Afrika Afrika-Laberthread

  • Ersteller
        #3.851  

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Member hat gesagt:
Für uns ist das für 2 Wochen zu kompliziert, einfach Esim daheim und Google Pay etwas ,Bargeld dort...
Dann zahlt im Supermarkt und in Restaurants immer mit großen Scheinen, auch wenn G-Pay vielleicht gänge. So kommt ihr günstig zu Kleingeld.
 
        #3.852  

Member

Member hat gesagt:
Bei Google Maps wurde mir die Geschäftszeiten angezeigt und danach haben die bereits ab 17 Uhr geschlossen, wenn die 24/7 aufhaben mach ich das direkt am Flughafen.
War letzten May unten und musste warten, ist ab 8.00 Uhr geöffnet bin aber schon um 7.30 Uhr bedient worden, mit etwas Wartezeit. In Kenya laufen die Uhren etwas langsamer.
 
        #3.853  

Member

Member hat gesagt:
War letzten May unten und musste warten, ist ab 8.00 Uhr geöffnet bin aber schon um 7.30 Uhr bedient worden, mit etwas Wartezeit. In Kenya laufen die Uhren etwas langsamer.
Sorry, in Nairobi?
 
        #3.854  

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Member hat gesagt:
Ich würde tatsächlich mpesa empfehlen.Bin gerne Barzahler,aber jeden Tag checken,ob man genug kleine scheine,für z.b. tuc tuc etc.hat ,ist schon nervig.
Oft geht es auch um Münzen, wenn man mit Bolt oder Uber unterwegs ist. Die Fahrer haben prinzipiell kein Wechselgeld dabei, zumindest behaupten die das. Die hoffen natürlich, dass der reiche Mzungu dann großzügig aufrundet, wenn er kein passendes Kleingeld dabei hat. Kann man natürlich machen, aber das läppert sich dann schon, wenn man täglich 2-3 Fahrten macht.
Dann besser passend mit M-Pesa bezahlen und eventuell freiwillig aufrunden und etwas Trinkgeld geben.

Auch wenn's hier schon erwähnt wurde nochmal zur Erinnerung: Bei Shaban in Mtwapa bekommt man auf Wunsch beim Geldwechseln auch reichlich kleine Scheine. Ich hab dort immer gleich 20 100er-Banknoten mitgenommen beim Geldwechseln.
 
        #3.855  

Member

Member hat gesagt:
Oft geht es auch um Münzen, wenn man mit Bolt oder Uber unterwegs ist. Die Fahrer haben prinzipiell kein Wechselgeld dabei, zumindest behaupten die das. Die hoffen natürlich, dass der reiche Mzungu dann großzügig aufrundet, wenn er kein passendes Kleingeld dabei hat. Kann man natürlich machen, aber das läppert sich dann schon, wenn man täglich 2-3 Fahrten macht.
Dann besser passend mit M-Pesa bezahlen und eventuell freiwillig aufrunden und etwas Trinkgeld geben.

Auch wenn's hier schon erwähnt wurde nochmal zur Erinnerung: Bei Shaban in Mtwapa bekommt man auf Wunsch beim Geldwechseln auch reichlich kleine Scheine. Ich hab dort immer gleich 20 100er-Banknoten mitgenommen beim Geldwechseln.
Genauso isses.
Ich bin überzeugt, dass jeder, der das Zahlungssystem M-Pesa einmal genutzt hat, sich dauerhaft dafür entscheidet. Selbst, wenn der Aufenthalt in Kenia nur eine Woche dauert. Es ist ein Irrtum zu glauben, die Programmierung sei kompliziert oder aufwändig. Das System ist bequem, sicher und stressfrei, da Missverständnisse mit Geschäftspartnern durch klare Zahlungsnachweise vermieden werden. Die Gebühren sind so gering, dass sie in meinem Ausgabenkatalog keine Erwähnung finden. Die Äußerung "Wechselgeld habe ich nicht" kommt nicht vor!
 
        #3.856  

Member

Im Bus in Nairobi zahlen etwa 80% mit dem Telefon. Der Mzungu natuerlich nicht. Auch im Mombasa Matatu kommen die Dinger zum Einsatz, wenn auch weniger als in Nairobi.
Einige Buslinien zwischen Mombasa/Nairobi kann man auch nur noch mit Mpesa bezahlen. Der Barzahler wird natuerlich nicht weggeschickt und man hat Vorkehrungen getroffen, d.h. geht also doch, aber der Trend ist erstaunlich.
Ich selbst verstehe die Sorgen wegen dem Kleingeld nicht. Die Tausender werden im Supermarkt, Restaurant oder beim Metzger geschreddert und dann hat man eigentlich genug. Den Leuten ist Bargeld uebrigens sehr lieb.
Airbnb verhandele ich bei Verlaengerung immer nach. Also 1-3 Tage Probelauf und dann alles in bar und billiger. Waren alle damit sehr einverstanden.
Mir haengt der bargeldlose Zahlungsverkehr zum Hals heraus. Es geht niemanden etwas an, wieviel ich wofuer und wo zahle. Den schleichenden Verlust der Privatsphaere fuer kleinere und z.T. nur scheinbare Erleichterungen lehne ich ab.
 
        #3.857  

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Member hat gesagt:
Mir haengt der bargeldlose Zahlungsverkehr zum Hals heraus. Es geht niemanden etwas an, wieviel ich wofuer und wo zahle. Den schleichenden Verlust der Privatsphaere fuer kleinere und z.T. nur scheinbare Erleichterungen lehne ich ab.

Das ist ein valables Argument.
Dafür hat man umgekehrt hinterher einen guten Überblick, wieviel man für was ausgegeben hat.
 
        #3.858  

Member

Member hat gesagt:
Den Leuten ist Bargeld uebrigens sehr lieb.
Airbnb verhandele ich bei Verlaengerung immer nach. Also 1-3 Tage Probelauf und dann alles in bar und billiger. Waren alle damit sehr einverstanden.
Ja, die lieben Cash und Nachbuchungen zwischen Tür und Angel. Keine Gebühren an AirBnB und Konsorten,Steuern,Besitzer der Apartments etc ... Irgendeiner verliert zwar immer,aber es gibt Profiteure
 
        #3.859  

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Member hat gesagt:
Für uns ist das für 2 Wochen zu kompliziert ...
Nichts ist einfacher in Kenya als Mpesa. GooglePay wird weder von den großen Supermarktketten (Naivas, Carrefour, Quickmart) noch von den allermeisten Bars/Restaurants direkt unterstützt! Sollte man eine lokale ESim von SafariCom benutzen, wird einem beim Erwerb im Shop auch die Safaricom-App installiert, mit der sind MPesa-Zahlungen schon möglich, es braucht nicht einmal zwingend die MPesa-App. Es gibt dazu auch einen extra Thread, in dem das genau beschrieben ist, den ich aber nicht noch einmal verlinke!
Das Bezahlen mit Kreditkarte ist an vielen Stellen möglich, erscheint mir aber unsicherer als mit MPesa. Ich fuchtel ungern mit ner Kreditkarte rum, kann mir nie sicher sein, ob sie nicht unberechtigt ausgelesen wird, schleppe sie auch nicht wirklich gerne dauerhaft mit mir rum.
 
Zuletzt bearbeitet:
        #3.860  

Member

Member hat gesagt:
Nichts ist einfacher in Kenya als Mpesa. GooglePay wird weder von den großen Supermarktketten (Naivas, Carrefour, Quickmart) noch von den allermeisten Bars/Restaurants direkt unterstützt! Sollte man eine lokale ESim von SafariCom benutzen, wird einem beim Erwerb im Shop auch die Safaricom-App installiert, mit der sind MPesa-Zahlungen schon möglich, es braucht nicht einmal zwingend die MPesa-App. Es gibt dazu auch einen extra Thread, in dem das genau beschrieben ist, den ich aber nicht noch einmal verlinke!
Bei mir hat im Mai Google Pay super funktioniert in Naivas und Quicksupermarket.
 
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