe mich dann aber letztendlich doch für Laura entschieden, was im Nachhinein ein Fehler war.

Letztendlich hat sich das Treffen bis um 22:00 Uhr hin gezögert, als sie dann endlich im Hotel auf der Matte stand.

Dann sind wir erst mal in die Bar und sie hatte sich, wieder ein Fehler, einen Long Island Icetee bestellt, um etwas lockerer zu werden. Um 23:00 Uhr waren wir dann endlich auf dem Zimmer und sind etwas auf Tuchfühlung gegangen.
Der Sex mit ihr war echt komisch. Das Stöhnen, wenn man das so nennen mag, war eher ein Weinen, ob sie zum Orgasmus gekommen ist, weiß ich gar nicht. Feucht wurde sie ziemlich und geil, meinte sie, war sie auch. Aber irgendwann meinte sie, sie will jetzt gehen, sie sei müde.

Whaaaaat?

Nun, was soll ich machen. Kann ja nicht sagen: „Nein, erst bin ich auch noch dran.“ Also hat sie sich angezogen, hat von mir das vereinbarte Salär natürlich trotzdem bekommen (ich (Idiot) stehe zumindest zu meinem Wort) und ich hab sie noch zum Tor begleitet. Was soll ich sagen: außer Spesen nichts gewesen.

Morgen geht es wieder zurück nach Mombasa. Da hat sich ab Montag leider kein schönes Wetter angesagt. Dafür hat sich am Montag Agnes wieder angekündigt, das wird dann wenigstens ein Highlight.

Morgen endlich mal ausschlafen, Juhuu.

Bis morgen dann.
 
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Sonntag, 25. Oktober 2026

Heute endlich mal wieder etwas länger schlafen. Der Flughafentransfer war erst für 10:30 angesagt, also bin ich erst ganz entspannt um 9:30 beim Frühstück aufgeschlagen.
Beim Auschecken und Bezahlen der Rechnung wurde ich dann noch mal schmerzhaft an den Flop von gestern Abend erinnert. Aber gut, Mund abwischen und weiter geht’s.

Überpünktlich war ich am Flughafen, der Flug ging dann, ganz Kenia like, erst mit einer halben Stunde Verspätung los.

In Mombasa erwartete mich auch schon mein Fahrer und nach einem kurzen Stopp beim Supermarkt hat er mich dann zusammen mit einem gewaltigen Regenschauer wieder im Hotel abgeliefert.

Vor dem Auspacken der Koffer erst mal noch den warmen Ozean genossen, im Nieselregen auch eine schöne Erfahrung. Ich hatte gehofft dort eventuell ein paar Kontakte knüpfen zu können, dem war aber nicht so.

Wieder zurück auf dem Zimmer mit einem weiteren Tinder Account gechattet, Felicity, 27. Ich hatte sie angeschrieben, weil ich mal wieder Lust auf etwas größere Oberweite hatte, und die Fotos waren vielversprechend. Nach einem kurzen hin und her schreiben für 20:00 Uhr im Yuls verabredet. Ich pünktlich, sie natürlich knapp 20 Minuten zu spät, aber geht ja noch. Felicity ist wunderhübsch, war sehr Figurbetont angezogen, da hat man allerdings auch schon gesehen, dass nicht nur die Oberweite groß war, sondern auch um die Hüften herum etwas mehr vorhanden war. Aber egal, ich will sie nicht heiraten.

Dauerhaft muss ich mir auch was anderes suchen als es Jules, das geht zu sehr ins Geld.

Mit einem Bolt dann gegen 22:00 zu mir ins Hotel gefahren und mit einem Whisky Cola erst noch einmal ein bisschen in Stimmung gebracht.

Nach einer Dusche begann die Action. Ihre Oberweite war schon beachtlich, ich würde mal sagen D bis Doppel D, aber die Schwerkraft hat schon ordentlich zugeschlagen. Hat mich jetzt aber nicht weiter gestört. Blasen war leider nicht ihre stärke, was sie auch selbst gesagt hat. Sie hat mich aber immer wieder gefragt, wie ich es am liebsten habe. Da ich grundsätzlich möchte, dass auch die Frauen auf ihre Kosten kommen, war das eine relativ lange Nummer, bei der sie mich auch immer wieder animiert hat, sie schneller und härter zu ficken. Im Anschluss haben wir bestimmt noch bis um 2:00 Uhr gequatscht und sind dann Arm in Arm eingeschlafen.

Alles in Allem ein gewonnener Tag.

Bis morgen dann.
 
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