Phuket Als Newbie in Patong

chunjai

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10.01.2011
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Hier im Forum habe ich viele wertvolle Tipps erhalten, daher nun auch mal was von mir – mein erster Forenbericht überhaupt – also seid etwas nachgiebig, wenn ich noch nicht alles so profimäßig mache….

Es ist im Vergleich zu manch spannenden Erlebnissen anderer, die ich hier gelesen habe, eher der normale Wahnsinn eines in die Jahre gekommenen Thailandneulings. Ich schreibe das Erlebte auch deswegen auf, um es für mich festzuhalten, denn später werde ich garantiert über meine Newbie - Naivität schmunzeln (ich tu es ja jetzt schon teilweise)….
Ich war in diesem Jahr zum zweiten Mal in Thailand, beginne jedoch mit meinem ersten Aufenthalt im letzten Jahr, den ich etwa ein halbes Jahr später aufgeschrieben habe. Es folgen dann in Kürze meine Erlebnisse von diesem Jahr, die da anknüpfen, wo ich letztes Jahr aufgehört habe…


Einleitung
Ich (50+) bin ein echter Thailand- und Sexurlaubsneuling. In langjähriger fester Beziehung lebend, wäre ich bis vor kurzem nie auf die Idee gekommen, Paysex in Anspruch zu nehmen, geschweige denn einen Urlaub danach auszurichten. Durch verschiedene Umstände (auch langjährige Krankheit meiner Partnerin), begann ich vor zwei Jahren ab und zu in D. Paysex in Anspruch zu nehmen – was in der Regel jedoch eher frustrierend war. Der oft versprochene Girlfriend-Faktor wird meistens nicht geboten, oder allenfalls ein Abklatsch davon. Auf den üblichen Paysexseiten stieß ich irgendwann auf einen Thailandbericht von Grubert. Neugierig geworden, war es nicht schwer, Thailandforen wie dieses hier zu entdecken und weitere Erlebnisberichte zu lesen. Was dort beschrieben wurde klang sehr verlockend. Ich war (theoretisch) infiziert und wollte nun unbedingt mal eigene Erfahrungen sammeln….

Die Planung
Ich wollte auf keinen Fall, das mein Leben in D. irgendwie durch meine Abenteuer beeinträchtigt wird, mein hiesiges Umfeld davon irgendwie Wind bekommt. Also plante ich einen Tauchurlaub – als langjähriger Taucher mache ich so was öfter - allein oder mit Gleichgesinnten, jedenfalls ohne Freundin, die nicht taucht. Tauchen an sich ist schon ein Genuss, die Zeit über Wasser noch mit netter weiblicher Begleitung zu verbringen für mich eine Art von purer Erholung, dachte ich. Es musste also ein Ziel in Thailand sein, wo sich beide Interessen gut verbinden lassen. Daher wurde es Phuket und dort Patong, da sich dort einige Tauchbasen befinden und auch das Nachtleben vorhanden ist. Ich buchte eine Woche „Liveaboard“ – Tauchurlaub auf einem Tauchschiff, das die vorgelagerten Inseln anfährt, wo man gut tauchen kann und auf dem man auch wohnt. Anschließend sollte noch eine Woche für die ländlichen Tauchvergnügungen folgen.

Die Umsetzung
Mitte März 2011 gings endlich los. Flug mit Air Berlin nonstop nach Phuket. Ja ich habs gelesen, ist eine nicht geliebte Airline hier. Meine erste Newbie Erfahrung: Aufpreis für Tauchgepäck, Sitzabstände zu eng, Service fand ich jedoch einigermaßen o.k. Also nach langem Flug und vielen Dehnübungen zwischendurch (waren eine gute Vorübung für Thaimassagen…) landete ich um 6:30 Uhr morgens in Phuket. Der bestellte Airportservice vom C&N Hotel war vor Ort und brachte mich ohne Umschweife ins Hotel, Ankunft 7:30 Uhr. Bereits am Flughafen schlug mir das Tropenklima mit voller Wucht entgegen, es waren über 30°C und die bekannte Feuchtigkeit. Nach langem Flug ist man entsprechend kaputt. Ich freute mich auf mein Zimmer mit AC auf ein Schläfchen, war jedoch noch nicht frei. Ich sollte gegen Mittag wiederkommen. Erster Frust. Was tun? O.k. Gepäck deponiert, erst mal nen starken Kaffee bzw. was man dort dafür hält, dann Geld eingepackt und einen ersten Rundgang durch Patong gewagt. Wieder diese Hitze! Erste Eindrücke von diesem Ort nicht gerade einladend. Die wichtigsten Straßen einschließlich Bangla abgelatscht, es war nix los, der Ort schlief quasi noch. Daher erst mal den Strand erkundet, dann in der ersten offenen Wechselstube Euros getauscht.

Anhang anzeigen Patong Beach.jpg

Nun war ich also hier. Erster Eindruck: es kam mir vor wie eine Mischung aus Tropen und Ostblock – das Klima und die Einheimischen eindeutig exotisch, Straßen, Gebäude, das Stromleitungswirrwarr, heruntergekommene Bauten, dazwischen die neueren Hotelklötze hatte was von dem von mir vielerorts im Ostblock angetroffenen Improvisationstalents. Na das braucht man hier sicher auch...

Anhang anzeigen Patong gut vernetzt.jpg

Die Hitze und Müdigkeit trieben mich zurück ins Hotel. In der Lobby ein wenig abgehangen, ein paar Mails auf dem Laptop nach Hause geschickt, dann war endlich das Zimmer beziehbar. Wie von vielen Forumusern beschrieben, ist das C&N Hotel zentral gelegen und bietet einen guten Standard, für mich sehr o.k. Das Frühstück geht, nicht schlecht, aber der Kaffee für mich als halbwegs Kaffeesüchtigen undiskutabel. Da musste ich noch besseres finden. Nach dem Auspacken erst mal ein paar Stündchen relaxt, dann waren verschiedene Besorgungen angesagt. Die 7/11 sind echt Gold wert, immer offen und haben fast alles was man braucht. Also Wasser, Getränke und Handykarte besorgt. Danach war die Anmeldung beim Tauchladen angesagt – nach zwei Tagen war ja zunächst meine Schiffstour geplant. Der Laden war schnell gefunden und alles geklärt, Restzahlungen getätigt, Tauchpapiere gecheckt – man benötigt für so eine Schiffstour Taucherfahrung und einen ärztlichen Tauglichkeitsnachweis – alles o.k. Ein Kleinbus würde mich am übernächsten Tag morgens am Hotel für die Tauchtour einsammeln.
Jetzt war alles erledigt. Zurück im Hotel, aufgeräumt – wer weiß ob heute noch Besuch kommt? - also Wertsachen in den Safe, Getränke kaltstellen und der erste Abend in Patong konnte kommen. Ich begab mich auf einen weiteren Rundgang durch den Ort, den inzwischen die frühabendliche Hektik eingeholt hatte. Die Straßen voller Tuk Tuks, Mopeds und Leute.

Anhang anzeigen Patong Tuktuk Mafia.jpg

Ich saugte die Stimmung förmlich ein und genoss das zunächst ziellose Umherschlendern und beobachtete, was um mich herum so geschah. Das Schlendern macht einen Newbie zum idealen Opfer aller „Haie“, die auf den Straßen so lauern. So ward ich sofort ein vermeintlich lohnendes Ziel für die Schneidermafia und Massageshop girls. „Hey Mister come to my shop – very cheep cheep clothes”…….”Massaaaaasch, massaaaasch, come on very special for you, whää you goooo?”…..Ich genoss es trotz manchmal nerviger Angriffe, ohne jedoch auf irgendein Angebot einzugehen – ich wollte erst mal nur schauen, die Lage checken. Ich hab mir da auf verschiedenen Afrikareisen früher bereits ein dickes Fell zugelegt…..


Nach einer Weile bekam ich Hunger, wollte jedoch zunächst nicht irgendwo länger zum Essen hängen bleiben – ist alleine langweilig. Also ging ich zum bewährten internationalen Fastfoodladen McDoof in der Bangla auf einen Burger. Weitere Newbie Feststellung: Im Gegensatz zu vielen brechend vollen McDoofs auf der Welt, war dieser – leer. Im Nachhinein nach dem Kennenlernen der Thaiküche eine völlig klare Tatsache: jede Straßensuppenküche bietet mehr Abwechslung und Genuss, als der weltweite Einheitsfraß….Ich, einziger Kunde, mümmelte also gelangweilt meinen Magentröster, und verließ diesen Ort möglichst bald wieder. Auf der Bangla tobte inzwischen die alltägliche Abendshow: eine Mischung aus Touristen, Straßenhändlern, Girls auf Farangfang, Bars, Discos – in diese Welt tauchte ich nun ein (war ja eine Tauchreise!).

Nach nochmaligem Bangla auf und ab entschied ich mich, eine der Bars mit Straßenblick aufzusuchen, um bei einem Bierchen das Geschehen weiter beobachten zu können. Nur welche? Entweder waren die Logenplätze schon besetzt oder die Bars waren fast leer, d.h. weder Girls noch Kunden sichtbar…….doch beim Vorbeischlendern bei einer Bar gegenüber der Soi Eric strahlte mich doch ein weibliches Lächeln aus der zweiten Reihe an. Soll ich oder nicht…..also noch mal gewendet und geschaut – in der 2. Reihe sieht man ja auch noch gut – also hinein und direkt einen Platz eingenommen mit Straßenblick. Das Lächeln gehörte einer Lady namens Odd, die sofort Besitz von mir ergriff, d.h. mich nach meinem Getränkewunsch fragte, ein Bier brachte, sich zu mir setzte und mit dem mir schon aus den Foren bekannten Smalltalk begann. Ich dachte, ich muss mal die ganze Show mit eigener Anschauung durchleben und wollte sehen was sich ergibt. Sie war mir nicht unsympathisch, also spendierte ich einen LD, was sofort mit Küsschen quittiert wurde. Wir unterhielten uns über die üblichen Fragen, dann kam das erste Spielchen, die nächsten Drinks auch für die Hüterin der Bar. Odd war um die 30 aus Bangkok, keine Schönheit aber auch nicht hässlich – was sie etwas „strange“ aussehen ließ, war diese dämliche weiße Thaischminke, mit der sich einige Ladies einschmieren, wohl um für Asiaten attraktiver zu sein. Sie ging bereits nach dem 2. LD voll auf Angriff, was den berührungsmäßigen Nahkampf anbetraf – sie fühlte sich gut an und es war klar, dass sie für meine erste Nacht in Thailand die Auserwählte wurde.

Anhang anzeigen Odd.jpg

Nach ein paar weiteren Drinks und Billardrunden verließen wir die Bar und zogen noch etwas umher. Ich wollte nun endlich mal was Anständiges essen. Sie führte mich zum Seafood No. 6, welches ich später noch öfter aufsuchte, da ich von Beginn an von dem Essen begeistert war – was für ein Unterschied zu McBlöd. Nach der Stärkung landeten wir im Tigerkomplex nebenan. Hier noch ein Bierchen getrunken und eine Ladyboyshow angesehen – eine Lehrstunde in Geschlechterkunde. Es war schon wichtig für mich, die kleinen Unterschiede zu lernen. Trotzdem war ich fasziniert, wie weiblich auf den ersten Blick manche dieser Schönheiten aussehen – schon eine geniale Chirurgenkunst.

Anhang anzeigen Bangla LB Show.jpg

Dann gings noch in eine Bar mit Lifemusik – eine der vielen philippinischen Bands, die relativ gute Rock/Popmusik bieten – wieder begleitet durch einen Drink. Das Limit war bei mir nun erreicht (hatte zum Glück ausschließlich Bier getrunken), also gings ab ins Hotel – ich fragte sie nach LT, sie stimmte zu. Wie oft gelesen, schnitt ich das Thema Geld nicht an, sie auch nicht. Nach der Duschprozedur waren wir schnell im Bett und es ging auch gleich zur Sache…..Berührungsängste hatte die nicht, im Gegenteil legte sie voll los. Keine umfangreichen Details jetzt hier aber der Sex war wirklich gut und letztlich ritt sie mich in den 7. Himmel, das konnte sie besonders gut und ausdauernd….letztlich schliefen wir zusammengekuschelt ein – gefällt mir gut!
Schließlich war das mein erster Abend nach dem Flug – gleich so lang und aktiv, d.h. ich war müde und platt. Irgendwann in der Nacht weckte mich ihr sicherer Griff in empfindliche Körperregionen, sie war schon wieder geil und ließ sich nicht abwimmeln, es mir erneut zu besorgen – wieder diese Reitkünste… ich war völlig platt aber wach, konnte nicht mehr einschlafen (Zeitverschiebung?). Ab diesem Moment fing sie an mich voll zu quatschen: wie lange ich bleibe, sie bleibt bei mir usw. Ich bedeutete ihr, dass ich nicht quatschen sondern schlafen will, was sie wenig beeindruckte. Ich musste mir ihre Lebensgeschichte anhören – sie hat ein Kind bei Mama, die Spuren der Schwangerschaft waren noch sichtbar, schafft für ihre Familie an usw. Weitere Schlafversuche meinerseits begleitete sie mit schon auffälligem Klammern. Kuscheln ist ja schön und enger Körperkontakt – ich liebe das – aber das hatte schon was von fesseln. Ich dachte mir, wie werd ich die wieder los und hoffentlich flippte die mir nicht noch aus? Über diese Gedanken schlief ich wieder ein. Geweckt wurde ich wieder durch den schon bekannten Griff und es war hell. Es folgte eine heftige Morgennummer – wieder toller Sex, keine Frage. Danach merkte ich erst, dass mich ein dröhnender Kopfschmerz ergriffen hatte – hab ich öfter, wenn angestrengt oder zu wenig Schlaf. Ich wusste, ich brauch den Tag jetzt mal Ruhe auch zur Vorbereitung meines Tauchtrips am nächsten Tag. Ich erzählte also Odd von meinen Plänen und das ich ab dem nächsten Tag weg bin, Kopfschmerzen hätte und meine Ruhe bräuchte. Wir könnten noch zusammen frühstücken, aber dann bräuchte ich Schlaf – alleine! Das Hotelfrühstück war längst abgeräumt, also gingen wir in ein Kaffee im Jung Ceylon Center – Aircondition, himmlisch für meinen Kopf….Ich trank einen halbwegs passablen Kaffee, aß etwas Toast und verabschiedete mich dann von Odd, nicht ohne ihre TelNr. zu erhalten und das Versprechen zu geben, sie am Abend wieder zu sehen. Ich zahlte 3.000 BHT, gleich für zwei Tage, ich weiß zuviel dafür, das wir den Rest des Tages nicht zusammen waren aber vorerst keine Barfine für den 2. Tag, also doch nicht so schlecht. Ich hatte dann auch gleich jemand für die 2. Nacht, ohne viel Sucherei und wieder das ganze Programm der Anbahnung. Am nächsten Tag würde ich ja meinen Tauchtrip beginnen. Meine Gedanken der Nacht hatte ich schon wieder verdrängt, ich wollte nur noch ins Bett und ausschlafen, was ich dann auch tat.

Um ca. 17:30 Uhr wachte ich auf – Kopfweh war nicht weg, aber besser. Also erstmal geduscht und dann Gepäck umgepackt für den nächsten Tag. Die meisten Klamotten sollten hier im Hotel bleiben, nur Tauchequipement und was man für 5 Tage auf einem Schiff braucht, packte ich zum mitnehmen. Dann nichts wie an die Luft für einen Spaziergang. Dann würde ich an Odds Bar auftauchen und mit ihr Essen gehen. Mein Weg führte mich nach kurzer Zeit – es regnete – ins Einkaufszentrum wegen der airconditionierten Luft, die mir sehr gut tat. Ich schlenderte gerade mal 10 Min. durch das Angebot – wer lief mir quasi direkt in die Arme – Odd. Große Wiedersehensfreude bei ihr – ich wäre gerne noch alleine rumgelaufen, wollte sie aber nicht wegschicken. Also zusammen geschlendert, wobei sie mich ziemlich zielgerichtet zu einem Schuhladen lenkte. In diesem erbettelte sie sich ein paar Badelatschen mit Edelverzierung. Vom Geld her kein Problem, aber schon etwas abzockorientiert….Irgendwann hatte ich Hunger, ein gutes Zeichen, und wir gingen zum Fischrestaurant gegenüber vom C&N Hotel. Das Essen war wieder sehr lecker – ich war auf Anhieb von der Thaiküche begeistert!
Trotz etwas Unlust ihrerseits – ihr „up to you“ habe ich so interpretiert, gings an diesem Abend ohne Umwege über Bars ins Hotel. Ich war schließlich noch am „ankommen“ und musste am nächsten Morgen um 6:00 Uhr aufstehen. Immerhin hatten wir – same procedure as last evening – wieder guten variantenreichen Sex. Danach wieder Unterhaltungen über ihr Lieblingsthema (Klammergriff): wann ich genau wieder komme, dass ich mich sofort bei ihr melden soll per Tel. oder in ihrer Bar, dass ich für sie während meiner Abwesenheit bezahlen soll, damit sie solange keine anderen Kunden haben muss sondern auf mich warten kann usw….Ich wich ihr aus und legte mich nicht fest, das war mir alles zuviel Forderung. Ich beendete die Diskussion und sagte, dass ich jetzt schlafen müsse wegen früh aufstehen, also ging relativ früh kurz nach 12 das Licht aus. Kuscheliges Einschlafen…..und wieder geweckt werden durch Sexattacke, kein Entkommen – na ja ich ließ es auch zu, es gibt schlimmere Arten der Folter…..wieder eingeschlafen, nicht ohne vorherige Belehrungen und Forderungen…..der Handywecker weckt uns um 6.
Nach kurzer Morgennummer, Duschen, und fertig machen zum Aufbruch. Sie fängt wieder an mit Geld für die Zeit meiner Abwesenheit usw. Ich sage ihr sie kriegt kein Geld und kann von mir aus ruhig an der Bar arbeiten, ich melde mich wenn ich wieder da bin – die Rückkehr habe ich ein paar Tage später angegeben als geplant, damit ich erst mal meine Ruhe vor ihr habe….trotz kuscheligem Wesen und guter Performance hat sie aber auch die Abzockseite drauf, die mich jetzt ziemlich nervt. Ich weiß nicht warum, aber ich drückte ihr nochmals 500 Baht in die Hand und schickte sie weg (Newbieunsicherheit…).
 
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danke für die Hinweise, die ich gerne befolgen möchte - heute leider zu spät - wer kann mir da nachträglich noch helfen? Ich warte mal solange mit der Fortsetzung....
 
vielen Dank für die Hilfe, ich gelobe Besserung bei der Fortsetzung, die bald folgt.
Grüße chunjai
 
weiter gehts...

Pünktlich um 6:30 wurde ich von einem Minibus abgeholt zum Tauchtrip. Der Bus war eng und voll beladen (diverse Tauchtouristen und Gepäck) und fuhr uns in einem zweistündigen Höllentrip (Schlaglöcher, Tempo, gefährliche Situationen…..) zum Hafen von Khao Lak – von dort starten die Schnellboote, die einen in weiteren 1,5 Stunden zu den Tauchschiffen bringen, die in der Saison monatelang zwischen den Tauchzielen kreuzen, ohne dazwischen die zeitaufwändige Fahrt an Land zu tätigen. Die Versorgung erfolgt mit den Schnellbooten. Der Tauchtrip war super, aber nach 3 Tagen kam völlig überraschend der viel zu frühe Monsuneinbruch mit tagelangem Regen – das waren diese Himmelsfluten Ende März 2011, die Koh Samui absaufen ließen und wo die Touris mit Militärschiffen herausgeholt wurden. Auch die Flughäfen waren ein paar Tage geschlossen.

Die restlichen Tauchtage waren also Regentage und die Rückfahrt mit dem Schnellboot war entsprechend „gemütlich“ – 2 Stunden durch hohe Wellen und Dauerregen – alle waren durchnässt inkl. Gepäck, dann noch die Rückfahrt mit dem Minibus, danach war ich bedient und froh wieder im C&N Hotel zu sein. Erst mal warm duschen, alles trocknen und wieder ankommen
. Um es kurz zu machen: auch in Patong hatte ich die nächsten 4 Tage Dauerregen, dann noch 3 Tage Sonne am Ende des Urlaubs. Das hatte ich mir anders vorgestellt: Ich wollte ein Motorbike mieten und die Strände erkunden, möglichst in netter Begleitung. Also umdisponiert: Motorbike und Strände im Dauerregen war keine gute Idee. Dafür dann eben auf die Massage-, Bar- und Thaifoodszene gestürzt. Trotzdem ist Patong am Tag im Regen etwas trostlos….


Anhang anzeigen Patong Beach Monsun im Anmarsch.jpg
Patong Beach im Dauerregen

Also am Abend der Wiederkehr nach gutem Thaifood (Seafood No. 6) mal ein paar Dissen abgeklappert. Tiger zu früh noch nix los, Hollywood wahnsinnig laut, viele junge Hühner – nix für mich dabei. Wieder in die Tiger, immer noch nix los. Hab mich immer wieder vor Wolkenbrüchen retten müssen – irgend wann wieder in der Hollywood…..Bei jeder Einkehr waren Bierchen fällig, mein Pegel stieg allmählich. Frauenmäßig sind die Discos eine andere Welt, es kam mir so vor, als dass man da wesentlich aktiver sein muss, um zum Ziel zu kommen. Hatte dazu jedoch keine Lust und wollte schon allein schlafen gehen. Plötzlich hatte sich eine relativ große und griffige Dame zu mir gesellt. Die trank einen Schluck mit mir und machte mich sofort an. Sie fühlte sich gut an, ihr Gesicht hatte ich bisher kaum gesehen, da es in einer langen schwarzen Mähne vergraben war, außerdem war es entsprechend dunkel – ich dachte sofort an die Warnungen aus den Berichten von Larry und dessen Fotomethode…

In Anbetracht meines Bierpegels und der Dunkelheit war die Lady ganz hübsch, also machten wir uns Richtung Hotel auf und ich musste nicht allein nächtigen. Wee war 33 aus dem Isaan, war bei näherem Hinsehen nicht der Hit (ihr Gesicht bei Tageslicht am nächsten Morgen unterirdisch…), außerdem ließ ihre Performance sehr zu wünschen übrig, kein Küssen, kein BJ und beim Sex eher passiv, nach einer Nummer wollte sie gehen, obwohl vorher LT ausgemacht war. Ich dachte lass sie ziehen, mit der hast Du eh keinen Spaß mehr, gab ihr 1000, was wahrscheinlich zuviel war – ich zahlte eben noch Lehrgeld….


Am nächsten Tag war ausschlafen angesagt, was nach der Tauchwoche mal gut tat. Auf dem Schiff war täglich um 6:00 wecken und dann 3 bis 4 Tauchgänge am Tag – und der early morning dive ist mit der schönste….also erst um 16:30 Uhr aufgestanden, mal wieder Kopfweh, und in einer der Snackbars gegenüber der Ausfahrt des Hotels „gefrühstückt“ – ich brauchte Kaffee!

Mehrere Espresso, „Frühstück“ mit Pancakes, Mangosaft frisch gepresst ließen die Lebensgeister wieder erwachen und es ging mir besser. Danach im Hotel mailen, relaxen und dann wieder auf die Straße. Thaifood und danach in die Barszene nach der Discopleite am Vorabend….ich landete im Tigerkomplex. Schlenderte so durch und sah eine wirklich schöne Frau mit intelligentem Blick an einer Bar sitzen. Mit der wollte ich mich mal unterhalten und einen trinken. Also drauf zu gesteuert und an der Bar Platz genommen. Die Frau strahlte mich kurz an, nahm meine Bestellung entgegen und war ab diesem Moment unnahbar. Sie war der Lockvogel, um Leute an die Bar zu kriegen sonst nichts…..Aber wie zu erwarten, war ich gleich umringt von aufdringlichen Ladies, die mich vollquatschten. Eine hieß Can und gefiel mir, sie war klein, geringfügig kräftiger, aber nicht dick, hatte eine wahnsinnig weibliche Figur und erotische Ausstrahlung.
Anhang anzeigen Kan.jpg
Kat

Ihr spendierte ich einen LD, wir machten Spielchen und mehr Drinks kamen zusammen – auch für die “best friends“ (Ladies) – ich bin dort sehenden Auges so richtig in den LD Abzocksumpf geraten. Man muss auch das wohl als Newbie mal erlebt haben, um es einschätzen zu können. Ich war ja gut drauf, hab den Abend genossen von daher hab ich mich auch abzocken lassen. Can habe ich schließlich für LT ausgelöst und nach Begleichen der Rechnung zogen wir ins Hotel. Im Zimmer angekommen schaltete sie sofort den Fernseher an und zappte sich zu irgend einem Film. Dann überfiel sie den Kühlschrank und fischte sich einen Colamixdrink raus, danach machte sie sich über den Knabberkorb her solange bis dieser nichts mehr her gab. Hätte sie mal vorher gesagt, dass sie noch Hunger hat. Ich bin zwischenzeitlich schon mal in die Dusche. Als ich fertig war ging sie ins Bad. Ich fand inzwischen im Fernseher irgend eine Musiksendung. Als sie wiederkam, wickelte sie sich aus ihrem Handtuch und es ging sofort zur Sache. Wow was für ein knackiger Body….

Es war variantenreicher Sex der besseren Sorte. Irgendwie scheinen die Thailadies auf Reitsport zu stehen, bei mir jedenfalls. Sie ritt mich eine ganze Weile sehr abwechslungsreich – es hätte ewig so weiter gehen können – sie schaute mich dabei äußerst geil an, es schien ihr auch zu gefallen. Irgend wann war es dann um mich geschehen und die tolle Nummer war zu Ende. Während ich noch entspannte und langsam wieder runter kam, war sie schon wieder im Bad. Sie kehrte halb angezogen zurück und legte sich ins Bett. Der Kuscheltyp war sie eher nicht, eher distanziert. Etwas frustig für mich da ich gerne die Nähe der Weiblichkeit zum einschlafen suche….Irgendwann während des Wegdösens klingelte ihr Handy. Sie sprach mit jemandem auf Thai, danach meinte sie, sie müsste leider gehen. Ich war zwar sauer, wieder eine versprochene LT, die nicht eingehalten wurde, dachte mir aber, lass sie ziehen, Diskussionen bringen eh nichts, jedenfalls keinen weiteren Spaß. Auch ihr gab ich für die ungewollte ST 1.000 BHT und ließ sie gehen. Im Rückblick muss ich sagen: das war professionelle Abzocke von Anfang an (anlocken, LD Abzocke, verkappte ST), aber ich habs mit mir machen lassen und der Sex war trotzdem saugut. Also hätte ich nicht so viele LDs bezahlt und wäre gleich auf ST aus gewesen, wärs ein reeller Deal gewesen, so kam eben wieder mal Newbie Lehrgeld dazu
.

Am nächsten Tag wieder Dauerregen. Habe ausgiebig das Hotelfrühstück genossen – bis auf den grausamen Kaffee. Deshalb nach dem Frühstück in der Rat–U-Tid zum Coffeshop, bei dem es guten Cappucino gab. In diesem Laden hab ich täglich einen brauchbaren Kaffee eingenommen. Jedes Mal, wenn ich das Hotel verließ oder wiederkam, hatte ich einen Smalltalk mit den Massageladies, die gegenüber dem Hoteleingang auf Kundschaft warteten. Sie arbeiteten in dem zum Hotel gehörigen (oder sonst wie mit dem Hotel verbandelten) Massageshop. Die Ladies waren immer gut drauf, trotz Regen und wenig Kunden, und immer zum Scherzen aufgelegt. Das jedesmal mir hinterhergerufene „Massaaaasch“ bewirkte, dass ich jedes Mal eine andere Ausrede parat hatte, warum ich in dem Moment keine Massage wollte. Ich vertröstete sie immer auf später oder vielleicht morgen. An diesem Tag hatte ich Lust auf eine Massage, aber nicht in diesem Shop.

Meine Newbiemassageerfahrung wollte ich in einem der Shops in der Nähe vom Christines machen, weil ich in diesem Forum von etlichen verheißungsvollen Erfahrungen einiger Forumskollegen gelesen hatte. Ich schlenderte also zu Fuß dort hin. Schon auf dem Weg entlang der Hauptstraße waren etliche Massageshops und der Gang an diesen vorbei glich manchmal einem Spießrutenlauf. Die wartenden Ladies waren nicht zimperlich, versuchten oft, mich festzuhalten und in den Shop zu ziehen. Bei einem Shop direkt neben Christines strahlte mich dann ein nettes Lächeln an und fragte, ob ich nicht Lust auf eine Massage hätte. Es ist oft die etwas zurückhaltende, freundliche Art, bei der ich schwach werde…..so auch hier und ich begab mich in die versierten Hände von Maitai. Meine erste Thaimassage – hätte nie gedacht, dass ich so biegsam und quälbar bin – sie bot mir am Ende einen HJ als Special Service an, den ich dankend ablehnte.
Anhang anzeigen Massagelady Maitai im shop.jpg
Maitai

Sie gefiel mir jedoch sodass ich sie fragte, ob sie am Abend mit mir essen gehen wollte und später noch ins Hotel. Sie war einverstanden, meinte jedoch, sie müsse bis 22:00 Uhr arbeiten, ich wollte sie dann abholen. Den Nachmittag vertrieb ich mir mit mailen, fernsehen, schlafen – chillen. Kurz vor 22:00 Uhr ging ich mit ordentlich Hunger und Freude auf Thaifood Richtung Massageshop. Dort angekommen rief ich Maitai an, worauf diese mir sagte, sie müsse an dem Abend bis Mitternacht arbeiten, ihr Boss würde sie noch nicht gehen lassen. Ich sagte o.k., wollte aber schon Essen gehen. Das Essen in einem Seafood Restaurant – diesmal viele Krustentiere – war wieder köstlich, aber alleine macht mir Essen gehen nur halb so viel Spaß. Gegen Mitternacht wieder am Massageshop, wo Maitai bereits wartete. Wir gingen gleich Richtung Hotel, denn sie war müde. Vor meinem Frühstücksshop hatte sich zu später Stunde eine fliegende Garküche aufgebaut – die war jede Nacht dort. Hier nahm Maitai schnell noch ihr Abendessen ein: eine Thainudelsuppe mit allerlei frischem Grünzeug – schmeckte sehr lecker.

Dann gings ins Hotel. An der Rezeption gabs noch Diskussionen wegen ihrer ID. Sie hatte nur eine Kopie und der Nachtportier wollte sie damit nicht rein lassen. Es war up to me, ob ich sie mitnahm. Nach kurzer Überlegung wagte ich es, ich wusste ja wo sie arbeitet. Ihre Erklärung war: die ID wurde ihr bei einer Verkehrskontrolle abgenommen und sie könnte sie gegen eine Bezahlung von 5.000 Bht wieder bei der Polizei abholen, was sie bisher nicht gemacht hat, weil ihr das zu teuer war und sie ja die Kopie hatte….ich hielt das durchaus für realistisch. Auf dem Zimmer gings schnell duschen und dann ins Bett. Ihr Aussehen ohne Klamotten war mittelprächtig. Sie hatte ein nettes Gesicht und war schlank, aber Bauch und Brust zeigten deutliche Spuren einer Schwangerschaft, die noch nicht so lange zurück lag. Die Performance war nicht der Hit: kein Küssen, kein BJ, wenig Engagement. Mit der Zeit wurde es ein bisschen besser. Das größte: während des Akts klingelte ihr Phone und sie ging ran, was mich ganz schön abtörnte. Danach das bereits mehrfach erlebte. Ihre Freundin habe ihren Schlüssel zum Massageshop verloren und Maitai müsste jetzt ihren hinbringen und wollte dann zu Hause schlafen – wieder eine nicht eingehaltene LT. Wieder schickte ich sie mit 1.000 Bht we
g und schlief alleine. Ich hatte anscheinend Pech mit meinen LT Versuchen…

Anhang anzeigen Massagelady Maitai vor dem Sport.jpg
Maitai

ich hoffe die Lesbarkeit passt jetzt...


Anhang anzeigen Thaifood lecker.jpg
 
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@ tobsel
danke für die Ermunterung - ja dachte mir schon dass da ne gängige Masche ist. hatte ich später noch einmal....
@ tahjong
danke! keine SOrge so schnell gebe ich nicht auf....
 
@asura
doch ich wollte ja meine ersten Erfahrungen sammeln und das geht an solchen Orten sicher leichter, wenn man auch leichter abgezockt wird, aber dazu gehören immer zwei Seiten....
 
...und weiter...

Nächster Tag ausgeschlafen, wieder lange gefrühstückt, dann Spaziergang im Regen. Trotzdem ganz nett. An den ausgestorbenen Strand, zum Cappucino-Shop und wieder Richtung Hotel – vorbei an meinen netten Massageladies.
Anhang anzeigen Patong im Dauerregen.jpg
Patong im Regen

Wieder Smalltalk und, warum eigentlich nicht, eine Massage genommen. Na war die älteste Masseurin dort, so was wie eine Chefin, sie massierte göttlich. Ich fühlte mich danach super. Keine Angebote von Specials, wollte ich auch nicht. Nach einigen Stunden chillen hatte ich glatt Lust auf eine weitere Massage. Also wieder runter zu „meinen“ Massageladies am Hotel. Diesmal war Joe frei und empfing mich mit einem unglaublich charmanten Lächeln. Eine Stunde Ölmassage war wieder vom feinsten. Dabei sehr nette Unterhaltung mit Joe. Sie ist eine ganz bescheidene, bodenständige und sehr nette Frau im Alter von ca. 50 Jahren, die man ihr aber nicht ansieht. Sie erklärte mir, dass es in diesem Shop grundsätzlich keine Specials gibt und die Massageladies zwar mit aufs Hotelzimmer für eine Massage kommen, Specials oder Sex aber nicht drin wären. Ich habe auch nicht danach gefragt und fand diese Grundhaltung ganz gut.

Die Massagen dort sind auch ohne „handfeste“ Erotik ein Genuß. Ich fragte Joe, ob sie denn am Abend Lust hätte, mit mir essen zu gehen – wirklich nur essen! Sie wand sich, wollte nicht zusagen und dachte sich wohl, dass ich noch andere Absichten hätte….Ich chillte wieder ein paar Stunden im Hotel, bevor ich gegen halb zehn abends ordentlich Hunger verspürte. Also raus aus dem Hotel und, da saß Joe auf Kundschaft wartend. Ich dachte ich versuchs noch mal, da alleine essen wirklich öde ist. Ihre Freundinnen bekamen das mit und offensichtlich hatte sie auch von meinem ers-ten Einladungsversuch erzählt. Jedenfalls wurde sie plötzlich von allen bedrängt, mit mir mitzugehen. Sie stimmte zögerlich zu, war dann aber blitzschnell ausgehfertig umgezogen und wir zogen ins Seafood No. 6.

Wieder super gegessen – Shrimpcurry, verschiedene Gemüse dazu…und natürlich Bier. Und diesmal mit sehr netter Unterhaltung über unsere verschiedenen Lebenssi-tuationen usw. Sie ist etwas erstaunt über die vielen Falangs, die mit oft täglich wechselnden Damen ins Hotel gehen…sie könnte das nicht und wartet lieber auf die große Liebe, d.h. man könnte nur mit ernsteren Absichten bei ihr landen. Ist jedenfalls eine klare Haltung, die Respekt verdient.
Anhang anzeigen Thaifood mmhh.jpg
Thaifood immer lecker...


Nach dem Essen machten wir noch einen Walk durch Patong bei dem ich sie dann bei Ihrer Wohnung absetzte. Auf dem Rückweg kam ich an ein paar Freiluftbars vorbei und stoppte noch bei einer auf ein Bier. Sofort gesellte sich eine 40 jährige Lady mit augenscheinlich hervorste-chenden Argumenten zu mir und ließ sich zu einem LD einladen. Nok kam aus Chiang Mai wie sie betonte, selbstverständlich kämen von dort die „sexiest women of Thailand“. Sie war etwas fülliger aber nicht dick und ihre Brüste waren wirklich prall. Die Unterhaltung war lustig und geblendet von ihren Argumenten nahm ich sie mit LT.

Wir torkelten ins Hotel und nach der Dusche gings gleich zur Sache. Die Nummer war mittelprächtig, ihre Titten prächtig, die Gesamtperformance unterdurchschnittlich….wenig Küsse, kein BJ, nach meinem ersten Finale verschwand sie ins Bad, nach ihrer Rückkehr ließ sie sich ins Bett fallen und dämmerte sofort weg. Nach kur-zer Zeit schnarchte sie, dass die Wände wackelten. Die ganze Nacht blieb sie so lie-gen wie ein Stein und schnarchte was das Zeug hielt trotz meiner immer wieder ge-nervten Rämpler und Nasenklemmen. Sie zu wecken oder rauszuschmeißen wäre ein mühevolles Unterfangen gewesen – sie war irgendwie zugedröhnt und weggetreten. Am nächsten Morgen wollte sie eine Nummer starten, ich brach das ab sagte ihr dass sie mich die ganze Nacht genervt hat und komplimentierte sie mit 1000 Bht raus (wahrscheinlich zuviel?). Jedenfalls verabschiedete sie sich mehrmals waiend und verschwand. Ich holte erst mal meinen Schlaf nach.

Auch an diesem Tag wieder viel Regen, lange ausgeschlafen und spät gefrühstückt. Danach wieder sehr entspannende Massage von Joe erhalten. Ab jetzt wurde mir für Massagen immer Joe geschickt oder gesagt, sie ist besetzt, ich solle später wieder kommen oder könne mich auch von einer anderen massieren lassen, aber ich wolle ja sicher lieber Joe….in der Tat waren mir Massage mit Unterhaltung von Joe am liebsten, man kannte sich halt schon etwas, obwohl auch sehr nette andere Damen dort massieren. Die ganze Truppe kannte mich jetzt, ich wurde immer nett begrüßt und stets gabs ein paar Minuten Smalltalk. Es war mir jetzt fast schon peinlich mit meinen Auserwählten der Nacht am Massagesalon vorbei ins Hotel zu gehen – ich stand unter ständiger und genauer Beobachtung – aber es ging nicht anders. So war ich in deren Augen der typische Butterfly-Farang…..was ja auch den Tatsachen entsprach, aber eigentlich gar nicht so beabsichtigt. Meine LT für mehrere Tage ließ halt auf sich warten und war nicht so leicht zu finden.

Am Abend zog ich wieder los ohne genauen Plan – treiben lassen ist auch Urlaub! Nach einem kurzen Essen allein – Joe hatte keine Zeit und musste arbeiten – zog ich durch die verschiedenen Dissen – zu laut und keine mir sympathisch erscheinenden Ladies – dann durch verschiedene Sois nur zum schauen. Um die Bar von Odd in der Bangla machte ich immer einen großen Bogen und hoffte, nicht gesehen zu werden. Odd müsste mich ja inzwischen vom Tauchurlaub zurück erwarten, ich sagte ja ich würde anrufen oder vorbeikommen, vermied aber beides in der Hoffnung, noch eine passendere Dame zu finden. Einmal sah ich aus der Ferne an der Bar jemand aufspringen und mir zuwinken, es war nicht Odd, aber eine ihrer Kolleginnen, die mich auch erkennen mussten. In den kommenden Tagen lief ich dann öfters mal in Damenbegleitung durch die Bangla, die Ladies an Odds Bar mussten mich erkannt haben aber auch registriert, dass ich mit anderen Ladies unterwegs war, also offensichtlich an Odd kein Interesse mehr hatte. Ich wurde nicht mehr begrüßt oder angesprochen….

Ich landete an diesem Abend in der Soi Eric, es war noch nicht viel los, sodass ich an jeder Bar von einigen der anwesenden Ladies angesprochen wurde. Fast schon automatisch wimmelte ich sie ab. Am Ende der Soi kam dann eine, die einen etwas e-nergischen Charme an den Tag legte, was mich zum Bleiben animierte. Endlich reg-nete es mal nicht und man konnte die in der Mitte der Soi aufgestellten Tische nutzen, um richtig draußen zu sitzen und ein Bierchen genießen. Das tat ich dann aus-giebig mit Cat, die einige LDs von mir erhielt. Sie war eine sehr lustige 30jährige, schlanke langhaarige und gut aussehende Frau, die mich in ihren Bann zog.
Anhang anzeigen Cat nette LT.jpg
Cat

Ich genoss einen schönen Abend, mit Snacks, Bier und Cat mit ihren Freundinnen, eine war ein Ladyboy, alle leierten mir ein paar Drinks aus den Rippen (ich hab die LD Abzocke schon bemerkt, aber genoss es trotzdem). Spät löste ich Cat dann für LT aus und los gings Richtung Hotel. Cat wollte noch in diversen Musikkneipen abfeiern und zog mich immer wieder mit.
Anhang anzeigen katoey Soi Eric.jpg
Ladyboy in Soi Eric

Der Weg ins Hotel dauerte also immer länger. Als sie dann noch versuchte, mich kurz vor dem Hotel ins Thaipan reinzulotsen, sagte ich ihr, mein cash ginge zur Neige und ich könnte keine Drinks mehr finanzieren - außerdem wollte ich ins Bett. Sie bohrte nicht weiter hatte aber noch Hunger und wollte sich beim 7/11 noch was zu futtern holen – „very cheep cheep“….war dann irgendwie süß, wie sie sich die Billig-Würschtl reinzog und noch eine Zahnbürste für die Nacht besorgte. Endlich landeten wir im Hotel-Bett und ich dachte an ein gemütliches Einschlafnümmerchen. Aber Cat drehte jetzt erst richtig auf: „Come on Buddha, fuck me!“ Ihr makelloser schlanker sexy Körper und ihre Aufforderung ließen mir keine Wahl, dieser bis zum geht nicht mehr Folge zu leisten….Es war super Performance, aber anstrengend – man ist ja nicht mehr der Jüngste…

Cat war gut gelaunt, unkompliziert, übernachtete bei mir wie abgemacht, beglückte mich danach mit einer weiteren fordernden Morgennummer und wollte dann aber auch gehen. Das war mal eine gelungene LT, aber eben professionell und nur für eine Nacht gedacht. Sie machte keine Anstalten mehr zu wollen, was mir bei ihr auch recht war. Wir hatten beide Spaß, der für mich durch die LD Abzocke durchaus teuer war, aber ok. Der Sex war super aber hätte mich mehrtägig hintereinander ziemlich erledigt. Wir verabschiedeten uns und jeder ging seiner Wege.



 
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danke für die Rückmeldungen eddie11 und jimbeam1406! Ihr habt beide Recht, das Ende der Story wird's bestätigen....
 
...letzter Teil

Meiner führte mich zuerst zu einem ausgiebigen Frühstück. Es war endlich heiß und sonnig an diesem Tag, seit dem ebenfalls regenfreien Abend in der Soi Eric also gutes Wetter – Strandwetter! Ich genoss noch einen Cappucino in meiner Kaffeebar und beschloss dann, einen relaxten Tag am Strand zu verbringen. Holte mein Badezeug im Hotel und begab mich auf den Weg. Auf der Rat U Tit sah ich vor mir eine toll aussehende junge, langhaarige Lady gehen, die irgendwie meine Aufmerksamkeit in ihren Bann zog. Eher neugierig als mit fester Absicht folgte ich ihr – man geht halt gern hinter so einem makellosen Körper her und träumt…..Sie wechselte die Straßenseite und verschwand in einem Massageshop. Im Kopf schon abgehakt dachte ich, dass es eigentlich toll wäre, eine nette Lady am Strand dabei zu haben, aber woher nehmen? So in Gedanken passierte ich mehrere Massageshops und wurde wie üblich von den „Massaaaaasch“ – Rufen behelligt, ohne darauf einzugehen.

Ich hatte auch die Straßenseite gewechselt und kam nun an dem Laden vorbei, in dem die junge Schöne verschwand. Sie war nicht zu sehen aber auch hier die Ansprache „Massaaaasch Mister?“ Ich „…no not yet, perhaps later…“, Mister come on, we give you best Massage in Patong…”; ich dachte kurz an Joe und wußte, das konnte nicht sein. Eine verschmitzt lächelnde, etwas ältere Massagelady hielt mich am Arm, als ich schon weitergehen wollte.
„Come with me, I give you very good massage, what do you want?“ Sie hatte irgendwas in ihrem Blick, das mir unheimlich sympatisch und lustig erschien – in dem Moment hatte ich schon verloren, mir war es nur noch nicht klar. Jedenfalls antwortete ich ziemlich spontan: „Dont need Massage, I go swimming, you like swimming? Come with me to the beach….“ Sie sah mich ziemlich verdutzt an und versuchte noch mal, mich zur Massage zu überreden. Mein Entschluss stand fest und ich wiederholte, dass sie zum Strand mitkommen sollte. Sie zögerte, meinte das ginge nicht sie müsse arbeiten, verschwand dann kurz und teilte mir dann mit, dass sie für 500 Bht. Auslöse an den Shop mit gehen könnte.

OK war meine Antwort, was sie wohl wieder etwas erstaunen ließ. Der ganze Dialog spielte sich in kürzester Zeit ab. Man sah ihr an, dass sie nicht damit gerechnet hatte, dass ich auf den Deal eingehen würde und sie mitnehmen wollte, aber ich wollte. Sie hieß Noy und war Mitte 30, von der Schönheit nicht mit dem Stunner zu vergleichen, der vor ihr in dem Laden verschwand, aber eben vom Gemüt, ihrem strahlenden, verschmitzen Gesicht und Wesen genau meine Kragenweite. Ich spürte, dass ich mit ihr einen guten Griff tun würde und einen schönen Tag erleben könnte. Ich überreichte ihr die 500 Bht., die Sie im Laden ablieferte und ihre Kolleginnen beneideten Sie für ihr Glück, einen Strandtag mit einem Falang verleben zu können und frei zu haben. Ich war happy eine Begleitung zu haben und gleichzeitig gespannt, wie der Tag sich entwickeln würde. Wir gingen einen kleinen Umweg über ihr Zimmer, da sie sich für den Strand noch umziehen musste und badetaugliche Klamotten mitnehmen wollte. Sie nahm mich kurz mit in ihr relativ kleines Zimmer, dass sie mit einer Freundin zusammen bewohnte, machte sich fertig und los gings zum Strand.

Dort mietete ich zwei Liegen mit Sonnenschirm und relaxen war angesagt. Noy stammt aus Chiang Rai – ich verstand Shanghai – da ich als Thailandnewbie noch nicht viele thailändische Städte kannte und mich immer noch an die Englisch-Aussprache der Thais gewöhnen musste. Daraus entstand ein lustiges Missverständnis, ich fragte sie ob sie chinesisch könne, worauf sie mich fragend ansah….bis ichs dann kapiert hatte. So hatten wir lustige Gespräche und lernten uns ein wenig kennen. Wir badeten mehrfach – sie konnte nicht gut schwimmen und hielt sich in tieferem Wasser an mir fest, was mir natürlich gefiel….ich versuchte, ihr etwas Schwimmen beizubringen und auch so hatten wir Spaß bei unseren Wasserspielen. So kamen wir uns schnell näher und aus der anfänglichen Sympathie wurde schnell auch körperlich mehr, d.h. Körperkontakt beim Baden erregte mich unweigerlich und ich konnte und wollte das nicht verbergen….wir verstanden uns gut.

Anhang anzeigen Badespaß mit Noy.jpg
Noy, meine erste mehrtägige LT

Irgendwann besorgte sie ungefragt Snacks zum Essen und Getränke, z.B. diese köstlichen frischen und kühlen Kokosnüsse, Fisch, Reis, Nüsse – sie umsorgte mich rührend. Als der Strandtag sich dem Ende neigte, fragte ich sie, ob sie die Nacht mit mir verbringen wollte – sie wollte ohne Umschweife! Wir brachen auf, um uns für den Abend fertig zu machen. Ich setzte sie an ihrem Zimmer ab und verabredeten uns für eine Stunde später. Nach duschen, umziehen etc. holte ich sie wieder ab und wir spazierten erstmal ausgiebig durch das abendliche Patong, noch mal am Strand vorbei bis wir erstmal unseren Hunger bei einem ausgiebigen Thaifoodessen stillten. Danach wieder Rundgang, der u.a. im Irish Pub stoppte. Dort gabs außer Fußball und Bier auch super Lifemusik – wir genossen alles und fühlten uns sehr wohl.


Irgendwann gings dann ins Hotel. Nach der obligatorischen Dusche ab in die Heia zum Nahkampf, der ohne Pause folgte. Die GFS-Nummer ließ keine Wünsche offen, es war nicht die harte, aber z.T. schon auch heftige, meist schöne Kuschelnummer. Ich hatte den Eindruck, dass sie durchaus gierig war, weil sie schon länger keinen Freund/Mann mehr hatte. Jedenfalls bekundete sie auch ihr Wohlbefinden glaubhaft….Sie lebte nicht in einer Beziehung, hatte keine Kinder trotz ihrer bereits 36 Jahre, gönnte sich manchmal für kurze Zeit einen Freund, war aber meist enttäuscht und daher wieder solo. Ich hielt sie für sehr glaubwürdig, erzählte ihr auch von meinen Familienverhältnissen – ich hatte den Eindruck, wir verstanden uns, brauchten keine Spielchen und Stories, jeder wusste vom anderen was los war. Wir genossen die Nacht und auch den nächsten Morgen mit einer frühen Morgennummer.


Ich hatte für diesen Tag noch einen eintägigen Tauchtrip gebucht und wurde ziemlich früh abgeholt. Mit Noy verabredete ich mich für den Abend, ich würde sie anrufen, wenn ich wieder da bin. Kein Problem für sie, sie verließ mich nach dem Frühstück und wollte an dem Tag in ihrem Massageladen arbeiten. Nach einem schönen Tauchtag kam ich wieder und nach etwas Relaxen rief ich sie an. Danach holte ich sie bei ihrem Laden ab und wir genossen den Abend wie den vorigen. Sie freute sich unbändig, wir spazierten, gingen Essen, in verschiedenen Bars für ein paar Drinks, Musik, viel schmusen und schließlich wieder ins Hotel. Wie die vorige Nacht verlief auch diese, diesmal allerdings mit ausschlafen und ausgiebigen Genüssen…Dazwischen Diskussion über unseren nächsten und leider meinen letzten Tag in Thailand. Wetter war gut – sollten wir ein Motorbike mieten und über die Insel düsen oder lieber noch eine relaxten Tag in Patong verleben? Da wir spät aus dem Bett kamen, entschied ich mich für Relaxen ohne Streß am Stand von Patong. Das taten wir dann auch ausgiebig, wie an unserem ersten Tag. Wieder hatten wir viel Spaß und wieder verwöhnte sie mich ausgiebig – übrigens genoß ich an den drei Tagen auch einige hervorragende Massagen von ihr, sie arbeitete ja schließlich in einem Massageshop.


Anhang anzeigen Noy, meine 1. LLT.jpg
Noy, Performance, Massagen und Wohlfühlfaktor top...


Der letzte Abend verlief wie die vorigen, allerdings noch verbunden mit einigen Einkäufen von mir für die Familie. Die Stimmung war bei uns beiden etwas gedrückt wegen des bevorstehenden Abschieds. Warum musste ich so eine nette Frau erst so spät kennenlernen – sie war die perfekte LT für mich. Sie war absolut fürsorglich, schleppte mich zum Essen immer weg von den Tourirestaurants, also weg von dem Hauptviertel in kleine feine Thaifoodrestaurants, die tolles Essen anboten zu einem Bruchteil des Preises von z.B. Seafood Nr. xyz. Die Abendvergnügungen bezahlte ich, die Strandversorgung sie und wir hatten bis zu unserem Abschied kein Wort über Geld für sie gesprochen. Ich zahlte lediglich täglich die Auslöse für ihren Laden. Wir hatten eine wunderschöne letzte Nacht, an deren Ende meine Abreise stand. Ich gab ihr am Ende 5.000 Bht., keine Ahnung wie das hier bewertet wird, es waren ja 3 Nächte LT aber zusätzlich zwei Tage ohne Limit. Jedenfalls freute sie sich wahnsinnig über das Geld. Nach dem Frühstück kam mein Taxi zum Flughafen und wir verabschiedeten uns, nicht ohne Austausch von Mailadressen, die HandyNr. hatte ich ja eh. Ich versprach, dass wir uns bei meinem nächsten Thailandtrip wiedersehen werden…Auf dem Weg zum Flughafen war ich nachdenklicher, trauriger Stimmung – Thailand hatte mich jetzt voll erwischt…..War das schon das LKS? Vermutlich, die letzen drei Urlaubstage waren jedenfalls so, wie von mir vorgestellt. Aber als Newbie muss man eben auch seine Erfahrungen sammeln…


Resumee:


Sehr gemischt, aber unterm Strich positiv! Tolle Taucherlebnisse, der folgende Landurlaub durch Sauwetter getrübt, das ganze gespickt durch die abendlichen Hochs und Tiefs mit unterschiedlichsten Ladies und am Ende mit drei tollen Sonnentagen in jeder Hinsicht mit einer tollen LT, die ich sehr ins Herz geschlossen hab…wir haben weiterhin SMS – und Mailkontakt, manchmal telefonieren wir auch… wieder mal eine „Meine ist anders“? – ich glaub schon! Sie hat bis heute nie ein Wort über Geld verloren – in Patong nicht und auch danach nicht und ich habe das Gefühl, das bleibt so. Beide freuen wir uns auf ein Wiedersehen, wann immer das sein wird.

Was mit Noy auch sehr angenehm war: keine langwierige Anbahnung durch LD-Abzocke, kein LT-Betrug (oft doch nur ST), Barfine eben an den Massageladen, und keine sonstigen Preisverhandlungen, und noch ein paar gute Massagen. Also die LT Suche in einem Massageshop kann sich durchaus lohnen.


Nachtrag:
Die „Stunner“-Lady, die mich letztlich unbewusst in Noys Arme geführt hatte, sah ich noch mal wieder. Sie ist die Mitbewohnerin von Noy und ihre Freundin! Ich hatte einige nette Unterhaltungen mit ihr. Sie hat einen festen deutschen Freund (sagt sie), der sie wohl spätestens alle 2 Monate besucht – der Glückliche. Damit keine Missverständnisse aufkommen – Noy war für mich die richtige LT und ich hoffe auf baldiges Wiedersehen, nur alle 2 Monate ist bei mir und meinem Job nicht drin. Ich freu mich auf Rückmeldungen zu diesem meinem Erstbericht. Manchem ist er vielleicht zu langatmig oder unspektakulär. Mir hats geholfen das alles noch mal aufzuschreiben, dem einen oder anderen Newbie hilfts vielleicht etwas. Der gestandene Thailandkenner mag schmunzeln und sich an seine ersten Erlebnisse zurück erinnern….
 
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@ rauhnacht
vielen Dank für das Lob aus Thailandkennermund! Auch deine Berichte haben mich stets fasziniert...
chunjai
 
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