So ist aber nun mal der Lauf der Dinge, gefragte Ware wird teurer, wenn genügend zahlungswillige Kunden da sind.
Richtig. Grundsätze der freien Marktwirtschaft...
Und die bezahlten Preise sind auch keine Mondpreise, sondern das, was der Sex dem Kunden wert war, sonst hätte er es ja nicht bezahlt.
Unter Mondpreise verstehe ich das was die Vernunft (und die gängigen Tarife, welche natürlich je nach Attraktivität variabel sind) übersteigt!
Beispielsweise wenn manche mehr bezahlen als sie in DE für einen Halbstunden-Fick (länger brauchen die meisten eh nicht, wenn man die Mädels so hört) mit einer attraktiven Prostituierte löhnen müßten/würden.
Wie gesagt, es gibt keinen "FAIREN" Preis. Die eine würde für 10.000 Baht die Beine niemals breit machen, die andere macht's für 200 und raucht dabei ne Zigarette, sprich es tangiert sie nicht im Mindesten...
Ein fairer Preis definiert sich aus den üblichen Preisen vor Ort. Ist wie bei den Mieten in Deutschland...
ebenso beim Mann: Wenn du notgeil bist, wirst fast jeden Preis bezahlen, wenn du jeden Tag zum Zug kommst, lachst du dich über die Preise kaputt und suchst dir dein Schnäppchen, weil du es locker angehen lassen kannst.
Das hast du absolut treffend formuliert.
Für dich mit weniger Geld, bleibt dann: a) dir einen anderen Ort zu suchen, wo deine Ware günstiger ist; b) (teilweise) zu verzichten oder c) mehr Geld zu verdienen und auszugeben bereit sein...
Auch wieder korrekt dargelegt.
Allerdings mit einer Einschränkung: Es ist eine Frage wieviel man bereit ist ''hinzublättern''!
Nicht unbedingt eine des verfügbaren Budgets. Zumindest wenn man longtime vor Ort ist, und kopfgesteuert, nicht schwanzgesteuert agiert...
Die Mädels fragen bei der Kontaktaufnahme ja gerne ''How much you can give me?''
Da antworte ich dann immer leicht grinsend ''It ist not the question how much I can give you. It ist a question how much I
want give you...'' Da müßen sie erstmal ein Weile überlegen was der Falang denn damit meint.